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Transcribe Page - Anna Maria Geisker to Bernard Husam, January 27, 1867

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Anna Maria Geisker to Bernard Husam, Jan. 27, 1867, page 1 - image of

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[fragment 1 (sheet 1, top portion):]

im Kirgspiel Askerberg

Lieber Bruder Dein vorhaben wäre mier gewieß zer lieb gewesen aber es hätte auch wohl der fal sein können das eure Kinder hier hernegst nicht wieder auf Heiraten können den hier ist viel Repathur an dieses Haus und jetz wierd es Abgebroggen da sind anders so viele die hier wieder gerne auf seinen wollen aber [strikethrough:] daß [/strikethrough] sie nehmen keine weder an den dieses Haus wird abgebroggen den kriegen sie eben so viel dafür als sie jetz thuhen die Plätze sind hier nicht gut zu haben Ich bin und verbleibe Deine Dich liebende Schwester W. Geisker

[fragment 1, right-hand margin:]

wen Du mier wieder schreibst so mußt Du an Lüdke Steinhorst schreiben

[/fragment 1, right-hand margin]

[fragment 2 (sheet 1, bottom portion):]

Schweinstal der stet neben das Haus da gehen die Pferde in wen sie Maschienen und das Röher geth durg den Pferde stal sie haben diesen Sommer 58 Fuder Weitzen gehabt und sie kriegen so ungefer aus die Rigte ein Scheffel und Roggen haben sie nicht so viel sie haben viel Klei sie Backen von Roggen Schwarzbrod und von Weitzen Weißbrod. Wie der Man das erste mahl zu mir kan und sagte mir das so sagte ich ich habe dazu keine lust das wäre imer zu groß da sagte er zu mir du bist ja Törigt du kanst es doch besser haben an unsern Hause als hier Du braugest doch nicht thuhen wie hier und gehen des Morgens mit den flügel nach die Dele [strikethrough:] gehen [/strikethrough] und Drösken den du hast dein Mätgen in der Kügge bei dier das dich helfen thut des tages nur bloß des morgens wen wier Maschienen dan felt uns einen Man dan must du das Essen Koggen wen du es kanst und da haben wier noch weiter da von gesproggen da wolte ich es ihnen noch nicht loben das war an Freitg und den sontag schickte er mir wieder den Stoffer Gröhn aus der Darfert den kenst Du gewieß noch wohl der hat


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