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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Wiesbaden, d. 8. 12. 38
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Lieben Alle!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Karl Deinen l. Brief v. 10 Nov haben wir mit vielem
Dank erhalten. Ende voriger Woche, ich glaube es war am Samstag 
früh als uns die Post das Originalstück brachte. Es hat [insertion:] uns [/insertion] ganz besonders 
&lt;s&gt;uns&lt;/s&gt; gefreut darinnen fest zustellen [sic], wenigstens das Quantum an
Inhalt verrät, daß Du wieder auf der Höhe bist. Weiter konnte
ich sehen, daß dein ganzer Anhang noch munter ist was ich [insertion:] Euch [/insertion] herzlich 
gönne. Gleich konnte ich Dir nicht antworten mußt Dich zufrieden 
geben, daß die Sache sich um wenige Tage verzögert hat. Das ist 
der sechste Brief der heute von uns los gelassen wird nach drüben. 
Deßhalb kann ich Dir gleich verraten, daß ich mich zu 10 Seiten  
nicht versteige und sehe es schon als Leistung, wenn 4 Seiten mit 
deutschen Buchstaben bemalt sind. Man wird ganz dößig [sic] wenn 
man dran denkt, daß jeder was gescheites geschrieben soll haben. 
Weiter konnte ich feststellen daß Du jetzt nach 13 jährigem dort sein 
den Ort ausgefunden hast wann man eine gute Eßkartoffel
bekommen kann. Schade, daß Du mich früher nicht beglücken konntest.
Noch was nicht ist kann noch werden. Hier hat man [insertion:] es [/insertion] doch leichter
auf diese Art eine gute Kartoffel läßt sich leicht finden und hat für 
dieses Zeug auch noch Verwendung. Neulich habe ich in der Abendschule
gelesen, daß eine [Pfarrers Wttw.?] dieselbe sogar das Brot der Armen
nennt. Das freut mich, daß es auch dort noch Leute gibt, die [insertion:] die [/insertion] Sache 
richtig ein&lt;s&gt;zu&lt;/s&gt;schätzen. Daß Ihr das Neueste von hier gewahr 
werdet, konnte ich aus Deinem [insertion:] Brief [/insertion] auch feststellen, habe nichts hinzufügen [sic]
nehme an, daß Ihr diesmal nicht belogen wurdet, darum ärgere
Dich nicht, wenn es Wahrheit war. Auch ich bin der Meinung
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Dir zugeschickt wurde hat [insertion:] es [/insertion] folgende Bewandniß. Johanna sag [crease in paper]
Wie ich Johanna Ende Sept in Frankfurt war, sagte Karl Martin 
er hätte von Nürnberg eine Zeitung erhalten, da dieselbe vor [sic] ihn
wertlos sei, hätte er diese gar nicht aufgemacht, sondern an 
Dich weiter gegeben. Ungelesen hast Du diese ins Feuer geworfen
auch ohne erst Festzustellen [sic], wo der Karnickel sitzt, der Dich
überzeugen wollte, ich glaube da hast Du einen Fehler begangen. 
&lt;s&gt;gemacht&lt;/s&gt;. Ich sagte gleich das war der Karl von Frankfurt 
ich hab mal gut gelacht, u. Johanna bestätigte meine Ahnung als
diese Abends heim kam. Weiter kann ich Dir verraten, daß
es uns z. Zt. noch gut geht, unsere Zinsen fallen ganz pünktlich 
auf den Tag. Jedes viertel Jahr zahle ich an Vermögenssteuer 
43,45 Mk. Dieser Monat reicht nicht aus. Wir haben noch genug 
auf der Sparkasse um dieses auszugleichen. Von dem Kapital 
brauchen wir auch, da in den monatlichen Zinsen 1% Tilgung steckt 
u. diese mit aufgebraucht werden. Voraussichtlich wird das Kapital 
am 1 Juli [insertion:] 39 [/insertion] fällig, dann läuft der Zahlungsaufschub ab, von allen
Hypotehk [sic] gelder. 18 Mk zahle ich Einkommensteuer ein jedes 1/4 Jahr 
Diese war 29 Mk wurde auf 18 ermäßigt, dieser Monat ist 
dann günstiger. Ein Monat im 1/4 Jahr ist frei, das heißt da
brauchen wir keine Steuern zu zahlen u. können über das 
Geld verfügen. Ersparnisse werden keine gemacht im Gegenteil 
das Kapital wird langsam weniger, wir brauchen aber zirka
600 Mk das Jahr mehr als wir Zinsen erhalten. Lieber Karl
Du brauchst Dich nicht um uns zu sorgen, auch nichts zu schicken, 
vorläufig haben wir genug u. wollen dankbar sein, daß es
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Gott überlassen, der weiß was uns gut ist u schickt uns nicht 
mehr als wir tragen können. Die Pässe haben wir noch, aber um 
eine Verlängerung haben wir noch nicht nachgesucht weil wir dachten 
es sei zwecklos. Ein jeder von uns ist nicht fähig zu sagen 
was &lt;s&gt;jedes&lt;/s&gt; nächstes Jahr los ist, deßhalb ist gut wenn man es 
nimmt, wie es Gott einem darbietet. Vorläufig haben wir
hier uns wieder eingelebt, nehmen es, daß es Gotteswille 
ist, daß wir eben hier [insertion:] sind [/insertion] u. wenn es anders [insertion:] werden [/insertion] soll wird er
uns auch zeigen, was das Beste ist. Karl wenn Du Dir 
die Sache ruhig überlegst, mußt mir doch beipflichten u was 
anfangen oder zurecht machen was nicht gangbar ist dazu 
können wir uns vorläufig nicht entschließen. Das Geld 
was in Nordenstadt noch hängt 600 Mk sollen wir jetzt auch 
haben. Dieses Jahr wird nichts daraus werden, da mir gestern 
gesagt wurde, die Militärverwaltung Schiersteinerstr. häte [sic] alles zurück 
geschickt mit dem Vermerk. Die Militärverwaltung Erbenheim 
(frühere [?]) käme hier in Frage. An diese fielen die zwei
Morgen Land von dem Petter. Das Geld bekommt er nicht, sondern die 
Gläubiger bekommen zum Teil ihr Geld u da sind wir auch 
dabei. Bis jetzt waren wir noch nicht draußen vorläufig wird 
auch noch nicht draus werden. Wenn ich an alles denke, dann 
sage ich immer, bleib weg, das ist das Beste. Der Wilh. war vorletzte 
Sonntag bei uns, der hat sich bitter beklagt über sein Vater.
Die Ansprüche kann dieser nicht erfüllen u wehrt sich mit 
Hilfe seiner Frau, daß es [stettig?] zum Spektakel kommt.
Heute bereut Wilh. bitter, daß er früher, wo er Gelegenheit hatte,
nicht das Feld räumte. Wenn dieses Geld verteilt sei, seien
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
dafür aufkommen, so lange sein Vater seine Ansprüche hoch hält.
Ein Jeder der in Verhältnisse schaut sagt: Mir tun blos die Jungen 
leid. Daß Euer kleine Paul so munter [insertion:] ist [/insertion], das freut [insertion:] mich [/insertion] nach Deinem Mit=
geteilten nehme ich an, daß er nicht aus der Art schlägt. Was hat der 
Opa &lt;s&gt;von&lt;/s&gt; [insertion:] an [/insertion] Pauls [Däte?] alles erlebt was er gelitten, gestöhnt,
geseufzt, gejammert, ermahnt, geredet, gesprochen, geschwäzt [sic], belehrt,
wie oft war Karl verkehrt. Wie oft nahm ich Zuflucht nach Stecken 
u Stab um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Daß meine grenzen=
lose Geduld nicht öfter außer Takt kam, bewundere ich heute noch.
Bei Paul ist dies aber nicht bösartig er ist doch noch so klein u unver=
ständig u hoffe daß Du doch nicht vergißt bei seiner Erziehung u
nach dem Riemen greifst. Daß Du jetzt auf dem besten Wege 
bist, ihm immer ein gutes Vorbild zu geben macht mir vielen
Spaß. Im Alter kommt gewöhnlich der Verstand, wohl dem der es 
erlebt. Das [sic] Du nicht [insertion:] rauchst [/insertion] mehrere Monate lang &lt;s&gt;rauchst&lt;/s&gt; hat bei mir
eine große Bewunderung hervor gebracht. War es höchste Not? Rate 
Dir, behalte das bei u mach eine Tugend daraus, ist viel besser für Dich.
Unsere Advents=Abendgottesdienste würden leider sehr schlecht besucht 
die 75 jährigen u drüber können Abends schlecht hinaus. Die Jüngeren 
wie Fink u Co. haben keine Zeit, Geschäft ist die Hauptsache. Trotz dem
Geschäftsführer der am 1. 12 in Frankfurt eingetretten [sic], ist Albert [stettig?] in
Frankfurt. Gewöhnlich Nachts um 1 Uhr kommt er heim, &lt;s&gt;früh&lt;/s&gt; 8 Uhr gehts fort. 
Das hatte er sich auch anders vorgestellt, so ist es aber, wenn der Mensch 
nicht genug hat. Die Juden sind wir los, u diese Nimmersatten machen es
nicht besser. Lieber Karl so wünsche ich Dir u. den lieben Deinen 
recht gesegnete Weihnachten u bei guter Gesundheit eine frohen Jahres=
wechsel [?], die besten Grüße zum neuen Jahr sendet Euch
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Ihr Lieben Alle!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt da Vater seine Epistel beendet hat will ich Euch nun auch noch etwas 
dazu schreiben. Ich habe diese Woche schon an alle drüben einen Brief losgelassen, bis
auf Lenchen, diese kommt jetzt auch noch daran. Mir geht es soweit noch gut bis 
auf etwas Husten, für die Arbeit habe ich auch immernoch [sic] den nötigen Mut. 
Das ist gut, dadurch habe ich nie Langeweile. Lieber Karl Du fragst ob Du uns ein 
deutsches Magazin schicken sollst. Ich denke es ist nicht nötig. Willy schickt den Lutheraner 
Finks lesen die Abendschule u. diese bringt Johanna dann als mit u. Bibliotheken
gibt es auch noch. Sogar mein Freund Rümpler hat jetzt einen Laden in der Wellritz=
str. Da habe ich garnicht weit hin, nur müssen diese jetzt alle 20 Pfg. für das Buch 
nehmen, nur die Stadt welche eine große Bibliothek in der Rheinstr. in dem alten 
Kasernengebäude hat, darf zu einem billigeren Preis ausleihen, sie leiht meistens 
nur Bücher aus, von dem dritten Reich u. seinen Ideen, welche zur Belehrung des
Volkes dienen. Die Bücher welche man so in den Läden holt sind der Bezahlung 
entsprechend gut in Stand, Jedes Buch erhält immer einen sauberen Umschlag. 
Vater sieht ja nicht gerne wenn ich mir Bücher hole, er meint das Geld sei
hinausgeworfen. Er kann einen ganzen Abend in der Zeitung lesen, womit ich 
in einer Viertelstunde fertig bin, da mich die hohe Politik garnicht mehr interessiert. 
Lesen war ja immer meine schwache Seite u. wenn man viel zu Hause ist, ist es 
mir die liebste Unterhaltung. Ich habe immer zu nähen u. flicken, Luise Bender 
schickte mir Wolle zum stricken da sie keine Zeit hat u. Ernsts Mutter auch 
nicht mehr lebt, welche sonst ihre Strümpfe strickte. Vater ist hier auch wieder 
zu den Wollstrümpfen zurückgekehrt u. ich trage im Haus auch Selbstgestrickte
Der Andreasmarkt ist immernoch [sic] jetzt aber Ende Oktober. Jetzt dauert er sogar 
4 Tage von Donnerstag bis Sonntag. Es kam mir vor als sei er früher nicht so
groß gewesen wie jetzt. Der Dippemarkt ist auch noch auf dem Luisenplatz. Lieber 
Karl Du fragst was hier eine Waschmaschine kostet dasselbe Modell wie wir
[illegible, text cut off]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
küche noch nicht einmal elektrisches Licht ist vielweniger [sic] ein Stecker. Die
Frauen hier im Hause bürsten alle Wäsche einige halten sich Waschfrauen die andern
machen es selbst. Über den Wringer habe ich an Willy geschrieben. Du mußt wissen
daß Johanna sehr genau ist u. wo sie denkt sich um eine Anschaffung zudrücken [sic]
fallen ihr auch die zurückgelassenen Brocken ein. Doch von drüben etwas hierher 
schicken da kann man es hier auch Neu kaufen denn Zoll u. Porto sind ja hier 
viel zu hoch. Sogar Geld wenn es über Berlin geht, es gibt für den $ 2,50 Mrk 
u. Trebusse welche von Julius als etwas erhalten wurde bei 5 $ noch 75 Pfg extra 
abgezogen. Das geht alles in den großen Sack, wo auch jetzt die großen 
Vermögen - Ich will nicht über Sachen schreiben was ich nicht darf. Hoffentlich 
kommen die Sachen für die Kinder gut an, u. freuen Euch. So Kleinigkeiten
nimmt ja die Post an. Hier war es bis jetzt noch garnicht kalt aber regnen
tut es jeden Tag. Da wird der Winter wohl erst nach Weihnachten kommen. 
Viele Feiertage haben wir dieses Jahr nicht  ob wir uns ein Bäumchen 
machen weiß ich noch nicht. Hier brennen sie immernoch [sic] meistens Kerzen. 
Eben ist Abends ein Gedränge in der Kirch u. Langgasse daß man 
fast nicht durch kam. Hier gehe ich auch oft in die Stadt wenn ich durch 
die Wellritzstr. den Michelsberg hinunter gehe was 10 Minuten macht 
bin ich mitten in der Stadt. Eben war der Alfred Fink hier, er bringt uns 
zweimal die Woche Brot von Biebrich mit dem Motorrad. Er ist ein Kollege 
vom Bäcker Karl, Albert Fink kaufte ein Haus mit Bäckerei in Biebrich 
für ihn u. da muß er jetzt schaffen. Er sagte als ich ihn nach dem Geschäft frug
Mein ganzes Leben ist Sorgen u. schaffen. Er hat mehrere Leute zur Arbeit 
aber die Lasten sind unerträglich, da kann sich Karl drüben trösten 
seinen Kollegen hier geht es auch nicht besser als ihm. Die kleinen Betriebe 
sollen hier alle hinweg. Ich hörte dieser Tage jetzt dürften Schneiderinnen 
nicht mehr allein zu Hause nähen u. auch nicht mehr bei die Leute ins
Haus gehen, alles ist nur für die großen Geschäfte welche dann viel Steuern
zahlen können. So Ihr Lieben jetzt ist auch mein Bogen bald voll u. ich muß
zum Ende kommen. &lt;s&gt;An&lt;/s&gt; Euch Allen möchte ich recht frohe Weihnachten u. ein 
[illegible, text cut off]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection contains letters sent to Karl Emmel of Green Bay, Wisconsin, the bulk of which were written by his parents Caroline and Wilhelm Emmel, with additional letters written by Karl Emmel's sister Johanna. Karl Emmel immigrated to the United States in 1925. His parents, Caroline and Wilhelm Emmel, of Wiesbaden, Hessen-Nassau, wrote lengthy letters to their son almost every month until they also chose to immigrate to the United States in 1927. In 1937, the couple returned to Germany and lived there until their deaths. Between 1937 and 1941 they once again took up the habit of writing a letter each month to their son in the United States. The final letter in this collection was written in 1945, just after the end of World War II in Europe.&#13;
&#13;
The early group of letters describe Caroline and Wilhelm Emmel's preparations for migrating to the United States. In the second group of letters, their experiences of living with rationing and making do in the context of war are primary themes.</text>
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      <description>A resource consisting primarily of words for reading. Examples include books, letters, dissertations, poems, newspapers, articles, archives of mailing lists. Note that facsimiles or images of texts are still of the genre Text.</description>
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              <text>[&lt;em&gt;Partial translation&lt;/em&gt;]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8 December 1938 [Father]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;My Dears,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Received Carl’s letter of Nov. 10th with thanks [...]  we are glad all of you are still doing well[...]could not write right away[...]this is letter number six we will have sent off today. That is why I can tell you up front that I will not write ten pages, I will consider it a good job if I write four. I get quite dozy when I consider that everyone will want me to write something sensible. I also notice that now, after living there for 13 years, you have figured out where to get a good eating potato. Too bad that you were not able to treat us to that earlier. Here it is easier to find such, and you can do a lot with it. You will have gotten the latest news from here also, there is nothing I can add. I assume that you were not lied to this time, so don’t get upset if it is the truth. I too am of the opinion that God’s mills grind slowly but surely[...]furthermore I can tell you that we are still well, our interest payments arrive punctually every quarter. Every three months I pay 43,75 marks in tax on assets[...] we are not making any savings, on the contrary the capital is diminishing because we need about 600 marks a year more than the interest payments we receive. Dear Carl, you do not need to worry about us nor send us anything, for the moment we have enough and are grateful that it was sufficient so far. We will leave the future to God, He knows what is good for us and will not send us more than we can carry. We still have our passports but have not had them extended because we thought it pointless. None of us is able to predict what the next year will bring which is why it is good to take it as God sends it. For the present we have settled in here, we accept that it is the will of God and should this change He will show us what is best. Carl, if you think the matter over calmly, you will have to agree with me. We have not felt able to decide to return.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Of the money that is still in Nordenstadt we are to get 600 marks. Though nothing will happen this year any more because I was told yesterday at the military administration in the Schiersteinerstrasse that they had sent on all the papers with the notice that it is a matter for the military administration at Erbenheim. They were the ones who got the 2 Morgen land from Petter. He does not get the money, but rather the creditors will get paid in part and we are of that number. So far we have not gone there, no need to right now. When I think about it I say to myself stay away, that will be best. Wilhelm visited us Sunday before last, he complained bitterly about his father. He cannot fulfill his demands and defends himself with the help of his wife so that they often have loud arguments. Now Wilhelm regrets bitterly that he did not clear out when he had the chance earlier. After the money is distributed there will still be debts of about 5,000 marks and he does not want to be responsible for them as long as his father keeps up with his demands. Everyone who knows the situation says that they feel sorry for the younger generation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I am glad that your little Paul is so lively, I think he takes after the family. Oh the experiences Opa had with Paul’s father, how he suffered, moaned, cheered, complained, admonished, talked, spoke, made him look bad, taught; how often Carl was turned around. How often I resorted to the stick and staff in order to return balance. I am still in admiration that my boundless patience did not fail me more often. But it is not malicious in the case of Paul, he is still so small and lacking in understanding. I hope you don’t forget yourself and grasp the strap. It amuses me that now you are always such a good example. Generally understanding comes with age, blessed are those who live to experience it. The fact that you have not smoked for several months has made me admire you very much. Was it a great necessity? I advise you to keep on and make a virtue of it, it is much better for you. Unfortunately our advent and evening services were badly attended. Those 75 years and older don’t get out much at night. The younger ones like Fink et al. don’t have the time, business takes precedence. Despite the manager who started on the first of December, Albert is always in Frankfurt. Generally he gets home at one in the morning and at eight he leaves again. This he had not expected, but that’s how it is when a person never feels he has enough. We are rid of the Jews and these never satisfied types don’t behave any better.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dear Carl, I wish you and your dear ones a blessed Christmas and health and a cheerful change of years, best greetings for the New Year are sent to you by your Pa and Opa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Mother]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Since Father has finished his epistle I want to write something too. This week I wrote a letter for everyone over there except for Lenchen. It will soon be her turn. I am still doing well, have a bit of a cough. I still have the necessary courage for the work and that is good, that way I won’t feel bored. Dear Carl, you ask whether you should mail a German magazine. I think it is not necessary. Willi sends the Lutheraner, Finks read the Abendschule which Johanna then brings us, and then there are the libraries after all. Even my friend Rumpler now has a store in the Wellritzstrasse. That’s not far for me. Of course they have to charge 20 Pfennig per book, only the city library is allowed to loan out books for less, they mostly loan books having to do with the Third Reich and its ideas which lead to the instruction of the population. The books you get on loan in the stores are in good condition as one must pay, they always have a clean cover. Father does not like to see me loan out books, he thinks it is wasted money. He is able to read the paper all evening whereas I am done in 15 minutes as I am not interested in high politics [hohe Politik]. Reading has always been my weakness and when one spends much time at home it is the best entertainment for me. I always have sewing and mending to do. Luise Bender sends me wool for knitting as she has no time and Ernst’s mother is no longer living. Since our return Father has also gone back to wool socks and I also wear stockings I knitted myself at home. We still have the Andreasmarkt Fair only now at the end of October. Now it even lasts for four days, from Thursday to Sunday. The Dippemarkt Fair still takes place at the Luisenplatz. You ask how much a washing machine costs here. The same model which we had in Appleton, including also the wringer, costs 320 marks. I don’t know if anyone buys them. I could not even use it here, because there is not even electric light in the wash kitchen, let alone an electric outlet. The women in this house all scrub the laundry, some have a laundry woman and others do it themselves. I wrote to Willi about the wringer. You have to know that Johanna is a perfectionist and when she thinks about avoiding a purchase then she also remembers the things we left behind. But to send something from over there to here, for that one could buy it new here because the cost of freight and German customs duty are much too high. Even money, if it goes through Berlin, you only get 2,50 marks for the dollar and the Trebus family, when they got five dollars from Julius had to pay 75 Pfennig [exchange fee] on top of it [...]  I hope the children’s things arrive in good order and that you like them. The Post Office accepts small items like that. It is not yet getting cold here, but it rains every day. The winter will arrive after Christmas. We don’t have many holidays this year. We don’t know yet if we will put up a little tree this year. Here they mostly still use candles. Right now in the evenings there are throngs at church and in the Langasse so you can hardly get through. Just now Alfred Fink was here, twice a week he brings us bread from Biebrach with his motorcycle[...]Albert Fink bought a house with a bakery for him and now he has to work. When I asked him about it he said his whole life was worries and work. He has several employees, but his expenses are enormous, Karl can rest assured that his colleagues here don’t have it any easier. I heard that now seamstresses are no longer permitted to sew by themselves in their homes nor go to sew to other people’s homes, only big businesses are allowed who will then pay taxes[...]I wish all of you a Merry Christmas and a healthy and happy New Year. May the dear Lord continue to be with you. I commend all of you to his protection [...]  heartfelt greetings, your Mother.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Wiesbaden, den 3 Nov. 1938.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Lieben Alle!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Karl ich dachte, noch die letzten Tage im 
Okt. ein Zeichen von Dir zu bekommen, aber alles Hoffen u 
Warten war vergebens. Gestern kam mir Dein letzter Brief 
datiert von 7. Sep. in Händen, wo ich sah, daß es bald 2 Monate 
her ist, daß Du geschrieben hast. Die Mutter hat Dir doch gleich 
Antwort gegeben, wenn Du Deiner Pflichten gesorgt hättest
wäre vor 14 Tagen ein Brief von Dir gekommen. Wie
Mutter Dir schon mitteilte, war ich volle 14 Tage in Steeden u
half tüchtig Kartoffeln aus machen. Das Wetter war damals auch 
sehr schön wie im Sommer, von früh bis Abends Sonnenschein. 
Die Kartoffeln sind dieses Jahr wieder sehr gut ausgefallen, noch 
besser als das Vorletzte. Auf gute Äcker 1/2 Morgen oder 50 [?]
stück gab es 75 - 80 Säcke voll. Dieses Nahrungsmittel hat das 
deutsche Volk reichlich u gut, besser wie drüben. Wir haben
von Steeden auch 6 Zentner eingekellert. Im Geschmack u Güte 
ausgezeichnet, Industrie heißt die Sorte bekannt noch von früher,
darf aber nicht von [insertion:] dem [/insertion] Jahr 40 ab mehr gepflanzt werden, da diese
Sorte nicht Krebsfrei ist. Auch haben hier die Kartoffelzüchter 
gegen den Kartoffelkäfer zu kämpfen. In Frankreich sei er 
schon überall, u sei dort von Amerika eingeschleppt. In
Deutschland würde er auch schon gefunden, deshalb werden schon Tage 
angesetzt, wo die Äcker abgesucht müssen werden, bis jetzt hat 
man denselben, wenigstens hier herum einzeln gefunden, man 
will ihn ganz energisch bekämpfen. Ob man Erfolg hat steht
[illegible, text cut off], da man festgestellt [insertion:] hat [/insertion], wie schnell u reichlich
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Daß Deutschland um ein gutes Stück gewachsen, habt Ihr ja auch 
alles mitbekommen, das waren aufregende Tage für Europa.
So war es gut, daß die Völker noch die Nase voll hatten vom Letz=
den, u einen Neuen konnte kein Land schon wieder gebrauchen.
Daß die Sache so friedlich u zu Gunsten Deutschland, ohne daß 
ein Schuß abgegeben wurde verlief, haben wir zunächst dem
dem [sic] lieben Gott zu danken. Man hat auch oft gehört nach 
dem bekanntgeben des Resultat der Münchner verhandlungen.
"Gott sei Dank", daß wir vor einem Krieg bewahrt bleiben. 
Unsere gute Ausrichtung, die zum vollen Einsatz bereit war
wie man nachträglich gehört hat, hat uns das Recht gesichert,
daß wieder gut gemacht wurde, was Deutschland durch 
Versailles angetan wurde. Wo Macht ist, da ist auch Recht 
u. daß &lt;s&gt;daß&lt;/s&gt; das Recht so schnell auf unserer Seite wäre hat niemand 
für möglich gehalten. Der Kriegshetzer u Profitsucher &lt;s&gt;wurde&lt;/s&gt;
Große Kriegsindustrie wurde ein großer Schlag versetzt.
Die Obsternte war dieses Jahr schnell erledigt, der Gartenbesitzer mit
40 Bäumen von allen Sorten war diesmal nicht besser ab
als derjenige der nichts besitzt. Der kalte April u Mai 
hat alle gleich gemacht. Trotzdem gab es auch Gegende wie auf 
dem Westerwald u Eifel wo eine gute Obsternte war.
Hier u da sah man als einen Baum mit Äpfel. Steeden
u Umgegend war mit Obst gleich Null. Hier in den Läden 
kann man kaufen, durch das wenig Angebot ist der Preis 
per Pfund zum kochen 35 - 40 Pfg. Eßäpfel 40 - 50 Pfg. Daraus
könnt Ihr sehen, daß für die Mehrsten das Obst nur zum 
[illegible, text cut off]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[margin&amp;#160;:] Zwetschen [sic] 40 - 45 Pfg. [/margin]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
uns wieder die Butter gekürzt, vorige [insertion:] Woche [/insertion] wurde auf der Verteilungs=
stelle gesagt, daß jetzt nur noch 100 Gramm einer Person
pro Woche zustehen. Das Quantum ist ziemlich [insertion:] klein [/insertion] u. bleibt
bald nichts mehr zu beschneiden, man muß acht geben, daß die 
Portion einem nicht verloren geht, was sehr leicht vor=
kommen kann. Eier ist dieselbe Not vorige Woche erhielt
ich seit Wochen gerade 3 Stück. So kehrt man sicher aber 
ganz gewiß u bestimmt zur schlanken grade Linie. Seit Ende 
Sommer stelle ich fest, daß meine Hosen [völliger?] werden
u. an den beiden Überzieher konnte Ma die Knöpfe um 2 Zoll
zurück setzen. &lt;s&gt;u.&lt;/s&gt; Dabei fühlt man gut da es ziemlich 
schmerzlos sich vollzieht. Sollte es aber Schmerzen bereiten 
was ich nicht erwarte, werde ich Dich wissen lassen mein Junge. 
Pastor's Eikmeier beiden Söhne sind heute schon soweit, daß 
der erste Otto seine zweijährige Militärzeit hinter sich [insertion:] hat [/insertion] u. zur
Zeit in Bingen auf dem Postamt beschäftigt ist. Der Hans 
macht eben sein zweites Militärjahr in Darmstadt bei den
Dragoner ab. Der Fritz Wißner hat seine halbjährige Arbeits 
dienstzeit von Frühjahr bis zum Herbst abgeleistet u. rückt 
am 6. Nov. auf zwei Jahre zu den Dragoner nach Darmstadt 
ein. Später wird er so ist es gedacht das Geschäft in 
Frankfurt übernehmen. Wie man hört soll nächsten 
Samstag in Frankfurt große Übernahme oder Eröffnung 
sein. Dann wird Albert Fink stets unterwegs sein.
Köln, Hamburg, Berlin, Darmstadt, Frankfurt Pirmasenz [sic] das
sind so seine Reiseziele die er in den letzten 6 Wochen ab=
wechselt [sic] macht. Vorige Woche haben wir wieder den 
[illegible, text cut off]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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[same image as page 3, page 4 missing]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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Ihr Lieben Alle!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am letzten Samstag erhielten wir Morgens Margies Brief u. Abends den Deinen
Karl. Sie waren eine Woche voneinander geschrieben. Aus Margies Brief sahen wir
nun daß Du lieber Karl sehr krank warst, es aber Gott sei Dank, Dir schon wieder
besser ging. Jedes Wort konnte ich wohl nicht verstehen, deshalb ging ich Mittags zu
Johanna damit sie ihn lesen konnte u. als ich dann heim kam war dann auch der 
andere Brief da. Ja lieber Karl so geht es, den Tag ist man noch gesund u. den Anderen
kann man schon gestorben sein. Wenn man dann wieder gesund wird darf man 
das Danken nicht vergessen u. muß sich dann auch sagen daß einem der liebe 
Gott damit zeigen will wie nichtig alles Irdische ist u. daß unser Ziel immer 
die ewige Heimat sein soll. Darum wollen wir immer bitten daß uns der liebe 
Gott erhält bei seinem Wort u. Glauben bis an unser Ende, wenn wir uns 
immer im Glauben auf Gott verlassen dann können wir getrost in die Zu=
kunft sehen. Das ist auch mein Trost immer wenn man hier sieht wie der 
Unglauben u. die Verspottung alles Göttlichen so überhand nimmt. Wie wäre 
es mir geworden wenn es Krieg gegeben hätte u. unsere Führer nur auf ihre 
Kraft vertrauen, ich meine dann kann doch nichts gelingen. Gewiß wir sind 
noch einmal verschont worden, ob es aber noch einmal so gelingt ist fraglich. 
Was waren das nur für schwere Tage. Hier war schon alles Militär fort, es war 
keine Begeisterung für den Krieg, es war alles so still u. ruhig, ein Teil der Leute 
traute Hitler förmlich göttliche Macht zu, die Andern sahen schon unsern Unter=
gang viele kauften Gasmasken u. auch schon Lebensmittel. In den Kasernen 
sollen sich traurige Zwischenfälle abgespielt haben. Es waren viele Reservisten 
schon vorher eingezogen worden, als es nun lautbar wurde die Soldaten 
gehen schon fort stürmten die Angehörigen die Kasernen, den Jammer 
kann man sich denken. Die Offiziere ließen nun die Zivilbevölkerung ent=
fernen u. die Kasernen abschließen u. Nachts wurden sie dann alle in 
Lastautos fortgeschafft. Hier heißt es jetzt immer Du mußt mit allem
[line missing, cut off]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>Caroline and Wilhelm Emmel to Karl Emmel, November 3, 1938, p. 6</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
sehr stark. Die Sterbekasse unserer Synode ist auch kassiert worden, es waren
11000 Mark da, dieses nimmt eine Staatsversicherung. So geht der Kirche 
alles verloren. Wenn einmal alle Juden entfernt sind dann kommen die 
Kirchen daran. Von Geschäften gibt es nur noch einige welche Juden gehören. 
Die Ärzte haben auch seit 1 Oktober ihre Praxis einstellen müssen. Wer hätte 
so etwas for [sic] 30 Jahren geträumt? Gestern hatten wir Reformationsfest.
Pfr. Eickheimer predigte sehr schön, daß der liebe Gott die Kirche Gottes doch er=
hält, trotz allem Toben ihrer Feinde. Ich denke es hat noch niemand geschrieben 
davon? wir sollen unsere 600 Mark von Nordenstadt ja haben die 4300
Mark sollen ja jetzt verteilt werden wie wir durch die Entschuldungsstelle
hörten, wenn wir es haben so lassen wir es Dich wissen. Vater hat sich ja vor 
Wochen mit seinem Bruder versöhnt, wir waren noch nicht dort, werden
auch noch nicht hingehen, so bleibt man am einigsten. Vor 3 Wochen hatten
wir Missionsfest, da war Wilhelm mit seinem &lt;s&gt;s&lt;/s&gt; einen Sohn hier bei uns zum 
Essen, sie müssen sich viel gefallen lassen von den Alten. Pfr. Eickmeier 
bedauert die Jungen auch sehr, aber die Alten haben immer recht u. er  
kann auch nichts mit ihnen ausrichten. H. Lemp ist immernoch [sic] Vorsteher als
nun Vater u. sein Bruder beim Pfr. waren, hat H. Lemp ihm einmal gehörig
seine Meinung gesagt, was sich für einen Christen gehöre auch im Irdischen
daß er auch niemand um sein Geld bringen dürfe u. s. w. da ging dem sein 
großes Maul zu u. er gab bei. Wilhelm sieht sehr schlecht aus u. ist sehr nervös.
Sein einer Junge ist auch nicht ganz richtig, da hat er u. seine Frau 
auch ihre Sorgen. Der andere Junge ist sehr verständig er kommt schon
allein in die Stadt in den Religionsunterricht. Ich freue mich, wenn ich höre 
daß &lt;s&gt;die&lt;/s&gt; [insertion:] wenn [/insertion] Kinder gesund sind, man sieht es auch auf den Bildern daß
sie tüchtig wachsen. Der liebe Gott wolle sie u. auch Euch gesund erhalten 
u. sorge Du lieber Karl dafür daß die Lunge gut ausheilt, dafür ist 
frische Luft sehr gut. Mein Vater hatte sehr oft Lungenentzündung u. er be=
hielt immer einen Husten, welcher im [sic] viel zuschaffen [sic] machte. Vater läßt
Dich auch vielmals grüßen u. auch Margie u. die Kinder. Hoffentlich geht alles 
[illegible, text cut off] Viele Grüße an alle
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>Caroline and Wilhelm Emmel to Karl Emmel, November 3, 1938, p. 7</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;=liche dabei war nur der hohe Preis den ich anlegen mußte.
Kann jetzt wieder alles kauen, hatte innerhalb 4 Wochen den
Genuß meine eignen Zähne zu haben. Da [insertion:] habe [/insertion] ich mich schnell 
dran gewöhnt, weiß nicht was die Ursache war an dieser schnellen
Umstellung. Ist es der gute Apetit [sic]? oder die knappe Zuteilung?
Wenn es soweiter [sic] geht kann man bald mehr essen als man 
sieht, 100 Gramm Butter ist gewiß kein Feldberg, mach Dir 
nur mal das Quantum zurecht um einen Überblick zu bekommen,
wovon man sich die ganze Woche daran laben soll. Es hat
aber auch seine gute Seite, die neuen Zähne werden damit geschont
sodaß [sic] man das schöne gute Gebiß viel länger hat, als wenn 
es umgekehrt wäre, wo das Auge mehr sieht, daß die
Zähne [stettig?] mahlen können. Dann schreibst Du weiter
ob von uns aus einmal ein Plan [insertion:] gemacht [/insertion] oder überhaupt daran
gedacht wurde Euch zu besuchen. Unser hiesiger Aufenthalt ist 
jetzt wieder im Zweiten Jahr u. muß sagen daß ich [insertion:] mich [/insertion] wieder 
sehr gut eingelebt habe. Die kleinen Zwischenfälle von 
dem Essen nehme ich nicht so dragisch [sic], da ich [insertion:] für [/insertion] die auskömmlige
Einteilung nicht verantwortlich bin. Auch mir [insertion:] den [/insertion] Leitspruch vor
Augen halte: Recht machen Jedermann ist ein Ding das Niemand
kann. Also wieder zurückzukommen, auf einen Besuch abzu=
statten da drüben, bin ich nicht abgeneigt. Die Zeit ist 
genug vorhanden, man fühlt auch gut so was zu unternehmen 
körperlich u geistig ist man noch auf der Höhe so etwas 
zu vollbringen, finanziell natürlich kann ich mich [insertion:] nicht [/insertion] zu den
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>Caroline and Wilhelm Emmel to Karl Emmel, November 3, 1938, p. 8</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Ich mache folgenden Vorschlag zur Güte u empfehle ihn zur An=
nahme, daß dieses Verlangen vorläufig auf 2 Jahre zurück
gesetzt wird wegen Mangel aus erwähnten Umständen. 
Solltest Du in [insertion:] die [/insertion] Lage kommen, daß Du über Nacht zum Besitzer 
von Großgeld wirst, was leicht sein könnte, so laß michs 
bitte wißen um Dir noch andere Vorschläge zu unterbreiten.
Willi hat dieser Tage auch wieder den Lutheraner geschickt,
so gibt es Stoff zum unterhalten. Auch bringt Johanna die 
Abendschule von Finks mit, daß wir im laufenden bleiben
was diese Zeitschriften bringen. Gestern Abend kam Johanna
heim u. sagte, daß Albert u Johanna Fink nach Frankfurt seien
das Geschäft dort zu übernehmen. Samstag sei große Eröffnung. 
Karl Martin der uns neulich besuchte meinte, daß dieses Geschäft 
am Kornmarkt, das erste feinste Schuhgeschäft in Frankfurt sei.
Man wundert sich nur wo Albert seine Fähigkeiten her hat 
so etwas zuschmeißen [sic]. Wie man hörte ist das Geschäft mit 
Lagerbeständen so groß, daß mit einer Million wert gerechnet 
wird. Der Schuhfabrikant aus Pirmasenz [sic] finanziert die Sache 
mit, da derselbe das Haus übernimmt was sehr wertvoll 
an dieser Stelle sein soll. Man staunt nur so über die Zeiten 
u ihre Begleitungen, der eine wird verdrängt muß das
Schicksal annehmen wies der Tag bringt. Der Andere nimmt 
setzte sich hinein, wie wenn es so sein müßte. Frl Kaufman
[illegible, text cut off] kommt nach London zu einer luth. Familie
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[margin:] dankbar erweißt u mich so lange warten läßt u grüße Dich u die Deinen recht herzlich. Euer Pa [/margin]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 1, margin:] Frl. Kaufmann ist das Judenmädchen, das vor zirka 12 Jahren in Frankfurt zur Gemeinde [/page 1, margin]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, margin:] Unser Befinden kann man als gut bezeichnen u ist weit besser als das trübe [?] [/page 3, margin]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection contains letters sent to Karl Emmel of Green Bay, Wisconsin, the bulk of which were written by his parents Caroline and Wilhelm Emmel, with additional letters written by Karl Emmel's sister Johanna. Karl Emmel immigrated to the United States in 1925. His parents, Caroline and Wilhelm Emmel, of Wiesbaden, Hessen-Nassau, wrote lengthy letters to their son almost every month until they also chose to immigrate to the United States in 1927. In 1937, the couple returned to Germany and lived there until their deaths. Between 1937 and 1941 they once again took up the habit of writing a letter each month to their son in the United States. The final letter in this collection was written in 1945, just after the end of World War II in Europe.&#13;
&#13;
The early group of letters describe Caroline and Wilhelm Emmel's preparations for migrating to the United States. In the second group of letters, their experiences of living with rationing and making do in the context of war are primary themes.</text>
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      <description>A resource consisting primarily of words for reading. Examples include books, letters, dissertations, poems, newspapers, articles, archives of mailing lists. Note that facsimiles or images of texts are still of the genre Text.</description>
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              <text>[&lt;em&gt;Partial translation&lt;/em&gt;]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3 November 1938&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dear Karl, why haven’t you written in two months? We keep waiting in vain[...] I was in Steeden for two weeks and helped to dig up potatoes. The weather was nice too, just like in the summer, the sun shone from morning to evening. The potatoes were very good, better even than last year. From a good acre, that is to say ½ &lt;em&gt;Morgen&lt;/em&gt;, we got 75-80 sacks. The German people has plenty of this foodstuff, it is better than over there. We also put 6 hundredweight into the cellar, the variety is called &lt;em&gt;Industrie&lt;/em&gt;, it tastes very good, we remember it from before, but as of 1940 it will no longer be permitted to plant it, because it is susceptible to disease. Here too, those who plant potatoes have to fight the potato beetle, which was brought over from America. It is now to be found in Germany also, and now the government has decreed that on certain days the fields have to be searched for them. Until now only very few have been found, it is being fought most energetically. It remains to be seen if this campaign is successful, the beetle propagates rapidly and spreads for many miles! You are aware that Germany has grown quite a bit, those were exciting days for ???? [no name is mentioned, the question marks are in the original] and so it was good that the peoples were still tired of war from the last one, and no country would like a new one. [He is referring to the annexation of Austria and the Czech Sudetenland in 1938]. We must thank the dear Lord that the matter went off so peacefully and to the advantage of Germany, and that no shot was fired. After the Munich Agreement people said thank God that we were preserved from war. Our good rearmament which showed that we were fully ready secured us the right to undo the injustices done to Germany through the Treaty of Versailles. Might makes right, only no one would have thought that it would be so fast. The warmongers and profiteers, that is the war industries, suffered a big blow. The fruit harvest was quickly over this year. This year the owners of orchards with 40 different varieties did no better than those who had no trees. The cold April/May made them all equal. The Westerwald and Eifel region had a good year, though. Steeden and environs had zero. You can buy fruit in the stores but because of the scarcity it is very expensive. Eating apples cost 40-50 Pfennig a Pfund, cooking apples 35-40, grapes 50-60. Also, the butter ration has been cut. Last week they told us at the distribution point that a person will only get 100 grams a week. This is rather a small quantity, and soon they will be unable to make further cuts. You have to make sure you don’t miss of the portion. It is the same problem with eggs, last week I got 3 for the first time in weeks. In this way we will certainly slim down. Since the end of summer I notice that my pants hang looser, and that buttons on the overcoat needed to be set back 2 inches, all the while one feels well, it is painless. Should it cause pain, dear boy, I will let you know. Of the two sons of Pastor Eikmeier Otto, the older one, has finished his military service of two years and works at the Bingen Post Office. Hans is just finishing his second year in Darmstadt with the Dragoons. Fritz Wissner has finished his six months of labor service, on November 8th he begins his military service in Darmstadt. The idea is that he will later take over the business in Frankfurt. The big opening in Frankfurt is to be next Saturday. Albert Fink will be constantly on the go. Cologne, Hamburg, Berlin, Darmstadt, Frankfurt, Pirmasens, those have been the destination of his travels during the past six months. Last week we had the Andreas Fair; beginning four years ago it has been five weeks earlier. It used to be the first Thursday in December, now the last Thursday in October. Then it lasted two days, now four days. It is also much larger than formerly, extending to Blücherplatz, Elsässerplatz and the adjoining streets. Last Sunday there were huge numbers of visitors, one got pushed around in the throngs. All the carousels, the elevated railway and the rollercoaster were always full, so that one was astonished at the amount of business. Ma and Johanna also went there a lot, so that they would not get home until 11:30 in the evening. Also, the adjoining streets are full of parked cars, just like over there, in long rows there is one car behind the other so that one is astounded at the progress. This week Ma is again doing the big laundry, this is done in the wash kitchen. At the moment the weather is not good for drying outside. So the laundry has to be taken up into the attic. So I have to use both my hands, unlike you who usually only offers one. One has to climb up 130 steps beginning in the courtyard. I do it easily again now that my body weight is more normal again. The comfort-loving Americans can save themselves this kind of hard work, and one quietly muses on the easy life you lead. I am very pleased with my new teeth, the only painful part was the high price. Once again I can chew everything. It was all finished within four weeks. I got used to it quickly, I don’t know why, if it was the good appetite or the rationing. If it goes on like this we will soon be able to eat more than we can see. 100 grams of butter is not a lot, put out such a quantity for yourself sometime so that you get an idea what we are supposed to enjoy for a whole week. But it also has its good parts, in this way the new teeth will be spared so that one can have the beautiful new teeth much longer than otherwise[...] You ask if we had ever considered visiting you. Now we have been here for two years and are well adjusted again. The small matter of the food I don’t take that seriously because I am not responsible for parceling it out. Also, I remind myself of the slogan: No one can please everyone [Recht machen jedermann ist ein Ding das niemand kann]. I would not be against it [visiting them], there is enough time, it would feel good to do something like that, we are still in good shape physically and mentally. But financially I cannot count myself among the lucky ones [...] I would propose the following, counting on your indulgence and recommending your agreement: let us postpone this desire for two years because of the previously mentioned causes. Should you find yourself in the position of coming into the big money overnight, which is quite possible, please let me know and I will make further suggestions! Willi sent ‘The Lutheran’ again, so there would be plenty to talk about[...]last night Johanna came home and said that Albert and Johanna Fink had gone to Frankfurt in order to take over the business there; the big opening is on Saturday. Karl Martin visited us recently and said that this business at the Kornmarkt is the best shoe store in Frankfurt. One only wonders where Albert gets the talent to manage something like that. One hears that the warehouse has an inventory of a million or more. The shoe manufacturer from Pirmasens takes part in the financial arrangement because he takes over the house which is supposed to be very valuable in that location. Miss Kaufmann is also leaving, she will go to London to a Lutheran family. Now I will close because you are so ungrateful and make me wait so long. Pa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Mother]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I hear that you, dear Karl, were very sick, thank God you are much better again[...]when one is well again one must not forget to give thanks [...]  God wants to show us how futile are all earthly concerns and that our goal is the eternal home[...]that is my consolation also, especially as one sees how disbelief and mockery of all that is divine is becoming so common. What would it have been like if war had broken out and our leadership only depended on their power, I think that cannot lead to success. Certainly we were spared once more, it is questionable if that can happen again. Here all the military had already left, there was no enthusiasm for it, it was all quiet and still. A part of the people literally assigns divine power to Hitler, the others already saw our ruin. Many bought gasmasks and foodstuffs. They say there were sad incidents at the barracks. Many reservists had been called up ahead of time, then when people heard that the soldiers were to depart their relatives stormed into the barracks. The officers had the civilians removed and locked up the barracks. Then the soldiers were taken away in trucks at night. Now they say that you are responsible to the community with all you have , they mean for the party, those who are in it are taken care of. The party is very strong now. They also took the funeral expense fund from our church, there were 11,000 marks, this is now taken over by a state insurance. Thus the church loses everything. Once all the Jews are gone it will be the turn of the church. There are very few businesses left that belong to Jews. The doctors have had to give up their practices as of the first of October. Who would have dreamt of something like that 30 years ago! Yesterday was Reformation Sunday. Pastor Eikmeier preached very well that the dear Lord will preserve the Church of God despite the rampaging of her enemies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I believe so far no one has written that we are to have the 600 marks from Nordenstadt after all. We heard from the debt relief office that the 4,300 is now to be distributed. We will let you know when we have it. Some weeks ago Father reconciled with his brother, we have not gone there yet and will not do so, that way we get along best. We had ‘Mission Sunday’ three weeks ago, Wilhelm was here for dinner with his son, it was the first time. Wilhelm and his wife are the way one is supposed to be, they have to put up with a lot from the older generation. Pastor Elkmeier also feels very sorry for the younger ones, but the older generation is always in the right and he cannot make any headway. Herr Lemp is still manager. So when Father and his brother were with the Pastor, Herr Lemp let them have a piece of his mind, told them what was the proper behavior for Christians including in worldly affairs, that he may not cheat anyone out of his money etc. so he closed his big mouth and gave in. Wilhelm looks very bad and is very nervous. His own boy is not quite right either, so he and his wife have their problems. The other boy is very sensible, he already goes to town by himself for religious instruction[...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dear Karl, please make sure that your lungs heal properly, fresh air is very good for that. My father often had pneumonia and always had a cough which caused him a lot of problems[...]Father also sends greetings [...]  I do too, Mother&lt;br /&gt;</text>
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Wiesbaden, d. 23. 9. 38;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Lieben Alle!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gestern erhielten wir Karls Brief u. vorige Woche Margie ihren. Vielen Dank 
für beide u. die beiliegenden Bilder. Käthes Geburtstagsbild ist gut, wir kennen
noch Alle u. freuten uns daß Ihr Alle so einen schönen Tag verleben konntet.
Zu Pauls Bild läßt Vater Dir lieber Karl sagen, er dächte Paul würde Dir nach=
schlagen, er sähe Dich immer noch wenn Du Abends ehe Du ins Bett gingst,
noch rasch den Milchtopf austrankst, damit die Milch nicht sauer würde.
Wenn der kleine Paul jetzt schon anfängt fortzulaufen so könnt Ihr ihn sicher
noch manchmal holen. Ich freue mich daß er so gesund u. stark geworden ist.
Paul u. Herbert haben sich in dem Jahr am meisten verändert. Heute muß ich 
den Brief allein schreiben denn Vater ist gestern Mittag für einige Zeit nach 
Steeden gefahren zum Kartoffel ausmachen, sie schickten uns vor einiger Zeit 
Sachen, rote Rüben u. Zwiebel, u. ließen uns sagen sie bekämen wieder viele
Kartoffel u. wollten uns welche geben, da dachten wir, da dort jede Hand 
welche helfen will, willkommen ist, Vater wollte dann einige Zeit hingehen 
u. helfen, es schadet ihm auch nichts, denn hier ist eben sehr schönes Wetter. Hier 
war es im Sommer ja auch als ganz schön warm, aber bis wir in unserer 
Patterewohnung [sic] es einmal spühren [sic], da darf es schön warm sein. Ob es drüben 
wärmer ist glaube ich wenn es an die hundert Grad kommt, ob es hier nun auch 
schon so warm war, ich denke das sind hier Seltenheiten. Hier ist ein anderes Klima 
das merkt man überall an den Bäumen u. Blumen. Hier in der Stadt werden
überall schöne grüne Plätze angelegt z. B. am Boseplatz neben dem früheren Be=
zirkskomando, war doch so eine leere Ecke. Diese ist jetzt so schön angelegt 
mit Gras u. schöngeschnittenen Büschen dort stehen mehrere Bänke, welche 
immer besetzt sind, der Faulbrunneplatz ist in den letzten Wochen auch 
in eine schöne Anlage umgewandelt worden. In einer Ecke ist ein Milch=
[line illegible]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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[[Category:Emmel_0046]]
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
2)
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses gibt das neue Arbeitsamt, das Alte war doch vorn an der Dotzheimer=
straße. Die Stadt baut immer noch Siedlungen, an der Waldstraße entstehen ganze 
Straßen 2 bis 3 stöckige Häuser. Diese sind ja bald gleich alle bewohnt, doch werden 
sie auch nicht sehr gut gehalten, die Stadt macht auch an Verschönerungen
nicht mehr als nur gerade das Notwendigste. Die Häuser mit kleinen Wohnungen
rentieren sich am besten, das sieht man an dem Kirchenhaus in der Kiedricherstr.
in einem Stock 3 x 2 Zimmerwohnungen. Der Kirchsaal unserer Gemeinde ist sehr 
schön geworden damals hat die Gemeinde für 18000 Mark umgebaut. Jetzt 
sind noch 6000 Mark darauf zubezahlen [sic]. H. Lemp verwaltet schon mehrere 
Jahre das Haus, das Treppenhaus u. alles ist sehr schön in Ordnung u. er sagte 
uns er führte fast jeden Monat 100 Mark ab in die Kirchenkasse. Das ist 
ja sehr gut für die Gemeinde. Am letzten Sonntag war Karl Martin von
Frankfurt hier u. hat sich die Orgel in unserer Kirche besehen, da Frankfurt 
sich auch gerne eine leisten möchte u. von hier aus fuhr er dann Abends 
gleich weiter nach Köln dort wollte er am Montag die Messe besuchen.
Karl hat eine der ersten Stellen im Geschäft. Er reist eben viel an allen Konfe=
renzen nimmt er teil. Ich denke daß er auch ganz schön bezahlt wird. Er
lud uns ein zu ihrem Missionsfest am nächsten Sonntag. Johanna wollte hin
aber heute Morgen klagte sie über Halsweh, dieses hängt zusammen mit 
der Grippe welche überall auftritt. Albert Fink liegt schon über eine Woche 
im Bett u. der Arzt kam als 2 mal am Tag um ihm die Mandeln ab=
zusaugen, damit das Gift was sich dort ansammelt nicht in die Nieren
geht. Albert ist sehr leident [sic] er hat auch sehr schlechte Nieren u. einen Magen 
der nur Delikatessen verträgt. Der Albert ist geschäftlich so überlastet weil
keiner seiner Schwager ihm viel abnehmen kann. Jetzt kämpft er schon 
wochenlang in Frankfurt um ein jüdisches Geschäft. Es soll eines der ersten 
Geschäfte in Frankfurt sein. Jetzt ist nun bald alles soweit daß es dann 
übergeht u. von ihnen eröffnet werden soll u. da liegt der Inhaber nun 
[line illegible]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
3)
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie hätten doch genug an den andern Geschäften hier 2 u. in Darmstadt 2 das meint
man sollte genug sein, aber der Mensch ist nie zufrieden. Sie haben wohl große 
Einnahmen aber sonst ist auch nicht alles Gold was glänzt. Johanna macht ja die 
Arbeit aber der viele Durcheinander gefällt ihr nicht immer Leute welche mittessen [sic]
u. wenn es nur Kaffeetrinken ist. Gestern Mittag kam sie heim u. wollte ihr Haar 
machen gehen um 4 Uhr vorbei, ich ging dann mit ihr später wieder &lt;s&gt;mit ihr&lt;/s&gt; zurück 
da sagte sie noch heute Abend koche ich nicht viel wir essen dann einmal die Reste 
u. als sie hinkam hatte der Paul Schmidt gerade bei ihnen Kaffee getrunken 
u. der Dillmann kam von Frankfurt mit einem Riesenhunger an u. so geht 
es immerfort wenn der eine fort ist kommt der andere. Vielleicht findet sich auch 
einmal etwas anderes [insertion:] für Johanna [/insertion]. Die Arbeit ist ja vielleicht nicht so anstrengend wie in einer 
Fabrik aber das Vielerlei im Haushalt will all bedacht sein, da die Frau Fink sich 
um garnichts kümmert noch nicht was gekocht werden soll. Du lieber Karl fragst 
ob ich hier mehr Arbeit habe als in Appleton, nein das kann ich nicht sagen.  
Doch suche ich mich immer zubeschäftigen [sic]. Vater hat auch seine Zeit Hausarbeit 
aber immer macht er mir es noch nicht gut genug dann tue ich es als lieber 
selbst. Zum Briefeschreiben halte ich ihn immer an damit er es nicht ver=
lernt. Wir haben hier sehr hohe Fenster diese putzt er, schält Kartoffel wascht [sic]
auch als Geschirr klopft Teppiche. Ich wasche alle 4 Wochen in der Waschküche 
u. alle 14 Tage das Kleine in der Küche. Ich wasche Johannas Wäsche u. Kleider 
selbst. Hier wird alles noch mit der Hand gewaschen. Das ist das einzige 
was mir nicht so leicht fällt. Sonst gefällt es mir hier in Wiesbaden gut 
u. wenn Ihr Alle jeden Monat nur einmal mit der Car gefahren 
kommen könntet so bliebe mir nichts zuwünschen [sic] übrig. Wie aber sonst 
alles wird muß die Zeit lehren. Die politischen Verhältnisse sind nicht 
gut. Es wird gerüstet u. wenn irgend etwas ausbricht ist Vater auch noch 
Soldat bis 63. u. bis 70 kann er auch noch zur Arbeit heran gezogen werden.
Alle Arbeitslosen wurden nach Westen transportiert. Dort werden die 
Befestigungen mit großer Macht durchgeführt. Wir staunen oft was in den
letzte Jahren hier geleistet worden ist an Aufrüstung. Du lieber Karl
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
4)
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;bebaut worden ist mit Kasernen Häuser zum bewohnen für die Verheirateten
u. Garagen das ist alles nur sehr gut. Die alten Kasernen sind alle neu gestrichen 
mit Ölfarbe nach der Straße zu alles Gras u. auch Blumen. Da wird nicht ge=
spart man fragt sich oft wo das Geld nur alles herkommt. Gestern Abend hatten 
wir Verdunkelung es war aber nur ein Teil der Straßen. Nach vorn haben 
wir Rolläden, wenn diese herabgelassen sind ist es gut. Nach hinten an 
Johannas zimmer u. der Küche haben wir Quilten davor gehängt u. die Lampen
noch extra verdunkelt. Ob wir das nun im Ernstfalle wohl auch noch alles machen 
könnten bezweifle ich. Dafor [sic] wolle uns der liebe Gott behüten, überhaupt was 
wollten wir anfangen wenn wir nicht wüßten daß unser Leben und Sterben 
in Gottes Hand stände u. auf wen unser Vertrauen u. Hoffnung setzen? Was
ist alles jetzt so unsicher, wenn es mobil ist so bist Du über nichts mehr 
Herr. Vater sagte dieser Tage noch, dann könnten uns unsere Kohlen welche 
wir uns für den Winter eingekellert haben aus dem Keller geholt werden.
Männer welche Autos besitzen würden eingezogen. Die großen Omnibusse
wurden z. Teil auch eingezogen. In Frankfurt an der großen Markthalle 
ständen schon 6 Wochen ungefähr 1600 Lastautos mit Anhänger. Im Jahre 
14 war vorher noch nicht alles so bekannt wie jetzt. Jetzt hat jeder militärpflichtige 
schon seinen Gestellungsbefehl im voraus. Wir wollen beten daß alles noch einmal 
gnädig vorbei gehen möchte. In Frankfurt sind schön wochenlang alle Schulen geschlossen 
dort ist die Kinderlähmung. Es seien schon viele gestorben, dieser Tage ein Mädchen 
von 10 Jahren. Was es nur alles für Krankheit gibt wovon man früher nichts 
wußte. Margie danke ich auch für die Haarnetze, ich habe vorläufig einmal 
genug. Ich freute mich daß es bei den Kindern kein Keuchhusten war
Jetzt ist auch der schöne Sommer schon bald vorbei u. die Kinder müssen
dann auch wieder mehr im Haus bleiben, was wird ihnen das auch so 
schwer werden. Vor 3 Wochen hatten wir auch Besuch von Waschington [sic]. Mr u. Mrs 
Schaub lernten wir voriges Jahr bei Julius Trebus kennen. Es sind Wetzlarer 
welche dort zu Besuch waren, hier in diesen Tagen gehen sie auch wieder fort.
Mr. Schaub mietete sich in Frankfurt ein Car u. besuchte Trebuse als sie hörten 
wir wohnten auch hier besuchten sie uns dann auch. So Ihr Lieben nun muß 
ich schließen seid alle Gott befohlen, er sei immer bei Euch dort u. auch hier bei
[line illegible]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection contains letters sent to Karl Emmel of Green Bay, Wisconsin, the bulk of which were written by his parents Caroline and Wilhelm Emmel, with additional letters written by Karl Emmel's sister Johanna. Karl Emmel immigrated to the United States in 1925. His parents, Caroline and Wilhelm Emmel, of Wiesbaden, Hessen-Nassau, wrote lengthy letters to their son almost every month until they also chose to immigrate to the United States in 1927. In 1937, the couple returned to Germany and lived there until their deaths. Between 1937 and 1941 they once again took up the habit of writing a letter each month to their son in the United States. The final letter in this collection was written in 1945, just after the end of World War II in Europe.&#13;
&#13;
The early group of letters describe Caroline and Wilhelm Emmel's preparations for migrating to the United States. In the second group of letters, their experiences of living with rationing and making do in the context of war are primary themes.</text>
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              <text>[&lt;em&gt;Partial translation&lt;/em&gt;]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;23 September 1938 [Mother]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[...]many thanks for your letters[...] with regard to Paul’s photo, Father wants me to tell you that Paul favors you. He can still see you the way you used to quickly finish the milk container at night, before going to bed, to make sure the milk would not go sour[...] I am happy that he is getting so big and strong. Paul and Herbert changed the most this year[...]yesterday Father went to Steeden to dig up potatoes. They told us that they are again getting lots of potatoes and wanted to give us some. Then every helping hand is welcome. Father will stay there a while, it will be good for him, the weather is nice. Here the summer was also quite warm, and until we notice it in the apartment it is all right with us. We have a completely different climate from yours[...]here in the city they are making nice green spaces everywhere. For instance there was an empty corner at the Boseplatz, now they planted grass and bushes, and there are several benches which are always occupied. The same happened last week at the Faulbrunnenplatz. There is a Milchhäuschen [small cafe] in one corner, one side has beautiful flowers, the rest grass and benches. Just now they are putting up a large building next to the school at the Boseplatz, it will be the new employment office[...]the city is still building developments. At the Waldstrasse there is one of houses with three or four stories, soon they will be filled, but the city is not keeping them up well. The city makes improvements, but only what is necessary. The houses with small apartments are the most profitable, you can see that with the Kirchenhaus [apartment house owned by the church] in the Kiedrichstrasse. One floor has three two-room apartments. The fellowship hall of our church turned out very well. The parish renovated the place for 18,000 marks. It still owes 600. Herr Lemp has been managing the house for several years, the stairs and everything are well cared for and he said that almost every month he is able to deposit 100 marks for the church. Karl Martin from Frankfurt was here on Sunday and looked at the organ in our church, because Frankfurt would like to get one also, and from here he continued on to Cologne, there he wants to attend the trade fair on Monday. He has one of the best positions in the business, travels to all the conferences. I think he is also well paid. He invited us to the mission festival. Johanna complains of a sore throat, part of the flu which is all around us. Albert Fink has been in bed for over a week. The doctor came twice a day to clean off the tonsils where the poison accumulates; thus he makes sure it does not enter the kidneys. Albert suffers a lot, he has bad kidneys and a stomach which only can digest fine foods [Delikatessen]. Albert is overworked with his business, because none of his brothers-in-law can relieve him much. Now he has been fighting for weeks in Frankfurt for a Jewish business. It is supposed to be one of the best [shoe] stores in Frankfurt. It is almost time for the opening and the owner is in bed and cannot be there, that gives him the rest. If something should happen to Albert to others might as well quit. They actually have enough stores already, two here and two in Darmstadt, one would think that is enough, but man is never satisfied[...] Johanna is doing the work all right, but she does not like all the upheaval, there are constantly extra guests for dinner or coffee. Yesterday she said that she would not cook much for supper, they would just eat the leftovers, but when she got there Paul Schmidt had just had coffee there and Dillmann was there from Frankfurt with an enormous appetite and that’s how it goes, when one leaves another one gets there. Perhaps the work is not as taxing as factory work, but the many things in a household have to all run smoothly, because Frau Fink does not do anything, not even decide the menu[...] Father also has his part of housework, but he still does not do it to my satisfaction and then I would rather do it myself. I am always urging him to write letters so he does not forget how. Here we have very tall windows which he washes, he peals potatoes, does the dishes, beats the carpets. I do the laundry in the laundry kitchen every four weeks and the small things every two weeks in my kitchen. Here everything is still washed by hand, that is the only thing I cannot get used to. I like it really well here in Wiesbaden, if only ALL OF YOU would come every month with your car [she uses the English word] I would have no other wish. The political situation is not good, they are preparing for war and if war breaks out Father would have to be a soldier. Until one is 65 or 70 they can be drafted for work. All the unemployed were taken to the West and are working hard on the fortifications [on the border with France]. We have been amazed what has been accomplished during the last few years in the way of rearmament. Last night we had a black-out, but it was only some of the streets. In front we have roller shutters, when they are down we are fine. In the kitchen and in Johanna’s room we put up something and also made the lamps darker. I doubt it would go very fast in case of emergency, may God preserve us from it[...] We have no control if they mobilize. Father said the other day that under those circumstances they could take our coal out of the cellar. Private cars have been confiscated, also some large busses. The word is that at the big market in Frankfurt there have been about 1,600 big trucks with trailers for the last six weeks. In 1914, one did not find out anything beforehand the way one does now. Now everyone of draft age has their orders already. Let us pray that we will all be mercifully spared once again. In Frankfurt the schools have been closed for weeks, they have polio. They say that many have already died, today it was a girl of 19. It is amazing the kind of illnesses there are of which one did not used to hear before. I thank Margie for the hairnets, for the moment I have enough. I am glad that the children did not have whooping cough[...] 3 weeks ago we also had visitors from Washington. We met Herrn and Frau Schaub last year at Julius Trebus’. They are from Wetzlar and had been visiting there, Soon they will leave again. Herr Schaub rented a car in Frankfurt and visited the Trebus family and when they heard that we are also here they came to see us[...]many heartfelt Greetings, Mother.</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Wiesbaden, den 18 Aug. 1938
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Lieben Alle
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Karl Deinen l. Brief haben wir zirka 10 Tage zurück mit vielem
Dank erhalten. Wir sahen daraus &lt;s&gt;daraus&lt;/s&gt;, daß es Euch noch gut geht u. 
erkennen daßselbe immer dankbar an. Heute möchte ich nun Dir 
zunächst zu Deinem Geburtstag gratulieren u. sende Dir die be=
sten Wünsche u. Gottes reichsten Segen für das fernere Leben. 
Mutter Geburtstag haben wir Gott sei Dank als wieder bei recht
guter Gesundheit erleben u feiern dürfen. Es hatten sich alle 
&lt;s&gt;alle&lt;/s&gt; Verwandten von drüben 2 Tage vorher durch die Post hören
laßen, worüber wir ganz überrascht waren. Da hatten wir vielen
Spaß, wie die Post zugleich von Allen zusammen an kam. Emmels 
Büll Müller u. Familie, Minna Müller, Margret von [?] hatten
sich brieflich eingefunden. Unsere Johanna war auch an diesem Tag 
Tag [sic] zu Hause, da Albert Fink nebst Familie im Odenwald in Ferien
waren. Diese wollten 14 Tage dort bleiben, kamen nach 8 Tagen 
aber schon zurück, wegen dem starken Regenwetter, das vorige
Woche einsetzte. Die Ernte welche dieses Jahr wieder [sic] Erwarten 
sehr gut ausfiel ist noch nicht beendet. Ende Juli bis 8 August 
hatten wir sehr schön heißes Erntewetter 90 - 100 Grad im Schatten, 
so daß auch der schwitzte der Arbeit sah. Auf die Hitze folgte eine
starke Abkühlung mit voran gegangene schwere Gewitter wo es
Tage gab mit 24 Stunden Regenwetter. Die Folge ist, daß die
Frucht die hier noch mehrstens draußen ist in Haufen zusammen 
stand fast alle durchgewaschen ist. Gestern ging ich über Klarental
am Hofgut vorbei wo zirka 20 Morgen Hafer in [Haufen?] gestellt
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Auf diese Art bekommen die stolzen Menschen einen Dämpfer 
u müßen zuletzt einsehen, daß ihre Tüchtigkeit noch lange nicht 
alles machen können. Heute wird das eigne Ich immer voran
gesetzt u Gottes Walten Schalten kommt erst in zweiter Frage. 
So aber erhalten wir dankend Eure Post mit den Ansichtskarten
von Madison u Marge Brief vor Johanna. Karl Deine 
Karte war nicht genügend frankiert 2 Cent Marke ist zu wenig
es müssen 3 Cent sein. 10 Pfg Strafporto war die Folge. Auch sehe
ich, daß Du als wieder mal Ferien hast u es auch verstehst diese
auszunützen. Auch [insertion:] hier [/insertion] geht alles in die Ferien, heute mehr wie früher 
u wer nicht mehr geht, der ist auch nichts mehr. Heute hatte jeder 
Arbeiter u Angestellte seinen bezahlten Urlaub. Oberbaiern u Östereich [sic]
war das Ziel der diesjährigen Ausflügler, alles überfüllt u enorme 
Preise, ist das Gespräch der zurück Kommenden. Von Karl
Martin erhielten wir gestern auch Post worinnen er schreibt, daß sie 
14 Tage in den bairischen Bergen an der Grenze Östereich [sic] waren. 
Daß Herr Th. Müller vor 4 Wochen gestorben ist wirst Du unter=
dessen erfahren haben. Willi schrieb ich im letzten Brief davon 
wirst ihn ganz sicher gelesen haben. Albert Fink muß jetzt öfters 
nach Frankfurt wegen dem Kauf eines Schuhgeschäft, der 14 Tage 
zurück zustande kam. So leicht wird es heute in dieser Sache 
auch nicht mehr gemacht. Es wird verlangt, daß einer sein Befähigungs
nachweiß bringt. Daß heißt, daß er gelernter Kaufmann ist und durch 
schriftliche Zeugnisse beweisen, daß er die Fähigkeiten besitzt. Die [Nachbarn?]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
den Ausschlag geben u den ersten Anspruch haben.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Zähne habe ich seid [sic] gestern die 3 Alten wurden vor 6 
Wochen gezogen, muß mich jetzt gut üben mit dem [Neuen?]
Gebiß fertig zu werden. Gehe zwischen 4 - 6 Uhr hin um nachzu=
helfen wo es drückt, wenn es fertig u gut paßt bin ich 150 Mk
los oder man ist mehr wert. Heute vor einem Jahr habe ich 
aufgehört zu arbeiten in der [Ständart?], welche mir in 
guter Erinnerung bleiben wird. Ich fühle heute nicht besser 
der Mensch brauch [sic] Arbeit, wenn er gesund ist u gibt eine gewisse 
Befriedigung zum Leben. Gestern erhielt ich von dem Finanzamt 
auch Nachricht, daß meine diesjährige Vorauszahlung an
Einkommenssteuer um 44 Mk weniger ist wie vorher. Die 
zufiel [sic] gezahlte Einkommensteuer von 42 Mk. auf das Jahr 37
wird mir durch Check oder Überweisung zu gehen. Die Vermö=
genssteuer wird vorerst bestehen bleiben. Nächstes Jahr wird
wie ich höre eine Erklärung abgegeben. Da bist Du u Willi 
besser dran, gutes Einkommen u keine entsprechende Steuer. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[letter continued in Caroline Emmel's handwriting]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun will ich dann weiter fortfahren da Vater zum Zahnarzt muß. Hoffentlich 
hat er bald sich an die Zähne gewöhnt u. es geht wieder alles seinen Gang. 
Zuerst danke ich Euch Allen für die vielen Gratulationen zu meinem Geburts=
tage, Margie für die Haarnetze u auch für die lieben Bilder. Der kleine Paul ist wirk=
lich ein Prachtkerl, ich kann mir ihn gut vrstellen wie er im Hause herum
tollt u. alles anstellt. Das ist ein Zeichen daß er gesund ist. Ja so ist es mit 
den Kindern, das eine hat die guten Seiten, das andere ist wieder anders, wenn
sie nur im späteren Leben ordentlich werden, darum betet für sie daß sie der liebe 
Gott Euch mit erziehen helfe. Frau Rosenkranz wird wohl unterdessen zurück sein
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
viele Italiener dabei, diese sind nicht so gut. Heute schickten mir die Steedener Bohnen 
rote Rüben u. Zwiebeln mit der Post. Die Bohnen will ich mir in einen Steintopf einmachen 
Obst gibt es dieses Jahr fast gar keines. Gemüse u. Kartoffel gibt es ja genug u. das Brot 
erhalten wir von dem Alfred Fink aus Biebrich, dieser ist Alberts Bruder u. hat in 
Biebrich ein Haus mit Bäckerei gekauft, er bringt mit einem Motorrad seine Waren
hierher. Ich u. Vater bekommen 2 runde Bauernbrode jede Woche, diese sind sehr gut.
So haben wir ja das Nötigste zum Leben, aber das viele drum u. dran was Ihr habt 
kann man hier sich nicht erlauben, wenn man Sonntags draußen ein Glas Bier 
trinkt so kostet es 35 - 40 Pfg. Ich muß an den alten [Deffert?] denken wie es dem wohl 
in Berlin gefällt u. wie sie sich hier einstellen wollen, ob sie nicht bald bereuen nicht
drüben geblieben zu sein, wo sie doch auch hier nichts haben. Nun Er hat ein gutes 
Mundwerk u. wird sich wohl auch an die Parteikrippe machen, denn hier kann nur
der durchkommen welcher sich dazu hält. Wie ich aus Margies Brief lesen konnte &lt;s&gt;haben&lt;/s&gt;
haben die Kinder Keuchhusten? Hoffentlich wird er nicht schlimm denn dieses ist die 
einzige schlimme Krankheit welche ihr [insertion:] als [/insertion] Kinder hattet u. ich habe immer gemeint 
es sei sehr schlimm, da er, der Husten solange anhält. Ich wünsche daß er bald wieder
gut wird. Gestern ging hier die Schule wieder an. Geht Joan auch im Herbst schon
in den Kindergarten oder erst im Frühjahr. Was hatte sie ja ein schönes Geburts=
tagspartie, wir konnten es auf den Bildern sehen, alle die Cakes u. [?]
da hätten wir auch alle gern einmal mitgegessen. Hier wird auch jetzt viel
Eis gegessen, die Portion kostet 40 Pfg. Dir lieber Karl gratuliere ich recht herzlich 
zum Geburtstag u. wünsche Dir Gottes reichsten Segen, Er möge Dich gesund er=
halten u. Dich immer so führen daß Du endlich das große Ziel erreicht wonach 
wir alle streben. Wenn man älter wird so sieht man so recht was die Welt 
für ein Jammertal ist u. daß wir hier keine bleibende Statt haben. Darum
laß das immer Deine Sorge sein daß Deine Familie bei Gotteswort bleibt 
denn alles Irdische vergeht, u. an wen wollen wir uns halten wenn Krankheit 
Not u. Tod bei uns einkehren. Bleibt Alle dem Schutze Gottes befohlen u. seid viel=
mals herzlich gegrüßt von uns allen besonders von Eurer Mutter. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[letter continued in a different handwriting]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bin gerade heim gekommen u. möchte doch nicht versäumen auch Dir 
[?] daß ich Ihr Brief erhalten habe u. es mich immer freut etwas von Euch zu hören. Werde auch in nächster Zeit 
mal einige Aufnahmen machen. Verbleibe nun mit vielen Grüßen an Euch Alle Eure Johanna.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection contains letters sent to Karl Emmel of Green Bay, Wisconsin, the bulk of which were written by his parents Caroline and Wilhelm Emmel, with additional letters written by Karl Emmel's sister Johanna. Karl Emmel immigrated to the United States in 1925. His parents, Caroline and Wilhelm Emmel, of Wiesbaden, Hessen-Nassau, wrote lengthy letters to their son almost every month until they also chose to immigrate to the United States in 1927. In 1937, the couple returned to Germany and lived there until their deaths. Between 1937 and 1941 they once again took up the habit of writing a letter each month to their son in the United States. The final letter in this collection was written in 1945, just after the end of World War II in Europe.&#13;
&#13;
The early group of letters describe Caroline and Wilhelm Emmel's preparations for migrating to the United States. In the second group of letters, their experiences of living with rationing and making do in the context of war are primary themes.</text>
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              <text>[&lt;em&gt;Partial translation&lt;/em&gt;]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18 August 1938 [Father]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[...]got your letter from 10 days ago[...]thanks for it...today I want to congratulate you on your birthday and send you best wishes and God’s richest blessing for your future life. We were permitted to experience and celebrate Mother’s birthday in good health. All relatives from over there had mailed congratulations which arrived two days before. We really enjoyed having everyone’s mail arrive together. Emmels, Bill Müller, Mina Müller, Margret von Nenah had sent mail[...]Johanna was also home because Albert Fink and family were on vacation in the Odenwald [...] wanted to stay for two weeks but returned after one because of heavy rain. The harvest was really good this year, it is not finished yet. From the end of July until the 8th of August we had great heat, between 90-100 degrees Fahrenheit in the shade. After the heat there were serious thunderstorms, some days it rained for 24 hours. Most of the harvest is still in the fields, it has been put up in sheaves and all of it is getting green on top. Yesterday I passed the Klarentaler Manor, there were about 20 &lt;em&gt;Morgen&lt;/em&gt; in sheaves, and all the top parts green. In this way a good harvest becomes a bad harvest. And in this manner proud human beings come to realize that their hard work and proficiency cannot always bring success. Today people always put themselves first and only then consider the actions of God. Just now the mail arrived with picture postcards from Madison and Margie’s letter. Your card did not have enough postage, we had to pay a fine of 10 Pfennig. You had vacation again and knew how to make use of it. Here too people go on vacation, much more than in former times, and if you don’t go you lose face. Upper Bavaria and Austria were the goal this year, every place over-full and enormous prices say those who are returning [...]  you will have heard that Th. Müller died four weeks ago[...]Albert Fink now has to go to Frankfurt repeatedly because of the purchase of the shoe store. It is not so easy any more, you have to prove that you are a skilled tradesman and prove it in writing[...]the demand for such places which are all set up is great. Also, members of the party will have first dibs. [Likely speaking of stores which belonged to Jews and which are now being 'aryanized.'] I have my teeth as of yesterday, will go there again because they don’t quite fit. When it’s all done and fits properly I will be 150 marks poorer, but it is worth it. One year ago today I stopped working at Ständert [sic], which I remember fondly. I do not feel superior, a person needs work if he is healthy and it gives a certain satisfaction in life. Yesterday the tax office wrote that this year’s advance payment for income tax needs to be 44 marks less than last year; they will return me the overpayment. The tax on assets remains the same for the moment.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Mother]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[...]I continue on, Father is at the dentist[...] many thanks to all of you for your congratulations on my birthday, to Margie for the hair nets and pictures[...]Paul is truly a wonderful fellow [...]  the way he tears around the house is a sign that he is healthy[...] if only they become decent human beings later in life, pray for them that the dear Lord may help you to bring them up. Margie writes that she is doing some canning, here there is nothing to can[...]was at the market today to get some blackberries, did not see any. Tomatoes cost 20-25, there are Italian ones, but not that good. Today we got beets, beans and onions from Steeden in the mail. I will put up the beans in a stoneware pot. There is hardly any fruit this year but plenty of vegetables and potatoes. We get bread from Alfred Fink from Biebrach, he bought a house and bakery there, he brings the goods here on a motorcycle. Every week Father and I get two round loaves of peasant bread, it is very good. This way we have what we need, but all the many extras you have one cannot afford here. If you go out on a Sunday and drink a beer it costs 35-40 Pfennig. You say the little ones have whooping cough, let us hope it does not get too bad, that was the only serious disease you children had[...]yesterday school started again. Will Joän go to kindergarten in the fall? What a nice birthday party she had, we could see it in the pictures[...] here also a lot of ice cream is consumed, the portion costs 40 Pfennig. I congratulate you, dear Karl, on your birthday also and wish you God’s most abundant blessing. May he keep you healthy and always lead you in such a way, that you finally reach the great goal which we all aim for. When you get older you see much more easily what a vale of tears the world is and that this is not our final place. Therefore always be mindful that your family remains true to God’s word, because all earthly things pass and to whom can we turn when sickness, hardship and death come to us? God be with you [...] many greetings, Mother.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Wiesb. den 28 April 1938
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Lieben!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Karl Deinen lieben Brief v. 8 &lt;s&gt;Marz&lt;/s&gt; April haben wir mit vielem 
Dank erhalten. Es hat uns sehr gefreut als wieder ein Zeichen 
von Euch zu bekommen, woraus wir sehen konnten, daß es Dir u 
Deiner lieben Familie noch gut geht. Auch konnten wir leider 
aus Deinem Briefe sehen, daß Willi kränker ist wie wir 
es uns dachten, durch Deinen ausführlichen Bericht von dessen
Krankheit, gab uns ein richtiges Bild von seinem Leiden u Schmerzen 
Hoffentlich habt Ihr mit der Kur, das ganze Bein in Gips [insertion:] zu [/insertion] stecken
guten Erfolg gehabt, man kann das verstehen u begreifen, daß
so ein kranker Nerv nur durch Ruhe geheilt kann werden u
diese Ruhe ist nur durch den Gipsverband gewähr leistet. Der liebe 
Gott möge seinen Segen zur baldigen Genesung geben, daß er 
wieder seiner Arbeit nachgehen u. uns gute Nachricht von Heilung 
geben kann. In Deinem brief klagst Du sehr, daß wir so wenig 
von uns hören laßen, gebe gerne zu, daß es in letzter Zeit besser 
hätte sein können, besonders der letzte Brief sollte 14 Tagen [sic] eher geschrieben 
sein, wie es tatsächlich war. Hoffentlich hast Du denselben unterdessen
erhalten, woraus Du sehen konntest was eigentlich die Ursache zur
Verzögerung war. Der Umzug nach hier u sich wieder einrichten 
war Schuld an dieser Sache. Jetzt ist soweit dies alles überstanden 
fühlen uns sehr wohl dabei und freuen uns, daß wir wieder in 
Wiesb. sind u Steeden aufgegeben haben. Wir fanden die Stadt 
genau so wie bei unserm damaligen Weggang. Vor dem Bahnhof
[line illegible]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
mit Blumenrabatten u Rosen ohne Einzäunung angelegt. Der Stifter 
der Brunnenanlage war ein &lt;s&gt;Wi&lt;/s&gt; Deutschamerikaner gebürtigt in Wiesb. Am
Abend werden die 6 Fontänen von unten elekt. Beleuchtet was bei Dunkel=
heit großartig aussieht. In Washington haben wir solche Anlage auch gesehen 
u. bewundert, dorten sind diese noch Größer, deßhalb ist der Anblick viel
stärker u mächtiger. Vor dem Kurhaus ist die Anlage auch vollständig er=
neuert, die alten Zäune sind ganz entfernt. Obere Kolonnade nach der Sonnen=
bergerstr ist zur Wandelhalle mit Trinkhalle [insertion:] Wasser [/insertion] aus dem Kochbrunnen geleitet 
umgebaut. Das Gelände vor [insertion:] dem [/insertion] früheren Paulinenschlößchen, ob die Benennung 
heute noch [insertion:] richtig [/insertion] ist weiß ich nicht, links der Sonnenbergerstr, das ziemlich schräg
abfällt, ist fast vollständig frei von Bäumen. Dafür mit aller
Art Blumen angepflanzt, die jetzt im Monat Mai mit ihrer Pracht 
zu Geltung kommen. Oben das Schlößchen das zirka 50 Meter [insertion:] höher [/insertion] zur
Straße liegt, ist heute von unten vollständig zu sehen. Karl lade 
Dich u Deine liebe Frau ein zur Besichtigung, kannst es Dir mal überlegen.
Gestern Nachmittag nahm ich Gelegenheit Heinrich Reithmann u dessen
Familie zu besuchen um das Gewünschte abzugeben. Wie gewöhnlich 
findet man bei solchen Spenden frohe Gesichter u. das war auch hier der Fall.
Heinrich schustert noch u. der Junge Dein Pate ist auch dabei sein Nachfolger 
zu werden. Der Junge ist nicht so stark, an Figur u Aussehen gleicht er 
seiner Mutter, dann folgt ein 13 jähriges gesundes starkes Mädchen, u
Schluß macht ein 10 jähriger Junge der viel dem Heinrich gleicht. Nach halb=
stündiger Unterhaltung &lt;s&gt;gab mir&lt;/s&gt; [insertion:] wurde [/insertion] mir sein ganzes Wissen kund, worauf ich nur
antwortete, daß Du auch ganz [plat?] gewesen seiest von seinem Briefe u Zweifel 
hegest von seiner Mitgliedschaft zur Freikirche. Vorsichtshalber suchte ich meinen
Besuch so kurz wie möglich zu machen, was in solchen Fällen das Beste ist.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Ich gab Heinrich 40 Mk u denke, daß es genug ist zumal Du schriebst
er hätte von uns aus was zu erwarten. Karl, ob wir in Zukunft 
noch so was machen können u sollen, ist schwer zu urteilen. Wir sind 
der Meinung da wir an greifbaren Geld nicht zu viel haben 
in Zukunft davon abzusehen, daß wir so etwas nicht mehr machen 
können u wollen. Unsere Hypothek wollen wir weiter ruhen laßen.
Da die Schuldner bis zum 1 Juli 1939 Ausstand haben. Nur durch 1/4 jährige
Kündigung u eines Antrages bei dem Amtsgericht: daß ein Hinausschieben 
bis zum 1 Juli 39 unterbleibt, kann man mit Erfolg rechnen, sagt unser
Rechtsanwalt. Der Ausstand kann unter Umständen wie die wirtschaftlichen
Verhältnisse liegen, oder Knappheit am Geldmarkte sein sollte verlängert 
werden, das wüßte heute noch niemand. Gesetzt der Fall, wir bekämen 
heute das Geld, so könnten wir gar nichts mit demselben anfangen oder 
unternehmen, müßten aber sehen es wieder anderweitig unterzubringen  
Vorläufig wollen wir mit dem was wir haben u bekommen durch 
die Zinsen, einteilen, daß wir auskommen. Sollte es wahr werden
was wir nicht hoffen [insertion:] wollen [/insertion], daß Ihr uns Geld schicken müßtet, dann bekommen 
wir nicht mehr wie 2,40 - 2,50 für den Dollar. Auch Unterstützungen werden
nicht höher bewertet, es sei denn, daß der Empfänger rein nichts
mehr hat, oder auf die Wohlfahrt angewiesen ist. Heute wird erst
alles geprüft u untersucht. Wie Du schriebst ist das Wetter bei Euch 
nicht besser, als auch hierzulande. Der März war zu schön da wurde
gesät, Kartoffeln gesetzt, daß in der erste Hälfte v. April die bereits
aufgegangen waren wieder erfroren sind. Der ganze April ist bis jetzt 
kalt u jeden Nacht Frost bis zu 7 Grad, so daß das Frühobst das in Blüte
war vernichtet ist. So will ich meine Unterhaltung abbrechen, denke daß
Mutter noch weiter plaudert u grüße Euch alle recht herzlich auf Wiederhören
[line illegible]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
[letter continued in Caroline Emmel's handwriting]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Lieben! 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da der Vater mir noch ein Plätzchen übrig gelassen hat, will ich auch noch etwas von 
mir hören lassen. Heute mittag ist es wieder nach 4 Wochen das erstemal etwas wärmer. 
Ich habe das Fenster auf u. kann es ganz gut leiden, aber Feuer im Ofen haben wir 
noch. Am letzten Sonntag war Vater u. ich in Frankfurt bei Martins. Liese - Lotte wurde
konfirmiert. &lt;s&gt;Es&lt;/s&gt; [insertion:] Jetzt [/insertion] sind sie auch schon beide erwachsen. Walther hat schon 1 Jahr Lehrzeit herum.
Als Liese- Lotte getauft wurde warst Du lieber Karl die letzte Zeit in Frankfurt auf 
der Schule. Johanna war in Steeden auf der Hochzeit von Hilda Prätorius. Diese heiratete
nach Schadeck einen Martin, es war eine ziemlich große Hochzeit. Nächsten Sonntag ist der 
erste Mai, dann gibt es hier wieder große Feierlichkeiten. Wir müssen uns dieser Tage auch 
noch Fahnen anschaffen, wir kaufen 2 kleine Fähnchen hüben u. drüben an das große
Fenster. So haben die meisten Leute hier. Hier in dieser Wohnung haben wir schön Gelegen=
heit die Umzüge zusehen [sic], natürlich müssen wir dann auch alle Fahnen die vorbei
gehen grüßen. Ja mit der Zeit gewöhnt man sich an alles. Sonst geht es uns ganz gut.
Wir sind alle gesund bis auf einen Husten oder Schnupfen als einmal, aber das ist bei 
dem schlechten Wetter nicht zu verhüten. Eben gibt es hier den ersten Spargel aber das 
Pfund kostet 1 Mark, auch schönen Kopfsalat gibt es, überhaupt ist es mit der Versorgung 
mit Lebensmitteln viel besser als im Herbst, auch Öl kann man jetzt haben soviel man 
will auch mit der Butter ging es die letzte Zeit. Ich backe auch Samstag als einen Kuchen 
bis jetzt haben wir noch keinen Gasherd, doch denke ich wenn es jetzt wärmer wird
dann muß auch einer herbei. Eben bin ich dabei unsere Bilder in Stand zusetzen [sic]
die waren sehr demoliert. Sonst ist soweit Ordnung im Haushalt. Willys Krankheit zieht
sich auch recht in die Länge. Ich hätte seinerzeit 4 - 5 Monate damit zutun [sic], ich habe ja keinen
Arzt gehabt. Als es besser war bin ich dann baden gegangen. Alle Nervengeschichten 
sind langweilig. Wenn es nur bald sich wieder macht. Karl schrieb der kleine Paul 
hätte schon angefangen allein zulaufen [sic], das ist frühe genug, da heißt es noch 
mehr aufgepaßt. Ich dachte nun Paul wäre so recht ruhig das scheint aber doch nicht 
der Fall zusein [sic], aber die Hauptsache ist daß er gesund ist, daß Joan den ganzen 
Tag draußen ist glaube ich, das schadet auch nichts, jetzt wird sie schon bald 4 Jahre 
alt. Wie geht es Mrs Schober? Margie wird wohl ihren Hausputz schon bald beendet
haben? Wir haben ja dieses Jahr nicht viel zu putzen, die Wohnung war ja gemacht 
als wir einzogen. So Ihr Lieben nun noch zum Schluß viele Grüße an Euch Alle 
Lenchen u. Familie auch Karl u. seine Familie. 
von Eurer Mutter
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text at margin of page 3:] Heute Nachmittag bin ich um 15 Uhr fort durch die Stadt Kirchgasse Langgasse Taunusstr Geisberg Dammbachtal nach d. Neroberg
Habe mir das schöne Bild von Wiesb. betrachtet. 1 Stunde da oben gesessen bei Sonnenschein u klarem Wetter. Ging herunter
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laufe wieder 3 Stunden ohne Pause
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[illegible] daß ich 18.30 wieder zu Hause war.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;an der griechisch Kapelle Nerobergstr. Nerotal Kellerstr. Wiesb. [Hilf?] an Müllers vorbei [/text at margin of page 3]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection contains letters sent to Karl Emmel of Green Bay, Wisconsin, the bulk of which were written by his parents Caroline and Wilhelm Emmel, with additional letters written by Karl Emmel's sister Johanna. Karl Emmel immigrated to the United States in 1925. His parents, Caroline and Wilhelm Emmel, of Wiesbaden, Hessen-Nassau, wrote lengthy letters to their son almost every month until they also chose to immigrate to the United States in 1927. In 1937, the couple returned to Germany and lived there until their deaths. Between 1937 and 1941 they once again took up the habit of writing a letter each month to their son in the United States. The final letter in this collection was written in 1945, just after the end of World War II in Europe.&#13;
&#13;
The early group of letters describe Caroline and Wilhelm Emmel's preparations for migrating to the United States. In the second group of letters, their experiences of living with rationing and making do in the context of war are primary themes.</text>
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      <description>A resource consisting primarily of words for reading. Examples include books, letters, dissertations, poems, newspapers, articles, archives of mailing lists. Note that facsimiles or images of texts are still of the genre Text.</description>
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              <text>[&lt;em&gt;Partial translation&lt;/em&gt;]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiesbaden, 28 April 1938 [Father]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Got your letter of April 8th [...]  as we can see Willi is sicker than we thought [...] it is a good thing that you put his leg in a cast [...] a sick nerve like that can only be healed through rest [...] let us hope it gets better soon [...]  You ask why we write so little [...] it was because of the move and getting used to the change in things [...] now it will get better [...] we are glad to be back in Wiesbaden [...] the large area in front of the railroad station at the Kaiserstrasse to the right near the fountain was planted with flowers and grass, no fence. The benefactor of the fountain was a German-American who was born in Wiesbaden. At night the six jets of the fountain are illuminated from below which looks great in the dark. We saw something similar in Washington, only larger [...]  the park in front of the spa building is also completely redone, the old fences have been entirely removed. The colonnade in the direction of Sonnenbergstrasse have been redone and are now the pump room where you walk and drink water from the hot springs. The area in front of the former Paulinenschlösschen [small palace] to the left of the Sonnenbergstrasse and on an incline is almost completely free of trees but with plantings of different flowers which will make quite a show in May. Karl, I invite you and your wife to come and see it, why don’t you think about it.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Yesterday afternoon I took the opportunity to visit Heinrich Reithmann and his family and to hand him that what he had asked for. As usual at such gift-giving occasions there were happy faces. Heinrich still works at the shoemaking trade and his son, who is your godfather, is in the process of becoming his successor. The young man is not that sturdy, his figure and appearance are more like his mother’s; after him there is a 13-year old healthy girl and at the end there is a 10-year old boy who looks a lot like Heinrich. After half an hour he had told me all he knows and all I said was that you were also astounded by his letters and have your doubts with regard to his membership in the free church. To be on the safe side I did not stay very long  [...] I gave Heinrich 40 marks and think that it is enough, especially as you wrote that he could expect something from us. Karl, it is hard to judge whether we can and should do such a thing in future. As for our mortgage, we will let it alone as the debtors have until July 1st [...]  and should we get the money we could not do anything with it, we would have to find somewhere else to invest it. For the time being we will ration what we have and what we get in interest in such a way that we have enough. Should it become necessary, we hope not, that you have to send us money we would not get more than 2.40 – 2.50 for a dollar. Even money for assistance is not exchanged at a higher value unless the receiver has nothing at all or is dependent on welfare [...]  The weather in March was so good that people sowed and planted potatoes, then those which had already sprouted froze during the beginning of April. Up until now all of April has been cold and frost every night down to seven below, so that the blossoms of the early fruit have been destroyed [...]  I think Mother also wants to chat [...]  Greetings, Pa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Mother]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; [...] last Sunday Father and I were in Frankfurt at Martins. Luise-Lotte had confirmation [...]  Walter had already finished one year of apprenticeship [...]  Johanna was in Steeden at the wedding of Hilda Prätorius, she is marrying a Martin in Schadeck. Next Sunday is May 1st, there will again be great festivities here. We still have to get ourselves some flags. We will buy two small ones for the windows, that’s how everyone here does it. We have a good view from our windows to see parades, of course then we have to greet all the flags that come by. With time one gets used to everything [...] just now the first [white] asparagus has come on the market, but the Pfund costs 1 mark, also nice Boston lettuce, in fact it is much better here with food than in the fall. One can also have as much oil as one wants and it has been all right with butter here lately [...]  so far we do not have a gas stove, but I think we must get one soon [...]  Willi’s illness is dragging on. It took me 4-5 months that time [...]  all things having to do with nerves take time. Little Paul has started to walk, that is early enough [...]  I though Paul was rather quiet but it seems otherwise [...]  it does no harm that Joän is outside all day [...] she is already four [...]  we don’t have to do much clean-up, it was all done before we came [...] Greetings [...] Mother.&lt;br /&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Wiesbaden, d. 20 April. 1938
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Lieben!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Karl Dein lieber Brief v. 16 März hat uns noch in Steeden an=
getroffen, da unser Umzug nach hier sich um mehrere Tage ver=
zögerte. Die Wohnung sollte erst in Ordnung gebracht werden, 
was uns gleich seinerseit [sic] bei der Vermietung gesagt wurde. Der
alte Mieter konnte auch erst am 2ten April räumen, so daß auch nicht
eher der Tüncher anfangen konnte. Fräulein Besier schrieb uns 
am 30 März eine Karte wo sie uns mitteilte, daß sie dächte, die 
Wohnung sei Mittwoch den 6 April Bezugsfertig. Unterdessen
setzte ich mich mit einer Spedition Namens Gardemann in Limburg 
in Verbindung, der unsere Sachen nach Wiesb. bringen sollte. Unsere 
Kisten waren ziemlich gebrechlich u. konnte es nicht wagen in diesem
Zustande mit der Bahn zu schicken. Dann hatten wir Gelegenheit uns 
so verschiedenes zu besorgen, ein gutes Stück vom geschlachteten Schwein,
Eier, Kartoffeln eingemachtes aller Art wie Gelee, Apfelbrei, getrock=
nete Apfelschnitze, Latwerg u. vieles mehr. Der letzte Sonntag war [sic]
wir in Ennerich u. bei dem Weggehen sagte Tante ich werde Euch nächsten
Dienstag versch. hinüber schicken mit dem Mann der die Milch in Steeden 
abholt u. zur Molkerei Schuppbach bringt. Den Morgen als Ernst seine 
Milch ablieferte gab ihm der Fahrer eine ganze Mahne voll
versch. Art an Lebensmittel. Es lag ein Brief bei von Tante, wo &lt;s&gt;uns&lt;/s&gt; 
sie schrieb, daß sie noch reichlich hätte u sie dies uns gut über=
lassen könnte bestehend aus Apfelmus getrock. Schnitzen Mehl u. s. w. 
Auch übergebe sie uns wieder mit vieler Freude Karls Gesellenstück 
das ihr sehr vie gute Dienste geleistet hätte u sie somit unserer 
&lt;s&gt;wieder &lt;/s&gt; Verfügung überlassen u einen Fußschemel der ihm damals übergeben
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
wurde. Was gab es da zu lachen u währende Freude über die alten 
Stücke an denen so reiche schöne viel sagende Erinnerungen 
hängen. Auch Frau Bender übergab uns ein Steintopf mit Marme=
lade u bei dem Abschiednehmen gab sie uns den Bohner den
wir damals ihnen gaben, zurück u. meinte, den könnten wir 
jetzt wieder gut gebrauchen, derselbe sei für sie zu schwer 
u stehe doch nur in der Ecke u versperre den Platz. So könnt Ihr
sehen, daß sich [insertion:] so [/manches] manches eingestellt [insertion:] hatte [/insertion] das mit wollte um den
den [sic] neuen Haushalt zu vervollständigen. Ich sagte zu dem
Spediteur es handele sich um Kisten im Gesicht von 10 - 12
Zentner wie bei der Überfahrt, dieser meinte es könnte noch was 
dazu kommen, da der Wagen doch 1 Tonner Lastauto sei, auch 
Blitzlieferwagen wird er genannt. Ich glaube es war auch nicht 
viel weniger wie 1 Tonne, ich habe bei dem Kaufmann Müller
blos 6 leere Kisten geholt um die schöne feine Sachen einzu=
packen u sie wurden alle voll. Auch mir würde erlaubt mitzu=
fahren im Führersitz um die Traglast voll zu machen. Auch 
schrieb ich der Kelkheimer Möbelfabrik, daß sie am 6 April die 
Möbel nach Wiesb. bringen sollten. Mutter u Johanna fuhren 9,16
ab Kerkerbach nach Wiesb. wo der Zug um 9 Uhr einläuft.
Früh um 7 Uhr kam der Blitzwagen, zum Aufladen hatte sich alles 
eingefunden, um helfen zu können. wie Ernst Schmidt Heinrich Vitor
u. s. w., so daß in knapper 1/4 Stunde alles gemacht war. 1/4 nach Sieben 
fuhren wir ab über Dehrn Eschhofen Limburg die Hühnerstraße
über Kirberg, Hühnerkirch [?]hof, so daß wir 1/4 nach Acht in 
Wiesbaden waren. 1/4 vor Neun hatten wir schon wieder alles abge=
laden, daß der Mann seine Rückfahrt macht u. um 10 Uhr wieder in Limburg
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
war. Kostenpunkt 25 Mk. mit der Bahn u Rollgeld bis an 
Haus wäre auch nicht billiger gewesen, u in 1 1/2 Stunde war
der Transport gemacht. Gegen 1/2 10 Uhr kam dann Mutter u Johanna
da die Möbel noch nicht da waren gingen sie zur Stadt u.
kauften Teller Tassen u. s. w. Gegen 11 Uhr kam dann auch 
das Lastauto u. brachte die Möbel, so daß schon alles in der 
Wohnung war als Mutter u Joh. von der Stadt zu[insertion:]rück[/insertion]kamen.
Jetzt sahen wir auch, daß unser Plan nicht [insertion:] richtig [/insertion] war, u mußten
eine andere Einteilung machen. Das größte Zimmer nach 
vorn gedacht als Wohnzimmer mußte unser Schlafzimmer 
werden an Größe 13 x 16 ft. Das dahinter liegende Zimmer gedacht 
als unser Schlafzimmer, ward Johannas Zimmer. Größe 8 x 18 ft
[?] Bettstelle mit Matratzen ist neu, zweitür. nußb. Schrank und 
Waschkomode mit Marmor u Spiegel ist gebraucht gekauft.
Das andere vord. Zimmer ist unser Wohnzimmer größe 10 x 16 ft
u. ist gleich vorn zum Ausgang, die dahinter liegende Küche ist groß
9 x 12 1/2 ft. Wie ihr seht ist es eine schöne geräumige 3 Zimmerwohnung 
für uns grade passend auch schön gelegen in der Stadt 10 Minuten zur
Kirche, u 1/4 Stunde zur Hauptgeschäftsstraße, Kirchgasse, Langgasse. 
Heute sind es schon 14 Tage, daß wir hier sind u freuen uns sehr 
daß wir Steeden aufgegeben haben. Wiesb. ist doch ganz anders
da ist doch immer was zusehen [sic], so kam ich vor 1 Stunde aus der Stadt 
sah mir die Parade an, die aus Anlaß zum heutigen Geburtstag 
des Führers [insertion:] von [/insertion] der Garnison Wiesb. auf der Wilhelmstr abgehalten 
wurde. Deutschland hat wieder Militär, das konnte man sehen,
auch eine ganz moderne Armee, die wieder im stande ist ihr bestes 
zu leisten, wenn es verlangt wird. Auch dadurch hat es wieder werth
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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[[Category:Emmel_0042]]
[[Category:Page_4]]
&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
und sein Recht wird ihm nicht mehr strittig gemacht wie die Jahre 
zurück. Als Hitler bei seinem Regierungsantritt mit Österreich eine 
Zollunion machte, was haben damals unsre Gegner gespuckt u mußte 
rückgängig gemacht werden, weil keine Macht da war, u heute 
hat er Österreich mit Land u Volk zum Reich gebracht. Das hat sich blitzschnell 
vollzogen, daß man nur so staunte, es wußte auch hier niemand von
&lt;s&gt;nicht&lt;/s&gt; der Sache etwas. Jedem Deutschen der den traurigen Niedergang erlebt
freute sich von ganzem Herzen über den großen politischen Erfolg.
Dadurch, daß Ernst Bender sich ein neues Radio zulegte, haben wir alles
schön mit bekommen, u daß Ihr auch alles mit bekommen habt 
hat mich auch gefreut. Am 10 April haben wir auch wieder unsere Stimme 
abge&lt;s&gt;kgen&lt;/s&gt; geben. Unser Wahllokal war in der Blücherschule haben von [insertion:] Steeden [/insertion] aus  
Stimmscheine mit bekommen, daß wir hier stimmen konnten. Samstag 
abend vor dem Wahlsamstag war Johanna u ich am Rathaus wo der
Lautsprecher Hitlers Rede in Wien gab, alle Formationen die das 
neue Deutschland hat war angetreten machten abschließend 2 große 
Fackelzüge mit zirka 20 Musikkapellen. Jeder Fackelzug hatte seinen 
bestimmten Weg. Im Ring vor dem Bahnhof bis zum Sedanplatz kreuzten
sich beiden Züge, u. so hatten wir Gelegenheit von unsern Fenster die Sache 
zu besehen. In dieser Hinsicht hat sich zu früher viel geändert.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie ich aus Deinem Briefe sehe seit [sic] Ihr soweit noch alle gesund
u. kann Gott sei Dank dasselbe von uns schreiben, daß Willi 
im Bett liegen muß tut mir leid u wünsche ihm baldige Genesung. 
Da ist nicht viel zu machen im Bett bleiben u warm halten, dann 
kann man mit Erfolg rechnen. Erkältungen oder Überarbeiten können 
die Ursache sein. Die Mutter hatte es seinerseit durch Erkältung, diese
ging von Nordenstadt nach Erbenheim im Regen, trotz Schirm wurde sie naß,
da Regen von der Seite kam, daß die Strümpfe durchnaß waren, u nach 8 Tagen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[margin:] war es so schlimm, daß diese nicht mehr stehen konnte. Hoffentlich bekommen wir bald Nachricht daß es Willi besser [geht?] [/margin]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So grüße ich für heute [?] alle recht herzlich [??]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection contains letters sent to Karl Emmel of Green Bay, Wisconsin, the bulk of which were written by his parents Caroline and Wilhelm Emmel, with additional letters written by Karl Emmel's sister Johanna. Karl Emmel immigrated to the United States in 1925. His parents, Caroline and Wilhelm Emmel, of Wiesbaden, Hessen-Nassau, wrote lengthy letters to their son almost every month until they also chose to immigrate to the United States in 1927. In 1937, the couple returned to Germany and lived there until their deaths. Between 1937 and 1941 they once again took up the habit of writing a letter each month to their son in the United States. The final letter in this collection was written in 1945, just after the end of World War II in Europe.&#13;
&#13;
The early group of letters describe Caroline and Wilhelm Emmel's preparations for migrating to the United States. In the second group of letters, their experiences of living with rationing and making do in the context of war are primary themes.</text>
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      <description>A resource consisting primarily of words for reading. Examples include books, letters, dissertations, poems, newspapers, articles, archives of mailing lists. Note that facsimiles or images of texts are still of the genre Text.</description>
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              <text>[&lt;em&gt;Partial translation&lt;/em&gt;]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiesbaden, 20 April 1938 [first letter, again from Wiesbaden]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Father]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dear Karl, your letter of 16 March went first to Steeden because our move was a few days delayed. First the apartment was supposed to be put in order, which had been agreed upon beforehand. The previous tenant could not leave until the 2nd [...] Miss Besier wrote us on the 30th of March that she thought the apartment would be ready for us on the 6th. I talked to someone at the moving company in Limburg, who was to bring our stuff to Wiesbaden. Our crates were quite fragile and we did not dare send them on the train. Then we had the opportunity to get a few things, for example a good piece of pork from a recently slaughtered pig, eggs, potatoes, all manner of home-canned goods, jelly, apple sauce, dried apples, fruit sauce, and more. We were in Ennerich on the last Sunday and as we left our Aunt said she would send over various items on Tuesday via the man who picks up the milk in Steeden [...]  on the morning when Ernst delivered his milk the driver gave him a whole Mahne [?] full of foodstuffs of all kinds. In [the accompanying] letter she wrote that she had lots more and could easily give us this. She also very happily gave us Karl's[?] journeyman’s piece [something he had to make in order to show that he was ready to move from being an apprentice to becoming a journeyman] which, she said, had served her very well, as well as a footstool which had been given them at the time. There was much laughing and heartwarming joy about these old pieces so full of beautiful and poignant memories. Frau Bender also handed us a ceramic pot of jam and when we said good-bye she gave us back the wax applicator which we had given her thenand said that now we would be able to make good use of it. So you can see that quite a few things turned up that wanted to come along to complete our household. I told the mover that the crates weigh between 10-12 hundredweight, he said it could be more and that he has a one ton truck [...]  I think it was not much less. I had fetched 6 empty crates at Tradesman Müller’s in order to pack the beautiful and fragile things and they were all full. I was also allowed to ride along in order to fill the load. I wrote to Kelkheim that they should bring the furniture on the 6th. Mother and Johanna left from Kerkerbach at 7:10 and arrived in Wiesbaden at 9:00. The truck arrived at 7 AM, everyone was there in order to help load, Ernst Schmidt, Heinrich Victor, etc. It was loaded in 15 minutes. We left at 7:15 via Dehrn, Eschhofen, Limburg, die Hühnerkirche, Neuhof, so that we were in Wiesbaden at 8:15. Everything was already unloaded by 8:45 so that the man could return and was back in Limburg by 10:00. It cost 25 marks. With the train and delivery to the house it would not have been any cheaper. Mother and Johanna arrived toward 9:30. As the furniture had not yet arrived they went into town and bought plates, cups, etc. The furniture came toward 11:00, so that everything was in the apartment when they came back. Now we could see that our floor plan was not right and had to rearrange. The large room to the front, which we had thought would be the living room, size 13x16 ft., had to become our bedroom. The room behind it which we thought would be our bedroom was made into Johanna’s room, size 8x18 ft. The beds and mattresses are new, the two-door walnut armoire and the washstand with marble top and mirror are used. The other front room is our living room, size 10x16 ft. The kitchen behind it is 9x12 ½ ft. You can see that it is a nice roomy three-room apartment just right for us and also in a good location. It is 10 minutes away from the church, 15 minutes to the main business district. We have been here now for two weeks and are glad that we left Steeden. Wiesbaden is a lot different, there is always something to see, I came from town an hour ago and there was a parade coming from the Wiesbaden Garrison at the Wilhelmstrasse, because today is the Führer’s birthday. Germany has an army again, one could see it was quite a different army which is able to give its best should it be necessary again. Because of that it has rights again and these are no longer in question as they were some years back. When Hitler arranged for a customs union when he came to power our opponents made a huge fuss and it had to be taken back because we had no power, and today he brought Austria and its people into the Reich. That went really fast, one was just astonished. Every German who experienced the sad decline was wholeheartedly glad about this great political success. We stayed well informed because Ernst Bender got a new radio. On April 10th we also voted again. The polling place was in Blücherstrasse, we got a ballot in Steeden so that we could vote here. On Saturday night before the election Johanna and I were at City Hall where the loudspeaker transmitted Hitler’s speech from Vienna. Here all formations from Germany had marched up and afterward moved in two long torchlight processions with about 20 bands. Every torchlight procession had its own route. They met one another at the ring coming from the railroad station going to the Sedansplatz, thus we were able to see them from our window. Much has changed in this regard compared to before [...]  I am sorry that Willi has to stay in bed and I send him get-well-soon wishes. There is not much one can do, stay in bed and keep warm, then one can hope for success. Mother had it also because she had caught cold. She went from Nordenstadt to Erbenheim in the rain, got wet despite the umbrella, the rain came from the side so that her stockings were thoroughly wet and after 8 days she was in such bad condition that she could no longer stand. I hope that Willi gets better soon. Many greetings, Pa.&lt;br /&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Wiesbaden d. 13. 3. 39.
Ihr Lieben Alle!
Am Samstag erhielten wir Karls lieben Brief, auch vielen Dank
dafür. Ich sah aus Deinem Brief daß es Euch gesundheitlich noch gut
geht, u. Deine Klagen über das dickwerden nehme ich nicht tragig.
Sei froh daß Du so gesund bist u. das Essen noch anschlägt u. Du
auch dieses reichlich hast. Sei froh daß du auch ohne Zigaretten auskommst
u. lasse das Rauchen denn die Lungen leiden sehr darunter.
Ich habe nun schon 4 Wochen die Grippe u. kann sie nicht loswerden.
Zuerst war es mir nicht gut hatte etwas Fieber u. einen so harten Husten
da lag ich auch  ein u. einehalbe Woche im Bett u. Johanna kam Mittags
heim u. machte mir Umschläge, der Husten ließ nach u. ich dachte es
sei vorbei. Vor 14 Tagen waren hier einige schöne warme Tage.
Da war ich zweimal draußen mit Johanna u. denSonntagmorgen
war es wieder rauh u. kalt da hatten wir hier eine Luftschutz=
übung ich brauchte ja nicht mit in den Keller doch sollten oben
die Fenster auf sein ob ich mich nun da wieder erkältet habe ich
weiß es nicht, ich habe wieder argen Husten Schnupfen u. Halsweh
hauptsächlich letzteres will gar nicht besser werden. So hat man immer
etwas zu klagen. Der Albert Fink hat auch immer mit dem Hals zu tun
er hustet immer. Vor 8 Tagen war die Familie Fink im Schwarzwald, dort
sollte Albert Höhenluft genießen. Dort lag viel Schnee u. ist auch viel
Sonne, es hat ihnen allen gut getan aber der Husten ist auch dort
nicht vergangen. Die vielen Geschäfte bringen eine große Last mit.
Der Fink fährt jeden Tag nach Frankfurt dort das Geschäft be=
aufsichtigen. Er ist sehr hinter seinen Leuten her u. hat auch lange
nicht genug Leute, auch seine eben auch schlecht welche zu bekommen.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>Caroline and Wilhelm Emmel to Karl Emmel, March 8, 1938, p. 2</text>
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[[Category:Emmel_0041]]
[[Category:Page_2]]
&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Die Ma machte kein Ausnahme u fühlt gut dabei wir haben 
keine Ursache zu klagen im Gegenteil zu danken. Der kleine 
Paul wird jetzt 1 Jahr alt u wie man hört soll er sich gut 
gemacht haben. Kann er schon laufen? Die Jungens nehmen 
sich als mehr Zeit dazu u so wird es Paul auch machen, sein Pa 
brachte mir auch erst mit 14 Monaten die Zeitung. So sende ich 
Paul zu seinem Geburtstag die besten Wünsche u wollte hoffen 
daß er weiter unter Gottes Schutz zu Eurer Freude u Ehre Gottes 
heran wächst. Pfarer [sic] Eikmeier hat Ende Januar sein 2000 Mk Auto
bekommen. Ist nicht so fein u geräumig wie das Deine oder 
Willi's Ford. Das Liter Gasolin kostet 40 Pfg, deßhalb wird die
Unterhaltung teuer u. man hört schon, daß die Sache ziemlich 
hoch wird u, man sich es nicht so hoch vorstellte. Alle Annehm
lichkeiten kosten Geld u. hier in Deutschland erst recht, darüber muß
man sich zuerst klar sein. Wie ich schon Willi schrieb haben wir 
unsere Möbel in Kelkheim gekauft u denken in den ersten Tagen 
von April nach Wiesb. über zu siedeln. &lt;u&gt;Bismarkring 35&lt;/u&gt; ist
dann unsere Adresse, laß Willi es auch wissen, da ich es ver=
säumt habe, es ihm im letzten Briefe mitzuteilen. Die Über 
siedlung mit ihren Begebenheiten und Eindrücken werden wir 
Euch wissen laßen, hoffentlich geht die Sache zu unserer Zufrieden=
heit aus, so wie es jetzt war, war es ja nur ein Behelf u.
ließ auf die Dauer sich nicht so weiter machen. Auch vom Amtsge=
richt Wiesb. erhielt ich vor 3 Wochen ein Zuschrift woraus man 
sehen kann wie hoch die Verschuldung in Nordenstadt ist. 8 1/2 Tausend
Schulden stehen 9 Morgen Land mit Hofreite gegenüber.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Da in letzter Zeit zirka 2 Morgen an den Reichsflughafen
(früher Rennbahn Erbenheim) übergingen, erhalten die Gläubiger 
nur den zustehenden Teil von den 2 Morgen das ist ungefähr 
450 Mk. Das andere bekommt er ausbezahlt wobei er noch 
sehr gut abschneidet mit zirka 4000 Mk. Das Reich zahlt 
für den Morgen 2400 Mk. Unsere Forderung beträgt 600 Mk. 
u 30 Mk ist unser zustehendes Teil, auf die Mark kommen 50 Pfg. 
Wie Lehnchen [sic] schrieb hat er ja auch jetzt denselben geschrieben 
u seine Entschuldung diesen mitgeteilt. Ganz sicher wird er sich 
über uns gehörig beklagt haben u. sich u die Mutter als Lämmer 
aufgespielt haben. Wenn wir auch nach Wiesb. kommen wird 
unsre Freundschaft kühl bleiben so lange er u Mutter die
Beleidigten sind. Schulden machen u die Leute nachher drum bringen 
ist auch heute vor ihnen keine Schande u hat nicht nötig die Augen 
nieder zu schlagen. Wir haben die Sache schwarz auf weiß, daß
er uns betrogen hat. Noch besser abschneiden wollte [insertion:] er [/insertion] durch den 
Zwangsvergleich, wie es eigentlich geschah. Nach dem Tilgungsplan 
von 51 Jahren sind die 8 1/2 Tausend &lt;s&gt;gek&lt;/s&gt; Mk bis zu 20 - 22 Tausend Mk 
aufgelaufen. Das störte ihn aber nicht, weil er weiß, daß er die 
51 Jahre nicht mehr zahlt, u was nach seinem Tode wird brauch [sic] er 
sich keine Gedanken zu machen. Seine Kinder u Enkel mögen 
sehen u. tun was er versäumte u erben somit trübe Erinnerungen 
u sonst nicht. Jetzt will ich schließen da die Mutter &lt;s&gt;die&lt;/s&gt; auf 
der nächsten Seite sich mit Euch unterhalten will u grüße für 
heute Euch alle recht herzlich auf Wiedersehen Euer 
Pa. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text in Caroline Emmel's handwriting:] [?] Hanjuste Goth war soeben hier sie läßt Dich u. Deine 
Familie auch recht herzlich grüßen [/text in Caroline Emmel's handwriting]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Da mir der Vater noch diese Seite freigelassen hat will ich dann auch noch
etwas von mir hören lassen. Viele Neuigkeiten habe ich ja auch nicht mehr
zu berichten. Ich bin auch noch gesund u. beschäftige mich als etwas im Haushalt.
Gestern hatten wir große Wäsche u. morgen bügeln wir. Johanna war zwei Wochen
in Ennerich bei [Lydia?] u. hat sich dort ein schwarzes Kleid genäht. Am Sonntag
war sie in Diez bei Hedwigs Schwester Gerdrut diese soll ihr auch noch ein Kleid
nähen. Ich bekomme hier bei einer Schneiderin ein dunkelblaues Kleid genäht u.
bei einem Schneider einen neuen leichten Mantel. Hier muß man sich wieder
hier in die Verhältnisse einrichten u. hier sehen die Leute sehr auf die Kleidung
das ist alles noch wie früher. Wir sind doch froh daß wir wieder nach Wiesbaden
kommen dort sind wir bekannt u. ich kann auch mittags als einmal fortgehen.
Hier ist das nicht möglich da ist nur Arbeit u. die Leute haben für sonst nichts
Zeit. Pfr. Eickmeier von Wiesbaden war hier zu einer Konferenz. Da kam er
eines Abends u. besuchte uns u. freute sich sehr daß wir alte Glieder wieder nach
Wiesbaden kämen. Prätoriusse haben dieses Jahr 4 Hochzeiten da haben wir über=
all Gelegenheit mitzufeiern. Wenn dann Johanna auch einmal hierher fährt
so werden wir Alten doch dann zur Hause bleiben können. In Frankfurt
bei Martins ist Konfirmation die Ostern Dahin ist Johanna auch einge=
laden u. wird auch sicher hingehen. Hier ist in allen Familien so viel Streit u.
Unzufriedenheit seit das Vermögen das nicht mehr geteilt werden
soll. Der eine bekommt alles u. der Andere garnichts u. was sitzen hier überall
für Schwiegertöchter der arme Schadecker Karl hat eine Frau diese ist oft durch=
einander im Kopf u. sonst so ordinär wie man gar nicht glaubt u. für diese
Person hat nun die ganze Familie gearbeitet ihr Leben lang u. was für ein Alter
haben die Alten! Die ... Goth hat dasselbe Los. Lieber Karl danke Gott
jeden Tag daß du so seine gute Frau hast. ich sehe hier das Gegenteil in 
Familien u. wie sieht es dann im Hause aus u. was wird überhaupt aus diesen
Familien noch werden. Dem lieben kleinen Paul gratuliere ich recht herzlich zum
Geburtstag u. wünsche ihm Gesundheit u. Gottes Segen auf seinem ferneren Lebens=
wege. Es tut mir leid daß Margie den Brief nicht lesen kann, erzählst du
ihr immer alles was sie verstehen kann, tue es immer ich schreibe ja auch
für sie. Sage auch Joan einen Gruß von ihrer Großmutter, sie wird sich
noch unserer entsinnen u. sei auch Du u. Margie vielmals gegrüßt von
Euerer Mutter.
Grüße ... wir haben Emmas ... noch
aufgehoben wenn wir in Wiesbaden sein werden.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection contains letters sent to Karl Emmel of Green Bay, Wisconsin, the bulk of which were written by his parents Caroline and Wilhelm Emmel, with additional letters written by Karl Emmel's sister Johanna. Karl Emmel immigrated to the United States in 1925. His parents, Caroline and Wilhelm Emmel, of Wiesbaden, Hessen-Nassau, wrote lengthy letters to their son almost every month until they also chose to immigrate to the United States in 1927. In 1937, the couple returned to Germany and lived there until their deaths. Between 1937 and 1941 they once again took up the habit of writing a letter each month to their son in the United States. The final letter in this collection was written in 1945, just after the end of World War II in Europe.&#13;
&#13;
The early group of letters describe Caroline and Wilhelm Emmel's preparations for migrating to the United States. In the second group of letters, their experiences of living with rationing and making do in the context of war are primary themes.</text>
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      <description>A resource consisting primarily of words for reading. Examples include books, letters, dissertations, poems, newspapers, articles, archives of mailing lists. Note that facsimiles or images of texts are still of the genre Text.</description>
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              <text>[&lt;em&gt;Partial translation&lt;/em&gt;]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Steeden, 8 March 1938 [Father]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Received Karl’s letter of 7 February with thanks [...] you had a lot of snow and cold, as is usual in the state of Wisconsin [...] here it was not so bad [...]  we had one cold day in January [...] otherwise it was only 4-5 degrees below and then the sun shone, there you can see the difference between here and there. On the first of March the tulips were already as high as a finger in pastor’s garden [...] in the cemetery pansies, snowdrops and primroses are blossoming [...] one could say the winter is over [...] of course it will show its face once more in April [...] the candy you sent arrived in good condition [...] the tin can has no dents [...] my weight is probably around three pounds less, we are still healthy and have nothing to complain about [...] .Ma is no exception, she feels well. Paul will be one year old and looks fine. Can he walk? The boys take longer [...] his Pa did not bring me the newspaper until he was 14 months old [...] so we send our best wishes to Paul on his birthday and hope that he continues to grow under God’s protection and brings joy to you and honor to God. At the end of January Pastor Eikmeier bought his car for 2000 marks. It is not as roomy as your or Willi’s Ford. The liter of gasoline costs 40 Pfennig, which is why it will be expensive to have. We did not imagine it would cost so much. All amenities cost money, especially here in Germany [...]  as I already mentioned to Willi, we bought our furniture in Kelkheim and are thinking of moving to Wiesbaden the beginning of April, then Bismarckring 35 will be our address, please let Willi know too, I forgot to tell him [...] the way we lived until now was only makeshift.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Three weeks ago, I also received a notice from the district court of Wiesbaden from which one can see how high the debt in Nordenstadt is. A debt of 8,500 marks backed by 9 &lt;em&gt;Morgen&lt;/em&gt; of land plus the &lt;em&gt;Hofreite&lt;/em&gt; [courtyard area]. As 2 &lt;em&gt;Morgen&lt;/em&gt; [one &lt;em&gt;Morgen&lt;/em&gt; is less than an acre] was sold to the airport recently [Erbenheim Airport, now Lucius D. Clay Kaserne] (formerly Racecourse Erbenheim), the creditors are only getting their part of [the proceeds] of 2 &lt;em&gt;Morgen&lt;/em&gt;, which is about 450 marks. He will get the rest paid out, which is 4,000 marks, a good deal. The government pays 2,400 for one &lt;em&gt;Morgen&lt;/em&gt;. We are asking for 600 marks, and our part is 30 marks, on the mark comes 50 Pfennig. As Lenchen wrote, he now wrote to them and indicated being debt free. Certainly he will have complained about us quite a bit and presented himself and his mother like [innocent] lambs. Even though we will move to Wiesbaden, our friendship will remain cool as long as he and Mother act offended. To make debts and then cheat others does not strike him as dishonorable and he does not feel it necessary to lower his eyes. We have the matter in black and white that he cheated us. He wanted to do even better with the compulsory settlement, which actually is what happened. According to the repayment plan, the 8,500 marks will grow to 20,000 to 22,000 marks. But this does not bother him, because he knows that he will no longer be paying in 51 years, and that he need not think about what happens after his death. His children and grandchildren can do what he failed to do and so reap bad memories and nothing else [...] &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Now I want to close, Ma also wants to write [...] Greetings, Pa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Mother]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[...] Johanna was in Ennerich at Lydia’s for two weeks and made herself a black dress there. On Sunday she visited Hedwig’s sister Gertrud in Dietz, she was also supposed to sew her a dress. I am having a dark blue dress made by a seamstress, and a tailor is making me a new light coat. Here we have to get used to a different situation, people pay a lot of attention to clothing [...] we are quite glad that we are going back to Wiesbaden, we are known there and I can go out sometimes in the afternoon. This is not possible here, there is nothing but work and people have no time for anything else. Pastor Eikmeier from Wiesbaden was here for a conference, he came by one evening and was very glad that we former members are coming back to Wiesbaden. The Prätorius family will have four weddings this year, we will have the opportunity to help all of them celebrate [...] the Martins in Frankfurt will celebrate a confirmation, Johanna is also invited to that [...] there is much quarrelling and discontent in the families since the land may no longer be subdivided. One gets everything and the others nothing. And what daughters-in-law there are. Poor Karl in Schadeck has a wife who is often confused and also very vulgar, you would not believe it, and for that person the whole family has worked for years and what an old age the parents now have! Dear Karl, thank God every day that you have such a good wife, here I see the opposite in many families [...] I congratulate dear little Paul most heartily on his birthday and wish him health and God’s blessing. Too bad that Margie cannot read this letter [...] tell her everything [...] also greet Joän and all of you [...] Mother.</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Steeden d. 11. 1. 38.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr Lieben Alle!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt sind die Feiertage alle vorbei, gestern Johannas Geburtstag hat 
den Schluß gemacht. Die Feiertage haben wir alle gesund verlebt, am
ersten Weihnachtsabend war ene Feier im Kirchsamt. Der Chor sang
der Posaunenchor bließ die alten Weihnachtslieder u. die Jugend führte aller=
lei vor. Das Wetter war nicht sehr kalt überhaupt war es nur bis jetzt 
1 Tag kalt das war vorige Woche, an diesem Tage war Vater u. Johanna 
in Wiesbaden eine Wohnung suchen, denn die Wohnungen werden immer 
noch vierteljährig gekündigt. Sie fanden eine 3 Zimmerwohnung im Bismark
ring 35 Hochpattere [sic] für 53 Mark. Es war unter vielen die Einzige welche 
für uns paßte. Sie ist ohne Mansarde u. nicht sehr groß aber für uns groß ge=
nug. Es ist das Haus wo Fräulein Ilgen wohnte, ihre Schwester wohnt noch da.
Hier in Steeden ist keine Wohnung zu haben. Sie wollen ja hier auch eine 
Siedlung anlegen nach Kerkerbach zu, auf dem Berg wo das Haus stand
welches wir kaufen wollten, ob u. wann etwas aus der Sache wird weiß noch 
niemand u. darauf, daß dann Wohnungen leer werden können wir nicht 
warten. Ich sprach am Neujahrstage noch einmal mit Hedwigs Mutter,
diese riet mir auch lieber uns in Wiesbaden etwas zu suchen als dauernt [sic]
hier in Steeden zubleiben [sic], sie wollte auch hier nicht mehr wohnen. Diese Woche 
erhielten wir Fettkarten, wir gaben sie beim Kaufmann ab, wann es 
nun Butter gibt wußte er uns auch nicht zusagen [sic]. Es ist alles hier sehr knapp.
Bei allem heißt es das gibt es nicht mehr. Wir müssen jetzt Matratzen kaufen 
Roßhaar gibt es nicht mehr, Kapok gäbe es jetzt auch keinen mehr, da er ein=
geführt würde, doch gibt es noch fertige Matratzen für das Bett 90 Mark in Kap[ok?]
Wenn wir Möbel brauchen gehen wir einmal nach Kelkheim im Taunus, da
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
werden viele Möbel gemacht u. sind auch etwas billiger als im Laden. Johan=
na war am zweiten Weihnachtstage in Schönborn auf der Verlobung von 
Karl Prätorius u. Greta Martin diese ist so alt wie Johanna. Herrmann Prätorius 
welcher Schneider in Hanover ist hat sich auch verlobt. So haben Prätoriuse dieses 
Jahr 4 Hochzeiten vor. Das gibt es auch selten, der Onkel kratzt sich schwer, wegen
Gildas Ausstattung, hier kaufen die Jungen aber Bettzimmereinrichtungen 
von 4 - 500 Mark. Luise Bender liegt schon einige Tage im Bett eine Kuh hat 
sie geschlagen ans Bein, das hätte sie gleich besser schonen sollen, jetzt dauert 
es desdo [sic] länger, wir hatten zuerst die Schwester dann auch den Doktor, eben 
lassen die Schmerzen ja etwas nach da hoffen wir auch daß es bis nächste Woche
wieder geht. Bei Hanjuste geht es einmal nicht gut. Die junge Frau ist ein 
richtiger Drachen, sie geht um mit der Goht, daß die Schwester welche eben 
hier war sagte, die Goht würde nicht an einer Krankheit sterben sondern
am gebrochenen Herzen. Karl ist der Garniemand er zankt auch einmal 
aber dann läßt er auch wieder alles gehen wie es will. Der arme 
Heinrich ist sehr zubedauern [sic], was es da auch noch weiter gibt sicher nichts 
Gutes. Der Schadecker Otto war auch Weihnachten zu Hause. Er ist bei Magdeburg 
als Milchkontroleur. Er wollte sich Weihnachten verloben, da er immer noch 
nach Dillmanns geht, aber er mußte wieder so abziehen. Die Frl. Dillmann 
hat sehr große Ansprüche, es ist ihr nicht genug was Otto verdient, sie sagt 
sie könnte nicht jeden heiraten wegen ihren Brüdern, die die guten Partien
u. Stellen errungen hätten. Otto ist ja sehr dumm, er mußte sich ein 
einfaches Mädchen nehme was mit seinem Gehalt auskommen wollte.
Denn Otto kann niemals auf sehr großen Verdienst rechnen, dafür hat 
er nicht genug gelernt u. damit muß er sich auch abfinden. Wie es mit 
ihrer Sache * einmal wird ist noch sehr unbestimmt. Die alte Großmutter 
ist 91 Jahre u. liegt mit einer gebrochenen Hüfte schon 4 - 5 Monate im Bett. 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;(Das meint die Teilung ihres Vermögens)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Fortsetzung in Pas Brief
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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[[Category:Emmel_0040]]
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Meine Lieben!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch ich möchte einige Zeilen beifügen und kann
berichten noch von unserer Reise nach Wiesb. daß es den
Tag sehr kalt war 10 Grad Kälte. Das Wetter war kalt u
klar. Übernachtet haben wir bei Albert Fink, welcher 
immer bereit ist, einzuladen, wenn alte Bekannte auf=
tauchen. Am nächsten Tag suchte ich auch einen Rechtsanwalt 
auf wegen der Sache Glaser. Wir schrieben im letzten 
Brief an Karl, daß eine Kündigung, von seiten Glaser 
durch den Haus - u Grundbesitzverein zurück gewiesen wurde.
4 Punkte gaben sie an, warum die Kündigung wertlos 
sei, oder ich nicht berechtigt sei zu kündigen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Anwalt sagte mir, daß ich zu nächst vom Amtsgericht 
einen Genehmigungsbescheid zur Kündigung haben müßte
den ich auch sofort erhielte, da ich das Geld benötige.
Der Anwalt will diesen Bescheid einholen, so daß man  
zum nächsten Termin 1 April kündigen kann. Auch ist 
jedem Käufer, (und das [insertion:] sind [/insertion] die 4 Geschwister oder Kinder der 
Frau Glaser) eine Kündigung zu übersenden. Sonst stehe 
der Sache nichts im Wege die übrigen Einwände von
Seiten Glaser seien nicht stichhaltig. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Feiertage sind nun alle vorbei, diese sind nicht 
schmerzlos gewesen, ich war mehr &lt;s&gt;mehr&lt;/s&gt; bei Euch, als hier.
Es ist doch so manches anders geworden, wo man seine Not 
hat, sich ganz anders umzustellen. Sonst geht es uns
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Gott sei Dank gut, was ich von Euch in Eurem letzten 
Briefe nicht fest stellen konnte. Die Bilder haben uns sehr 
erfreut, der kleine Herbert ist dem Bilde nach viel stärker 
geworden und wird bald die Ruth überholt haben.
Bis jetzt haben wir noch nichts gehört, ob Ihr unsere
Weihnachtspakete erhalten habt. Ich nehme an, daß uns 
die Post ein Lebenszeichen [insertion:] von Euch [/insertion] bald bringt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Präsident Roosevelt u das dortige Kapital bekämpfen 
sich stark. 15 - 16000000 Arbeitslose werden wieder
gezählt wie die gestrige Zeitung schreibt. Soziale 
Gesetzgebung kann aber das Kapital nicht leiden, 
und wird noch manchen Kampf kosten bis bessere Verhältnisse 
geschaffen sind. Die deutsche Regierung gab vor Weih=
nachten bekannt, daß alle Feiertage, die auf einen 
Werktag fallen zu bezahlen sind. Die Verordnung tritt 
sofort in Kraft, u. so hatten die deutschen Arbeiter den ersten 
Weihnachtstag wie Neujahrstag bezahlte Ruhetage.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[letter continued in Caroline Emmel's handwriting]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie habt Ihr die Feiertage verlebt? Hattet Ihr einen schönen Weihnachtsbaum
u. hat Ruth sich recht darüber gefreut? Wir werden wohl bald etwas von Euch 
hören. Bei uns geht es noch gut, wir sind noch alle gesund was ich auch von 
Euch hoffe. Der liebe Gott sei auch im neuen Jahre bei Euch u. behüte Euch 
u. die Kinder vor allem Übel, dem wollen wir alle unsere Nöte befehlen 
denn er weiß am besten was uns gut ist. Grüßt Ruth Wilton vielmals auch 
Müllers mit Minna u. Emmels u. seid auch Ihr nebst den Kleinen vielmals 
gegrüßt von uns allen besonders von Eurer Mutter.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute Mittag besuchte uns Hedwigs Großmutter sie wird bald 80 Jahre alt
u. ist noch so munter u. gesund sie weiß noch alle Neuigkeiten aus dem Dorf. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[margin:] Wir freuen uns daß wir eine Wohnung gefunden haben, dann sind wir doch  unser eigener Herr.
Wir haben ja hier auch nichts zuklagen [sic] doch ist es besser in einer Stadt wohnen wie auf dem Dorf. [/margin]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection contains letters sent to Karl Emmel of Green Bay, Wisconsin, the bulk of which were written by his parents Caroline and Wilhelm Emmel, with additional letters written by Karl Emmel's sister Johanna. Karl Emmel immigrated to the United States in 1925. His parents, Caroline and Wilhelm Emmel, of Wiesbaden, Hessen-Nassau, wrote lengthy letters to their son almost every month until they also chose to immigrate to the United States in 1927. In 1937, the couple returned to Germany and lived there until their deaths. Between 1937 and 1941 they once again took up the habit of writing a letter each month to their son in the United States. The final letter in this collection was written in 1945, just after the end of World War II in Europe.&#13;
&#13;
The early group of letters describe Caroline and Wilhelm Emmel's preparations for migrating to the United States. In the second group of letters, their experiences of living with rationing and making do in the context of war are primary themes.</text>
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              <text>[&lt;em&gt;Partial translation&lt;/em&gt;]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Steeden, 11 January 1938 [Mother]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Now the holidays are over, Johanna’s birthday yesterday brought the end [...]  on Christmas Eve there was a service in the church hall. The choir sang, the trumpets played the old Christmas songs and the young people presented various things [...] last week Father and Johanna were in Wiesbaden to look for an apartment, because apartment leases are still terminated quarterly. They found a three-room apartment [plus a kitchen, in Germany that is not counted as a Zimmer] at Bismarckring 35, the rent is 53 marks. Among many it was the only one which would suit us. It has no attic and is not very large, but large enough [...] there is no place to be found in Steeden. There is a plan here for a development in the direction of Kerkerbach, on the hill where the house stood which we had wanted to buy, whether and when something comes of it no one knows [...]  at New Year’s I talked to Hedwig’s mother again, she also advised me it would be better to look for something in Wiesbaden [...]  she does not want to live here any more either. This week we got ration cards for fats, we took them to the grocer, he does not know either when there will be any butter. Everything is scarce. We constantly hear that this or that is no longer available, there is no longer any kapok because it is imported, but there are still ready-made mattresses for the bed, they are of kapok and cost 90 marks. When we want furniture we will go to Kelkheim in the Taunus Mountains, there they make a lot of furniture and they are a bit cheaper than in the store. On the second day of Christmas [Dec. 26, a holiday] Johanna was in Schönborn, at the engagement party for Karl Prätorius and Grete Martin, who is the same age she is. Hermann Prätorius, who is a tailor in Hannover, also got engaged. The Prätorius family is planning on four weddings this year. That happens rarely. Uncle is having a hard time because of the dowry/furnishings [&lt;em&gt;Ausstattung&lt;/em&gt;] for Hilda. Here young people buy bedroom sets for 4-500 marks. Luise Bender is in bed, a cow kicked her in the leg [...] she was supposed to rest  [...]  first the nurse was there, then the doctor also [...]  at Hanjuste things are not well [...] Karl is the nobody, sometimes he argues but then he lets everything go. One has to feel very sorry for poor Heinrich, how will that turn out [...] ? Otto from Schadeck was also at home over Christmas. He is milk controller in Magdeburg. He wanted to get engaged at Christmas, because he always visits the Dillmanns, but then he had to leave. Miss Dillmann is very demanding, she is not satisfied with what Otto earns, she said she could not marry just anybody because of her brothers who have good jobs and made good marriages. Of course Otto is not very smart, he should look for an ordinary girl who can get along with what he earns, because Otto will never be able to count on a high salary, he does not have enough education. How it will turn out with their property (I mean the division) no one knows. The old grandmother is 91 and has been bedridden for 4-5 months because of a broken hip. How did you spend the holidays? Please greet Ruth Wilton and also Müllers with Minna and Emmels [...] this noon Hedwig’s grandmother visited us, she will soon be 80 and is still healthy and in good spirits, she still knows all the news from the village. We are happy that we have found an apartment, then we will be our own masters. Of course we have nothing to complain of here, but it is better to live in a city than in a village [...]  many greetings [...] Mother.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Father]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; [...] I would also like to report on our trip to Wiesbaden. We spent the night at Albert Fink’s who is always ready to extend an invitation when old acquaintances turn up. The next day I went to see a lawyer because of the Glaser situation; he told me that I needed a permit from the district court in order to recall the money; I was given it at once. The lawyer also wants to get that permit so that it will be possible to terminate by April 1st. Also each buyer, meaning Frau Glaser’s four children, has to be sent this information [...]  now the holidays are all over, they were somewhat sad, I spent more time with you than here. Really a lot has changed and it is hard to deal with it [...]  Thank God we are still doing well, and you report the same. We are very happy about the pictures, little Herbert has become more sturdy and will soon surpass Ruth. We have not yet heard whether you have received our Christmas packages [...]  President Roosevelt and Capital [the corporations and moneyed class] are really fighting one another. There are once more 15 to 16 million unemployed [...]  I guess Capital does not like laws which are meant to help the socially disadvantaged [...] before Christmas the German government announced that wages will have to be paid for all holidays which fall on a weekday. The law has immediate effect. In this way the German workers were able for the first time to enjoy the [two] Christmas holidays and New Year’s Day as paid-for days of rest [...]  many greetings, Pa.</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Steeden den 31. Dez. 1937
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Karl Marge + Kinder 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch ich möchte einige Zeilen zufügen und kann Euch 
mitteilen, daß Eure Weihnachtsbriefe auch die von Willi, 
Emmel's u alle Bekannten welche geschrieben haben, Tag
vor Christmas angekommen ist. Es hat uns sehr gefreut 
von seinen lieben Bekannten soviel Post zu erhalten. Es ist 
doch eine schöne Einrichtung, daß man sich schriftlich an so 
Tagen treffen kann, wo wir vorläufig doch keine Gelegenheit 
haben uns näher zu kommen. Ich muß sagen, ich war die
Weihnachten mehr in Amerika bei Euch, als hier und nehme 
an, daß es bei Euch auch so war nur umgekehrt. Das ist 
auch gut so, wenn wir nicht persönlich beisammen können 
sein, wollen wir uns doch in Gedanken treffen und betend wies
das andere dem lieben Gott u. seiner Gnaden befehlen. 
Heute kam nun auch zur unserer Freude der fotographische 
Album an, da haben wir Euch alle wie [insertion:] Ihr [/insertion] leibt u lebt bei
uns. Die Bilder sind schön u gut getroffen, auch kann man sehen
daß der kleine Paul sich gut gemacht [insertion:] hat [/insertion] in den 4 Monaten unserer 
Abwesenheit. Der Album ging über das Zollamt war [aufgemacht?]
an Zollabfertigungsgebühren wurden 45 Pfg. erhoben, wenn kein
Zoll heraus kommt sind es eben Gebühren. Soziale Gesetzge=
bung ist hier noch nicht soweit vorgeschritten in dieser Sache, wie 
bei Euch. Deßhalb waren wir froh, daß sonst nicht in dem [?]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Die Ma hat sich sehr darüber gefreut u läßt vielmals danken 
Vorige Woche erhielt ich von Frau Glaser eine Todesnachricht,
daß ihr Sohn Heinrich welcher in Dotzheimerstr. 38 wohnt gestorben 
ist. Ich hatte ihr trotzdem anfangs Woche geschrieben u.
das Geld gekündigt, wo ich heute wieder Nachricht habe
von dem Haus und Grundbesitz, daß meine Kündigung 
wertlos ist, da unter dem Gesetz über Kapitalverkehr
verschiedene Punkte nicht zutreffen, was bei uns &lt;s&gt;nicht&lt;/s&gt;
&lt;s&gt;für zutrifft&lt;/s&gt; nötig wäre, u weisen somit die Kündigung 
zurück. Wir wollen die Sache vorläufig ruhen laßen,
da wir mit dem Gelde vorläufig ja doch nichts machen
können und es so mehr Zinsen bringt als auf eine 
andere Art. Auch wollen wir versuchen, daß wir zum 
Frühjahr wieder nach Wiesb. zu wohnen kommen. Hier 
in Steeden ist doch nicht zu haben an einer Wohnung, u
dann hat Johanna auch keine Gelegenheit zu arbeiten, wenn
es sein muß. Was später wird wollen wir uns vorläufig 
keine Sorgen machen, sondern wollen uns schicken in die 
Verhältnisse wie sie liegen. Auch wollen wir wünschen 
u hoffen, daß wir uns noch einmal sehen u wenn es nur 
Besuchweise sein sollte. Wenn wir gesund bleiben u paar
Jahre älter sind, kann man so was als wieder unternehmem 
vorausgeschickt wenn Mittel vorhanden. So grüße für 
heute herzlich Euch alle auf Wiedersehen Euer Pa. W Emmel.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection contains letters sent to Karl Emmel of Green Bay, Wisconsin, the bulk of which were written by his parents Caroline and Wilhelm Emmel, with additional letters written by Karl Emmel's sister Johanna. Karl Emmel immigrated to the United States in 1925. His parents, Caroline and Wilhelm Emmel, of Wiesbaden, Hessen-Nassau, wrote lengthy letters to their son almost every month until they also chose to immigrate to the United States in 1927. In 1937, the couple returned to Germany and lived there until their deaths. Between 1937 and 1941 they once again took up the habit of writing a letter each month to their son in the United States. The final letter in this collection was written in 1945, just after the end of World War II in Europe.&#13;
&#13;
The early group of letters describe Caroline and Wilhelm Emmel's preparations for migrating to the United States. In the second group of letters, their experiences of living with rationing and making do in the context of war are primary themes.</text>
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              <text>[&lt;em&gt;Partial translation&lt;/em&gt;]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;31 December 1937 [Father]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; [...]  I would also like to add a few words [...]  all the Christmas letters, including those from Willi, Emmels and all the acquaintances, arrived before Christmas. It made us so happy to get so many letters from all of our dear ones. It is nice to be able to meet by writing on such days. I must admit, that at Christmas I was more with you in America than here. I imagine it was the same with you [...]  if we cannot be together in person then at least we want to get together in our thoughts and commend one another to the mercy of the dear Lord in our prayers [...]  to our great joy today the photo album arrived, thus we have you all here with us [...]  also one can see that little Paul has been thriving during the four months of our absence. The album went through customs, was opened and we had to pay 45 Pfennig customs duty. The runner by Margie also came in it. Ma was very happy about it and sends many thanks. Last week I got a death notice from Frau Glaser, her son Heinrich, who lived in the Dotzheimerstrasse 38, has died. I had written her at the beginning of the week to recall the money, today I got a notice about the house and property, saying that my recall is useless, because according to the law on loans from capital several points do not apply, which would be necessary in our case, and they reject the recall. For the moment we will let the matter rest because we would not be able to do anything with the money anyway and because in this way it brings in more interest than somewhere else. We also want to try and see if we can get a place in Wiesbaden come spring. After all, there is no place available here in Steeden, and now Johanna has no opportunity to find work should it become necessary. For the moment we won’t worry about what could happen later but will accept the situation in which we find ourselves. Let us also hope that we will see one another again, even if only for a visit. If we stay healthy and are a few years older we can plan on something like that again, provided we have the means [...]  Greetings and &lt;em&gt;auf Wiedersehen.&lt;/em&gt; Your Pa, W. Emmel.</text>
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