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der uns teuer und so sehr liebgewordenen Familie nicht auch noch missen. Mein sehn- lichster Wunsch ist, wenn auch nur noch ein einziges Mal, Auge in Auge vergange- ner Zeiten zu gedenken. Wie Eugenchen berichtete, tragest du dich mit dem Gedanken, im Laufe dieses Jahres uns dieses möglich zu machen. Ich bitte dich, dieses Jahr von die- nem Besuch abzusehen und ihn auf das nächste Jahr, 1904, zu verschieben. Was Schurken vor 10 Jahren gegen dich in Scene gesetzt haben, wird im Laufe dieses Jahres hinfällig. Wenn auch die ganze Sache belanglos ist, so kannst du damit jeder Unannehmlichkeit verbeugen. Du verstehst mich doch?
Bei uns geht es ziemlich gut eben. Eugenchen bekommt eben wieder dicke Backen; ich strenge ihn auch nur sehr mäßig an. Seit Neujahr haben
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[page 3:] wir auch das Geigen aufgenommen. Er ent- wickelt einer gesunden Appetit. Am liebsten sind ihm die Spielstunden mit seinem Schwester- chen. Das kleine Ding reagiert auf all seinen Schnokes und seine Lumpenstreiche, die er mit ihm ausführt. Ein lautes helles Lachen, das alle Räume der Wohnung erfüllt, und ein Zausen mit beiden Händchen in Eugens Haaren ist das erreichte und erwünschte Ziel. Ich muß oft einschreiten, dann beide versuchen beständig meine Autorität als Vater zu ingnoriren. Trotz der großen Liebe zu seinem Schwesterchen denkt Eugen doch: "Rechter mein, wie unser." Als nämlich dein Ge- schenk letzthin ankam, sagte ich scherzweise: ich teile es und schreibe jedem, dir und Els- chen, je die Hälfte ins Sparbuch. Eugen er- wiederte: So, als ich das Geld von Tante Mina
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