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Transcribe Page - Heinrich Haas to Eugen Klee, October 19, 1902

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Heinrich Haas to Eugen Klee, Oct. 19, 1902, p. 4 - image of

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[page 4:]

erfordern, den erforderlichen Wiederstand zu leisten. Zudem sind die Anstalten so überfüllt und in allen Beamtenkatagorien [insertion:] ist [/insertion] ein solcher Überfluß an Beam- ten, daß nur die Allerbestbenoteten Aussicht auf Er- folg resp. Anstellung haben. Im Lehrerfach ist allein noch Mangel, mit 5 Jahren ist das einjähr. Zeugnis erworben, es ist jetzt ein Grundgehalt von 1200 M festgelegt, dazu kommen die früheren Alterszu- lagen alle fünf Jahre mit 90 M, freie Wohnung und viel freie Zeit, wie sie kein ander Beam- tenstand aufzuweisen hat. Wenn Eugen Lehrer wird - ich gebe ihm täglich mehrere Stunden und schicke ihn nächsten Herbst nach K'lautern, er kann dann auf der Kaisersmühle wohnen - und sein Vermögen dazu, dann ist der jedenfalls besser daran, als wenn er ein armer höherer Beamte wäre. Was sagst du zu diesem Plan? Ich habe immer Kummer u. Sorgen. Wie wird die Operation mit Elisa verlaufen? Der Riß was schon einmal vernäht, aber die Hebamme hat bei einer Klystier zu geben die Naht durch- und aus gerissen. Lasse die Verwandten davon nichts wissen, es würde mir vielleicht übel vermerkt werden, besonders von meinen

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Schwiegereltern, weil ich dir über diese heikle Angelegenheit Mitteilung gemacht habe. Sei herzl. gegrüßt u. geküßt von deinem H. Haas.

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