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Transcribe Page - Hermann Raster to Sophie Raster, May 8, 1872

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Hermann Raster to Sophie Raster, May 8, 1872, p. 4 - image of

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Wenn es, wie ich hoffe in einigen Wochen wieder auf 11 oder 10 weicht, so ist das ein Gewinn, der immerhin mitzunehmen ist. Hoffentlich werden die 500 Doll. wenigstens 600 pr. Thaler aus= machen. Dann bist Du ja auf ein Jahr geborgen. Die 200 Doll. des Schwa= gers machen etwa 240 Thaler; dazu die 200 Thaler, welche Du zu Weihnachten erhalten hast (abzüglich der 40 für das Bild) dann die Dividende: das giebt auch beinahe 1000 Thaler, mit denen Ihr wohl bis Juli 1873 Haushalten könnt, falls wir (das Haus und der Einrichtung wegen) nicht schon wieder im nächsten Januar eine Divi= dende erklären können.

Eine Nummer der Staatsztg. vom gestrigen Tage wird Dir gezeigt haben, wie angenehm ich zum Geburtstage überrascht worden bin. Das mir geschenkte Silberservice hat 450 Dollars gekostet; dazu wurden 4 Dutz. Fl. Rheinwein und 2 Dutz Fl. Champagner ins Haus geschickt, wovon uns noch 3 Dutzend vom erstern und 3 Flaschen vom letztern übrig sind Das (kalte, aber feine) Essen, welches wir gaben, kostet höchstens 24 Thaler und es ist genug übrig, um uns fast eine Woche zu ernähren

[text on top of page 3, written upside down:] Das Kind hat sich jetzt erholt, ist recht wohl und fröhlich und macht uns s viele Freude. Unsere Einrichtung ist jetzt fertig und ist, wie [roman:] Gretchen [/roman] sagt, "himmlisch." [/text on top of page 3, written upside down]

[text on top of page 2, written upside down] Du würdest große Augen machen, wenn Du unser jetziges prächtiges Parlor mit dem abgebrannten verglichest. Nur Bilder fehlen noch. - Ein Klavier von der 600 Doll. Sorte (Rosenholz) habe ich s neu (von Bauer) für die Hälfte des Preises gekauft. [/text on top of page 2, written upside down]


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