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Transcribe Page - Caroline Emmel to Karl Emmel, July 28, 1926

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Caroline Emmel to Karl Emmel, July 28, 1926, p. 6 - image of

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[page 6: ]

u. dann muß er tüchtig Geld verdienen. Der Petter merkt daß er drüben mit den Kindern doch nicht so umspringen kann als wenn sie hier wären. Lenchen schadet es nichts wenn es merkt was zu Hause gespielt wird. Die Kinder müssen auch an sich denken, denn sie stehen doch allein in der Welt. Wir sagen sonst nichts haben auch deinen Zettel gleich verbrant. Geschäftlich ist es schlecht Arbeitslose gibt es immer mehr. Die Stadt hat vor einiger Zeit einen großen Autobus gekauft für die Fahrten nach Schierstein. Sie hat mit Opel in Rüsselsheim unterhandelt schließlich aber bei Daimler in Stuttgart ge- kauft. Darauf hat Opel 300 Wiesbadener Arbeiter entlassen. So stehen hier die Actien Schwertfeger hat die Bude ganz zugemacht. In Wagners geht es so ziemlich, die Schreiber Arbeiten 3 Tage u. die Schlosser 5. Heinrich Fink läßt dich grüßen, er war heute hier. Johanna Hat ihm die Bibliothek übergeben. Wenn sein Jahr herum ist will er auch den Tugendbund abgeben. Sonst ist noch alles beim Alten. Herzliche Grüße von uns allen auch an Willy Deine Dichliebende Mutter.


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