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Transcribe Page - Lina Hansen to Marie Taylor, February 23, 1872

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garten hat ihn dazu veranlaßt. Wenn er doch von solchen Dingen endlich verschont bliebe, sie schaden jedes= mal seiner Gesundheit. [underline in pencil:] Seine Augen scheinen in= deß doch nicht schlimmer dabei geworden zu sein u. ich bin immer dankbar daß das Uebel sich nicht verschlimmert. Von Mittag an arbeitet er nicht mehr, dann lese ich u. Frl. Sch. ihm vor u. um 5 Uhr muß ich Schach mit ihm spielen bis halb 7 Uhr wo er auf den Bahnhof geht. Es greift mich das oft sehr an, aber da es ihm so sehr über Langeweile hin hülft u. ihm die Zeit dabei so schnell vergeht, so muß ich es doch thuen u. froh sein ihm diese Annehmlichkeit verschaffen zu können. [/underline in pencil] mit Onkel Buflebs Befinden geht es nicht sonderlich, die Tante klagt sehr über seine Schwäche, diese Woche sah ich ihn nach mehre= ren Wochen einmal wieder u. da fiel mir sein Auge sehr auf, es fehlte das Leben so sehr darin. Wenn er nur erst über das Frühjahr hin wäre. Luischen Kellner ist noch immer in Tabarz, mit der armen Emilie geht es noch gar nicht gut, sie hat das Kind entwöhnen müssen wegen böser Brust, die ihr ge= schnitten wurde u. ist sehr schwach, die schwere Entbin= dung hatte sie ja schon sehr mitgenommen. Daß Dein lieber Mann wieder im Westen Vorlesungen halten würde, hatte ich nicht geahndet, ich wünschte längst daß er dieß nicht mehr nöthig hätte. In den Zeitungen ließt man daß im Westen Amerika's der Winter so strenge sei, wenn er nur davon nicht zu leiden hat.


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