• Contributor Login
  • Transcriber Login
  • Register as a Contributor
Menu
  • german heritage in letters logo
  • News
  • Share Your Letters
  • Help Transcribe
  • Explore Collections
  • Browse Letters
  • Search

Transcribe Page - Wilhelm Emmel and Caroline Emmel to Karl Emmel, April 28, 1938

Log in to Scripto | View item

Wilhelm and Caroline Emmel to Karl Emmel, April 28, 1938, p. 1 - image of

« previous page | next page » |

To rotate image, first hold down Alt and Shift keys, then drag with mouse or trackpad (Safari, Chrome & Edge only).

This item is editable!

Current Page Transcription


Wiesb. den 28 April 1938

Meine Lieben!

Karl Deinen lieben Brief v. 8 Marz April haben wir mit vielem Dank erhalten. Es hat uns sehr gefreut als wieder ein Zeichen von Euch zu bekommen, woraus wir sehen konnten, daß es Dir u Deiner lieben Familie noch gut geht. Auch konnten wir leider aus Deinem Briefe sehen, daß Willi kränker ist wie wir es uns dachten, durch Deinen ausführlichen Bericht von dessen Krankheit, gab uns ein richtiges Bild von seinem Leiden u Schmerzen Hoffentlich habt Ihr mit der Kur, das ganze Bein in Gips [insertion:] zu [/insertion] stecken guten Erfolg gehabt, man kann das verstehen u begreifen, daß so ein kranker Nerv nur durch Ruhe geheilt kann werden u diese Ruhe ist nur durch den Gipsverband gewähr leistet. Der liebe Gott möge seinen Segen zur baldigen Genesung geben, daß er wieder seiner Arbeit nachgehen u. uns gute Nachricht von Heilung geben kann. In Deinem brief klagst Du sehr, daß wir so wenig von uns hören laßen, gebe gerne zu, daß es in letzter Zeit besser hätte sein können, besonders der letzte Brief sollte 14 Tagen [sic] eher geschrieben sein, wie es tatsächlich war. Hoffentlich hast Du denselben unterdessen erhalten, woraus Du sehen konntest was eigentlich die Ursache zur Verzögerung war. Der Umzug nach hier u sich wieder einrichten war Schuld an dieser Sache. Jetzt ist soweit dies alles überstanden fühlen uns sehr wohl dabei und freuen uns, daß wir wieder in Wiesb. sind u Steeden aufgegeben haben. Wir fanden die Stadt genau so wie bei unserm damaligen Weggang. Vor dem Bahnhof [line illegible]


Comments on This Page

[edit] [history]

Transcribe What You See: As much as possible, transcribe the text as it appears on the page, including original spellings (even if they are incorrect/non-traditional) and keeping abbreviations as written. Insert a return at the end of each line as it appears on the page, and two returns for paragraphs. Transcribe the page in the order in which it was meant to be read: for example, marginal post scripts should be placed at the end of your transcription.

For more guidance, please visit our Scripto tips page.

Wunderbar Together logo
German Historical Institute logo

  • ©2021 German Historical Institute Washington DC. All rights reserved.
  • Privacy Policy
  • Impressum
  • Site by Artefacto