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Transcribe Page - Heinrich Haas to Eugen Klee, December 10, 1902

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[page 4:]

Schlage zu leiden und wir alle mit. Glücklich bist du, mein Lieber, du brauchst nicht um andere zu bangen und zu zagen. Die trüben Tage des Ehelebens sind gar zu viel. Schon seit einigen Jahren wird bei mir der Himmel nicht mehr hell. So froh und glücklich werde ich nie mehr als ich war, wie wir zu zweien die Wälder Otterbergs durchstreif- ten, dann bei [roman:] Krauß Jakob [/roman] eins "tönten" und dann über die Schüsseln unserer lieben und besorgten Mutter mit einem Mehlinger Hunger herfielen. Wenn auch unser Vater zuweilen über die beiden Schingel die Stirn in Falten zog - nun, bös war es nicht gemeint. Deines Geburtstages am 15. dieses Monats werde ich gedenken und im Geiste bei dir sein. Den Himmel will ich um Glück u. Gesundheit für dich anflehen. Zum Weihnachtsfeste wünsche ich dir die richtige Weihnachtsfreu- de. Möge dir das neue Jahr nur Gutes, Heil und Segen bringen. Sei herzlich gegrüßt von uns allen und in alter Liebe und Treue geküßt von deinem dankbaren

[roman:] Heinrich Haas. [/roman]

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Eugenchen sendet dir herzl. Grüße an die liebe u. werte Familie Libe, ich schließe mich von Herzen an.

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