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Einen Garten haben wir nun freilich nicht,
nur einen kleinen Rasenplatz vor dem Hau=
se; aber dafür haben wir einen ziemlich brei=
ten Balkon, auch mehrere Bäume in der Straße,
die ihn hoffentlich beschatten werden und
ringsherum Gärten, [insertion:] mit [/insertion] deren Besitzern wir
natürlich Bekanntschaft machen werden und
so immer des Abends im Freien sitzen
können. Zu Fischer können wir freilich
nicht mehr, obgleich er schon wieder ein
brillantes Local eröffnet hat, - Dazu ist
der Weg ein Bischen zu weit. - Das
Frühlingswetter, hinsichtlich seiner Temperatur,
ließe jetzt nichts zu wünschen übrig, aber
der entsetzliche Staub und Sand der fortwäh=
rend umherfliegt, macht das Spazierengehen
fast unmöglich, wenigstens nur unter
dem Schutze eines dichten Schleiers oder einer
Staubbrille, wie sie hier [insertion:] fast [/insertion] Jedermann trägt.
Den größeren Theil der Wintersachen, Pelz=
mäntel, dicke Kleider, haben wir natürlich
schon abgelegt, nun aber alle Hände voll
