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Transcribe Page - Hermann Raster to Sophie Raster, August 19, 1871

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Hermann Raster to Sophie Raster, August 19, 1871, p. 4 - image of

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immer Melonen und Pfirsiche an der Tagesordnung, daneben jetzt blaue Weintrauben ([?]) und so kostbare Birnen, wie ich sie im Leben nicht gesehen habe. Diese letzten alle Californische. Trauben aus Californien sind erst spärlich da, ebenso Pflaumen. Dagegen haben wir Brom= beeren der prächtigsten Art zu 12 Cents den Kasten. - Leider sind wir so wenig Esser im Hause, daß wir größere Quantitäten nicht leicht einkaufen können.

Frau Klimmer untersuchte gestern [roman:] Gretchen [/roman] und kündigte die Entbindung für die erste, oder höch= stens zweite Woche des September an. [roman:] Gretchen [/roman] hat wieder Muth u. Zuversicht. Die Mary aber wird nicht kommen; sie hat es übel genommen, daß wir sie danach kalt behandelten. Thut nicht, die Klimmer wird eine ebenso gute besorgen

Von Stein's Tode wird Dich Mathilde in Kenntniß gesetzt haben. - Willibald [?]= ler ist um die Zeit Eurer Abreise von hier in Bernburg gestorben

Vorgestern hat unsere [roman:] Margarethe [/roman] das Unglück gehabt, um 35 Dollars (die sie in ihrem Koffer hatte) bestohlen zu werden.

Und nun für heute genug; ich muß mir ohnehin die Zeit zum Schreiben fast stehlen. Grüße den Schwager u. Marie aufs herzlichste von Deinem [roman:] H Raster [/roman]


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