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Transcribe Page - Marie Taylor to Bayard Taylor, February 10, 1876

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page 2 [left hand]:

ausgehen wollte, kam Eva u. blieb zu lunch. Nachdem sie weg war, ruhte ich mich etwas aus u. machte Toilette für [roman:] Mr u. Mrs Raswell-Smith's reception [/roman]. Wieder etwas das Du eingebüßt hast. Sie war nicht so brillant wie [roman:] Dr. Holland's [/roman] u. doch recht angenehm. Ich ging mit [roman:] Laura Stedman [/roman] u. ließ mich durch sie einführen. [roman:] Miss Brackett [/roman] brachte uns dann beide zu Wagen nach Hause. Diese kleinen Zer= streuungen thun mir doch recht gut - aber es kostet mich jedes= mal einen so grossen Ent= schluß ehe ich dazu komme. Gestern Nachmittag regnete es. Mitten im Regen kam [roman:] Mrs Bacon [/roman], die ich verfehlt hatte als ich sie besuchen wollte. Sie sah sehr hübsch aus u.war recht lieb u. gut. Ob Du wohl nächsten Don- nerstag Abend zu Hause bist? Dann würde ich sie u. ihren Mann zum Essen bitten, um [roman:] Mattie [/roman] noch auszunutzen, ehe sie zwei Tage nachher fortgeht. Könntest

page 3 [right hand]:

Du mir nicht hierauf telegra= phisch sogleich Antwort geben? Doch wollen wir's so machen: Du telegraphirst nur im Fall ich auf Donnerstag einladen soll, sonst nicht. Da ich bis heute erst $35 Dollars seit dem 1sten verausgabt habe, so kann ich schon etwas extra bestreiten. Ich war recht froh heute Dein Telegramm zu erhalten.

Eva nahm heute Abschied. Sie lässt Dich vielmals grüssen. Es thue ihr leid, sagte sie, Dich nicht bei Deiner Rückkehr zu sehen Sie reist morgen ab u. geht zu ihrem Vater.

Das inliegende Maiblümchen brachte ich heute aus der Gesell= schaft mit - ich raubte es einem Blumenkorbe - u. was könnte ich besseres damit anfangen, als es Dir mitschicken, als ein Zeichen meiner stets blühenden Liebe?

Freitag morgen. Ein düsteres, feuchtes Wetter, das Rheumatismus u. Neuralgie befördert. Lilian


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