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Transcribe Page - Hermann Raster to Anna Oppenheim, March 25, 1872

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Hermann Raster to Anna Oppenheim, March 25, 1872, p. 2 - image of

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hat, habe ich im Preise etwas höher gehen müssen, als ich wohl gewünscht hätte. Es wird all mein Kapital mit Ausnahme des Achtel = Antheils an der Zeitung in Haus und Einrichtung aufgehen. Unter solchen Umständen möchte ich den Wunsch aussprechen, daß Sie die Ausgaben für Mathilde nicht bedeu= tend über die Höhe anwachsen ließen, auf welche wir sie von hier aus - vielleicht ohne gehörige Kenntniß der dortigen Verhältnisse - veranschlagten. Es war [roman:] Gretchens [/roman] Annahme gewesen, daß Mathilde mit 500 Thalern jährlich in Allem, auch Kleidern, erhalten werden könne; - nun hat sie aber bis zum 26 Februar, also in 6 Monaten bereits 360 Thaler aus dem Creditbrief gezogen; ich habe noch 25 Thaler in Wechsel 12 Thaler durch Papiere Sophie und 2 oder 3 in meinem Briefe geschickt, so daß alles in allem 400 Thaler für 6 Monate herauskommen. Allerdings sind dabei Ausgaben für Kleider inbegriffen, aber mit dem theuren Brautjungfernkleide, der Reise nach Berlin pp ist wohl wenig Hoffnung, daß die Ausgaben für das zweite Halbjahr gerin= ger sein würden, als für das erste, Jedenfalls wird die in Ihrem Briefe von Anfangs Januar [insertion:] Ende Dezember [/insertion] in Aussicht gestellte Beschränkung der Ausgaben auf 35 Thaler monatlich kaum ausführbar sein. Auf die genaue [?]haltung ge= rade dieses Betrages kommt es nun freilich nicht an, aber andererseits würde ein Aufwand von 800 Thaler jährlich für Mathilde dann doch sehr außer Verhältniß zu meinen Gesammteinnahmen und Ausgaben stehen und bedeutend mehr sein, als das Kind uns hier kosten würde. Es versteht sich von selbst, daß, so lange sie draußen ist, für Alles, was Sie zu ziehen für nothwendig halten, das Geld da ist. Mit besten Grüßen an [?] [roman:] H. Raster [/roman]


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