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Transcribe Page - Lina Hansen to Marie Taylor, August 18, 1870

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[page 6]

Marie so von der Hitze zu leiden hattest u. Dich dadurch unwohl fühltest, thut mir sehr leid u. dazu auch noch Noth mit den Dienstleuten, das ist wirklich hart, ich hoffte Du wärest durch Mina's Schwester gut versorgt. Ich habe endlich ein junges Mädchen gefun= den das mir eine Stütze in der Wirthschaft sein wird, die Tochter vom verstorbenen Förster Schildbach, die mir Minchen Keil em= pfohlen hat. Sie ist freilich noch sehr jung u. muß erst noch vieles von mir lernen aber sie ist sehr aufmerksam, frisch u. hei= ter u. ich mag sie gerne leiden, es ist mir eine Wohlthat jemand um mich zu haben das freundlich u. aufmerksam ist, was ich so lange entbehrt habe, auch reichten ja meine Kräfte durchaus nicht mehr für meine Wirthschaft, so klein sie ist aus. Sage lieb Lilian daß ich ihr für ihr Briefchen danke u. mich sehr auf den Bron= zenteller, den ich sehr gut brauchen könn= te, freute u. ihr danke daß sie ihn für mich gearbeitet. Mehr kann ich nun nicht schreiben, meine liebste Marie, herzliche Grüße von uns an Dich u. Deinen Lieben Mann u. für Lilian einen Kuß.

[text at bottom of page 1:] Die Briefe gehen so sehr lange, Dein letzter war 19 Tage gegangen. [/text at bottom of page 1]

[text on top of page 1, written upside down:] Hoffentlich bringt mir Dein nächster Brief bessere Nachrichten über Dein Befin= den. Möge Gott Euch behüten! Mit herzlicher Liebe Deine Mutter. [/text on top of page 1, written upside down]


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