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Berlin d. 28 October 52.
Liebe Lotte!
Ich habe deinen l. Brief erhalten, und deine Aufforderung, daß es in der Entfer- ung in der wir leben durch fleißigen Briefwechsel ersetzen sollen will ich mit Freude, so viel als möglich nach kommen. Mein Leben wiedr noch nun[/?] vieles angeh mer sein es wem ich dich l. Lotte in unseren Nähe hätte, dir angenehmen wollte es in du menge Stunden und Abende mit einander verleben, dein l. Mand[?] u. Eurlei werden sich gerwiß recht gut verstehen, und recht inige Freunde werde. Ich habe hier ganz zurück gezogen, ich halte es für das beste, in den ersten Wochen meines hier seins, erhielt ich viel Besuch, weil Euch allenthalber bekannt ist, der viel und Freud schaft, aber auch menge die Nepprede[?] he[]tris, erhielt ich auch viele Einladungen denen ich aber meistens nicht nach kom, auch aus diesen Grunde ich hätte Schicklichkeit . halben, auch werd es Erifed [illegible] müßen, und dazu meine Haushaldung gar nicht eingerichtet, auf hab ich wenig gefunden was mich angezogen hätte, mich innig ans flißen zu komen, neu []ußtmen[]ich ei Stoche . Die ganze Woche dung bange ich zu Hause zu heische Lust[/Luft] kan ich [ ]er genistende[?] ich den Gaote[?] em Haus habe, des Sontags meche[?] ich viel unter Besung t meinem Mann bei einem guten Freunde, der wir manchen ein Spazierfahrt in die Umgegeben. Meine
