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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Left side, A4
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich hoffe auf baldige Antwort, so bald es
Dir und Gott gefählig ist, und verbleiben
Euere
liebenden Vettern und Passen    [footnote:  Passen = Basin]
Martin und Barbara Schulz.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich wünsche Dir noch recht viele Gesunde
Geburts Tage wie der heitige
Lebet wohl.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Right side, A1
Antwort.
Issigau am 2 April 1877.
Lieber Vetter!
Deinen mir so lieb und werhten Brief habe
Ich am Oster Sonabend erhalten welcher mich
herzlich freude. Die Alten Webermeister die
dir bekannt sind meist alle Todt Karl Müller
und Heinrich Pößnecker  das sind noch die
Alten, Kantor Drechsel ist auch schon längst Todt
aber seine Frau lebt noch, bei Georg Drechsel
geht es nicht mehr aufwärtz das Reizensteiner
Guht ist ganz Verbachtet das Issigauer Stück
weis auf 12 Jahre und Er treibt 2 Ziegelhütten 
Mein Vater ist schon 18 Jahre und meinne M[ut=]
ter 8 Jahre Todt, Ich und mein Bruder und
Schwester leben noch der kleine hat daß Aelter=
liche halbe Haus und ich habe die unterre
Hälfte meine Frau ist Barbara Fränkel
der Schwester Ihr Mann ist Heinrich Völkel
und den kleinen seine Frau ist einne
geborne Sommermann von Bobengrün 
welche von unsrer Freundschaft nichts wis[send]
sein mach blos auf Ihre bedacht ist und      [footnote: mach = mag]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2 (sheet 2, left side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er nicht machen darf was er will Sie, daher
möchte Ich Dich bitten nicht mehr die Attresse
von Johann sondern an Martin Schulz zu
schreiben. Lieben Vettern und Passen es freude    [footnote: Passen = Basin]
mich herzlich das Ihr alle recht Gesund und
in guten Wohlstand Euch befindet. Aber
leider Ich mus klagen das Ich schon 2  1/2 Jahre krank
und fast ganz Arbeits unfäg geworden
bin an Magen leiden daß wir öfter kein 
Brod haben und unser ganzes Vermögen
Docktor und Apotecken gegeben haben. aber
ohne Hülfe und Besserung, daher möchte
Ich Euch bitten mir ein kleines Geschenck
mitzutheilen Jesus sprach was Ihr tuht denn
geringsten unter meinnen Brüdern daß
habt Ihr mir gethan. Wohlzuthun und Mit=
zutheilen vergesset nicht. Denn solche Opfer
gefallen Gott wohl. Einen fröhlichen Geber
hat Gott lieb. Lieber Vetter zwei [insertion:] Kinder [/insertion] hatten
wir und zwei Mädchen aber keines beim
Leben Gott sei Dank weihl Ich Sie nicht Ernäh=
ren könnte mein Bruder 4 Kinder 2 Buben
sind Todt 2 Mädchen am Leben Er treibt
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3 (sheet 2, right side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;die Weberei aber dieses Jahr bereits aber keine
gab wegen den Krieg zwischen Türckei und
Rußland, die Schwester hat 3 Kinder 2 am
Leben und einnes Todt und sind in Hof
in der Münchs Fabrick. Lieben Vetter und
Passen meine Frau und Ich wünschen uns     [footnote: Passen = Basin]
wens Euch möchlig währe. Das Botreht von   [footnote: Botreht = Portrait]
Euch Allen zu haben. Lieber Vetter sei
so gut und schreibe mir was der Nickolaus
und die Mutter machen und wo sie sind.
Richte Ihnen auch viele grüße von uns
Allen aus. Lieben Vettern und Passen
seid so gut und nehmet mir aber  meine
Freiheit nicht ungütig.  Lieber Vetter sei
so gut  und über sende den Brief der noch dabei
ligt, daß sind meiner Frau Ihre Pahten.
Lieber Vetter Ich muß mein schreiben schlie=
ßen wegen meinner schwäge. Wir grüßen
Euch Alle herzlich und hoffen daß Ihr Alle 
recht Gesund und Wohlauf bleibt, bis wir
dermahleinst in der Ewigkeit einander
wieder sehen
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters sent to John L. Schulz (1833–1907), born Johann Lorenz Schulz, of Sappington, Missouri. Born in the Oberfranken region of Bavaria, he was largely raised in the community of Issigau. In 1853, he and his brother Johann Nicholas both emigrated from Germany to the United States. By 1856 Johann L. Schulz was living in Missouri and had married Maria Jahn (1837–1918), who was also an immigrant; her family was originally from Mährisch Altstadt, at the time a community in the Austro-Hungarian Empire but today the town of Staré Město in the Šumperk district of the Czech Republic. The couple eventually owned and operated a farm in southwestern Saint Louis County, just outside St. Louis city, where they raised fourteen children (twelve of whom survived to adulthood). The correspondence in this collection is largely made up of letters from John L. Schulz's siblings, other relatives, and friends in Issigau sharing news about family events, natural disasters, and everyday life.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Information about the family background is drawn from biographies written by Carol Whitton, a descendant of John L. Schulz and Maria Jahn Schulz.&lt;/em&gt;</text>
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                <text>&lt;p&gt;Barbara Schulz&lt;/p&gt;</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Antwort.&lt;br /&gt;Issigau am 2 April 1877.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieber Vetter!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deinen mir so lieb und werhten Brief habe Ich am Oster Sonabend erhalten welcher mich herzlich freude. Die Alten Webermeister die dir bekannt sind meist alle Todt Karl Müller und Heinrich Pößnecker das sind noch die Alten, Kantor Drechsel ist auch schon längst Todt aber seine Frau lebt noch, bei Georg Drechsel geht es nicht mehr aufwärtz das Reizensteiner Guht ist ganz Verbachtet das Issigauer Stück weis auf 12 Jahre und Er treibt 2 Ziegelhütten Mein Vater ist schon 18 Jahre und meinne [?] Mutter [/?] 8 Jahre Todt, Ich und mein Bruder und Schwester leben noch der kleine hat daß Aelterliche halbe Haus und ich habe die unterre Hälfte meine Frau ist Barbara Fränkel der Schwester Ihr Mann ist Heinrich Völkel und den kleinen seine Frau ist einne geborne Sommermann von Bobengrün welche von unsrer Freundschaft nichts [?] wissend [/?] sein mach&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1" rel="footnote"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;blos auf Ihre bedacht ist und&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Er nicht machen darf was er will Sie, daher möchte Ich Dich bitten nicht mehr die Attresse von Johann sondern an Martin Schulz zu schreiben. Lieben Vettern und Passen&lt;sup id="fnref:2"&gt;&lt;a href="#fn:2" rel="footnote"&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; es freude mich herzlich das Ihr alle recht Gesund und in guten Wohlstand Euch befindet. Aber leider Ich mus klagen das Ich schon 2 1/2 Jahre krank und fast ganz Arbeits unfäg geworden bin an Magen leiden daß wir öfter kein Brod haben und unser ganzes Vermögen Docktor und Apotecken gegeben haben. aber ohne Hülfe und Besserung, daher möchte Ich Euch bitten mir ein kleines Geschenck mitzutheilen Jesus sprach was Ihr tuht denn geringsten unter meinnen Brüdern daß habt Ihr mir gethan. Wohlzuthun und Mitzutheilen vergesset nicht. Denn solche Opfer gefallen Gott wohl. Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. Lieber Vetter zwei [insertion:] Kinder [/insertion] hatten wir und zwei Mädchen aber keines beim Leben Gott sei Dank weihl Ich Sie nicht Ernähren könnte mein Bruder 4 Kinder 2 Buben sind Todt 2 Mädchen am Leben Er treibt&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;die Weberei aber dieses Jahr bereits aber keine gab wegen den Krieg zwischen Türckei und Rußland, die Schwester hat 3 Kinder 2 am Leben und einnes Todt und sind in Hof in der Münchs Fabrick. Lieben Vetter und Passen meine Frau und Ich wünschen uns wens Euch möchlig währe. Das Botreht&lt;sup id="fnref:3"&gt;&lt;a href="#fn:3" rel="footnote"&gt;3&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;von Euch Allen zu haben. Lieber Vetter sei so gut und schreibe mir was der Nickolaus und die Mutter machen und wo sie sind. Richte Ihnen auch viele grüße von uns Allen aus. Lieben Vettern und Passen seid so gut und nehmet mir aber meine Freiheit nicht ungütig. Lieber Vetter sei so gut und über sende den Brief der noch dabei ligt, daß sind meiner Frau Ihre Pahten. Lieber Vetter Ich muß mein schreiben schließen wegen meinner schwäge. Wir grüßen Euch Alle herzlich und hoffen daß Ihr Alle recht Gesund und Wohlauf bleibt, bis wir dermahleinst in der Ewigkeit einander wieder sehen&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Ich hoffe auf baldige Antwort, so bald es Dir und Gott gefählig ist, und verbleiben Euere liebenden Vettern und Passen Martin und Barbara Schulz.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Ich wünsche Dir noch recht viele Gesunde Geburts Tage wie der heitige Lebet wohl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;ul&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:1"&gt;1. "mach" = "mag".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:2"&gt;2. "Passen" = "Basin".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:3"&gt;3. "Botreht" = "Portrait".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ul&gt;&#13;
&lt;hr /&gt;&#13;
&lt;h5&gt;Notes&lt;/h5&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ol&gt;&#13;
&lt;li&gt;"mach" = "mag".&lt;a href="#fnref:1" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Passen" = "Basin". &lt;a href="#fnref:2" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Botreht" = "Portrait". &lt;a href="#fnref:3" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ol&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;Gruss aus Issigau!&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1" rel="footnote"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;den 28t Dez. 1904.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Lieber Freund!&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Zuerst besten Dank für Alle mir gesendeten&lt;br /&gt;Zeitungen. Es geht mir Gott sei Dank&lt;br /&gt;sehr gut, nur muß ich Dir die traurige &lt;br /&gt;Nachricht zukommen lassen, daß es &lt;br /&gt;Gott gefallen hat, meine liebe Frau und Mutter den&lt;br /&gt;9ten September d. J. heimzuholen; &lt;br /&gt;wie lange wird es noch dauern wird uns &lt;br /&gt;das selbe Geschick erreichen, groß Freude&lt;br /&gt;dan im Jenseits beim Wiedersehen. Von &lt;br /&gt;Issigau kann ich Dir diesmal Nichts besonderes mittheilen als daß es Deiner Frau Base Schulz&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ul&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:1"&gt;imprinted as a decoration, not handwritten..&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ul&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;hr /&gt;&#13;
&lt;h5&gt;Notes&lt;/h5&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ol&gt;&#13;
&lt;li&gt;imprinted as a decoration, not handwritten. &lt;a href="#fnref:1" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ol&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit ihrer Tochter, dessen Mann sehr gut
geht, haben auch einen Schuh-Stores.
1904 der Sommer wird wegen seiner
Dürre lange gemerkt werden, Heu und
Getreite wurde noch gut gebaut, allein
Grummet, Kraut und Kartoffeln wenig.
haben auch bis jetzt fast keinen Schnee,
Besonders hübsch ist jetzt unsere Kirche.
Von Hölla [footnote: Höllental] muß ich Dir berichten [?] des [/?]
[illegible because of the paper fold, 4 or 5 words] mehr wie immer
ist eben eine Sommerfrische mit zwei
[roman:] Hoteln [/roman] 1 Ranges; dass. [? meaning "dasselbst?] auch eine
Fab: [Fabrik] resp [respektiv] Maschiene für Kohlenesäuern was
ein lohnendes Geschäft ist.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anbei meine Photographie wirst ein
Plätzchen für sie finden. Nächstes mal
mehr. Besten Gruß an Nic: [Nicolaus]. Unter den herz:
Grüßen an Dich samt liebe Frau pp zeichnet
Dein Freund &lt;i&gt;H&lt;u&gt;ste&lt;/u&gt; Brandler &lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;  [footnote: Hste may be an abbreviation for Honeste]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters sent to John L. Schulz (1833–1907), born Johann Lorenz Schulz, of Sappington, Missouri. Born in the Oberfranken region of Bavaria, he was largely raised in the community of Issigau. In 1853, he and his brother Johann Nicholas both emigrated from Germany to the United States. By 1856 Johann L. Schulz was living in Missouri and had married Maria Jahn (1837–1918), who was also an immigrant; her family was originally from Mährisch Altstadt, at the time a community in the Austro-Hungarian Empire but today the town of Staré Město in the Šumperk district of the Czech Republic. The couple eventually owned and operated a farm in southwestern Saint Louis County, just outside St. Louis city, where they raised fourteen children (twelve of whom survived to adulthood). The correspondence in this collection is largely made up of letters from John L. Schulz's siblings, other relatives, and friends in Issigau sharing news about family events, natural disasters, and everyday life.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Information about the family background is drawn from biographies written by Carol Whitton, a descendant of John L. Schulz and Maria Jahn Schulz.&lt;/em&gt;</text>
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                <text>[page 1:]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gruss aus Issigau!&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1" rel="footnote"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; den 28t Dez. 1904. Lieber Freund! Zuerst besten Dank für Alle mir gesendeten Zeitungen. Es geht mir Gott sei Dank sehr gut, nur muß ich Dir die traurige Nachricht zukommen lassen, daß es Gott gefallen hat, meine liebe Frau und Mutter den 9ten September d. J. heimzuholen; wie lange wird es noch dauern wird uns das selbe Geschick erreichen, groß Freude dan im Jenseits beim Wiedersehen. Von Issigau kann ich Dir diesmal Nichts besonderes mittheilen als daß es Deiner Frau Base Schulz &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[page 2:]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mit ihrer Tochter, dessen Mann sehr gut geht, haben auch einen Schuh-Stores. 1904 der Sommer wird wegen seiner Dürre lange gemerkt werden, Heu und Getreite wurde noch gut gebaut, allein Grummet, Kraut und Kartoffeln wenig. haben auch bis jetzt fast keinen Schnee, Besonders hübsch ist jetzt unsere Kirche. Von Hölla&lt;sup id="fnref:2"&gt;&lt;a href="#fn:2" rel="footnote"&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; muß ich Dir berichten [?] des [/?] [illegible because of the paper fold, 4 or 5 words] mehr wie immer ist eben eine Sommerfrische mit zwei &lt;em&gt;Hoteln&lt;/em&gt; 1 Ranges; dass.&lt;sup id="fnref:3"&gt;&lt;a href="#fn:3" rel="footnote"&gt;3&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&amp;nbsp; auch eine Fab: resp&lt;sup id="fnref:4"&gt;&lt;a href="#fn:4" rel="footnote"&gt;4&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; Maschiene für Kohlenesäuern was ein lohnendes Geschäft ist. Anbei meine Photographie wirst ein Plätzchen für sie finden. Nächstes mal mehr. Besten Gruß an Nic:. Unter den herz: Grüßen an Dich samt liebe Frau pp zeichnet Dein Freund Hste&lt;sup id="fnref:5"&gt;&lt;a href="#fn:5" rel="footnote"&gt;5&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; Brandler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ul&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:1"&gt;1. imprinted as a decoration, not handwritten.&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:2"&gt;2. "Hölla" = "Höllental".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:3"&gt;3. "dass." = "dasselbst".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:4"&gt;4. "Fab : resp" = Fabrik : respektiv".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:5"&gt;5. Hste may be an abbreviation for Honeste.&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ul&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;hr /&gt;&#13;
&lt;h5&gt;Notes&lt;/h5&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ol&gt;&#13;
&lt;li&gt;imprinted as a decoration, not handwritten. &lt;a href="#fnref:1" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Hölla" = "Höllental". &lt;a href="#fnref:2" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"dass." = "dasselbst". &lt;a href="#fnref:3" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Fab : resp" = Fabrik : respektiv". &lt;a href="#fnref:4" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;Hste may be an abbreviation for Honeste. &lt;a href="#fnref:5" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ol&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;page 1, right hand:
[roman:] V1 [/roman]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Issigau, den 30. Dezember 1893.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Veter!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist beinahe ein Jahr seitden wir
nichts von euch gehört haben. Lieber
Veter zuerst wünsche ich Dir und
Deiner Famiele ein gesundes glück=
seliges neues Jahr. Wir haben einen
Brief geschrieben aber wahrscheintlich
hast du ihn nicht bekommt. Wir haben
alle Tage mit einander geredet ich
und meine Mutter was sollt unser
Veter machen, warum sollt er uns
nimmer schrieben. In denn wir ge=
hört haben, daß du an Adam Strank 
Zeitung und zwei Büchlein geschiekt
hast, so ergreife ich die Feder auch an
Dich zu schreiben. Weil wir keinen
Schulz Veter haben als Dich. Seit  daß
der liebe Gott unsern Vater und
unsere Christiana weg genommen
hat ist es nimmer schön. Meine Mutter
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;page 1, left hand:
[roman:] V4 [/roman]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weihnachtstag. Das Heu bei
uns kostet 6 bis 7 [insertion:] M [/insertion] der Ztr [=Zehntner]. Der
Ztr. Stroh kostet 4 M. Wir haben
die zwei Büchlein und die 10 M
erhalten, wos du uns geschiekt hast
und sagen daher unsern schönsten
Dank. Wir sind gesund ich und
meine Mutter und [insertion:] hoffe [/insertion] daß es der
Fall bei euch auch ist. Viele [insertion:] Grüße [/insertion] von
Kinsels Adel, von Adam Strank,
von Schimmels Christov, und von
Heinerich Brandler. Lieber Veter
sei so gut und schreibe uns bald
wieder denn wir haben eine große
Freude wann wir einen Brief bekommen. 
Viele Grüße von uns und allen
Bekannten wir hoffen auf baldige
Antwort
Heinerika Schulz
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2, left hand]
[roman:] V2 [/roman]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ist oft vor Kummer krank. Adam
Strank sein junger ist Vormu[n]d
über uns. Lieber Veter von Drechsel
ist niemand mehr in Issigau, Gorg
Drechsel ist in Bryeuth in Ernhaus [footnote: most likely "Bayreuth im Irrenhaus", referring to germanletters.org/scripto/transcribe/1342/3251#transcription]
gestorben. Seine Frau ist wohnhaft
in Hof. Sein Sohn wo daß Ritter=
gut gehabt hat ist mit seiner Frau
nach Kaiserhammer gezogen. Es hats
jetzt ein Garf [footnote: probably "Graf"] gekauft, mit Names
Reitzenstein, und daß Reitzensteiner
Schloß; in Reitzensteiner Schloß hat
er Verwalter und in Issigau hat
er ein Bachter [footnote: possibly "einen Pächter"]. Der [insertion:] Graf [/insertion] beschenk die
Reitzensteiner Kinder und die Issigau
zur Weihnachten vom 1. bis  zum 13.
Jahr. Lieber Veter in Issigau wahr
heuer keine gute Ernte Kartoffeln
und Winterkorn mach noch sein
aber Heu und &lt;s&gt; und &lt;/s&gt; Sommerfrucht
war gring. Lieber Veter die Leut
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, right hand]
[roman:] V3 [/roman]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mußten ihr Vieh schlachten, den
sie hatten nichts zu füttern die
Leut haben oft zwei bis drei Stück
schlachten, da ist daß Pfund Fleisch
auf ein paar Pfennig gekommen,
Weil in Issigau nicht veil gebauht 
ist so haben die Leut es von
Amerika kommen lassen. Die alten
Weber haben keine Arbeit und
die jungen gegen in die Ma=
schiene. Auch der Kinsels Adel hat
auch nichts zu arbeiten, er hat
drei Kinder in Amerika die
erhalten ihn mit. Der Schimmels
Christov ist am besten mit thran [=dran],  
der hat auch zwei Kinder im
Amerika und eine ist erst vor
sechs Wochen &lt;s&gt; hein &lt;/s&gt; hinein. Der
Adam Münch ist schon vier Jahr
gelehmt. Lieber Veter wir haben
keinen Schnee gehabt bis den zweiten
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters sent to John L. Schulz (1833–1907), born Johann Lorenz Schulz, of Sappington, Missouri. Born in the Oberfranken region of Bavaria, he was largely raised in the community of Issigau. In 1853, he and his brother Johann Nicholas both emigrated from Germany to the United States. By 1856 Johann L. Schulz was living in Missouri and had married Maria Jahn (1837–1918), who was also an immigrant; her family was originally from Mährisch Altstadt, at the time a community in the Austro-Hungarian Empire but today the town of Staré Město in the Šumperk district of the Czech Republic. The couple eventually owned and operated a farm in southwestern Saint Louis County, just outside St. Louis city, where they raised fourteen children (twelve of whom survived to adulthood). The correspondence in this collection is largely made up of letters from John L. Schulz's siblings, other relatives, and friends in Issigau sharing news about family events, natural disasters, and everyday life.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Information about the family background is drawn from biographies written by Carol Whitton, a descendant of John L. Schulz and Maria Jahn Schulz.&lt;/em&gt;</text>
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      <description>A resource consisting primarily of words for reading. Examples include books, letters, dissertations, poems, newspapers, articles, archives of mailing lists. Note that facsimiles or images of texts are still of the genre Text.</description>
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          <description>Code for availability of transcription and/or translation at intake. 0 = No transcription, no translation; 1 = Transcription, no translation; 2 = Translation, no transcription; 4 = Transcription and translation</description>
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                <text>[page 1 (sheet 1, right-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;V1&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Issigau, den 30. Dezember 1893.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieber Veter!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist beinahe ein Jahr seitden wir&lt;br /&gt;nichts von euch gehört haben. Lieber&lt;br /&gt;Veter zuerst wünsche ich Dir und&lt;br /&gt;Deiner Famiele ein gesundes glückseliges&lt;br /&gt;neues Jahr. Wir haben einen&lt;br /&gt;Brief geschrieben aber wahrscheintlich&lt;br /&gt;hast du ihn nicht bekommt. Wir haben&lt;br /&gt;alle Tage mit einander geredet ich&lt;br /&gt;und meine Mutter was sollt unser&lt;br /&gt;Veter machen, warum sollt er uns&lt;br /&gt;nimmer schrieben. In denn wir gehört&lt;br /&gt;haben, daß du an Adam Strank &lt;br /&gt;Zeitung und zwei Büchlein geschiekt&lt;br /&gt;hast, so ergreife ich die Feder auch an&lt;br /&gt;Dich zu schreiben. Weil wir keinen&lt;br /&gt;Schulz Veter haben als Dich. Seit daß&lt;br /&gt;der liebe Gott unsern Vater und&lt;br /&gt;unsere Christiana weg genommen&lt;br /&gt;hat ist es nimmer schön. Meine Mutter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;V2&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;ist oft vor Kummer krank. Adam &lt;br /&gt;Strank sein junger ist Vormund ü&lt;br /&gt;ber uns. Lieber Veter von Drechsel&lt;br /&gt;ist niemand mehr in Issigau, Gorg&lt;br /&gt;Drechsel ist in Bryeuth in Ernhaus&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1" rel="footnote"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br /&gt;gestorben. Seine Frau ist wohnhaft&lt;br /&gt;in Hof. Sein Sohn wo daß Rittergut&lt;br /&gt;gehabt hat ist mit seiner Frau nach&lt;br /&gt;Kaiserhammer gezogen. Es hats&lt;br /&gt;jetzt ein Garf&lt;sup id="fnref:2"&gt;&lt;a href="#fn:2" rel="footnote"&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; gekauft, mit Names&lt;br /&gt;Reitzenstein, und daß Reitzensteiner&lt;br /&gt;Schloß; in Reitzensteiner Schloß hat&lt;br /&gt;er Verwalter und in Issigau hat er&lt;br /&gt;ein Bachter&lt;sup id="fnref:3"&gt;&lt;a href="#fn:3" rel="footnote"&gt;3&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;. Der [insertion:] Graf [/insertion] &lt;br /&gt;beschenk die Reitzensteiner &lt;br /&gt;Kinder und die Issigau zur Weihnachten&lt;br /&gt;vom 1. bis zum 13. Jahr. &lt;br /&gt;Lieber Veter in Issigau wahr heuer&lt;br /&gt;keine gute Ernte Kartoffeln &lt;br /&gt;und Winterkorn mach noch sein&lt;br /&gt;aber Heu und &lt;s&gt; und&lt;/s&gt; Sommerfrucht war gring. &lt;br /&gt;Lieber Veter die Leut&lt;/p&gt;&#13;
&lt;br /&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;V3&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;mußten ihr Vieh schlachten, den &lt;br /&gt;sie hatten nichts zu füttern die&lt;br /&gt;Leut haben oft zwei bis drei Stück&lt;br /&gt;schlachten, da ist daß Pfund Fleisch&lt;br /&gt;auf ein paar Pfennig gekommen,&lt;br /&gt;Weil in Issigau nicht veil gebauht&lt;br /&gt;ist so haben die Leut es von &lt;br /&gt;Amerika kommen lassen. Die alten&lt;br /&gt;Weber haben keine Arbeit und &lt;br /&gt;die jungen gegen in die Maschiene.&lt;br /&gt;Auch der Kinsels Adel hat auch&lt;br /&gt;nichts zu arbeiten, er hat &lt;br /&gt;drei Kinder in Amerika die&lt;br /&gt;erhalten ihn mit. Der Schimmels&lt;br /&gt;Christov ist am besten mit thran&lt;sup id="fnref:4"&gt;&lt;a href="#fn:4" rel="footnote"&gt;4&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; ,&lt;br /&gt;der hat auch zwei Kinder im&lt;br /&gt;Amerika und eine ist erst vor&lt;br /&gt;sechs Wochen &lt;s&gt; hein &lt;/s&gt; hinein. Der&lt;br /&gt;Adam Münch ist schon vier Jahr&lt;br /&gt;gelehmt. Lieber Veter wir haben&lt;br /&gt;keinen Schnee gehabt bis den zweiten&lt;/p&gt;&#13;
&lt;br /&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;V4&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weihnachtstag. Das Heu bei&lt;br /&gt;uns kostet 6 bis 7 [insertion:] M [/insertion] der Ztr.&lt;sup id="fnref:5"&gt;&lt;a href="#fn:5" rel="footnote"&gt;5&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;. Der&lt;br /&gt;Ztr. Stroh kostet 4 M. Wir haben&lt;br /&gt;die zwei Büchlein und die 10 M&lt;br /&gt;erhalten, wos du uns geschiekt hast&lt;br /&gt;und sagen daher unsern schönsten&lt;br /&gt;Dank. Wir sind gesund ich und&lt;br /&gt;meine Mutter und [insertion:] hoffe [/insertion] daß es der&lt;br /&gt;Fall bei euch auch ist. Viele [insertion:] Grüße [/insertion] von&lt;br /&gt;Kinsels Adel, von Adam Strank,&lt;br /&gt;von Schimmels Christov, und von&lt;br /&gt;Heinerich Brandler. Lieber Veter&lt;br /&gt;sei so gut und schreibe uns bald&lt;br /&gt;wieder denn wir haben eine große&lt;br /&gt;Freude wann wir einen Brief bekommen. &lt;br /&gt;Viele Grüße von uns und allen&lt;br /&gt;Bekannten wir hoffen auf baldige&lt;br /&gt;Antwort&lt;br /&gt;Heinerika Schulz&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ul&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:1"&gt;1. "Bryeuth in Ernhaus" = "Bayreuth im Irrenhaus".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:2"&gt;2. "Garf" = "Graf".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:3"&gt;3. "Bachter" = "Pächter".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:4"&gt;4. "thran&lt;sup id="fnref:4"&gt;&lt;a href="#fn:4" rel="footnote"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;"= "dran".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:5"&gt;5. "Ztr."= "Zehntner".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ul&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;hr /&gt;&#13;
&lt;h5&gt;Notes&lt;/h5&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ol&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Bryeuth in Ernhaus" = "Bayreuth im Irrenhaus". &lt;a href="#fnref:1" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Garf" = "Graf". &lt;a href="#fnref:2" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:3"&gt;"Bachter" = "Pächter".&lt;a href="#fnref:3" title="return to text"&gt; ↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:4"&gt;"thran&lt;sup id="fnref:4"&gt;&lt;a href="#fn:4" rel="footnote"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;"= "dran". &lt;a href="#fnref:4" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Ztr."= "Zehntner". &lt;a href="#fnref:5" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ol&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;page1, right hand:
[roman:] Z1[/roman]
1.
Issigau, den 3t Januar 1898.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Werther Freund Johann!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Jahreswechsel Gesundheit u. Gottes
reichsten Segen, wünsche ich Dir und Familie.
Mein werther Freund, endlich erhälst auch Du von
mir ein paar Zeilen, bin Gott sei Dank mit
Familie gesund u. hoffe ein gleiches von Dir
u. Bruder Nikol zu erfahren. Zuerst meine
Familienverhältniße, wohne im Haus des kl. Münch
etwas umgebaut und mit Weihsen Scheune, habe hiezu
[roman:] Oeconomi/ [/roman] 4 Stück Vieh, betreibe Baugeschäft und
Sparerei=Laden, Laden ist ausgebaut mit Firma,
wie in der Stadt./: der kleine Münch hat das Hagers
Karls Anwesen neben [roman:] Schödel [/roman] gekauft u sehr schön
gebaut, war mein erster selbständiger Bau, habe
die Bauschule in [roman:] München [/roman] besucht zur Zeit
damals dort gearbeitet, habe eine Frau aus
[roman:] Schauenstein [/roman] geb. [roman:] Seifert [/roman] und hiezu Kinder
Der älteste ist Bahnmeister in [roman:] Hof [/roman] verheirathet.
Der 2t ist Kaufmann hat ein Geschäft in [roman:] Berlin [/roman].
Der jüngste zu Zeit auf der Bauschule in [insertion:] unnah [/insertion] Nürnberg
bei Johannes [roman:] Richter [/roman], der von hier weg dort verzogen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;page 4, left hand:
[roman:] Z4 [/roman}
4.
Der weitaus größte Theil der Häußer ist von
mir umgebaut und sieht die Straße [?] Holte Berg[?]
ganz Anders [roman:] Münchs [/roman] Gasthof ist auch Neubau
Das umgebaute [roman:] Hagarhaus [/roman] ist Stall u. [illegible, 2 letters] Tanzsaal
Verdienst hier ist Weberei sämmtlich zur [?] Gorg [?] [roman:] Otto.
Petzen Georg, hat das vodere halbe [roman:] Weißen [/roman] Haus
nach der Pfarr zu, ist reich geworden, Schusterei
nach Schuhfabrick [roman:] Naila [/roman], Weißwaaren nach
Sachsen [? Sachsenvorwerk?]; dann Fabrickarbeiter nach [roman:] Höllenthal, 
Blankenstein u. Blankenberg.[/roman]
Von Bahnhof [roman:] Marxgrün u. Blankenstein [/roman]
aus können wir leicht nach Süd u. Nord vereißen,  [= verreisen]
gegenwärtig wird von Marxgrün nach [roman:] Steben [/roman]
gebaut; das E. vermessen von Marxgrün nach
[roman:] Blankenstein [/roman] durch das [roman:] Höllenthal [/roman]
Die Hölzer Bahn [illegible, 1 word?]: sind Eichenst: [footnote: short for Eichenstämme? Eichstein?] Seite schon gefällt,
von [roman:] Hölle [/roman] nach [roman:] Blankenstein [/roman] führt eine
gute [roman:] Straße [/roman] (neue Anlage) Postverkehr haben
wir 2 mal, mit [roman:] Marxgrün [/roman] ein fahrenden 
Postboden, wird täglich 2 mal ausgetragen
Post: ist [roman:] Ernst Müller [/roman] ( Pfarr Heiner)ganz umgebaut
Mathesen Heinrich's Anwesen ist abgetragen.
Bäyreuther' Erde ist Neu gebaut.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[Footnote: in most cases of antiqua or roman H, the writer sets a tic under the H, presumably to distinguish it from antiqua Sl-]
[Footnote: the writer refers to construction; geb. = gebaut, abget. = abgetragen]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;page 2, left hand:
[roman:] Z2 [/roman]
2.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die älteste Tochter hat den Schreiner [roman:] Saalfrank
geheirathet und ihr Wohnhaus ist zwischen Oberlands=
Scheune u. Stumpf Hanzadel unter der Straße; oberhalb
der Distriktsstraße (dieselbe) stehen 2 Häußer das nächste
an Dorf habe ich erst dieses Jahr gebaut / alle 3e./
Die 2 Mädchen sind noch zu Hause die ältere besorgt
den Laden, die jüngere den Stall.
[roman:] Issigau [/roman] hat 2 Gasthäußer und 2 Bierwirtschaften
[roman:] Vereine [/roman];, Harmonie, Gesangverein, Militär=
verein, Turnverein, Liederkranz u. Feuerwehr,
Dieselbe habe ich gegründet, und dieses Jahr ein
Ehrenzeichen zu tragen bekommen dass. [=dasselbe] mehrere
Kammeraden / für 25 jahrige Dienstzeit.
[roman:] Münch's [/roman] Wirtschaft wird auf den Oberlandshaus
betrieben die [roman:] Öconomi hat Georg [roman:] Lang [/roman] von  Eichenst [footnote: Eichstein]
gepachtet, also [roman:] Münch u. Lang [/roman] mein Nachbar.
Gasthof zum [roman:] Löwen [/roman:] ist Karl [roman:] Fiedler [/roman] der Sohn des
Mühl Erhardt und hat meine jüngste Schwester zur
Frau. umgebautes Wohnhaus/ Bauernhaus des Erhardt
Tanzsaal 1896 u. Kegelbahn 1895 erbaut, die
Mühle besitzt mein Bruder Johannes der morgen
als den 4 l. M. [=4t. des laufenden Monats]  beerdigt wird. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, right hand]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[roman:] Z3 [/roman]
3
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bierwirtschaft [roman:] Thus [/roman], Sohn des Thusenschmides
von Reitzenstein umgebautes Wohnhaus des schwarzen
Brandler (Wilhelm wird in Amerika als Prediger leben)
Wirtschaft [roman:] Eberdt [/roman] umgebautes Wohnhaus Metzgers
Kathrina Schloßhof Einfahrt.
Das Schloß [roman:] Issigau [/roman] mit [roman:] Reitzenstein [/roman]
Guter Wald u Mühle gehört Freiherrn von
[roman] Reitzenstein [/roman] ist sehr schön als Stamm Schloß
umgebaut, hat einen sehr schönen  hohen Thurm
der der Gegend zur Zierde ist (habe geb:) [? ich habe sie gebaut&amp;#160;?] Des gleichen
die Mahl u Schneidmühle abgt: [= abgebaut] u neugebaut.
[roman:] Brendels [/roman] Johann neben Johannes [roman:] Brandler [/roman] , hat das
[?] Luncenbeiers [/?] Gut gekauft u das Haus neben
Andreas [roman:] Strobel [/roman] ist eingetragen , Johannes Brandler
sammt Frau u Tochter Maria sind gestorben der
Karl ist Lehrer u {roman:] Cantor [/roman] in Kirchrußelbach [footnote: possibly Kirchrüsselbach]
6 St. von [roman:] Erlangen [/roman] eine schöne Stelle, mein
Vater meine Mutter Bruder Georg u meine
zweite Schwester u jetzt Johannes sind gestorben,
Mein älteste Schwester war an Erhardt Ohswald
verheirathet derselbe ist auch gestorben , von
Ohswalds Söhnen lebt noch Heinrich Ostwald.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;page 5, right hand:
[roman:] Z5 [/roman]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[roman:] Fabrick Höllenthal [/roman] ist Holzschleife
ist bei der Biegung Eichelleuthe auf der
Lichtenberger Seite erbaut u. verschleift ein sehr
[underline:] großes [?underline] Quantum Holz, dadurch die Bierwirtschaft
jetzt [roman:] Gasthof Höllenthal [/roman] sehr besucht,
auch [roman:] Blankenstein [/roman] hat einen neuen Gasthof
zum [roman:] Rosentahl [/roman] und der Verkehr von Holz=
Bauern großartig, ist Holz [roman:] Papierfabrick
[roman:]Eichenstein[/roman] hat sichs sehr geändert; doch das
wirde mich zu weit abführen.
[roman:] Hof hat einen neuen großartigen Bahnhof
weit entfernt nach Süd, von der Stadt, allein
bereits bis dahin wieder verbaut, die Marienst:
ist die schönste seinerzeit bei Dir Felder, der alte
Bahnhof ist Post und was nach [roman:] Naila [/roman] dazu gehörte
ist jetzt eine bedeutende Weberei [roman:] "Vogtland" [/roman],
vergrößert sich sehr schnell, hat sehr viele Fabrik
und schöne Läden, wie [roman:] Leipzig und Berlin [/roman].
[roman:] Plauen [/roman] ist durch die Bahnen über nocheinmal
so groß. [roman:] Hirschberg [/roman] hat eine u. zwar die größte,
Lederfabrik von[roman:] Europa [/roman] von der [?] Brücke [/?] weit nach
[roman:] Sparnberg [/roman] zu um bis zum Gasthof u. nach [roman:] Bahnhof [/roman] u.
an der [roman:] Saale [/roman] ist alles zur Fabrick.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;page 8, left hand:
[roman:] Z8 [/roman]
8.
vergeßen Land u. Forstwirthschaftliche Versicherung
Lieber Freund, die Anstalten sind wirklich gut und
werden im Bezirks [roman:] Naila [/roman] mehr als 40, 000 [roman:] Mark [/roman]
für solche Fälle bezahlt, ohne Land- u. Forstwirtsch.
oder Militärpensionisten. Nehme es mir nicht
übel, wenn ich zu weit aushole [roman:] "Mode" [/roman]
Wir kleiden uns in [roman:] Issigau [/roman] , wie [roman:] Leipzig, Berlin [/roman]
oder [roman:] München, Hüte, Schleier, [illegible, 1 word] 
Haben sogenannten Bierpfennig der trägt der 
Gemeinde nahezu 500 [roman:] Mark [/roman] [illegible, 2 words, separated by&amp;#160;:]
Wäre es wie du mit Bruder Nicolaus gewandert bist
so gewesen wie heute, wirde Ihr kaum weitergegangen
sein. Nun mein bester Freund guter Johann
wie komme ich dazu dir soviel zu schreiben, glaubte
Deine Verwandten haben Dich mit unsern Verhältnißen
jetzt nicht vertraut gemacht. Bitte willst Du noch
etwas von hir oder Umgegend berichtet haben, so
schreibe das mir.
Werthester Freund, sehnsüchtsvoll trage ich Verlangen
nachdem Befinden meines Nicol, schließe mit den
besten Wünschen und Grüßen an Dich sammt Familie u.
Nicol. u. zeichne 
[roman:] Heh Brandler, [/roman] Zimmermeister
No. 65. [roman:] Issigau, b. Hof [/roman] [illegible, 1 word]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[right margin of page 8:] Viele Grüße von Frau Schulz u. ihrer Tochter geht ihnen gut sind gesund. [/margin]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>Schulz family letter, January 3, 1898, page 6 [left-hand] and page 7 [right-hand]</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;page 6, left hand:
[roman:] Z6 [/roman]
6
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[roman:] Lichtenberg [/roman] ist die Rathhausseite abgebaut
mit Rathaus umgebaut (schönes Rathaus)
[roman:] Steben [/roman] hat außer Anbau an "bayrischen [roman:] Hof [/roman]"
ein neues [roman:] Kurhotél [/roman] mit Park viele [roman:] Villen [/roman]
und eine katholische Kirche, vergeßen [roman:] Hof [/roman]
hat eine sehr schöne große katholische [roman:] Kirche [/roman]
Altstadt eine Zierde von [roman:] Hof [/roman] überhaupt die
Ludwigstraße u. am obern Thor abget: u. hoch 
gebaut.
[roman:] Naila [/roman] wirdest Du nicht mehr erkennen, ist
seiner Zeit bis auf nur wenige Häußer vollst:
abgeb: sogar die Särge in den Gruften sind mit
verbaut, hat eine sehr schöne Kirche mit hohen
Thurm, weithin sichtbar  ein neues Rathaus
2 Dampfbrauereien 1 Weberei und Teppich 
fabriken, sowie die erwähnte Schuhfabrik, die
Gebäude [roman:] Pieroff Kulmitz [/roman] sind erkauft u. wird
eine [roman:] Schuhf: [/roman] zu [roman:] Naila [/roman].
Die Ernte war dieses Jahr "mittelmäßig"
Heuernte gut Kornernte zu heiß; dann faßt alle Tage
Regen und zu bald Frost. Kartoffel genug doch
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;page 7, right hand:
[roman:] Z7 [/roman]
7.
sehr brandig, theils auch gefroren u. jetzt weich
faul. Mann muß aber Gott für Alles danken
Nicht zum besten geht es Heinrich Thuhs.
Ders. Gottfried [roman:] Köcher [/roman]/ Hogottfried. David
[roman:] Werner [/roman] der in [roman:] Hof [/roman] wohnt ist zeitweise
Ganz von Gedanken (spricht zu schnell u. z. dumm)
Von alten Männern haben wir noch  [roman:] Ad. Völkel [/roman]
(Porstadel) [roman:] Peter Lahn [/roman] (Langes Peter.) und
Wilhelm [roman:] Frank [/roman] wohnt auf dem Bachsteinshaus
neben [roman:] Fiedler's [/roman] Heinrich) auch gest: Neugebaut.
Die Häußer haben meistens Andere Besitzer, muß
eben einer den Andern Platz machen, die
Verhältniße in [roman:] Issigau [/roman] sind jetzt besser wie
frührer, dadurch das einige Bauernhäußer zrteil
vrst: [versteigert?] verkauft wurden und haben viele ein Geschäft  
und 2 Kühe, Vergnügungen hie zu viel dieses
[roman:] Jahr [/roman],  waren es 35, wahrlich zu viel, die Jugend
will sich nicht mehr in den Schranken bewegen.
Nun muß ich aber schreiben Gott sei Dank
es sind andere Zeiten, Krankenkasse, Krankenhäußer
Unfall u.Invalilität, auch Lebensversicherung.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters sent to John L. Schulz (1833–1907), born Johann Lorenz Schulz, of Sappington, Missouri. Born in the Oberfranken region of Bavaria, he was largely raised in the community of Issigau. In 1853, he and his brother Johann Nicholas both emigrated from Germany to the United States. By 1856 Johann L. Schulz was living in Missouri and had married Maria Jahn (1837–1918), who was also an immigrant; her family was originally from Mährisch Altstadt, at the time a community in the Austro-Hungarian Empire but today the town of Staré Město in the Šumperk district of the Czech Republic. The couple eventually owned and operated a farm in southwestern Saint Louis County, just outside St. Louis city, where they raised fourteen children (twelve of whom survived to adulthood). The correspondence in this collection is largely made up of letters from John L. Schulz's siblings, other relatives, and friends in Issigau sharing news about family events, natural disasters, and everyday life.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Information about the family background is drawn from biographies written by Carol Whitton, a descendant of John L. Schulz and Maria Jahn Schulz.&lt;/em&gt;</text>
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      <description>A resource consisting primarily of words for reading. Examples include books, letters, dissertations, poems, newspapers, articles, archives of mailing lists. Note that facsimiles or images of texts are still of the genre Text.</description>
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                <text>[page 1 (sheet 1, right-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Z1&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;1.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Issigau, den 3t Januar 1898.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werther Freund Johann!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Jahreswechsel Gesundheit u. Gottes&lt;br /&gt;reichsten Segen, wünsche ich Dir und Familie.&lt;br /&gt;Mein werther Freund, endlich erhälst auch Du von&lt;br /&gt;mir ein paar Zeilen, bin Gott sei Dank mit&lt;br /&gt;Familie gesund u. hoffe ein gleiches von Dir&lt;br /&gt;u. Bruder Nikol zu erfahren. Zuerst meine&lt;br /&gt;Familienverhältniße, wohne im Haus des kl. Münch&lt;br /&gt;etwas umgebaut und mit Weihsen Scheune,&lt;br /&gt;habe hiezu &lt;em&gt;Oeconomi/&lt;/em&gt; 4 Stück Vieh,&lt;br /&gt;betreibe Baugeschäft und Sparerei-Laden,&lt;br /&gt;Laden ist ausgebaut mit Firma, &lt;br /&gt;wie in der Stadt./: der kleine Münch&lt;br /&gt;hat das Hagers Karls Anwesen neben &lt;em&gt;Schödel &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;gekauft u sehr schöngebaut, war&lt;br /&gt;mein erster selbständiger Bau, habe&lt;br /&gt;die Bauschule in München besucht zur Zeit&lt;br /&gt;damals dort gearbeitet, habe eine Frau aus&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Schauenstein&lt;/em&gt; geb. &lt;em&gt;Seifert&lt;/em&gt; und hiezu Kinder&lt;br /&gt;Der älteste ist Bahnmeister in &lt;em&gt;Hof &lt;/em&gt;verheirathet.&lt;br /&gt;Der 2t ist Kaufmann hat ein Geschäft in &lt;em&gt;Berlin&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;Der jüngste zu Zeit auf der Bauschule in [insertion:] unnah [/insertion] &lt;br /&gt;Nürnberg bei Johannes Richter, der von hier weg dort verzogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Z2&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;2.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die älteste Tochter hat den Schreiner &lt;em&gt;Saalfrank&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;geheirathet und ihr Wohnhaus ist zwischen Oberlands-&lt;br /&gt;Scheune u. Stumpf Hanzadel unter der Straße; oberhalb&lt;br /&gt;der Distriktsstraße (dieselbe) stehen 2 Häußer das nächste&lt;br /&gt;an Dorf habe ich erst dieses Jahr gebaut / alle 3e./&lt;br /&gt;Die 2 Mädchen sind noch zu Hause die ältere besorgt&lt;br /&gt;den Laden, die jüngere den Stall.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Issigau&lt;/em&gt; hat 2 Gasthäußer und 2 Bierwirtschaften&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Vereine&lt;/em&gt;;, Harmonie, Gesangverein, Militärverein, Turnverein,&lt;br /&gt;Liederkranz u. Feuerwehr, Dieselbe&lt;br /&gt;habe ich gegründet, und dieses&lt;br /&gt;Jahr ein Ehrenzeichen zu tragen&lt;br /&gt;bekommen dass.&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1" rel="footnote"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; mehrere&lt;br /&gt;Kammeraden / für 25 jahrige Dienstzeit.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Münch's&lt;/em&gt; Wirtschaft wird auf den Oberlandshaus&lt;br /&gt;betrieben die &lt;em&gt;Öconomi hat Georg Lang&lt;/em&gt; von&lt;br /&gt;Eichenst&lt;sup id="fnref:2"&gt;&lt;a href="#fn:2" rel="footnote"&gt;2 &lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;gepachtet, also &lt;em&gt;Münch u. Lang&lt;/em&gt; mein&lt;br /&gt;Nachbar. Gasthof zum Löwen ist Karl &lt;em&gt;Fiedler&lt;/em&gt; der Sohn&lt;br /&gt;des Mühl Erhardt und hat meine jüngste Schwester&lt;br /&gt;zur Frau. umgebautes Wohnhaus/Bauernhaus&lt;br /&gt;des Erhardt Tanzsaal 1896 u. Kegelbahn&lt;br /&gt;1895 erbaut, die Mühle besitzt mein&lt;br /&gt;Bruder Johannes der morgen&lt;br /&gt;als den 4 l. M.&lt;sup id="fnref:3"&gt;&lt;a href="#fn:3" rel="footnote"&gt;3&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; beerdigt wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Z3&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;3&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bierwirtschaft&lt;em&gt;Thus&lt;/em&gt;, Sohn des Thusenschmides&lt;br /&gt;von Reitzenstein umgebautes Wohnhaus des schwarzen&lt;br /&gt;Brandler (Wilhelm wird in Amerika als Prediger leben)&lt;br /&gt;Wirtschaft &lt;em&gt;Eberdt&lt;/em&gt; umgebautes Wohnhaus Metzgers&lt;br /&gt;Kathrina Schloßhof Einfahrt.&lt;br /&gt;Das Schloß &lt;em&gt;Issigau&lt;/em&gt; mit &lt;em&gt;Reitzenstein&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;Guter Wald u Mühle gehört Freiherrn von&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;em&gt;Reitzenstein&lt;/em&gt; ist sehr schön als Stamm Schloß&lt;br /&gt;umgebaut, hat einen sehr schönen hohen Thurm&lt;br /&gt;der der Gegend zur Zierde ist (habe geb:) [?] ich habe sie gebaut [/?] &lt;br /&gt;Des gleichen die Mahl u Schneidmühle abgt&lt;sup id="fnref:4"&gt;&lt;a href="#fn:4" rel="footnote"&gt;4&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;: &lt;br /&gt;u neugebaut. &lt;em&gt;Brendels&lt;/em&gt; Johann neben Johannes &lt;em&gt;Brandler, &lt;/em&gt;hat das [?] Luncenbeiers [/?] Gut gekauft u das Haus neben&lt;br /&gt;Andreas &lt;em&gt;Strobel&lt;/em&gt; ist eingetragen , Johannes Brandler&lt;br /&gt;sammt Frau u Tochter Maria sind gestorben der&lt;br /&gt;Karl ist Lehrer u &lt;em&gt;Cantor &lt;/em&gt;in Kirchrußelbach&lt;sup id="fnref:5"&gt;&lt;a href="#fn:5" rel="footnote"&gt;5&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; &lt;br /&gt;6 St. von &lt;em&gt;Erlangen&lt;/em&gt;&amp;nbsp; eine schöne Stelle, mein&lt;br /&gt;Vater meine Mutter Bruder Georg u meine&lt;br /&gt;zweite Schwester u jetzt Johannes sind gestorben,&lt;br /&gt;Mein älteste Schwester war an Erhardt Ohswald&lt;br /&gt;verheirathet derselbe ist auch gestorben , von&lt;br /&gt;Ohswalds Söhnen lebt noch Heinrich Ostwald.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Z4&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;4.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der weitaus größte Theil der Häußer ist von&lt;br /&gt;mir umgebaut und sieht die Straße [?] Holte Berg[/?]&lt;br /&gt;ganz Anders &lt;em&gt;Münchs&lt;/em&gt; Gasthof ist auch Neubau&lt;br /&gt;Das umgebaute &lt;em&gt;Hagarhaus&lt;/em&gt; ist Stall u. [illegible, 2 words] Tanzsaal&lt;br /&gt;Verdienst hier ist Weberei sämmtlich zur [?] Gorg [/?] &lt;em&gt;Otto&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;Petzen Georg, hat das vodere halbe &lt;em&gt;Weißen &lt;/em&gt;Haus&lt;br /&gt;nach der Pfarr zu, ist reich geworden, Schusterei&lt;br /&gt;nach Schuhfabrick &lt;em&gt;Naila&lt;/em&gt;, Weißwaaren nach&lt;br /&gt;Sachsen &lt;sup id="fnref:6"&gt;&lt;a href="#fn:6" rel="footnote"&gt;6&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; ; dann Fabrickarbeiter nach &lt;em&gt;Höllenthal, &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Blankenstein u. Blankenberg&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;Von Bahnhof &lt;em&gt;Marxgrün u. Blankenstein&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;aus können wir leicht nach Süd u. Nord vereißen, &lt;br /&gt;gegenwärtig wird von Marxgrün nach &lt;em&gt;Steben&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;gebaut; das E. vermessen von Marxgrün nach &lt;br /&gt;&lt;em&gt;Blankenstein&lt;/em&gt; durch das &lt;em&gt;Höllenthal.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Die Hölzer Bahn [illegible, 1 word] &lt;br /&gt;sind Eichenst: Seite schon gefällt,&lt;br /&gt;von &lt;em&gt;Hölle&lt;/em&gt; nach &lt;em&gt;Blankenstein&lt;/em&gt; führt eine&lt;br /&gt;gute &lt;em&gt;Straße&lt;/em&gt; (neue Anlage) Postverkehr haben&lt;br /&gt;wir 2 mal, mit &lt;em&gt;Marxgrün&lt;/em&gt; ein fahrenden &lt;br /&gt;Postboden, wird täglich 2 mal ausgetragen&lt;br /&gt;Post: ist &lt;em&gt;Ernst Müller&lt;/em&gt; (Pfarr Heiner) ganz umgebaut&lt;br /&gt;Mathesen Heinrich's Anwesen ist abgetragen.&lt;br /&gt;Bäyreuther' Erde ist Neu gebaut.&lt;sup id="fnref:7"&gt;&lt;a href="#fn:7" rel="footnote"&gt;7&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[page 5 (sheet 3, right-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Z5&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;5&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Fabrick Höllenthal&lt;/em&gt; ist Holzschleife&lt;br /&gt;ist bei der Biegung Eichelleuthe auf der&lt;br /&gt;Lichtenberger Seite erbaut u. verschleift ein sehr&lt;br /&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;großes&lt;/span&gt;&amp;nbsp; Quantum Holz, dadurch die Bierwirtschaft&lt;br /&gt;jetzt &lt;em&gt;Gasthof Höllenthal&amp;nbsp;&lt;/em&gt; sehr besucht,&lt;br /&gt;auch &lt;em&gt;Blankenstein&lt;/em&gt; hat einen neuen Gasthof&lt;br /&gt;zum &lt;em&gt;Rosentahl&lt;/em&gt; und der Verkehr von Holz-Bauern&lt;br /&gt;großartig, ist Holz &lt;em&gt;Papierfabrick&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Eichenstein&lt;/em&gt; hat sichs sehr geändert; doch das&lt;br /&gt;wirde mich zu weit abführen.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Hof&lt;/em&gt; hat einen neuen großartigen Bahnhof&lt;br /&gt;weit entfernt nach Süd, von der Stadt, allein&lt;br /&gt;bereits bis dahin wieder verbaut, die Marienst:&lt;br /&gt;ist die schönste seinerzeit bei Dir Felder, der alte&lt;br /&gt;Bahnhof ist Post und was nach &lt;em&gt;Naila&lt;/em&gt; dazu gehörte&lt;br /&gt;ist jetzt eine bedeutende Weberei "&lt;em&gt;Vogtland"&lt;/em&gt; ,&lt;br /&gt;vergrößert sich sehr schnell, hat sehr viele Fabrik&lt;br /&gt;und schöne Läden, wie &lt;em&gt;Leipzig und Berlin&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Plauen&lt;/em&gt; ist durch die Bahnen über nocheinmal&lt;br /&gt;so groß. &lt;em&gt;Hirschberg&lt;/em&gt;&amp;nbsp; hat eine u. zwar die größte,&lt;br /&gt;Lederfabrik von &lt;em&gt;Europa&lt;/em&gt; von der [?] Brücke [/?] weit nach&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Sparnberg &lt;/em&gt;zu um bis zum Gasthof u. nach&lt;em&gt; Bahnhof&lt;/em&gt;&amp;nbsp; u.&lt;br /&gt;an der &lt;em&gt;Saale&lt;/em&gt; ist alles zur Fabrick.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[page 6 (sheet 4, left-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Z6&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;6&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Lichtenberg&lt;/em&gt; ist die Rathhausseite abgebaut&lt;br /&gt;mit Rathaus umgebaut (schönes Rathaus)&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Steben&lt;/em&gt;&amp;nbsp; hat außer Anbau an "bayrischen &lt;em&gt;Hof&lt;/em&gt;"&lt;br /&gt;ein neues &lt;em&gt;Kurhotél&lt;/em&gt; mit Park viele&lt;em&gt; Villen&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;und eine katholische Kirche, vergeßen &lt;em&gt;Hof&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;hat eine sehr schöne große katholische &lt;em&gt;Kirche&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Altstadt eine Zierde von &lt;em&gt;Hof&lt;/em&gt; überhaupt die&lt;br /&gt;Ludwigstraße u. am obern Thor abget: u. hoch &lt;br /&gt;gebaut.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Naila&lt;/em&gt; wirdest Du nicht mehr erkennen, ist&lt;br /&gt;seiner Zeit bis auf nur wenige Häußer vollst:&lt;br /&gt;abgeb: sogar die Särge in den Gruften sind mit&lt;br /&gt;verbaut, hat eine sehr schöne Kirche mit hohen&lt;br /&gt;Thurm, weithin sichtbar ein neues Rathaus&lt;br /&gt;2 Dampfbrauereien 1 Weberei und Teppich &lt;br /&gt;fabriken, sowie die erwähnte Schuhfabrik, die&lt;br /&gt;Gebäude &lt;em&gt;Pieroff Kulmitz&lt;/em&gt; sind erkauft u. wird&lt;br /&gt;eine &lt;em&gt;Schuhf:&lt;/em&gt; zu &lt;em&gt;Naila&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;Die Ernte war dieses Jahr "mittelmäßig"&lt;br /&gt;Heuernte gut Kornernte zu heiß; dann faßt alle Tage&lt;br /&gt;Regen und zu bald Frost. Kartoffel genug doch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[page 7 (sheet 4, right-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Z7&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;7.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;sehr brandig, theils auch gefroren u. jetzt weich&lt;br /&gt;faul. Mann muß aber Gott für Alles danken&lt;br /&gt;Nicht zum besten geht es Heinrich Thuhs.&lt;br /&gt;Ders. Gottfried &lt;em&gt;Köcher&lt;/em&gt;/ Hogottfried. David&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Werner&lt;/em&gt; der in &lt;em&gt;Hof&lt;/em&gt; wohnt ist zeitweise&lt;br /&gt;Ganz von Gedanken (spricht zu schnell u. z. dumm)&lt;br /&gt;Von alten Männern haben wir noch &lt;em&gt;Ad. Völkel&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;(Porstadel) &lt;em&gt;Peter Lahn&lt;/em&gt; (Langes Peter.) und&lt;br /&gt;Wilhelm &lt;em&gt;Frank&lt;/em&gt; wohnt auf dem Bachsteinshaus&lt;br /&gt;neben &lt;em&gt;Fiedler's&lt;/em&gt; Heinrich) auch gest: Neugebaut.&lt;br /&gt;Die Häußer haben meistens Andere Besitzer, muß&lt;br /&gt;eben einer den Andern Platz machen, die&lt;br /&gt;Verhältniße in &lt;em&gt;Issigau&lt;/em&gt; sind jetzt besser wie&lt;br /&gt;frührer, dadurch das einige Bauernhäußer zrteil&lt;br /&gt;vrst: [?]verkauft[/?] wurden und haben viele ein Geschäft &lt;br /&gt;und 2 Kühe, Vergnügungen hie zu viel dieses&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Jahr&lt;/em&gt;, waren es 35, wahrlich zu viel, die Jugend&lt;br /&gt;will sich nicht mehr in den Schranken bewegen.&lt;br /&gt;Nun muß ich aber schreiben Gott sei Dank&lt;br /&gt;es sind andere Zeiten, Krankenkasse, Krankenhäußer&lt;br /&gt;Unfall u.Invalilität, auch Lebensversicherung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[page 8 (sheet 3, left-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Z8&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;8.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;vergeßen Land u. Forstwirthschaftliche Versicherung&lt;br /&gt;Lieber Freund, die Anstalten sind wirklich gut und&lt;br /&gt;werden im Bezirks &lt;em&gt;Naila&lt;/em&gt;&amp;nbsp; mehr als 40, 000&lt;em&gt; Mark&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;für solche Fälle bezahlt, ohne Land- u. Forstwirtsch.&lt;br /&gt;oder Militärpensionisten. Nehme es mir nicht&lt;br /&gt;übel, wenn ich zu weit aushole &lt;em&gt;"Mode"&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Wir kleiden uns in &lt;em&gt;Issigau&lt;/em&gt;, wie &lt;em&gt;Leipzig, Berlin&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;oder &lt;em&gt;München&lt;/em&gt;, Hüte, Schleier, [illegible, 1 word] &lt;br /&gt;Haben sogenannten Bierpfennig der trägt der &lt;br /&gt;Gemeinde nahezu 500 &lt;em&gt;Mark&lt;/em&gt; [illegible, 2 words, separated by :]&lt;br /&gt;Wäre es wie du mit Bruder Nicolaus gewandert bist&lt;br /&gt;so gewesen wie heute, wirde Ihr kaum weitergegangen&lt;br /&gt;sein. Nun mein bester Freund guter Johann&lt;br /&gt;wie komme ich dazu dir soviel zu schreiben, glaubte&lt;br /&gt;Deine Verwandten haben Dich mit unsern Verhältnißen&lt;br /&gt;jetzt nicht vertraut gemacht. Bitte willst Du noch&lt;br /&gt;etwas von hir oder Umgegend berichtet haben, so&lt;br /&gt;schreibe das mir.&lt;br /&gt;Werthester Freund, sehnsüchtsvoll trage ich Verlangen&lt;br /&gt;nachdem Befinden meines Nicol, schließe mit den&lt;br /&gt;besten Wünschen und Grüßen an Dich sammt Familie u.&lt;br /&gt;Nicol. u. zeichne &lt;br /&gt;&lt;em&gt;Heh Brandler&lt;/em&gt;, Zimmermeister&lt;br /&gt;No. 65. &lt;em&gt;Issigau, b. Hof&lt;/em&gt;&amp;nbsp; [illegible, 1 word]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[page 8, right margin:] Viele Grüße von Frau Schulz u. ihrer Tochter geht ihnen gut sind gesund. &lt;br /&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ul&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:1"&gt;1. "dass." = "dasselbe".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:2"&gt;2. "Eichenst" = "Eichstein".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:3"&gt;3. "4 l. M." = "4t. des laufenden Monats".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:4"&gt;4. "abgt&lt;sup id="fnref:4"&gt;&lt;a href="#fn:4" rel="footnote"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;" = "abgebaut".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:5"&gt;5. "Kirchrußelbach" = possibly "Kirchrüsselbach".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:6"&gt;6. "Sachsen" = possibly "Sachsenvorwerk".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:7"&gt;7. The writer refers to construction; "geb." = "gebaut", "abget." = "abgetragen".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ul&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;hr /&gt;&#13;
&lt;h5&gt;Notes&lt;/h5&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ol&gt;&#13;
&lt;li&gt;"dass." = "dasselbe". &lt;a href="#fnref:1" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Eichenst" = "Eichstein". &lt;a href="#fnref:2" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"4 l. M." = "4t. des laufenden Monats". &lt;a href="#fnref:3" title="return to text"&gt; ↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:4"&gt;"abgt&lt;sup id="fnref:4"&gt;&lt;a href="#fn:4" rel="footnote"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;" = "abgebaut".&amp;nbsp;&lt;a href="#fnref:4" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Kirchrußelbach" = possibly "Kirchrüsselbach". &lt;a href="#fnref:5" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Sachsen" = possibly "Sachsenvorwerk".&lt;a href="#fnref:6" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;The writer refers to construction; "geb." = "gebaut", "abget." = "abgetragen".&lt;a href="#fnref:7" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ol&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1, right side]
W1
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Issigau den 14 Juli 1892.
Gehertester Herr Vetter!
Es ist eine lange Zeit her, daß
Du nichts mehr von Dir hören läßt,
wie wir Dir schon mitgetheilt
haben, daß uns das schwere
Schicksal betroffen hat daß
unser Vater zur ewigen Ruhe
eingegangen ist, und wir
uns bis daher mit aller Mühe
durchgebracht haben;  so schickte
uns Gott am 26 Juni wieder
einen schweren Schlag, es ist
nämlich daß Münchesche Anwesen
und Fiedler (Meierschenn)
total nieder gebrannt, es ist
früh gegen 4 Uhr zum Ausbruch
gekommen wo gleich Haus und
Scheune ein Feuer war
gleich hoch, es hat dann doch
Gott sey Dank nicht weiter
gegriffen, aber die große Hitze
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4, left half]
W4
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Vetter extra Neuig=
keiten sind gerade nicht
viel, Der Rittergutsbesitzer
Georg Drechsel ist in diesen
Frühjahr in Bayreuth in
Irrenhaus gestorben und
liegt dort begraben, seyt
einigen Jahren kommen
in Issigau viele Selbstmord
vor, dort vor 2 Jahren der
Maiers Ernst dann ein Postboth
und jetzt gerade in den 
Tag wo der Brand ausge=
brochen ist, der Findeiß
von Eugenstein er hat zu
Haus übergeben, und ist
seitdem in Issigau gewohnt.
war schon an 70 Jahr alt
hat sich aufgehenkt.
Ich schließe und hoffe bald
etwas zu hören von Amerika
Viele Grüße an Deine ganze Familie
von uns allen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Familie Schulz.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>Schulz family letter, July 14, 1892, page 2 [left-hand] and page 3 [right-hand]</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;page 2, l.h.:
W2
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;hatte schon das Oberlandshaus
daß Dach ergriffen kannst Dir
denken in welcher Gefahr
wir gestanden sind bald in
Bett verbrannt, da [insertion:] von [/insertion] der mächtigen
Hitze die Fensterscheiben alle
zersprungen und daß alte
Haus von denn vielen
Spritzen und Ausräumen
faßt gänzlich ruinirt &lt;s&gt; wurde &lt;/s&gt;,
und noch dazu manches
wegetragen wurde.
Lieber Vetter wir haben
heuer man kann sagen ein
trockenes Jahr bis jetzt die
Heu ernte ist bereits zu Ende
und auf trockenen Wiesen
gering ausgefallen, das
Gedreite [=Getreide] ist kurz auf Anhöhen
sogar ganz roth theilweis
so verbrannt, daß manches
Stück nicht sehr zum Schossen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;page 2, r.h.:
W3
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;kommt, die Kartoffel stehen
zwar schön brauchen aber
sehr nothwendig Regen und
der Viehpreis bedeutent
zurück gegangen, da die
Aussichten zu &lt;s&gt;  n &lt;/s&gt;  Herbst futter
schlecht sind, infolgedessen
alle Verdienste spärlich
ausfallen, kannst Dir
denken wenn der Verdiener
im Haushalten fehlt, daß
wir uns in keiner
glänzenden Lage  &lt;s&gt;  uns &lt;/s&gt; befinden
wenn man Brod. Erdäpfel [=Kartoffeln]
alles kaufen muß, und
jetzt noch so u soviel
wieder ans alte Haus
wenden müssen von
der Brandversicherung
bekommen wir nichts und
in Mobiliarversicherung
sind wir gar nicht.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters sent to John L. Schulz (1833–1907), born Johann Lorenz Schulz, of Sappington, Missouri. Born in the Oberfranken region of Bavaria, he was largely raised in the community of Issigau. In 1853, he and his brother Johann Nicholas both emigrated from Germany to the United States. By 1856 Johann L. Schulz was living in Missouri and had married Maria Jahn (1837–1918), who was also an immigrant; her family was originally from Mährisch Altstadt, at the time a community in the Austro-Hungarian Empire but today the town of Staré Město in the Šumperk district of the Czech Republic. The couple eventually owned and operated a farm in southwestern Saint Louis County, just outside St. Louis city, where they raised fourteen children (twelve of whom survived to adulthood). The correspondence in this collection is largely made up of letters from John L. Schulz's siblings, other relatives, and friends in Issigau sharing news about family events, natural disasters, and everyday life.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Information about the family background is drawn from biographies written by Carol Whitton, a descendant of John L. Schulz and Maria Jahn Schulz.&lt;/em&gt;</text>
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                <text>[page 1 (sheet 1, right-hand side):] &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Issigau den 14 Juli 1892.&lt;br /&gt;Gehertester Herr Vetter!&lt;br /&gt;Es ist eine lange Zeit her, daß&lt;br /&gt;Du nichts mehr von Dir hören läßt,&lt;br /&gt;wie wir Dir schon mitgetheilt&lt;br /&gt;haben, daß uns das schwere&lt;br /&gt;Schicksal betroffen hat daß&lt;br /&gt;unser Vater zur ewigen Ruhe&lt;br /&gt;eingegangen ist, und wir&lt;br /&gt;uns bis daher mit aller Mühe&lt;br /&gt;durchgebracht haben; so schickte&lt;br /&gt;uns Gott am 26 Juni wieder&lt;br /&gt;einen schweren Schlag, es ist&lt;br /&gt;nämlich daß Münchesche Anwesen&lt;br /&gt;und Fiedler (Meierschenn)&lt;br /&gt;total nieder gebrannt, es ist&lt;br /&gt;früh gegen 4 Uhr zum Ausbruch&lt;br /&gt;gekommen wo gleich Haus und&lt;br /&gt;Scheune ein Feuer war&lt;br /&gt;gleich hoch, es hat dann doch&lt;br /&gt;Gott sey Dank nicht weiter&lt;br /&gt;gegriffen, aber die große Hitze&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&#13;
&lt;p&gt;W2&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;hatte schon das Oberlandshaus&lt;br /&gt;daß Dach ergriffen kannst Dir&lt;br /&gt;denken in welcher Gefahr wir&lt;br /&gt;gestanden sind bald in Bett&lt;br /&gt;verbrannt, da [insertion:]&lt;br /&gt;von [/insertion] der mächtigen&lt;br /&gt;Hitze die Fensterscheiben alle&lt;br /&gt;zersprungenund daß alte Haus&lt;br /&gt;von denn vielen Spritzen und&lt;br /&gt;Ausräumen faßt gänzlich ruinirt&lt;br /&gt;&lt;s&gt; wurde &lt;/s&gt;, und noch dazu manches&lt;br /&gt;wegetragen wurde. Lieber Vetter &lt;br /&gt;wir haben heuer man kann sagen&lt;br /&gt;ein trockenes Jahr &lt;br /&gt;bis jetzt die Heu ernte ist bereits&lt;br /&gt;zu Ende und auf trockenen&lt;br /&gt;Wiesen gering ausgefallen, das&lt;br /&gt;Gedreite&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1" rel="footnote"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; ist kurz auf Anhöhen&lt;br /&gt;sogar ganz roth theilweis so&lt;br /&gt;verbrannt, daß manches Stück nicht &lt;br /&gt;sehr zum Schossen&lt;/p&gt;&#13;
&lt;br /&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W3&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;kommt, die Kartoffel stehen&lt;br /&gt;zwar schön brauchen aber&lt;br /&gt;sehr nothwendig Regen und&lt;br /&gt;der Viehpreis bedeutent&lt;br /&gt;zurück gegangen, da die&lt;br /&gt;Aussichten zu &lt;s&gt;n&lt;/s&gt; Herbst futter&lt;br /&gt;schlecht sind, infolgedessen&lt;br /&gt;alle Verdienste spärlich&lt;br /&gt;ausfallen, kannst Dir&lt;br /&gt;denken wenn der Verdiener&lt;br /&gt;im Haushalten fehlt, daß&lt;br /&gt;wir uns in keiner&lt;br /&gt;glänzenden Lage uns befinden&lt;br /&gt;wenn man Brod. Erdäpfel&lt;sup id="fnref:2"&gt;&lt;a href="#fn:2" rel="footnote"&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; &lt;br /&gt;alles kaufen muß, und&lt;br /&gt;jetzt noch so u soviel&lt;br /&gt;wieder ans alte Haus&lt;br /&gt;wenden müssen von&lt;br /&gt;der Brandversicherung&lt;br /&gt;bekommen wir nichts und&lt;br /&gt;in Mobiliarversicherung&lt;br /&gt;sind wir gar nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W4&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieber Vetter extra Neuigkeiten sind &lt;br /&gt;gerade nicht viel, Der Rittergutsbesitzer&lt;br /&gt;Georg Drechsel ist in diesen&lt;br /&gt;Frühjahr in Bayreuth in&lt;br /&gt;Irrenhaus gestorben und&lt;br /&gt;liegt dort begraben, seyt&lt;br /&gt;einigen Jahren kommen&lt;br /&gt;in Issigau viele Selbstmord&lt;br /&gt;vor, dort vor 2 Jahren der&lt;br /&gt;Maiers Ernst dann ein Postboth&lt;br /&gt;und jetzt gerade in den &lt;br /&gt;Tag wo der Brand ausgebrochen ist, &lt;br /&gt;der Findeiß von Eugenstein er hat zu&lt;br /&gt;Haus übergeben, und ist&lt;br /&gt;seitdem in Issigau gewohnt.&lt;br /&gt;war schon an 70 Jahr alt&lt;br /&gt;hat sich aufgehenkt.&lt;br /&gt;Ich schließe und hoffe bald&lt;br /&gt;etwas zu hören von Amerika&lt;br /&gt;Viele Grüße an Deine ganze Familie&lt;br /&gt;von uns allen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Familie Schulz.&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ul&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:1"&gt;1. "Gedreite" = "Getreide".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:2"&gt;2. "Erdäpfel" = "Kartoffeln".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ul&gt;&#13;
&lt;hr /&gt;&#13;
&lt;h5&gt;Notes&lt;/h5&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ol&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Gedreite" = "Getreide". &lt;a href="#fnref:1" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Erdäpfel" = "Kartoffeln". &lt;a href="#fnref:2" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ol&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]
Issigau, den 29. Juli 1888.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Vetter!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dein Geschenk haben wir erhalten den 23
Mai 2 Tage vor den Kinderbeichten
wo men Vater sagt hast Du im
fremden Lande eine Paht gefunden,
und seine Tränen verlängerten 
sein Mittagessen. Das Geld hätten
wir mit anbringen können, aber
unsere Mutter will uns ein andenken
kaufen das wir an unsern Vettern
gedenken so lange wir leben. Ich
will meinen Dank einstweiln auf
den Papier  ablegen, es kan ja
sein das ich es noch mit der
Hand und mit dem Mund verdanken
kann. Ich wünsche euch eine sehr
reiche Ernte und viele Gesundheit
für Dich und Deine ganze Familie.
Wir schicken Dir einstweiln eine
Abbildung von Issigau, nehme es
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Grüße von Heinrich Tuß er hat
sich oft nieder gelegt und hat gedach
wo sollen die Schulz Buhm stecken und
und jetzt muß er sein schönes Haus an=
sehen. Einen Gruß von Gristoff
Schimmel. er hat auch 3 Söhne und
2 Töchter in Amirka und hier schicke
ich Dir von einen Stiefsohn die Adresse
[Big bracket around the next 3 lines:]
(Herrn Henig Narr No: 1823
Passayank Avenne Philadelphia.
Nordamericka.) Wen Du mehr Adresse
haben willst so darf&lt;s&gt;&lt;i&gt;f&lt;/i&gt;&lt;/s&gt;st  Du nur hin zu
den gehen der wird Dir Aufschluß
geben über die andern über Mergner
und so weider. Lieber Vetter sei so
gut und schreibe&lt;s&gt;n&lt;/s&gt; mir das nächste
mal mit ob der Bursche der bei Deinen
Söhne Karl dient heraus macht.
Viele Grüße an Dich und Deine ganze
Famile. Viele Grüße an Nickolaus
und seine ganze Familie
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;nicht ungütig das wir mit Nachricht
so lange gewart haben wir mußten
eine Woche auf die andern warten.
Das Bild ist von Hölzleburg herab
abgezogen worden. bei der Kirch
krat^ rüber &lt;s&gt;ist&lt;/s&gt; [insertion:] steht [/insertion] das &lt;s&gt;n&lt;/s&gt; Klutenhaus
allein den wirst Du woll Dein Vater=
haus finden es ist auf der rechten
Seite ist ein wenig verdrükt. In
Issigau ist es so Sorg und Kummer
macht vor der Zeit alt aber bei
euch muß es nicht so sein Dein
Bildern nach. Es war ein aufsehens 
für Issigau wir mußten sie oft
oft aufzeigen und die Leute sagten,
es ist zu bewundern das so
ansehliche Kinder in Amirka sind
Wir wollen später unsere Bilder
auch schon schicken. Wir haben eine
Feuerwehr kasse da wo unser &lt;s&gt;e&lt;/s&gt;
Vater auch mit drunter ist wenn
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wir es ausdauern bis er stirbt so bekommen
wir 300 Mark. Dann wirst Du woll
gelesen haben das eine große [?] überschwimung [/?]
bei uns war wo es unsere Kartoffel
auch mit verschwemmt hat wo es noch 
kein Mensch gedenkt. Die Heuerte          
ist bei uns sehr schlecht es vegeht
nicht ein Tag wo kein Regen ist.
Das Gedreite^ sieht auf den Felde     [footnote: Gedreite = Getreide] 
sehr schön aber Gott wird wießen
wie es rein kommt die Kartoffel
kann kein Mensch bearbeiten. Die
Arbeit geht auch schlecht. Es sind
vorige Woche wieder 4 Mann nach
Amirka gereist. Wir hatten einen
jungen Pfarrer mit 25 Jahren
war verlobt [insertion:] und [/insertion] ist vorige Woche 
gestorben wo ein großes auf=
sehens war. Der Gergatel Stumpf
ist heute begraben worden
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters sent to John L. Schulz (1833–1907), born Johann Lorenz Schulz, of Sappington, Missouri. Born in the Oberfranken region of Bavaria, he was largely raised in the community of Issigau. In 1853, he and his brother Johann Nicholas both emigrated from Germany to the United States. By 1856 Johann L. Schulz was living in Missouri and had married Maria Jahn (1837–1918), who was also an immigrant; her family was originally from Mährisch Altstadt, at the time a community in the Austro-Hungarian Empire but today the town of Staré Město in the Šumperk district of the Czech Republic. The couple eventually owned and operated a farm in southwestern Saint Louis County, just outside St. Louis city, where they raised fourteen children (twelve of whom survived to adulthood). The correspondence in this collection is largely made up of letters from John L. Schulz's siblings, other relatives, and friends in Issigau sharing news about family events, natural disasters, and everyday life.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Information about the family background is drawn from biographies written by Carol Whitton, a descendant of John L. Schulz and Maria Jahn Schulz.&lt;/em&gt;</text>
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&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;nicht ungütig das wir mit Nachricht so lange gewart haben wir mußten eine Woche auf die andern warten. Das Bild ist von Hölzleburg herab abgezogen worden. bei der Kirch krat&lt;sup id="fnref:2"&gt;&lt;a href="#fn:2" rel="footnote"&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; rüber &lt;s&gt;ist&lt;/s&gt; [insertion:] steht [/insertion] das &lt;s&gt;n&lt;/s&gt; Klutenhaus allein den wirst Du woll Dein Vaterhaus finden es ist auf der rechten Seite ist ein wenig verdrükt. In Issigau ist es so Sorg und Kummer macht vor der Zeit alt aber bei euch muß es nicht so sein Dein Bildern nach. Es war ein aufsehens für Issigau wir mußten sie oft oft aufzeigen und die Leute sagten, es ist zu bewundern das so ansehliche Kinder in Amirka sind Wir wollen später unsere Bilder auch schon schicken. Wir haben eine Feuerwehr kasse da wo unser &lt;s&gt;e&lt;/s&gt; Vater auch mit drunter ist wenn&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;wir es ausdauern bis er stirbt so bekommen wir 300 Mark. Dann wirst Du woll gelesen haben das eine große [?] überschwimung [/?] bei uns war wo es unsere Kartoffel auch mit verschwemmt hat wo es noch kein Mensch gedenkt. Die Heuerte&lt;sup id="fnref:3"&gt;&lt;a href="#fn:3" rel="footnote"&gt;3&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; ist bei uns sehr schlecht es vegeht nicht ein Tag wo kein Regen ist. Das Gedreite&lt;sup id="fnref:4"&gt;&lt;a href="#fn:4" rel="footnote"&gt;4&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; sieht auf den Felde sehr schön aber Gott wird wießen wie es rein kommt die Kartoffel kann kein Mensch bearbeiten. Die Arbeit geht auch schlecht. Es sind vorige Woche wieder 4 Mann nach Amirka gereist. Wir hatten einen jungen Pfarrer mit 25 Jahren war verlobt [insertion:] und [/insertion] ist vorige Woche gestorben wo ein großes aufsehens war. Der Gergatel Stumpf ist heute begraben worden&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Viele Grüße von Heinrich Tuß er hat sich oft nieder gelegt und hat gedach wo sollen die Schulz Buhm&lt;sup id="fnref:5"&gt;&lt;a href="#fn:5" rel="footnote"&gt;5&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;stecken und und jetzt muß er sein schönes Haus ansehen. Einen Gruß von Gristoff Schimmel. er hat auch 3 Söhne und 2 Töchter in Amirka und hier schicke ich Dir von einen Stiefsohn die Adresse (Herrn Henig Narr No: 1823 &lt;em&gt;Passayank Avenne Philadelphia. Nordamericka.&lt;/em&gt;) Wen Du mehr Adresse haben willst so darf&lt;s&gt;&lt;i&gt;f&lt;/i&gt;&lt;/s&gt;st Du nur hin zu den gehen der wird Dir Aufschluß geben über die andern über Mergner und so weider. Lieber Vetter sei so gut und schreibe&lt;s&gt;n&lt;/s&gt; mir das nächste mal mit ob der Bursche der bei Deinen Söhne Karl dient heraus macht. Viele Grüße an Dich und Deine ganze Famile. Viele Grüße an Nickolaus und seine ganze Familie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ul&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:1"&gt;1. "Paht" = "Pacht"&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:2"&gt;2. "krat" = "gerade"&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:3"&gt;3. "Heuerte" = "Heuernte"&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:4"&gt;4. "Gedreite" = "Getreide"&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:5"&gt;5. "Buhm" = "Buben"&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ul&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;hr /&gt;&#13;
&lt;h4&gt;Notes&lt;/h4&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ol&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Paht" = "Pacht" &lt;a href="#fnref:1" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"krat" = "gerade" &lt;a href="#fnref:2" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Heuerte" = "Heuernte" &lt;a href="#fnref:3" title="return to text"&gt;&amp;nbsp;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Gedreite" = "Getreide" &lt;a href="#fnref:4" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Buhm" = "Buben" &lt;a href="#fnref:5" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ol&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Page 1, right hand:
R1
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Issigau den 22. Juni 1890
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Vetter!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deinen Brief und die vier mal geschickten
Zeitung habe ich erhalten Du wirst Dich
wohl beleidigt gefunden haben das ich
Dir nicht schon längst geschrieben hab.
Wir sind soweit alle gesund aber
weil Michael Hohner wieder hinein
mechen wollt hat meine Frau ein
sehr schlimes Bein war 5 Wochen Bett
lächerig [lägerig] er hat uns geschrieben wir
sollten ihn aufsuchen was wir Leider
nicht konten wenst Du zu ihn kommst
richte ihn viele Grüße von uns allen
aus Du hast geschrieben das die Krank
heit  Infolenza bei euch war Dieselbe
Krankheit war auch hier. Wir hatten jetzt
immer schönes Wetter aber die vorige
Woche fing es an kalt zu werden
und die Früchte auf den Felde sind
ale erfroren. Meine Karttofeln sind
auch erfroren. Drotsdem sie erfroren
sind hat es noch nicht zu viel Schaden
getan den weil sie noch nicht in der
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;page 4, left hand:
R4
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;sie haben ihn nicht angenohmen. Der
alte Pößneker ist auch gestorben ihn
hat der Schlag getroffen war ein bar
Tage ohne Sinn und vernuft gelegen. er
durfte nicht einmal in seinen Haus sterben
sein junger hat das Haus angenohmen
und da haben sie immer ein wennig
Streit miteinander. Du hast mir geschrieben
das die Erdbeeren so [insertion:] wie [/insertion] bei uns die Rotbeeren
sind und bei uns ist es mit den Kartoffeln
auch so welche am meisten eintragen dieselben
werden ausgemacht ich habe selbst drei Sorten 
Georg Drechsel hat blos 1 Sorte nähm[l]ich
rote. er nimt sie halt zum Schnaps brenen.
Viele Grüße von ihn er hat sich vorige
Woche die Zeitungen die Briefe und die
Bilder von Dir und Deinen Kindern holen
lassen und hat sich sehr gewundert das
Du solche schöne Kinder hast. Ich will nun schließen
Viele Grüße von H. Brandler  Ad. Kinzel  [roman:] Ch [/roman]
Schimmel  Ad. Rank. Viele Grüße an
Dich und Deinen Bruder Nickolaus und an
euhere ganze Familie. Es grüßt Dich nochmals
Johann [roman:] Shulz [/roman]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;page 2, left hand:
R2
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Blühtezeit stehen den die Karttofeln
das ist ja das Nahrhaffte für uns
Ich haben in Deinen Brief gelesen
das Du wieder 300 Dollar verbaut
hast das muß ich auch dun aber vor
den Herbst komme ich nicht dazu
meine Frau hat schon viel Geld gekost
und was kan man den mit der
Weberei übrig machen wen man
die Woche 5 - 6 Mark [insertion:] verdient [/insertion] ich habe schon oft
gesagt ich wen Dein abgelechtes 
Zeich hausen hätte das thäte für mich     [footnote: abgelechtes Zeich = abgelegtes Zeug]
auch gut. Lieber Vetter Du hast geschrieben
das wir in den Zeitungen auch etwas
von unsere Gegend finden können
wir haben gelesen das ein Mädchen
verloren gegangen ist und haben raus
auf Reitzenstein geschrieben aber sie erhielten
keine Antwort die Nöckers Familie ist
gestorben und der Müll Karl von Issigau
hat in das Haus gefreit und der betreibs
Wir halten nichts auf denErdspriegel aber
fremde Leute kommen hausen weis
am meisten am Karfreitag
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;page 3, right hand:
R3
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Vetter ich will Dir nun schreiben
das ein Amerikaner raus auf Lichtenberg
gereist ist seine Frau ist von Lichten
berg eine geborene Wachter und er
ist ein Böhm haben ein einziges Kind
und in Philadelphia sind sie Wohn
haft und wollen vier Gütter drinen
haben hat aber hausen auch sehr viel 
Geld angebracht jetzt ist er in Neben
auf den Bad den Ranken Adel seine
Tochter hat sich vorigen Sonntag mit
den Amirkaner seiner Frau einen
Bruder verlobt da war gerate in
den Münchischen Gasthof Feuerwehrball
Da hat er sehr viel Bier bezahlt
wo ich auch mit da von getrunken
hab es ist so schnell gegangen.  Das
die Hochzeit auch schon vorbei ist
die Amirkaner wollen aber jetzt wieder
hinein machen  Der Adam Münch von
Reitzenstein ist auch gestorben er hat
oft hieher an die Gemei[n]de und an
seinen Schwiegersohn geschrieben aber
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters sent to John L. Schulz (1833–1907), born Johann Lorenz Schulz, of Sappington, Missouri. Born in the Oberfranken region of Bavaria, he was largely raised in the community of Issigau. In 1853, he and his brother Johann Nicholas both emigrated from Germany to the United States. By 1856 Johann L. Schulz was living in Missouri and had married Maria Jahn (1837–1918), who was also an immigrant; her family was originally from Mährisch Altstadt, at the time a community in the Austro-Hungarian Empire but today the town of Staré Město in the Šumperk district of the Czech Republic. The couple eventually owned and operated a farm in southwestern Saint Louis County, just outside St. Louis city, where they raised fourteen children (twelve of whom survived to adulthood). The correspondence in this collection is largely made up of letters from John L. Schulz's siblings, other relatives, and friends in Issigau sharing news about family events, natural disasters, and everyday life.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Information about the family background is drawn from biographies written by Carol Whitton, a descendant of John L. Schulz and Maria Jahn Schulz.&lt;/em&gt;</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Issigau den 22. Juni 1890&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Lieber Vetter!&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Deinen Brief und die vier mal geschickten Zeitung habe ich erhalten Du wirst Dich wohl beleidigt gefunden haben das ich Dir nicht schon längst geschrieben hab. Wir sind soweit alle gesund aber weil Michael Hohner wieder hinein mechen wollt hat meine Frau ein sehr schlimes Bein war 5 Wochen Bett lächerig [lägerig] er hat uns geschrieben wir sollten ihn aufsuchen was wir Leider nicht konten wenst Du zu ihn kommst richte ihn viele Grüße von uns allen aus Du hast geschrieben das die Krank heit Infolenza bei euch war Dieselbe Krankheit war auch hier. Wir hatten jetzt immer schönes Wetter aber die vorige Woche fing es an kalt zu werden und die Früchte auf den Felde sind ale erfroren. Meine Karttofeln sind auch erfroren. Drotsdem sie erfroren sind hat es noch nicht zu viel Schaden getan den weil sie noch nicht in der&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Blühtezeit stehen den die Karttofeln das ist ja das Nahrhaffte für uns Ich haben in Deinen Brief gelesen das Du wieder 300 Dollar verbaut hast das muß ich auch dun aber vor den Herbst komme ich nicht dazu meine Frau hat schon viel Geld gekost und was kan man den mit der Weberei übrig machen wen man die Woche 5 - 6 Mark [insertion:] verdient [/insertion] ich habe schon oft gesagt ich wen Dein abgelechtes Zeich&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1" rel="footnote"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; hausen hätte das thäte für mich auch gut. Lieber Vetter Du hast geschrieben das wir in den Zeitungen auch etwas von unsere Gegend finden können wir haben gelesen das ein Mädchen verloren gegangen ist und haben raus auf Reitzenstein geschrieben aber sie erhielten keine Antwort die Nöckers Familie ist gestorben und der Müll Karl von Issigau hat in das Haus gefreit und der betreibs Wir halten nichts auf denErdspriegel aber fremde Leute kommen hausen weis am meisten am Karfreitag&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Lieber Vetter ich will Dir nun schreiben das ein Amerikaner raus auf Lichtenberg gereist ist seine Frau ist von Lichten berg eine geborene Wachter und er ist ein Böhm haben ein einziges Kind und in Philadelphia sind sie Wohn haft und wollen vier Gütter drinen haben hat aber hausen auch sehr viel Geld angebracht jetzt ist er in Neben auf den Bad den Ranken Adel seine Tochter hat sich vorigen Sonntag mit den Amirkaner seiner Frau einen Bruder verlobt da war gerate in den Münchischen Gasthof Feuerwehrball Da hat er sehr viel Bier bezahlt wo ich auch mit da von getrunken hab es ist so schnell gegangen. Das die Hochzeit auch schon vorbei ist die Amirkaner wollen aber jetzt wieder hinein machen Der Adam Münch von Reitzenstein ist auch gestorben er hat oft hieher an die Gemei[n]de und an seinen Schwiegersohn geschrieben aber&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;sie haben ihn nicht angenohmen. Der alte Pößneker ist auch gestorben ihn hat der Schlag getroffen war ein bar Tage ohne Sinn und vernuft gelegen. er durfte nicht einmal in seinen Haus sterben sein junger hat das Haus angenohmen und da haben sie immer ein wennig Streit miteinander. Du hast mir geschrieben das die Erdbeeren so [insertion:] wie [/insertion] bei uns die Rotbeeren sind und bei uns ist es mit den Kartoffeln auch so welche am meisten eintragen dieselben werden ausgemacht ich habe selbst drei Sorten Georg Drechsel hat blos 1 Sorte nähmich rote. er nimt sie halt zum Schnaps brenen. Viele Grüße von ihn er hat sich vorige Woche die Zeitungen die Briefe und die Bilder von Dir und Deinen Kindern holen lassen und hat sich sehr gewundert das Du solche schöne Kinder hast. Ich will nun schließen Viele Grüße von H. Brandler Ad. Kinzel &lt;em&gt;Ch&lt;/em&gt; Schimmel Ad. Rank. Viele Grüße an Dich und Deinen Bruder Nickolaus und an euhere ganze Familie. Es grüßt Dich nochmals Johann &lt;em&gt;Shulz&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ul&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:1"&gt;1. "abgelechtes Zeich" = "abgelegtes Zeug".&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ul&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;hr /&gt;&#13;
&lt;h5&gt;Notes&lt;/h5&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ol&gt;&#13;
&lt;li&gt;"abgelechtes Zeich" = abgelegtes Zeug"". &lt;a href="#fnref:1" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ol&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;page 1, right side: Issigau, den 10. März 1888&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Lieber Vetter!&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Deinen Brief haben wir bei bester Gesundheit erhalten, den 2. Februar das Buch den 10er die Karte wo uns vom Postamt 10 M ausgezahlt wurden und drittens [insertion:]den 15[/insertion] haben wir den Brief das Gesetzbüchlein und den Neujahs [sic] Gruß erhalten. Worüber ich und meine Familie eine sehr große Freude hatten. Die Karte hat mir der Postbot im Münchigschen Gasthof wo jetzt auf den Oberlandshaus ist überliefert. Wo es Mann für Mann ging und Hand für Hand und ich vor Freude gar nichts mehr sagen konnte. Wir sagen alle unsern schönsten Dank. Lieber Vetter! ich habe schon oft gesagt ich wolle Dir auch einmal was schicken um Dir eine Freude zu machen und wenn es mein Blut kostet aber etwas großes kann&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Page 1, left side: ein starker Knecht hat 200 M eine Magd hat 80 M jährlich ein Zimmerman hat täglich ohne Kost 2 M ein Taglöhner hat 40 bis 50 M [sic] den Tag mit Kost. Wir haben jetzt schön Witterung aber vom 15 bis zu den 30 hatten wir soviel Schnee und Kälte das kein Mensch aus und ein komen kan die Bahn ist bestecken geblieben Lieber Vetter nehm es nur nicht ungütig das wir mit Nachricht so lange gewart haben den 25 haben wir erst zwei Zeitung bekommen die Bücher und die Zeitung bringen wir aber nicht ins Haus jetzt hat sie der Cristof Schimmel zum lesen geholt Einen Gruß von Christof an Dich und Nickolaus einen Gruß von Adel Werner ein Beichtkamerad von Dir. Ich wünsche der Anna viel Glück und Gesundheit zu ihrem Ehestand. Ich will nun schließen schreibe mir bald wieder. Viele Grüße an Dich und Deine Familie und an Nickolaus und seine Familie. Es grüßt Dich nochmals Johann Schulz&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;page 2, left side:
ich Dir nicht schicken und alles andere
hast Du ja selbst Das kannst Du Dir
denken das dieses eine Freude ist
wen man im einen Jahr 30 M
geschenkt bekommt wo ich 5 Wochen
dafür Weben muß ich muß 51 Meter
für 6 M machen. Ich habe mir für
die 30 M Schintteln gekauft Du weist   [footnote: likely dialect spelling for Schindeln]
es ja selbst wie es mit halben
Häusern ist das mann da fort zu
bauen hat und jetzt habe ich das
andere halbe Par gekauft und habe
mir erst in meinen alten Tagen
so viel Plaz gemacht keine Kinder
hilfe hatte ich auch noch nicht. Du willst
wießen wo die Stümpf sind da
wiesen wir auch nichts der Adel Stumpf
ist vor einem Jahr gestorben von dem
ist ein Sohn in Amerika ist auf der
Bahn Lokomotiv führer. Adam Münch
von Reitzenstein ein Beichtkamerad 
von Dir war ein reicher Mann
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;page 2, right side:
und jetzt mit einem Schlag war er
ein Bettelmann durch einen Bankerrod [=Bankrott]
und war bald 4 Jahr im Zuchthaus,
Adam Pülz war auch ein reicher Man
er 6 Kinder 5 Söhne und ein Mädchen
die 5 Söhne haben alle Gestutiert [=studiert] 2 sind 
Kaufman einer ein Lehrer einer Studenten
Lehrer und der jünste [sic] ist ein Pfar[r]er 
und das Mädchen hat einen Lehrer
Geheirathet und er hat sich wegen
Geistesschwech das Leben genomen
(Aufgehängt)  Georg Werner liegt auch
an Tod. Heinrich Pößneker und seine
Frau liegen auch an Tod. Auch wollest
Du wießen was die Preiße von Fleisch
und Gedreite  [=Getreide] sind ein Ztr [=Zentner] Hafer
kostet 7 M ein Ztr Korn 10 M ein
Ztr Gerst 9 (oder 8?) M ein Ztr Kartoffel 4 M
1 Pfund Brod kostet 10 M keinen Weizen   [footnote: an old German sign for Pfund= 500 grams was used]
gibt es nicht mehr. 1 Pfund Schwein Fleisch 
kostet 60 M ein Pfund Rindfleisch kostet
50 M 1 Pfund Schweinesfett kostet 80 M
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters sent to John L. Schulz (1833–1907), born Johann Lorenz Schulz, of Sappington, Missouri. Born in the Oberfranken region of Bavaria, he was largely raised in the community of Issigau. In 1853, he and his brother Johann Nicholas both emigrated from Germany to the United States. By 1856 Johann L. Schulz was living in Missouri and had married Maria Jahn (1837–1918), who was also an immigrant; her family was originally from Mährisch Altstadt, at the time a community in the Austro-Hungarian Empire but today the town of Staré Město in the Šumperk district of the Czech Republic. The couple eventually owned and operated a farm in southwestern Saint Louis County, just outside St. Louis city, where they raised fourteen children (twelve of whom survived to adulthood). The correspondence in this collection is largely made up of letters from John L. Schulz's siblings, other relatives, and friends in Issigau sharing news about family events, natural disasters, and everyday life.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Information about the family background is drawn from biographies written by Carol Whitton, a descendant of John L. Schulz and Maria Jahn Schulz.&lt;/em&gt;</text>
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      <description>A resource consisting primarily of words for reading. Examples include books, letters, dissertations, poems, newspapers, articles, archives of mailing lists. Note that facsimiles or images of texts are still of the genre Text.</description>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Issigau, den 10. März 1888&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Lieber Vetter!&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Deinen Brief haben wir bei bester Gesundheit erhalten, den 2. Februar das Buch den 10er die Karte wo uns vom Postamt 10 M ausgezahlt wurden und drittens [insertion:] den 15 [/insertion] haben wir den Brief das Gesetzbüchlein und den Neujahs [sic] Gruß erhalten. Worüber ich und meine Familie eine sehr große Freude hatten. Die Karte hat mir der Postbot im Münchigschen Gasthof wo jetzt auf den Oberlandshaus ist überliefert. Wo es Mann für Mann ging und Hand für Hand und ich vor Freude gar nichts mehr sagen konnte. Wir sagen alle unsern schönsten Dank. Lieber Vetter! ich habe schon oft gesagt ich wolle Dir auch einmal was schicken um Dir eine Freude zu machen und wenn es mein Blut kostet aber etwas großes kann&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;ich Dir nicht schicken und alles andere hast Du ja selbst Das kannst Du Dir denken das dieses eine Freude ist wen man im einen Jahr 30 M geschenkt bekommt wo ich 5 Wochen dafür Weben muß ich muß 51 Meter für 6 M machen. Ich habe mir für die 30 M Schintteln&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1" rel="footnote"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; gekauft Du weist es ja selbst wie es mit halben Häusern ist das mann da fort zu bauen hat und jetzt habe ich das andere halbe Par gekauft und habe mir erst in meinen alten Tagen so viel Plaz gemacht keine Kinder hilfe hatte ich auch noch nicht. Du willst wießen wo die Stümpf sind da wiesen wir auch nichts der Adel Stumpf ist vor einem Jahr gestorben von dem ist ein Sohn in Amerika ist auf der Bahn Lokomotiv führer. Adam Münch von Reitzenstein ein Beichtkamerad von Dir war ein reicher Mann&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und jetzt mit einem Schlag war er ein Bettelmann durch einen Bankerrod&lt;sup id="fnref:2"&gt;&lt;a href="#fn:2" rel="footnote"&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; und war bald 4 Jahr im Zuchthaus, Adam Pülz war auch ein reicher Man er 6 Kinder 5 Söhne und ein Mädchen die 5 Söhne haben alle Gestutiert&lt;sup id="fnref:3"&gt;&lt;a href="#fn:3" rel="footnote"&gt;3&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; 2 sind Kaufman einer ein Lehrer einer Studenten Lehrer und der jünste [sic] ist ein Pfarrer und das Mädchen hat einen Lehrer Geheirathet und er hat sich wegen Geistesschwech das Leben genomen (Aufgehängt) Georg Werner liegt auch an Tod. Heinrich Pößneker und seine Frau liegen auch an Tod. Auch wollest Du wießen was die Preiße von Fleisch und Gedreite&lt;sup id="fnref:4"&gt;&lt;a href="#fn:4" rel="footnote"&gt;4&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; sind ein Ztr&lt;sup id="fnref:5"&gt;&lt;a href="#fn:5" rel="footnote"&gt;5&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; Hafer kostet 7 M ein Ztr Korn 10 M ein Ztr Gerst 9 (oder 8?) M ein Ztr Kartoffel 4 M 1 £ Brod kostet 10 M keinen Weizen gibt es nicht mehr. 1 £ Schwein Fleisch kostet 60 M ein £ Rindfleisch kostet 50 M 1 £ Schweinesfett kostet 80 M&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ein starker Knecht hat 200 M eine Magd hat 80 M jährlich ein Zimmerman hat täglich ohne Kost 2 M ein Taglöhner hat 40 bis 50 M [sic] den Tag mit Kost. Wir haben jetzt schön Witterung aber vom 15 bis zu den 30 hatten wir soviel Schnee und Kälte das kein Mensch aus und ein komen kan die Bahn ist bestecken geblieben Lieber Vetter nehm es nur nicht ungütig das wir mit Nachricht so lange gewart haben den 25 haben wir erst zwei Zeitung bekommen die Bücher und die Zeitung bringen wir aber nicht ins Haus jetzt hat sie der Cristof Schimmel zum lesen geholt Einen Gruß von Christof an Dich und Nickolaus einen Gruß von Adel Werner ein Beichtkamerad von Dir. Ich wünsche der Anna viel Glück und Gesundheit zu ihrem Ehestand. Ich will nun schließen schreibe mir bald wieder. Viele Grüße an Dich und Deine Familie und an Nickolaus und seine Familie. Es grüßt Dich nochmals Johann Schulz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;ul&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:1"&gt;1. "Schintteln" = "Schindeln".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:2"&gt;2. "Bankerrod" = "Bankrott".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:3"&gt;3. "Gestutiert" = "studiert".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:4"&gt;4. "Gedreite" = "Getreide".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:5"&gt;5. "Ztr" = "Zentner".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ul&gt;&#13;
&lt;hr /&gt;&#13;
&lt;h5&gt;Notes&lt;/h5&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ol&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Schintteln" = "Schindeln". &lt;a href="#fnref:1" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Bankerrod" = "Bankrott". &lt;a href="#fnref:2" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Gestutiert" = "studiert".&lt;a href="#fnref:3" title="return to text"&gt;&amp;nbsp;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Gedreite" = "Getreide". &lt;a href="#fnref:4" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Ztr" = "Zentner". &lt;a href="#fnref:5" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ol&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Issigau den 25 März 1892
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Vetter!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da es nun schon lange ist daß ich euch
einen Brief geschrieben hab und bisher noch
keine Antwort erhalten haben so bin ich
gezwungen noch einmal die Feder zu er=
greifen. Ich hab euch in den vorigen
Brief die Krankheit meines Vaters geschrieben
und nun muß ich euch die Trauerige
Nachricht mitteilen das unser Vater am
5 Dezember gestorben ist. In seinen
letzten Stunden hat er sich noch gewünscht
das er die kleine [?] thar [/?] beichten wollte
lassen und einen Brief wollte er noch
erhalten von Amirika und beide
Wünsche waren umsonst. Unser Vater
ist mit den Feuerwehr und mit den
Gesangverein begraben worden es waren
zwei Fahnen dabei und es war gerade
so windig sonst hätten noch 12 Fackeln
gebrannt und die Musick gespielt
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4 (sheet 1, right-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was die Schulzische Familie anbe=
langt, teile ich Dir mit, das Dein Vetter
Joh. Schulz, während seiner Krankheit
von seinen Angehörigen sehr gut verpflegt
wurde, sie suchten ärztliche Hilfe, und
ließen es überhaupt an gar nichts fehlen,
er hatte auch immer Hofnung auf Genesung
aber es war umsonst, sein einziger Wunsch
war, seine kleine Tochter gar confirmiren 
zu sehen allein es war ihm nicht mehr
gegönt, er war fleißig besorgter Vater 
und guter Nachbar, überhaupt gegen Jeder=
mann zuvorkoment, und so wurde er
auch von der ganzen Gemeinde sehr
bedauert. Wen die Entfernung nicht gar so
groß wäre, würde ich dich ersuchen zur
Confirmation der kleinen Tante beizuwohnen,
aber es dieses ja nicht möglich, sei nur so
freundlich, und beehre uns bald mit einem
Schreiben. Unter den besten Grüßen an Dich
und Deine Angehörigen verbleibe ich Dein ganz
ergebenster Freund
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Adam Rank.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Vetter in seinen letzten Stunden
wollte er noch Hilfe von Doktor haben
wir haben sogleich nach den Doktor
geschickt er ist auch gleich kommen
und ich bin gleich auf [?] Steile [/?] in die
Abotehke er konnte 14 Tage keinen Tropfen
Wasser nieterbringen und die letzte
Stunde konnte er Wasser und Arznei
nieterbringen er hat woll gesagt es wird
besser aber Leider war er in einer
halben Stunde schon verschieden. mitsamt
den das er 14 Tage keine Tropfen Wasser
in Leib gebracht hat er nicht einmal
gesagt das er Hunger hat und ist bis
zu den 11 Tag allein aus den Bett aber
die letzten 2 Tage konnte er nicht mehr
Laut reden und wir mußten uns imer
an das Bett setzen damit er uns
gewießen hat was er wollte. Auch will ich
euch schreiben das Gorg Drechsel schon 14 Tag nicht mehr
allein aus den Bett kan er hat die Wassersucht und ist
an ganzen Leib geschwoln Ich will nun schließen.
Viele Grüße von allen unsren Kamraden und [insertion:] viele [/insertion] Grüßen von uns
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber alter Freund Schul&lt;s&gt;t&lt;/s&gt;z!
Du wirst es mir nicht übel denken,
wen ich Dich mit einem kleinen Schreiben
belästige. Du warst immer so freundlich
und ließet in Deinen an J. Schulz geschrie=
benen Briefe Grüße an mich ausrichten,
und so erachte ich es auch für meine
Schuldigkeit, auch etwas von mir hören
zu lassen. Was meine Familie belangt
so habe ich 8 Kinder, die aber bereits
bis auf das kleinste, ein Mädchen versorgt
sind, das Anwesen habe ich meinen kleinen 
Sohn übergeben, bei welchen ich und meine
Frau unsere Versorgung haben, und haben
auch nicht Ursache uns zu beklagen, soviel
unsere Gesundheit und Kräfte es erlauben,
arbeiten wir mit, und begnügen uns
auch mit allen, wenn ich schon die 68 Jahre
angebackt hätte  würde ich dich in 
Amerika aufsuchen, aber dieses Unter=
nehmen werde ich wohl aufgeben müßen.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters sent to John L. Schulz (1833–1907), born Johann Lorenz Schulz, of Sappington, Missouri. Born in the Oberfranken region of Bavaria, he was largely raised in the community of Issigau. In 1853, he and his brother Johann Nicholas both emigrated from Germany to the United States. By 1856 Johann L. Schulz was living in Missouri and had married Maria Jahn (1837–1918), who was also an immigrant; her family was originally from Mährisch Altstadt, at the time a community in the Austro-Hungarian Empire but today the town of Staré Město in the Šumperk district of the Czech Republic. The couple eventually owned and operated a farm in southwestern Saint Louis County, just outside St. Louis city, where they raised fourteen children (twelve of whom survived to adulthood). The correspondence in this collection is largely made up of letters from John L. Schulz's siblings, other relatives, and friends in Issigau sharing news about family events, natural disasters, and everyday life.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Information about the family background is drawn from biographies written by Carol Whitton, a descendant of John L. Schulz and Maria Jahn Schulz.&lt;/em&gt;</text>
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                <text>[page 1 (sheet 1, right-hand side):]&#13;
&#13;
Issigau den 25 März 1892&#13;
&#13;
Lieber Vetter!&#13;
&#13;
Da es nun schon lange ist daß ich euch&#13;
einen Brief geschrieben hab und bisher noch&#13;
keine Antwort erhalten haben so bin ich&#13;
gezwungen noch einmal die Feder zu er-&#13;
greifen. Ich hab euch in den vorigen&#13;
Brief die Krankheit meines Vaters geschrieben&#13;
und nun muß ich euch die Trauerige&#13;
Nachricht mitteilen das unser Vater am&#13;
5 Dezember gestorben ist. In seinen&#13;
letzten Stunden hat er sich noch gewünscht&#13;
das er die kleine [?] thar [/?] beichten wollte&#13;
lassen und einen Brief wollte er noch&#13;
erhalten von Amirika und beide&#13;
Wünsche waren umsonst. Unser Vater&#13;
ist mit den Feuerwehr und mit den&#13;
Gesangverein begraben worden es waren&#13;
zwei Fahnen dabei und es war gerade&#13;
so windig sonst hätten noch 12 Fackeln&#13;
gebrannt und die Musick gespielt&#13;
&#13;
[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&#13;
&#13;
Lieber Vetter in seinen letzten Stunden&#13;
wollte er noch Hilfe von Doktor haben&#13;
wir haben sogleich nach den Doktor&#13;
geschickt er ist auch gleich kommen&#13;
und ich bin gleich auf [?] Steile [/?] in die&#13;
Abotehke er konnte 14 Tage keinen Tropfen&#13;
Wasser nieterbringen und die letzte&#13;
Stunde konnte er Wasser und Arznei&#13;
nieterbringen er hat woll gesagt es wird&#13;
besser aber Leider war er in einer&#13;
halben Stunde schon verschieden. mitsamt&#13;
den das er 14 Tage keine Tropfen Wasser&#13;
in Leib gebracht hat er nicht einmal&#13;
gesagt das er Hunger hat und ist bis&#13;
zu den 11 Tag allein aus den Bett aber&#13;
die letzten 2 Tage konnte er nicht mehr&#13;
Laut reden und wir mußten uns imer&#13;
an das Bett setzen damit er uns&#13;
gewießen hat was er wollte. Auch will ich&#13;
euch schreiben das Gorg Drechsel schon 14 Tag nicht mehr&#13;
allein aus den Bett kan er hat die Wassersucht und ist&#13;
an ganzen Leib geschwoln Ich will nun schließen.&#13;
Viele Grüße von allen unsren Kamraden und [insertion:] viele [/insertion] Grüßen von uns&#13;
&#13;
[page 3 (sheet 2, right-hand):]&#13;
&#13;
Lieber alter Freund Schultz!&#13;
Du wirst es mir nicht übel denken,&#13;
wen ich Dich mit einem kleinen Schreiben&#13;
belästige. Du warst immer so freundlich&#13;
und ließet in Deinen an J. Schulz geschrie-&#13;
benen Briefe Grüße an mich ausrichten,&#13;
und so erachte ich es auch für meine&#13;
Schuldigkeit, auch etwas von mir hören&#13;
zu lassen. Was meine Familie belangt&#13;
so habe ich 8 Kinder, die aber bereits&#13;
bis auf das kleinste, ein Mädchen versorgt&#13;
sind, das Anwesen habe ich meinen kleinen &#13;
Sohn übergeben, bei welchen ich und meine&#13;
Frau unsere Versorgung haben, und haben&#13;
auch nicht Ursache uns zu beklagen, soviel&#13;
unsere Gesundheit und Kräfte es erlauben,&#13;
arbeiten wir mit, und begnügen uns&#13;
auch mit allen, wenn ich schon die 68 Jahre&#13;
angebackt hätte  würde ich dich in &#13;
Amerika aufsuchen, aber dieses Unter-&#13;
nehmen werde ich wohl aufgeben müßen.&#13;
&#13;
&#13;
[page 4 (sheet 1, right-hand side):]&#13;
&#13;
Was die Schulzische Familie anbe-&#13;
langt, teile ich Dir mit, das Dein Vetter&#13;
Joh. Schulz, während seiner Krankheit&#13;
von seinen Angehörigen sehr gut verpflegt&#13;
wurde, sie suchten ärztliche Hilfe, und&#13;
ließen es überhaupt an gar nichts fehlen,&#13;
er hatte auch immer Hofnung auf Genesung&#13;
aber es war umsonst, sein einziger Wunsch&#13;
war, seine kleine Tochter gar confirmiren &#13;
zu sehen allein es war ihm nicht mehr&#13;
gegönt, er war fleißig besorgter Vater &#13;
und guter Nachbar, überhaupt gegen Jeder-&#13;
mann zuvorkoment, und so wurde er&#13;
auch von der ganzen Gemeinde sehr&#13;
bedauert. Wen die Entfernung nicht gar so&#13;
groß wäre, würde ich dich ersuchen zur&#13;
Confirmation der kleinen Tante beizuwohnen,&#13;
aber es dieses ja nicht möglich, sei nur so&#13;
freundlich, und beehre uns bald mit einem&#13;
Schreiben. Unter den besten Grüßen an Dich&#13;
und Deine Angehörigen verbleibe ich Dein ganz&#13;
ergebenster Freund&#13;
&#13;
Adam Rank.</text>
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