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Transcribe Page - Johanna Emmel to Karl Emmel, June 8, 1926

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Johanna Emmel to Karl Emmel, June 8, 1926, p. 6 - image of

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[page 6: ]

Nordenstadter Wilhelm kam auch eben mit dem Rad. Er geht hier zu einem Arzt es ist ein Hömopath. Der sagte ihm sein Kopfweh sei reumatisch, seine Milz arbeitete nicht, sein Blut sei zu dick u.s.w. Aus der Heirat wird sobald noch nichts. Die Allendorfer sagen sie sollten sich erst kennen lernen, vielleicht nächsten Winter verloben u. nächsten Frühjahr heiraten. Das ist jetzt ein schwerer Schlag für die Alten, daß sie ihre Arbeit allein machen müssen. Wir werden von den Nordenstadter auch nichts gewahr, sie zeigen uns auch nie einen Brief gerade wie Lenchen, wir machen es aber jetzt auch so. Ernst ist so unterrichtet wenn man den fragt was schreibt Lenchen u. die Buben dann sagt er immer ich weiß nichts. Finanziel ist es eine Zeit wie die andere bei ihnen. Bei uns ist es auch eine Zeit wie die andere. Vater macht eben einiges für Stau…(?) Sonst ist garnichts zu tun. Ich will nun Schluß machen grüße alle Bekannten auch in Forest u. Paul wir haben uns über das Bild sehr ge- freut. Grüße auch Willy u. sei auch du recht herzlich ge- grüßt von deiner dichliebenden Mutter.


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