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Transcribe Page - Caroline Emmel to Karl Emmel, May 5, 1939

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Caroline Emmel to Karl Emmel, June 5, 1939, p. 2 - image of

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[verät?] Daß Euer Dietrich auch eine Karte wünscht u gerne hätte kann ich leicht verstehen u werde seinen Wunsch gerne erfüllen. Ich habe schon alles besorgt u im Laufe nächster [insertion:] Woche [/insertion] werde ich die Sache an Dich abschicken. Die Auslagen betragen 4 Mk u hat Zeit bis zu Weihnachten, da es dann doch Gelegenheit gibt wo der Dollar höher bewertet wird. Hoffentlich habt Ihr recht viel Spaß damit und Eure Sehnsucht könnt Ihr vor erst noch mit einer papierenen Deutschlandreise stillen. Euer Dietrich soll seine Reise in die alte Heimat nicht zu lange aufschieben, denn sonst kommt das Alter wo die Courage fehlt. Mr + Mises [sic] Dietrich sollten sich dieses erlauben können nach solanger [sic] Arbeit eine Reise in die alte Heimat zu machen. Frl. Dietrich, welche Dir auch bekannt sein dürfte, ist vor 14 Tagen im Alter von 89 Jahren gestorben. Diese kam voriges Jahr um diese Zeit nach Kiedrich in ein kathol. Schwesterhaus zur Pflege. Das Wiesb. Krankenhaus, wo sie war untergebracht, wollte dieselbe in die Nervenheilanstalt Eichberg überweisen, da sie nicht mehr klar im Kopf war. Pfarrer Eikmeier war dagegen u brachte sie in das Schwesterhaus, wo sie sehr gut behandelt wurde, auch gute Pflege [insertion:] hatte [/insertion] bis an ihr Ende. Die Beerdigung machte Pf. Eikmeier u. wurde von seiten der Schwestern sehr schön veranstaltet, gaben ihr das letzte Geleit, die Kirchenglocken läuteten in Kiedrich, sodaß Pf. Eikmeier selbst sagte: Das war für Frl. Dietrich eine sehr [illegible, text cut off]


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