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Transcribe Page - Klee family letter, September 20, 1894

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Klee family letter, September 20, 1894, p. 1 - image of

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Ph., den 20. Sept. 1894

Meine Lieben!

Vor Allem entschuldigt, daß ich Eure [strikethrough:] teuren [/strikethrough] aufrichtige Liebe atmenden Briefe spez. auch Dein Brief l. Schw. nicht sogleich beantwortete; denn ich [strikethrough:] habe {/strikethrough] war nach dem Sängerfest mit Ausflügen oder Pic-Nics der Gesangvereine & [strikethrough:] bekan [/strikethrough] befreundeter Familien sowie so in Anspruch genommen, daß mir wenig freie Zeit übrig blieb. Aber den heutigen Tag den Tag den 20. Sept, [strikethrough:] den [/strikethrough] Tag meiner Landung in New-York, den wir hier im Verwandtenkreise, [strikethrough:] ein klein [/strikethrough] [strikethrough:] er [/strikethrough] feierten, will ich nicht vorübergehen lassen ohne Euch zu schr.

Vor allen Dingen meinen herzl. Dank für Eure warm dargebr. Gratulationen zu meinem Preis. Dein Zuruf, l. Schwager,: Ruhelos vorwärts mußt du streben, nie ermüdend stille stehen“ habe ich meinem Losungswort: Mutig wagen, nie verzagen, vor- wärts ist das Ziel auch weit“, hinzu gefügt. Heute vor einem Jahr mußte ich noch in der Stadt herum- reisen & die Kapellmeister um Beschäftigung bitten, heute schon hat sich das Blatt gewendet. Von allen Seiten bieten sich für meine Wintersaison-Concerte die größten Capellmeister an. Gestern morgen erst war der Direktor der Opernhauskapelle, unter dem den ich einige Zeit Violin spielt, [wegen einen Angagement] bei mir, doch das nächste Concert am 8. Okt. in einer der größten Hallen der Stadt hatte ich bereits an einen Kapelmeister Celiz (mein erster Helfer vergeben. Derselbe bekommt für die Kapelle (den einen) Abend 110 Dolar *. Während des Contrakt Abschl. machte er die Bem. Was sie in einem Jahr geworden, konnte ich in 20 jahr. Arbeit werden. Ich sagte: Ich hat das Glück selbst nicht geahnt, darauf sagte er: Es ist nicht nur Glück was sie in kurzer Zeit groß machte, sondern ihr Charakter & ihre Kenntnisse. L.V.


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