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gehabt habt und daß diese alle ver=
brannt sind. Ob Ihr versichert ge=
wesen seid, und wenn, ob zum vollen
Werthe, darüber schreibt Mathilde nicht. Auf
jeden Fall nehme ich an, daß die
150 Thaler, mit welchen Ihr bis Frühjahr
zu leben gedacht, völlig draufgehen werden,
ehe Weihnachten herankommt und ich habe
daher sogleich durch [roman:] Greenebaum [/roman] an den
Bankier Becker in Leipzig telegra=
phiren lassen, Dir 200 Thaler zu schicken.
[insertion:] Sollte wegen Verhunzung des Namens in dem Telegramm das Geld nicht angekommen sein, so
schreibe doch sogleich nach Leipzig deshalb. [/insertion]
Diese Summe sollst Du nicht als Vorschuß,
sondern als Weihnachtsgeschenk betrachten.
Mit dem Vorschuß von 200 Dollars auf
die Dividende für 1873 bleibt es, wie
ich in meinem letzten Briefe gesagt habe
