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Schweitzer family letter, August 18, 1869

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Author

Babette Heilbroner (Schweitzer)Henry HeilbronerAbraham Schweitzer

Recipient

Hirsch SchweitzerMarie "Malchen" Bernheim (Schweitzer)

Date

August 18, 1869

Origin

Lexington, Va.

Destination

Mühringen, Baden-Württemberg

Description

Schweitzer family letter, August 18, 1869.

Type

letter

Language

German

Tags

English available, transcribed

Source

Schweitzer-Guggenheimer Letter Collection

Collection

Schweitzer-Guggenheimer Letter Collection

Repository

Peter Schweitzer collection

Citation

“Schweitzer family letter, August 18, 1869.” Schweitzer-Guggenheimer Letter Collection, Peter Schweitzer collection, accessed from German Heritage in Letters, March 12, 2026, https://germanletters.org/items/show/98

Original text

Lexington den 18then August 1869

Werther Schwager, Schwägerin samt Kinder!

Nicht wahr meine lieben wir sind sehr undankbar, lassen Euch so lange auf Antwort auf euer Fotograf u. Brief warten, ihr dürft es keiner Gleichgültigkeit zurechnen, sondern nur Aufschub, von Tag zu Tag u. Woche zur Woche treibe ich es, u. sage zu meinen l. Mann wir müssen Br. Hirschle u. Familie schreiben, so sagten imer wir wollen zuerst unsere Bilder nehmen lassen, u. sie auch damit überraschen und so gibt u. kommen vielerlei Hindernisse dazwischen daß wir sich bis heute noch nicht abnehmen ließen.

Da wir am Schluße des alten Jahres stehen u. das neue sich herannahet so will ich noch zu demselben gleich gradoliern u. Glückwünschen ebenso zu eurer l. Berthes Verlobung gradolire ich u. hoffe daß es eine Glückliche Wahl ist u. wünsche von Herzen daß sie ein lieber braver Mann gewählt u. ihr eine glückliche Ehe beschert ist, der l. Gott seinen Segen u. Beistand dazu verleihen, möge daß ihr nur gutes u. angenehmes an ihr erleben moget

was unserseits betrifft befinden wir sich gegenwärtig g.s.D. alle wohl was aber selten der Fall ist bei unser Familie, einmal klagt dies Kind ein ander mal jenes, daß man weder Geduld noch Concept hat zu einem Brief zu schreiben, wenn man unbeschrien eine Haushaltung hat mit 10 Personen so liegt viel Geschäft auf einer Frau, nicht wahr l. Schwägerin wirst Dich auch noch erinnern können wie Deine Kinder klein waren daß eine Mutter immer viel zu thun hat, auch trugen die großen Hitzen die wir diesen Sommer erleben zur Ungeduldigkeit bei, es ist oft nicht zum aushalten daher die Geschäfte sehr schwach gehen, man muß es annehmen wie es kommt

wir hatten wenig Regen dieses Frühjahr u. Sommer, daß die Gärten u. Felder alle aufgebrannt sind u. viel Schaden verursacht, besonders am Blatt u. Gemüse was wir sonst überflüssig genug hatten, wir haben einen schönen Garten u. freuten sich daß wir nicht viel kaufen brauchten das troken Wetter aber verbrannt alles man hört Klagen von allen Seiten letzten Sontag wurde in allen Kirchen hier vor Regen gebeten, viele sagen es sey noch nie so warm gewesen,

wie gehen bei Dir die Geschäfte l. Schwager, hoffentlich gut, ich freu mich zu hören von Onkel Leiser sein Brief, daß Du auf Besuch bei ihm gewesen bist u. noch so gut aussieht wie sie mir schreiben, Dein Bild sieht noch so jung aus wie vor 20 Jahren mein Mann hat sich sehr erstaunt, so auch Du l. Schwägerin u. Luise sind sehr gut getroffen, ich betrachte Euch recht oft, u. wünsche mir und mit Euch sprechen zu können, wenn Erstine u. Bertha Gelegenheit haben sich abnehmen zu lassen so würde es uns freuen ihre Bilder auch zu bekommen, da wir ein Album haben, u. alle 3 Brüder u. Schwägerins u. Kinder darin auch euren l.Isaak,

also vor einigen Wochen zurück habe ich unsere Leute in Finnkastel besucht wir haben sich sehr gefreut miteinander u. so gut unterhalten daß ich eine ganze Woche dort blieb anstatt nur 3 Tagen wie ich im Sinn hatte, ich nahm meine 3 kleine Kinder mit u. mein Br. Henry der seine Kalle [= bride] besuchte u. schon lange wünscht daß wir sich kennen lernen Sophie Lydia u. Henry blieben zu Hause bei ihrem Vater den die Zeit sehr lange wurde bis ich wieder zurück auch war Schwager Salomon mit seinem Sohn Jesse hir letzte Woche auf Besuch, es gefiel mir recht gut in Fincastle u. bin ziemlich bekant worden, Schwägerin Sophie sieht noch so gut aus wie vor 11 Jahren wo ich sie seither nicht gesehen habe, obschon sie sehr viel durchgemacht hat mit ihrem Kind daß so lange krank war u. eine Woche ehe wir [illegible] kommen starb, die [Hebrew] waren gerade aus, auch jetzt die [Hebrew] sie nehmen es sehr hart

Schwägerin Sophie kann gar nicht genug erzählen wie zuvorkommend die Leute dort sind sie gleicht es so gut wie in Phila oder Harrisburg es ist ein [Hebrew] wenn man gute Freunde u. Nachbarn hat in der Country, die Leute sind nicht halb so stolz wie hir

Euer l. Isaak sieht sehr gut aus, freute sich mit die l. Kinder, da meine l. Flora u. Charlie immer so viel auf ihn gehalten haben, ihr dürft außer Sorgen wegen ihm sein er hat eine gute Heimath bei Familie Guggenheimers, diese Leute leben so gut alle Tag wie wir am Jontif es sind große [Hebrew]. thun aber viel guts an arme Leute

was anbelangt wegen Br. Henry werdet ihr euch recht gewundert haben daß er so schnell ein [Hebrew] geworden ist bleibt in einer Freundschaft, Bertha ist ein sehr schönes Mädchen weiss auch wie einer Haushaltung zu führen, was vor ihm besser paßt als wie ein amerikanisches Mädchen welche nicht viel gewöhnt sind als im Rokerstuhl zu sitzen, wir hoffen, daß sie ihm eine gute Frau macht, sie bleibt bei ihrer Tante bis zur [Hebrew] welche vieleicht diesen Winter oder im Frühjahr recht sein wird Bertha ist noch jung u. kan noch manches von ihrer Tante lernen wie wir hören war sie letzte Woche krank, ist aber g.s.D. wieder besser sie ist recht gerne in Fincastle die Leute sind sehr brav u. zuvorkommend und man wird gleich bekannt dort

Nun zum neuen Jahr wünsche ich Dir l. Schwager u. Schwägerin vieles Glück u. Segen u. langes Leben u. daß ihr die [Hebrew] haben sollt alle Eure Kinder unter der חוּפָּה [?, chuppah?] zu führen u. noch viele Freuden von ihnen erleben möget - u. der l. Gott alle eure Wünsche in Erfüllung gehen lassen u. daß wir nur gegenseitig gutes u. angenehmes voneinander hören u. berichten können auch Dir l. Luise u. Erstine wünsche ich von Herzen ein schöner u. braver reicher [Hebrew/Yiddish = chosen? (groom)] zu bekommen u. alles was ihr euch selbst wünschet ich glaube imer daß wir auch einem l. [Hebrew] u. [Hebrew] in einer [Hebrew] halten können da wir schon lange genug unter [Hebrew, goy?] wohnen, Gott weiß aber wann es geschieht,

meine l. Kinder wachsen unbeschrien heran ich wünsche ihr könntet sie nur auch sehen, mein kleiner David Lee ist recht wild, springt hinaus sobald die Thüre aufgeht, er ist der Liebling aller, kann zwar noch nicht sprechen doch verstehen wir ihn wenn er etwas will mein Charlie ist dik u. stark war erst 4 Jahr alt, meine Sophie u. Lydia gehen mir schon ziemlich an Handen da sie schon einige Wochen keine Schule haben sie haben ihr Examen recht gut bestanden u. viele Ehre dabei gehabt den übrigen Platz will ich meinem l. Mann u. Br. überlassen, der aber ein fauler Schreiber ist u. an niemand schreibt, anstatt er sich üben soll darin von Br. Joseph bekommen wir öfters Brief sie sind wohl auf von Cousin Moses u. Babett erhielten wir erst Brief an Onkel will ich auch noch schreiben indem ich so selten dazu komme Lebet recht wohl haltet gute [Hebrew] u. erfreut uns mit einer recht baldigen Antwort welches der Wunsch ist von Euer treuen Schwägerin Babett

Meine l. Kinder grüßen auch recht herzlich wünschen eine [Hebrew]



[the spelling in the following letter often does not follow standard spelling]

Werther Kosin Herschle samt Frau und Familie meinen herzlichen

Grus an euch beizufugen und euch zu berichten from meinem Gutes wohl sein und hoffe das gleichen from euch alle zu hören ich gradeliere euch alle zu dem komenden Neuhe Jahre [Hebrew] und hoffe das ihr alle gesund und filles Glück erleben mogen ich hofte wen alles meinem wunsch nacht geht das ich euch auch [illegible] indem ich meiner Braut fersprochen habe [indem uns ?] [es fon mir ?] eine [illegible] reise nach Deutschland zu gehen weil ich als [illegible] Bub nach Amerika kommen bin ich zweifle nicht das ich mich sehr gut unterhalten konnte einige monat bin [illegible] fiele fremd. zu sein ich hoffe das ihr alle zu meiner [Hebrew] kommt ihr seid alle fon mir herzlich eingeladen.

Mit Isaac bin ich ofters er ist es sehr gut angewent in Amerika ir müsen mich entschuldiken wegen meinen fiele Feler im Deutsch schreiben indem noch nie in [illegible] Schul gewesen bin um Deutsch zu lernen fiele grüse an eure liebe Döchter ich hoffe das sie alle im nachsten Brief schreiben

Lieber Herschle ich hoffe das du deinen lieben Unkel Leser ofters besucht indem du der einzige Neffe bist wo ehr in Deutschland hat ich schliesse mit dem Wunsch euch alle wohl zu leben. und ferbleibe Dein treuer Kosin Heinrich Heilbronner.

I wish you all a Happy New Year Henry Heilbroner.



Liebe Bruder samt Familie!

Schon lange hätten wir Euer Brief beantworten sollen, aber gar vieles verhinderte mich davor besonders die große Hitze wie gebleicht sind diesen Sommer du weisst l. Bruder wen man einmahl im Alter kommt daß man ungedultig wird, besonders wen nicht nach wunsch gehen, besonders wen man eine große Familie zu wahren hat, in Amerika hat man mehr expenses als in Deutschland, zum Neuen Jahr gradlire ich Euch recht herzlich insgesamt u. wünsche daß euch der l. Gott viele Glück u. Segen gebe, u. noch viele Freude Euren liebe Kinder verleben lassen, im übrigen beziehe ich auf meine l. Frau ihrem Schreiben daß nächste Mahl wird ich mehr schreiben, ich wünsche auch guten Feiertage zu halten, ist der Wunsch von deinem treuen Bruder u. Schwager viele Grüße an alle Abraham Schweitzer


Transcribed by Renate Evers

English text

Lexington, August 18, 1869

Dear brother-in-law, sister-in-law, and children!

We are ungrateful, dear loved ones, aren’t we? We have let you wait for so long for an answer to your letter and photo. You should not attribute it to indifference. It is only a delay that I do from day-to-day and week-to-week and I tell my dear husband that I have to write to brother Hirschle and family. We have always said that we wanted to take our photos first and then also surprise you with them. There were always many obstacles and new ones are coming up so that we have not taken them until today.

Since we are at the end of the old year and the new one approaches I will send our congratulations immediately. Likewise I want to congratulate as to your dear Berthe’s engagement. I hope that it is a happy choice. I sincerely hope that she chose a loving, good husband and that she will have a happy marriage, and that dear God will give his blessings and provides his help. [I hope] that you will have only good and pleasant experiences with her.

With regard to us we are currently all well, thank God, which is rarely the case in our family, at one time this child complains, at other times the next one so that one has neither the patience nor the plan to write a letter. When you have indeed a household with 10 people much of the business resides with the woman. Isn’t it true, dear sister-in-law, you will still remember when your children were small that a mother has always a lot to do. The major heat waves that we experienced this summer also contributed to the impatience, it is often unbearable. Therefore business is very weak, we must accept it as it comes along.

We had little rain this spring and summer so that the gardens and fields are all burned and lot of damage was done, especially to the leaves and vegetables that we normally have in abundance. We have a beautiful garden and are pleased that we don’t need to buy much but the dry weather burned everything. We hear complaints from all sides. Last Sunday there were prayers for rain in all the churches. Many say that it has never been so hot.

How is business, dear brother-in-law, hopefully good, I am delighted to hear about uncle Leiser’s letter that you have been visiting with him and that he still looks as good as they write, your picture still looks as young as 20 years ago, my husband was very surprised. Also your likeness, dear sister-in-law, and Luise’s is very good. I look at you quite often, and wish to be able to talk to you. If Erstine [sic] and Bertha have an opportunity to take photos we would be happy to get their pictures since we have an album. All 3 brothers and sisters-in-law and the children are in it, as well as your dear Isaak.

A few weeks ago I visited our people in Fincastle. We were very happy with each other and we conversed that well that I stayed there for a whole week instead of just 3 days as I had intended. I took my 3 small children with me as well as my brother Henry who visited his Kalle [= betrothed] and who had wanted us to meet for a long time. Sophie, Lydia, and Henry stayed at home with their father and time hung heavy on his hands until I was back. Brother-in-law Salomon and his son Jesse visited here last week. I liked it quite well in Fincastle and people got to know me. Sister-in-law Sophie still looks as good as 11 years ago when I saw her last, although she has been through a lot with her child that was sick for so long and died one week before we [illegible] came, the shivah [Hebrew] [first week after death] was just over, and now the שלושים [sheloshim, first 30 days after death]. They take it very hard.

Sister-in-law Sophie cannot tell you enough about how courteous the people are there. She likes it as much as in Phila or in Harrisburg. It is a mazel [Hebrew, good luck] if you have good friends and neighbors in the countryside, the people are not half as proud as here.

Your dear Isaac looks very good, he was very delighted with the dear children since my dear Flora and Charlie have always had a high opinion of him. You don’t need to worry about him, he has a good home with the Guggenheimer family. These people live every day as well as we on a Yontif. They are rich and powerful people [Hebrew] but they do a lot of good things to poor people.

Concerning brother Henry you might have been quite surprised that he became a חותען [chassen, betrothed man] so quickly still in a friendship. Bertha is a very beautiful girl, she also knows how to run a household, which fits better than an American girl who is only used to little except for sitting in a rocking chair. We hope that she will be a good wife for him. She will stay with her aunt until the חתונה [wedding, chattunah / chasseneh] which will be held maybe this winter or in early spring. Bertha is still young and can still learn much from her aunt. We heard that she was sick last week, but thank God she is better again. She likes being in Fincastle, people are very nice and courteous and you will get immediately in contact there.

Now for the New Year, dear brother- and sister-in-law, I wish you much luck, blessings, and a long life, and that you will have the z’kee-ah [Hebrew, merit] to lead all your children under theופה ח [chuppah, marriage canopy] and experience many joys with them. The dear God should let all your wishes come true and that we will be able to only hear and report good and pleasant news from each other. Also for you, dear Luise and Erstine [sic], I sincerely wish you to get a beautiful, nice, and rich חותען [chassen, groom] and to get all the things that you wish for. I always think that we could hold a dear רש השנה [Rosh Hashanah] and יום כיפור [Yom Kippur] in a shul [Hebrew, synagogue] since we live long among Gentiles [Hebrew], but God knows when it will happen.

My dear children are indeed growing up fast, I wished that you could only see them, my little David Lee is pretty wild, he jumps out of the door as soon as you open it. He is everybody’s favorite. Although he cannot talk yet, we do understand him when he wants something. My Charlie is big and strong, only four years old. Sophie and Lydia already help me a lot since they left school a few weeks ago. They passed their exams quite well and earned a lot of honors. I will leave the remaining space to my dear husband and brother who is a lazy writer, however, and who writes to nobody instead of practicing. We get letters from brother Joseph once in a while, they are well. We received a letter from cousin Moses & Babette recently. I want to write a letter to Uncle, since I get rarely to it. Farewell, keep a good יום טובים [holidays] and delight us soon with a speedy response which is the wish of your faithful sister Babett.

My dear children also wish you a חתימה טויבים [good inscription (in the book of life)]


Dear cousin Herschle and wife and family:

[I want] to add my best regards to you and report about my good well being and I hope to hear the same from you all. My congratulations to the upcoming ראש האשאנה [Rosh Hashanah] and I hope that you are all healthy and will experience the best of all luck. I hope that if everything should go according to my wish that I also [illegible ] to you since I promised my bride [incomprehensible ?] [incomprehensible ?] to go on a [illegible] journey to Germany because I came as a [illegible] boy to America. I have no doubt that I could converse very well. For a few months [illegible ] I would feel unfamiliar. I hope that you will all come to my חתענים [wedding], you are all cordially invited by me.

I often [meet?] with Isaac, he is very well acclimated in America. You have to excuse my many mistakes writing in German since I never went to a [illegible ] school to learn German. Many greetings to your dear daughters, I hope that they will all write in [your] next letter. Dear Herschle, I hope that you will visit your dear Uncle Leser often since you are the only nephew that he has in Germany. I close with the wish that you are all well and remain your faithful cousin Heinrich Heilbronner.
[In English] I wish you all a Happy New Year Henry Heilbroner


Dear brother and family!
We should have answered your letter long time ago, but many things prevented me to do it, especially the great heat, everything is like bleached this summer. You know, dear brother, when you get old you become impatient, especially when it does not go according to plan, especially when you have to take care of a large family. In America there are more expenses than in Germany. My congratulations for the New Year to all of you and I wish that dear God will give you happiness and blessings and a lot of joy with your dear children. For the rest I refer to my wife’s letter. I will write more next time. I also wish you a good holiday, this is the wish of your faithful brother and brother-in-law, best regards to you all Abraham Schweitzer

Translated by Renate Evers


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