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Transcribe Page - Anna Maria Geisker to Bernard Husam, January 27, 1867

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Anna Maria Geisker to Bernard Husam, Jan. 27, 1867, page 2 - image of

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[fragment 3 (sheet 2, top portion):]

Ich mögte wünsken das wier mal einen tag Persönlig zu sammen spräggen könten und das ich euch auf meine Hogheit im Kirgspiel Askerberg sehe mögte aber das geth nicht Du weist es wohl wie hart es mir gewesen ist das ich meine Beiden lieben Brüder habe verlassen müssen aber es ist gottes wielle gewesen auf Gott müssen wier uns alle Zeit verlassen der verläßt uns ja nicht ich habe Gott immer gebeten er mögte mier das geben was mier das beste zu meinen Seelen heil dienlig wäre Gott hat mir nog niemals verlassen und das thut er auch euch nicht wen ihr darauf fest vertraut ich muß doch schließen auf ein anders mal wiel ich euch mer schreibe den 27 ten Januar werden wier das erste mal verkündig

[fragment 4 (sheet 2, bottom portion):]

ja lange an Wessels gewohnt der arbeitet da viel er hatte es erst zu Honerman gesagt der solle es mir mahl sagen darsagte ich auch das dünkte mir nicht das wäre mir zu groß und da sagte ich es zu Bruder H. der war grade auf den Tüskenweg zu Pflügen da sagte er du bist ja törigt das du noch so eine große last dich übernemen wilst den die meiste leute die schaffen sich ihr land ab das sie weniger [strikethrough:] lan [/strikethrough] leute haben können und da sagte ich den wäre es auch recht gut wen es ihm so nicht dünkte da war ich noch kein virtel stund bei ihm vort gewesen da hatte er die fagge recht nach gedagt da hatte er gedagt es wäre doch besser das ich es doch thäte da war er alle Tage so unruhig gewesen das der Man wieder zu mir gewesen wäre und ich hätte ihn Nein gesagt da kam H. den Sontag gleig zu mir und sagte ihm dünkte ich müste es doch thuhen da sind wier beide da hin gewesen da hat es H. auch gans besonders gut gefallen es ist ungefer eine Virtel stund von unser kanpf in der Darfert alle Leute die ihn kennen die sagen es sei einen ganzen fritzamen Man ich könte es nur ganz ruhig dahin gehen nun verkaufe ich alles was ich da nicht mit hinnemen wiel sie haben diese wogge schon 3 Pfuder hafer und 4 Pfud Weitzen u 4 Pfud Holz gehohlt und sie müßen noch mer hohlen ich muß schliesen ich bin und verbleibe Deine Dich liebende Schwester Rückerode den 27 Januar 1867 Witwe Geisker


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