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                    <text>Anton Ballering to Bernard Husam, February 2, 1871, page 1 (right hand) and page 4 (left hand)</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;sehr verschieden. Wo noch alles Busch-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;land ist, ist oft feil "[strikethrough:]" fo "[/strikethrough]" von 3-15 D'  der
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Acker. Auch wird vieles was dicht beiliegt
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;noch höher gehalten. Unser Sohnes Schwieger-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;vater hat letzte Woche 40 Acker 3 1/2 Meilen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;von hier für 425 D'.  verkauft lauter Busch.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einer etwa 4 Meilen von hier wohnender
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Farmer der sehr schönes Land 80 Acker, etwa
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;25 Acker unter Kultur hat will, weil 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;er gerne zu Verwandten ziehen möchte,
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;um 1400 D'. verkaufen. Auch ist 12-14 Meilen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;von hier noch wohl Land per  Acker für
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1 D bis 1.50 ct zu haben. Den Selern
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"[?] Snamen [/?]"  den ihr einliegend findet
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;hoffen wir daß ihr mit Herman Wievel
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;theilt und das Knollen wie Westphälische
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bonpernickel daraus Wachsen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hoffend daß ihr uns mal bald wieder 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;schreibt, bitten wir daß ihr alle bekannte, 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wievels, Stoffers besonders Jänken,
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bernbrock, und alle Bekannte von
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;uns grüßt. Hoffend daß Euch allen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;dieser Brief in so guter Gesund und Zufrie-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;denheit antrifft wie er uns verläßt grüßt
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;euch Euer Vetter Nichte nebst Kinder, Anton Ballering
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
"[end page]"
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
"[new page]"
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Kewaunne, Wisc. 2. Februar 1871
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Vetter u. Nichte!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Euern Brief vom 15. l. M. haben wir
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;zur größten Freude erhalten, und daraus
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Euer aller Gesundheit und auch den höchst
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;traurigen Unfall den Sohn Stoffer ereilt
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gesehen. Euern Neujahrs Gruß erwiedern
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;hoffen wir daß Gott ihn erfüllen werde.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch haben wir die Grüße an alle Rinkema-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;der entrichtet und wünschen alle herzlich
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;daß Du Wort hältst und nächsten Herbst
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;uns einen Besuch abstattest.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viel neuigkeiten kann ich nicht berichten.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch ich will daß, was ich denke daß es
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Euch Intressieren kann, mittheilen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aus Briefen von Bullermanns und Kaplan
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Witte haben wir gesehen daß der Vikar
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;in Rink. Hermann Feldmann im Dec.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gestorben ist. Im Kriege waren bis
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;dahin gestorben: Joseph Schweins, Th.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kalthöner und Anton Busch. Daß
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>Anton Ballering to Bernard Husam, February 2, 1871, page 2 (left hand) and page 3 (right hand)</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Lenghofe seine Frau Tod und er
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit Anna Gudehege verheirathet denke
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ich wißt ihr schon. Daß Land in Deutsch-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;land ist sehr im Werth gefallen, den daß
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dartmanns wo letztes Jahr der Raubmord
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;verübt ist letzten Herbst verkauft
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;für 4000 Thaler. Auch hat sich in der Woche 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;vor Advent eine trauriege Geschichte
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ereignet. Th. Aldrup hat nämlich
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;eine Vogelmanns Tochter von Hiltrup
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;geheirathet und haben viele, darunter
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;auch Walbäumer, Franziska Richter 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ihr Mann die Nacht so ziemlich durch-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gefeiert. Nach Durchfahrt des 23' Uhr
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eisenbahnzuges ist aber die Leiche des
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Walbäumer und zwar fürchterlich entstellt
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;den Kopf vom Rumpf getrennt gefunden
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;worden. Es wundert uns sehr daß ihr da
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;so ungewöhlich viel Schnee habt. Wir
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;hatten bis jetzt nur noch seit 4 Tagen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schnee und das schönste Wetter von
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;der Welt, wenn hier der Schnee nicht
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
"[end page]"
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
"[new page]"
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
das erwünschte wäre. Hier ist Schlit-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;tenbahn fast die zweite Erne und
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;es schien als wolle Gott uns Strafen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit Gutes Wetter. Doch jetzt haben 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wir so ziemlich 3/4 Fuß Schnee und da
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;viele nicht glauben daß es sehr viel
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gibt so bemüht sich alles was Hand und 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fuß regen kann und ihn so gut als mög-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;lich zu benutzen. Unsre Kew. neue
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dampf Mahlmühle ist seit neu Jahr
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;am Mahlen. Sie ist sehr gut aus gefallen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;den das Mehl ist vortrefflich und hat die
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Co. wie es heißt bereits sehr viele bestel-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;lungen. Die Farmer bringen jetzt mit
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gewalt Weitzen und ist der Preis des
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kew. Marktes folgender: Winter Weitzen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1 D'. 25-30 ct. Sommer Weitzen 1.10 bis 1.15 ct.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hafer 40 ct. Gerste 80 c Roggen und Erbsen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;75 ct. Kartoffel 50 ct. Butter 20-25 ct
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eier 18-20 ct. Heu 13 D' per ton. Weitzen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehl 5.50 - 6.25 ct. Roggen Mehl 5.25
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;der Preis des Landes ist hier sehr
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection of letters, dating from between 1866 and 1901, was sent to [Johann] Bernard Husam, who immigrated to the United States in 1855 and settled in Adams County, Illinois. The letters were sent to Husam by his relatives who lived in and near the village of Albersloh and the city of Münster, in Nordrhein-Westfalen. Partial translations of some of the letters were created by Joan Schell, a descendant of Johann Bernard Husam. She passed the letters and her translations on to her nephew, Steve Schell, who provided the collection to the German Heritage in Letters project. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The largest number of letters were sent to Bernard Husam by his sister, Luetke, who was first married to a man named Geisker and then a man named Steinhorst. Bernard's brother Heinrich also wrote him multiple letters.</text>
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                <text>Letter from Anton Ballering to Bernard Husam, February 2, 1871.</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Kewaunne, Wisc. 2. Februar 1871&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Lieber Vetter u. Nichte!&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Euern Brief vom 15. l. M. haben wir zur größten Freude erhalten, und daraus Euer aller Gesundheit und auch den höchst traurigen Unfall den Sohn Stoffer ereilt gesehen. Euern Neujahrs Gruß erwiedern hoffen wir daß Gott ihn erfüllen werde. Auch haben wir die Grüße an alle Rinkema= der entrichtet und wünschen alle herzlich daß Du Wort hältst und nächsten Herbst uns einen Besuch abstattest.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Viel neuigkeiten kann ich nicht berichten. Doch ich will daß, was ich denke daß es Euch Intressieren kann, mittheilen. Aus Briefen von Bullermanns und Kaplan Witte haben wir gesehen daß der Vikar in Rink. Hermann Feldmann im Dec. gestorben ist. Im Kriege waren bis dahin gestorben: Joseph Schweins, Th. Kalthöner und Anton Busch. Daß&lt;/p&gt;&#13;
&lt;!--&#13;
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--&gt;&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Lenghofe seine Frau Tod und er mit Anna Gudehege verheirathet denke ich wißt ihr schon. Daß Land in Deutsch= land ist sehr im Werth gefallen, den daß Dartmanns wo letztes Jahr der Raubmord verübt ist letzten Herbst verkauft für 4000 Thaler. Auch hat sich in der Woche vor Advent eine trauriege Geschichte ereignet. Th. Aldrup hat nämlich eine Vogelmanns Tochter von Hiltrup geheirathet und haben viele, darunter auch Walbäumer, Franziska Richter ihr Mann die Nacht so ziemlich durch= gefeiert. Nach Durchfahrt des 23' Uhr Eisenbahnzuges ist aber die Leiche des Walbäumer und zwar fürchterlich entstellt den Kopf vom Rumpf getrennt gefunden worden. Es wundert uns sehr daß ihr da so ungewöhlich viel Schnee habt. Wir hatten bis jetzt nur noch seit 4 Tagen Schnee und das schönste Wetter von der Welt, wenn hier der Schnee nicht&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;das erwünschte wäre. Hier ist Schlit= tenbahn fast die zweite Erne und es schien als wolle Gott uns Strafen mit Gutes Wetter. Doch jetzt haben wir so ziemlich 3/4 Fuß Schnee und da viele nicht glauben daß es sehr viel gibt so bemüht sich alles was Hand und Fuß regen kann und ihn so gut als mög= lich zu benutzen. Unsre Kew. neue Dampf Mahlmühle ist seit neu Jahr am Mahlen. Sie ist sehr gut aus gefallen den das Mehl ist vortrefflich und hat die Co. wie es heißt bereits sehr viele bestel= lungen. Die Farmer bringen jetzt mit Gewalt Weitzen und ist der Preis des Kew. Marktes folgender: Winter Weitzen 1 D'. 25-30 ct. Sommer Weitzen 1.10 bis 1.15 ct. Hafer 40 ct. Gerste 80 c Roggen und Erbsen 75 ct. Kartoffel 50 ct. Butter 20-25 ct Eier 18-20 ct. Heu 13 D' per ton. Weitzen Mehl 5.50 - 6.25 ct. Roggen Mehl 5.25 der Preis des Landes ist hier sehr&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;sehr verschieden. Wo noch alles Busch= land ist, ist oft feil [strikethrough:] &lt;s&gt;fo&lt;/s&gt; [/strikethrough] von 3-15 D' der Acker. Auch wird vieles was dicht beiliegt noch höher gehalten. Unser Sohnes Schwieger= vater hat letzte Woche 40 Acker 3 1/2 Meilen von hier für 425 D'. verkauft lauter Busch. Einer etwa 4 Meilen von hier wohnender Farmer der sehr schönes Land 80 Acker, etwa 25 Acker unter Kultur hat will, weil er gerne zu Verwandten ziehen möchte, um 1400 D'. verkaufen. Auch ist 12-14 Meilen von hier noch wohl Land per Acker für 1 D bis 1.50 ct zu haben. Den Selern [?] Snamen [/?] den ihr einliegend findet hoffen wir daß ihr mit Herman Wievel theilt und das Knollen wie Westphälische Bonpernickel daraus Wachsen.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Hoffend daß ihr uns mal bald wieder schreibt, bitten wir daß ihr alle bekannte, Wievels, Stoffers besonders Jänken, Bernbrock, und alle Bekannte von uns grüßt. Hoffend daß Euch allen dieser Brief in so guter Gesund und Zufrie= denheit antrifft wie er uns verläßt grüßt euch Euer Vetter Nichte nebst Kinder, Anton Ballering&lt;/p&gt;&#13;
&lt;!--&#13;
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--&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Albersloh den 8 e Februar
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Bruder
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deinen Brief habe ich am 5ten Februar
erhalten und daraus gesehen das du mit deiner
Vamilie noch gesund bist was mich sehr freuet
den die Gesundheit ist das beste was man hat.
Ich bin diesen Herbst 5 Wochen krank gewesen
und konte nichts machen, ich bin aber jetzt wie-
der gesund. Schwester und Steinhorst haben mich
in der zeit 2 Mal besucht. Schwester ist da auf ihren
hofe gut zufrieden, sie haben dieses Jahr viel 
Weitzen übrig ungefehr 70 Malter das Malter
kostet 17 bis 18 Thaler. Rogen und Weitzen ist hier
gut gerathen die Sommer früchten sind hier 
so meistens alle vertrocknet. Heu kostet das
100 Pfund 1 Thl Hafer das Malter 8 bis 9 Thl Gerste
13 Thl Buchweitzen weis ich nicht ist beinahe nicht
gewachsen Roggen das Malter 14 Thl und der
ist hier gut gerathen, Kuhfie und Schweine sind
hier auch theuer. Ich habe 2 Rinder verkauft zu 60 Thl
ich habe für 110 Thl Schweine verkauft das 100 Pfund
kostet 18 Thl Steinhorst hat für 200 Thl Kühe
Verkauft. Bernard Steinhorst geht auch diesen
früjahr nach Amerika sein Bruder ist im vorigen
Jahr weggereist.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Das Reisen nach Amerika um da einen guten 
anfang zu machen wie du schreibst ist gefehrlich,
der Morgen kostet bei euch bald so viel wie hier
Herman Wiefel konte hier auch gut fertig wer-
den ich glaube noch besser als bei euch, Hier
wird gesagt er sei für etliche Tausend Taler betro-
gen geworden von Behrenbaock und M. Ralf aus
Wolbeck ob es wahr ist weis ich nicht. aber so-
viel vernehme mich aus dein schreiben das alle
Deutsche bei euch nicht Reich sind nur einige
Besonders Anna Stoffers diese schreibt, sie 
brauche garnichts zu thun, und könte jeden
Nachmittag mit Ihren geliebten Manne in der
Kutsche Spatzieren fahren - so reich solst
du wohl nicht werden und ich auch nicht. Meine
Nachbarfrau Maria Lengkove ist Tot sie 
starb im vorigen Jahre den Ersten dienstag
nach Ostern er soll sich wohl eine Reiche wieder
aussuchen wer es wird das weiß man noch nicht,
Niehus Höckelman Feldmann und Frau auf En-
trup sind alle Tot. Es sind im vorigen Jahre 7
Heuser auf der Siegenstraße Abgebrant Stegt
Päpping Beinker Borgmans 4 Wochen später Brante
Hellmann sein Viehaus und die Alte Kaserne.
Ich habe noch die Alte Docke 24 Jahre Alt und arbeitet
noch gut und den kleinen schwarzen Hans dabei einen
4 Jährigen Fuchs ein Gutes Pferd
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Meine Vamilie besteth aus 8 Mann sie heisen
Anna 14 Jahr Maria 11 Jahr Lina 10 Jahr Elisabeth
8 Jahr da ein Medchen Tod Anton 3 Jahr Sofia 1
Jahr alt das sind wohl genug. Die Steuer bei
uns sind noch wie gewöhnlich wier haben 2 Mal
etliche Jahr Kriegssteuer zahlen müssen das hat
noch ziemlich gut gegangen der Preus hat immer alles
gewonnen was er wollte darum zahlen wier nicht
so viel, aber die Neupreusen die Hanoverraner die
zahlen mehr wie sie gewohnt sind.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich möchte gerne einmal nach Amerika Reisen
und besuchen euch alle Alberschoer und Rinkenv "[illegibe]"
der, wie es euch da ginge, aber ich habe keine
Zeit meinen Anton ist noch zu klein, und wenn 
er Groß ist bin ich zu Alt. Schwester und Stein-
horst und Kinder sind immer noch recht Gesund.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Hiermit will ich schliesen bis auf ein anderes
mal so Gott will schreibe doch bad wieder.
Viele Grüß von mich meine Frau und Kinder
An dich deine Frau und Kinder.
und an Herman Wiefel
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;H. Husam
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Karl Marx ist auch in Amerika es gefehlt ihn nicht darin
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Lieber Onkel
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie "[strikthrough:]" geht "[/strikethrough]" ich aus Deinen Briefe gelesen
habe, seid ihr alle noch recht gesund und
Munter, welches uns sehr freut. Ich bin jetzt 
aus der Schule entlassen, und habe diesen
Herbst das Glück gehabt, zur h. Comunion
angenommen zu werden. Wie alt sind Dei-
ne Kinder und wie heißen sie, kommen sie
auch bald aus der Schule? Ich schenke ihnen
zur erinnerung für jeden ein Bild weil
ich nichts anderes geben kann. Es ist hir ein
gewaltiger Wind gewesen, am Montag
den 7. December von 6 bis neun Uhr, er hat 
von einigen Häusern ganze Dächer abge-
weht. Auch unser Haus ist nicht verschont
geblieben, denn wir haben beinahe 200 Pfan-
nen vermißt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es grüßt euch alle zusammen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anna.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection of letters, dating from between 1866 and 1901, was sent to [Johann] Bernard Husam, who immigrated to the United States in 1855 and settled in Adams County, Illinois. The letters were sent to Husam by his relatives who lived in and near the village of Albersloh and the city of Münster, in Nordrhein-Westfalen. Partial translations of some of the letters were created by Joan Schell, a descendant of Johann Bernard Husam. She passed the letters and her translations on to her nephew, Steve Schell, who provided the collection to the German Heritage in Letters project. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The largest number of letters were sent to Bernard Husam by his sister, Luetke, who was first married to a man named Geisker and then a man named Steinhorst. Bernard's brother Heinrich also wrote him multiple letters.</text>
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      <description>A resource consisting primarily of words for reading. Examples include books, letters, dissertations, poems, newspapers, articles, archives of mailing lists. Note that facsimiles or images of texts are still of the genre Text.</description>
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                <text>Letter from Heinrich Husam to Bernard Husam, February 8, 1867.</text>
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                <text>Heinrich Husam to Bernard Husam, February 8, 1867</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Albersloh den 8 e Februar
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Bruder
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deinen Brief habe ich am 5ten Februar
erhalten und daraus gesehen das du mit deiner
Vamilie noch gesund bist was mich sehr freuet
den die Gesundheit ist das beste was man hat.
Ich bin diesen Herbst 5 Wochen krank gewesen
und konte nichts machen, ich bin aber jetzt wie=
der gesund. Schwester und Steinhorst haben mich
in der zeit 2 Mal besucht. Schwester ist da auf ihren
hofe gut zufrieden, sie haben dieses Jahr viel 
Weitzen übrig ungefehr 70 Malter das Malter
kostet 17 bis 18 Thaler. Rogen und Weitzen ist hier
gut gerathen die Sommer früchten sind hier 
so meistens alle vertrocknet. Heu kostet das
100 Pfund 1 Thl Hafer das Malter 8 bis 9 Thl Gerste
13 Thl Buchweitzen weis ich nicht ist beinahe nicht
gewachsen Roggen das Malter 14 Thl und der
ist hier gut gerathen, Kuhfie und Schweine sind
hier auch theuer. Ich habe 2 Rinder verkauft zu 60 Thl
ich habe für 110 Thl Schweine verkauft das 100 Pfund
kostet 18 Thl Steinhorst hat für 200 Thl Kühe
Verkauft. Bernard Steinhorst geht auch diesen
früjahr nach Amerika sein Bruder ist im vorigen
Jahr weggereist.
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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--&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Reisen nach Amerika um da einen guten 
anfang zu machen wie du schreibst ist gefehrlich,
der Morgen kostet bei euch bald so viel wie hier
Herman Wiefel konte hier auch gut fertig wer-
den ich glaube noch besser als bei euch, Hier
wird gesagt er sei für etliche Tausend Taler betro=
gen geworden von Behrenbaock und M. Ralf aus
Wolbeck ob es wahr ist weis ich nicht. aber so=
viel vernehme mich aus dein schreiben das alle
Deutsche bei euch nicht Reich sind nur einige
Besonders Anna Stoffers diese schreibt, sie 
brauche garnichts zu thun, und könte jeden
Nachmittag mit Ihren geliebten Manne in der
Kutsche Spatzieren fahren - so reich solst
du wohl nicht werden und ich auch nicht. Meine
Nachbarfrau Maria Lengkove ist Tot sie 
starb im vorigen Jahre den Ersten dienstag
nach Ostern er soll sich wohl eine Reiche wieder
aussuchen wer es wird das weiß man noch nicht,
Niehus Höckelman Feldmann und Frau auf En=
trup sind alle Tot. Es sind im vorigen Jahre 7
Heuser auf der Siegenstraße Abgebrant Stegt
Päpping Beinker Borgmans 4 Wochen später Brante
Hellmann sein Viehaus und die Alte Kaserne.
Ich habe noch die Alte Docke 24 Jahre Alt und arbeitet
noch gut und den kleinen schwarzen Hans dabei einen
4 Jährigen Fuchs ein Gutes Pferd
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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--&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 3:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Vamilie besteth aus 8 Mann sie heisen
Anna 14 Jahr Maria 11 Jahr Lina 10 Jahr Elisabeth
8 Jahr da ein Medchen Tod Anton 3 Jahr Sofia 1
Jahr alt das sind wohl genug. Die Steuer bei
uns sind noch wie gewöhnlich wier haben 2 Mal
etliche Jahr Kriegssteuer zahlen müssen das hat
noch ziemlich gut gegangen der Preus hat immer alles
gewonnen was er wollte darum zahlen wier nicht
so viel, aber die Neupreusen die Hanoverraner die
zahlen mehr wie sie gewohnt sind.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich möchte gerne einmal nach Amerika Reisen
und besuchen euch alle Alberschoer und Rinkenv [illegible]
der, wie es euch da ginge, aber ich habe keine
Zeit meinen Anton ist noch zu klein, und wenn 
er Groß ist bin ich zu Alt. Schwester und Stein=
horst und Kinder sind immer noch recht Gesund.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hiermit will ich schliesen bis auf ein anderes
mal so Gott will schreibe doch bad wieder.
Viele Grüß von mich meine Frau und Kinder
An dich deine Frau und Kinder.
und an Herman Wiefel
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;H. Husam
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Karl Marx ist auch in Amerika es gefehlt ihn nicht darin
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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100.00%   16.111      1 -total
--&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 4:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Onkel
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie [strikethrough:] &lt;s&gt;geht&lt;/s&gt; [/strikethrough] ich aus Deinen Briefe gelesen
habe, seid ihr alle noch recht gesund und
Munter, welches uns sehr freut. Ich bin jetzt 
aus der Schule entlassen, und habe diesen
Herbst das Glück gehabt, zur h. Comunion
angenommen zu werden. Wie alt sind Dei=
ne Kinder und wie heißen sie, kommen sie
auch bald aus der Schule? Ich schenke ihnen
zur erinnerung für jeden ein Bild weil
ich nichts anderes geben kann. Es ist hir ein
gewaltiger Wind gewesen, am Montag
den 7. December von 6 bis neun Uhr, er hat 
von einigen Häusern ganze Dächer abge=
weht. Auch unser Haus ist nicht verschont
geblieben, denn wir haben beinahe 200 Pfan=
nen vermißt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es grüßt euch alle zusammen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anna.
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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--&gt;
&lt;/div&gt;</text>
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            <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
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                    <text>Anna Maria Geisker to Bernard Husam, Jan. 27, 1867, page 1</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;im Kirgspiel Askerberg
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Bruder Dein vorhaben wäre mier gewieß zer lieb gewesen aber
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;es hätte auch wohl der fal sein können das eure Kinder hier hernegst nicht
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wieder auf Heiraten können den hier ist viel Repathur an dieses Haus 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;und jetz wierd es Abgebroggen da sind anders so viele die hier wieder
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gerne auf seinen wollen aber "[strikethrough:]" daß "[/strikethrough]" sie nehmen keine weder an den
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;dieses Haus wird abgebroggen den kriegen sie eben so viel dafür
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;als sie jetz thuhen die Plätze sind hier nicht gut zu haben
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich bin und verbleibe Deine Dich liebende Schwester W. Geisker
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"[/wen Du mier wieder schreibst so mußt Du an Lüdke Steinhorst schreiben/]“
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
"[end page]"
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
"[new page]"
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schweinstal der stet neben das Haus da gehen die Pferde
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;in wen sie Maschienen und das Röher geth durg den
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pferde stal sie haben diesen Sommer 58 Fuder Weitzen 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gehabt und sie kriegen so ungefer aus die Rigte
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ein Scheffel und Roggen haben sie nicht so viel sie haben
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;viel Klei sie Backen von Roggen Schwarzbrod und
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;von Weitzen Weißbrod. Wie der Man das erste mahl
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;zu mir kan und sagte mir das so sagte ich ich habe dazu
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;keine lust das wäre imer zu groß da sagte er zu mir du
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;bist ja Törigt du kanst es doch besser haben an unsern
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hause als hier Du braugest doch nicht thuhen wie hier
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;und gehen des Morgens mit den flügel nach die Dele "[strikethrough:]" gehen "[strikethrough/]"
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;und Drösken den du hast dein Mätgen in der Kügge
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;bei dier das dich helfen thut des tages nur bloß
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;des morgens wen wier Maschienen dan felt uns einen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man dan must du das Essen Koggen wen du es kanst
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;und da haben wier noch weiter da von gesproggen da
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wolte ich es ihnen noch nicht loben das war an Freitg
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;und den sontag schickte er mir wieder den Stoffer Gröhn
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;aus der Darfert den kenst Du gewieß noch wohl der hat
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>Anna Maria Geisker to Bernard Husam, Jan. 27, 1867, page 2</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Ich mögte wünsken das wier mal einen tag Persönlig zu sammen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;spräggen könten und das ich euch auf meine Hogheit im Kirgspiel
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Askerberg sehe mögte aber das geth nicht Du weist es wohl wie
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;hart es mir gewesen ist das ich meine Beiden lieben Brüder habe
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;verlassen müssen aber es ist gottes wielle gewesen auf Gott müssen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wier uns alle Zeit verlassen der verläßt uns ja nicht ich habe Gott immer
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gebeten er mögte mier das geben was mier das beste zu meinen Seelen heil
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;dienlig wäre Gott hat mir nog niemals verlassen und das thut er auch euch nicht
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wen ihr darauf fest vertraut ich muß doch schließen auf ein anders mal wiel
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ich euch mer schreibe den 27 ten Januar werden wier das erste mal verkündig
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"[Note: part 2 of part 1 page 1]"
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"[end page]"
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"[new page]"
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ja lange an Wessels gewohnt der arbeitet da viel er
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;hatte es erst zu Honerman gesagt der solle es mir mahl
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;sagen darsagte ich auch das dünkte mir nicht das wäre
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mir zu groß und da sagte ich es zu Bruder H. der
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;war grade auf den Tüskenweg zu Pflügen da sagte
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;er du bist ja törigt das du noch so eine große last dich
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;übernemen wilst den die meiste leute die schaffen sich
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ihr land ab das sie weniger "[strikethrough:]" lan "[strikethrough/]   leute haben können und
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;da sagte ich den wäre es auch recht gut wen es ihm so nicht
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;dünkte da war ich noch kein virtel stund bei ihm vort gewesen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;da hatte er die fagge recht nach gedagt da hatte er gedagt es
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wäre doch besser das ich es doch thäte da war er alle Tage
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;so unruhig gewesen das der Man wieder zu mir gewesen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wäre und ich hätte ihn Nein gesagt da kam H. den Sontag
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gleig zu mir und sagte ihm dünkte ich müste es doch thuhen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;da sind wier beide da hin gewesen da hat es H. auch gans
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;besonders gut gefallen es ist ungefer eine Virtel stund von
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;unser kanpf in der Darfert alle Leute die ihn kennen die
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;sagen es sei einen ganzen fritzamen Man ich könte es
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;nur ganz ruhig  dahin gehen nun verkaufe ich alles was
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ich da nicht mit hinnemen wiel sie haben diese wogge schon
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3 Pfuder hafer und 4 Pfud Weitzen u 4 Pfud Holz gehohlt und sie müßen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;noch mer hohlen ich muß schliesen ich bin und verbleibe Deine Dich liebende
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schwester Rückerode den 27 Januar 1867 Witwe Geisker
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection of letters, dating from between 1866 and 1901, was sent to [Johann] Bernard Husam, who immigrated to the United States in 1855 and settled in Adams County, Illinois. The letters were sent to Husam by his relatives who lived in and near the village of Albersloh and the city of Münster, in Nordrhein-Westfalen. Partial translations of some of the letters were created by Joan Schell, a descendant of Johann Bernard Husam. She passed the letters and her translations on to her nephew, Steve Schell, who provided the collection to the German Heritage in Letters project. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The largest number of letters were sent to Bernard Husam by his sister, Luetke, who was first married to a man named Geisker and then a man named Steinhorst. Bernard's brother Heinrich also wrote him multiple letters.</text>
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                <text>Letter from Anna Maria Geisker to Bernard Husam, January 27, 1867. In this letter, Anna Maria Geisker writes from Rinkerode to her brother Bernard in Illinois about her plans to marry Wilhelm Steinhorst in a few weeks' time. Her first husband, Thomas Geisker, had died in summer 1866 (see the letter of &lt;a href="https://germanletters.org/items/show/116"&gt;Heinrich Husam, July 29, 1866&lt;/a&gt;).</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Rinkerode den 1 Januarius 1867
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielgelibter Bruder und Schwiegerin
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich wünsche Euch ein Glückseliges neues Jahr das ihr noch
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;lange in der besten Gesundheit und Zufriedenheit zu sam-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;men Leben nögtet, welges das größte Glück auf der Welt ist.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;es ist Traurig wen man von ein ander scheiden muß welches
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ich dieses Jahr erfaren habe, den es werden 8 Tage vor Fastnag,
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;15 Jahre als wier Geheiratet haben und es sind diesen Sommer
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;schon 5 Jahre gewesen das er krank gewesen ist aber die Zeit
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ist ist kurz gewesen ich kan "[strikethrough:]" ich kan "[strikethrough/]" es gar noch nicht vergessen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;aber es muß alles gehen den es ist der Wille Gottes der weiß
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;es alles am besten ein zurigten. Ich habe euch vorges Jahr
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;den 5 Febuar 1866 einen Brief geschrieben aber ich habe ihn
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;diesen Herbst wieder er halten aus Amerik. Ich hatte aus
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;den Brief welgen du dageschrieben hattest gesehen das ihr auch
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ganze Traurige 8 Monnatte gehabt haben aber Gott ist 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;doch mit euch gewesen das ihr doch noch wieder gesund wieder
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;bei sammen gekommen seit und das ihr das viele gelt dafür nicht
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;aus gegeben haben es ist doch noch besser als wen es Dich so gegangen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;als es uns gegangen hatte ich habe meinen Man 1 1/2 Jahr ganz
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>Luetke Geisker to Bernard Husam, Jan. 1, 1867, page 2</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;umher tragen müßen er konte sich selber nichts helfen er konte selber
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;nicht essen ich muste ihn das essen geben als ein Kind er hatte keine
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;magt im seine Hände das er sich nicht das geringste helfen konte erkonte
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;keine pfeife Taback stoppen er konte sich nicht umdräen auf den Bette
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gott ist doch immer mit uns gewesen dar auf muß man sich
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;fest verlassen. Euren Brief habe ich den 8 Dezember 1866 erhalten
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;und habe da gesehen das Ihr auh ein Trauriges jahr gehabt haben
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit euren beiden viel geliebten Kindern aber seit doch des halb 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;nicht so Traurig ihr köntet gewies denken sie sind bei Gott in den 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Himmel ihr hättet sie niemals so viele freude maggen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;können als sie jetz haben und das denke ich auch von meinen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seeligen Mann wier haben diesen Sommer allenthalben gut 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Korn gehabt aber die Kartoffeln sind nicht gut gewesen wie vorge
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;jahr und das hört man ja auch in allen gegenden umher die
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;kosten das Malter 8 Th. der Weitzen kostet bis weilen 20.21.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;auch 22 Thaler der Roggen 14. bis 15 Th. Gerste 14 Thl. ly aber 7 Th.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ein 300 Pfund Schwarzes Schwein da müßen sie 6 Pfund und 1/4 tel
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pfund geben für 1 Thaler 1 Pfund Butter kostet 6 bis 7 Sg 2 Eier 1 Sg
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Kuhfin ist hier ser theuer ich habe ein Rind verkauft für 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;23 thaler weniger 7 1/2 Sg das wirt diesen früh Jahr 2 jahre alt 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"[strikethrough:]" virt "[strikethrough/]" ist drägtig und 2 oder 3 haben wier noch rinder die 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[illegible] sind und eines habe ich diesen Sommer verkauft für [illegible]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>Luetke Geisker to Bernard Husam, Jan. 1, 1867, page 3</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 3:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[illegible] wuste ich wohl das sie das nicht wären. Nun muß ich auch [illegible]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;schreiben wie das "[strikethrough:]" wier "[strikethrough/]"  wohl ist an Steinhorst das ist wo die Große
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wöstmanske gebürtig ist sie sagen gewönlich von Stens nicht
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schultze Stens sondern an Bauer Stens du solst wohl denken
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;lieber Bruder Du schreibst mier jetz Lügen aber das ist nicht
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;so die Frau die ist gestorben das sind balt 2 Jahre da sind 3 Kinder
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;das erste ist ein Mätgen das ist balt 9 Jahre alt die andern 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;beiden sind Knaben der einer ist 7 und der ander 5 Jahre alt
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;früher da sind da zweierlei Kinder gewesen von die ersten &amp;amp; da
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gehört die große Wöstmanske und die andern sind auch 4 Knaben
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;da haben 2 vongeheiratet und dir eine ist bei den einen Bruder
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wer verheiratet ist und der ander ist bei den Bruder noch in 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hause der sorget für alles vür Pferde und Kühe Schweine und
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hühner die beiden können sich so gut vertragen und der wolte es
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;auch gerne haben das ich da sein solte sie haben 5 Pferde zum
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ziehen das 6 ten wierd diesen frühjahr 2 Jahr alt und das ander
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3 Jahr und der ander 4 Jahr alt zwei sind 4 Jahr alt und die
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;andern sind Älter einen Hengst da haben sie ihnen schohn 200 Thl
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;vür gebothen 2 Kühe haben sie verkauft für 102 Thl ein 2 Järiges
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rind für 27 Thl 6 Kühe die Melken sie und 7 Kälber von vorgen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jahr ich weis es selbsten nicht ob sie 20 ode 21 Kopf haben zusammen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;200 Morgen Grund 150 welges sie Pflügen das ander ist Holz und
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[illegible] esen [?] Wiesen [/?] und ein ganz neues Haus und "[strikethrough:]" und "[strikethrough/]" eine Dröskmaschiene
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hexxel maschiene auf die Deele Stehen und ein Neues
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 4:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;und eine Kuh die habe ich diesen herbst verkauft nur 38 Thl die [illegible]
einen Knoggenfraß an den Kopf da habe ich eine andere für wieder
gekauft für 35 Thl und vorgen Winter haben wier 1 Kuh
verkauft für 40 Thl. und ein Rind 30 Thl und ein Fettes Schwein
wiel ich noch verkaufen ungefer von 200 = 50 bis 70 Pfund Schwer
2 Schock Stroh habe ich verkauft der Schock vür 7 Thl 1 1/2 Malter
Roggen habe ich verkauft das Malter zu 15 Thl den andern habe ich 
noch, wier haben ihn auch alle noch nicht gedrösken.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun liebe Bruder und Schwiegerin nun muß ich Euch doch ein
laden auf unser Hochzeit viele Grüße von mier und meinen
Breitig an Wilherm Stenhorst in Kirgspiel Askerberg unser
vorhaben ist das wier den 12 Febuar heiraten wollen wie 6 Woggen
vorbei waren das mein Seeliger Man toth war da ging ich nach
den Rentemeister und fragte ihm ob ich hier wohl wieder auf
bleiben konte und könte wieder heiraten ja gewies sagte er
und ich könte es wieder kriegen wie wier es sonst gehabt
hätten nun war ich erst wohl willens den Thedor Kuhlen beimer
den solst Du wohl kennen der hat sich wohl an die 400 Thler
irspart und nun meinen Knegst der ist hier diesen Sommer
schohn 4 Jahre bei uns gewesen der wolte auch hier bleiben der
war zer böse dar über, nun was solte ich maggen mein Knegt
[illegible] wurde mier darüber an die erste Zeit wie du wohl denken
[illegible] und da sagte ich ihn so wen der Graf und der Rentenie [illegible]
damit zufrieden wären
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection of letters, dating from between 1866 and 1901, was sent to [Johann] Bernard Husam, who immigrated to the United States in 1855 and settled in Adams County, Illinois. The letters were sent to Husam by his relatives who lived in and near the village of Albersloh and the city of Münster, in Nordrhein-Westfalen. Partial translations of some of the letters were created by Joan Schell, a descendant of Johann Bernard Husam. She passed the letters and her translations on to her nephew, Steve Schell, who provided the collection to the German Heritage in Letters project. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The largest number of letters were sent to Bernard Husam by his sister, Luetke, who was first married to a man named Geisker and then a man named Steinhorst. Bernard's brother Heinrich also wrote him multiple letters.</text>
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                <text>Anna Maria Geisker to Bernard Husam, January 1, 1867</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Rinkerode den 1 Januarius 1867
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielgelibter Bruder und Schwiegerin
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich wünsche Euch ein Glückseliges neues Jahr das ihr noch
lange in der besten Gesundheit und Zufriedenheit zu sam=
men Leben nögtet, welges das größte Glück auf der Welt ist.
es ist Traurig wen man von ein ander scheiden muß welches
ich dieses Jahr erfaren habe, den es werden 8 Tage vor Fastnag,
15 Jahre als wier Geheiratet haben und es sind diesen Sommer
schon 5 Jahre gewesen das er krank gewesen ist aber die Zeit
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ist ist kurz gewesen ich kan [strikethrough:] &lt;s&gt;ich kan&lt;/s&gt; [/strikethrough] es gar noch nicht vergessen
aber es muß alles gehen den es ist der Wille Gottes der weiß
es alles am besten ein zurigten. Ich habe euch vorges Jahr
den 5 Febuar 1866 einen Brief geschrieben aber ich habe ihn
diesen Herbst wieder er halten aus Amerik. Ich hatte aus
den Brief welgen du dageschrieben hattest gesehen das ihr auch
ganze Traurige 8 Monnatte gehabt haben aber Gott ist 
doch mit euch gewesen das ihr doch noch wieder gesund wieder
bei sammen gekommen seit und das ihr das viele gelt dafür nicht
aus gegeben haben es ist doch noch besser als wen es Dich so gegangen
als es uns gegangen hatte ich habe meinen Man 1 1/2 Jahr ganz
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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--&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;umher tragen müßen er konte sich selber nichts helfen er konte selber
nicht essen ich muste ihn das essen geben als ein Kind er hatte keine
magt im seine Hände das er sich nicht das geringste helfen konte erkonte
keine pfeife Taback stoppen er konte sich nicht umdräen auf den Bette
Gott ist doch immer mit uns gewesen dar auf muß man sich
fest verlassen. Euren Brief habe ich den 8 Dezember 1866 erhalten
und habe da gesehen das Ihr auh ein Trauriges jahr gehabt haben
mit euren beiden viel geliebten Kindern aber seit doch des halb 
nicht so Traurig ihr köntet gewies denken sie sind bei Gott in den 
Himmel ihr hättet sie niemals so viele freude maggen
können als sie jetz haben und das denke ich auch von meinen
Seeligen Mann wier haben diesen Sommer allenthalben gut 
Korn gehabt aber die Kartoffeln sind nicht gut gewesen wie vorge
jahr und das hört man ja auch in allen gegenden umher die
kosten das Malter 8 Th. der Weitzen kostet bis weilen 20.21.
auch 22 Thaler der Roggen 14. bis 15 Th. Gerste 14 Thl. ly aber 7 Th.
ein 300 Pfund Schwarzes Schwein da müßen sie 6 Pfund und 1/4 tel
Pfund geben für 1 Thaler 1 Pfund Butter kostet 6 bis 7 Sg 2 Eier 1 Sg
Das Kuhfin ist hier ser theuer ich habe ein Rind verkauft für 
23 thaler weniger 7 1/2 Sg das wirt diesen früh Jahr 2 jahre alt 
[strikethrough:] &lt;s&gt;virt&lt;/s&gt; [/strikethrough] ist drägtig und 2 oder 3 haben wier noch rinder die 
[illegible] sind und eines habe ich diesen Sommer verkauft für [illegible]
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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--&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 3:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[illegible] wuste ich wohl das sie das nicht wären. Nun muß ich auch [illegible]
schreiben wie das [strikethrough:] &lt;s&gt;wier&lt;/s&gt; [/strikethrough]  wohl ist an Steinhorst das ist wo die Große
Wöstmanske gebürtig ist sie sagen gewönlich von Stens nicht
Schultze Stens sondern an Bauer Stens du solst wohl denken
lieber Bruder Du schreibst mier jetz Lügen aber das ist nicht
so die Frau die ist gestorben das sind balt 2 Jahre da sind 3 Kinder
das erste ist ein Mätgen das ist balt 9 Jahre alt die andern 
beiden sind Knaben der einer ist 7 und der ander 5 Jahre alt
früher da sind da zweierlei Kinder gewesen von die ersten &amp;amp; da
gehört die große Wöstmanske und die andern sind auch 4 Knaben
da haben 2 vongeheiratet und dir eine ist bei den einen Bruder
wer verheiratet ist und der ander ist bei den Bruder noch in 
Hause der sorget für alles vür Pferde und Kühe Schweine und
Hühner die beiden können sich so gut vertragen und der wolte es
auch gerne haben das ich da sein solte sie haben 5 Pferde zum
Ziehen das 6 ten wierd diesen frühjahr 2 Jahr alt und das ander
3 Jahr und der ander 4 Jahr alt zwei sind 4 Jahr alt und die
andern sind Älter einen Hengst da haben sie ihnen schohn 200 Thl
vür gebothen 2 Kühe haben sie verkauft für 102 Thl ein 2 Järiges
Rind für 27 Thl 6 Kühe die Melken sie und 7 Kälber von vorgen
Jahr ich weis es selbsten nicht ob sie 20 ode 21 Kopf haben zusammen
200 Morgen Grund 150 welges sie Pflügen das ander ist Holz und
[illegible] esen [?] Wiesen [/?] und ein ganz neues Haus und [strikethrough:] &lt;s&gt;und&lt;/s&gt; [/strikethrough] eine Dröskmaschiene
Hexxel maschiene auf die Deele Stehen und ein Neues
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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--&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 4:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;und eine Kuh die habe ich diesen herbst verkauft nur 38 Thl die [illegible]
einen Knoggenfraß an den Kopf da habe ich eine andere für wieder
gekauft für 35 Thl und vorgen Winter haben wier 1 Kuh
verkauft für 40 Thl. und ein Rind 30 Thl und ein Fettes Schwein
wiel ich noch verkaufen ungefer von 200 = 50 bis 70 Pfund Schwer
2 Schock Stroh habe ich verkauft der Schock vür 7 Thl 1 1/2 Malter
Roggen habe ich verkauft das Malter zu 15 Thl den andern habe ich 
noch, wier haben ihn auch alle noch nicht gedrösken.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun liebe Bruder und Schwiegerin nun muß ich Euch doch ein
laden auf unser Hochzeit viele Grüße von mier und meinen
Breitig an Wilherm Stenhorst in Kirgspiel Askerberg unser
vorhaben ist das wier den 12 Febuar heiraten wollen wie 6 Woggen
vorbei waren das mein Seeliger Man toth war da ging ich nach
den Rentemeister und fragte ihm ob ich hier wohl wieder auf
bleiben konte und könte wieder heiraten ja gewies sagte er
und ich könte es wieder kriegen wie wier es sonst gehabt
hätten nun war ich erst wohl willens den Thedor Kuhlen beimer
den solst Du wohl kennen der hat sich wohl an die 400 Thler
irspart und nun meinen Knegst der ist hier diesen Sommer
schohn 4 Jahre bei uns gewesen der wolte auch hier bleiben der
war zer böse dar über, nun was solte ich maggen mein Knegt
[illegible] wurde mier darüber an die erste Zeit wie du wohl denken
[illegible] und da sagte ich ihn so wen der Graf und der Rentenie [illegible]
damit zufrieden wären
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Abersloh den 29 Julius . 1866
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Lieber Bruder und Schwigerin.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deine Briefe haben wier beide richtig
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;erhalten, Schwester wollte Dier wieder schrei-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ben das hat zu lange gedauert ich hatte 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;keine Adresse. Ich habe aus Deinen Briefen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gesehen das Du vieles ausgestanden hast
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;im Kriege, aber doch noch viel Geld gekauft
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;hast. Wir sind alle noch so siemlich Gesund
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber Geisker ist gans lahm wenn ich da
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;komme und wollen etwas Essen so muß
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ich ihnen alles im Munde Stecken
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;was mich sehr empfindlich ist aber es 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ist Gotteswille. Mit die beiden
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Amerikaner [?] Bererbrock [/?] und Jasper habe
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ich gesprochen die sagten es ginge Dier
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;recht gut aber Du hättest noch ein Kind
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;verloren, uns ist auch eins gestorben
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wier haben noch fünf der jüngste ist 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anton. Es taugt in diesen Jahre 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;zu Albersloh nicht viel es ist ein
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gewaltiger Hagelschlag gewesen der 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;hat den Roggen und Weitzen sehr
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;verdorben, den 4 ten Juny Abends 7 Uhr
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Kam ein Hagel der die fenster und
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;fannen an der Südwesten seite an den
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heuser so meistentheils alle
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;zerschlugen das schauer hat eine
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;strecke von 2 Stunden Breit und 24
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stunden lang so meistentheils alles
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;verherd, die Suager Bauernschaft hat
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;es noch ziemlich gut gegangen mier
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ist die hälfte Roggen verhagelt
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;zu [?] Sinkenrode [/?] hat es fast nichts
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gehagelt. Horstmann seinen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Roggen ist gans zerschlagen er
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;hat ihn gleich abgeschnitten und 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;so geht es bein Dorfe und auf Wol-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;beck zu. Jasper ist am feste
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petri Paulus an unsern Hause
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gewesen mit die Mutter.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Westerhold er hat mich viel
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;von Amerika erzählt und Du
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;hättest einen kleinen Protzes
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit Klemens gehabt, er wäre
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;sehr undankbar, darum bekäme
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;er 1 an seinen Hause nichts, ver-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;schenke den Jasper dan und wann
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ein Körbchen Aepfeln die hat
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>Heinrich Husum to Bernard Husam, July 29, 1866, page 3</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Er gerne. Elisabeth Westerholt
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Reist auch mit nach Amerika.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den 23ten August wird Wiesel
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Elisabeth Stoffer Ralf und die
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;beiden Amerikaner von hier
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Abreisen. Wir haben in 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deutschland ein großen Krieg
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Preusen und Oesterreich die
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Preusen die siegen noch immer 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;sie haben die Oesterreicher geschl-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;agen bis Wiehn. Hannover
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;und Hessen hat er auch eingenom-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;men. Es sind viele soldat, das 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2te Aufgebot ist gans aufgefo-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;dert, H. Stoffer ist auch Soldat
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ligt in Magdeburg. Mehr
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;neuigkeiten wird Dier Wiesel Erzäh-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;len 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seid Herzlich Gergrüßt
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von mich und meine Frau
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;H Husam
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich hoffe diesen Brief wird auch in der 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;besten gesundheit antreffen
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>Heinrich Husum to Bernard Husam, July 29, 1866, page 4</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Liebe Onkel und Tante.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es thut mir sehr leid, das die beiden Kinder Gestor-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ben sind. Es ist ja Gott Wille u. sie sind ja bei
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;unser Katharina im Himmel und sind seine
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;lieben Engeln. Auch wir sind sehr Krank gewesen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nämlich an die Maaserns, aber wir sind Gott sei
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dank wieder recht Gesund. Ich Schenke hier ein
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bild für das Kind, weil ich nichts Anders habe.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dies schreibt Dir A. Husam
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Johann Bernard Husam Letters</text>
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                  <text>This collection of letters, dating from between 1866 and 1901, was sent to [Johann] Bernard Husam, who immigrated to the United States in 1855 and settled in Adams County, Illinois. The letters were sent to Husam by his relatives who lived in and near the village of Albersloh and the city of Münster, in Nordrhein-Westfalen. Partial translations of some of the letters were created by Joan Schell, a descendant of Johann Bernard Husam. She passed the letters and her translations on to her nephew, Steve Schell, who provided the collection to the German Heritage in Letters project. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The largest number of letters were sent to Bernard Husam by his sister, Luetke, who was first married to a man named Geisker and then a man named Steinhorst. Bernard's brother Heinrich also wrote him multiple letters.</text>
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      <description>A resource consisting primarily of words for reading. Examples include books, letters, dissertations, poems, newspapers, articles, archives of mailing lists. Note that facsimiles or images of texts are still of the genre Text.</description>
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              <text>Joan Schell</text>
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              <text>&lt;p&gt;Albersloh, July 29, 1866&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Dear Brother and Sister-in-law,&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;We have duly received your letters. Sister wanted to write to you but it took too long and I had no address. I see from your letters that you had to suffer a lot during the war but nevertheless bought a bit of money [money?]. We are quite well. Geisker [husband of their sister Anna Maria] is totally paralyzed. When I go to see him and he wants to eat something, I have to put everything into his mouth which is quite upsetting to me, but it is God’s will. I have spoken to the two Americans [Berenbroek?] and Jasper. They said that everything was fine with you but that you had lost another child. We also lost one. We still have five, the youngest one is named Anton. This year has not been very good in Albersloh. We had a terrible hailstorm which almost destroyed the rye and wheat crop. On June 4 at 7 P.M. the hailstorm broke out. It broke the windows and [illegible] on the southwest side of the house. Within an area 2 hrs. wide and 24 hrs. long everything was destroyed by the storm. The farmers in [Sumper?] survived quite well; I myself lost half of my rye crop, but at Rinkerode they had hardly any hail at all. Horstmann’s rye is almost a total loss, so he cut it down immediately. That’s how it goes in the village and at Wolbeck.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;On the feast of Peter and Paul Jasper was at our house with Mother [Westerholt?]. He told me a lot about America, and he also said you had a little lawsuit against Klemens who is very ungrateful. That’s why he is not getting anything from his [house?]. Now and then I make Jasper a present of a basket of apples, he likes them. Elizabeth Westerholt will also go to America on August 23. Wiesel, Elizabeth, [Stosser?], Ralf and the two Americans will leave from here.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Here in Germany we have a big war - Prussia against Austria. The Prussians are always victorious. They have beaten [back] the Austrians as far as Vienna. They have also occupied Hannover and Hesse. Many people are soldiers; the second conscription levy has been called up. H. [Stasser?] also has joined the army and is stationed in Magdeburg. Wiesel will give you more news.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Many kind regards from me and my wife&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;H. Husam.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;I hope that this letter will find you in the best of health.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;[On back page, added in pencil:]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Albersloh, August 2&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;During the time that I wrote this letter and had not yet mailed it, our Lord has seen fit to take onto Him our dear brother-in-law T. Geisker. He died, after receiving the Holy Sacraments, on Wednesday at 11 o’clock, August 1. He died sitting in a chair in our sister’s arms, from water on the lungs. We shall remember his soul in prayer. Lord, give him eternal peace.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;H. Husam&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Dear Uncle and Aunt, I am so sorry that your two children have died. But it is God’s will. They are with our Katharina in heaven and are His dear angels. We also were very ill - we had · the measles; but thank God are well again. Here I am giving a picture for the [child?] because I don’t have anything else.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;This writes to you A. Husam&lt;/p&gt;</text>
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                <text>Heinrich Husam to Bernard Husam, July 29, 1866</text>
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                <text>Letter from Heinrich Husam to Bernard Husam, July 29, 1866.</text>
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