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Transcribe Page - Caroline Emmel to Karl Emmel, November 22, 1926

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Caroline Emmel to Karl Emmel, November 22, 1926, p. 4 - image of

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u. könnten Gretchen mitgeben, dafür dachte er dann den jungen Leuten einige Äcker zu verkaufen. Denn er war sehr dagegen, daß Gretchen sich ein Schlafzimmer anschaffte. Die drüben haben aber die Vollmacht nicht geschickt, sondern Max hat geschrieben, wenn sie diese unterschreiben würden so würden sie damit jedes Recht für jetzt u. später aus der Hand geben. Er hat dann versprochen 150 $ zu schicken u. die Buben 200 jeder. Bis jetzt hätte Max 100 geschickt gegen einen Schuldschein u. die Buben noch gar nichts. Er scheint aber wieder allerlei Schulden zu haben, u. ist sehr bös über die Buben. Unser Vater fragt immer den Ernst wann fährst du denn nach Amerika. Deshalb sagte der Petter er verbäte es sich, daß wir Ernst aufhetzten, er hätte einmal Kinder aus der Hand gegeben, u. das mache er nicht mehr. Ich habe nicht viel dazu gesagt, denn da weiß man nicht was man sagen soll, recht geben will man nicht, drum schweigt man dazu. Was hast Du davon gehört? Sage nie= mand daß ich darüber geschrieben habe, damit es kein Streit gibt. Die Nordenstadter können von dem wenigen Land einfach nicht leben, leid täte einem die jungen Leute. Ich will nun Schluß machen bis daß nächstemal. Vater läßt Dich vielmals grüßen. Nun noch einmal herzliche Grüße von Deiner Dich liebenden Mutter.


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