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Transcribe Page - Heinrich Haas to Eugen Klee, June 15, 1902

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[page 4:] macht.[?:] Selendes [/?] dasein! Was mir die Zukunft noch bringen wird? Elise scheint auch nicht ganz gesund zu sein; sie besitzt einen starken Herz= fehler und ist engbrüstig wie die ganze Familie. Ich bitte dich, den dortigen Verwandten keine Mit- teilung hiervon machen zu wollen. Sonst ist Elise aber tüchtig und recht brav über mich u. Eugen und hat sich in die Verhältnisse rasch eingewöhnt, so daß wir mit unseren häuslichen Verhältnissen ganz zufrieden [underline:] sind. [/underline] Du mußt, mein Lieber, Eugen abholen, also am Schiff sein. Soviel ich gehört habe, fahren die Kajütenpassagiere nicht ganz nach [roman]New=York[/roman], sondern werden früher schon abgesetzt. Bitte, orientiere dich genau. Eugen darf das Schiff nicht eher verlassen, bis du bei ihm bist. Viel Reisegeld will ich ihm nicht mitgeben, weil es ihm leicht genommen werden könnte, er braucht auch nicht viel. Er ist jetzt vollstän- dig ausgerüstet; ich habe ihm zwei neue Anzüge machen lassen. Unterkleider besitzt er in reichem Maße. Lebe recht wohl u. sei herzl. gegrüßt und geküßt von uns allen. Dein treuer u. dankbarer Schwager [roman:] H. Haas [/roman] [end page 4]


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