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Das Zimmer hat ungefähr diese Form, [sketch] welche jetzt sehr Mode
ist. In der Mitte steht ein großes reich geschnitztes, mit gema=
sertem Holze eingelegte Bettstelle zwischen den
Fenstern die dazu gehörige Kommode mit einem großen,
bis tief hinunterreichenden Spiegel in der Mitte [sketch] und
schöner Marmorplatte. Der Waschtisch ist in einer Nische
gleich in die Wand gemauert, mit kaltem und warmem
Wasser, ebenso in Gertruds und dem Badezimmer. Außer oben ge=
nannten Gegenständen befindet sich noch ein grünes Sopha,
mein großer grüner Stühl [sic], ein Tisch mit grüner Decke
und mehrere andere Stühle im Zimmer. Zwei [roman:] closets [/roman]
für meinen Mann und mich vertreten die Stelle der Kleider=
schränke. Für Wäsche ist auf dem Flur dicht dabei ein [roman:] closet [/roman]
mit Kommode, wohinein wir alle geretteten Sachen geordnet
haben. Gertruds Zimmer ist dicht dabei und hat ungefähr diese
Form [sketch]. Unser bisheriges Bett steht darin, Waschtisch wie
in unserm Zimmer Schaukelstuhl, Kommode mit
Spiegel, Gardinen und dicker Brüsseler Teppich,
wie im ganzen Hause, ausgenommen das Kinder und
Schneiderzimmer [insertion:] wohin wir den alten Teppich gelegt. [/insertion] Ersteres befindet sich neben Gertrud's,
hat einen Ofen, das übrige Haus wird durch den [roman:] furnace [/roman]
geheizt, Mädchenbett, Kommode, Waschtisch und Wiege.
Neben diesem Zimmer befindet sich eine sehr hübsche Kleider=
kammer. Wir gehen jetzt die Hintertreppe hinunter in
das Schneiderzimmer, wo sich die neue Nähmaschine
befindet, ein hübscher Nähtisch, alles Nußbaum,
und ein großer Schneidertisch zum Ausziehen. Von hier
geht es in die [roman:] library [/roman], wo der Bücherschrank und unter=
schiedliche Stühle stehen, von da in das Hinterparlor,
