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Transcribe Page - Caroline Emmel to Karl Emmel, September 10, 1926

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Caroline Emmel to Karl Emmel, September 10, 1926, p. 6 - image of

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[page 6: ]

besser ginge. Rudolf hat in Amenau ein Haus gekauft u. seine Frau betreibt ein Colonialgeschäft er geht an die Bahn arbeiten. Rudolf ist sehr schmal geworden. Ihre Schwester Minchen in Lokum hat auch wieder einen kleinen Jungen. Lydia von Emmrich war zur Pflege dort, wie sie Johanna schrieb. Beim August soll es auch nicht mehr so glänzend sein. Er backt wieder selbst. Dort in der Gegend sind auch viele arbeitslos u. Brot wollen die Leute doch essen. natürlich bezahlen sie dann schlecht. Der Willy Ditt- mar fährt am 21 dieses Monat mit der Arabik von Hamburg ab, die Nordenstadter Buben kennen ihn ja. Ihr werdet ihn wohl auch einmal sehen. Er ist so ein Kerl wie der Beuerbacher Karl nicht sehr in- teligent aber zur Bandarbeit soll er ganz gut sein. Ich weiß nicht ob ich über alles geschrieben habe was Du wissen willst. An deinem Geburtstag haben wir recht oft dein gedacht. Ich hatte Zwetschenkuchen gebacken. Diese sind jetzt reif. Wir haben hier sehr schönes Wetter, wie Die ganzen Jahre nicht. Nun muß ich schließen. Vater läßt Dich recht herzlich grüßen. Auch an Willy u. alle Bekannten u. besonders an Dich mein lieber Sohn viele Grüße von Deiner Dichliebenden Mutter.


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