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Transcribe Page - Caroline Emmel to Karl Emmel, September 10, 1926

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Caroline Emmel to Karl Emmel, September 10, 1926, p. 5 - image of

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so richtige Bankrotskrämer diese müssen immer arbeiten sonst geht es nicht u. diese bieten dann die Arbeit an für die Hälfte des Wertes. Dadurch nehmen sie den anderen aber immer die Arbeit weg. Die Männer werden alle beschäftigt sein, aber sonst gibt es noch Arbeitslose genug. Paul wollte etwas von Bechtein hören. Vor Pfingsten Wurde Wilhelm wieder ein Sohn geboren. Bei seiner Frau ist es immer die alte Leier. Er hat seine Schwie- gereltern seit dem Frühjahr bei sich, hat eine Magd für monatlich 50 Mark einen Knecht u. noch einen jungen Mann welcher ihm tageweise an der Schreibe- rei hilft. Herrmann wohnt in Ansbach u. war viele Monate arbeitslos mit 59 Mark monatlich Einkom- men. Jetzt hat ihn das Geschäft wo er gelernt hat in Idstein als Reisender angestellt für 100 Mark monatlich u. Provision. Er war neulich einmal hier bei uns. Wenn er nur auch jetzt in Idstein eine Wohnung hätte. Er hat ein kleines Bübchen von ungefähr einem Jahr, wir sahen seine Frau u. den Kleinen auch in Frankfurt auf dem Missionsfest. Herrmann u. seine Frau sind liebe nette Menschen, u. wir würden ihnen gern gönnen, wenn es ihnen etwas


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