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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Issigau den 25 März 1892
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Vetter!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da es nun schon lange ist daß ich euch
einen Brief geschrieben hab und bisher noch
keine Antwort erhalten haben so bin ich
gezwungen noch einmal die Feder zu er=
greifen. Ich hab euch in den vorigen
Brief die Krankheit meines Vaters geschrieben
und nun muß ich euch die Trauerige
Nachricht mitteilen das unser Vater am
5 Dezember gestorben ist. In seinen
letzten Stunden hat er sich noch gewünscht
das er die kleine [?] thar [/?] beichten wollte
lassen und einen Brief wollte er noch
erhalten von Amirika und beide
Wünsche waren umsonst. Unser Vater
ist mit den Feuerwehr und mit den
Gesangverein begraben worden es waren
zwei Fahnen dabei und es war gerade
so windig sonst hätten noch 12 Fackeln
gebrannt und die Musick gespielt
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4 (sheet 1, right-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was die Schulzische Familie anbe=
langt, teile ich Dir mit, das Dein Vetter
Joh. Schulz, während seiner Krankheit
von seinen Angehörigen sehr gut verpflegt
wurde, sie suchten ärztliche Hilfe, und
ließen es überhaupt an gar nichts fehlen,
er hatte auch immer Hofnung auf Genesung
aber es war umsonst, sein einziger Wunsch
war, seine kleine Tochter gar confirmiren 
zu sehen allein es war ihm nicht mehr
gegönt, er war fleißig besorgter Vater 
und guter Nachbar, überhaupt gegen Jeder=
mann zuvorkoment, und so wurde er
auch von der ganzen Gemeinde sehr
bedauert. Wen die Entfernung nicht gar so
groß wäre, würde ich dich ersuchen zur
Confirmation der kleinen Tante beizuwohnen,
aber es dieses ja nicht möglich, sei nur so
freundlich, und beehre uns bald mit einem
Schreiben. Unter den besten Grüßen an Dich
und Deine Angehörigen verbleibe ich Dein ganz
ergebenster Freund
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Adam Rank.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Vetter in seinen letzten Stunden
wollte er noch Hilfe von Doktor haben
wir haben sogleich nach den Doktor
geschickt er ist auch gleich kommen
und ich bin gleich auf [?] Steile [/?] in die
Abotehke er konnte 14 Tage keinen Tropfen
Wasser nieterbringen und die letzte
Stunde konnte er Wasser und Arznei
nieterbringen er hat woll gesagt es wird
besser aber Leider war er in einer
halben Stunde schon verschieden. mitsamt
den das er 14 Tage keine Tropfen Wasser
in Leib gebracht hat er nicht einmal
gesagt das er Hunger hat und ist bis
zu den 11 Tag allein aus den Bett aber
die letzten 2 Tage konnte er nicht mehr
Laut reden und wir mußten uns imer
an das Bett setzen damit er uns
gewießen hat was er wollte. Auch will ich
euch schreiben das Gorg Drechsel schon 14 Tag nicht mehr
allein aus den Bett kan er hat die Wassersucht und ist
an ganzen Leib geschwoln Ich will nun schließen.
Viele Grüße von allen unsren Kamraden und [insertion:] viele [/insertion] Grüßen von uns
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber alter Freund Schul&lt;s&gt;t&lt;/s&gt;z!
Du wirst es mir nicht übel denken,
wen ich Dich mit einem kleinen Schreiben
belästige. Du warst immer so freundlich
und ließet in Deinen an J. Schulz geschrie=
benen Briefe Grüße an mich ausrichten,
und so erachte ich es auch für meine
Schuldigkeit, auch etwas von mir hören
zu lassen. Was meine Familie belangt
so habe ich 8 Kinder, die aber bereits
bis auf das kleinste, ein Mädchen versorgt
sind, das Anwesen habe ich meinen kleinen 
Sohn übergeben, bei welchen ich und meine
Frau unsere Versorgung haben, und haben
auch nicht Ursache uns zu beklagen, soviel
unsere Gesundheit und Kräfte es erlauben,
arbeiten wir mit, und begnügen uns
auch mit allen, wenn ich schon die 68 Jahre
angebackt hätte  würde ich dich in 
Amerika aufsuchen, aber dieses Unter=
nehmen werde ich wohl aufgeben müßen.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters sent to John L. Schulz (1833–1907), born Johann Lorenz Schulz, of Sappington, Missouri. Born in the Oberfranken region of Bavaria, he was largely raised in the community of Issigau. In 1853, he and his brother Johann Nicholas both emigrated from Germany to the United States. By 1856 Johann L. Schulz was living in Missouri and had married Maria Jahn (1837–1918), who was also an immigrant; her family was originally from Mährisch Altstadt, at the time a community in the Austro-Hungarian Empire but today the town of Staré Město in the Šumperk district of the Czech Republic. The couple eventually owned and operated a farm in southwestern Saint Louis County, just outside St. Louis city, where they raised fourteen children (twelve of whom survived to adulthood). The correspondence in this collection is largely made up of letters from John L. Schulz's siblings, other relatives, and friends in Issigau sharing news about family events, natural disasters, and everyday life.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Information about the family background is drawn from biographies written by Carol Whitton, a descendant of John L. Schulz and Maria Jahn Schulz.&lt;/em&gt;</text>
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                <text>[page 1 (sheet 1, right-hand side):]&#13;
&#13;
Issigau den 25 März 1892&#13;
&#13;
Lieber Vetter!&#13;
&#13;
Da es nun schon lange ist daß ich euch&#13;
einen Brief geschrieben hab und bisher noch&#13;
keine Antwort erhalten haben so bin ich&#13;
gezwungen noch einmal die Feder zu er-&#13;
greifen. Ich hab euch in den vorigen&#13;
Brief die Krankheit meines Vaters geschrieben&#13;
und nun muß ich euch die Trauerige&#13;
Nachricht mitteilen das unser Vater am&#13;
5 Dezember gestorben ist. In seinen&#13;
letzten Stunden hat er sich noch gewünscht&#13;
das er die kleine [?] thar [/?] beichten wollte&#13;
lassen und einen Brief wollte er noch&#13;
erhalten von Amirika und beide&#13;
Wünsche waren umsonst. Unser Vater&#13;
ist mit den Feuerwehr und mit den&#13;
Gesangverein begraben worden es waren&#13;
zwei Fahnen dabei und es war gerade&#13;
so windig sonst hätten noch 12 Fackeln&#13;
gebrannt und die Musick gespielt&#13;
&#13;
[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&#13;
&#13;
Lieber Vetter in seinen letzten Stunden&#13;
wollte er noch Hilfe von Doktor haben&#13;
wir haben sogleich nach den Doktor&#13;
geschickt er ist auch gleich kommen&#13;
und ich bin gleich auf [?] Steile [/?] in die&#13;
Abotehke er konnte 14 Tage keinen Tropfen&#13;
Wasser nieterbringen und die letzte&#13;
Stunde konnte er Wasser und Arznei&#13;
nieterbringen er hat woll gesagt es wird&#13;
besser aber Leider war er in einer&#13;
halben Stunde schon verschieden. mitsamt&#13;
den das er 14 Tage keine Tropfen Wasser&#13;
in Leib gebracht hat er nicht einmal&#13;
gesagt das er Hunger hat und ist bis&#13;
zu den 11 Tag allein aus den Bett aber&#13;
die letzten 2 Tage konnte er nicht mehr&#13;
Laut reden und wir mußten uns imer&#13;
an das Bett setzen damit er uns&#13;
gewießen hat was er wollte. Auch will ich&#13;
euch schreiben das Gorg Drechsel schon 14 Tag nicht mehr&#13;
allein aus den Bett kan er hat die Wassersucht und ist&#13;
an ganzen Leib geschwoln Ich will nun schließen.&#13;
Viele Grüße von allen unsren Kamraden und [insertion:] viele [/insertion] Grüßen von uns&#13;
&#13;
[page 3 (sheet 2, right-hand):]&#13;
&#13;
Lieber alter Freund Schultz!&#13;
Du wirst es mir nicht übel denken,&#13;
wen ich Dich mit einem kleinen Schreiben&#13;
belästige. Du warst immer so freundlich&#13;
und ließet in Deinen an J. Schulz geschrie-&#13;
benen Briefe Grüße an mich ausrichten,&#13;
und so erachte ich es auch für meine&#13;
Schuldigkeit, auch etwas von mir hören&#13;
zu lassen. Was meine Familie belangt&#13;
so habe ich 8 Kinder, die aber bereits&#13;
bis auf das kleinste, ein Mädchen versorgt&#13;
sind, das Anwesen habe ich meinen kleinen &#13;
Sohn übergeben, bei welchen ich und meine&#13;
Frau unsere Versorgung haben, und haben&#13;
auch nicht Ursache uns zu beklagen, soviel&#13;
unsere Gesundheit und Kräfte es erlauben,&#13;
arbeiten wir mit, und begnügen uns&#13;
auch mit allen, wenn ich schon die 68 Jahre&#13;
angebackt hätte  würde ich dich in &#13;
Amerika aufsuchen, aber dieses Unter-&#13;
nehmen werde ich wohl aufgeben müßen.&#13;
&#13;
&#13;
[page 4 (sheet 1, right-hand side):]&#13;
&#13;
Was die Schulzische Familie anbe-&#13;
langt, teile ich Dir mit, das Dein Vetter&#13;
Joh. Schulz, während seiner Krankheit&#13;
von seinen Angehörigen sehr gut verpflegt&#13;
wurde, sie suchten ärztliche Hilfe, und&#13;
ließen es überhaupt an gar nichts fehlen,&#13;
er hatte auch immer Hofnung auf Genesung&#13;
aber es war umsonst, sein einziger Wunsch&#13;
war, seine kleine Tochter gar confirmiren &#13;
zu sehen allein es war ihm nicht mehr&#13;
gegönt, er war fleißig besorgter Vater &#13;
und guter Nachbar, überhaupt gegen Jeder-&#13;
mann zuvorkoment, und so wurde er&#13;
auch von der ganzen Gemeinde sehr&#13;
bedauert. Wen die Entfernung nicht gar so&#13;
groß wäre, würde ich dich ersuchen zur&#13;
Confirmation der kleinen Tante beizuwohnen,&#13;
aber es dieses ja nicht möglich, sei nur so&#13;
freundlich, und beehre uns bald mit einem&#13;
Schreiben. Unter den besten Grüßen an Dich&#13;
und Deine Angehörigen verbleibe ich Dein ganz&#13;
ergebenster Freund&#13;
&#13;
Adam Rank.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;S1&lt;br /&gt;Issigau, den 10. November 1891.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Lieber Vetter!&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Es ist jetzt beinahe ein Jahr, das wir den &lt;br /&gt;letzten Brief von euch erhalten haben. Wir&lt;br /&gt;haben uns gefreut, das bei euch alles gesund&lt;br /&gt;ist das ist aber leider bei uns nicht unser&lt;br /&gt;Vater ist schon einhalbes Jahr, krank wir&lt;br /&gt;waren schon bei allen Doktern, wir haben&lt;br /&gt;schon allerlei Hausmittel gemacht alles&lt;br /&gt;was uns die Leute sagten haben wir&lt;br /&gt;gemacht und machen wir und alles &lt;br /&gt;hilft nichts, er ist ninter auf Steben und&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1" rel="footnote"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;/sup&gt; &lt;br /&gt;hat sich untersuchen lassen, der Doktor &lt;br /&gt;hat ihn ein Rohr, in den Hals gestoßen; &lt;br /&gt;dann hatt er gesagt er hat Leiden, an &lt;br /&gt;Kehlkopf, er hat eine Maschiene kriecht&lt;sup id="fnref:2"&gt;&lt;a href="#fn:2" rel="footnote"&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; &lt;br /&gt;da muste er alle Tage, dreimal den &lt;br /&gt;Hauch von der Arznei einahtmen. Er kann&lt;br /&gt;weiter nichts wie Semmel, Milch, und &lt;br /&gt;Kaffe, essen blos ganz leichte Speise, an &lt;br /&gt;einer Semmel mus er drei Stund essen,&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;S4 &lt;br /&gt;wir haben in der Zeitung gelesen, das drei&lt;br /&gt;Dampfer Weizen von Amiricka heraus gekommen&lt;br /&gt;sind, aber was ist das unter so viele. Lieber&lt;br /&gt;Vetter wir hätten schon länger geschrieben aber&lt;br /&gt;die Frau Drechsel war bei uns und hat die Adreße&lt;br /&gt;von euch gehabt und hat gesagt wir haben schon&lt;br /&gt;[?]fort[/?] Zeitungen bekommen und jetzt wollen&lt;br /&gt;wir doch endlich einmal danken wir haben gesagt&lt;br /&gt;sie sollen es ein bischen mit schreiben wie es&lt;br /&gt;hausenrum aussieht. Der Georg Drechsel war jetzt&lt;br /&gt;[insertion:]eine Zeit lang[/insertion] auf den Bad,&lt;br /&gt;und heute ist er meiner Mutter begegnet und hat &lt;br /&gt;gesagt das er noch nicht geschrieben hat. Georg &lt;br /&gt;Drechsel wohnt jetzt nicht mehr hier, er wohnt in &lt;br /&gt;Hof, sein großer Sohn hat das Schloß angenohmen, &lt;br /&gt;und sein kleiner ist 18 Jahre alt er Studiert und will &lt;br /&gt;ein Geistlicher werden. Ich will nun schließen neues&lt;br /&gt;wüßte ich so weiter nichts blos das in Reitzenstein &lt;br /&gt;die vorige Woche Feuer war es ist das alte&lt;s&gt;r&lt;/s&gt; &lt;br /&gt;Fischershaus weg&lt;s&gt;eb&lt;/s&gt; gebrannt Viele Grüße von &lt;br /&gt;Heinerich Tuß, Heinerich Brendler, Ad.&lt;sup id="fnref:3"&gt;&lt;a href="#fn:3" rel="footnote"&gt;3&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; Strank, Gorg&lt;br /&gt;D'sel. Viele Grüße von uns allen an Dich und Deine &lt;br /&gt;Bruder Nickolaus. Wir hoffen auf &lt;u&gt;recht&lt;/u&gt; &lt;br /&gt;[underline*2:] sehr [/underline*2] baldige Antwort &lt;br /&gt;Gristiana Schulz.&lt;sup id="fnref:4"&gt;&lt;a href="#fn:4" rel="footnote"&gt;4&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ul&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:1"&gt;1. "ninter" is East Franconian for nach hinten.&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:2"&gt;2. "kriecht" is dialect for "gekriegt".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:3"&gt;3. "Ad." likely = Adam.&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:4"&gt;4. "Gristiana" dialect spelling for Christiana.&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ul&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;hr /&gt;&#13;
&lt;h5&gt;Notes&lt;/h5&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ol&gt;&#13;
&lt;li&gt;"ninter" is East Franconian for nach hinten. &lt;a href="#fnref:1" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote"&gt;"kriecht" is dialect for "gekriegt". &lt;a href="#fnref:2" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote"&gt;"Ad." likely = Adam. &lt;a href="#fnref:3" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:4"&gt;"Gristiana" dialect spelling for Christiana. &lt;a href="#fnref:4" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ol&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;page 2, left hand:
S2
bis er sie ninterbringt. Er hat den Sommer
über fühl gelitten er muste Zeuch trinken   [footnote: fühl = viel, Zeuch=Zeug]
was ihn alles zerschanden gebißen hat
er hat keine Haut mehr in den Mund
gehabt und vor edlichen Wochen konnte er
fünf Tage keinen Tropfen Wasser ninter
bringen da könnts ihr euch denken wie
uns da war wier sind oft an den Tisch
und sind wieder weg wie wir nahe sind.
Gebaut haben wir mit hatt 190 Mark
gekost und unser Vatter hat schon ein
so vieles Geld gekostet jetzt können wir
nicht mehr zum Doktor gehen kann es
gehen wie es wiel es ist halt eine lang
wierige Krankheit und keine Hilfe ist nicht
mehr zu finden man mus es halt Gott
übergeben. Wir haben uns sehr gewundert
das Michael Hohner auch krank wurde.
Lieber Vetter wir haten den Sommerüber
sehr schlechtes Wetter es war keinTag
ohne Regen und Gewitter. Die Heuernte
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;page 2, right hand:
S3
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;war sehr schlecht die Wiesen waren erfroren
wo die Leute oft 10 Futter Heu ernten haben
sie heuer auf denselben Flecke bloß 4 geernt
und jetzt müßen es die Leute wieder aus
den Scheunen reißen weil sie es naß
nein gebracht haben. Die Getreideernte war
auch sehr schlecht es hatt Stücken gegeben
wo mann die Ähren von den Winterkorn
zählen kann, die Gärste, der Hafer, und
das Sommerkorn war auch nicht viel besser.
Bei den Karttoffeln war es zimlich auch so
wer weiße gehabt hatt die haben was mehr
gebaut wo die wo blaue und rote gehabt
haben aber halb mußten sie die Leute auf
den Felde lassen sie waren halb zusammen
gefault. Lieber Vetter in Deutschland ist jetzt
schlechte Zeit nichts gebaut keine Arbeit die
Weberei geht schon einviertel Jahr nicht.
Die Bäcker wollen immer backen sie wießen
nicht mehr wo sie Mehl herbringen sollen
und das Mehl ist auch nicht mehr zubezahlen
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters sent to John L. Schulz (1833–1907), born Johann Lorenz Schulz, of Sappington, Missouri. Born in the Oberfranken region of Bavaria, he was largely raised in the community of Issigau. In 1853, he and his brother Johann Nicholas both emigrated from Germany to the United States. By 1856 Johann L. Schulz was living in Missouri and had married Maria Jahn (1837–1918), who was also an immigrant; her family was originally from Mährisch Altstadt, at the time a community in the Austro-Hungarian Empire but today the town of Staré Město in the Šumperk district of the Czech Republic. The couple eventually owned and operated a farm in southwestern Saint Louis County, just outside St. Louis city, where they raised fourteen children (twelve of whom survived to adulthood). The correspondence in this collection is largely made up of letters from John L. Schulz's siblings, other relatives, and friends in Issigau sharing news about family events, natural disasters, and everyday life.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Information about the family background is drawn from biographies written by Carol Whitton, a descendant of John L. Schulz and Maria Jahn Schulz.&lt;/em&gt;</text>
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      <description>A resource consisting primarily of words for reading. Examples include books, letters, dissertations, poems, newspapers, articles, archives of mailing lists. Note that facsimiles or images of texts are still of the genre Text.</description>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Issigau, den 10. November 1891.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Lieber Vetter!&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Es ist jetzt beinahe ein Jahr, das wir den letzten Brief von euch erhalten haben. Wir haben uns gefreut, das bei euch alles gesund ist das ist aber leider bei uns nicht unser Vater ist schon einhalbes Jahr, krank wir waren schon bei allen Doktern, wir haben schon allerlei Hausmittel gemacht alles was uns die Leute sagten haben wir gemacht und machen wir und und alles hilft nichts, er ist ninter&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1" rel="footnote"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; auf Steben und hat sich untersuchen lassen, der Doktor hat ihn ein Rohr, in den Hals gestoßen; dann hatt er gesagt er hat Leiden, an Kehlkopf, er hat eine Maschiene kriecht&lt;sup id="fnref:2"&gt;&lt;a href="#fn:2" rel="footnote"&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; da muste er alle Tage, dreimal den Hauch von der Arznei einahtmen. Er kann weiter nichts wie Semmel, Milch, und Kaffe, essen blos ganz leichte Speise, an einer Semmel mus er drei Stund essen,&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;bis er sie ninterbringt. Er hat den Sommer über fühl gelitten er muste Zeuch&lt;sup id="fnref:3"&gt;&lt;a href="#fn:3" rel="footnote"&gt;3&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; trinken was ihn alles zerschanden gebißen hat er hat keine Haut mehr in den Mund gehabt und vor edlichen Wochen konnte er fünf Tage keinen Tropfen Wasser ninter bringen da könnts ihr euch denken wie uns da war wier sind oft an den Tisch und sind wieder weg wie wir nahe sind. Gebaut haben wir mit hatt 190 Mark gekost und unser Vatter hat schon ein so vieles Geld gekostet jetzt können wir nicht mehr zum Doktor gehen kann es gehen wie es wiel es ist halt eine lang wierige Krankheit und keine Hilfe ist nicht mehr zu finden man mus es halt Gott übergeben. Wir haben uns sehr gewundert das Michael Hohner auch krank wurde. Lieber Vetter wir haten den Sommerüber sehr schlechtes Wetter es war keinTag ohne Regen und Gewitter. Die Heuernte&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;war sehr schlecht die Wiesen waren erfroren wo die Leute oft 10 Futter Heu ernten haben sie heuer auf denselben Flecke bloß 4 geernt und jetzt müßen es die Leute wieder aus den Scheunen reißen weil sie es naß nein gebracht haben. Die Getreideernte war auch sehr schlecht es hatt Stücken gegeben wo mann die Ähren von den Winterkorn zählen kann, die Gärste, der Hafer, und das Sommerkorn war auch nicht viel besser. Bei den Karttoffeln war es zimlich auch so wer weiße gehabt hatt die haben was mehr gebaut wo die wo blaue und rote gehabt haben aber halb mußten sie die Leute auf den Felde lassen sie waren halb zusammen gefault. Lieber Vetter in Deutschland ist jetzt schlechte Zeit nichts gebaut keine Arbeit die Weberei geht schon einviertel Jahr nicht. Die Bäcker wollen immer backen sie wießen nicht mehr wo sie Mehl herbringen sollen und das Mehl ist auch nicht mehr zubezahlen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;wir haben in der Zeitung gelesen, das drei Dampfer Weizen von Amiricka heraus gekommen sind, aber was ist das unter so viele. Lieber Vetter wir hätten schon länger geschrieben aber die Frau Drechsel war bei uns und hat die Adreße von euch gehabt und hat gesagt wir haben schon [?] fort [/?] Zeitungen bekommen und jetzt wollen wir doch endlich einmal danken wir haben gesagt sie sollen es ein bischen mit schreiben wie es hausenrum aussieht. Der Georg Drechsel war jetzt [insertion:] eine Zeit lang [/insertion] auf den Bad, und heute ist er meiner Mutter begegnet und hat gesagt das er noch nicht geschrieben hat. Georg Drechsel wohnt jetzt nicht mehr hier, er wohnt in Hof, sein großer Sohn hat das Schloß angenohmen, und sein kleiner ist 18 Jahre alt er Studiert und will ein Geistlicher werden. Ich will nun schließen neues wüßte ich so weiter nichts blos das in Reitzenstein die vorige Woche Feuer war es ist das alte&lt;s&gt;r&lt;/s&gt; Fischershaus weg&lt;s&gt;eb&lt;/s&gt;gebrannt Viele Grüße von Heinerich Tuß, Heinerich Brendler, Ad.&lt;sup id="fnref:4"&gt;&lt;a href="#fn:4" rel="footnote"&gt;4&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; Strank, Gorg D'sel. Viele Grüße von uns allen an Dich und Deine Bruder Nickolaus. Wir hoffen auf &lt;u&gt;recht&lt;/u&gt; [underline*2:] sehr [/underline*2] baldige Antwort Gristiana&lt;sup id="fnref:5"&gt;&lt;a href="#fn:5" rel="footnote"&gt;5&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; Schulz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;ul&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:1"&gt;1. "ninter" is East Franconian for "nach hinten".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:2"&gt;2. "kriecht" = "gekriegt'".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:3"&gt;3. "fühl Zeuch" = "viel Zeug".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:4"&gt;4. "Ad." = "Adam."&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:5"&gt;5. "Gristiana" = "Christiana".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ul&gt;&#13;
&lt;hr /&gt;&#13;
&lt;h5&gt;Notes&lt;/h5&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ol&gt;&#13;
&lt;li&gt;"ninter" is East Franconian for "nach hinten'". &lt;a href="#fnref:1" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"kriecht" = "gekriegt'". &lt;a href="#fnref:2" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"fühl Zeuch" = "viel Zeug".&lt;a href="#fnref:3" title="return to text"&gt;&amp;nbsp;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Ad." = "Adam". &lt;a href="#fnref:4" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Gristiana" = "Christiana". &lt;a href="#fnref:5" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ol&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1, right side]
W1
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Issigau den 14 Juli 1892.
Gehertester Herr Vetter!
Es ist eine lange Zeit her, daß
Du nichts mehr von Dir hören läßt,
wie wir Dir schon mitgetheilt
haben, daß uns das schwere
Schicksal betroffen hat daß
unser Vater zur ewigen Ruhe
eingegangen ist, und wir
uns bis daher mit aller Mühe
durchgebracht haben;  so schickte
uns Gott am 26 Juni wieder
einen schweren Schlag, es ist
nämlich daß Münchesche Anwesen
und Fiedler (Meierschenn)
total nieder gebrannt, es ist
früh gegen 4 Uhr zum Ausbruch
gekommen wo gleich Haus und
Scheune ein Feuer war
gleich hoch, es hat dann doch
Gott sey Dank nicht weiter
gegriffen, aber die große Hitze
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4, left half]
W4
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Vetter extra Neuig=
keiten sind gerade nicht
viel, Der Rittergutsbesitzer
Georg Drechsel ist in diesen
Frühjahr in Bayreuth in
Irrenhaus gestorben und
liegt dort begraben, seyt
einigen Jahren kommen
in Issigau viele Selbstmord
vor, dort vor 2 Jahren der
Maiers Ernst dann ein Postboth
und jetzt gerade in den 
Tag wo der Brand ausge=
brochen ist, der Findeiß
von Eugenstein er hat zu
Haus übergeben, und ist
seitdem in Issigau gewohnt.
war schon an 70 Jahr alt
hat sich aufgehenkt.
Ich schließe und hoffe bald
etwas zu hören von Amerika
Viele Grüße an Deine ganze Familie
von uns allen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Familie Schulz.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>Schulz family letter, July 14, 1892, page 2 [left-hand] and page 3 [right-hand]</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;page 2, l.h.:
W2
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;hatte schon das Oberlandshaus
daß Dach ergriffen kannst Dir
denken in welcher Gefahr
wir gestanden sind bald in
Bett verbrannt, da [insertion:] von [/insertion] der mächtigen
Hitze die Fensterscheiben alle
zersprungen und daß alte
Haus von denn vielen
Spritzen und Ausräumen
faßt gänzlich ruinirt &lt;s&gt; wurde &lt;/s&gt;,
und noch dazu manches
wegetragen wurde.
Lieber Vetter wir haben
heuer man kann sagen ein
trockenes Jahr bis jetzt die
Heu ernte ist bereits zu Ende
und auf trockenen Wiesen
gering ausgefallen, das
Gedreite [=Getreide] ist kurz auf Anhöhen
sogar ganz roth theilweis
so verbrannt, daß manches
Stück nicht sehr zum Schossen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;page 2, r.h.:
W3
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;kommt, die Kartoffel stehen
zwar schön brauchen aber
sehr nothwendig Regen und
der Viehpreis bedeutent
zurück gegangen, da die
Aussichten zu &lt;s&gt;  n &lt;/s&gt;  Herbst futter
schlecht sind, infolgedessen
alle Verdienste spärlich
ausfallen, kannst Dir
denken wenn der Verdiener
im Haushalten fehlt, daß
wir uns in keiner
glänzenden Lage  &lt;s&gt;  uns &lt;/s&gt; befinden
wenn man Brod. Erdäpfel [=Kartoffeln]
alles kaufen muß, und
jetzt noch so u soviel
wieder ans alte Haus
wenden müssen von
der Brandversicherung
bekommen wir nichts und
in Mobiliarversicherung
sind wir gar nicht.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters sent to John L. Schulz (1833–1907), born Johann Lorenz Schulz, of Sappington, Missouri. Born in the Oberfranken region of Bavaria, he was largely raised in the community of Issigau. In 1853, he and his brother Johann Nicholas both emigrated from Germany to the United States. By 1856 Johann L. Schulz was living in Missouri and had married Maria Jahn (1837–1918), who was also an immigrant; her family was originally from Mährisch Altstadt, at the time a community in the Austro-Hungarian Empire but today the town of Staré Město in the Šumperk district of the Czech Republic. The couple eventually owned and operated a farm in southwestern Saint Louis County, just outside St. Louis city, where they raised fourteen children (twelve of whom survived to adulthood). The correspondence in this collection is largely made up of letters from John L. Schulz's siblings, other relatives, and friends in Issigau sharing news about family events, natural disasters, and everyday life.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Information about the family background is drawn from biographies written by Carol Whitton, a descendant of John L. Schulz and Maria Jahn Schulz.&lt;/em&gt;</text>
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                <text>[page 1 (sheet 1, right-hand side):] &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Issigau den 14 Juli 1892.&lt;br /&gt;Gehertester Herr Vetter!&lt;br /&gt;Es ist eine lange Zeit her, daß&lt;br /&gt;Du nichts mehr von Dir hören läßt,&lt;br /&gt;wie wir Dir schon mitgetheilt&lt;br /&gt;haben, daß uns das schwere&lt;br /&gt;Schicksal betroffen hat daß&lt;br /&gt;unser Vater zur ewigen Ruhe&lt;br /&gt;eingegangen ist, und wir&lt;br /&gt;uns bis daher mit aller Mühe&lt;br /&gt;durchgebracht haben; so schickte&lt;br /&gt;uns Gott am 26 Juni wieder&lt;br /&gt;einen schweren Schlag, es ist&lt;br /&gt;nämlich daß Münchesche Anwesen&lt;br /&gt;und Fiedler (Meierschenn)&lt;br /&gt;total nieder gebrannt, es ist&lt;br /&gt;früh gegen 4 Uhr zum Ausbruch&lt;br /&gt;gekommen wo gleich Haus und&lt;br /&gt;Scheune ein Feuer war&lt;br /&gt;gleich hoch, es hat dann doch&lt;br /&gt;Gott sey Dank nicht weiter&lt;br /&gt;gegriffen, aber die große Hitze&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&#13;
&lt;p&gt;W2&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;hatte schon das Oberlandshaus&lt;br /&gt;daß Dach ergriffen kannst Dir&lt;br /&gt;denken in welcher Gefahr wir&lt;br /&gt;gestanden sind bald in Bett&lt;br /&gt;verbrannt, da [insertion:]&lt;br /&gt;von [/insertion] der mächtigen&lt;br /&gt;Hitze die Fensterscheiben alle&lt;br /&gt;zersprungenund daß alte Haus&lt;br /&gt;von denn vielen Spritzen und&lt;br /&gt;Ausräumen faßt gänzlich ruinirt&lt;br /&gt;&lt;s&gt; wurde &lt;/s&gt;, und noch dazu manches&lt;br /&gt;wegetragen wurde. Lieber Vetter &lt;br /&gt;wir haben heuer man kann sagen&lt;br /&gt;ein trockenes Jahr &lt;br /&gt;bis jetzt die Heu ernte ist bereits&lt;br /&gt;zu Ende und auf trockenen&lt;br /&gt;Wiesen gering ausgefallen, das&lt;br /&gt;Gedreite&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1" rel="footnote"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; ist kurz auf Anhöhen&lt;br /&gt;sogar ganz roth theilweis so&lt;br /&gt;verbrannt, daß manches Stück nicht &lt;br /&gt;sehr zum Schossen&lt;/p&gt;&#13;
&lt;br /&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W3&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;kommt, die Kartoffel stehen&lt;br /&gt;zwar schön brauchen aber&lt;br /&gt;sehr nothwendig Regen und&lt;br /&gt;der Viehpreis bedeutent&lt;br /&gt;zurück gegangen, da die&lt;br /&gt;Aussichten zu &lt;s&gt;n&lt;/s&gt; Herbst futter&lt;br /&gt;schlecht sind, infolgedessen&lt;br /&gt;alle Verdienste spärlich&lt;br /&gt;ausfallen, kannst Dir&lt;br /&gt;denken wenn der Verdiener&lt;br /&gt;im Haushalten fehlt, daß&lt;br /&gt;wir uns in keiner&lt;br /&gt;glänzenden Lage uns befinden&lt;br /&gt;wenn man Brod. Erdäpfel&lt;sup id="fnref:2"&gt;&lt;a href="#fn:2" rel="footnote"&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; &lt;br /&gt;alles kaufen muß, und&lt;br /&gt;jetzt noch so u soviel&lt;br /&gt;wieder ans alte Haus&lt;br /&gt;wenden müssen von&lt;br /&gt;der Brandversicherung&lt;br /&gt;bekommen wir nichts und&lt;br /&gt;in Mobiliarversicherung&lt;br /&gt;sind wir gar nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W4&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieber Vetter extra Neuigkeiten sind &lt;br /&gt;gerade nicht viel, Der Rittergutsbesitzer&lt;br /&gt;Georg Drechsel ist in diesen&lt;br /&gt;Frühjahr in Bayreuth in&lt;br /&gt;Irrenhaus gestorben und&lt;br /&gt;liegt dort begraben, seyt&lt;br /&gt;einigen Jahren kommen&lt;br /&gt;in Issigau viele Selbstmord&lt;br /&gt;vor, dort vor 2 Jahren der&lt;br /&gt;Maiers Ernst dann ein Postboth&lt;br /&gt;und jetzt gerade in den &lt;br /&gt;Tag wo der Brand ausgebrochen ist, &lt;br /&gt;der Findeiß von Eugenstein er hat zu&lt;br /&gt;Haus übergeben, und ist&lt;br /&gt;seitdem in Issigau gewohnt.&lt;br /&gt;war schon an 70 Jahr alt&lt;br /&gt;hat sich aufgehenkt.&lt;br /&gt;Ich schließe und hoffe bald&lt;br /&gt;etwas zu hören von Amerika&lt;br /&gt;Viele Grüße an Deine ganze Familie&lt;br /&gt;von uns allen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Familie Schulz.&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ul&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:1"&gt;1. "Gedreite" = "Getreide".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:2"&gt;2. "Erdäpfel" = "Kartoffeln".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ul&gt;&#13;
&lt;hr /&gt;&#13;
&lt;h5&gt;Notes&lt;/h5&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ol&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Gedreite" = "Getreide". &lt;a href="#fnref:1" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Erdäpfel" = "Kartoffeln". &lt;a href="#fnref:2" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ol&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;page 1, right side: Issigau, den 10. März 1888&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Lieber Vetter!&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Deinen Brief haben wir bei bester Gesundheit erhalten, den 2. Februar das Buch den 10er die Karte wo uns vom Postamt 10 M ausgezahlt wurden und drittens [insertion:]den 15[/insertion] haben wir den Brief das Gesetzbüchlein und den Neujahs [sic] Gruß erhalten. Worüber ich und meine Familie eine sehr große Freude hatten. Die Karte hat mir der Postbot im Münchigschen Gasthof wo jetzt auf den Oberlandshaus ist überliefert. Wo es Mann für Mann ging und Hand für Hand und ich vor Freude gar nichts mehr sagen konnte. Wir sagen alle unsern schönsten Dank. Lieber Vetter! ich habe schon oft gesagt ich wolle Dir auch einmal was schicken um Dir eine Freude zu machen und wenn es mein Blut kostet aber etwas großes kann&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Page 1, left side: ein starker Knecht hat 200 M eine Magd hat 80 M jährlich ein Zimmerman hat täglich ohne Kost 2 M ein Taglöhner hat 40 bis 50 M [sic] den Tag mit Kost. Wir haben jetzt schön Witterung aber vom 15 bis zu den 30 hatten wir soviel Schnee und Kälte das kein Mensch aus und ein komen kan die Bahn ist bestecken geblieben Lieber Vetter nehm es nur nicht ungütig das wir mit Nachricht so lange gewart haben den 25 haben wir erst zwei Zeitung bekommen die Bücher und die Zeitung bringen wir aber nicht ins Haus jetzt hat sie der Cristof Schimmel zum lesen geholt Einen Gruß von Christof an Dich und Nickolaus einen Gruß von Adel Werner ein Beichtkamerad von Dir. Ich wünsche der Anna viel Glück und Gesundheit zu ihrem Ehestand. Ich will nun schließen schreibe mir bald wieder. Viele Grüße an Dich und Deine Familie und an Nickolaus und seine Familie. Es grüßt Dich nochmals Johann Schulz&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>Schulz family letter, March 10, 1888, page 2 [left-hand] and page 3 [right-hand]</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;page 2, left side:
ich Dir nicht schicken und alles andere
hast Du ja selbst Das kannst Du Dir
denken das dieses eine Freude ist
wen man im einen Jahr 30 M
geschenkt bekommt wo ich 5 Wochen
dafür Weben muß ich muß 51 Meter
für 6 M machen. Ich habe mir für
die 30 M Schintteln gekauft Du weist   [footnote: likely dialect spelling for Schindeln]
es ja selbst wie es mit halben
Häusern ist das mann da fort zu
bauen hat und jetzt habe ich das
andere halbe Par gekauft und habe
mir erst in meinen alten Tagen
so viel Plaz gemacht keine Kinder
hilfe hatte ich auch noch nicht. Du willst
wießen wo die Stümpf sind da
wiesen wir auch nichts der Adel Stumpf
ist vor einem Jahr gestorben von dem
ist ein Sohn in Amerika ist auf der
Bahn Lokomotiv führer. Adam Münch
von Reitzenstein ein Beichtkamerad 
von Dir war ein reicher Mann
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;page 2, right side:
und jetzt mit einem Schlag war er
ein Bettelmann durch einen Bankerrod [=Bankrott]
und war bald 4 Jahr im Zuchthaus,
Adam Pülz war auch ein reicher Man
er 6 Kinder 5 Söhne und ein Mädchen
die 5 Söhne haben alle Gestutiert [=studiert] 2 sind 
Kaufman einer ein Lehrer einer Studenten
Lehrer und der jünste [sic] ist ein Pfar[r]er 
und das Mädchen hat einen Lehrer
Geheirathet und er hat sich wegen
Geistesschwech das Leben genomen
(Aufgehängt)  Georg Werner liegt auch
an Tod. Heinrich Pößneker und seine
Frau liegen auch an Tod. Auch wollest
Du wießen was die Preiße von Fleisch
und Gedreite  [=Getreide] sind ein Ztr [=Zentner] Hafer
kostet 7 M ein Ztr Korn 10 M ein
Ztr Gerst 9 (oder 8?) M ein Ztr Kartoffel 4 M
1 Pfund Brod kostet 10 M keinen Weizen   [footnote: an old German sign for Pfund= 500 grams was used]
gibt es nicht mehr. 1 Pfund Schwein Fleisch 
kostet 60 M ein Pfund Rindfleisch kostet
50 M 1 Pfund Schweinesfett kostet 80 M
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters sent to John L. Schulz (1833–1907), born Johann Lorenz Schulz, of Sappington, Missouri. Born in the Oberfranken region of Bavaria, he was largely raised in the community of Issigau. In 1853, he and his brother Johann Nicholas both emigrated from Germany to the United States. By 1856 Johann L. Schulz was living in Missouri and had married Maria Jahn (1837–1918), who was also an immigrant; her family was originally from Mährisch Altstadt, at the time a community in the Austro-Hungarian Empire but today the town of Staré Město in the Šumperk district of the Czech Republic. The couple eventually owned and operated a farm in southwestern Saint Louis County, just outside St. Louis city, where they raised fourteen children (twelve of whom survived to adulthood). The correspondence in this collection is largely made up of letters from John L. Schulz's siblings, other relatives, and friends in Issigau sharing news about family events, natural disasters, and everyday life.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Information about the family background is drawn from biographies written by Carol Whitton, a descendant of John L. Schulz and Maria Jahn Schulz.&lt;/em&gt;</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Issigau, den 10. März 1888&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Lieber Vetter!&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Deinen Brief haben wir bei bester Gesundheit erhalten, den 2. Februar das Buch den 10er die Karte wo uns vom Postamt 10 M ausgezahlt wurden und drittens [insertion:] den 15 [/insertion] haben wir den Brief das Gesetzbüchlein und den Neujahs [sic] Gruß erhalten. Worüber ich und meine Familie eine sehr große Freude hatten. Die Karte hat mir der Postbot im Münchigschen Gasthof wo jetzt auf den Oberlandshaus ist überliefert. Wo es Mann für Mann ging und Hand für Hand und ich vor Freude gar nichts mehr sagen konnte. Wir sagen alle unsern schönsten Dank. Lieber Vetter! ich habe schon oft gesagt ich wolle Dir auch einmal was schicken um Dir eine Freude zu machen und wenn es mein Blut kostet aber etwas großes kann&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;ich Dir nicht schicken und alles andere hast Du ja selbst Das kannst Du Dir denken das dieses eine Freude ist wen man im einen Jahr 30 M geschenkt bekommt wo ich 5 Wochen dafür Weben muß ich muß 51 Meter für 6 M machen. Ich habe mir für die 30 M Schintteln&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1" rel="footnote"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; gekauft Du weist es ja selbst wie es mit halben Häusern ist das mann da fort zu bauen hat und jetzt habe ich das andere halbe Par gekauft und habe mir erst in meinen alten Tagen so viel Plaz gemacht keine Kinder hilfe hatte ich auch noch nicht. Du willst wießen wo die Stümpf sind da wiesen wir auch nichts der Adel Stumpf ist vor einem Jahr gestorben von dem ist ein Sohn in Amerika ist auf der Bahn Lokomotiv führer. Adam Münch von Reitzenstein ein Beichtkamerad von Dir war ein reicher Mann&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und jetzt mit einem Schlag war er ein Bettelmann durch einen Bankerrod&lt;sup id="fnref:2"&gt;&lt;a href="#fn:2" rel="footnote"&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; und war bald 4 Jahr im Zuchthaus, Adam Pülz war auch ein reicher Man er 6 Kinder 5 Söhne und ein Mädchen die 5 Söhne haben alle Gestutiert&lt;sup id="fnref:3"&gt;&lt;a href="#fn:3" rel="footnote"&gt;3&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; 2 sind Kaufman einer ein Lehrer einer Studenten Lehrer und der jünste [sic] ist ein Pfarrer und das Mädchen hat einen Lehrer Geheirathet und er hat sich wegen Geistesschwech das Leben genomen (Aufgehängt) Georg Werner liegt auch an Tod. Heinrich Pößneker und seine Frau liegen auch an Tod. Auch wollest Du wießen was die Preiße von Fleisch und Gedreite&lt;sup id="fnref:4"&gt;&lt;a href="#fn:4" rel="footnote"&gt;4&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; sind ein Ztr&lt;sup id="fnref:5"&gt;&lt;a href="#fn:5" rel="footnote"&gt;5&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; Hafer kostet 7 M ein Ztr Korn 10 M ein Ztr Gerst 9 (oder 8?) M ein Ztr Kartoffel 4 M 1 £ Brod kostet 10 M keinen Weizen gibt es nicht mehr. 1 £ Schwein Fleisch kostet 60 M ein £ Rindfleisch kostet 50 M 1 £ Schweinesfett kostet 80 M&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ein starker Knecht hat 200 M eine Magd hat 80 M jährlich ein Zimmerman hat täglich ohne Kost 2 M ein Taglöhner hat 40 bis 50 M [sic] den Tag mit Kost. Wir haben jetzt schön Witterung aber vom 15 bis zu den 30 hatten wir soviel Schnee und Kälte das kein Mensch aus und ein komen kan die Bahn ist bestecken geblieben Lieber Vetter nehm es nur nicht ungütig das wir mit Nachricht so lange gewart haben den 25 haben wir erst zwei Zeitung bekommen die Bücher und die Zeitung bringen wir aber nicht ins Haus jetzt hat sie der Cristof Schimmel zum lesen geholt Einen Gruß von Christof an Dich und Nickolaus einen Gruß von Adel Werner ein Beichtkamerad von Dir. Ich wünsche der Anna viel Glück und Gesundheit zu ihrem Ehestand. Ich will nun schließen schreibe mir bald wieder. Viele Grüße an Dich und Deine Familie und an Nickolaus und seine Familie. Es grüßt Dich nochmals Johann Schulz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;ul&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:1"&gt;1. "Schintteln" = "Schindeln".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:2"&gt;2. "Bankerrod" = "Bankrott".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:3"&gt;3. "Gestutiert" = "studiert".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:4"&gt;4. "Gedreite" = "Getreide".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:5"&gt;5. "Ztr" = "Zentner".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ul&gt;&#13;
&lt;hr /&gt;&#13;
&lt;h5&gt;Notes&lt;/h5&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ol&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Schintteln" = "Schindeln". &lt;a href="#fnref:1" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Bankerrod" = "Bankrott". &lt;a href="#fnref:2" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Gestutiert" = "studiert".&lt;a href="#fnref:3" title="return to text"&gt;&amp;nbsp;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Gedreite" = "Getreide". &lt;a href="#fnref:4" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Ztr" = "Zentner". &lt;a href="#fnref:5" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ol&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;page 1, right hand:
Q1
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Issigau, den 27. November 1889
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Vetter!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deinen Brief haben wir erhalten
wo wir um Söhnsucht darauf gewartet  [footnote =Sehnsucht]
haben. Wir haben in den ersten
Zeitungen die Du mir geschickt hast
gelesen das ein großes Unglück
mit Wasser vorgegangen ist wo rüber [sic]
wir manige Nacht nicht Shlafen [sic] konten
wo ich gedacht habe es hätte Dich mit
betroffen. Deine dreinal geschickten
Zeitung haben wir erhalten woraus
wir sehen was im fremden Lande
basiehrt [footnte: passiert] was uns früher nicht vorge=
kommen ist. Die Zeitung bringe ich
aber nicht ins Haus. Lieber Veter
Du hast mir geschrieben das Dein
Karl sein Knecht heraus mahen wollt
Ich habe bis her Woche für Woche auf
gesehen. Ein junger Straubel von
Issigau wollte auch heraus wollte seine
Mutter und seinen Bruder mit hinein
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;page 1, left hand:
Q4
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einen Gruß von Heinerich Brandler er
wollte Dir selbst einmal schreiben. Einen
Gruß von Adam Kinßel es ist die vorige
Woche wieder ein Mädchen nach Amirka
2 Söhne sind schon drinen die haben in
schon viel Geld geschickt Georg Werne ist
Tot. Anderras Strobel lebt noch und
ist wie ein Kind. Wir sind bisher
Gott sei Dank alle Gesund und
wünschen das Dich und Deine Familie
[insertion:]unser Brief [/insertion] mit Gesundheit antrifft und wünschen
ein Gesundes Glückseliges neues
Jahr. Ich will nun schließen.
Viele Grüße an Dich und Nickolaus
und an euhre ganze Familie.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Johhan Schulz.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Q2
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;nehmen sei so gut und schreibe mir
das nächstemal ob er heraus gemacht
sei. Wir hatten bisher Sommerszeit
und heute den 27 haben wir den
ersten Schnee. Wir hatten diesen Sommer
imer schönes Wetter nichts leidet
von der Hitze und Regen Schaden
wir haben dieses Jahr reichlich Kartoffel
gebaut da haben wir eine große [insertion:]Freude [/insertion]. Lieber
Sei doch so gut und schreibe mir einmal
genauer was die Erdberren nach unsern 
Berren für Bern sind sehen sie vielleicht
unsern rotberren gleich wen mich die
Leute fragen muß ich sagen das weiß
ich selbst nicht wenn Iich drinen wäre
müßten Dir meine 2 Mädchen oft mit
pflücken helfen. Wen ich freilich Dein
Leben betrachte da ist es freilich ein
großer unterschied ich muß mich die
ganze Woche plachen [=plagen] und schinden wan
ich 6 Mark verdienen wolle was Du
es nicht brauchst. Ich habe mir schon oft 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Page 2, right hand:
Q3
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gewünscht ich wolle ich könne einmal mit
Dir schessenfahren und das ich sprechen   [footnote: Schesse = Kutsche]
köne wie Du ich bin jetzt Schuldenfrei
bei uns wird jetzt alles so theuer
das kein Mensch nichts mehr bezahlen
kan das lb [footnote: the old sign for 'Pfund=500 g] Schweinefleisch kostet 1 Mark [sic]
das lb Rindfleisch 70 M das Schebsenfleisch [footnote: Schöpsen = Hammel]
60 M bei uns wird jetzt mehr Pferde=
fleisch als Schweines gegessen das lb kostet
50 M ich esse aber keins auch der Kaffe
und Zucker ist sehr theuer das lb Zucker
kostet 50 M das 'Pfund' Kaffe 160 M auch
das Holz kann man nicht mehr bezahlen
durch die Maschinen. Adolf Münch machte
einen Handwerksbursch. Ich freie
mich so über Deine Kinder alls wen
es meine Kinder wären. Viele Grüße
von Heinerig Tuß er kan Deiner
noch nicht vergessen wen er Deine
Briefe lest muß er weinen er sagt
oft wen ich selbst mal mit fort wäre
könte ich es jetzt vielleicht auch so haben
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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          <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
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                  <text>Letters sent to John L. Schulz (1833–1907), born Johann Lorenz Schulz, of Sappington, Missouri. Born in the Oberfranken region of Bavaria, he was largely raised in the community of Issigau. In 1853, he and his brother Johann Nicholas both emigrated from Germany to the United States. By 1856 Johann L. Schulz was living in Missouri and had married Maria Jahn (1837–1918), who was also an immigrant; her family was originally from Mährisch Altstadt, at the time a community in the Austro-Hungarian Empire but today the town of Staré Město in the Šumperk district of the Czech Republic. The couple eventually owned and operated a farm in southwestern Saint Louis County, just outside St. Louis city, where they raised fourteen children (twelve of whom survived to adulthood). The correspondence in this collection is largely made up of letters from John L. Schulz's siblings, other relatives, and friends in Issigau sharing news about family events, natural disasters, and everyday life.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Information about the family background is drawn from biographies written by Carol Whitton, a descendant of John L. Schulz and Maria Jahn Schulz.&lt;/em&gt;</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Issigau, den 27. November 1889&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Lieber Vetter!&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Deinen Brief haben wir erhalten wo wir um Söhnsucht&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1" rel="footnote"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; darauf gewartet haben. Wir haben in den ersten Zeitungen die Du mir geschickt hast gelesen das ein großes Unglück mit Wasser vorgegangen ist wo rüber [sic] wir manige Nacht nicht Shlafen [sic] konten wo ich gedacht habe es hätte Dich mit betroffen. Deine dreinal geschickten Zeitung haben wir erhalten woraus wir sehen was im fremden Lande basiehrt&lt;sup id="fnref:2"&gt;&lt;a href="#fn:2" rel="footnote"&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; was uns früher nicht vorgekommen ist. Die Zeitung bringe ich aber nicht ins Haus. Lieber Veter Du hast mir geschrieben das Dein Karl sein Knecht heraus mahen wollt Ich habe bis her Woche für Woche auf gesehen. Ein junger Straubel von Issigau wollte auch heraus wollte seine Mutter und seinen Bruder mit hinein&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;nehmen sei so gut und schreibe mir das nächstemal ob er heraus gemacht sei. Wir hatten bisher Sommerszeit und heute den 27 haben wir den ersten Schnee. Wir hatten diesen Sommer imer schönes Wetter nichts leidet von der Hitze und Regen Schaden wir haben dieses Jahr reichlich Kartoffel gebaut da haben wir eine große [insertion:] Freude [/insertion]. Lieber Sei doch so gut und schreibe mir einmal genauer was die Erdberren nach unsern Berren für Bern sind sehen sie vielleicht unsern rotberren gleich wen mich die Leute fragen muß ich sagen das weiß ich selbst nicht wenn Iich drinen wäre müßten Dir meine 2 Mädchen oft mit pflücken helfen. Wen ich freilich Dein Leben betrachte da ist es freilich ein großer unterschied ich muß mich die ganze Woche plachen&lt;sup id="fnref:3"&gt;&lt;a href="#fn:3" rel="footnote"&gt;3&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; und schinden wan ich 6 Mark verdienen wolle was Du es nicht brauchst. Ich habe mir schon oft&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;gewünscht ich wolle ich könne einmal mit Dir schessenfahren&lt;sup id="fnref:4"&gt;&lt;a href="#fn:4" rel="footnote"&gt;4&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; und das ich sprechen köne wie Du ich bin jetzt Schuldenfrei bei uns wird jetzt alles so theuer das kein Mensch nichts mehr bezahlen kan das £ Schweinefleisch kostet 1 Mark [sic] das £ Rindfleisch 70 M das Schebsenfleisch&lt;sup id="fnref:5"&gt;&lt;a href="#fn:5" rel="footnote"&gt;5&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;sup id="fnref:4"&gt;&lt;/sup&gt; 60 M bei uns wird jetzt mehr Pferdefleisch als Schweines gegessen das £ kostet 50 M ich esse aber keins auch der Kaffe und Zucker ist sehr theuer das £ Zucker kostet 50 M das 'Pfund' Kaffe 160 M auch das Holz kann man nicht mehr bezahlen durch die Maschinen. Adolf Münch machte einen Handwerksbursch. Ich freie mich so über Deine Kinder alls wen es meine Kinder wären. Viele Grüße von Heinerig Tuß er kan Deiner noch nicht vergessen wen er Deine Briefe lest muß er weinen er sagt oft wen ich selbst mal mit fort wäre könte ich es jetzt vielleicht auch so haben&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Einen Gruß von Heinerich Brandler er wollte Dir selbst einmal schreiben. Einen Gruß von Adam Kinßel es ist die vorige Woche wieder ein Mädchen nach Amirka 2 Söhne sind schon drinen die haben in schon viel Geld geschickt Georg Werne ist Tot. Anderras Strobel lebt noch und ist wie ein Kind. Wir sind bisher Gott sei Dank alle Gesund und wünschen das Dich und Deine Familie [insertion:]unser Brief [/insertion] mit Gesundheit antrifft und wünschen ein Gesundes Glückseliges neues Jahr. Ich will nun schließen. Viele Grüße an Dich und Nickolaus und an euhre ganze Familie.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Johhan Schulz.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;ul&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:1"&gt;1. "Söhnsucht" = "Sehnsucht".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:2"&gt;2. "basiehrt" = "passiert".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:3"&gt;3. "plachen" = "plagen".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:4"&gt;4. "Schesse" = "Kutsche".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:5"&gt;5. "Schöpsen" = "Hammel".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ul&gt;&#13;
&lt;hr /&gt;&#13;
&lt;h5&gt;Notes&lt;/h5&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ol&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Söhnsucht" = "Sehnsucht". &lt;a href="#fnref:1" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"basiehrt" = "passiert". &lt;a href="#fnref:2" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"plachen" = "plagen".&lt;a href="#fnref:3" title="return to text"&gt;&amp;nbsp;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Schesse" = "Kutsche". &lt;a href="#fnref:4" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Schöpsen" = "Hammel". &lt;a href="#fnref:5" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ol&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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R1
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Issigau den 22. Juni 1890
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Vetter!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deinen Brief und die vier mal geschickten
Zeitung habe ich erhalten Du wirst Dich
wohl beleidigt gefunden haben das ich
Dir nicht schon längst geschrieben hab.
Wir sind soweit alle gesund aber
weil Michael Hohner wieder hinein
mechen wollt hat meine Frau ein
sehr schlimes Bein war 5 Wochen Bett
lächerig [lägerig] er hat uns geschrieben wir
sollten ihn aufsuchen was wir Leider
nicht konten wenst Du zu ihn kommst
richte ihn viele Grüße von uns allen
aus Du hast geschrieben das die Krank
heit  Infolenza bei euch war Dieselbe
Krankheit war auch hier. Wir hatten jetzt
immer schönes Wetter aber die vorige
Woche fing es an kalt zu werden
und die Früchte auf den Felde sind
ale erfroren. Meine Karttofeln sind
auch erfroren. Drotsdem sie erfroren
sind hat es noch nicht zu viel Schaden
getan den weil sie noch nicht in der
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;page 4, left hand:
R4
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;sie haben ihn nicht angenohmen. Der
alte Pößneker ist auch gestorben ihn
hat der Schlag getroffen war ein bar
Tage ohne Sinn und vernuft gelegen. er
durfte nicht einmal in seinen Haus sterben
sein junger hat das Haus angenohmen
und da haben sie immer ein wennig
Streit miteinander. Du hast mir geschrieben
das die Erdbeeren so [insertion:] wie [/insertion] bei uns die Rotbeeren
sind und bei uns ist es mit den Kartoffeln
auch so welche am meisten eintragen dieselben
werden ausgemacht ich habe selbst drei Sorten 
Georg Drechsel hat blos 1 Sorte nähm[l]ich
rote. er nimt sie halt zum Schnaps brenen.
Viele Grüße von ihn er hat sich vorige
Woche die Zeitungen die Briefe und die
Bilder von Dir und Deinen Kindern holen
lassen und hat sich sehr gewundert das
Du solche schöne Kinder hast. Ich will nun schließen
Viele Grüße von H. Brandler  Ad. Kinzel  [roman:] Ch [/roman]
Schimmel  Ad. Rank. Viele Grüße an
Dich und Deinen Bruder Nickolaus und an
euhere ganze Familie. Es grüßt Dich nochmals
Johann [roman:] Shulz [/roman]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;page 2, left hand:
R2
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Blühtezeit stehen den die Karttofeln
das ist ja das Nahrhaffte für uns
Ich haben in Deinen Brief gelesen
das Du wieder 300 Dollar verbaut
hast das muß ich auch dun aber vor
den Herbst komme ich nicht dazu
meine Frau hat schon viel Geld gekost
und was kan man den mit der
Weberei übrig machen wen man
die Woche 5 - 6 Mark [insertion:] verdient [/insertion] ich habe schon oft
gesagt ich wen Dein abgelechtes 
Zeich hausen hätte das thäte für mich     [footnote: abgelechtes Zeich = abgelegtes Zeug]
auch gut. Lieber Vetter Du hast geschrieben
das wir in den Zeitungen auch etwas
von unsere Gegend finden können
wir haben gelesen das ein Mädchen
verloren gegangen ist und haben raus
auf Reitzenstein geschrieben aber sie erhielten
keine Antwort die Nöckers Familie ist
gestorben und der Müll Karl von Issigau
hat in das Haus gefreit und der betreibs
Wir halten nichts auf denErdspriegel aber
fremde Leute kommen hausen weis
am meisten am Karfreitag
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;page 3, right hand:
R3
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Vetter ich will Dir nun schreiben
das ein Amerikaner raus auf Lichtenberg
gereist ist seine Frau ist von Lichten
berg eine geborene Wachter und er
ist ein Böhm haben ein einziges Kind
und in Philadelphia sind sie Wohn
haft und wollen vier Gütter drinen
haben hat aber hausen auch sehr viel 
Geld angebracht jetzt ist er in Neben
auf den Bad den Ranken Adel seine
Tochter hat sich vorigen Sonntag mit
den Amirkaner seiner Frau einen
Bruder verlobt da war gerate in
den Münchischen Gasthof Feuerwehrball
Da hat er sehr viel Bier bezahlt
wo ich auch mit da von getrunken
hab es ist so schnell gegangen.  Das
die Hochzeit auch schon vorbei ist
die Amirkaner wollen aber jetzt wieder
hinein machen  Der Adam Münch von
Reitzenstein ist auch gestorben er hat
oft hieher an die Gemei[n]de und an
seinen Schwiegersohn geschrieben aber
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters sent to John L. Schulz (1833–1907), born Johann Lorenz Schulz, of Sappington, Missouri. Born in the Oberfranken region of Bavaria, he was largely raised in the community of Issigau. In 1853, he and his brother Johann Nicholas both emigrated from Germany to the United States. By 1856 Johann L. Schulz was living in Missouri and had married Maria Jahn (1837–1918), who was also an immigrant; her family was originally from Mährisch Altstadt, at the time a community in the Austro-Hungarian Empire but today the town of Staré Město in the Šumperk district of the Czech Republic. The couple eventually owned and operated a farm in southwestern Saint Louis County, just outside St. Louis city, where they raised fourteen children (twelve of whom survived to adulthood). The correspondence in this collection is largely made up of letters from John L. Schulz's siblings, other relatives, and friends in Issigau sharing news about family events, natural disasters, and everyday life.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Information about the family background is drawn from biographies written by Carol Whitton, a descendant of John L. Schulz and Maria Jahn Schulz.&lt;/em&gt;</text>
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&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Issigau den 22. Juni 1890&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Lieber Vetter!&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Deinen Brief und die vier mal geschickten Zeitung habe ich erhalten Du wirst Dich wohl beleidigt gefunden haben das ich Dir nicht schon längst geschrieben hab. Wir sind soweit alle gesund aber weil Michael Hohner wieder hinein mechen wollt hat meine Frau ein sehr schlimes Bein war 5 Wochen Bett lächerig [lägerig] er hat uns geschrieben wir sollten ihn aufsuchen was wir Leider nicht konten wenst Du zu ihn kommst richte ihn viele Grüße von uns allen aus Du hast geschrieben das die Krank heit Infolenza bei euch war Dieselbe Krankheit war auch hier. Wir hatten jetzt immer schönes Wetter aber die vorige Woche fing es an kalt zu werden und die Früchte auf den Felde sind ale erfroren. Meine Karttofeln sind auch erfroren. Drotsdem sie erfroren sind hat es noch nicht zu viel Schaden getan den weil sie noch nicht in der&lt;/p&gt;&#13;
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&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Blühtezeit stehen den die Karttofeln das ist ja das Nahrhaffte für uns Ich haben in Deinen Brief gelesen das Du wieder 300 Dollar verbaut hast das muß ich auch dun aber vor den Herbst komme ich nicht dazu meine Frau hat schon viel Geld gekost und was kan man den mit der Weberei übrig machen wen man die Woche 5 - 6 Mark [insertion:] verdient [/insertion] ich habe schon oft gesagt ich wen Dein abgelechtes Zeich&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1" rel="footnote"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; hausen hätte das thäte für mich auch gut. Lieber Vetter Du hast geschrieben das wir in den Zeitungen auch etwas von unsere Gegend finden können wir haben gelesen das ein Mädchen verloren gegangen ist und haben raus auf Reitzenstein geschrieben aber sie erhielten keine Antwort die Nöckers Familie ist gestorben und der Müll Karl von Issigau hat in das Haus gefreit und der betreibs Wir halten nichts auf denErdspriegel aber fremde Leute kommen hausen weis am meisten am Karfreitag&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Lieber Vetter ich will Dir nun schreiben das ein Amerikaner raus auf Lichtenberg gereist ist seine Frau ist von Lichten berg eine geborene Wachter und er ist ein Böhm haben ein einziges Kind und in Philadelphia sind sie Wohn haft und wollen vier Gütter drinen haben hat aber hausen auch sehr viel Geld angebracht jetzt ist er in Neben auf den Bad den Ranken Adel seine Tochter hat sich vorigen Sonntag mit den Amirkaner seiner Frau einen Bruder verlobt da war gerate in den Münchischen Gasthof Feuerwehrball Da hat er sehr viel Bier bezahlt wo ich auch mit da von getrunken hab es ist so schnell gegangen. Das die Hochzeit auch schon vorbei ist die Amirkaner wollen aber jetzt wieder hinein machen Der Adam Münch von Reitzenstein ist auch gestorben er hat oft hieher an die Gemei[n]de und an seinen Schwiegersohn geschrieben aber&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;sie haben ihn nicht angenohmen. Der alte Pößneker ist auch gestorben ihn hat der Schlag getroffen war ein bar Tage ohne Sinn und vernuft gelegen. er durfte nicht einmal in seinen Haus sterben sein junger hat das Haus angenohmen und da haben sie immer ein wennig Streit miteinander. Du hast mir geschrieben das die Erdbeeren so [insertion:] wie [/insertion] bei uns die Rotbeeren sind und bei uns ist es mit den Kartoffeln auch so welche am meisten eintragen dieselben werden ausgemacht ich habe selbst drei Sorten Georg Drechsel hat blos 1 Sorte nähmich rote. er nimt sie halt zum Schnaps brenen. Viele Grüße von ihn er hat sich vorige Woche die Zeitungen die Briefe und die Bilder von Dir und Deinen Kindern holen lassen und hat sich sehr gewundert das Du solche schöne Kinder hast. Ich will nun schließen Viele Grüße von H. Brandler Ad. Kinzel &lt;em&gt;Ch&lt;/em&gt; Schimmel Ad. Rank. Viele Grüße an Dich und Deinen Bruder Nickolaus und an euhere ganze Familie. Es grüßt Dich nochmals Johann &lt;em&gt;Shulz&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ul&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:1"&gt;1. "abgelechtes Zeich" = "abgelegtes Zeug".&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ul&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;hr /&gt;&#13;
&lt;h5&gt;Notes&lt;/h5&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ol&gt;&#13;
&lt;li&gt;"abgelechtes Zeich" = abgelegtes Zeug"". &lt;a href="#fnref:1" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ol&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Left side, A4
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich hoffe auf baldige Antwort, so bald es
Dir und Gott gefählig ist, und verbleiben
Euere
liebenden Vettern und Passen    [footnote:  Passen = Basin]
Martin und Barbara Schulz.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich wünsche Dir noch recht viele Gesunde
Geburts Tage wie der heitige
Lebet wohl.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Right side, A1
Antwort.
Issigau am 2 April 1877.
Lieber Vetter!
Deinen mir so lieb und werhten Brief habe
Ich am Oster Sonabend erhalten welcher mich
herzlich freude. Die Alten Webermeister die
dir bekannt sind meist alle Todt Karl Müller
und Heinrich Pößnecker  das sind noch die
Alten, Kantor Drechsel ist auch schon längst Todt
aber seine Frau lebt noch, bei Georg Drechsel
geht es nicht mehr aufwärtz das Reizensteiner
Guht ist ganz Verbachtet das Issigauer Stück
weis auf 12 Jahre und Er treibt 2 Ziegelhütten 
Mein Vater ist schon 18 Jahre und meinne M[ut=]
ter 8 Jahre Todt, Ich und mein Bruder und
Schwester leben noch der kleine hat daß Aelter=
liche halbe Haus und ich habe die unterre
Hälfte meine Frau ist Barbara Fränkel
der Schwester Ihr Mann ist Heinrich Völkel
und den kleinen seine Frau ist einne
geborne Sommermann von Bobengrün 
welche von unsrer Freundschaft nichts wis[send]
sein mach blos auf Ihre bedacht ist und      [footnote: mach = mag]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2 (sheet 2, left side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er nicht machen darf was er will Sie, daher
möchte Ich Dich bitten nicht mehr die Attresse
von Johann sondern an Martin Schulz zu
schreiben. Lieben Vettern und Passen es freude    [footnote: Passen = Basin]
mich herzlich das Ihr alle recht Gesund und
in guten Wohlstand Euch befindet. Aber
leider Ich mus klagen das Ich schon 2  1/2 Jahre krank
und fast ganz Arbeits unfäg geworden
bin an Magen leiden daß wir öfter kein 
Brod haben und unser ganzes Vermögen
Docktor und Apotecken gegeben haben. aber
ohne Hülfe und Besserung, daher möchte
Ich Euch bitten mir ein kleines Geschenck
mitzutheilen Jesus sprach was Ihr tuht denn
geringsten unter meinnen Brüdern daß
habt Ihr mir gethan. Wohlzuthun und Mit=
zutheilen vergesset nicht. Denn solche Opfer
gefallen Gott wohl. Einen fröhlichen Geber
hat Gott lieb. Lieber Vetter zwei [insertion:] Kinder [/insertion] hatten
wir und zwei Mädchen aber keines beim
Leben Gott sei Dank weihl Ich Sie nicht Ernäh=
ren könnte mein Bruder 4 Kinder 2 Buben
sind Todt 2 Mädchen am Leben Er treibt
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3 (sheet 2, right side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;die Weberei aber dieses Jahr bereits aber keine
gab wegen den Krieg zwischen Türckei und
Rußland, die Schwester hat 3 Kinder 2 am
Leben und einnes Todt und sind in Hof
in der Münchs Fabrick. Lieben Vetter und
Passen meine Frau und Ich wünschen uns     [footnote: Passen = Basin]
wens Euch möchlig währe. Das Botreht von   [footnote: Botreht = Portrait]
Euch Allen zu haben. Lieber Vetter sei
so gut und schreibe mir was der Nickolaus
und die Mutter machen und wo sie sind.
Richte Ihnen auch viele grüße von uns
Allen aus. Lieben Vettern und Passen
seid so gut und nehmet mir aber  meine
Freiheit nicht ungütig.  Lieber Vetter sei
so gut  und über sende den Brief der noch dabei
ligt, daß sind meiner Frau Ihre Pahten.
Lieber Vetter Ich muß mein schreiben schlie=
ßen wegen meinner schwäge. Wir grüßen
Euch Alle herzlich und hoffen daß Ihr Alle 
recht Gesund und Wohlauf bleibt, bis wir
dermahleinst in der Ewigkeit einander
wieder sehen
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters sent to John L. Schulz (1833–1907), born Johann Lorenz Schulz, of Sappington, Missouri. Born in the Oberfranken region of Bavaria, he was largely raised in the community of Issigau. In 1853, he and his brother Johann Nicholas both emigrated from Germany to the United States. By 1856 Johann L. Schulz was living in Missouri and had married Maria Jahn (1837–1918), who was also an immigrant; her family was originally from Mährisch Altstadt, at the time a community in the Austro-Hungarian Empire but today the town of Staré Město in the Šumperk district of the Czech Republic. The couple eventually owned and operated a farm in southwestern Saint Louis County, just outside St. Louis city, where they raised fourteen children (twelve of whom survived to adulthood). The correspondence in this collection is largely made up of letters from John L. Schulz's siblings, other relatives, and friends in Issigau sharing news about family events, natural disasters, and everyday life.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Information about the family background is drawn from biographies written by Carol Whitton, a descendant of John L. Schulz and Maria Jahn Schulz.&lt;/em&gt;</text>
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                <text>&lt;p&gt;Barbara Schulz&lt;/p&gt;</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Antwort.&lt;br /&gt;Issigau am 2 April 1877.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieber Vetter!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deinen mir so lieb und werhten Brief habe Ich am Oster Sonabend erhalten welcher mich herzlich freude. Die Alten Webermeister die dir bekannt sind meist alle Todt Karl Müller und Heinrich Pößnecker das sind noch die Alten, Kantor Drechsel ist auch schon längst Todt aber seine Frau lebt noch, bei Georg Drechsel geht es nicht mehr aufwärtz das Reizensteiner Guht ist ganz Verbachtet das Issigauer Stück weis auf 12 Jahre und Er treibt 2 Ziegelhütten Mein Vater ist schon 18 Jahre und meinne [?] Mutter [/?] 8 Jahre Todt, Ich und mein Bruder und Schwester leben noch der kleine hat daß Aelterliche halbe Haus und ich habe die unterre Hälfte meine Frau ist Barbara Fränkel der Schwester Ihr Mann ist Heinrich Völkel und den kleinen seine Frau ist einne geborne Sommermann von Bobengrün welche von unsrer Freundschaft nichts [?] wissend [/?] sein mach&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1" rel="footnote"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;blos auf Ihre bedacht ist und&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Er nicht machen darf was er will Sie, daher möchte Ich Dich bitten nicht mehr die Attresse von Johann sondern an Martin Schulz zu schreiben. Lieben Vettern und Passen&lt;sup id="fnref:2"&gt;&lt;a href="#fn:2" rel="footnote"&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; es freude mich herzlich das Ihr alle recht Gesund und in guten Wohlstand Euch befindet. Aber leider Ich mus klagen das Ich schon 2 1/2 Jahre krank und fast ganz Arbeits unfäg geworden bin an Magen leiden daß wir öfter kein Brod haben und unser ganzes Vermögen Docktor und Apotecken gegeben haben. aber ohne Hülfe und Besserung, daher möchte Ich Euch bitten mir ein kleines Geschenck mitzutheilen Jesus sprach was Ihr tuht denn geringsten unter meinnen Brüdern daß habt Ihr mir gethan. Wohlzuthun und Mitzutheilen vergesset nicht. Denn solche Opfer gefallen Gott wohl. Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. Lieber Vetter zwei [insertion:] Kinder [/insertion] hatten wir und zwei Mädchen aber keines beim Leben Gott sei Dank weihl Ich Sie nicht Ernähren könnte mein Bruder 4 Kinder 2 Buben sind Todt 2 Mädchen am Leben Er treibt&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;die Weberei aber dieses Jahr bereits aber keine gab wegen den Krieg zwischen Türckei und Rußland, die Schwester hat 3 Kinder 2 am Leben und einnes Todt und sind in Hof in der Münchs Fabrick. Lieben Vetter und Passen meine Frau und Ich wünschen uns wens Euch möchlig währe. Das Botreht&lt;sup id="fnref:3"&gt;&lt;a href="#fn:3" rel="footnote"&gt;3&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;von Euch Allen zu haben. Lieber Vetter sei so gut und schreibe mir was der Nickolaus und die Mutter machen und wo sie sind. Richte Ihnen auch viele grüße von uns Allen aus. Lieben Vettern und Passen seid so gut und nehmet mir aber meine Freiheit nicht ungütig. Lieber Vetter sei so gut und über sende den Brief der noch dabei ligt, daß sind meiner Frau Ihre Pahten. Lieber Vetter Ich muß mein schreiben schließen wegen meinner schwäge. Wir grüßen Euch Alle herzlich und hoffen daß Ihr Alle recht Gesund und Wohlauf bleibt, bis wir dermahleinst in der Ewigkeit einander wieder sehen&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Ich hoffe auf baldige Antwort, so bald es Dir und Gott gefählig ist, und verbleiben Euere liebenden Vettern und Passen Martin und Barbara Schulz.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Ich wünsche Dir noch recht viele Gesunde Geburts Tage wie der heitige Lebet wohl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;ul&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:1"&gt;1. "mach" = "mag".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:2"&gt;2. "Passen" = "Basin".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:3"&gt;3. "Botreht" = "Portrait".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ul&gt;&#13;
&lt;hr /&gt;&#13;
&lt;h5&gt;Notes&lt;/h5&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ol&gt;&#13;
&lt;li&gt;"mach" = "mag".&lt;a href="#fnref:1" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Passen" = "Basin". &lt;a href="#fnref:2" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Botreht" = "Portrait". &lt;a href="#fnref:3" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ol&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;P4, left side:
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sack 2 Sack und ein Bauer 80 
Sack wo sie sonst 2 bis 300 Sack [?:] badeten [/?]
das Vieh ist bei uns so billig das die
Bauern beinahe nichts vekaufen
könten. Ich wünsche das unser Vetter
diesen Brief bekommen wird und 
ich wünsche das wir wieder antwort 
auf Weihnachten bekommen werden
das wäre uns lieber als ein Weihnachts
geschenk
Viele Grüße an meinen Vetter und
seine ganze Familie.
Lieber Vetter die Atdresse wird
dir wollbekant sein  An
Johan Phillipp [roman:] Shulz [/roman] [sic] 
Hausnumer 53
Lieber Vetter warum hast du den in
diesem Brief den du geschrieben 
hast keinen Buchstaben von der
Schulz Familie hören lassen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;P1, right side:
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Issigau, den 13. November 1887
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Vetter!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da ich gehört habe das Du an die Ortsbol=
iezei geschrieben hast und Du wiessen
wollest wie es in Issigau steht dann
hat mir der Bürgemeister Deine Maschiene 
gezeigt. Die Vollmächtigen sind Ernst
Müller Georg Otto Adam Stumpf Johan
Fiedler Johan Fiedler Gemeinteschreiber  [footnote: dialect spelling for Gemeindeschreiber]
ist Herr Kantor Hahn. Die Maschiene
sind in Issigau ziemlich auch so.
Es sind jetzt zwei Schulen hier, ein Kantor
und ein Lehrer. Das Schulgeld kostet das 
Jahr für ein Kind einen Thaler. Jetzt
will ich Dir schreiben von der [roman:] Shulz [/roman]
Familien mein Vater ist  30 Jahr tot
meine Mutter 23 Jahr mein großer
Bruder ist 7 Jahr tot 7. Jahre auf dem
Bett gelegen keine Kinder hat er
nicht gelasen. Seine Frau war
Barbra Fränkel ist 2 Jahr tot. Das
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>Schulz family letter, November, 1886, page 2 [left-hand] and page 3 [right-hand]</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;P2, left side:
halbe Haus habe ich par [=bar] gekauft  
um 400 Mark. Ich treibe mein Webershand=
werk. Meine Frau ist von Bobengrün
eine geborne Sommerman. Wir haben
5 Kinder gehabt die drei großen sind
gestorben ein Sohn werde jetz 23 Jahr 
einer 21 ein Mädchen werde jetzt 17
Jahr die zwei jünsten [sic] Mädchen sind
noch am Leben die große wird im
Frühjahr mit konfiermirt die kleine
wird 9 Jahr. Meine Schwester Anna 
Kathrina mit ihrem Manne Heinrich
Völkel ist jetz in Hof und haben
auch 6 Kinder. Lieber Vetter da ich
Deine &amp;lt;?Maschiene?&amp;gt; ansah habe ich woll
gedacht wenn ich mit meiner Familie
bei Dir wäre weil mein Vater Deine
Maschiene anschaute , verblaste es sich
und weinte und hate eine große
Freude das sein Vetter ein so
Mann ist. Indessen mein Vater
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;P3, right side:
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;dagegen ein kleiner ist
und esse den Sonntag mit seiner
Familie ein halbes {"sign"=Pfund, meaning 500 grams} Fleisch Lieber
Vetter ich will es Dir zu wießen
dun  wie sich die Ernte und der
Sommer befunden hat der Regen
war so haufig [sic] das Frühjahr das man
keine Früchte auf das Feld bringen
kann. Anfangs Juli ist die Troken
so gekommen das auf dem Felde
alles verbrant der Heubau war
bei uns ziemlich gut Winterkorn
auch gut Gerste Hafer Kraut Kartoffel
u.s.w. war ganz gering wo
mann es nicht an Feld bringen 
konte wo es die Leut noch nicht 
gedenken wie an 1842 wenn
sollte bei uns die Arbeit stocken
wo würde es bei uns woll schlecht
werden. den bei uns haben die 
kleinen Leute nicht mehr wie im
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters sent to John L. Schulz (1833–1907), born Johann Lorenz Schulz, of Sappington, Missouri. Born in the Oberfranken region of Bavaria, he was largely raised in the community of Issigau. In 1853, he and his brother Johann Nicholas both emigrated from Germany to the United States. By 1856 Johann L. Schulz was living in Missouri and had married Maria Jahn (1837–1918), who was also an immigrant; her family was originally from Mährisch Altstadt, at the time a community in the Austro-Hungarian Empire but today the town of Staré Město in the Šumperk district of the Czech Republic. The couple eventually owned and operated a farm in southwestern Saint Louis County, just outside St. Louis city, where they raised fourteen children (twelve of whom survived to adulthood). The correspondence in this collection is largely made up of letters from John L. Schulz's siblings, other relatives, and friends in Issigau sharing news about family events, natural disasters, and everyday life.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Information about the family background is drawn from biographies written by Carol Whitton, a descendant of John L. Schulz and Maria Jahn Schulz.&lt;/em&gt;</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Issigau, den 13. November 1887&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Lieber Vetter!&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Da ich gehört habe das Du an die Ortsboliezei geschrieben hast und Du wiessen wollest wie es in Issigau steht dann hat mir der Bürgemeister Deine Maschiene gezeigt. Die Vollmächtigen sind Ernst Müller Georg Otto Adam Stumpf Johan Fiedler Johan Fiedler Gemeinteschreiber&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1" rel="footnote"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;ist Herr Kantor Hahn. Die Maschiene sind in Issigau ziemlich auch so. Es sind jetzt zwei Schulen hier, ein Kantor und ein Lehrer. Das Schulgeld kostet das Jahr für ein Kind einen Thaler. Jetzt will ich Dir schreiben von der &lt;em&gt;Shulz&lt;/em&gt; Familien mein Vater ist 30 Jahr tot meine Mutter 23 Jahr mein großer Bruder ist 7 Jahr tot 7. Jahre auf dem Bett gelegen keine Kinder hat er nicht gelasen. Seine Frau war Barbra Fränkel ist 2 Jahr tot. Das&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;halbe Haus habe ich par&lt;sup id="fnref:2"&gt; &lt;a href="#fn:2" rel="footnote"&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; gekauft um 400 Mark. Ich treibe mein Webershandwerk. Meine Frau ist von Bobengrün eine geborne Sommerman. Wir haben 5 Kinder gehabt die drei großen sind gestorben ein Sohn werde jetz 23 Jahr einer 21 ein Mädchen werde jetzt 17 Jahr die zwei jünsten Mädchen sind noch am Leben die große wird im Frühjahr mit konfiermirt die kleine wird 9 Jahr. Meine Schwester Anna Kathrina mit ihrem Manne Heinrich Völkel ist jetz in Hof und haben auch 6 Kinder. Lieber Vetter da ich Deine [?] Maschiene [/?] ansah habe ich woll gedacht wenn ich mit meiner Familie bei Dir wäre weil mein Vater Deine Maschiene anschaute, verblaste es sich und weinte und hate eine große Freude das sein Vetter ein so Mann ist. Indessen mein Vater&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;dagegen ein kleiner ist und esse den Sonntag mit seiner Familie ein halbes £ Fleisch Lieber Vetter ich will es Dir zu wießen dun wie sich die Ernte und der Sommer befunden hat der Regen war so haufig das Frühjahr das man keine Früchte auf das Feld bringen kann. Anfangs Juli ist die Troken so gekommen das auf dem Felde alles verbrant der Heubau war bei uns ziemlich gut Winterkorn auch gut Gerste Hafer Kraut Kartoffel u.s.w. war ganz gering wo mann es nicht an Feld bringen konte wo es die Leut noch nicht gedenken wie an 1842 wenn sollte bei uns die Arbeit stocken wo würde es bei uns woll schlecht werden. den bei uns haben die kleinen Leute nicht mehr wie im&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Sack 2 Sack und ein Bauer 80 Sack wo sie sonst 2 bis 300 Sack [?] badeten [/?] das Vieh ist bei uns so billig das die Bauern beinahe nichts vekaufen könten. Ich wünsche das unser Vetter diesen Brief bekommen wird und ich wünsche das wir wieder antwort auf Weihnachten bekommen werden das wäre uns lieber als ein Weihnachts geschenk Viele Grüße an meinen Vetter und seine ganze Familie. Lieber Vetter die Atdresse wird dir wollbekant sein An Johan Phillipp &lt;em&gt;Shulz&lt;/em&gt; Hausnumer 53 Lieber Vetter warum hast du den in diesem Brief den du geschrieben hast keinen Buchstaben von der Schulz Familie hören lassen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ul&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:1"&gt;1. Dialect spelling for Gemeindeschreiber.&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:2"&gt;2. "par" = "bar".&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ul&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;hr /&gt;&#13;
&lt;h5&gt;Notes&lt;/h5&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ol&gt;&#13;
&lt;li&gt;Dialect spelling for Gemeindeschreiber. &lt;a href="#fnref:1" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"par" = "bar". &lt;a href="#fnref:2" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ol&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]
Issigau, den 29. Juli 1888.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Vetter!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dein Geschenk haben wir erhalten den 23
Mai 2 Tage vor den Kinderbeichten
wo men Vater sagt hast Du im
fremden Lande eine Paht gefunden,
und seine Tränen verlängerten 
sein Mittagessen. Das Geld hätten
wir mit anbringen können, aber
unsere Mutter will uns ein andenken
kaufen das wir an unsern Vettern
gedenken so lange wir leben. Ich
will meinen Dank einstweiln auf
den Papier  ablegen, es kan ja
sein das ich es noch mit der
Hand und mit dem Mund verdanken
kann. Ich wünsche euch eine sehr
reiche Ernte und viele Gesundheit
für Dich und Deine ganze Familie.
Wir schicken Dir einstweiln eine
Abbildung von Issigau, nehme es
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Grüße von Heinrich Tuß er hat
sich oft nieder gelegt und hat gedach
wo sollen die Schulz Buhm stecken und
und jetzt muß er sein schönes Haus an=
sehen. Einen Gruß von Gristoff
Schimmel. er hat auch 3 Söhne und
2 Töchter in Amirka und hier schicke
ich Dir von einen Stiefsohn die Adresse
[Big bracket around the next 3 lines:]
(Herrn Henig Narr No: 1823
Passayank Avenne Philadelphia.
Nordamericka.) Wen Du mehr Adresse
haben willst so darf&lt;s&gt;&lt;i&gt;f&lt;/i&gt;&lt;/s&gt;st  Du nur hin zu
den gehen der wird Dir Aufschluß
geben über die andern über Mergner
und so weider. Lieber Vetter sei so
gut und schreibe&lt;s&gt;n&lt;/s&gt; mir das nächste
mal mit ob der Bursche der bei Deinen
Söhne Karl dient heraus macht.
Viele Grüße an Dich und Deine ganze
Famile. Viele Grüße an Nickolaus
und seine ganze Familie
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]
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so lange gewart haben wir mußten
eine Woche auf die andern warten.
Das Bild ist von Hölzleburg herab
abgezogen worden. bei der Kirch
krat^ rüber &lt;s&gt;ist&lt;/s&gt; [insertion:] steht [/insertion] das &lt;s&gt;n&lt;/s&gt; Klutenhaus
allein den wirst Du woll Dein Vater=
haus finden es ist auf der rechten
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Issigau ist es so Sorg und Kummer
macht vor der Zeit alt aber bei
euch muß es nicht so sein Dein
Bildern nach. Es war ein aufsehens 
für Issigau wir mußten sie oft
oft aufzeigen und die Leute sagten,
es ist zu bewundern das so
ansehliche Kinder in Amirka sind
Wir wollen später unsere Bilder
auch schon schicken. Wir haben eine
Feuerwehr kasse da wo unser &lt;s&gt;e&lt;/s&gt;
Vater auch mit drunter ist wenn
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wir es ausdauern bis er stirbt so bekommen
wir 300 Mark. Dann wirst Du woll
gelesen haben das eine große [?] überschwimung [/?]
bei uns war wo es unsere Kartoffel
auch mit verschwemmt hat wo es noch 
kein Mensch gedenkt. Die Heuerte          
ist bei uns sehr schlecht es vegeht
nicht ein Tag wo kein Regen ist.
Das Gedreite^ sieht auf den Felde     [footnote: Gedreite = Getreide] 
sehr schön aber Gott wird wießen
wie es rein kommt die Kartoffel
kann kein Mensch bearbeiten. Die
Arbeit geht auch schlecht. Es sind
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jungen Pfarrer mit 25 Jahren
war verlobt [insertion:] und [/insertion] ist vorige Woche 
gestorben wo ein großes auf=
sehens war. Der Gergatel Stumpf
ist heute begraben worden
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters sent to John L. Schulz (1833–1907), born Johann Lorenz Schulz, of Sappington, Missouri. Born in the Oberfranken region of Bavaria, he was largely raised in the community of Issigau. In 1853, he and his brother Johann Nicholas both emigrated from Germany to the United States. By 1856 Johann L. Schulz was living in Missouri and had married Maria Jahn (1837–1918), who was also an immigrant; her family was originally from Mährisch Altstadt, at the time a community in the Austro-Hungarian Empire but today the town of Staré Město in the Šumperk district of the Czech Republic. The couple eventually owned and operated a farm in southwestern Saint Louis County, just outside St. Louis city, where they raised fourteen children (twelve of whom survived to adulthood). The correspondence in this collection is largely made up of letters from John L. Schulz's siblings, other relatives, and friends in Issigau sharing news about family events, natural disasters, and everyday life.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Information about the family background is drawn from biographies written by Carol Whitton, a descendant of John L. Schulz and Maria Jahn Schulz.&lt;/em&gt;</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):] &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Issigau, den 29. Juli 1888.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Lieber Vetter!&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Dein Geschenk haben wir erhalten den 23 Mai 2 Tage vor den Kinderbeichten wo men Vater sagt hast Du im fremden Lande eine Paht&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;a href="#fn:1" rel="footnote"&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;gefunden, und seine Tränen verlängerten sein Mittagessen. Das Geld hätten wir mit anbringen können, aber unsere Mutter will uns ein andenken kaufen das wir an unsern Vettern gedenken so lange wir leben. Ich will meinen Dank einstweiln auf den Papier ablegen, es kan ja sein das ich es noch mit der Hand und mit dem Mund verdanken kann. Ich wünsche euch eine sehr reiche Ernte und viele Gesundheit für Dich und Deine ganze Familie. Wir schicken Dir einstweiln eine Abbildung von Issigau, nehme es&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;nicht ungütig das wir mit Nachricht so lange gewart haben wir mußten eine Woche auf die andern warten. Das Bild ist von Hölzleburg herab abgezogen worden. bei der Kirch krat&lt;sup id="fnref:2"&gt;&lt;a href="#fn:2" rel="footnote"&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; rüber &lt;s&gt;ist&lt;/s&gt; [insertion:] steht [/insertion] das &lt;s&gt;n&lt;/s&gt; Klutenhaus allein den wirst Du woll Dein Vaterhaus finden es ist auf der rechten Seite ist ein wenig verdrükt. In Issigau ist es so Sorg und Kummer macht vor der Zeit alt aber bei euch muß es nicht so sein Dein Bildern nach. Es war ein aufsehens für Issigau wir mußten sie oft oft aufzeigen und die Leute sagten, es ist zu bewundern das so ansehliche Kinder in Amirka sind Wir wollen später unsere Bilder auch schon schicken. Wir haben eine Feuerwehr kasse da wo unser &lt;s&gt;e&lt;/s&gt; Vater auch mit drunter ist wenn&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;wir es ausdauern bis er stirbt so bekommen wir 300 Mark. Dann wirst Du woll gelesen haben das eine große [?] überschwimung [/?] bei uns war wo es unsere Kartoffel auch mit verschwemmt hat wo es noch kein Mensch gedenkt. Die Heuerte&lt;sup id="fnref:3"&gt;&lt;a href="#fn:3" rel="footnote"&gt;3&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; ist bei uns sehr schlecht es vegeht nicht ein Tag wo kein Regen ist. Das Gedreite&lt;sup id="fnref:4"&gt;&lt;a href="#fn:4" rel="footnote"&gt;4&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; sieht auf den Felde sehr schön aber Gott wird wießen wie es rein kommt die Kartoffel kann kein Mensch bearbeiten. Die Arbeit geht auch schlecht. Es sind vorige Woche wieder 4 Mann nach Amirka gereist. Wir hatten einen jungen Pfarrer mit 25 Jahren war verlobt [insertion:] und [/insertion] ist vorige Woche gestorben wo ein großes aufsehens war. Der Gergatel Stumpf ist heute begraben worden&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Viele Grüße von Heinrich Tuß er hat sich oft nieder gelegt und hat gedach wo sollen die Schulz Buhm&lt;sup id="fnref:5"&gt;&lt;a href="#fn:5" rel="footnote"&gt;5&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&amp;nbsp;stecken und und jetzt muß er sein schönes Haus ansehen. Einen Gruß von Gristoff Schimmel. er hat auch 3 Söhne und 2 Töchter in Amirka und hier schicke ich Dir von einen Stiefsohn die Adresse (Herrn Henig Narr No: 1823 &lt;em&gt;Passayank Avenne Philadelphia. Nordamericka.&lt;/em&gt;) Wen Du mehr Adresse haben willst so darf&lt;s&gt;&lt;i&gt;f&lt;/i&gt;&lt;/s&gt;st Du nur hin zu den gehen der wird Dir Aufschluß geben über die andern über Mergner und so weider. Lieber Vetter sei so gut und schreibe&lt;s&gt;n&lt;/s&gt; mir das nächste mal mit ob der Bursche der bei Deinen Söhne Karl dient heraus macht. Viele Grüße an Dich und Deine ganze Famile. Viele Grüße an Nickolaus und seine ganze Familie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ul&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:1"&gt;1. "Paht" = "Pacht"&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:2"&gt;2. "krat" = "gerade"&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:3"&gt;3. "Heuerte" = "Heuernte"&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:4"&gt;4. "Gedreite" = "Getreide"&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li class="footnote" id="fn:5"&gt;5. "Buhm" = "Buben"&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ul&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;hr /&gt;&#13;
&lt;h4&gt;Notes&lt;/h4&gt;&#13;
&lt;div class="footnotes"&gt;&#13;
&lt;ol&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Paht" = "Pacht" &lt;a href="#fnref:1" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"krat" = "gerade" &lt;a href="#fnref:2" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Heuerte" = "Heuernte" &lt;a href="#fnref:3" title="return to text"&gt;&amp;nbsp;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Gedreite" = "Getreide" &lt;a href="#fnref:4" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;li&gt;"Buhm" = "Buben" &lt;a href="#fnref:5" title="return to text"&gt;↩&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#13;
&lt;/ol&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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