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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Der dreieinige Gott, Vater 
Sohn, u. Heiliger Geist, sei mit uns in diesem, u. jedem
Vernehmen; u. lenke unsern Sinn nach seinem [insertion] heil. [/insertion] Rath
u. göttlichen Wohlgefallen, Amen, Amen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Gottesgnaden geliebte Freunde! Schwager, Schwester, Kin-
der, u. werthe Freundschaftsfamilie; wir wünschen nach Gottes-
willen, das wir Sie alle insgesammt mit diesen wenigen Zeilen 
in geistiger u. leiblicher Gesundheit antreffen mögen; u. vor-
züglich in dem Leben u. Verhältniß dadurch Gottes Ehre, u. des
Nächstenliebe befördert werde, d. h. in der waren Buße u. dem
lebendigem Glauben; letzteres wird aber sehr oft, durch das zeit-
liche Wohlergehen gehindert u. vergeßen; wir haben hiervon
lebendige Zeugniße aus der Bibel, u. täglicher Erfahrung, wenn
[wir?] darauf märken: wie leicht ließ Eva, u. Adam sich irre führen,
u. vom Guten leiten; u. wie stands mit andren Wohllüstlingen,
u. reichen Männern u. Weibern mehr, Alten u. Jungen,
männlichen u. weiblichen Geschlechts. - Darum laßt uns
mit dem weisen  Salomonis bitten. Zweierlei bitte ich
von Dir, die wollest du mir nicht weigern ehe denn ich sterbe:
u. s. w. Spr. Salom. 30. Vers 7 bis 9.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun lieber Schwager Dobberpuhl! von andren Begebenheiten
haben wir aus eurem Schreiben vom 30ten Januar v. J; u. aus Gottlieb
Schulz seinem vom 23ten December v. J. ersehen, wie ihr werbet,
kauft, u. verkauft, welches alles zum Menschlichen-Leben ge-
höret, u. ohne diese Dinge,  wir so wohl als ihr nicht in der Welt 
bestehen könnt: wenn wir es nun doch stets nach des Herrn Jesu
Christi willen trieben, u. wie es unser seliger Luther in der
Erklärung des Catechismus lehrt; Kann man denn auch bey u. unter der 
Arbeit beten? Ja, wenn man die Arbeit mit dem Gebet anfänget, bey
derselben Gott von Augen hat, u. sein Gemüth, Sinne u. Begierden zu 
ihm richtet, u. nach der Arbeit wieder im Gebet zu ihm erhebet. - Dies
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Dies möchte uns doch stets ein Sporn bei jedem Geschäfte sein, das
wir ohne das Herzliche bitten u. flehen, zu dem Vater im Himmel um
Weisheit u. Gnade nichts Unternehmen, ud. Anfangen, fortsetzen, u. vollenden.
Lieben Freunde! von irdischem Wohlsein können wir nuch nicht viel
neues Schreiben; wir wohnen noch bis jetzt in unsren Wohnungen, als
ihr von uns gezogen sind. Ich verwalte noch mein altes Schulamt in meines
Vaters Wohnung.  Bruder Wilhelm ist noch in Tressien mit seiner [insertion] [2ten?] [/insertion] Frau
u. 1 Kind von ihr, u. Wilhelmine, u. Johann sind auch noch am Leben, u. [Insertion] alle [/insertion] gesund.
Tanken wohnen noch in Wittenfelde im Wittwehn-Hause, u. Johann ist den
vergangenen Winter über, bei dem Prediger Meyer in Wittenfelde im Unter-
richt zum Schullehrer gewesen. - Meine Frau wurde am 24ten Juni 1844
von einem wohlgestalteten Sohn entbunden, u. [Insertion] dieser [/insertion] erhielt die Namen bei der Heil.
Taufe, Johann Friedrich Hermann, der jetzt noch gesund u. munter ist.
Meine Frau bekamm bald nach vorbesagter Entbindung eine sehr angeschwol-
lene Brust, die ihr nachher aufbrach; aber wieder durch [Miracel?] u. Gottes Hül-
fe geheilt wurde; der Schwullst aber sich nach den Füßen, bis zum Ober-
leibe hingab, so, daß es durch die Heilehaut an zu wäßern fing, u.
ich mich genötiget sah, einen Artzt zu holen, u. um Rath zu bitten, der aber
sagte, es sey die völliche Waßersucht, u. ordnete Mittel dafür; die aber
nicht zur gänzlichen Hülfe anschlugen; nach u. nach wurden die Füße 
wund, u. wir haben unsere Mittel gebraucht, aber sie wollten 
nicht Heil werden: diesen Winter haben wir noch wieder Heilmittel 
gebraucht, aber ganz ist sie noch nicht; doch aber ziemlich Hergestellt.
Unser Schwager Steinhöfel in Grambow, starb voriges Jahr im Winter
an dem Krebsschaden, den er schon an der Mund hatte, als ihr noch hier waret,
dem keine Heilmittel auch nicht [insertion] helfen [/insertion] wolten, er starb aber im Glauben an den
Hl. Jesu Christi, u. hinterließ seine Frau mit 3 Kinder, u. ein Sohn von ihm, 
wurde noch nach seinem Tode geboren, u. Sie [insertion] ist [/insertion] jetzt eine Wittwe mit 4 un-
mündigen Kindern [crossed out] ist [/crossed out]. - Lieben Freund! Gottes Wege führen oft sehr
wunderlich, aber doch immer zum Seelenheil; darum können wir nicht
murren, u. müßen u  Gedult u. Stärkung; in jedem Schicksal bitten. 
Lieber
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Lieber Schwager u. Schwester; wir sind jetzt sehr weit voneinander; aber
ich bin vergangenen Winter oft sehr nahe bei euch gewesen; einmal träum-
te mir, das ich von zwei Frauensleute gefragt wurde, ob ich von euch
Nachricht hätte? so sagte eine von ihr, Dobberpuhl schläft schon, da sprach
ich selbst zu mich, es wäre eine kurze Zeit, das er Freude in Americka gehabt
hätte, u. war sehr Betrübt; da hieß es gleich in mich: Er ist ja nicht um zeitliche
Freudengenüße Dort hingezogen, sondern um die Himmlischen Freudengenüße,
u. wenn er die hat, den hat [insertion] er [/ insertion] genug. Nun, so wollen wir alle für Einen, u. Einer
für Alle beten, daß der Dreieinige, u allwaltende Gott, Vater, Sohn u heil
Geist, stets seine seeligmachende Gnade, in allen Landen über die Christen,
u. waren Anbeter des Dreieinigen Gottes wallten lasse. Wir sehen jetzt
mit natürlichen Augen, Gottes Vatergüte über unser Vaterland schweben; im
vergangenen Herbst muthmaßte manger ungläubiger Mensch eine sehr theure
Zeit in diesem Frühjahr,  besonders die Erdtoffeln, weil die im Herbst an eini-
gen Stellen sehr zutrugen, aber hingegen an einigen Orten, sehr Verfaulten.
Es ist aber ganz anders gekommen, als wir dachten: den demm vorigen Winter 
war es sehr wenig Kalt, so, das die Ertoffeln leicht vor den Frost könnten
verwahrt werden, u. jetzt [insertion] seit [/insertion] es, so ein schönes Frühjahr, als wir kürzlich nicht ge-
habt haben. - Wir wünschen nun doch auch, auf dies schreiben von euch Ant-
wort zu haben, u. ob unsere theure lieben Blutsfreunde, unsere liebe Schwester 
noch lebt, u. wie ihr alle, u. Sie in der Religion stehen, es ist hir von Dort
geschrieben worden, das der Prediger Kindermann so wie noch andere mehr, falsche
Lehrsätze angenommen, u. ihr von ihnen ausgegangen sind; laßt uns die
Wahrheit davon wissen. Nun lieben Schwesterkinder, ich, euer alter Mutter 
Bruder sehe mich verpflichtet,  euch, in dem Namen Jesu Christi zu bitten, u. zu
ermahnen, das ihr euren Aeltern, besonders auch eurer Stiefmutter gutes in allen
Dingen erzeiget, wenn sie auch wunderlich werden; Denkt an Joseph, der da sprach
Wie sollt ich so ein groß Uebel thun, u. wieder Gott sündigen. Bittet, u. betet mit
mir um Kraft zum Glauben, dann werdet ihr, u. Ich unsere Pflichten erfüllen. Amen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun grüße ich, u. meine Frau, Wilhelm aus Tressien, u. seine Frau u. drei Kinder. Dorothea 
Müllern. Tanken aus Wittenfelde alle Drey. Die Wittweh Steinhöfeln mit ihren Kindern 
aus Grambow. u. unsre guten Bekannten, die ich [insertion] nicht [/insertion] alle nennen kann viel Tausendmal.
Deine Brüder u. ihre ganze Familie lassen euch alle sehr viel mal grüssen
Und wir wünschen euch alle des Hl reiche Gnade u. Segen. Adje lebt recht wohl.
Martin seine Frau in Brendemühl, ist auch immer kränklich u. ungesund, so
wie meine Frau.  
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Staarz, d. 29ten April 1846. C. F. Gottlieb Klug.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Via Havre Newyork Carl 
Christian Dobberphul.
Care of mr. T. R. Austin et Son
Milwaucker Wesconsin Teritory
North Americka.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>The group of letters shared here is a small portion of the Dobberpuhl-Krueger Family Collection, a rich archive held by the Max Kade Institute for German-American Studies documenting five generations of a family whose members first immigrated to Wisconsin from Pomerania in the 1840s. These letters were largely sent to Carl Christian Friedrich Dobberpuhl (1784–1848) and his wife Caroline Friederike Klug Dobberpuhl (1798–1875), who came to southeastern Wisconsin in 1843, settling near what is now the city of Cedarburg not far north of Milwaukee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The Dobberpuhls were part of a larger movement of Old Lutherans who emigrated from Pomerania in the face of the Kingdom of Prussia’s campaign to establish a single state church by merging together the Lutheran and Reformed denominations and forcing each to abandon aspects of their spiritual beliefs. Given the important role of religious liberty in shaping the Dobberpuhls’ decision to emigrate, it is not surprising that the correspondence they received from relatives in Germany—particularly Caroline Klug Dobberpuhl’s brother Gottlieb Klug—is rich with expressions of faith.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For further information on the Dobberpuhl family, please see Mark Louden, "&lt;a href="https://mkifriends.org/wp-content/uploads/2020/05/MKI_Fall-2019_Newsletter-2.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Introducing the Dobberpuhl-Krueger Family Collection&lt;/a&gt;,"&amp;nbsp;&lt;em&gt;Max Kade Institute Friends Newsletter&lt;/em&gt;, Fall 2019.</text>
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      <description>A resource consisting primarily of words for reading. Examples include books, letters, dissertations, poems, newspapers, articles, archives of mailing lists. Note that facsimiles or images of texts are still of the genre Text.</description>
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              <text>The Trinity God., Father, Son and Holy Ghost be with us in these and every undertaking and lead our mind with his holy advice and God’s desire, Amen, Amen. In God’s mercy dear friends, brother-in-law, sister and children, and dear family friends, we wish, that God willing, we are all together with these few words in holy bodily health will reach you, preferably in the new living accommodations that through God’s glory and the neighborly love provided in living religion. The last is often through the present prosperity stopped and forgotten, we see so much of that in our every day living and in the Bible when we see how easy it is, even Adam let temptation take them from the good to the bad and withstand with other pleasures this goes for rich and poor, men and women, old and young, masculine and feminine population therefore let us with the wise Solomen I beg you not to do it to me before I die. Solomon 30: Verses 7-9.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Now dear brother-in-law Dobberphul, other news we have made out of your letter of Jan. 30, NY and Gottlieb Shultz from the 23 Dec. NY we see that you. have bought and sold which is all necessary in man’s living and without these things we, as well as you, can not do without. As long as we do it the way our lord Jesus Christ and our Holy Luther in the explanation of the Catechism teaches. Can you pray while you are working? Yes, when you start your work with prayer bring the same God in your eyes and in vour mind and thoughts direct to Him and after the work is done pray again.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This should be our constant effort an all our business, that we pray, and beg with all our heart to the Father for wisdom, and grace in all undertakings and beginnings, future and ending.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dear friends, of earthly well-being, we can not write much news. We still live until Now in our same living quarters that we were in when you left here. I still preform my old teaching service in my father’s house. Brother Wilhelm is still in Trestin with his second wife and one child from her. Wilhelm and Johann are still alive and well. Tanken still live in Wittenfelde in [?] house. Johann spent last winter with Preacher Wittenfelde for instructions for school teaching.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;My wife gave birth to a well-formed son on June 24, 1844 Al the Holy baptism he received the name of Johann Friedrich Hermann. He is well and lively. Shortly after the birth of the child my wife’s breasts became very swollen so that they burst open. Again through God’s help and other methods they healed, but the swelling started again, and extended to her whole upper body and started to fester on her whole skin, and I found it necessary to call the doctor and beg him for advice. He said it was Dropsy. He ordered methods but they didn't help completely as the breasts became very sore. We started with the old methods again but they didn't heal right. This winter we started other methods again. It isn't altogether right yet, but she is pretty much recovered. Our brother-in-law Steinhöfel in Grambow died last year in the winter of cancer on the mouth that he already had when you were here. There were no medical ways to cure him. He died in he faith of his Lord Jesus Christ. and left his wife and three children and another son was born after his death. She is now a widow and 4 dependent children.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dear brother-in-law and sister we are far apart but last winter I was real close to you. Once I dreamt two women asked if I had news from you? One said Dobberphul is sleeping. Then I said to myself it is only a short time. He has friends in America and he was so troubled. Then I told myself he didn't go for worldly pleasures, but went for Heavenly Pleasures. and if he has that, then he has enough.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So now we will all pray for one another that the Triune All Mighty God, Father, Son and Holy Ghost will keep us in his Holy Merciful bands in all our sufferings and that we true believers in the Triune God’s ways. We now see with our natural eyes, God’s loving Father goodness over our Fatherland. Last fall a lot of unbelieving people predicted that we would have very hard times this spring, especially with potatoes. In fall several places had very good crops, while in other places they rotted. But things turned out so different than we thought. This last winter was very mild so that we could easily protect the potatoes from the frost and now we have most beautiful spring that we have had in a long time.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We hope now that we will get a reply to this writing, would like to know if our dear bloodfriends and our dear sister is still living and how all of you are standing in your religion. We have had news from America that Preacher Kindermann and others have taken up false teachings and that you have left them. Let us know the truth.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;My dear sister’s children “I, your old mother. Brother,” it is my duty in the name of Jesus Christ to beg and remind you, that you will show your parents, especially your stepmother the proper respect, even if at times they act queerly. Think of Joseph, who said How can I do such big wrong and sin against God. Beg and pray with me for strength in our faith. Then you and l have fulfilled our duty. Amen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Now many thousand regards from me and my wife, Wilhelm from Trestin, and his wife and three children, Dorthea Muller, Tanken from Wittenfelde all three. The widow Steinhöfel and her children from Grambow, and all other good friends that I can’t all name many thousand regards. Your brothers and their whole families send their many regards and we wish you all the H.G. richest mercy and blessing. Adieu, live right, Martin his wife in [Brandemühl?] is always sickly and in poor health like my wife.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Starrz 29th of April 1846 C. J. Gottlieb Klug</text>
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                <text>C.J. Gottlieb Klug to Carl Christian Dobberpuhl, April 29, 1846</text>
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                <text>Letter from C.J. Gottlieb Klug to Carl Christian Dobberpuhl, April 29, 1846.</text>
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                <text>C.J. Gottlieb Klug</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Der dreieinige Gott, Vater 
Sohn, u. Heiliger Geist, sei mit uns in diesem, u. jedem
Vernehmen; u. lenke unsern Sinn nach seinem [insertion] heil. [/insertion] Rath
u. göttlichen Wohlgefallen, Amen, Amen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Gottesgnaden geliebte Freunde! Schwager, Schwester, Kin-
der, u. werthe Freundschaftsfamilie; wir wünschen nach Gottes-
willen, das wir Sie alle insgesammt mit diesen wenigen Zeilen 
in geistiger u. leiblicher Gesundheit antreffen mögen; u. vor-
züglich in dem Leben u. Verhältniß dadurch Gottes Ehre, u. des
Nächstenliebe befördert werde, d. h. in der waren Buße u. dem
lebendigem Glauben; letzteres wird aber sehr oft, durch das zeit-
liche Wohlergehen gehindert u. vergeßen; wir haben hiervon
lebendige Zeugniße aus der Bibel, u. täglicher Erfahrung, wenn
[wir?] darauf märken: wie leicht ließ Eva, u. Adam sich irre führen,
u. vom Guten leiten; u. wie stands mit andren Wohllüstlingen,
u. reichen Männern u. Weibern mehr, Alten u. Jungen,
männlichen u. weiblichen Geschlechts. - Darum laßt uns
mit dem weisen  Salomonis bitten. Zweierlei bitte ich
von Dir, die wollest du mir nicht weigern ehe denn ich sterbe:
u. s. w. Spr. Salom. 30. Vers 7 bis 9.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun lieber Schwager Dobberpuhl! von andren Begebenheiten
haben wir aus eurem Schreiben vom 30ten Januar v. J; u. aus Gottlieb
Schulz seinem vom 23ten December v. J. ersehen, wie ihr werbet,
kauft, u. verkauft, welches alles zum Menschlichen-Leben ge-
höret, u. ohne diese Dinge,  wir so wohl als ihr nicht in der Welt 
bestehen könnt: wenn wir es nun doch stets nach des Herrn Jesu
Christi willen trieben, u. wie es unser seliger Luther in der
Erklärung des Catechismus lehrt; Kann man denn auch bey u. unter der 
Arbeit beten? Ja, wenn man die Arbeit mit dem Gebet anfänget, bey
derselben Gott von Augen hat, u. sein Gemüth, Sinne u. Begierden zu 
ihm richtet, u. nach der Arbeit wieder im Gebet zu ihm erhebet. - Dies
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Dies möchte uns doch stets ein Sporn bei jedem Geschäfte sein, das
wir ohne das Herzliche bitten u. flehen, zu dem Vater im Himmel um
Weisheit u. Gnade nichts Unternehmen, ud. Anfangen, fortsetzen, u. vollenden.
Lieben Freunde! von irdischem Wohlsein können wir nuch nicht viel
neues Schreiben; wir wohnen noch bis jetzt in unsren Wohnungen, als
ihr von uns gezogen sind. Ich verwalte noch mein altes Schulamt in meines
Vaters Wohnung.  Bruder Wilhelm ist noch in Tressien mit seiner [insertion] [2ten?] [/insertion] Frau
u. 1 Kind von ihr, u. Wilhelmine, u. Johann sind auch noch am Leben, u. [Insertion] alle [/insertion] gesund.
Tanken wohnen noch in Wittenfelde im Wittwehn-Hause, u. Johann ist den
vergangenen Winter über, bei dem Prediger Meyer in Wittenfelde im Unter-
richt zum Schullehrer gewesen. - Meine Frau wurde am 24ten Juni 1844
von einem wohlgestalteten Sohn entbunden, u. [Insertion] dieser [/insertion] erhielt die Namen bei der Heil.
Taufe, Johann Friedrich Hermann, der jetzt noch gesund u. munter ist.
Meine Frau bekamm bald nach vorbesagter Entbindung eine sehr angeschwol-
lene Brust, die ihr nachher aufbrach; aber wieder durch [Miracel?] u. Gottes Hül-
fe geheilt wurde; der Schwullst aber sich nach den Füßen, bis zum Ober-
leibe hingab, so, daß es durch die Heilehaut an zu wäßern fing, u.
ich mich genötiget sah, einen Artzt zu holen, u. um Rath zu bitten, der aber
sagte, es sey die völliche Waßersucht, u. ordnete Mittel dafür; die aber
nicht zur gänzlichen Hülfe anschlugen; nach u. nach wurden die Füße 
wund, u. wir haben unsere Mittel gebraucht, aber sie wollten 
nicht Heil werden: diesen Winter haben wir noch wieder Heilmittel 
gebraucht, aber ganz ist sie noch nicht; doch aber ziemlich Hergestellt.
Unser Schwager Steinhöfel in Grambow, starb voriges Jahr im Winter
an dem Krebsschaden, den er schon an der Mund hatte, als ihr noch hier waret,
dem keine Heilmittel auch nicht [insertion] helfen [/insertion] wolten, er starb aber im Glauben an den
Hl. Jesu Christi, u. hinterließ seine Frau mit 3 Kinder, u. ein Sohn von ihm, 
wurde noch nach seinem Tode geboren, u. Sie [insertion] ist [/insertion] jetzt eine Wittwe mit 4 un-
mündigen Kindern [crossed out] ist [/crossed out]. - Lieben Freund! Gottes Wege führen oft sehr
wunderlich, aber doch immer zum Seelenheil; darum können wir nicht
murren, u. müßen u  Gedult u. Stärkung; in jedem Schicksal bitten. 
Lieber
&lt;/p&gt;

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&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Lieber Schwager u. Schwester; wir sind jetzt sehr weit voneinander; aber
ich bin vergangenen Winter oft sehr nahe bei euch gewesen; einmal träum-
te mir, das ich von zwei Frauensleute gefragt wurde, ob ich von euch
Nachricht hätte? so sagte eine von ihr, Dobberpuhl schläft schon, da sprach
ich selbst zu mich, es wäre eine kurze Zeit, das er Freude in Americka gehabt
hätte, u. war sehr Betrübt; da hieß es gleich in mich: Er ist ja nicht um zeitliche
Freudengenüße Dort hingezogen, sondern um die Himmlischen Freudengenüße,
u. wenn er die hat, den hat [insertion] er [/ insertion] genug. Nun, so wollen wir alle für Einen, u. Einer
für Alle beten, daß der Dreieinige, u allwaltende Gott, Vater, Sohn u heil
Geist, stets seine seeligmachende Gnade, in allen Landen über die Christen,
u. waren Anbeter des Dreieinigen Gottes wallten lasse. Wir sehen jetzt
mit natürlichen Augen, Gottes Vatergüte über unser Vaterland schweben; im
vergangenen Herbst muthmaßte manger ungläubiger Mensch eine sehr theure
Zeit in diesem Frühjahr,  besonders die Erdtoffeln, weil die im Herbst an eini-
gen Stellen sehr zutrugen, aber hingegen an einigen Orten, sehr Verfaulten.
Es ist aber ganz anders gekommen, als wir dachten: den demm vorigen Winter 
war es sehr wenig Kalt, so, das die Ertoffeln leicht vor den Frost könnten
verwahrt werden, u. jetzt [insertion] seit [/insertion] es, so ein schönes Frühjahr, als wir kürzlich nicht ge-
habt haben. - Wir wünschen nun doch auch, auf dies schreiben von euch Ant-
wort zu haben, u. ob unsere theure lieben Blutsfreunde, unsere liebe Schwester 
noch lebt, u. wie ihr alle, u. Sie in der Religion stehen, es ist hir von Dort
geschrieben worden, das der Prediger Kindermann so wie noch andere mehr, falsche
Lehrsätze angenommen, u. ihr von ihnen ausgegangen sind; laßt uns die
Wahrheit davon wissen. Nun lieben Schwesterkinder, ich, euer alter Mutter 
Bruder sehe mich verpflichtet,  euch, in dem Namen Jesu Christi zu bitten, u. zu
ermahnen, das ihr euren Aeltern, besonders auch eurer Stiefmutter gutes in allen
Dingen erzeiget, wenn sie auch wunderlich werden; Denkt an Joseph, der da sprach
Wie sollt ich so ein groß Uebel thun, u. wieder Gott sündigen. Bittet, u. betet mit
mir um Kraft zum Glauben, dann werdet ihr, u. Ich unsere Pflichten erfüllen. Amen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun grüße ich, u. meine Frau, Wilhelm aus Tressien, u. seine Frau u. drei Kinder. Dorothea 
Müllern. Tanken aus Wittenfelde alle Drey. Die Wittweh Steinhöfeln mit ihren Kindern 
aus Grambow. u. unsre guten Bekannten, die ich [insertion] nicht [/insertion] alle nennen kann viel Tausendmal.
Deine Brüder u. ihre ganze Familie lassen euch alle sehr viel mal grüssen
Und wir wünschen euch alle des Hl reiche Gnade u. Segen. Adje lebt recht wohl.
Martin seine Frau in Brendemühl, ist auch immer kränklich u. ungesund, so
wie meine Frau.  
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Staarz, d. 29ten April 1846. C. F. Gottlieb Klug.
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Via Havre Newyork Carl 
Christian Dobberphul.
Care of mr. T. R. Austin et Son
Milwaucker Wesconsin Teritory
North Americka.
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Die göttliche Dreieinigkeit sei doch stets mit 
uns, unter uns, u. in uns; bei Wohl und Weh.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzlieber Schwager, Frauschwester, u. liebe Kinder!
wie auch lieben Schwiegersöhne, u. dessen liebe Kinder, u. alle
sämtliche Seelenfreunde in fremden Lande!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Euer Schreiben vom 16ten December v. J. habe ich nach längerer
Zeit, u. sehnsuchtsvoller Erwartung erhalten, u. daraus erse-
hen, das ihr noch Alle damals Gesund u. im Leben waret;
Wir wünschen, das wir mit diesen wenigen Zeilen Sie noch
allesammt durch Gottes Güte u. Gnade, in der dauerhaftesten
Gesundheit ebenfals antreffen möchten.  - Was mich u. meinen
kleinen Sohn Herrmann, so wie auch unsern lieben Bruder Wil-
helm mit seiner lieben Frau u. 3 Kinder, Dorothea Müller in Tressin, 
u. auch unsere liebe Mutterbruderfrau Tanken, mit ihren Kindern
in Wittenfelde anbetrifft, sind wir insgesammt noch bis jetzt mittel-
mäßig Gesund, u. im Leben, wofür wir pflichtmäßig die Güte 
Gottes preisen müssen. -  Meine liebe Frau ist nach ihrer lang-
wirigen Krankheit, A. 21ten Januar abends 11 Uhr; durch den Tod 
von meiner Seite genommen, u. ich bin dadurch in den Wittwen-
stand, u. mein Söhnlein in [insertion] den [/insertion] Waisenstand versetzt worden, welches
mir eine große Betrübnis u. Kümmerniß verursacht: Wenn mich
Gotteswort u. mein schwacher Glaube an dasselbe, nicht Trost 
einflößten, so würde mir Bangefurcht schrecken.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber Trost ist mir dies, daß [insertion] sie [/insertion] in völliger Vernunftskraft starb. 
u.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;und den Tag vor ihrem Abschiede aus dieser Welt, das heil.
Abendmahl verlangte, u. auch erhielt; bei der Beichtrede, u. 
Fragen des Predigers HE Meyer ihm deutliche Antwort, 
u. nachdenkende Beweise ihres Christl. Glaubens ertheilte;
Welches mein, u. auch ihr verlangen nach Frieden mit Gott, u. ihrer 
Seeligkeit, aus Gnaden u. Barmherzigkeit, um Jesu Christi
Willen erlanget haben wird.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis hieher habe ich mein Schulamt noch mit der Hülfe
des dreieinigen Gottes verwaltet. Da mich aber der liebe
Gott meine Gehülfin genommen hat, u. ich dadurch in
mangerlei Unternehmungen gehindert werde, so werde ich
nächstens, nicht aus Zwang, sondern wegen Beschwerligkeit,
u. Schwächligkeit, daß Schulamt verlassen müssen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In meinen kraftvollen Jugendjahren, hatte ich viele Freun-
de, den ich dienen könnte; u. auch gedient habe; da ich aber
nun auch [insertion] selbst [/insertion] In Schwächligkeit u. Hülflosigkeit komme, u. ich bei  
guten Freunden auch Hülfe u. Trost suchen wolle; so sind
meine nächsten Freunde mit ihrer Hülfe von mir entfernt,
u. ich kann von ihr so gar keinen Rath, u. Trostwort hören, noch
erfahren; aber liebe Kinder! nehmt es nicht Uebel, daß 
ich so schreibe, ihr könnt es auch noch erfahren, waß ich
jetzt erfahre, was ich euch aber nicht wünschen will.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Eheleute die ein zufriedenes Leben führen, u. dann durch
den Tod auf immer geschieden werden ist Hart, u. Schwer;
Der liebe Gott rathe u. tröste, wenn uns Rath u. Trost
nöthig ist, u. schenke uns Glauben u. Vertrauen in al-
lem Anliegen. Mein Dienstmägdchen die seit vergangen-
em Michael bei mir dient, ist Hanne Lütke aus Grambow 
die bei Krägels erzogen ist u. ist kurz vorher eingesegnet,
als sie bei uns kam. - Johann Schulz in Grambow hat sich
selbst sein Leben genommen, u. sein Sohn Friedrich hat das
Grundstück an Ludwig Krägel daselbst verkauft. Ueberbrin-
ger dieses Briefes werden auch davon mehres erzehlen, u. der  
liebe Gott möge uns für solchen Wahnsinn, u. Verzweiflung 
aus Gnaden bewaren. Hier ist es jetzt theure Zeit, welches
mangen Armen bange [crossed out] wird [/crossed out] macht, der Scheffel Rocken kost. 4 Rthl.
u. die Gerste 3 Rthl. u. die Ertoffeln 1 Rthl. u. so ist alle Lebens-
mittel im hohen preise; Gott will uns Menschen damit lehren
daß wir seine Gaben mit Danksagung empfangen sollen, u.
nicht zum Mißbrauch verwenden, wie leider oft geschiehet.
Ihr schreibt aber von Guter, u. Wohlfeilerzeit, o nehmt dies
doch recht zu Herzen, u. vergesset eure dürftigen Brüder 
u. Schwestern in eurem Vaterlande nicht: Denkt an Joseph, 
was der an seinen Freunden that; als ihn der liebe Gott,  in
den Wohlstand versetzte.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Es hat sich vor kurzer Zeit, mangeiner in hiesiger Ge-
gend Vorgenommen nach Amerika zu ziehen, aber
die theure Zeit schreckt viele, weil ihr Vermögen nicht
hinreichend ist die Reisekosten zu bezahlen. Bruder
Wilhelm in Tressien befindet sich auch Schwächlig u. ist
in diesem Pfingstfest krank gewesen, wir wünschen 
u. bitten das ihm der liebe Gott doch wieder Gesund-
heit schenkte. - Nun Grüßen wir alle insgesammt, die
dortiche  Freundschaftsvamilien [insertion] Ich [/insertion]. C. J. G. Klug u. mein Sohn 
Hermann. Wilhelm Klug u. seine Frau u. Kinder, Dorothea 
Müller, aus Tressin. Mutterbruderfrau mit ihren Kindern 
aus Wittenfelde, u. mein Mägdchen Hanna Lütke.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Staarz A. 25ten Mai 1847. C. J. G. Klug.
Ich verbleibe euer Freund u. Seelenbruder bis in die
Ewigkeit; lebt alle wohl: u. schreibt bald wieder wer
von euch noch im Leben ist.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>The group of letters shared here is a small portion of the Dobberpuhl-Krueger Family Collection, a rich archive held by the Max Kade Institute for German-American Studies documenting five generations of a family whose members first immigrated to Wisconsin from Pomerania in the 1840s. These letters were largely sent to Carl Christian Friedrich Dobberpuhl (1784–1848) and his wife Caroline Friederike Klug Dobberpuhl (1798–1875), who came to southeastern Wisconsin in 1843, settling near what is now the city of Cedarburg not far north of Milwaukee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The Dobberpuhls were part of a larger movement of Old Lutherans who emigrated from Pomerania in the face of the Kingdom of Prussia’s campaign to establish a single state church by merging together the Lutheran and Reformed denominations and forcing each to abandon aspects of their spiritual beliefs. Given the important role of religious liberty in shaping the Dobberpuhls’ decision to emigrate, it is not surprising that the correspondence they received from relatives in Germany—particularly Caroline Klug Dobberpuhl’s brother Gottlieb Klug—is rich with expressions of faith.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For further information on the Dobberpuhl family, please see Mark Louden, "&lt;a href="https://mkifriends.org/wp-content/uploads/2020/05/MKI_Fall-2019_Newsletter-2.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Introducing the Dobberpuhl-Krueger Family Collection&lt;/a&gt;,"&amp;nbsp;&lt;em&gt;Max Kade Institute Friends Newsletter&lt;/em&gt;, Fall 2019.</text>
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      <description>A resource consisting primarily of words for reading. Examples include books, letters, dissertations, poems, newspapers, articles, archives of mailing lists. Note that facsimiles or images of texts are still of the genre Text.</description>
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              <text>Dear Brother in Law, Sister and dear children, also dear Son in law and his dear children and all friends in the foreign country! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Your letter from Dec. 16th, after a long time, I received after hopefully waiting and see that all of you are healthy and alive. We wish that these few words will find all of you in long lasting health through god’s mercy and generosity. As far as I am concerned and my little son, Hermann, also our dear Brother, Wilhelm with his dear wife and 3 children, Dorthea Mueller in Trestin and also our beloved mother-in-law Mrs. Tanken with her children in Wittenfelde, we are fairly healthy and alive, and obliged to praise God’s goodness. After a long lasting sickness, my dear wife was taken from me, Jan. 21st, 8 p.m., through death, and I am now a widower and my little son an orphan, which makes me very sad and worried. If my weak faith in God’s word would not give me consolation, I would be very scared and afraid; but it consoles me that she had presence of mind, when she died, and the last day before leaving this world, the Holy Sacrament asked for and received. At confession and questions by the minister H.G. Meyer she gave him dear answers and reasons for her Christian Faith. Mine and her wish for peace with God and in eternity through his mercy has been received. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So far with the help of the Holy Trinity, I have fulfilled my job at school. Since God took my helper away, and I am now hampered in several undertakings, I will soon have to leave this school job, not because I am forced to but on account of my own weakness and clumsiness. In my younger years, I had many friends whom I could serve, and serve I did. Since I am weak and helpless, looking for any help and consolation, my good friends, my closest friends and their help are far removed and I can hear no words of advice or consolation from them. But dear children, don’t feel bad about what I am writing, you will also find out what I am going through now, but I don’t wish it for you. It is very hard for couples who lead a satisfied life, and are separated by death forever. God advises and comforts when we need it, and gives us faith and trust in all matters. My servant girl who is serving me since last fall, is Hanna Lütke from Grambow, who was raised by Kraegels and was confirmed shortly before she came to me. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johann Schulz in Grambow committed suicide and his son Friedrich has sold the property to Ludwig Kraegel. Carrier of this letter will tell you more about it. May God save us from such insanity and desperation by being merciful. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Here everything is expensive right now, which makes many of us fearful. The bushel [of] Rye costs [?] and [?] costs [?] and the potatoes [?] and so are all groceries are high. God wants to teach us to accept his gifts with gratitude, and not to misuse them, as is so often the case! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;You write of good and inexpensive times, but take this to heart and don’t forget your needy brothers and sisters in your homeland. Think about Joseph, and what he did for his friends, when God made him wealthy. Lately several people in this district have considered going to America but too high priced times scares many, because their savings may not be enough to cover the travel cost. Brother Wilhelm in Trestin is weak too, and was sick around Whitsunday. We wish, and beg God to give him back his health! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Now all of us great friends and family over there, J.G. Klug and my son, Hermann, Wilhelm Klug and his wife and children, Dorthea Mueller from Trestin, [Mrs. Tanken] with her children from Wittenfelde and my maid Hanna Lütke. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Staartz 25 May 1847 &lt;br /&gt;C.J.G. Klug &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I remain your friend and soul Brother into eternity, farewell all of you, and write soon, whoever is living.</text>
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                <text>C.J. Gottlieb Klug to Carl Christian Dobberpuhl, May 25, 1847</text>
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                <text>Letter from C.J. Gottlieb Klug to Carl Christian Dobberpuhl, May 25, 1847.</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Die göttliche Dreieinigkeit sei doch stets mit 
uns, unter uns, u. in uns; bei Wohl und Weh.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzlieber Schwager, Frauschwester, u. liebe Kinder!
wie auch lieben Schwiegersöhne, u. dessen liebe Kinder, u. alle
sämtliche Seelenfreunde in fremden Lande!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Euer Schreiben vom 16ten December v. J. habe ich nach längerer
Zeit, u. sehnsuchtsvoller Erwartung erhalten, u. daraus erse-
hen, das ihr noch Alle damals Gesund u. im Leben waret;
Wir wünschen, das wir mit diesen wenigen Zeilen Sie noch
allesammt durch Gottes Güte u. Gnade, in der dauerhaftesten
Gesundheit ebenfals antreffen möchten.  - Was mich u. meinen
kleinen Sohn Herrmann, so wie auch unsern lieben Bruder Wil-
helm mit seiner lieben Frau u. 3 Kinder, Dorothea Müller in Tressin, 
u. auch unsere liebe Mutterbruderfrau Tanken, mit ihren Kindern
in Wittenfelde anbetrifft, sind wir insgesammt noch bis jetzt mittel-
mäßig Gesund, u. im Leben, wofür wir pflichtmäßig die Güte 
Gottes preisen müssen. -  Meine liebe Frau ist nach ihrer lang-
wirigen Krankheit, A. 21ten Januar abends 11 Uhr; durch den Tod 
von meiner Seite genommen, u. ich bin dadurch in den Wittwen-
stand, u. mein Söhnlein in [insertion] den [/insertion] Waisenstand versetzt worden, welches
mir eine große Betrübnis u. Kümmerniß verursacht: Wenn mich
Gotteswort u. mein schwacher Glaube an dasselbe, nicht Trost 
einflößten, so würde mir Bangefurcht schrecken.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber Trost ist mir dies, daß [insertion] sie [/insertion] in völliger Vernunftskraft starb. 
u.
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;und den Tag vor ihrem Abschiede aus dieser Welt, das heil.
Abendmahl verlangte, u. auch erhielt; bei der Beichtrede, u. 
Fragen des Predigers HE Meyer ihm deutliche Antwort, 
u. nachdenkende Beweise ihres Christl. Glaubens ertheilte;
Welches mein, u. auch ihr verlangen nach Frieden mit Gott, u. ihrer 
Seeligkeit, aus Gnaden u. Barmherzigkeit, um Jesu Christi
Willen erlanget haben wird.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis hieher habe ich mein Schulamt noch mit der Hülfe
des dreieinigen Gottes verwaltet. Da mich aber der liebe
Gott meine Gehülfin genommen hat, u. ich dadurch in
mangerlei Unternehmungen gehindert werde, so werde ich
nächstens, nicht aus Zwang, sondern wegen Beschwerligkeit,
u. Schwächligkeit, daß Schulamt verlassen müssen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In meinen kraftvollen Jugendjahren, hatte ich viele Freun-
de, den ich dienen könnte; u. auch gedient habe; da ich aber
nun auch [insertion] selbst [/insertion] In Schwächligkeit u. Hülflosigkeit komme, u. ich bei  
guten Freunden auch Hülfe u. Trost suchen wolle; so sind
meine nächsten Freunde mit ihrer Hülfe von mir entfernt,
u. ich kann von ihr so gar keinen Rath, u. Trostwort hören, noch
erfahren; aber liebe Kinder! nehmt es nicht Uebel, daß 
ich so schreibe, ihr könnt es auch noch erfahren, waß ich
jetzt erfahre, was ich euch aber nicht wünschen will.
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Eheleute die ein zufriedenes Leben führen, u. dann durch
den Tod auf immer geschieden werden ist Hart, u. Schwer;
Der liebe Gott rathe u. tröste, wenn uns Rath u. Trost
nöthig ist, u. schenke uns Glauben u. Vertrauen in al-
lem Anliegen. Mein Dienstmägdchen die seit vergangen-
em Michael bei mir dient, ist Hanne Lütke aus Grambow 
die bei Krägels erzogen ist u. ist kurz vorher eingesegnet,
als sie bei uns kam. - Johann Schulz in Grambow hat sich
selbst sein Leben genommen, u. sein Sohn Friedrich hat das
Grundstück an Ludwig Krägel daselbst verkauft. Ueberbrin-
ger dieses Briefes werden auch davon mehres erzehlen, u. der  
liebe Gott möge uns für solchen Wahnsinn, u. Verzweiflung 
aus Gnaden bewaren. Hier ist es jetzt theure Zeit, welches
mangen Armen bange [crossed out] wird [/crossed out] macht, der Scheffel Rocken kost. 4 Rthl.
u. die Gerste 3 Rthl. u. die Ertoffeln 1 Rthl. u. so ist alle Lebens-
mittel im hohen preise; Gott will uns Menschen damit lehren
daß wir seine Gaben mit Danksagung empfangen sollen, u.
nicht zum Mißbrauch verwenden, wie leider oft geschiehet.
Ihr schreibt aber von Guter, u. Wohlfeilerzeit, o nehmt dies
doch recht zu Herzen, u. vergesset eure dürftigen Brüder 
u. Schwestern in eurem Vaterlande nicht: Denkt an Joseph, 
was der an seinen Freunden that; als ihn der liebe Gott,  in
den Wohlstand versetzte.
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Es hat sich vor kurzer Zeit, mangeiner in hiesiger Ge-
gend Vorgenommen nach Amerika zu ziehen, aber
die theure Zeit schreckt viele, weil ihr Vermögen nicht
hinreichend ist die Reisekosten zu bezahlen. Bruder
Wilhelm in Tressien befindet sich auch Schwächlig u. ist
in diesem Pfingstfest krank gewesen, wir wünschen 
u. bitten das ihm der liebe Gott doch wieder Gesund-
heit schenkte. - Nun Grüßen wir alle insgesammt, die
dortiche  Freundschaftsvamilien [insertion] Ich [/insertion]. C. J. G. Klug u. mein Sohn 
Hermann. Wilhelm Klug u. seine Frau u. Kinder, Dorothea 
Müller, aus Tressin. Mutterbruderfrau mit ihren Kindern 
aus Wittenfelde, u. mein Mägdchen Hanna Lütke.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Staarz A. 25ten Mai 1847. C. J. G. Klug.
Ich verbleibe euer Freund u. Seelenbruder bis in die
Ewigkeit; lebt alle wohl: u. schreibt bald wieder wer
von euch noch im Leben ist.
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Brendemühl, d. 7ten Juny 1847
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Gnade Gottes des Vatters, die Liebe Jesu
Christi, und die Trostreiche Gemeinschaft des
Heiligen Geistes, sei mit euch Allen, Amen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Bruder, 
Euer Schreiben Vom [crossed out] Vom [/crossed out] 16ten December V. J. 
habe ich den 27ten Januar d. J. richtig erhalten
und daraus ersehen das Ihr noch am leben 
und gesund seid, Was uns anbetrift sind Wir
Auch noch alle recht munter und gesund,
Lieben Freunde, Ihr Schreibt mir das es bei
euch in Amerika viele religieonen  giebt, Das
Last Euch so ser nicht wundern in dieser letzten
betrübten Zeit,  den das ist bei uns in Deutsch-
land grade auch so. Wen wir Lutherischen zu-
sammen kommen wir haben auch die meiste
Zeit Streit  unter uns. Den wen hir bei uns die 
Freiheit so were als bei euch den wer es hir grade
auch so, Lieben Freunde ich habe euch Vorigen Jaar,
Wie euch wird wohl bekant sein das wir würden
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;diesen Sommer zu euch nach Amerika hinüber 
kommen. Aber das hat meine Frau wieder ge-
stört, den sie sagt immer sie kan diese reise nicht 
aushalten sie möchte auf dem Waßer sterben. 
Auch hat mir Schwager Müller ser abgeschrekt
den er Schreibt mir ich möchte mir in der sache 
Prüfen damit mir es nicht so ginge wie ihm
den in Amerika war die Arbeit weit Schwerer 
als in Deutschland, Jedoch Aber bin ich noch nicht
abgeneigt. ich gedenke doch noch zum zum-
künftigen Sommer wen der liebe Gott es mit mir 
nicht anders beschloßen hat zu euch zu kommen 
Solte ich aber nicht kommen können den Schreibt
mir doch von dem Gelde was ich damit machen
sol. Du Schreibst ich Sol mir meine Umstende
davon bezalt machen. Meine umstende die kan
ich nicht viel rechnen die ich davon gehabt habe,
Wen Ihr barmhertzigkeit an mir thun
könnet und wollet das Ihr mir was laßen
wollet so werde ich Zeit lebens auch mit
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Liebe und Treue dankbar dafür sein. und wie
Ihr es verlangt so werde ich alles pünktlich befolgen 
Neues kan ich auch nicht Schreiben, wie es hir sonst 
get das wird euch mein Gevatter Carl Krüger
wen der liebe Gott Ihn zu euch hinüber geholfen 
hat alles mündlich berichten. - 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieben Freunde noch wil ich euch Schreiben 
das bei uns in Deutschland alles sehr theuer ist,
ein Scheffel Weitzen kostet hir 5 rs 1 Scheffel 
roggen 4 rs. 1 Scheffel gersten 3 rs. 1 Scheffel 
Erbsen 4 rs. und der Scheffel haber hat auch an
2 rs gekostet, die Ertoffeln kosten [?] 2 rs. 
Schlieslich Grüße ich dich mit [?] Frau und
Kinder Schwieger Söhne und Schwieger Tochter 
und Schwager Müller mit Seiner Frau und
alle bekante Viel Tausend mahl und Verbleibe
euer Freund u bruder bis in den Todt. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieben Freunde Schreibet mir doch so bald wie
möglich wieder
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;An
Christian Dobberphul
In Weskonsin bei
Milwauky
Nord Amerika
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>The group of letters shared here is a small portion of the Dobberpuhl-Krueger Family Collection, a rich archive held by the Max Kade Institute for German-American Studies documenting five generations of a family whose members first immigrated to Wisconsin from Pomerania in the 1840s. These letters were largely sent to Carl Christian Friedrich Dobberpuhl (1784–1848) and his wife Caroline Friederike Klug Dobberpuhl (1798–1875), who came to southeastern Wisconsin in 1843, settling near what is now the city of Cedarburg not far north of Milwaukee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The Dobberpuhls were part of a larger movement of Old Lutherans who emigrated from Pomerania in the face of the Kingdom of Prussia’s campaign to establish a single state church by merging together the Lutheran and Reformed denominations and forcing each to abandon aspects of their spiritual beliefs. Given the important role of religious liberty in shaping the Dobberpuhls’ decision to emigrate, it is not surprising that the correspondence they received from relatives in Germany—particularly Caroline Klug Dobberpuhl’s brother Gottlieb Klug—is rich with expressions of faith.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For further information on the Dobberpuhl family, please see Mark Louden, "&lt;a href="https://mkifriends.org/wp-content/uploads/2020/05/MKI_Fall-2019_Newsletter-2.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Introducing the Dobberpuhl-Krueger Family Collection&lt;/a&gt;,"&amp;nbsp;&lt;em&gt;Max Kade Institute Friends Newsletter&lt;/em&gt;, Fall 2019.</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Brendemühl, d. 7ten Juny 1847
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Gnade Gottes des Vatters, die Liebe Jesu
Christi, und die Trostreiche Gemeinschaft des
Heiligen Geistes, sei mit euch Allen, Amen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Bruder, 
Euer Schreiben Vom [crossed out] Vom [/crossed out] 16ten December V. J. 
habe ich den 27ten Januar d. J. richtig erhalten
und daraus ersehen das Ihr noch am leben 
und gesund seid, Was uns anbetrift sind Wir
Auch noch alle recht munter und gesund,
Lieben Freunde, Ihr Schreibt mir das es bei
euch in Amerika viele religieonen  giebt, Das
Last Euch so ser nicht wundern in dieser letzten
betrübten Zeit,  den das ist bei uns in Deutsch-
land grade auch so. Wen wir Lutherischen zu-
sammen kommen wir haben auch die meiste
Zeit Streit  unter uns. Den wen hir bei uns die 
Freiheit so were als bei euch den wer es hir grade
auch so, Lieben Freunde ich habe euch Vorigen Jaar,
Wie euch wird wohl bekant sein das wir würden
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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--&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;diesen Sommer zu euch nach Amerika hinüber 
kommen. Aber das hat meine Frau wieder ge-
stört, den sie sagt immer sie kan diese reise nicht 
aushalten sie möchte auf dem Waßer sterben. 
Auch hat mir Schwager Müller ser abgeschrekt
den er Schreibt mir ich möchte mir in der sache 
Prüfen damit mir es nicht so ginge wie ihm
den in Amerika war die Arbeit weit Schwerer 
als in Deutschland, Jedoch Aber bin ich noch nicht
abgeneigt. ich gedenke doch noch zum zum-
künftigen Sommer wen der liebe Gott es mit mir 
nicht anders beschloßen hat zu euch zu kommen 
Solte ich aber nicht kommen können den Schreibt
mir doch von dem Gelde was ich damit machen
sol. Du Schreibst ich Sol mir meine Umstende
davon bezalt machen. Meine umstende die kan
ich nicht viel rechnen die ich davon gehabt habe,
Wen Ihr barmhertzigkeit an mir thun
könnet und wollet das Ihr mir was laßen
wollet so werde ich Zeit lebens auch mit
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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--&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Liebe und Treue dankbar dafür sein. und wie
Ihr es verlangt so werde ich alles pünktlich befolgen 
Neues kan ich auch nicht Schreiben, wie es hir sonst 
get das wird euch mein Gevatter Carl Krüger
wen der liebe Gott Ihn zu euch hinüber geholfen 
hat alles mündlich berichten. - 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieben Freunde noch wil ich euch Schreiben 
das bei uns in Deutschland alles sehr theuer ist,
ein Scheffel Weitzen kostet hir 5 rs 1 Scheffel 
roggen 4 rs. 1 Scheffel gersten 3 rs. 1 Scheffel 
Erbsen 4 rs. und der Scheffel haber hat auch an
2 rs gekostet, die Ertoffeln kosten [?] 2 rs. 
Schlieslich Grüße ich dich mit [?] Frau und
Kinder Schwieger Söhne und Schwieger Tochter 
und Schwager Müller mit Seiner Frau und
alle bekante Viel Tausend mahl und Verbleibe
euer Freund u bruder bis in den Todt. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieben Freunde Schreibet mir doch so bald wie
möglich wieder
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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--&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;An
Christian Dobberphul
In Weskonsin bei
Milwauky
Nord Amerika
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>C.J. Gottlieb Klug to Carl Christian Dobberpuhl, April 22, 1851, p. 1</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Der dreieinige Gott sei mit uns allen, in dieser Zeit,
u. führe uns durch Buße, u. Glauben in die ewige Seelig-
keit. - Theuerste Freunde u. Verwandten, u. besonders
Herzliebe Schwester, u. Schwesterkindern. Ich möchte gern im
rechten Christl. Glauben, u. was ich schreibe, in Christl. Liebe u.
Wahrheit schreiben: Darum sage ich; der dreieinige Gott sei stets
mit uns, u. lenke u. führe unsern Sinn u. Willen, nach seinem
Wort u. göttl. Willen, durch diese Lebenszeit in die frohe Ewigkeit.
Herzliebe Freunde; wir sind sehr weit in diesem Erdenleben, nach
menschl. Denkungsart, von einander entfernt, aber wir können
uns doch einander noch kundthun, so lange wir Leben, wie es uns ge-
het; Der liebe Gott schenke ins hierzu die Christl. Liebe u. Glaubens-
einigkeit; fehlet uns diese Liebeseinigkeit, so ist es oft mit uns
Menschen ein Höllenleben, je näher wir bei einander wohnen.
Ich wünsche, u. bitte die göttl. Majestät, das ich Ihnen allesammt,
mit diesem schreiben im Christl. Wohlsein antreffen möchte.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was uns, u. unserer hiesigen Freundschaftsfamilien anbetrifft,
sind wir noch ziemlich im Erdenleben, vom geistl. Leben darf ich
zwar nichts sagen; das kennt die Allwissenheit Gottes am besten:
u. mußen mit Paulus bekennen, wenn ich mich rühmen will so muß
ich mich meiner Schwachheit rühmen. - Wilhelm Tank seine Ehefrau 
in Regenwalde, was erst unsere Bruderfrau war, die ist voriges Jahr 
gestorben, u. er hat im Herbst die 2te Frau aus unserer Klugsfreund-
schaft geheirathet. Meine Brudertochter Wilhelmine Klug hir in Tressin, 
die hat im vorigen Herbst sich mit dem Kosäth Ferdinant Steinwehr
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Aus Stuchow in die Christl. Ehe begeben, seine Aeltern
sind noch beide am leben, u. der aelteste Bruder Wilhelm 
will auch nach Amerika ziehen: So wie es heißt werden
diesen Sommer viele Familien nach Nordamerika ziehen.
Wer weiß was der liebe Gott aber sagte, aber auch noch nicht 
zu mangem sagt, bis hirher sollt du kommen u. nicht weiter.
Weil die mehrsten um irdische Güter zu gewinnen dort
hinziehen u. nicht um Religions, oder Gottesverehrung hal-
ben: Hier in unserm Pommerlande sind nun unsrere
Kirchen gebauet, wo die Lutherische Religion, oder die recht
bekehrten gläub; Christen, ihre öffentl. Kirchenfeier halten
können. wenn wir nur um die rechte Verehrung u. göttl.
Kirchenfeier bekümmert sind. Ach der Herr Himmels u. der Er-
den helfe uns Allen dazu, aus göttl. Liebe u. Erbarmen, um
Jesu Christi Willen. - Ziehen wir aber aus irgend andern Ab-
sichten irdischer Vortheile halben, u. [insertion] nicht [/insertion] im Namen des dreieinigen
Gottes. d. h. nach unserm Natürl. Sinn u. Willen, so kann der Liebe
Gott bald unsere Absichten zerstören. Denn es heißt in dem Liede
Wer im Herzen will erfahren. v. 5. Ach! wie weit sind die zurück
die nur fragen in der Welt: wo ist Reichthum, Gut u. Geld. u. s. w.
Herzlieben Freunde! Wir haben seit [underlined] 1848 [/underlined] ds. 16. November keine 
bestimmte Nachricht von Ihnen bekommen, wo wir aus dem
letzten Briefe erfahren, u. gesehen haben das unser Schwager Christ.
Dobberphul euer lieber Vater ds. 10ten Octob; gestorben sei, wissen
aber nicht, ob die Andern Verwandten noch alle im Leben sind;
im vorigen Herbst war [insertion] ich [/insertion] in Brendemühl bei Martin Dobberphuls die
sagten, das in Morgow einer geschrieben habe: Ludwig Groth wäre in
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;in Amerika auch gestorben, ich ging dann nach Grambow wo ich
von Caroline Uttech hörte, das ihre Freunde auch geschrieben, aber
davon nicht gemeldet hätten. -  nun bitte ich aber noch einmal
Ihnen allesammt um Antwort, ich habe schon mehr mahls geschrieben:
den letzten Brief habe ich auch im vorigen Sommer mit Gelegenheit 
dort hin geschickt, weis aber nicht, ob Sie ihn auch bekommen haben.
Diesen will ich auch mit Gelegenheit schicken, u. wünsche das Sie ihn auch  
bekommen mögen. - In des  Vaters Trauer Briebe habe ich auch gesehen
das Sie alle mir von die 250 Rthl. 10 rthl. versprochen, die Köller damals
noch im Nutzen behielt, worüber Martin Dobberphul die Obligation be-
kamm, ich sehe dieses versprechen als eine mitleidige Freundschaftsliebe [insertion] an [/insertion], u.
bin dankbar dafür.  - Ich habe auch mit Martin davon gesprochen, der
will davon nichts wissen, u. sagt dieses Geld wäre ihm bei des Vaters 
wegziehen in der Obligation, als sein gänzliches Eigenthum übergeben,
meint aber noch, Sie sollen ihre Meinungen noch durch ein ferneres
Schreiben bekannt machen; ob Sie es wirkl. haben wollen, so, giebt er
noch nichts davon ab. - Ich wohne mit meinem kleinen Hermann jetzt 
bei unserm [insertion] Bruder [/insertion] Wilhelm Klug in Tressin. u. Johann Tank ist jetzt Schullehrer 
in Staarz u. hat Henriette Gesslern aus Wittenfelde zur Ehefrau seine
Mutter wohnt auch bei ihr. Albertine Tank ist verheirathet mit dem 
Halbbauer Uttech in Wittenfelde u. hat 3 Stiefkinder u. auch eine rechte
Tochter: nun bitte ich um baldige Antwort; u. Grüße  mit meinem Hermann
alle Freunde u. Verwandte sehr viel Tausendmal. Alle die vorbenannten
Freunde lassen sehr viel Taus. mal Grüßen. Wilhelmine Klug mit ihrem
Ehemann u. dessen Anverwandte aus Stuchow Grüßen sehr viel Taus. mal.
unser Bruder Wilhelm mit seiner Frau u. Kindern Grüßen alle sehr viel
Taus. mal. Dorothea Müllern ist bis in ihr Alter noch bei uns u. läßt sehr
viel mal Grüßen Adie lebet wohl. Carl Johann Gottlieb Klug. Tressin bei
Treptow an der Rega d. 22ten April 1851.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;An
Carl Dobberphul in
Cedarburg Wachinzten
Conutz Hatre Wisconsin
in
Nord Amerika
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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          <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
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                  <text>The group of letters shared here is a small portion of the Dobberpuhl-Krueger Family Collection, a rich archive held by the Max Kade Institute for German-American Studies documenting five generations of a family whose members first immigrated to Wisconsin from Pomerania in the 1840s. These letters were largely sent to Carl Christian Friedrich Dobberpuhl (1784–1848) and his wife Caroline Friederike Klug Dobberpuhl (1798–1875), who came to southeastern Wisconsin in 1843, settling near what is now the city of Cedarburg not far north of Milwaukee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The Dobberpuhls were part of a larger movement of Old Lutherans who emigrated from Pomerania in the face of the Kingdom of Prussia’s campaign to establish a single state church by merging together the Lutheran and Reformed denominations and forcing each to abandon aspects of their spiritual beliefs. Given the important role of religious liberty in shaping the Dobberpuhls’ decision to emigrate, it is not surprising that the correspondence they received from relatives in Germany—particularly Caroline Klug Dobberpuhl’s brother Gottlieb Klug—is rich with expressions of faith.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For further information on the Dobberpuhl family, please see Mark Louden, "&lt;a href="https://mkifriends.org/wp-content/uploads/2020/05/MKI_Fall-2019_Newsletter-2.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Introducing the Dobberpuhl-Krueger Family Collection&lt;/a&gt;,"&amp;nbsp;&lt;em&gt;Max Kade Institute Friends Newsletter&lt;/em&gt;, Fall 2019.</text>
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              <text>&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;The Trinity be with us all at this time and lead us through confessing and believing into Eternity.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335551550&amp;quot;:1,&amp;quot;335551620&amp;quot;:1,&amp;quot;335559739&amp;quot;:160,&amp;quot;335559740&amp;quot;:259}"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Friends and&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;relatives&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;and especially Dear Sister Dearest and nieces and nephews,&amp;nbsp;I should like to write everything in Christian love and truth, that’s why l say now, God may always be with us and lead our thinking and will, after His word and will, through our lifetime into eternity.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335551550&amp;quot;:1,&amp;quot;335551620&amp;quot;:1,&amp;quot;335559739&amp;quot;:160,&amp;quot;335559740&amp;quot;:259}"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335551550&amp;quot;:1,&amp;quot;335551620&amp;quot;:1,&amp;quot;335559739&amp;quot;:160,&amp;quot;335559740&amp;quot;:259}"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Dear Friends, we are very far separated by human way of thinking, but we can still reach each other, as long as we are living.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335551550&amp;quot;:1,&amp;quot;335551620&amp;quot;:1,&amp;quot;335559739&amp;quot;:160,&amp;quot;335559740&amp;quot;:259}"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;May God grant us Christian love and faith and understanding, if the latter is missing it could be hell on earth, living close together. I wish and beg God’s majesty, this that all of you will receive this in well-being. As far as we are and our friends and families are concerned, we are pretty much alright. I can’t say anything about our&amp;nbsp;spiritual life, only God knows best. When I want to praise myself. I have to praise my weakness.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335551550&amp;quot;:1,&amp;quot;335551620&amp;quot;:1,&amp;quot;335559739&amp;quot;:160,&amp;quot;335559740&amp;quot;:259}"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Wilhelm&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Tanken’s&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;wife in&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Regenwalde&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;, who is our sister in law [brother’s wife], died last year and he married his second wife out of our “&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Klugs&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;” family. Wilhelmine&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Klughere&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;in&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Trestin&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;has married Ferdinand&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Steinwehr&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;, from&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Stuchow&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;. His parents are still living and the oldest brother Wilhelm, intends to go to America too. It is said around here that many families will go to America this&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;summer&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;. Who knows&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;what&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335551550&amp;quot;:1,&amp;quot;335551620&amp;quot;:1,&amp;quot;335559739&amp;quot;:160,&amp;quot;335559740&amp;quot;:259}"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;God is saying, you go as far as right here and no farther, because most of them are&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335551550&amp;quot;:1,&amp;quot;335551620&amp;quot;:1,&amp;quot;335559739&amp;quot;:160,&amp;quot;335559740&amp;quot;:259}"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;going to gain earthly riches, and not for&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;religious&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;reasons.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335551550&amp;quot;:1,&amp;quot;335551620&amp;quot;:1,&amp;quot;335559739&amp;quot;:160,&amp;quot;335559740&amp;quot;:259}"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Here in our Pomerania more churches have been organized where our Lutheran Religion has its public church service; if we are really concerned about where our&amp;nbsp;faith is practiced may the good Lord help us. But if we are moving away for any earthly reasons: not for God, then may the dear Lord&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;destroy&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;our intentions. Because it says in the&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;hym&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; “O how far&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;are&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;those back who only ask in the world where are riches.”&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335551550&amp;quot;:1,&amp;quot;335551620&amp;quot;:1,&amp;quot;335559739&amp;quot;:160,&amp;quot;335559740&amp;quot;:259}"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Beloved brother! Since we have not any news&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;since Nov. 16, 1848&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;where we have learned, brother in law, that Christian&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Dobberphul&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;, your dear father. died Oct.10 though we do not know if others are alive. Last fall we went to&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Brendemühl&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;at Martin&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Dobberphul’s&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;who said that at&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Morgow&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;some who had written claim that Ludwig Groth died&amp;nbsp;in America. Then we walked on to&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Grambow&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;where I heard of Caroline Uttech that her friends bad not reported of it. Now I request once more for an answer. I have written several times last summer with no answer. The last letter I sent I do not know if you received. I have an&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;opportunity&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;to send this along - wish you receive this.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335551550&amp;quot;:1,&amp;quot;335551620&amp;quot;:1,&amp;quot;335559739&amp;quot;:160,&amp;quot;335559740&amp;quot;:259}"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;In the letter&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;referring&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;to father’s death l have seen that you all promise me of the 250 [dollar?] which Koeller retained then for us. Martin&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Dobberphul&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;received the obligation [&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;trust&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;] and I consider this promise as compassionate friendship, love and am very thankful - l have also talked with Martin about it&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335551550&amp;quot;:1,&amp;quot;335551620&amp;quot;:1,&amp;quot;335559739&amp;quot;:160,&amp;quot;335559740&amp;quot;:259}"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;but he does not want to know anything of it and he declares this money was&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;transferred&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;to him in trust of fathers’ passing away; But he also thinks you should declare your opinions by a further writing from you. At this&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;time&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;he will not give it to me.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335551550&amp;quot;:1,&amp;quot;335551620&amp;quot;:1,&amp;quot;335559739&amp;quot;:160,&amp;quot;335559740&amp;quot;:259}"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Right&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;now&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;I live with my little Hermann at our brother Wilhelm Klug in&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Trestin&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;. Johann Tank&amp;nbsp;is now a school teacher at&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Staarz&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;and has Henriette&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Gesslern&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;from&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Wittenfelde&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;for his wife and his mother also lives with them. Albertine Tank is married to the “half farmer” Uttech in&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Wittensfelde&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;and has three stepchildren and one daughter.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335551550&amp;quot;:1,&amp;quot;335551620&amp;quot;:1,&amp;quot;335559739&amp;quot;:160,&amp;quot;335559740&amp;quot;:259}"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Now I request an answer soon and am&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;writing&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;all friends and&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;relatives&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;one thousand times: Wilhelmine Klug, our brother Wilhelm and wife and children; the widow Dorothea Muller who in her old age is still with us.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335551550&amp;quot;:1,&amp;quot;335551620&amp;quot;:1,&amp;quot;335559739&amp;quot;:160,&amp;quot;335559740&amp;quot;:259}"&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Adieu&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;nbsp;and fair well&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335551550&amp;quot;:1,&amp;quot;335551620&amp;quot;:1,&amp;quot;335559739&amp;quot;:160,&amp;quot;335559740&amp;quot;:259}"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Carl Johann Gottlieb Klug&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335551550&amp;quot;:1,&amp;quot;335551620&amp;quot;:1,&amp;quot;335559739&amp;quot;:160,&amp;quot;335559740&amp;quot;:259}"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Trestin&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;, Treptow April 22, 1851&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335551550&amp;quot;:1,&amp;quot;335551620&amp;quot;:1,&amp;quot;335559739&amp;quot;:160,&amp;quot;335559740&amp;quot;:259}"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</text>
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                <text>Letter from C.J. Gottlieb Klug to Carl Christian Dobberpuhl, April 22, 1851.</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Der dreieinige Gott sei mit uns allen, in dieser Zeit,
u. führe uns durch Buße, u. Glauben in die ewige Seelig-
keit. - Theuerste Freunde u. Verwandten, u. besonders
Herzliebe Schwester, u. Schwesterkindern. Ich möchte gern im
rechten Christl. Glauben, u. was ich schreibe, in Christl. Liebe u.
Wahrheit schreiben: Darum sage ich; der dreieinige Gott sei stets
mit uns, u. lenke u. führe unsern Sinn u. Willen, nach seinem
Wort u. göttl. Willen, durch diese Lebenszeit in die frohe Ewigkeit.
Herzliebe Freunde; wir sind sehr weit in diesem Erdenleben, nach
menschl. Denkungsart, von einander entfernt, aber wir können
uns doch einander noch kundthun, so lange wir Leben, wie es uns ge-
het; Der liebe Gott schenke ins hierzu die Christl. Liebe u. Glaubens-
einigkeit; fehlet uns diese Liebeseinigkeit, so ist es oft mit uns
Menschen ein Höllenleben, je näher wir bei einander wohnen.
Ich wünsche, u. bitte die göttl. Majestät, das ich Ihnen allesammt,
mit diesem schreiben im Christl. Wohlsein antreffen möchte.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was uns, u. unserer hiesigen Freundschaftsfamilien anbetrifft,
sind wir noch ziemlich im Erdenleben, vom geistl. Leben darf ich
zwar nichts sagen; das kennt die Allwissenheit Gottes am besten:
u. mußen mit Paulus bekennen, wenn ich mich rühmen will so muß
ich mich meiner Schwachheit rühmen. - Wilhelm Tank seine Ehefrau 
in Regenwalde, was erst unsere Bruderfrau war, die ist voriges Jahr 
gestorben, u. er hat im Herbst die 2te Frau aus unserer Klugsfreund-
schaft geheirathet. Meine Brudertochter Wilhelmine Klug hir in Tressin, 
die hat im vorigen Herbst sich mit dem Kosäth Ferdinant Steinwehr
&lt;/p&gt;

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&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Aus Stuchow in die Christl. Ehe begeben, seine Aeltern
sind noch beide am leben, u. der aelteste Bruder Wilhelm 
will auch nach Amerika ziehen: So wie es heißt werden
diesen Sommer viele Familien nach Nordamerika ziehen.
Wer weiß was der liebe Gott aber sagte, aber auch noch nicht 
zu mangem sagt, bis hirher sollt du kommen u. nicht weiter.
Weil die mehrsten um irdische Güter zu gewinnen dort
hinziehen u. nicht um Religions, oder Gottesverehrung hal-
ben: Hier in unserm Pommerlande sind nun unsrere
Kirchen gebauet, wo die Lutherische Religion, oder die recht
bekehrten gläub; Christen, ihre öffentl. Kirchenfeier halten
können. wenn wir nur um die rechte Verehrung u. göttl.
Kirchenfeier bekümmert sind. Ach der Herr Himmels u. der Er-
den helfe uns Allen dazu, aus göttl. Liebe u. Erbarmen, um
Jesu Christi Willen. - Ziehen wir aber aus irgend andern Ab-
sichten irdischer Vortheile halben, u. [insertion] nicht [/insertion] im Namen des dreieinigen
Gottes. d. h. nach unserm Natürl. Sinn u. Willen, so kann der Liebe
Gott bald unsere Absichten zerstören. Denn es heißt in dem Liede
Wer im Herzen will erfahren. v. 5. Ach! wie weit sind die zurück
die nur fragen in der Welt: wo ist Reichthum, Gut u. Geld. u. s. w.
Herzlieben Freunde! Wir haben seit [underlined] 1848 [/underlined] ds. 16. November keine 
bestimmte Nachricht von Ihnen bekommen, wo wir aus dem
letzten Briefe erfahren, u. gesehen haben das unser Schwager Christ.
Dobberphul euer lieber Vater ds. 10ten Octob; gestorben sei, wissen
aber nicht, ob die Andern Verwandten noch alle im Leben sind;
im vorigen Herbst war [insertion] ich [/insertion] in Brendemühl bei Martin Dobberphuls die
sagten, das in Morgow einer geschrieben habe: Ludwig Groth wäre in
&lt;/p&gt;

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&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;in Amerika auch gestorben, ich ging dann nach Grambow wo ich
von Caroline Uttech hörte, das ihre Freunde auch geschrieben, aber
davon nicht gemeldet hätten. -  nun bitte ich aber noch einmal
Ihnen allesammt um Antwort, ich habe schon mehr mahls geschrieben:
den letzten Brief habe ich auch im vorigen Sommer mit Gelegenheit 
dort hin geschickt, weis aber nicht, ob Sie ihn auch bekommen haben.
Diesen will ich auch mit Gelegenheit schicken, u. wünsche das Sie ihn auch  
bekommen mögen. - In des  Vaters Trauer Briebe habe ich auch gesehen
das Sie alle mir von die 250 Rthl. 10 rthl. versprochen, die Köller damals
noch im Nutzen behielt, worüber Martin Dobberphul die Obligation be-
kamm, ich sehe dieses versprechen als eine mitleidige Freundschaftsliebe [insertion] an [/insertion], u.
bin dankbar dafür.  - Ich habe auch mit Martin davon gesprochen, der
will davon nichts wissen, u. sagt dieses Geld wäre ihm bei des Vaters 
wegziehen in der Obligation, als sein gänzliches Eigenthum übergeben,
meint aber noch, Sie sollen ihre Meinungen noch durch ein ferneres
Schreiben bekannt machen; ob Sie es wirkl. haben wollen, so, giebt er
noch nichts davon ab. - Ich wohne mit meinem kleinen Hermann jetzt 
bei unserm [insertion] Bruder [/insertion] Wilhelm Klug in Tressin. u. Johann Tank ist jetzt Schullehrer 
in Staarz u. hat Henriette Gesslern aus Wittenfelde zur Ehefrau seine
Mutter wohnt auch bei ihr. Albertine Tank ist verheirathet mit dem 
Halbbauer Uttech in Wittenfelde u. hat 3 Stiefkinder u. auch eine rechte
Tochter: nun bitte ich um baldige Antwort; u. Grüße  mit meinem Hermann
alle Freunde u. Verwandte sehr viel Tausendmal. Alle die vorbenannten
Freunde lassen sehr viel Taus. mal Grüßen. Wilhelmine Klug mit ihrem
Ehemann u. dessen Anverwandte aus Stuchow Grüßen sehr viel Taus. mal.
unser Bruder Wilhelm mit seiner Frau u. Kindern Grüßen alle sehr viel
Taus. mal. Dorothea Müllern ist bis in ihr Alter noch bei uns u. läßt sehr
viel mal Grüßen Adie lebet wohl. Carl Johann Gottlieb Klug. Tressin bei
Treptow an der Rega d. 22ten April 1851.
&lt;/p&gt;

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&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;An
Carl Dobberphul in
Cedarburg Wachinzten
Conutz Hatre Wisconsin
in
Nord Amerika
&lt;/p&gt;

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&lt;/div&gt;</text>
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