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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Den 3 Dezember - 1833. Engelmannsfarm in
Illinois State
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine theure Schwester!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor 14 Tagen erhielten wir deinen  Brief - geliebte Gretchen es war
als leebtest [lebtest] du unter uns, als umfaßten wir dich, u. als läße sich
alle Sehnsucht und Liebe in diesen Augenbliken  von der Seele loß
und lenckte (?) [ggf. lenkte] uns den Bliken u. den Thränen die jedes Wort be=
grüßten - Du hast uns alles gesagt was wir zu wissen wünschen
konten, wir feierten in stiller Begeisterung die Triumpfe unserer
Heilge Sache mit Euch  - du glückliche du lebst noch in dem reichen Leben -
wenn es auch vielen Schmerz mit sich führt, es ist doch eine Wonne
sich jenen zu danken, in diesen günstigen Kampf der Prinzipe -
Unser Leben hier erscheint mir gerade wie eine Idille gegen ein Elend (?)
mit dem euren - wie großartig ist bei Euch die Freude u. der Schmerz,
mir geht es hier, die Klagen die zu uns dringen bereichern, die Haus=
haltung, die leere Küche, die Langeweile, die viele Arbeit. Die
schlechte Wohnung - die Freuden? Heute habe ich da ein gutes bisschen
gegessen, Kaffee Kuchen et, die Hühner haben gelegt, es ist ein
Bonnichejen (?) geschossen, oder gar ein Hirsch, die Kühe haben viele
Mich gegeben, die Sonne scheint heute warm u. wir können die
Wasche troknen et.- Ja könten wir nur die Gefühle des unbegränzte
Interesses aus der Seele läßen, und mit so mancher Thräne hin
in das Nichts weinen, es wäre gut für uns - Doch ich kann es
nicht, und die Wahrheit ist das ich auch nicht will! Und nie theure
Schwester indem ich dem lieben Genuß der Unterhaltung mit dir
meine ganze Seele hinngebe - kann ich dich versichern daß ich
nun überzeugt bin daß es gut für uns ist daß wir
hier sind - Trotz allen Wiederwertigkeiten in Schmerzen
die wir schon zu bestehen hatten, u. die uns wohl noch bevorstehen - 
daß ich glaube daß wir hier noch glücklich, ja sehr glücklich leben
können wenn Ihr einmal alle da seÿd: und die lieben
Familien die wir alle Erwarten - die Hauptsachen sind
da - ein angenehmes Clima, wenn man sich nur einiger
Maßen in Wohnung u. Lebensart dannach richtet - ein
reiches Leben, eine schöne Gegend, uneinschrenkten [uneingeschränkten]
Freiheit u. Gleichheit - alles andere ruht dennoch in der
Hand derer die da wohnen wenn Gottes Güte mit Jhnen
ist - daß man, und besonders wir mit unserer Liebe
fürs deutsche Vaterland zuerst immer ungerecht, u. jetzt auch noch
oft, Urtheilen ist ganz natürlich - man kann gar nicht
anders, jedes erscheint mir oft sogar wie ein Verrath an dem
geliebten Deutschland, könnte ich Amerika den Vorzug geben,
und spricht man von der Schonheit der Gegend von Cultur
von Kunst u. Wissenschaft, so wäre es lecherlich nur einen 
Vergleich ziehen zu wollen, allein durch die letzten wird
das erste viel gewinnen, vor 400 Jahre war Deutschland
auch kein so schöner Garden wie jetzt - und die letzten
bringen wir hoffentlich mit in unsere neue Heimath
in unser neues Deutschland, wie wir die 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 1, left margin:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wie du dir leicht denken kannst - da du mich ja kenst wie oft ich abheng von unsern Eindriken mich meiner 
zu lebhaften Phantasie u. Empfindlichkeit hinngebe - u. das alsdann durch  so manchen Schmerz gebrochn Herz
kaum mehr bemeistern kann - Allein derewige der mir die Kraft des Uberstehens aller Leiden schon frühen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[/page 1, left margin]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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[[Category:Engelmann_1833-12-03]]
[[Category:Page_2]]
&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;
[page 2]</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gegend die wir bewohnen man vereinen, u. das sich gewiß
immer vergrößern wird - das alle aufnehmen soll u. wird
die der Freiheit des Mutterlandes jenseits des Meeres ihre Existenz
geopfert haben, und glücklich dem Auges des Lenkers u. der Knecht=
schaft entflohen - dieser Gedanke kann mich reich u. schön beschäftigen -
es liegt so nah daß es so geht, es ist zum theil schon der Fall - [?:]Bausen[/?]
der den Winter bei uns zubringen wird, erklerte uns  dies werde fortan
das Ziel seines Strebens seÿn  - dieser lebhafte Geist kann nicht ohne
große Plene [Pläne] seÿn - u. Er hat auch die Fähigkeit für sie zu handlen
Die Briefe nehmen Herr Meller u. Schmidt die gemeinsam mit Bausen als Comisare
einer großen Gesellschaft gereißt sind mit - vieleicht kanst du oder
einer der Deinigen mit einem oder den andern der Herrn reden.
Sie brachten 2 Tage bei uns zu, u. hoffentlich bringen Sie jetzt wieder
einige dazu, jeden Tag erwarten wir Sie  [?:]zuende[/?] - Wir haben sehr
vielen Besuch, und dies ist auch unsere Freude, und Genuß, jeden Tag
Deutsche, u. auch viele Amerikaner, besonders junge Herren! Sie
putzen sich imer aufs beste u. sind sehr artig - an Complementen [Komplimenten] nach
Ihrer Art lassen Sie es nicht fehlen, du kannst dir denken daß es da
manchen Spaß für uns giebt, denn du must dir junge Bauern vorstellen
jedoch muß ich gestehen haben Sie mehr feines in Ihrem Betragen wie
bei uns diese - Alle Amerikaner haben einen Ehrgeitz der dem
Manne so gut steht, auf Ihre Freiheit - u. was ungleichheit der Stende ist
davon haben Sie keinen Begriff - allein ebenso wenig kennen Sie die
feineren Gefühle u. Bedürfnisse des Geistes u. Herzens - u. so wie
wir die Liebe kennen u. Bedürfen verstehn Sie garnicht - die
Notwendigkeit des Lebens schließt gewiß meistens die Ver[illegible]
alle Heirathen sehr frühe, u. Leben dann dahinn, wie die
Lielien auf dem Felde - bei den Amerikanern ist es Natur, aber
bei den Deutschen die kennen gefällt mir dies nicht, Sie wissen es
anders, und feinere u. zährtere Sitten ablegen zu wollen, kann
nur roh machen -   Wenn es dir Spaß macht will ich dir auch l [liebe] Heiratsge
schichten eine von Caroline u. eine von mir erzählen die recht viel
Unterhaltung in unser kleines Stübchen brachten wo dann auch sehr
viel vom Heiraten gesprochen wird - so wie von der Liebe nur
höre, in St. Louis schon in dem grauen Merino Rok  u. rosa Schlafjak [ggf. Schlafjacke]
oder zuweilen auch in dem blauen Überrok von dir, mit kurzen Ärmel
wegen der Bakerei [Bäkerei; unten wird von Mais am Kopftuch gesprochen; sie war ggf. Bäckerin] , u. dann auch öfter den Nachtjak [ggf. Nachtjack] darunter, machte
Karoline die Erroberung des Doctor Lütty eines &lt;u&gt;jungen Schwaben&lt;/u&gt;
der nach Geigers Fortgehen,  Betty behandelte  - Aber niemand ahnnte
euch nur im entferntesten diese stille  Neigung am Wenigsten die
Geliebte selbst - Vor ohngefähr 6 Wochen kam der junge Mann gegen [insertion:]des[/insertion]
nachmitags mit Theodor Kraft angeritten, u. blieb bis 12 Uhr des
Nachts in stummen Entzücken sitzen, wie wir uns dann später erklärten,
denn abgerechnet daß Er die Behandlung der Sclaven sehr recht fand,
wobei Ihm Carolina einige Zornige u. verächtliche Blike zuwarf
sprach Er wenig - zum Unglük des Armen kam aber gerade diesen Tag
Carolina wieder in dem reizende blauen Anzuge, auf französische
Art ein Tuch um den Kopf von dem Welschkorn [gemeint ist "Mais"] abbrachen, und Er wußte
daher nicht wie Er sich loßreißen solte, Er ließ sich darauf 3 mal entschudigen
daß Er so lange sitzen geblieben sei, u. sande Sontags darauf durch
H Crusius von Kaiserslautern, der uns besuchen kam, schriftlich
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 2, top margin:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Andenken versuchen, wären doch [?:]Celle Polen[/?] hier, u. hatte jeder ein
kleines Färmchen - alle lieben Bekante Grüße von mir küsse deine
teuren Kinder u. dein Mann, u. Liebe imer deine treue Schwester &lt;u&gt;Lottchen&lt;/u&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[/page 2, top margin]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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[[Category:Engelmann_1833-12-03]]
[[Category:Page_3]]
&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;
[page 3]</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 3:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;die Erklärung dieses Vergehens, ein rechtes nettes Briefchen, recht
gut geschrieben um und in allem Ernst wir überlegten alles auch ganz
ernstlich, es gebe ein gutes Etablißement in [roman:]&lt;i&gt;St. Louis&lt;/i&gt;[/roman], Ludwig der
der sehr auf Carolines Unternehmen rechnet, wolte dann durchaus
nichts davon hören, Er meinte der Doctor wolle einen Zukerladen
in [roman:]&lt;i&gt;St. Louis&lt;/i&gt;[/roman] anlegen - Es ward viel gesprochen, gedacht u. gelacht - und
endlich schrieb Caroline mit Josephinens Hulfe  einen Brief, der den
Unglücklichen  anstadt Ihm das Ende seiner Hoffnungen zu zeigen, eilends
noch einmal hierher führte, Er kam gerade mit deinem Briefe an,
ach denke dir unser Entsetzen, Caroline machte gerade Würste - und
nachdem Er dann eine Nacht auf der Obern Farm bei den jungen
Leuten geschlafen hatte, u. etwas ausgefroren worden war, da diese
Nacht sehr kalt war, u. der Wind sehr durch die Wende [Wände] zieht, mußte
Ihm Caroline noch einmal erklären, mündlich daß Sie Ihn recht wolle -
ich stand viel mit Josephine aus die imer lauschen wollte u. an der durch=
sichtigen Lattenwand die die Zimmer trennt sieht man doch alles durch - 
Als nun alles in der Änderung war, ward der Tag noch Vergnügt hier
gebracht, Wolf Dilg Ledengenber Eduart u. Theodor kamen des Nachmittags
vieles aus deinem Brief ward vorgelesen, ich war zu sehr aufgeregt von den
Briefen und hätte diesen Tag lieber keinen Menschen gesehn - Luthy
blieb noch bis Montag morgens, wo Er uns in seinem Schäschen [FOOTNOTE: ein Schäme ist ein Kinderwagen um Speyer] noch
bis an das Mittinghaus, wo wir in die Schuhle gingen, fuhr und herzlich
Abschied nahm, Er war munterer wie die ganze Zeit, u. erzählte und
das Er nicht zu den Amerikaner als Arzt gehe, daß Er durchaus das
Englische nicht lernen könne, u. wenn doch ein Amikaner sage Er imer
ich noting Docter - sonst ist Er aber wirklich ein junger Artiger
braver Mensch - doch eins soll ich auch Erzählen wie Es mir 
erging, und denke dir noch dazu mit einem Polen! mit einem
Hauptmann der Lenkeisen, allein leider haben wir bis jetzt sehr
sehr trauriche [traurige] Erfahrungen auf der Weise mit den Polen gemacht
es ist unser Trost daß die gescheiden [ggf. gescheiten] und braven unser Vaterland, u.
die Hoffnung das ihrige wieder zu gewinnen noch nicht aufgegeben
haben; Wir hatten schon früher, durch H  Friedrich einen jungen mehr
Intressant wie angenehm in seinen Erscheinung Deutschen gehört daß
ein Pole zu uns kommen wolle - Körner ritt mit H. Friedrich
diese waren schon früher Freunde bis Bellevill[e] entgegen, allein
er kam Erst &lt;s&gt;Dienstags&lt;/s&gt; Montags, gerade als wir aus der Schule
kamen, wohin uns Luthy gefahren hatte - Er begrüßte uns
mit den Worten ich bin ein Pole, und diese so lange nicht gehörten
Thöne [Töne]  bewegten uns natürlich sehr, wir aßen Mittag wo Er
uns durchaus bedienen wollte, u. sogleich sehr artig war, uns
mit 2 nsen (?) Perlen beschänkte et, Er hat nehmlich ein Wägelchen
mit einem Pferd bei sich worin Er einen kleinen Stoor [Store]
mitführt, der Ihm viel einträgt, so daß Er sich hier An=
kaufen wolte, und einen Stoor anfangen, - Er Erzählte
uns daß er Frankfurt, Mannheim, et. [etc] kennt viele die wir
auch kennen, besonders ich, z..B Ema Morgenstern von
der er eine sehr schöne Arbeit besitzt - Wir waren natürlich
sehr froh ein mal wieder von allem waß uns so nahe lag, u.
liegt sprechen zu können, obgleich uns seine Person in Art
recht gefiel, sehr anmaßend, u. vorlaut -
Er brachte mir
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, left margin:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gab ginct (?) mir Sie auch jetzt - und so schlage ich mich imer durch - nun muß ich schließen du bekomst von
allen geschrieben, u. ich uberlasse es den anderen waß ich nicht berichte, damit es nicht so viele Wiederholungen (?) gibt
mein lieber Fritz Grüße mit herzlicher Freundschaft u. wenn Er E [roman:]&lt;i&gt;Linerky&lt;/i&gt;[/roman] (?) wieder schreibt soll er ihn meines fenten (?) ehrenden
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[/page 3, left margin:]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;
[page 4]</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 4:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;denke dir! noch eine sehr nette Zeichnung u. ein geschrieben Blättchen
von Abalonzkÿ dem russischen Prinzen den ich in Mannheim sonderbar kennen lernte [FOOTNOTE &lt;a rel="nofollow" class="external free" href="https://en.wikipedia.org/wiki/Obolensky"&gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Obolensky&lt;/a&gt;]
mit, in Cunnnatÿ hatte er es von einem andern Polen bekommen, der dort die
Bakerrÿ erlernt, u. der es von Ab: zur Besorgung bekommen hatte, so kam es dann
glücklich in meine Hände - ich freute mich sehr darüber - der Hauptmann beschenkte
uns dann noch mit den polen Liedern die Er englisch u. deutsch auch in seinem
Stoor hatt, doch ich kann diese Geschäfte nicht so ausführlich erzählen Sie dauerte
8 Tage, u. den ersten Abend trug Er mir aber schon Herz u. Hand an, waß
mich sehr entsetzte, u. ich kaum begreifen konnte, ich erklerte Ihm ich
befürchte durch solchen Leichtsinn auch wenn es blos Scherz seyn solte in
seiner Achtung alles zu verliehren, allein Er Erklärte mir Leichtsinn
nehme Er mir nicht übel - alles half nichts waß ich Ihm auch  sagte, 8 Tage
gab er die Hoffnung nicht auf, ich fürchtete mich endlich so vor Ihm daß
ich nicht mehr aus dem Stübchen oben ginge, aber Er kam einmal gerade
herein, were Er nicht ein Pole gewesen so were die Sache sogleich
fertig gewesen, allein so konnte Ihm das Haus nicht verboten 
werden, um so mehr da Er ein verdienstvoller Offizier zu seyn
schien, u. nicht mehr jung - Er hat 2 Orden, Er logierte sich 1/2 Meilen
von uns in der Ochsen Mühl bei reichen Amerikanern ein, u. war dann
den ganzen Tag da, wo er imer anders geputzt kam, da passierte
waß ich mir nie als möglich gedacht hatte daß mir ein Leitnentaler (?)
Schweizer bei Carl dem 10 ehmals besser gefiel wie ein Keckiesen (?)
Hauptmann, Ledergerber war dies früher - dies ist ein hübscher junger
Mann, sehr bescheiden u. angenehm im Umgange, der gefelligste
und zuvorkommenste von allen jungen Leuten gegen uns und wir
können Ihm wohl einen Freund nennen, obgleich Er nicht viel
Kentnis in Wissenschaften ja garkeine  so wie nicht in der
Literatur besitzt, und die Unterhaltung sich mit Ihm immer nur
auf die aller gewehlichsten Dinge beziehen kann, dabei dann nie
von Politik - und sehr Launenhaft soll er auch seÿn, wie die anderen
jungen Leute behaupten, was wir aber noch nie zu bemerken
Gelegenheit hatten - Samstag war eine große Hirschjagd, wo
Jacob den ersten Hirsch schoß - Ledergerber brachte Ihn noch in seinen
Wägelchen spädt gefahren u. blieb mit H Dilg  da übetrnacht, den andern
Tag Sonntag kam der Pole in seiner prechtigen Polonäse mit den
Ordensbändern, u. sah ganz Lunpig [lumpig] in einem alten Jagdroke
aus - allein Er gefiel uns doch allen beßer - Sontag Abends
fuhr Ihn Ledergerber dann auf die Mühle u. Montag kam Er
um Abschied zu nehmen, diesen Tag gefiel Er uns am Besten Er
war ein bischen ernsthaft, u. sprach recht uordentlich, wir baten
Ihn sich in unserer Gegend an zu kaufen, waß Er aber jetzt
nicht wolte, jedem Er sagte es mache Ihm zu viel Schmerz -
Wir waren alle doch herzlich  froh als er fort war - So lieb
er uns auch sonst als Nachtbar gewesen wäre - doch nun
genug von diesen Dingen, ich habe glaub ich schon zu viel
davon geschrieben - Ein richtender Gegensatz zu diesen Geschichten
ist Luannens u. Sophiens reine unschuldsvolle Liebe - es thut
mir wohl ßie zu beobachten u. in Ihrem Glüke finde ich eine
reine Freude, u. sogar bin ich ichig (?) u. zufrieden genug oft eine
Wonne u. mancher heiligen Ernennung (?) zu finden, die mir die
eignen Gefühle zurückführt, u. ich kann in Ihnen glücklich seÿn - 
doch öfter ach leider bin ich auch trübe u. sehr sehr traurig
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection consists of letters sent by three siblings, Charlotte, Sophie, and Theodor Engelmann, to their sister Margarethe. The three Engelmann siblings emigrated to Illinois with their parents, Friedrich and Elisabeth Engelmann, in 1833. Margarethe Engelmann, whose married name was Hilgard, remained in Speyer, Germany. This group of letters is drawn from the Engelmann-Kircher Family Papers, a collection held by the Abraham Lincoln Presidential Library in Springfield, Illinois.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Engelmannsfarm den 10. Dezember 1833
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine teure meine geliebte Schwester. Zuerst meinen innigen
Dank für dein liebes liebes Briefchen wie sehr erfreute mich
der Beweis deiner Liebe mein Grädchen, wohl darf man
nicht Schluss von der Sehnsucht nach euch und unserm schönen
Vaterland, zu lebhaft Recht ist das Gefühl und um dann et-
was anderes denken zu können, doch unwilkürlich entschleicht
es der Feder, wehren wir alle noch bei euch, wie fiel glücklicher könnten
wir sein, wenn sich auch die Vernunft dagegen streubt, und
immer sacht wie fiel besser es ist das wir da sind, so weiß auch
das Gefühl wieder viel Basis der Vernunft anwardet, im Vaterland
ist selbst der Schmerz etwas großes und schönes, und wie fiel ersatz
findet man für alles, weil hier, wo man gar keinen intreßen
hört, als dass der Kirche und der Haushaltung, wo nichts zu unter-
haltung ist, als wie jener einen Hirsch gefallt (?), Dieser einen Welschhahn
geschossen p. Ich habe zwar am wenigsten zu klagen, Görmar
ersetzt mir alles, ja mein Gretchen ich bin sehr glücklich durch die Liebe
meines Gustav, und wenn er bei mir ist vergesslich alles, und &amp;amp; Liebe gar
im Glück die Gegenward, und male mir die Zukunft mit schönen Farben: 
Kürner, ist im obern Haus (???9, und kommt nur zum Esen, er beschäftigt sich
mit literarischer Arbeit das Farmerleben sacht ihm nicht zu
sein Geist will Beschäftigung haben, denn diesen muss der
Farmer doch beinahe ganz vernachlässigen, weil er ihm Tag zu 
viel Arbeit hat, und abends zu müd ist, um darauf noch 
Zeit zu verwenden. Er will bis Frühjahr auf eine Univer-
sität, um sich zu einem Amerikanischen Atv[ok]at auszubilden. 
Jetzt beschäftigt er sich mit einer Beleuchtung des Dubanischen (???)
Werkes, Du meine liebe Hilgard musste ich ja nicht darüber
Ergernb, ehe du es gelesen und mit Duban verglichen hasst
Dubán hat viel gemald und manche Familie hierher
geleidit, denen es besser gewessen ware in denen Erdan (???)
Waaken (???) Bleiben. An dem Schönen Wasserfall des
Mohrk were es gewiss besser für uns gewessen, alß
hier in dem nur hüglichen Illinois, wo kein Berg und kein
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;
[page 2]</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wasser ist. Ach meine Gredchen, wenn ich mir euer Paradiß denke
wo ihr glaubt euch hier her vorzubereiten, dann muß ich lachen
oder weinen, zieht in das Kellerhaus, und denket ihr wohnet
in einem Amerikanischen Palast, dann könnt ihr euch allenfalls
einen begrief machen. Doch ich will auch nicht übertreiben wir haben
recht freundliche Zimmerchen, in den untersten zieht freilich die
Luft noch durch aber dieß kann ja leicht  gemacht werden und
wenn ihr alle hier seid gefält es uns gewiß wohl gut.
Und je mehr Deutsche kommen je angenehmer wird es, die Amerikaner
sind sehr langweilig, besonders wenn man nichts mit ihnen
plaudern kann. Sache Marie daß es mir mit dem Englischen
noch eben so schnell geht, als wie ich bei ihr lernte.
Wir haben recht fiel zu thun, was die chrren?  zweißen (?) ist gar nicht
zu lachen, auch die Wasch nimmt und sehr viele Zeit weg, wir
müßen beinah jede Woche Waschen die ist aber nicht so un-
angenehm wie bei uns die  Miederwaschen (?),  das Wetter ist
wirklich ganz herlich, und kann wenn es so fort dauert, uns
ganz mit der Sommerliche aussahmen. Das Wetter wechselt
hier sehr, wird hatten auch schon recht kald, aber geht, seit einige 
Wochen ist es so schön, und lieblich warm, als man nur wün-
schen kann.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was macht denn mein Juliusen, denkt er noch manchmal
an mich, wie gern möchte ich ihn etwas aus dem fremden 
Lande schicken, aber es gibt hier so gar nichts besonders 
das ich auch nicht das geringste finde konnte, sach ihm
bis Frühjahr wolle ich ein Koliebrichen für ihn fangen.
Und mein kleiner süßer Robert, wie oft ist die Sehnsucht
auf diesen beiden Engelchen so groß in mir, ach mein Gerdchen
wie ist der Raum so groß der uns trennt, und wie unend-
lich lang, die Zeit wo wir uns nicht sehen sollen, und wie
klein die Hoffnung daß sie abgekürtzt wird, wie schwer ist 
mir oft, weil ich nichteinmal recht weiß ob ich wünschen
soll, daß ihr daß schöne blühende Deutschland, mit
diesen Wald vertauschen solt wenn dieses fertige
Land freih wäre, welcher Götteraufendhalt von Amerika
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;
[page 3]</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 3:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;es darf aber nichts volkommen sein in der Welt, sonst wäre
Deutschland gewiß frei. Du bekomst so viele Briefe mein
Gredchen, und alles wird dir so beschrieben und Erzählt, das es
gewiß viele widerholungen gibt, wenn so Viele schreiben  die alle
daselbe erlebt haben, ist es wohl nicht anderst möglich.
Du schreibst in deinem Briefchen, mein liebes Mütterchen,
Du warst mir ja mir wie eine Mutter,  und bist mirs
noch, durch deine Liebe. Nur kein allzu langer Brautstand,
dieß ist auch ganz Körners ansicht, alein es wird sich nicht
so bald ausführen lasen, weil Körner wieder wered anfangen
anfangen muß zu Stutiren, was aber doch nur ein
Jahr dauern wird. Den 12 ten. Gestern kamd (?) D. (?) Bunfen (?) und sein
Freund Berkelmann,  wieder zurück aus den Akansars, es hat
ihm recht gut dort gefalen, doch nicht so, daß  sie sich dort
ankaufen mögten, wir hoffen das die ganze Geselschaft
zu uns in den Ilinrais komt, wir haben es doch recht
gut getrofen, Gott hat sichtlich für uns gesorgt. Denn
ohne zu wählen kaufte er aber dieses Gut auf anrathen
eurer Söhnen, sie haben wirklich sehr gut gewählt
denn täglich sehen wir deutlicher, das dieße Farm, für
uns die beste und auch unsere Ansicht auch die besondste (?)
in der ganzen Gegend ist. Wenn du mir manchmal zusehen
köntest wie sich alle beschäftigen, wie der Vater Holzhackt,
Fängenmacht, oder den Schlitten repariert,  Ludwig mit den
Ochsen, Johann mit dem Pferde  Zackerten [alte Form für "zum Acker" also ackern oder Pflügen] oder Plügen,
Theodor gerbt oder sie alle zusammen an der Färnchen [ggf. "Färmchen" von Farm]
sind, es ist als ein recht lebhafter anblick, uns Mädchen
an der Waschbütte oder Hossen flick (?) und dies ist bedeaf (?)
uns einziche beschäfigung. Unser leben ist dir so von allen
Seiten beschrieben, daß du dich gewiß ganz hinein denken
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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[[Category:Page_4]]
&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;
[page 4]</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 4:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;kannst, es ist mir nur manchmal so arg, wenn ich Abens am
Kamin sitze, und meine Gedanken bei euch sind u. ich 
immer nur denken kann ihr Schlaft, ich kann auch nicht
halb so gut zu euch vehntzen (?), weil es immer eine andere
Tageszeit ist.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dir lieber Bruder muß ich noch besonders
meinem innigen dank für deine freundlichen Worte
sachen, ich muß aber nur bedauern, daß der einsame
Spaciergang auf den Ornsberg, in dem du den Umstand
meines Herzens erkandes, ein Jahr früher war als ich
Körner kannte.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[?] Sachteder [/?] Tante und Maria meine besten liebenden
Grüße, auch Dora und ihr noch besonderen Dank für
ihre lieben Worte. Küss eure beiden Kinderchen
für mich, und  sacht Julia manchmal etwas von
mir, das er mich nicht ganz vergißt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Behaltet mich lieb, und seit mit der wärmsten
Schwesterliebe Umwet von eurer Sophie.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Engelmannsfarm, den 30.t. July 1834. (Belleville, St. Clair County, Jll.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Theure Schwester.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;du glaubst wol, die Vorwürfe, die du mir in mehreren Briefen gemacht hast,
seien ungehört geblieben? Nein, sie trafen mich schmerzlich; nicht so wol,
weil ich sie für gegründet u. verdient hielt, als weil die Gründe, die mich
verhindert hatten meinem Versprechen nachzukommen u. ausführliche
Nachrichten über unsere Reise, unsere Ansiedlung u. unser Leben in Aken
in meiner Heimath zu senden, immer noch nicht beseitigt waren; es noch
nicht sind. Es hält [ggf. "fällt"] mir auch deshalb jetzt schwer, u. ich weis noch nicht recht,
ob ich über das, was mich bisher gleich einem bösen Gespenste wie
dem Schreiben an dich wie von allen Mittheilungen in die
Heimath, zurückschreckte, hingleiten soll ohne es zu berühren, oder
ob ich zu dir hintreten soll als Bruder zur Schwester, dir
vertrauensvoll mitzutheilen was auf mir lastet, es vor-
zuklagen deinem teilnehmenden Herzen. Doch wozu 
sollte dies führen, ich unterlasse es besser u. verschließe es in
eigener Brust; im Allgemeinen nur sei dir gesagt, daß ein
trüber, unzufriedener Geist sich über mich gelagert hat, der mich
allenthalben verfolgt, u. mir das Leben verhaßt macht;
daß es nicht Ake ist, was die Schuld trägt,- nein, ich erahne
diese Land der Vernunft, in welchem ich die Verkörperung
meiner schönsten Hoffnungen finde, aber der Hoffnungen, die sich
nur an das verlassne Vaterland anrichten, -- daß die
Schuld nur in mir selber liegt, in der Stellung, die ich in unsern
Hause, in unsrer Familie einnehme - ich bin ein erbärmliches
abhängiges  Geschöpft, ohne Willen u. deshalb ohne Thatkraft.
Erspare mir die weitere Ausführung,.
Ich habe immer gesucht,unter  Akaner [vielleicht "Amerikaner"] zu kommen, um der
Sprache mächtig zu werden, wozu auf unserer Farm keine
Aussicht ist, u. mir auf diese Weise die Quellen der Landes-
wehr zu eröffnen, sie kennen zu lernen: es wollte mir
bis jetzt aber nicht gelingen. Voriges Jahr im Oktober fand
ich nach langem suchen einen Platz bei einem Gerber in Belleville
einem sehr ordentlichen Manne. Morgens wenn die letzten
Sterne vom Himmel im Zwielicht schimmerten, zog ich in die
Gerberei, u. Abends wenn der Sonne weit nachflackerndes 
Gewand hinter den Bäumen untertauchte, u. die dunkeln Schatten
der Nacht heraufzogen, dann verließ ich sie wieder. Ruhe-
stunden sind in Ake keine u. die kurze Zeit des Essens kaum
zu rechnen. Dazu war ich den ganzen Tag allein, also keine
Aussicht, mich in der engl. Sprache zu vervollkommnen. u.
Abends war ich so müde, daß Arme u. Beine mir steif standen,
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;
[page 2]</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;da war auch alle Lust verschwunden mich lange bei den Amerikanern
herumzutreiben der Sprache wegen; an Lesen oder Schreiben war noch
weniger zu denken,- ich suchte das Beste. So verging ein Monat rein
physischer Thätigkeit, moralisch rein wie verlorene Zeit. Ich konnte so
nicht länger leben, ich kehrte zurück auf die Farm mit der Absicht
so bald als möglich ein andern Ort der Beschäftigung zu suchen,
die mich mit den Akanern [Amerikanern] mehr in Verkehr,  u. dadurch meinem
Zwecke näher brächte. Ich wäre gern Ladendiener (Storekeeper)
geworden, aber es bot sich mir keine Gelegenheit. Wir wohnen
zu weit von den Orten, wo man solche Leute braucht, als daß
es nicht andere Leute hätte leicht werden sollen, mir zuvor-
zukommen. Hätte ich früher erfahren, daß Schreiber [eine Person namens "Schreiber"] sich an einen
Zug nach den Stillen Meeren anschlösse, dann würde ich wahrschl.
sein Gefährte geworden sein, bei einem Engagement unter
die Dragoner fürchtete ich doch der Eltern Misbilligung
zu sehr. Andere Aussichten haben sich noch nicht eröffnet, u.
ich lebe deshalb immer noch auf der Farm u. unterziehe mich
den landwirtschaftlichen Arbeiten. Ohne besonderes Interesse für
diese Art der Beschäftigung früher gehabt zu haben, finde ich solcher
immer mehr u. mehr, länger ich mich damit befasse, u. ich könnte
recht zufrieden  meine eigen Farm bauen; hier aber an unsern
magern Boden (denn unser Ackerfeld ist fürchterlich abgebaut) Zeit u. Mühe zu
verschwenden, dabei nicht nach eigenen Wissen verfahren zu
dürfen u. doch selten etwas zu des Vaters Zufriedenheit aus-
zuführen, hat für mich etwas fürchterlich entmutihgendes; u.
mein Sinnen ist Tag und Nacht darauf gerichtet, wie ich aus dem
Hause kommen, wie ich eine Quelle des Erwerbes auffinden, wie
ich mich selbstständig durch die  Welt schlagen soll. Alle meine
Pläne scheitern an der mangelhaften Kenntnis der engl.
Sprache. Meine Hoffnung ist jetzt darauf gerichtet, daß Körner
wenn er einmal in der Stadt u. unter Amerikanern lebt,
leichter eine Gelegenheit finden kann ein Plätzchen für
mich auszumachen. Einmal wird es mir doch glücken, einmal
muß dieser Zustand doch ein Ende nehmen!-
Über unser Leben u. Treiben hier auf der Farm wirst du viele Mittheilungen von
Eltern u. Geschwistern erhalten, welche letztere ja seit mehreren Wochen
ein Tagebuch für dich führen, in welchem es gewiß nicht an wohlgetroffene
Scenen aus  dem akanischen Landleben fehlt; da ich aber voraussetze, 
daß sich deren Nachrichten alle um die untern Farm, als des eigentliche
Wohnhaus bewegen, so bleibt es mir noch übrig, dich zu einem kleinen
Besuch zu uns einzuladen, d.h. zu den 6 jungen Männern (wenn
du dich nicht fürchtest) welche das Blockhaus der oberm Farm inne haben
du weißt schon, daß sie ihrer Lage nach bei weitem den Vorzug
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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[page 3]</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 3:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;von der andern hat; denn von hier aus sieht man hinweg über die
dunkele Pracht des Eichen= u. Hickoriwaldes [eigentlich "Hickory" Walnus-Baum Art in Nordamerika] nach der Prärie u. den
benachbarten Turkeyhill, u. wenn man  auch nur mit Mühe einige
Farmen erkennen kann durch die dichtbelaubten Gipfel der
Bäume, so zeigen doch häufig die aus den Kaminen aufsteigenden 
Dampfsäulen deren trauliche [gemeint ist "vertraute"] Nähe an, von hier aus sieht man
im Herbst u. Frühjahr jede Nacht den Horizont  von Prärie bränten [ggf. "Präriebränden"]
erhellt, u. von hier aus übersieht man mit einem Blick das bisschen
eingekrenstes Land, das unsere Hände bebauen; hier weht
im heisesten Sommer eine kühlende Zugluft, u. bei der Strenge des
Winters bietet der sich noch mehr erhebende Waldhügel einen schützen-
de Wall gegen die rauhen Nord- u. Weststürmen, die von den
Felsengebirgen her mit ungehemmter Macht über die weite Ebene
rasen; hierher eilen die ersten Strahlen der aufgegangenen Sonne, u.
schleichen sich ein durch die Risse der Holzwand in das Zimmer der
Jünglinge, sie in ihrem Morgenschlafe zu belauschen. Oft aber
kommt sie zu spät, wir sind schon auf u. zur Arbeit gerüstet, oder
wir erheben uns schnell, von ihrem Kusse geweckt. Nur der
Minerwa Diener Körner, u. des Askulajius (?) würdigen Nachtfolger
Georg lassen sich nicht stören u. hüten das Bett noch. Friedrich aus Leipzig
seit 14 Tagen der 6te. in unserer Wirthschaft, ist auch bei der Hand
wenn es gilt, uns zu helfen.- Wenn du uns also hier besuchtest,
dann würdest du Anfangs glauben, in das Studierzimmer eines
Gelehrten gerathen zu sein, denn außer Körner, der dir mit ver-
studirter  Miene u. verwirrten Haren entgegen käme, wäre
wol niemand zu Hause, u. man sieht gleich, daß er u. die Bücherbretter
in allen Ecken des Zimmers zusammen gehören; bald aber bekommt
das Ganze doch eine andere Gestalt, denn man sieht jetzt die ganze
Wand mit Kleidungsstücken aller Art, mit Gewehren u. Jagdtaschen
mit Sätteln u. sonstigem Pferdezeug bedeckt; zuletzt findet man
auch doktors Apotheke heraus samt Fragmenten seiner naturforsch-
enden Beschäftigung, Schlangenhäuten abgezogene Vögel etc u. ganze
Stöße von grauem Löschpapier zum trocknen der Pflanzen. Drei
große Bettstellen nehmen einen bedeutenden Theil des Raumes weg,
ein Tisch u. 3 Stühle deren Gebrechen man kennen muß, um sich ihnen 
ohne Gefahr bedienen zu können, vollenden das Ganze, das sein
bestes Licht durch die stets offene Thür erhält, da die Scheiben des
einzigen Fensters größtentheils von Holz u. Papier sind.- Hier leben
wir natürlich sehr ungenirt, u. deshalb auch recht angenehm, u. wir ver-
langen nach keiner Veränderung. Wenn wir uns hier zusammen
finden, dann sind wir immer vergnügt, u. vergessen das
Unangenehme u. Langweilige, was uns umgibt.- Körner und Georg
die als  Mittels  (?), versonnen(?) dastehen zwischen der Einförmigkeit des akanisch
Landlebens u. der kultivierten Welt, sind mir natürlich von großem
Werthe; meine Zeit erlaubt mir nicht, mich mit Wissenschaft oder
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;
[page 4]</text>
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&lt;/p&gt;&lt;p&gt;politisch, oder auch nur dann u. wann mit Lektüre zu  befassen; durch sie aber
erfahr ich stets, was es in dem einen oder anderen Fache Neues gibt,
mit ihnen werden stets  Dinge der Art abgehandelt, u. so werde ich
durch sie von dem gänzlichen Zurücksinken gesichert. Ihre Gesellschaft
ist mir deshalb von großem Werte u. es graut mir vor der
Zeit, die sie nicht mehr hier sein werden, Bei Friedrich ausgenommen,
der zwar ein etwas eigener, aber sehr biederer Kerl ist, u. sich auch in
der Gegend anzukaufen gedenkt, werde ich bei unsern übrigen
deutschen Nachbarn keinen Ersatz für Körners u. Georgs Ge-
selllschaft finden, falls nicht bei Ledergerber, der, bei all
seinen sonstigen guten Eigenschaften, um derentwillen ich ihn  recht gut
leiden mag, doch aller wissenschaftlichen Bildung fremd ist, so
fremd, wie alle andern Nachbarn, die ich sehr selten sehe. Jetzt,
da die dringendsten Arbeiten beseitigt sind, hoffe ich, wieder eine
leichte englische Lektüre hervorsuchen, u. zuweilen auch wieder einige
Stunden zur Jagd verwenden zu können, welches beides das
ganze Frühjahr u. den ganzen Sommer hindurch in Vergessenheit
gesunken war; erster höchst nothwendig,  das andere, wie dir be-
kannt ist, meine Lieblingsbeschäftigung. Zugleich habe ich mir auch
vorgenommen, Theodor mit seinem munteren Weibchen öfter zu
besuchen, um in dem Hause wieder bekannt zu werden, in welchem
ich während Eduards Herrschaft allerdings etwas fremd geworden war,
dort verspreche ich mir dann auch manche Erholungsstunde.-
die  einlengenden Briefe vertraue ich gern deiner gewissenhaften
Besorgung an; am liebsten ist es mir, wenn du sie durch Gelegen-
seit an ihre Adressen beförderten kannst, da auf den Posten alle
Briefe geöffnet werden sollen.-
Du bist dies mal mit meinem kurzen Briefe zufrieden, Liebe Schwester,
wenn ich dir sage, daß ich seit 8 Monaten keine Feder in der Hand hatte, u.
während dieser Zeit auch nur sehr wenig las, was auf die Geläufigkeit
u. Leichtigkeit meines Schreibens natürlich einen Hemmenden Einfluß
haben mußte, wenn ich ferner sage, daß ich befürchten muß, nur zu wieder-
holen, was andere fleißigere Scribenten [gemeint ist "Schreibende" von lat. scribere=schreiben] längst schon zu   Papier ge-
bracht haben; u. wenn ich dir gestehe, daß ich mich noch nicht weit von
der Farm entfernen darf, ohne Gefahr auf einen unbekannten Grund zu
kommen, u. Irthümer u. Misverständnisse  mitzutheilen. Drum
nimm jetzt meine herztlichsten  Grüße zum Lebewohl für dich, deinen
Hilgard u. deiner Kinder, u. für alle die, welche sich meiner
in Freundschaft gedenken.-
Es umarmt dich dein treuer Bruder
Th. E.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection consists of letters sent by three siblings, Charlotte, Sophie, and Theodor Engelmann, to their sister Margarethe. The three Engelmann siblings emigrated to Illinois with their parents, Friedrich and Elisabeth Engelmann, in 1833. Margarethe Engelmann, whose married name was Hilgard, remained in Speyer, Germany. This group of letters is drawn from the Engelmann-Kircher Family Papers, a collection held by the Abraham Lincoln Presidential Library in Springfield, Illinois.</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;St. Louis d. 20. Januar 36.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liebe Schwester,
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ich hatte schon vor längerer Zeit Absicht, dir zu schreiben;
anfangs verzögerte sich das aber, weil ich so wünschte,
dir etwas Bestimmtes über den Erfolg meines Unternehmens
hier mitzutheilen, u. dann kam die Zeit näher, da wir
Hilgards erwarten konnten, und durch sie viele Nachrichten
von dir u. Freunden u. Bekannten. So kam es  dann auch,
Donnerstag d. 14. Ds kamen sie hier an; alle wohl
u. vergnügt, u. freundlich u. herzlich, so daß es mir recht
wohl bei ihnen wurde. Gestern verließen die Frauen-
zimmer u. Kinder St. Louis, um ihren einstweiligen
Aufenthalt in Belleville zu nehmen. Der Vater Hilgard war
schon Samstags mit Theo. Krafft hinaus geritten..Gestern
erhielt ich auch erst dein Briefchen, für das ich dir den
besten Dank weis. Deine liebevollen Worte sind mir
recht zum Herzen gedrungen, sie sind so selten in diesem
Lande, u. ganz fremd in der Umgebung, in welcher ich
lebe, u. es sind deshalb nicht allein die Laute einer threuen
Schwester, denen meine Seele lauscht, wenn ich deinen
Brief durchlese, sondern es sind auch Rückerinnerungen,
Nachklänge einer früheren glücklichen Zeit, deren
Bilder nur selten u. gleich matten Schatten an mir
vorüberziehen. Es ist wirklich zum Erstaunen, wie schnell
die Erinnerung an Deutschland sich vermindert, u. wie rasch
die Bilder erbleichen, die wir mit herübergebracht haben;
und doch ist es so natürlich, daß hier, wo Alles, was uns
begegnet, Land u. Volk, Thiere u. Pflanzen, neu ist,
u. wo nicht nur das natürliche Interesse, welches der
Mensch dafür fühlt, sondern wo die Nothwendigkeit
selbst ihn zwingt, damit bekannt zu werden, und
das Gute u. Böse, u. die Vortheile u. Nachtheile deshalb
zu erkennen; wo die Kultur in einem Jahre
ungeheure Fortschritte macht, wie sie Deutschland
nicht in Jahrzehnten wahrnehmen kann, wo also
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;auch der Mensch u. bes. der Einwanderer, seinen Erfahrungen nach in einem Jahre
eine Reihe von Jahren durchlebt, da ist es gewiß
natürlich, daß die Farben der Vergangenheit auch
schnell erbleichen.-  Und es ist dies recht gut. Wir sind hier
in einem neuen Welttheil wie zu einen neunen Leben berufen,
u. haben, weil wir schon alt sind, eine kurze aber harte Schule
durchlaufen, um uns zu demselben heranzubilden; dann
aber gestalten sich neue Interessen u. Zwecke, die nach den
Allgemeinen Karakter des Volkes u. des Landes mehr auf
das Praktische u. Materielle gerichtet sind; u. dann fangen
wir an eingebürgert zu sein, u. können ein Leben führen,
wenn auch nicht so reich u. manchfaltig an Genus, wie in
Deutschland, doch angenehm u. würdig, u. ungestört durch
den Unfug u. die Gräuel der Politik, u. des Elend in
ihrem Gefolge.-
Mir überhaupt hat nichts gefehlt, als Unabhängigkeit, um zu-
frieden zu sein. Es läßt  sich auch gar nicht denken, warum
Jemand von meinem Alter nicht in jedem Land u. unter jedem
Volke, u. in allen Verhältnissen, sich ein zufriedenes,
selbst angenehmes Leben sollte erringen können. Seitdem
ich mich von Hause losgerissen habe, wo das Streben nach
Selbstständigkeit u. Unabhängigkeit, stets in heißem Kampf
lag mit dem unbedingten Gehorsam u. Unterwürfigkeit unter
die Anordnungen des Vaters; bin ich fast immer frohen und
heiteren Sinnes. Das Einzige, was manchmal meine Heiterkeit
zu trüben vermag, sind Grillen, die ich mir selber schaffe in
nächtigen Stunden. Es kommt mir dann vor, als führte ich
ein gar werthloses Leben; u. es gibt gewiß auch kein elen-
deres Loos, als gezwungen zu sein, heute zu arbeiten,
damit man morgen hat, wovon man lebe. Wenn
nicht die Hoffnung übrig bliebe, später einmal uneigennütz-
iger über seine Handlungen oder deren Produkt verfügen
zu können, dann thäte man allerdings besser, sich in den
Mississippi zu stürzen; diese Hoffnung aber, die ich nur
anfache u. ausmale oder irgend ein Geschäft, das mir
dabei in den Weg kommt, befreien mich stets auf eine
unschädliche Weise von Reflektionen dieser Art.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 3:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es scheint mir hier fast nothwendig, Einiges über die Art meines Geschäftes
hier in St. Louis beizufügen. Denn nach deinem Briefe kommt es mir
vor, u. durch Eduard wird es mir bestätigt, daß die gedruckten Anzeigen
in englischer u. deutscher Sprache, die ich hier verbreitete, u. von
welchen ich Exemplare an deinen Hilgard u. Kirchweger absendete
ebenso wie ein Brief an letzteren, worin ich ihn ersuchte, eine
beigefügte Anzeige meines Geschäftes in einigen verbreiteten
Blättern erscheinen zu lassen, den Ort ihrer Bestimmung nicht erreicht
haben.- Hier im Westen muß St. Louis als der Sammelplatz der
Deutschen betrachtet werden; hierher nimmt der Einwanderer zunächst
seinen Weg, u. von hier aus macht er seine Ausflüge in das
Land u. sucht sich den Ort seiner Niederlassung; hirher kehrt er
wieder zurück, um den größeren Theil seiner Lebensbedürfnisse ein-
zutauschen, u. seine Produkte abzusetzen, u. durch St. Louis nur
wird seine Verbindung mit der übrigen Welt erhalten; hirher kehren
Viele wieder von dem Lande zurück, um den Landbau gegen ein anderes
bürgerliches Gewerbe zu vertauschen. Man findet hier jetzt Deutsche
Handwerker jeder Art, u. ich glaube fast ebensoviele als Amerikaner
an deutschen Handlungen jeder Art, an Gast= u. Trinkhäusern ist kein
Mangel, u. täglich fast erheben sich neue; u. die Zahl der Deutschen
Taglöhner, Knechte u. Mägde wird die jeder andern Nation, selbst
der freien Schwarzen, gewiß weit überschreiten. Dies berücksichtigend
kamen wir, d.h. Körner u. ich, überein, daß hier Jemand werde ganz
anständig davon leben können, wenn  er es sich ausschließlich
zur Aufgabe mache, der Vermittler in Geschäften zu sein, die
Deutsche u. Amerikaner mit einander haben; u. es brachte auch
dies zum Entschluss, hier ein "Agentschafts= u. Erkundigungsbüreau"
zu errichten.- Ich zog hirher; mein ganzes Capital bestand in
Deckers Pferd, das seiner Unarten wegen verkauft werden mußte;
ich verschacherte es für 30 Dollar, obgleich Decker 60 dafür bezahlt
hatte, miethete mir ein gelegenes Zimmer, ließ Bekanntmachungen
ergehen, u. fing eben guten Muthes  mein Geschäft an.  Die
Ausgaben waren allerdings weit größer, als ich vorausgesehen
hatte; ich war manchmal recht in der Klemme, aber ich paukte
mich durch, u. sehe jetzt beim Jahresabschluss, daß ich doch schon
nach u. nach ziemlich viel verdient habe, wenn schon meine
Schulden immer noch höher stehen. Dafür vermindern sich
meine Ausgaben bedeutend, je mehr mein Geschäft in Gang
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;
[page 4]</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 4:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;kommt, u. ich habe alle Ursache zu glauben, daß es noch recht lukra-
tiv werden wird, sobald ich nur einmal mehr eingeschaffen
u. auch mit der engl. Sprache mehr vertraut bin; die mir
häufig noch als großes Hindernis im Wege steht.- Ich habe jetzt doch
wol für 10.000 Dollar Land zum Verkauf, u. täglich mehrt sich
die Zahl der Farmen, deren Verkauf man mir übergibt, der
bei weitem größere Theil derselben liegt in der Nähe von St. Louis
oder in Gegenden, die vorzugsweise von den Deutschen zur Ansieht-
lang gewählt worden sind; so daß ich immer hoffen kann, einen
Teil davon los zu werden. Ich erhalte im Durchschnitt
4 mo / 600 (?), Außerdem gibt es immer noch eine Menge kleiner
Geschäfte: Übersetzungen zu machen, Briefe zu schreiben; Kleinig-
keiten  beim Friedensgericht zu besorgen, Mägde zu verdingen
...; Jetzt muß ich noch vieles aus Gefälligkeit thun, um mir das
Zutrauen u. die Freundschaft der Leute zu erwerben; später aber
hoffe ich dafür vielerlei Geschäfte übertragen zu erhalten, die 
man gewönlich Advokaten oder Notären überläßt. Seitdem
der Georg von seiner Reise an den Arkansas zurück ist, hat er sich
entschlossen, hier in St. Louis zu praktizieren, u. wir wohnen jetzt
bei einander; haben ein großes Haus mit Keller u. 2 Zimmern
inne, u. leben recht angenehm. Es ist mir ein großer Gewinn
daß ich den Georg so nahe habe; ich lebe sehr gern mit
ihm zusammen.- Ein anderer Freund von mir, Weber aus
Altenburg, arbeitet seit kurzen auch hier an der Redaktion
der deutschen Zeitung. In Jena lernten wir uns kennen,
u. standen dort schon recht vertraut,- Ich zweifle gar
nicht, daß ich hier noch ein recht [?] genusreiches [/?] Leben führen
werde.- So viel für jetzt, meine theure  Schwester; ich hätte gern nur immer so
fortgeplaudert, nur der Unterhaltung mit dir wegen, aber mein
Blättchen ist voll, u. ich hoffe, das Gesagte wird hinreichen, um dich meinet-
wegen zu beruhigen, u. dich meiner brüderlichen Liebe u. Zuneigung aufs neue
zu versichern.- Eltern u. Geschwister im Illinois sind wohl u. vergnügt;
zur vollkommenden Zufriedenheit fehlt ihnen nichts als besserer Erfolg ihrer
Mühe u. Arbeit. Es wird sich hoffentlich auch das noch finden. Übermorg.
ist der Mutter Geburtstag; ich werde nicht dabei zugegen sein. Es fällt
mir jetzt schwer von hier ab zu kommen.- Herzl. Grus. u. [?] ust [/?], dein Theo.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection consists of letters sent by three siblings, Charlotte, Sophie, and Theodor Engelmann, to their sister Margarethe. The three Engelmann siblings emigrated to Illinois with their parents, Friedrich and Elisabeth Engelmann, in 1833. Margarethe Engelmann, whose married name was Hilgard, remained in Speyer, Germany. This group of letters is drawn from the Engelmann-Kircher Family Papers, a collection held by the Abraham Lincoln Presidential Library in Springfield, Illinois.</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;St. Louis, Januar 21. 1837
Liebe Schwester,
wir hatten den Januar über recht freundliches Witnterwetter (sic!), Schnee
bedeckte die Erde, u(nd). aus heiterem Himmel schien die milde Sonne auf
den weißen Grund, ihn langsam aufzehrend. Die Straßen von St. Louis
boten herrliche Schlittenbahn, u(nd). Tag und Nacht rasselten die eleganten
Fahrzeuge mit dampfenden Rossen, voller geputzter Damen und Herren,
und mit den kostbarsten Pelzwerken der Rocky mountains ge-
ziert, an meinem Fenster vorbei. Gestern aber hat die südliche
Sonne, unterstützt von einem Winde aus  derselben Himmels-
gegend dem Vergnügen ein Ende gemacht, u. heute bietet die blühende
Stadt des Westens ein ganz anderes Bild. Eine trübe Regenwolke
hat sich vor die Sonne u(nd). über die Stadt gelagert, eine warme
feuchte Luft weht das Mississippithal herauf, u(nd). hat Eis u(nd). Schnee
in den Straßen in tiefen Koth verwandelt; nur wenige
Leute eilen in eifrigen Geschäftsschritt über die Straße; 
statt kostbarer Gespanne sieht man nur den schwarzen
Kärner langsam seine Rosse treiben; u(nd). statt der munteren
Volksmenge, die durch Natur und Kunst mit allen Farben beklei-
det, die Trottoirs zu bedecken pflegt, sieht man nur die finstern
Gesichter der Sklaven, die vor den Häußern reine Stellen kehren.
Diese Veränderung, der Stadt u(nd), mit ihr, die Bewohner unterliegen, äußert
vielleicht nirgends weniger ihren Einfluß, als bei deinem Bruder u. dessen
unmittelbarer Umgebung. Der ruhige, ernste Blick, mit welchem seine
Bücher von ihrem Gestelle herab auf ihn schauen, ist über allen Wech-
sel erhaben, u. trägt gewiß wenig dazu bei, die ohnehin selten
lebhaft aufgeregte Laune desselben in gleicher Temperatur zu
erhalten. Und das ist in der ganzen Welt , u(nd). ganz besonders
in dem selbstsüchtigen Amerika der Grundstein zur Zu-
friedenheit. Wenn in ein solches Leben manchmal der Besuch
oder ein liebevoller Brief von theuern Freunden u(nd). Verwandten
als Lichtpunkt hineintrift, dann ist es mehr als der kluge
Weltmann veranlagt - dann ist es Glück; und da solches
mir häufig widerfährt, so glaube ich hinreichend Ursache zu
haben, mich einen glücklichen Menschen zu nennen. Welchen
Antheil und welches Verdienst Dir , meine gute Schwester
dabei zukommt, brauche ich jetzt nicht mehr näher 
zu bezeichnen. Ja den ersten Tagen dieses Jahres erhielt
ich Dein liebevolles Briefchen, u(nd). heute sitze ich am Papier,
um mir ein Fest zu bereiten durch die Unterhaltung
mit Dir, u(nd). Dir einige Skitzen aus meinem Leben
dem äußeren oder innern, wie es sich gerade trifft, zu geben.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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[[Category:Engelmann_1837-01-21]]
[[Category:Page_2]]
&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;
[page 2]</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2]
In meinem äußern Leben hat sich seit meinem letzten Schreiben
manches geändert. Ich hab die Wohnung, welche ich mit H=Georg
gemeinschaftlich inne hatte, verlassen, u. habe mir eine andere
gewählt in dem Lokale der Expedition des "Anzeiger des Westens",
der deutschen Zeitung, welche hier  erscheint. Ich that diesen Schritt 
nicht, weil ich mit Georg nicht auskommen konnte, sondern weil
wir beide glaubten, daß diese Veränderung mir dienlich
u. meinem Geschäfte  sein könnte. Der Redakteur der Zeitung
W. Weber ist auch ein alter Universitätsfreund von mir.
Mein Geschäft verbessert sich zwar immer, aber doch nicht
viel mehr, als daß es immer gleichen Schritt mit den steigen-
den Ausgaben halte. Seit Anfang des Jahres habe ich noch ein
anderes Geschäft übernommen, das ohne mir viele Mühe zu
machen, mir ungefähr $200 jährlich einbringen wird.Es
ist dies die Besorgung der Bibliothek einer  amer. Privat-
gesellschaft. Ich habe diese Bibliothek, welche nicht mehr als
3000 Bände zählt, in mein geräumiges Zimmer genommen,
u. habe keine andere Verbindlichkeit, als den Eigenthümern
die Bücher zu geben, welche sie verlangen, u. über das
richtige Zurückbringen zu wachen. Es kommen vielleicht
zwei oder drei Personen täglich, die mich in Anspruch
nehmen; dabei habe ich den Vortheil der freien Benutz-
ung, u. habe meinen Spaß an den Büchern um mich
her. Wegen meines großen Eifers für die Bibliothek
hat man mich sogar unentgeltlich zum Miteigenthümer
gemacht. Du siehst mein Zimmer auf drei Seiten mit
Büchern gestellt u. Büchern geschmückt; daneben knakt eine
schöne Uhr, die zur Bibliothek gehört, ihren taktfesten
Gang, u. einige Termometer u. Barometer reichen auch
mir hin, deren Steigen und Fallen ich dreimal täglich
beobachte u. aufschreibe. Ich thue dies für u. als Mitglied
der naturwissenschaftlichen Gesellschaft welche sich kürzlich
hier gebildet hat. Wie ich, oder mit welchem Recht ich, Mit-
glied einer solchen Gesellschaft geworden bin, kann ich selbst
nicht sagen, aber ich bins. Du siehst hieraus, liebe Schwester, daß
ich mit Amerikanern immer mehr bekannt werde. Einestheils ist dies
zu meinem weiteren Fortkommen ebenso nothwendig, als es für das
Leben unter ihnen angenehm ist; u. anderntheils hat es auch wieder
vieles Interesse, einzelne Personen näher kennen zu lernen
wie durch Vergleichung mit der Masse des Volkes, sich ein Vortheil
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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[[Category:Engelmann_1837-01-21]]
[[Category:Page_3]]
&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;
[page 3]</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 3]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;im Allgemeinen zu bilden. Dir eine vollständige Carakterschilderung
der Amerikaner zu geben, bin ich jedoch noch nicht im Stande,
wohl aber will ich versuchen, wenige Hauptzüge, welche ich wahr-
genommen habe, kurz anzugeben. Dem Umstand, daß das Schulwesen
hier noch lange nicht so pedantisch ausgebildet ist wie in Deutschland, u. daß
die Jugend viel weniger strenge zum Lernen angetrieben wird,
schreibe ich es zu, daß man im Allgemeinen findet, daß der Amerikaner
nie viel regeres Interesse für sein Wissen u. seine Wissenschaft
hat, als wenn es in Deutschland zu finden pflegt. Er ergreift nicht
nur mit Eifer jede Gelegenheit, sich zu vervollkommne, sondern
er ist auch stets bereit und unermüdlich, das Bischen, was er weiß,
anderen wieder mitzutheilen. Dabei hat er einen  Vorzug, vor dem deutschen,
um welchen man ihn nothwendig beneiden muß. Ich weiß nicht genau, ob
dieser Vorzug in der Sprache, oder ob er wirklich in der Denkungsweise
des Amerikaners liegt, oder es fällt gewiß jedermann gleich nicht, daß
derselbe in allem was er vorträgt, sehr logisch ist, u. alles in ein
System bringt. Das kann allerdings auch der Deutsche, wenn er sich Müht
u. Zeit nimmt; der Amerikaner ist in zwei Minuten fertig.
Natürlich sind seine Ansichten sehr oberflächlich, was dem gründlichen
deutschen gleich auffällt, ohne daß es ihm jedoch gelingt, denselben
zu widerlegen, weil man ihm die 8 Tage nicht gewährt, die er
nöthig haben würde, um seine Ansichten sistematisch unerschütterlich
aus dem Eie zu entwickeln. Ich habe häufig Gelegenheit dies zu
beobachten, besonders wenn H Georg mit H King oder Brown
tzelehrte (?) Gegenstände oder auch die Sklavenfrage abhandelt.
Mit seinen Bekannten kann mann diesen Gegenstand ganz frei und
unbefangen besprechen, wie überhaupt es bei weitem nicht so gefährlich
ist, gegen die Sklaverei zu sein, als es manchmal aussieht. Die
Hauptaufregung besteht doch nur gegen solche Leute, welche entweder
unmittelbar auf die farbige Bevölkerung zu wirken, u. diese zu
gewaltsamen Losreißen (?) von ihren Gebieten aufzureitzen suchen, oder 
die sich ein Geschäft daraus machen, öffentlich Sklavenfreilassung zu
predigen, was ziemlich dasselbe ist, oder wenigstens mit jenem
fast immer zusammenträffte zu dem einen so wenig wie zu dem
anderen fühlt sich der Deutsche aufgefordert, weil er wohl einsieht,
daß das Übel der Sklaverei nicht auf einmal, sondern nur mit
der größten Vorsicht abgeschaut werden kann, u. daß man es
am allerwenigsten den Sklaven selbst überlassen darf, sich
frei zu machen. Die Abolitionisten sind, so weit ich deren Thun und
Treiben durchschauen kann, religiöse Schwärmer, deren menschliche
Gesinnungen ich wohl achte, deren Art u. Weise die Deutschen
aber natürlich nicht ansprechen kann. Die Gründe, aus welchen
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 4]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wir gegen die Slaverei sind hier noch wenig oder gar nicht erörtert
u. ich glaube, daß jemand, der der Sache gewachsen wäre, mit gehöriger
Vorsicht diese Gründe behandeln könnte, ohne der Wuth des Volkes
zu begegnen. Stille muß man allerdings sein, wo schon eine Auf-
regung herrscht. Ich glaube übrigens nicht, daß Belehren u. Predigen
einigen Erfolg versprechen. Wo das Privatinteresse so sehr im
Spiele ist, wie bei der Sklavenfrage, namentlich in den einzig
durch die Schwarzen reichen südlichen Staaten, den fallen die
Gründe auf taube Ohren. Ich muß jedoch hinzufügen, daß wir
selten eine Unterhaltung über diesen Gegenstand schließen, ohne
daß man uns sagt, wir seinen zu gut oder zu wohldenkend; und
daß, seitdem ich in St. Louis bin, ich sehr selten nur Ursache hatte, über rohe
oder harte Behandlung der Sklaven mich aufzuhalten. Wenn es nicht
Sklaverei wäre, so wären deren Loos vielleicht viel besser als
das von Millionen unserer freien Landsleute. Der Amerikaner
der oberflächliche Mensch, der Wenig Werth auf Prinzipien legt,
oder gar nicht weis, was das ist, vielmehr alles faktisch nimmt, wie es
sich gibt, stützt sich darauf, u. benutzt diese empfindliche Blöse gegen uns,
wenn er hört, daß so viele weiße Leute in Europa nicht nur nicht
so gut gekleidet sind, als die Sklaven, sondern im ganzen Jahr
so viel Fleisch kaum zu essen haben, als diese in einem Tag.
Den Sklaven ist hier ebensoviel überlassen, u. vielleicht mehr, als Knechten und
Mägden in Europa; das Ärgste in meinen Augen liegt darin, daß gar
nichts gethan wird, um sie von der widrigen Nähe der Bildung, auf
der sie stehen ( u. stehen müssen), zu erheben; u. daß Sklaven sehr häufig 
Kinder ihrer eigenen Herren sind! Die große Frage wird auch im
jetzigen Kongreß wieder vorkommen. J.H. Adams hat ein Bild
zur Abschaffung der Sklaverei im Distrikt Columbia vor-
gelegt - das ganze Haus gerieth dadurch in große Verwirrung!
Näheres haben wir noch nicht erfahren.-
Ich wollte dir Einiges von den Amerikanern erzählen, bin aber
etwas von der Sache abgekommen, u. jetzt da ich wieder darauf zu-
rückkommun will, finde ich erst, daß wenn ich von Handel u. Politik
absehe sich mir nur ein sehr beschränktes Feld zur Betrachtung
bietet. Der Amerikaner lebt wenig in seinem Hause oder in seiner
Familie, ihm fehlt der gemüthliche Sinn, der dem Familienleben
Reitz verleiht; dabei ist derselbe aber ein angenehmer
unterhaltender Gesellschafter, u. ein sehr verträglicher Mensch.
Er nimmt wenig Rücksichten, obgleich er nie gegen Anstand oder 
Höflichkeit anstößt, u. verlangt gar keine. Man kann Tage
lang sich mit ihm diszutieren, ohne daß er sich ereifert oder er
zürnt, oder auch nur den Ton seiner Stimme hebe oder ändere;
daher (?) er sehr oft kommt, denn er oft glaubt, die Deutschen hätten
Streit u. ständen im Begriff, sich an den Köpfen zu nehmen, wenn
sie  irgend einen interessanten Gegenstand in größter Freundschaft verhandeln.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 5:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;von den Damen des Landes  kann ich noch gar nichts sagen, weil ich
noch keine näher kennen gelernt habe. Sie sind freundlich, gesprächig
u. sehr viele derselben schön, kein Wunder also, wenn sie mir so
weit recht gut gefallen. Ich möchte gern sie in ihren gesellschaft-
lichen Zirkeln beobachten, bin aber bis jetzt noch in keine
gekommen; öffentliche Bälle etc. zu besuchen erlaubt meine
Casse nicht, da man bei einem solchen nicht leicht unter $10
bis 15 durchkommt.
Ich bringe den größtentheil meiner Zeit auf meinem Zimmer
zu, u. nur Geschäfte treiben mich heraus. Wenn mich nicht Ge-
schäfte manchmal in die Nähe und zu den Eltern führen,
so vergehen Monate, ehe ich sie besuchen kann. Jedoch
vergeht selten eine Woche, ohne daß ich Briefe erhalte, 
oder daß jemanden vom Lande heran kommt. Vor
wenigen Tagen brachten Ludwig und Johann Schweine
hier auf den Markt. Sie hatten ungefähr 16 Centner
u. nahmen 88 Dollar dafür ein. Wenige Tage früher
hätten sie $100 dafür gelößt. Schweinefleisch war aber
gerade abgeschlagen. Dieser war zu gleicher Zeit hier,
manche Geräthschaften zur Anlegung einer Lichtergießerei
einzukaufen. Er hat sich zu diesem Zweck mit einem jungen
Mann verbunden, der die Sache versteht, u. ich hoffe,
das Geschäft soll gut gehen. Es ist dies durchaus nöthig
für ihn. Könntest du mir die Caroline einmal in ihrem Hause
besuchen, es würde dir ausnehmend wohl gefallen. Zuerst die
breite Person in der Hausthüre, dieselbe ganz ausfüllend,
zu deinem Empfang; dann die herzliche Feierlichkeit der Be-
handlung, die Sorgsamkeit, dem Gaste alle Bequemlichkeit und
Leckerbissen des Hauses zukommen zu lassen; u. zuletzt unserer 
guten Schwester selbstzufriedne Miene! Ich bin sehr gern
dort. Bei der Lotte ist es lange nicht so freundlich, der kleinen Gestalt
und der Einrichtung ihres Hauses fehlt schon die gastliche Ruhe und 
Gemüthlichkeit. Bei Sophie findet sich dieselbe wieder mit mehr.
Sie wohnt in Belleville mit ihrem, leider immer vom Fieber mitge-
nommenen Körner, in einer kleinen durch  niedliche Einrichtung
freundlichen Wohnung; u. selbst ohne solche würde der freundliche
ruhige Blick dieser Schwester, u. die Herzlichkeit u. Güte, welche sich
u. ihren ganzen Wesen kund that, hinreichen, es heimisch bei
ihr zu machen. Bei den Eltern sieht es wieder ganz anders aus.
Das größere Hauswesen macht schon, daß  die Wohnung und
Reinlichkeit nicht herrscht, wie bei den Schwestern. In den
unteren Stuben ist sogar gewönlich etwas Unordnung; obenauf
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;
[page 6]</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 6:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;aber in der Mutter ihrem kleinen niedrigen Stübchen kann man
so recht gemüthlich ums Kaminfeuer sitzen. Dort ist auch mein
Plätzchen wenn ich zu Hause bin, u. von der Mutter ausex-
aminirt [gemeint ist "ausgefragt" - examinieren] werde. Der Vater ist immer thätig, u. jetzt, seit-
dem das Hauswesen so weit im Gange ist, daß die Ausgaben
die Einnahmen nicht mehr übersteigen, auch viel weniger
heftig, wie es mir scheint. Wenn das Stärkemachen geht,
woran ich übrigens noch keinen großen Glauben habe, weil die
Fruchtpreise so sehr hoch sind, so wird es immer besser, und der
Aufenthalt bei den Eltern beneidenswerth werden. Wenn ich
manchmal einen Tag oder zwei bei ihnen bin, so wird es mir
immer hart, mich von ihnen zu trennen. Auch ohne die
Starkefabrik glaube ich, daß das nächste Jahr schon einen
kleinen Überschuss bei den Eltern liefern werde. Ein Jahr guter
Viehstand sichert denselben schon ein ziemliches Kapital. Ludwig u. Johann
sind jetzt auch mit den landwirthschaftlich Arbeiten vertraut. Doch wünscht
man sehr, so weit zu kommen, daß letzterer entbehrt werden
könnte; was leider noch nicht der Fall ist. Es könnte für beide
Theile besser sein. Johann könnte mit wenig Mühe eine Anstellung
auf einem Vermessungsbüreau erhalten die ihm wenigstens
gleich $600 des Jahres eintrüge; u. Eltern und Geschwister würden
von einem Scheinheiligen befreit. - Betti hat  wenig Veränderung erlitten;
sie hat sich geistig gar wenig entwickelt, ist aber recht brav und
fleißig. Josephine wird immer liebenswürdiger u. hochachtungs-
werther. Sie ist der Mutter großer Trost u. Stütze. Meine schönste
Hoffnung ist, einmal so viel zu verdienen, um mir in der Ruhe
von Eltern u. Geschwistern eine Farm anzukaufen, u. recht
in Eintracht mit ihnen zu leben. Bis ich einmal so weit komme
wirst du wohl auch dabei sein. Wenn du einmal hier wärst,
so würde deine Furcht vor Sklaven u. Indianern sich gleich spurlos ver-
loren haben, u. es würde  dir so gut gefallen, daß du deinen Palast
gerne mit einem Log- oder Framehause vertauschen würdest.
Liebe Schwester, ich könnte u. möchte noch lange so mit dir fortplaudern,
aber mein Brief muß doch einmal ein Ende nehmen, u. so mag es denn
hier der Fall sein. Wenn dir meine Briefe gelegen kommen,
so beantworte sie mir recht bald mit ein Paar freundlichen
Zeilen, u. gleich soll wieder ein großer Brief an dich abgehen. Dies-
mal habe ich fast schon zu viel geschrieben, gewiß wird dir Hilgard
sagen, das viele Geschwätz tauge nichts. Ich habe ihm auch gar zu
vieles untereinandergemengt. Jetzt hätte ich noch einen großen Brief
an Frl. Schmidt bis zum Niederschreiben fertig. Es soll dies aber
doch nicht eher geschehen, als bis die Bibliothek ganz geordnet ist, u. ich
wieder neue Muse habe. Sage ihr einstweilen einen Dank für den
empfangenen Brief, u. sei herzlich gegrüßt von deinem Theodor.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection consists of letters sent by three siblings, Charlotte, Sophie, and Theodor Engelmann, to their sister Margarethe. The three Engelmann siblings emigrated to Illinois with their parents, Friedrich and Elisabeth Engelmann, in 1833. Margarethe Engelmann, whose married name was Hilgard, remained in Speyer, Germany. This group of letters is drawn from the Engelmann-Kircher Family Papers, a collection held by the Abraham Lincoln Presidential Library in Springfield, Illinois.</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;St. Louis, Februar 1838.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Geliebte Schwester,
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ich habe dir recht lange nicht geschrieben, ich
habe nie so wenig gewußt, wo die Zeit hinschwindet, als wie
jetzt. Seit dem ich hier in St. Louis bin, hat die Zahl und
Manchfaltigkeit der Verhältnisse und Geschäfte, in welche ich
verwickelt bin, sich so ungeheuer vermehrt, daß es mir
immer schwerer wird, mich aus diesem stürmischen La=
byrinth zurück in die heimathliche Ruhe zu versetzen,
auf deren Grund alleine der Gedanke an dich, und die Er-
innerung an alles, was das Land meiner Kindheit Theures
umfaßt, zu einem klaren, wohltuenden Bilde hervortreten
kann - denn aus dieser Ferne betrachtet, trit das alles in
einem lichten Punkt zusammen. Man kann gar nicht daran
denken, daß man ebenso gut getrennt ist, wenn man in St Johann
und Imsbach wohnt, als in St. Louis. Du glaubst gewiß auch
nicht, daß ich von die Eltern u(nd). Geschwistern getrennt bin. In der
That bin ich es auch nicht. Den ganzen Herbst und am Anfange des
Winters habe ich fast jeden Sonntag bei den Eltern zuge=
bracht. Ich habe immer ein Pferd hier gehabt, und habe
jetzt eines von unserer Zucht, das, wenn Zeit und Wetter
es erlauben mich in wenigen Stunden zur Farm trägt.
Jetzt bin ich aber seit Neujahr nicht dort gewesen; ich warte
aber nur, bis das Eis auf dem Mississippi wieder die
Überfahrt auf dem anderen Ufer frei gibt, um wieder
neuen Besuch auf dem Lande zu machen. Wie lange das Haus
der Eltern noch der Sammelplatz für uns sein wird? Der Abgang
Ludwigs mit Marianne muß nothwendig bedeutende Veränderungen
zur Folge haben. Ich denke nicht gern daran, weil es mir
scheint, als müßten die Eltern einen bedeutenden Verlust
erleiden. Was sollen sie mit Josephine, Jakob u. Adolph auf
der Farm? Und wie lange werden sie noch beim elterlichen
Heerde bleiben?- Du wirst übrigens besserer Nachrichten direkt
von der Farm haben, als ich dir geben kann. Erzähle ich dir
lieber ein wenig von St. Louis, und dem Leben und Treiben der deutschen
Bewohner dieser Stadt. Es haben sich hier Deutsche aus allen Klassen,
und von jeder Stufe der Bildung angehäuft. Sie nehmen die nächste
Stelle nach der schwarzen Bevölkerung ein, und finden sich dann in
allen Klassen und allen Gesellschaften und stehen zuletzt wieder
an der Spitze derer, die Anspruch auf wissenschaftliche Bildung und
Gelehrsamkeit machen. Dem Amerikaner ist es  durchaus unbe=
greiflich, wie Leute aus einem und demselben Lande so durchaus
verschieden sein können; denn die Amerikaner stehen sich fast ganz
gleich, weil sie alle ziemlich dieselbe Gelegenheit des Unterrichts
haben und sie auch gleichmäßig benutzen; und selbst Advokaten
und Ärzte ihre Wissenschaften nicht anders lernen als wie der
Schuhster und Schmiede sein Handwerk. Die Deutschen mögen wohl zur
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>[[Category:Engelmann]]
[[Category:Engelmann_1838-02-00]]
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;
[page 2]</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
[page 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Überzeugung gekommen sein , daß sie mit den engl. Amerikanern nicht
so freundschaftlich zusammenleben, nicht in deren Gesellschaft so viel
Genuß(?) und Feude(?) finden können, als unter einander; ein ähnliches
mag unter den Amerikanern der Fall sein, und obgleich die bessere
aus beiden Nationen sich gegenseitig achten, so suchen sie einander,
wo es ihre Geschäfte nicht verlangen, auch nur wenig auf; in ihrem geselligen
Leben sind sie fast ganz von einander getrennt. Wie sehr dieses sich 
im letzten Jahre unter der deutschen Bevölkerung verbessert hat, ist nicht
zu verkennen. Es ist eine ziemliche Anzahl gebildeter Leute nach
u. auf hier zusammengekommen und das Streben der Weniger-
gebildeten sich wenigstens an äußere jenen gleichzustellen trat
allenthalben klar hervor. Wir hatten einige ganz anständige
Bälle diesen Winter, und selbst an den berüchtigsten  Orten gab
es verhältnismäßig nur wenig Prügel, - was sonst ganz in der 
Ordnung war. Aber auch in andere bessere Dingen zeigt sich der
gute aufwärtsstrebende Geist. Vorigen Winter schon wurde eine
deutsche Schule auf Subswiption gebildet; sie zählte anfangs 20 Kin-
der und hatte mit vielen Schwierigkeiten und Noth zu kämpfen; jetzt
zählt sie schon 60 u. kann schon bald sich selbst erhalten. Ich und
meine Freunde hier, obgleich wir durchaus gegen das deutsch?hämliche 
Wesen sind, das in Osten von einigen unklaren politischen Flücht-
lingen angeregt und der deutschen Gutmütigkeit und Kurzsichtigkeit
unterstützt und erhalten, sein Spiel treibt - das Amerika
zu einem Deutschland reformieren will&amp;#160;? wir  halten es noch für
einen großen Gewinn, wenn der deutschen Jugend hier ihre
Muttersprache in ihrer Reinheit gelehrt und erhalten werden
kann. Die englische Sprache wird zugleich gelehrt, und die meisten
deutschen Kinder sprechen solche noch ehe sie zur Schule geschickt
werden, schon besser als die Deutsche, durch deren Erhaltung
sie notwendig ein moral. Übergewicht über die Amerikaner
erlangen müssen. Jetzt ist wieder ein anderes Unternehmen im Gange
und wird nächstens ins Leben treten: ein Verein zur Unterstützung Noth-
leidener.&amp;#160;? Georg hat sich besonders dafür interessiert, und ihm ver-
dankt man es ganz besonders, daß dieser Verein auf vernünftige
Grundsatze gebaut ist. Es bestand schon früher ein Institut dieser Art,
es war aber nur eine gegenseitige Assekuranzgesellschaft, an der
nur Bemittelte Theilnehmen konnten. Es kostete viele Mühe,
diese Leute herumzubringen und für uneigennützige, menschen-
freundliche Zwecke zu gewinnen: Wie hartneckig die Unver-
nunft bei den  Deutschen oft ist, namentlich bei denen, die hier
etwas Vermögen erworben haben, dies kann man nur in
unsere Versammlungen kennen lernen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis Donnerstag ist großer german-american ball in Belleville; wenn
das Wetter es erlaubt, so möchte ich gerne dahin.- Auch Georg, der hier
viel geselliger ist, als er je in Deutschland war, wird mitreiten und mehrere
andere Bekannte. Wir suchen natürlich uns unser Leben so angenehm zu
machen, als es mit den geringen Mitteln, welche uns zu Gebote stehen,
immer gehen will__Last mich bald wieder einige Zeilen von dir erhalten
und sei herzlich gegrüßt von deinem treuen Bruder Theodor E.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection consists of letters sent by three siblings, Charlotte, Sophie, and Theodor Engelmann, to their sister Margarethe. The three Engelmann siblings emigrated to Illinois with their parents, Friedrich and Elisabeth Engelmann, in 1833. Margarethe Engelmann, whose married name was Hilgard, remained in Speyer, Germany. This group of letters is drawn from the Engelmann-Kircher Family Papers, a collection held by the Abraham Lincoln Presidential Library in Springfield, Illinois.</text>
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