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Transcribe Page - Caroline Emmel and Wilhelm Emmel to Karl Emmel, November 7, 1926

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Caroline and Wilhelm Emmel to Karl Emmel, November 7, 1926, p. 4 - image of

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[page 4: ]

heim war, wegen Johanna. Als sie hörte daß wir Jo- hanna so wohin tun wollten, da war sie sehr neidisch. Ihre Kinder könnten in keine Pension, die müßten Geld verdienen u.s.w. Mit unserem Vater kommt sie gar nicht zurecht. Sie sieht sammt Onkel fürchterlich aus, da sie sich noch nicht das bischen Essen gönnen. Als nur sparen u. ein Haus bauen, wo niemand hinein soll. Denen ist nicht zu raten darum auch nicht zu helfen. Habt Ihr Euch nun einmal befragt wie es mit unsern Bürgschaftspapieren ist, könnt Ihr es machen dann besorgt sie, damit wenn wie- der angemeldet werden kann, daß wir sie dann haben. Daß Du Deine Zähne machen läßt, da hast Du recht, ich sehe es jetzt auch ein wie gut es ist wenn sie heraus sind. Johann hat sich auch 3 Prom- ben erneuern lassen als sie zu Hause war. Ich werde jetzt auch bald meinen Ersatz machen lassen. Es ist jetzt alles gut verheilt. Meine Erkältung ist auch besser, bin seit gestern wieder auf u. kann meine Arbeit wieder machen. Willy schreibe ich jetzt auch diese Woche, da ich die Adresse hab. Nun will ich Schluß machen indem ich Dir verspreche mich im Schreiben zu bessern. Mit herzlichem Gruß Deine Dich liebende Mutter.


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