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Transcribe Page - Robert von Xylander to Henry Villard, November 25, 1867

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[page 2, left hand side]

Was bekommt der Soldat Handgeld? was Sold? wie ist seine Beköstigung? wie stark ist augenblicklich die reguläre Armee? was kostet sie ungefähr jährlich? was waren die Kriegskosten nach Jahren geschieden? wie ist jetzt das Verhältniß der Specialwaffen in der regulären Armee? Wurden Gesetzes-Änderungen in betreffender Miliz während oder nach dem Kriege vorgenommen? oder von der Presse besprochen? was ist überhaupt die öffentliche Meinung des Landes über das Institut? - wäre eine allgemeine, gesetzliche Milizordnung oder feste Milizorganisation, auf alle Pflichtigen ausgedehnt [insertion] schon im Frieden [/insertion] möglich? wäre das Schweizersystem auf Amerika anwendbar?

Haben, außer der Regierung zu West-Point, auch Staaten, Militair- schulen? - haben Staaten Befestigungen? waren in den letzten Indianer- kriegen Milizen oder Freiwillige verwendet?

Diese Fragen, die Dir zwar im Ganzen unbescheiden vorkommen werden, bitte ich Dich nach Deinen Erfahrungen zu beantworten, nur muß ich eilig um baldigste Übersendung Deiner Meinungen ersuchen, da ich wie gesagt, die betreffende Arbeit rasch beenden muß.

Ich hätte zwar sehr vorgezogen meine Erkundigungen bei Dir und meiner liebenswürdigen Schwägerin persönlich einzuziehen aber Ihr wißt wohl was mich hält. -

Hier ist Alles, Gottlob wohlauf; - mit Tante geht es verhältnißmäßig gut; sie war neulich bei [?] zum Café. -

[page 3, right hand side]

Emma seufzt sehr, daß die Kälte sie hindert zu reiten. - Alle grüßen Euch bestens!

Emil hat mir durch Post eine Anweisung auf 39 fr geschickt, die Emma zu sich genommen um davon die Hälfte der Kosten für den Steinhauer und sonstigen Ausgaben für das Grab, in Summa einige Gulden, abgezogen hat. -

Über Richards Kommen an Weihnachten wissen wir noch Nichts Bestimmtes! Das Pariser Pflaster wird seine Kasse wohl etwas stark in Angriff genommen haben?

Indem ich Dich nochmals um Vergebung für meine Freiheit bitte, Dir eine derartige Arbeit aufzuhalsen, - Deine Frau herzlich zu Grüßen bitte, verbleibe ich

comme toujours Dein aufrichtig ergebener Schwager Xylander Hptm.


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