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Transcribe Page - Heinrich Haas to Eugen Klee, April 27, 1904

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[page 2:]

II. Vierzehn Tage willst du in Otterberg, Damm- mühle und [roman:] Kaisersmühle [/roman] zu bringen? Wo bleibt [roman:] Callbach [/roman]? Befürchtest du vielleicht, dein Besuch wäre uns nicht angenehm? dein deutsches Heim [underline:] ist [/underline] und [underline:] muß bleiben: [/underline] [roman:] Callbach [/roman]. Elise fühlt sich beleidigt, dass dun uns so ganz links willst liegen lassen. Sie freut sich, dir eine deutsche Tafel zu decken und [insertion:] dich [/insertion] zu bedienen. Du darfst ihr nicht böse sein, dass sie dir noch nicht geschrieben hat. Sie ist immer sehr viel be- schäftigt, Elschen will noch immer noch recht gepflegt und gewartet sein. Denke aber jetzt nicht, [underline:] ich [/underline] darf [insertion:] nicht [/insertion] noch neue Arbeit dazu bringen! Du weisst ja, dass es auf einem Dorf nicht an dienstbaren Geistern fehlt. [end page 2]

[page 3:]

Auch Frau Libe, sowie deren [roman:] Cousine [/roman] laden wir herzlichst ein. Willst du deine Freunde die mit dir herausfahren, zu aus bringen, so wird auch für dieselben gastfreundlich gesorgt, sofern sie mit dem zufrieden sind, was die ländlichen Verhältnisse bieten. Ich überlasse dir alles, wies du es machen willst. - Meine Ferien beginnen am 12. Aug., ich kann dieselben aber 14 Tage vorlegen lassen. Das ist auch gleich geschehen, wenn du einmal hier bist und einen Plan fest- gelegt hast.

Hast du Eugen schon lange nicht mehr geschrie- ben? Sein Osterzeugnis war geringer als das an Weihnachten. Er trug auch die Bemerkung: "der Fleiß hat nachgelassen." [end page 3]


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