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Transcribe Page - Heinrich Haas to Eugen Klee, January 13, 1902

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[page 4:]

Ich bin damit einverstanden und Eugen zeigt zu einer solchen Reise und zu solchen Besuch große Lust. Ich bin überzeugt, daß er in deinen Händen gut aufgehoben ist. Das Nähere läßt sich ja später noch besprechen. Ich gratuliere dir zu deinen neuen Errungenschaften. Ich bin auch Organist aber um Gotteslohn. Über den Umstand, daß du immer noch "unbeweibt" bist, magst du dich leicht hinwegsetzen! Ich glaube, daß ein hübsches Junggesellenleben in der Stadt einem unglücklichen Ehe- leben doch vorzuziehen ist. Ich will damit nicht sagen, daß du im Ehestande allenfalls unglücklich würdest; aber die Damen einer Großstadt -- ich weiß nicht, ich meine, sie könn- ten bei ihrer verkehrten Erziehung u. ihren riesen- haften Ansprüchen einen Mann nicht glücklich machen. Du, mein lieber, wirst am besten wissen, wie du deine Zukunft gestalten willst. Ich wünsche dir das Aller- beste. Lebe recht glücklich, bleibe recht gesund und vergiß nicht deine Lieben in Callbach. Herzl. Grüße u. Küsse von allen. Dein H. Haas


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