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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1, right hand side]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bamberg. d. 3ten Juni 68.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Heinrich! 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich nehme schon die Feder zur Hand um Dir zu schreiben, 
ohne noch zu wissen ob Du schon gelandet oder nicht,
doch da wir Deine große Sehnsucht nach Nachrichten kennen, -
u. uns nicht wiederholt den Vorwurf zu großer Schreibfaulheit 
wollen machen lassen, - so geben wir denn unsren
Gedanken die Euch viel begleiten Worte, - u. theilen 
Euch mit was für uns die Zeit gebracht, seit Ihr uns 
verlaßen. -  Ich sende diesen Brief dann Tante nach
Rosenheim,  u. die will nach Mittheilung ihrer Erlebnisse 
die ganze Epistel dann an Euch absenden. - 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aus der Überschrift erseht Ihr, daß ich meinen Plan 
ausgeführt und zu Marie Esebeck hierher gegangen bin, -
u. zwar that ich dies am 23ten; die Zeit nach Eurem Weggehen
u. meiner Abreise, - war recht verflogen unter Arbeit u. Besuche
machen, - u. nichts Bemerkenswerthes hat sich ereignet; -
für Dich, traf die Rechnung von Heß ein, - deren
Abschrift ich hier beilege; - dann ist ein Armeebefehl
gekommen, - der für unsre Familie nichts brachte, - dafür
[Fleschurz?] den Major, - er bleibt im Generalstabe, -
u. uns [?] einige [Vorlaute?], - so daß der Major 
noch ein bischen länger auf sich warten lassen wird. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4, left hand side]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bauers Tochter, der Baronin Reitzenstein, - die mich so freundlich 
eingeladen hat, - u. im Sommer ist es in München so wenig
schön, daß man gerne so lange wie möglich fern von dort
bleibt; Robert gönnt mir von Herzen diese Ausflüge zu 
guten Freunden, - u. wird während ich fort bin, -
durch den Hausherrn wieder meine ganze Wohnung uns
in Stand gesetzt. - Gegen den 20ten Juni, denke ich
dann wieder in München zurück zu sein, - 14 Tage bis 3
Wochen bei Robert zu bleiben,  - u. dann auf ebenso lange
zu Tante nach Rosenheim zu wandern. - Ich denke bis dahin
hat ihr das Bad schon so genützt, - daß wir uns ein bischen 
in Rosenheim u. Umgebung umsehen können; u. die arme
[?] Tante doch noch [insertion] ein [/insertion] wenig mehr erblickt als bloß den
Garten u. das Badhaus. - Mir selbst wird die Ruhe in
Rosenheim, - noch nach den hier gehabten lauten Freuden 
sehr wohl thun, - denn zuweilen greift es doch an, stets
von so vielen u. äußerst lebhaften Menschen umgeben
zu sein. - Ich muß immer viel von Euch erzählen, -
u. was ich [insertion] durch Euch [/ insertion] von amerikanischen Verhältnißen weiß; Marie 
u. Schulze interessirt das Alles lebhaft u. amüsiren wird
es Euch zu hören, - daß Ihr Graf Tattenback mit Euren
anziehenden Schilderungen von Eurer jezigen Heimath 
so den Kopf verdreht habt, - daß seine Mutter u. Schwestern
die hier zum Besuche sind, - mir versicherten sie hegten
ernstlich Sorge, daß ihr [?] eines schönen Tages 
aufpackt um nach Amerika zu segeln; ich selbst
glaube aber das schwärmerische Gemüth besser zu kennen, 
u. prophezeihe baldige Erkaltung des Enthusiasmus. -
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Robert, hat sehr viel zu thun, - u. hat erst neulich von 
seinem Chef die wenig tröstliche Nachricht erfahren, - daß 
er den vielen Geschäften wegen, - den ganzen Sommer an
keinen Urlaub denken kann. - Auch Richards Abreise 
nach München, wurde Geschäfts halber, wieder unmöglich, 
u. müssen wir uns nun wohl auf den Herbst vertrösten,
wo er uns dann hoffentlich Tanten's Umzug machen hilft. -
Ich selbst, - fühle mich hier sehr wohl u. vergnügt, -
nur dürfte die Hitze weniger gewaltig sein, - wir
haben in Wochen keinen Regen gehabt, - u. grenzenlose
Dürre herrscht allenthalben, - wäret Ihr jetzt hier, - Ihr würdet
gewiß nicht über Mangel an Wärme seufzen. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Hause Schulze, - wo das Ehepaar mit den 3 reizenden
Kindern u. Marie, in aller Eintracht zusammen 
hausen, - herrscht ein äußerst gemüthlicher, an-
genehmer Ton, - so daß man sich leicht hineinlebt, - 
u. nie fremd fühlt; - man begegnet mir mit 
der alten Freundschaft, - u. je länger ich mit Marie 
zusammen bin, - desto lieber gewinne ich sie. -
Das Haus umgiebt ein reizender Garten, - in dem
wir die Morgen u. Abende verbringen, - u. der einen
herrlichen Blick auf die schöne Umgebung gewährt, -
u. so isolirt liegt, - daß man glaubt ganz außer 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;allem Weltverkehr zu sein; doch wiederspricht dem sehr 
das Leben innerhalb, - denn wir haben fast den
ganzen Tag Besuch, - ich habe unter den Offiziren 
manch' alten Bekannten wieder gefunden, - u. man 
sucht mich häufig auf; es wird musizirt, u. ist
einer der angenehmsten unsrer täglichen Gäste, der 
kleine Baron Thönitz, den Du ja durch Emil in Paris 
kennen lerntest; - durch seine famosen Einfälle, -
musikalischen Talente, - seine superbe französische
Sprache,  - macht er uns viel Unterhaltung, - dann besitzt
er 3 köstliche Pferde,  - die ich nach Verlangen benützen
darf, - u. machte ich schon auf zweien davon mit ihm
sehr nette Partien, - daran sich meistens auch Schulze
u. Marie anschließen. - Schulze haben auch Equipage -
kurz Alles was man will, - u. ich bin so vergnügt 
hier, - daß ich die Stunden die so recht verfliegen,  mit
Gewalt festhalten mögte. - Du stehst bei allen Bekannten
hier in sehr gutem Andenken,  - u. lassen so wohl Marie 
u. Schulzes wie auch Thönitz Euch grüßen. - 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ende dieser Woche,  hat mir Emil versprochen,  - auf 2
Tage hierher zu kommen, - worauf ich mich sehr freue, -
er kann mir dann noch von Eurem Zusammensein in Würzburg 
erzählen, von dem er auch sehr beklagte, daß es nicht 
länger währte. - Marie,  - wird wohl am 19ten nach
Paris gehen, - u. ich am 10ten von hier absegeln, jedoch
nicht nach München zurück,  - sondern auf das Gut von
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 5]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[floor plan]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;My Home!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier, Robert's Erwiederung, auf Fanny's Räthsel, -
möglichst getreu, - suchte er auf den kleinen Raum 
Euch Tanten's Daheim wiederzugeben; u. wünschen
wir uns, - daß bis es Euch zu Händen kommt,
die Zeichnung nicht zu sehr verwischt ist. -
Entdeckt Ihr in den Anlagen zwei schwarze Punkte,
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 6]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;sie sollen Euch, - die beiden Hundchen wiedergeben
die den größten Theil des Tages, dank dem milden
Winter sich dort herum treiben. - Deßgleichen auf
dem Teppich, - (der Büffelhaut) vor dem Divan. - 
Die Linie,  vom Treppenfenster, - zu Frida hinüber,
bedeutet, - daß da sehr viel hinüber correspondirt wird. -
Nun, - das Andere müßt Ihr Euch ausdenken, -
u. mit Ruhe,  werdet Ihr schon das Richtige herausfinden.  
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;geschrieben u. gezeichnet bei Tante am 1/1. 69. Abends
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eure Emma.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Correspondence sent to journalist and entrepreneur Henry Villard from his German relatives. Villard, born Heinrich Hilgard in 1835, in Speyer, was born into a wealthy family and first traveled to the United States in 1853. He spent his first years in the United States living with cousins who had immigrated to Illinois, but by the early 1860s was launched on a career as a journalist and business promoter. The bulk of the letters in this collection, drawn from the Henry Villard Papers held by the Houghton Library at Harvard University, were written by his sister Emma Hilgard von Xylander and other Hilgard family members.</text>
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                <text>Letter from Emma Hilgard von Xylander to her brother, Henry Villard, June 3, 1868.</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Bamberg. d. 3ten Juni 68.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Lieber Heinrich!&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Ich nehme schon die Feder zur Hand um Dir zu schreiben, ohne noch zu wissen ob Du schon gelandet oder nicht, doch da wir Deine große Sehnsucht nach Nachrichten kennen, - u. uns nicht wiederholt den Vorwurf zu großer Schreibfaulheit wollen machen lassen, - so geben wir denn unsren Gedanken die Euch viel begleiten Worte, - u. theilen Euch mit was für uns die Zeit gebracht, seit Ihr uns verlaßen. - Ich sende diesen Brief dann Tante nach Rosenheim, u. die will nach Mittheilung ihrer Erlebnisse die ganze Epistel dann an Euch absenden. -&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Aus der Überschrift erseht Ihr, daß ich meinen Plan ausgeführt und zu Marie Esebeck hierher gegangen bin, - u. zwar that ich dies am 23ten; die Zeit nach Eurem Weggehen u. meiner Abreise, - war recht verflogen unter Arbeit u. Besuche machen, - u. nichts Bemerkenswerthes hat sich ereignet; - für Dich, traf die Rechnung von Heß ein, - deren Abschrift ich hier beilege; - dann ist ein Armeebefehl gekommen, - der für unsre Familie nichts brachte, - dafür [?] Fleschurz [/?] den Major, - er bleibt im Generalstabe, - u. uns [illegible] einige [?} Vorlaute [/?], - so daß der Major noch ein bischen länger auf sich warten lassen wird. -&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&#13;
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--&gt;&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Robert, hat sehr viel zu thun, - u. hat erst neulich von seinem Chef die wenig tröstliche Nachricht erfahren, - daß er den vielen Geschäften wegen, - den ganzen Sommer an keinen Urlaub denken kann. - Auch Richards Abreise nach München, wurde Geschäfts halber, wieder unmöglich, u. müssen wir uns nun wohl auf den Herbst vertrösten, wo er uns dann hoffentlich Tanten's Umzug machen hilft. - Ich selbst, - fühle mich hier sehr wohl u. vergnügt, - nur dürfte die Hitze weniger gewaltig sein, - wir haben in Wochen keinen Regen gehabt, - u. grenzenlose Dürre herrscht allenthalben, - wäret Ihr jetzt hier, - Ihr würdet gewiß nicht über Mangel an Wärme seufzen. -&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Im Hause Schulze, - wo das Ehepaar mit den 3 reizenden Kindern u. Marie, in aller Eintracht zusammen hausen, - herrscht ein äußerst gemüthlicher, an- genehmer Ton, - so daß man sich leicht hineinlebt, - u. nie fremd fühlt; - man begegnet mir mit der alten Freundschaft, - u. je länger ich mit Marie zusammen bin, - desto lieber gewinne ich sie. - Das Haus umgiebt ein reizender Garten, - in dem wir die Morgen u. Abende verbringen, - u. der einen herrlichen Blick auf die schöne Umgebung gewährt, - u. so isolirt liegt, - daß man glaubt ganz außer&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;allem Weltverkehr zu sein; doch wiederspricht dem sehr das Leben innerhalb, - denn wir haben fast den ganzen Tag Besuch, - ich habe unter den Offiziren manch' alten Bekannten wieder gefunden, - u. man sucht mich häufig auf; es wird musizirt, u. ist einer der angenehmsten unsrer täglichen Gäste, der kleine Baron Thönitz, den Du ja durch Emil in Paris kennen lerntest; - durch seine famosen Einfälle, - musikalischen Talente, - seine superbe französische Sprache, - macht er uns viel Unterhaltung, - dann besitzt er 3 köstliche Pferde, - die ich nach Verlangen benützen darf, - u. machte ich schon auf zweien davon mit ihm sehr nette Partien, - daran sich meistens auch Schulze u. Marie anschließen. - Schulze haben auch Equipage - kurz Alles was man will, - u. ich bin so vergnügt hier, - daß ich die Stunden die so recht verfliegen, mit Gewalt festhalten mögte. - Du stehst bei allen Bekannten hier in sehr gutem Andenken, - u. lassen so wohl Marie u. Schulzes wie auch Thönitz Euch grüßen. -&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Ende dieser Woche, hat mir Emil versprochen, - auf 2 Tage hierher zu kommen, - worauf ich mich sehr freue, - er kann mir dann noch von Eurem Zusammensein in Würzburg erzählen, von dem er auch sehr beklagte, daß es nicht länger währte. - Marie, - wird wohl am 19ten nach Paris gehen, - u. ich am 10ten von hier absegeln, jedoch nicht nach München zurück, - sondern auf das Gut von&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Bauers Tochter, der Baronin Reitzenstein, - die mich so freundlich eingeladen hat, - u. im Sommer ist es in München so wenig schön, daß man gerne so lange wie möglich fern von dort bleibt; Robert gönnt mir von Herzen diese Ausflüge zu guten Freunden, - u. wird während ich fort bin, - durch den Hausherrn wieder meine ganze Wohnung uns in Stand gesetzt. - Gegen den 20ten Juni, denke ich dann wieder in München zurück zu sein, - 14 Tage bis 3 Wochen bei Robert zu bleiben, - u. dann auf ebenso lange zu Tante nach Rosenheim zu wandern. - Ich denke bis dahin hat ihr das Bad schon so genützt, - daß wir uns ein bischen in Rosenheim u. Umgebung umsehen können; u. die arme [illegible] Tante doch noch [insertion:] ein [/insertion] wenig mehr erblickt als bloß den Garten u. das Badhaus. - Mir selbst wird die Ruhe in Rosenheim, - noch nach den hier gehabten lauten Freuden sehr wohl thun, - denn zuweilen greift es doch an, stets von so vielen u. äußerst lebhaften Menschen umgeben zu sein. - Ich muß immer viel von Euch erzählen, - u. was ich [insertion:] durch Euch [/ insertion] von amerikanischen Verhältnißen weiß; Marie u. Schulze interessirt das Alles lebhaft u. amüsiren wird es Euch zu hören, - daß Ihr Graf Tattenback mit Euren anziehenden Schilderungen von Eurer jezigen Heimath so den Kopf verdreht habt, - daß seine Mutter u. Schwestern die hier zum Besuche sind, - mir versicherten sie hegten ernstlich Sorge, daß ihr [2 words, illegible] eines schönen Tages aufpackt um nach Amerika zu segeln; ich selbst glaube aber das schwärmerische Gemüth besser zu kennen, u. prophezeihe baldige Erkaltung des Enthusiasmus. -&lt;/p&gt;&#13;
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--&gt;&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 5 (sheet 3):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;[roman:] &lt;em&gt;My Home!&lt;/em&gt; [/roman]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[floor plan]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Hier, Robert's Erwiederung, auf Fanny's Räthsel, - möglichst getreu, - suchte er auf den kleinen Raum Euch Tanten's Daheim wiederzugeben; u. wünschen wir uns, - daß bis es Euch zu Händen kommt, die Zeichnung nicht zu sehr verwischt ist. - Entdeckt Ihr in den Anlagen zwei schwarze Punkte,&lt;/p&gt;&#13;
&lt;!--&#13;
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--&gt;&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 6 (sheet 4):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;sie sollen Euch, - die beiden Hundchen wiedergeben die den größten Theil des Tages, dank dem milden Winter sich dort herum treiben. - Deßgleichen auf dem Teppich, - (der Büffelhaut) vor dem Divan. - Die Linie, vom Treppenfenster, - zu Frida hinüber, bedeutet, - daß da sehr viel hinüber correspondirt wird. - Nun, - das Andere müßt Ihr Euch ausdenken, - u. mit Ruhe, werdet Ihr schon das Richtige herausfinden.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;geschrieben u. gezeichnet bei Tante am 1/1. 69. Abends&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Eure Emma.&lt;/p&gt;&#13;
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--&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1, right hand side]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mittwoch d. 25/12. 67. Morgens
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein lieber Heinrich - So wäre denn auch das Christfest
herum, - das viel besprochen, - Kopf u. Hände seit
Wochen in Anspruch nehmende, - u. die stillen
Feiertage gestatten uns, - uns mit den fernen Lieben, -
die das Geschick ferne von uns hält in Verkehr zu setzen. - 
So benutze ich denn die ersten Morgenstunden, - um
Dir zu danken für die Beweise Deiner brüderlichen
Liebe u. Großmuth, - die sich mir auch in diesem Jahre
wieder in so reichem Maße gezeigt hat. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dein ansehnliches Geldgeschenk, - kam mir sehr apropos
u. war mir wirklich im Moment viel angenehmer 
als Toilettegegenstände, - denn da ich doch auch Robert 
eine Freude machen wollte, - u. seit des gütigsten
Vaters immer offene Hand, - sich [insertion] mir [/insertion] verschloßen hat, - wollen
meine Kassenverhältniße sich gar nicht mehr heben, -
u. so konnte ich erst dann meinem Mann
ein schönes Geschenk bestimmen als ich Aussicht hatte
von Dir so reich bedacht zu werden.- Und es ist so schön,
geben zu können, - Andere erfreut zu haben. - 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem wurde ich auch von Richard u. Tante 
mit den andern Nothwendigkeiten versehen, -
so daß ich wirklich nach allen Seiten sehr befriedigt 
war. - Ich werde in meinem beiliegenden Briefe 
an Fanny die ganze Bescherung ausführlich schildern
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4, left hand side]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da Richard uns Hoffnung gegeben ihn an Neujahr 
hier zu sehen, - halten wir seine Christkindchen
einstweilen hier zurück,  - so Gott will warten
wir nicht umsonst. - Er bekommt von uns, auch
unsere beiden Photographien, - u. die selben 
Pantoffel wie Du; - von Tante,  Vorhänge 
in sein Zimmer u. auch ihr Bild.  -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anbei, - sende ich Dir die Nota von Fröhlich, - auf
der Rückseite, - findest Du das Verzeichniß der Ausgaben, 
wegen der Manz'schen Rechnung will Robert morgen 
fragen wie viel sie beträgt. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gestern bekam ich von M. Esebeck einen Brief; darnach
hat sie die Pariser Reise aufgegeben, - sie amüsirt sich zu
gut in Bamberg, als daß sie es verlassen mögte, - namentlich
während des Carnavals; auf meine Bitte, - gab sie mir
für Fanny billige u. gute Adressen in Paris an;
sie selbst hat da schon hübsche nicht zu schwere Seiden-
kleider im Preise von 50 frcs. gekauft, - bemerkt sie
ausdrücklich dazu; also wenn Fanny etwas braucht, -
merke Dir die Adressen&amp;#160;: - Die 1te "[underlined] Au bon marché
rue du Bac [/underlined]. Die 2te "[underlined] Le petit St. Thomas [/underlined] ebenfalls  
[underlined] rue du Bac [/underlined]. es sollen vorzügliche Magazine sein. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch nun mein lieber Bruder, Adieu für heute, -
ich gehe nun zur Kirche u. dann essen wir nebst Frau 
Hagemann bei Tante. - Morgen schreibe ich Fanny u. die 
beiden Briefe kommen Euch dann mit den Christkindchen zu. -
Nochmals den wärmsten Dank, - u. die besten Grüße, von Robert u. Deiner Emma.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2, left hand side]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;u. kann Euch versichern, daß Ihr Frida ganz
glücklich gemacht habt; sie machte einen förmlichen
Luftsprung als sie des Blumentisches ihrer höchsten
Idee, - ansichtig wurde, - u. umarmte uns dann 
fabelhaft oft u. stürmisch, - was hätte erst Fanny 
wenn sie dabei gewesen darunter leiden müssen. - 
Es war ein Glück,  - daß wir die Heintz'schen gebeten hatten
den Abend bei uns zuzubringen,  - wir hätten uns
sonst zu unglücklich u. verlassen gefühlt, - denn
unser einziger Trost, - Richard bei uns zu haben 
wurde uns auch noch geraubt, - da derselbe wegen 
Amtsgeschäfte uns den Tag vor Weihnachten noch 
abschrieb, - und uns nun auf Neujahr oder noch später 
vertröstet. - Tante hatte gerade sein Zimmer hergerichtet, - 
die Hundchen zur Feier der Ankunft gewaschen, -
alle seine Lieblingsspeisen für die Feiertage ins
Haus schaffen lassen, - als der jammervolle Absagebrief
kam, - u. sie, - dessen Herzblatt Richard nun
doch einmal ist, - [crossed out] sie [/crossed out] um die schönste Freude 
brachte. - Es that mir ihretwegen um so mehr leid, -
u. wie schon oft, - fragte ich da auch wieder im stillen
den Himmel, - warum er ihr so wenig Freude im
Leben gönnte, - die sich nur für Andere geopfert, -
so wenig selbstsüchtig war, - und nun in ihren
späten Tagen, - noch Leid auf Leid  erfahren muß. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, right hand side]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere verschiedenartigen Geschenke, - haben ihr natür, -
lich viel Freude gemacht, - doch war bei uns Allen, -
natürlich mehr Wehmuth vorherrschend, - denn
natürlich mußten wir immer Vergleiche mit dem
vergangenen Jahre anstellen, - u. da traten die
Lücken in unserm Familienkreise, - stets
trostlos zu Tage. - Und was uns auch so weh that, -
war das Gefühl, - daß weder Ihr, - noch Richard  
am Christabend, - unsere Gaben und Briefe 
hattet; - doch daran tragen leider nur die tückischen
Verhältniße Schuld; Richard,  - konnten wir nichts
mehr schicken, - da der Absage Brief zu spät [insertion] hierher [/insertion] kam, -
u. bei Euch war der Photograph die Schuld.  - 
Schon [insertion] vor [/insertion] 4 Wochen,  - ließen wir Alle uns bei demselben
aufnehmen, - u. versprach er uns die Bilder 
bestimmt auf den 18ten; wenigstens 10 Mal war
ich dort, - er hatte eine solche Masse von Bestellungen,
u. als unsere Bilder an die Reihe kamen, -
war der Himmel stets so umwölkt (wir sahen 14 Tage 
kein lichtes Gewölk) daß nichts zu machen war. -
Nun sollt Ihr aber endlich an dem Tage da die
Franzosen ihre Bescherungen haben, - auch im
Besitze unserer kleinen Gaben sein; - nehmt
mit dem wenigen vorlieb,  - u. erkennt die gute
Absicht.  -
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Correspondence sent to journalist and entrepreneur Henry Villard from his German relatives. Villard, born Heinrich Hilgard in 1835, in Speyer, was born into a wealthy family and first traveled to the United States in 1853. He spent his first years in the United States living with cousins who had immigrated to Illinois, but by the early 1860s was launched on a career as a journalist and business promoter. The bulk of the letters in this collection, drawn from the Henry Villard Papers held by the Houghton Library at Harvard University, were written by his sister Emma Hilgard von Xylander and other Hilgard family members.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1, right hand side]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;München, d. 17/12. 67 Abends -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein lieber Bruder!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Soeben komme ich, nach verbrachtem Nachmittage
bei Tante, - wo ich noch Frau Bauer, Frida, u. Frau Hagemann
traf, - heim, - u. will nun noch die Zeit bis zum
Schlafengehen mit Dir verplaudern. - Lieber, thäte ich das 
freilich mündlich, - man drückt doch nicht so leicht mit 
der Feder das aus, - was der Mund so fließend spricht, -
u. hat sich auch gerade nichts Bemerkenswerthes in unserm
ziemlich eintönigen Leben ereignet, - so giebt es doch vieles
was sich mündlich so leicht sagt, - auf dem Papier,  - so
nichts sagend erscheint, - so schwer sich wiedergeben läßt. - 
Vor allen Dingen nun, von Tante die schönsten Grüße,  -
es geht ihr immer ziemlich gleich, - nicht besser u. nicht schlimmer, -
doch finde ich ihre Stimmung viel gehobener, - u. Ihren Fuß 
jedenfalls um ein bedeutendes besser als im Frühjahr, -
wenn sie das auch gar nicht recht zugeben will. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie wird Euch auch jedenfalls dieser Tage schreiben, - hat sich sehr
über die guten Nachrichten von Euch gefreut, - verschob
nur dieses Euch selbst zu sagen, - da sie ihren Zeilen 
gleich das Christkindchen für Euch beilegen wollte;
damit nun geht es schlecht, - das Hauptgeschenk, - trotzdem
schon längst bestellt, - wird erst Donnerstag fertig, - könnte 
dann Freitag auf die Mauth u. Post, - so daß Ihr es
hoffentlich am Christabend doch noch habt; - denn gewiß feiert
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4, left hand side]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Christkindchen von Fanny zu kaufen, - wirst Du sie sehr
glücklich machen. - Ihre höchste Idee ist natürlich ein
eiserner Blumentisch, - sie faselt täglich davon; 
Tante nun will Frida auch etwas schenken, -
u. da ein solcher Blumentisch 12 fl  kostet, - wollt Ihr, -
so meint Tante, - Euch darein theilen, - u. habe ich 
deßhalb heute einen solchen aquirirt, - also Dein Theil
macht 6 fl. - Ferner, - bekommt also Tante von 
Dir die Bronze Uhr; die 34 fl kostet u. will ich 
sehen, - daß ich noch etwas von Fanny Besonders im
Werth von höchstens 6 fl finde; - Die letzten Tage, war
das Wetter zu schlecht zum Ausgehen in die Läden, -
deßhalb kann ich Dir noch nicht sagen, - ob u. was ich 
aquirirt. -  Die Rechnungen für das Grab unsrer
theuren Eltern, - habe ich inzwischen auch bekommen, - 
u. betrug die, - für die Inschrift auf den Grabstein 5 fl. -
die für den Gärtner des ganzen Jahr hindurch u. das 
Schmücken des Grabes an Allerheiligen zu 15 fl. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Emil, - hat nun von Würzburg, - in Deinem Auftrag  
18 fl 12 kr hierher geschickt, - ich bezahlte damit die 
Rechnungen, - das wenig Fehlende, - wirst Du mir 
erlauben beizutragen u. wäre somit [underlined] das [/underlined] verrechnet. -
Anbei, - wirst Du den Abriß eines Briefes von Julius
den ich vor 10 Tagen erhielt,  - finden. -
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2, left hand side]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr, wenn auch fern von uns, - diesen Abend doch nach
deutscher Sitte; - schade, daß wir der Kleinen kein
Bäumchen wie im vorigen Jahren putzen können, -
wie so anders überhaupt wird dieser Abend uns allen
sein, - welch schmerzliche Lücke. - Ich darf gar nicht
daran denken, - je näher die Zeit rückt - desto
schmerzlicher wird mir das Gefühl dessen was wir
verloren. - Gottlob, daß wir Aussicht haben, wenigstens
Richard bei uns zu sehen, - sein heiteres Temperament 
wird uns über manch' trüben Augenblick hinüber helfen. -
Viel werden wir an dem Abend an Euch denken, -
u. hoffentlich, -  machen Euch dann auch unsere kleinen
Gaben ein bischen Freude. - Der Wille ist gut, - ach! leider
die Mittel so schwach! - Wenn ich nur während der 
Feiertage so lange Richard hier ist, - wohl bin, - die letzten
Wochen, - ging es mit mir wieder sehr abwärts; theils rührte 
sich wieder meine alte Bleichsucht, - theils schadete mir
die Kälte, - so daß ich einige Tage das Zimmer hüten mußte. -
Der Arzt, - hat mir nun wieder Stahlpillen verordnet
u. so denke ich, soll es bald wieder besser werden. - 
Ich bin eben wie die Leute sagen, eine Treibhauspflanze, - 
u. dafür ist dieser strenge Winter nichts. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Robertchen hingegen, ist immer wohlauf, - hat gerade
viel zu thun, - doch ist sein Humor stets vortrefflich. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, right hand side]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er will Dir heute auch noch für Deinen Brief danken, -
der ihm so gute Dienste geleistet; Du Armer, - für Dein 
Geschäft schon so in Anspruch genommen,  - mußt Dich
auch noch für Verwandte opfern. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daß es Dir übrigens so gut geht, - beglückt uns Alle 
sehr, - u. beklagen wir darum weniger, daß Du den
Winter fern von uns bist, - denn hier hättest Du bei
der Bärenkälte gewiß viel zu leiden gehabt; - meine
Fenster, waren tagelang zugefroren, daß ich auch
nicht das Mindeste von der Außenwelt sah, - ebenso gut
In Feldmoching als in München hätte wohnen können.-
Überhaupt, höre ich von der Welt, nur von Hörensagen, -
bin außer 2 Abenden in der Woche bei Tante, - jeden
Abend zu Haus, - u. die Bekannten, sind jetzt alle mit
den Anfertigungen für Weihnachten so in Anspruch 
genommen, - daß mich selten Jemand aufsucht. -
Die meisten Bekannten, treffe ich bei Tante, - u. namentlich 
Frida, - die viel in Conzerten etc. herum kommt, - weiß 
viel zu erzählen, - u. mit fabelhafter Lebendigkeit. -
Sie trug mir auf heute wieder alles Schöne für Euch auf, -
u. läßt recht schön bitten, - Ihr doch wenn möglich, - das
was über Fräulein Topp, - in einer amerikanischen
Zeitung stand, heraus zu schneiden, - sie interessirt
sich so lebhaft für diese musikalische Freundin. -
Durch den mir von Dir gegebenen Auftrag, - ihr ein
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Correspondence sent to journalist and entrepreneur Henry Villard from his German relatives. Villard, born Heinrich Hilgard in 1835, in Speyer, was born into a wealthy family and first traveled to the United States in 1853. He spent his first years in the United States living with cousins who had immigrated to Illinois, but by the early 1860s was launched on a career as a journalist and business promoter. The bulk of the letters in this collection, drawn from the Henry Villard Papers held by the Houghton Library at Harvard University, were written by his sister Emma Hilgard von Xylander and other Hilgard family members.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
[page 1 (sheet 1, right-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Montag d. 2./12. 67. Abends.-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein lieber Bruder! 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr erfreut sind wir, fortwährend so gute Nachrichten 
über Dein Befinden zu bekommen, u. hoffentlich bleibt 
daßelbe auch so gut bei der jetzt eingetretenen kalten
Temperatur. - Bei Euch ist es zwar wohl viel milder, -
hier haben wir [insertion:] hingegen [/insertion] seit 14 Tagen fest gefrorenen Schnee, -
u. oft so kalt dabei, - daß man sich kaum wärmen
kann; Tante spürt sehr die Kälte,  - kann bei dieser Luft
natürlich nicht ausgehen, - u. fühlt da ihr Leiden, 
doppelt schmerzlich; u. doch hat sie eigentlich wenig Zeit,
daran zu denken, - sie ist fast nie allein, des Nachmittags
u. Abends, - die Bekannten sind alle äußerst aufmerksam, 
finden es so behaglich bei Tante, daß sie stets gerne
wiederkommen; gestern Nachmittag, - waren auch Julius 
u. Großmutter wieder auf länger bei ihr, - Ersterer zum 1ten
Male seit Fanny weg ist; wir plagten ihn deßhalb gehörig, -
so ein junger Onkel, - u. verführerische Nichte ist
nicht so ohne Bedenken. - Heute, konnte ich gar nicht 
zu Tante gehen, - schon das 3te Mal in 8 Tagen, - daß ich
so unwohl bin, - daß ich gar nichts leisten kann. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;u. doch ist nun, nichts ach! gar nichts mehr von den
theuren Zügen vorhanden. - Die schönen Blumen auf 
dem Grabe, sind gleich ihm erstorben,  -  kalter Schnee 
bedeckt die theuere Stätte; sie, werden wieder erwachen,
doch ihn sehen wir nicht mehr, - nie mehr, - er, der nur
Liebe u. Güte war, - ach! alles Leid, - die ganze 
Fülle des Jammers liegt in dem Gefühle. - Doch
hinweg, - mit diesen trüben Gedanken, - laß mich zu
Euch zurückkehren, - bei denen unser Gedenken so wie
ist, - zu denen kommen zu dürfen, - jeder Brief, mit den
verlockenden Beschreibungen mehr Sehnsucht erweckt. - 
Das leidige Geld, - es erlaubt es nicht; so heißt es schön
vernünftig sein, [insertion] zufrieden [/insertion] mit dem, was man in seiner nächsten 
Nähe hat - Du fragst nach M. Esebek's Adresse, u. doch
weiß ich nicht einmal ob sie schon in Paris ist; sie hat mir
auf den letzten Brief, den ich ihr vor 5 Wochen nach Bamberg 
schrieb nicht geantwortet, u. weiß ich nun gar nicht
wo ich sie suchen soll. - daß Ihr so angenehme
amerikanische Freunde in Paris gefunden habt, freut mich
ganz besonders für Fanny, - die sonst wohl manchmal 
nach ihrer Heimath, Heimweh haben mögte, - wenn Du 
so sehr beschäftigt bist; schade, daß Fanny nun nicht hier 
ist, es folgen Schlag auf Schlag, schöne Conzerte u. Opern, -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
[page 1, top margin, upside-down (end of letter):] 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laßt bald wieder von Euch hören, - Briefe erfreuen so sehr, - 
ich schreibe wenn ich Stoff habe, - doch unser derzeitiges Leben, -
bietet dessen zu wenig. - Gute Nacht nun lieber Heinrich, -
einen Kuß Dir u. Fanny von
Eurer Emma.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[/page 1, top margin, upside-down (end of letter)]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2, left hand side]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die, mich, gleich Dir so plagende Migraine stellt sich
jetzt lästig oft bei mir ein, - u. zwar in den letzten Tagen 
so heftig, daß ich fürchtete ernstlich krank zu werden;
gottlob löst sich nun seit gestern die Sache in einen
schauderhaften Schnupfen auf, - der heute hoffentlich den
Höhepunkt erreicht hat, - denn Mund u. Nase sind
so angegriffen davon, daß ich mich vor Niemand sehen
lassen kann. - Trotz meinem Unbehagen, habe ich
doch die nothwendigsten Gänge machen können, - 
die das herannahende Christfest eben immer erheischt;
Ich werde suchen nach Möglichkeit Tantens Wünsche 
meinerseits zu erfüllen, - u. ich nebst kleinem Hand-  
arbeiten, - noch fehlendes in die Haushaltung, was sie
sich wünscht schenken, - [insertion:] unter [/insertion] anderem auch einen Käfig 
mit Kanarienvogel, der in die Mitte des Blumentisches
placirt wird. - von Richard,  hat sie sich schöne [insertion:] geschliffene [/insertion] Gläser 
u. Cristalbecher gewünscht, - so wie, einen Tischteppich;
von Dir, möchte sie am liebsten eine Standuhr in
Bronze, - vergoldet, - nicht sehr groß. - 
Ich weiß nun nicht was Du für Tante auszugeben 
gesonnen bist. - habe aber, - als sie diesen Wunsch laut
werden ließ,  - mich gleich nach Uhren umgesehen,  - u.
recht hübsche vergoldete gefunden im Preise von 30 - 36 fl.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, right hand side]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist Dir das nicht zu viel, - so schreibe es mir bald, -  
ich acquirire dann eine solche Uhr, - u. Du schickst 
mir bei Gelegenheit das Geld, - was ja nicht pressirt. -
Sie hat sonst keine Wünsche geäußert, - ob ein illustrirtes
Druckwerk ihr behagen würde, - kommt eben auf dessen
Inhalt an, - Du wüßtest da wohl am besten Rath, -
ich meine aber, die Uhr sei ein schönes Geschenk u.
das einfachste, - u. ihr willkommen, sonst hätte sie
nichts davon gesagt, - ich dachte nicht daran, -
u. sie sagte schon früher; "Heinrich soll mir ja keine
unnöthige Kostbarkeit schenken, - das einzige was ich
mögte, wäre eine Uhr. " -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich denke gar nicht gerne an Weihnachten, - wünsche
das Fest vorbei; welcher Contrast mit dem verfloßenen
Jahre wo wir alle vereint waren; gerade in solchen Stunden 
fühlt man ja am tiefsten die Verluste, - die uns die Zeit 
geschaffen, - u. wie klein ist jetzt der Kreis unserer Lieben
ob Richard kommt ist noch zweifelhaft, - wenn nur
nicht auch diese Hoffnung uns geraubt wird, der Lichtpunkt
auf den wir seit Wochen blicken. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denke, lieber Heinrich, morgen sind es schon 3 Monate  
daß sie uns den besten Vater hinaus getragen haben, -
auf Nicht mehr Wiedersehen. - Welch grauenvoller
Tag; - so frisch lebt das Trauerbild der letzten Wochen 
des theuren Verblichenen in uns, - als wenn es gestern gewesen
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 5]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Musik, sind wir doch gewiß den Franzosen 
voraus, - u. die Bülow's Conzerte in denen
nur Beethoven verschlungen wird, - sollen
wie Frida sagt, - unbeschreiblich schön sein. -
Letztere, geht ganz in Musik auf, - ist nun mit
Frau v. Anns sehr intim geworden, - u. täglich
musiziren sie zusammen. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich lasse mir von den Bekannten, - von den
Genüssen, die die Außenwelt bietet erzählen,  -
genieße nichts daran, - u. nur, um das ewige
Einerlei, - (was mein, Zerstreuung bedürfender
Körper nicht ertragen kann) manchmal zu 
unterbrechen, - bitte ich Nachmittags oder Abends 
Bekannte zu mir, - höchstens 6 - 8 Personen.  -
Es sind mehrere Offiziere die mit uns in Nürnberg 
befreundet waren hierher gekommen,  - u. die finden
sich manchmal bei uns ein, - sehr viel auch Fleschung 
mit Frau, Anns, Durig etc. - auch mit Bauers
komme ich häufig zusammen, - d. h. ich komme zu ihnen, - sie
scheuen mit Recht meine Treppen.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 6]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Habt ihr denn in den Zeitungen von dem grauenhaften 
Mord gelesen, der in der Amalienstraße verübt wurde, in
demselben Hause, - wo Vater früher wohnte, - neben
dem Zimmer des Hptm. Lautenschläger? Um den
[Insertion:] österreichischen [/insertion] Grafen Chorinsky heirathen zu können,  - hat eine
junge 25 jährige Ungarn, - dessen von ihm, - getrennt
hier lebenden Frau, - mit Blausäure vergiftet, kam zu
dem Zwecke eigens aus Wien hierher,  - wo hin sie auch
unbegreiflicher Weise nach dem Morde gleich wieder
rückkehrte, - u. wo sie auch arretirt wurde; ein gleiches
Schicksal traf den Mann der Ermordeten, - der zur Beerdigung 
seiner Frau hierher kam; u. sitzt dieser Herr, - österreichischer
Offizier, nun hier in der Frohnfeste. - Dieses Ereigniß  
bildet hier fast nur das Tagesgespräch, - u. drängt alles 
Andere in den Hintergrund.  - Die Organisationsarbeiten
sollen rüstig vorwärts schreiten u. hofft man, daß sie
längstens bis Frühjahr in's Leben tritt. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr, freuen wir uns Alle auf Fanny's nächsten Brief,
der uns sagen soll wie ihr Vater ankam, u. die mit
gebrachten Sachen gefielen.  - Mister Frank, bitte ich, wenn
Ihr schreibt bestens von mir zu grüßen. - Hast Du Robert's
Brief bekommen? - derselbe ging am nämlichen Tage ab, als
Deiner an mich ankam. - Er sieht mit Sehnsucht der Antwort 
entgegen. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[right margin:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch nun lebt wohl , - haltet Euch auch ferner gut, - arbeite nicht zu viel, -
u. sei mit Fanny von Tante, Robert u. mir bestens gegrüßt.  - 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[/right margin]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Correspondence sent to journalist and entrepreneur Henry Villard from his German relatives. Villard, born Heinrich Hilgard in 1835, in Speyer, was born into a wealthy family and first traveled to the United States in 1853. He spent his first years in the United States living with cousins who had immigrated to Illinois, but by the early 1860s was launched on a career as a journalist and business promoter. The bulk of the letters in this collection, drawn from the Henry Villard Papers held by the Houghton Library at Harvard University, were written by his sister Emma Hilgard von Xylander and other Hilgard family members.</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
[page 1 (sheet 1, right-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Montag d. 2./12. 67. Abends.-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein lieber Bruder! 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr erfreut sind wir, fortwährend so gute Nachrichten 
über Dein Befinden zu bekommen, u. hoffentlich bleibt 
daßelbe auch so gut bei der jetzt eingetretenen kalten
Temperatur. - Bei Euch ist es zwar wohl viel milder, -
hier haben wir [insertion:] hingegen [/insertion] seit 14 Tagen fest gefrorenen Schnee, -
u. oft so kalt dabei, - daß man sich kaum wärmen
kann; Tante spürt sehr die Kälte,  - kann bei dieser Luft
natürlich nicht ausgehen, - u. fühlt da ihr Leiden, 
doppelt schmerzlich; u. doch hat sie eigentlich wenig Zeit,
daran zu denken, - sie ist fast nie allein, des Nachmittags
u. Abends, - die Bekannten sind alle äußerst aufmerksam, 
finden es so behaglich bei Tante, daß sie stets gerne
wiederkommen; gestern Nachmittag, - waren auch Julius 
u. Großmutter wieder auf länger bei ihr, - Ersterer zum 1ten
Male seit Fanny weg ist; wir plagten ihn deßhalb gehörig, -
so ein junger Onkel, - u. verführerische Nichte ist
nicht so ohne Bedenken. - Heute, konnte ich gar nicht 
zu Tante gehen, - schon das 3te Mal in 8 Tagen, - daß ich
so unwohl bin, - daß ich gar nichts leisten kann. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;u. doch ist nun, nichts ach! gar nichts mehr von den
theuren Zügen vorhanden. - Die schönen Blumen auf 
dem Grabe, sind gleich ihm erstorben,  -  kalter Schnee 
bedeckt die theuere Stätte; sie, werden wieder erwachen,
doch ihn sehen wir nicht mehr, - nie mehr, - er, der nur
Liebe u. Güte war, - ach! alles Leid, - die ganze 
Fülle des Jammers liegt in dem Gefühle. - Doch
hinweg, - mit diesen trüben Gedanken, - laß mich zu
Euch zurückkehren, - bei denen unser Gedenken so wie
ist, - zu denen kommen zu dürfen, - jeder Brief, mit den
verlockenden Beschreibungen mehr Sehnsucht erweckt. - 
Das leidige Geld, - es erlaubt es nicht; so heißt es schön
vernünftig sein, [insertion] zufrieden [/insertion] mit dem, was man in seiner nächsten 
Nähe hat - Du fragst nach M. Esebek's Adresse, u. doch
weiß ich nicht einmal ob sie schon in Paris ist; sie hat mir
auf den letzten Brief, den ich ihr vor 5 Wochen nach Bamberg 
schrieb nicht geantwortet, u. weiß ich nun gar nicht
wo ich sie suchen soll. - daß Ihr so angenehme
amerikanische Freunde in Paris gefunden habt, freut mich
ganz besonders für Fanny, - die sonst wohl manchmal 
nach ihrer Heimath, Heimweh haben mögte, - wenn Du 
so sehr beschäftigt bist; schade, daß Fanny nun nicht hier 
ist, es folgen Schlag auf Schlag, schöne Conzerte u. Opern, -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
[page 1, top margin, upside-down (end of letter):] 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laßt bald wieder von Euch hören, - Briefe erfreuen so sehr, - 
ich schreibe wenn ich Stoff habe, - doch unser derzeitiges Leben, -
bietet dessen zu wenig. - Gute Nacht nun lieber Heinrich, -
einen Kuß Dir u. Fanny von
Eurer Emma.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[/page 1, top margin, upside-down (end of letter)]
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2, left hand side]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die, mich, gleich Dir so plagende Migraine stellt sich
jetzt lästig oft bei mir ein, - u. zwar in den letzten Tagen 
so heftig, daß ich fürchtete ernstlich krank zu werden;
gottlob löst sich nun seit gestern die Sache in einen
schauderhaften Schnupfen auf, - der heute hoffentlich den
Höhepunkt erreicht hat, - denn Mund u. Nase sind
so angegriffen davon, daß ich mich vor Niemand sehen
lassen kann. - Trotz meinem Unbehagen, habe ich
doch die nothwendigsten Gänge machen können, - 
die das herannahende Christfest eben immer erheischt;
Ich werde suchen nach Möglichkeit Tantens Wünsche 
meinerseits zu erfüllen, - u. ich nebst kleinem Hand-  
arbeiten, - noch fehlendes in die Haushaltung, was sie
sich wünscht schenken, - [insertion:] unter [/insertion] anderem auch einen Käfig 
mit Kanarienvogel, der in die Mitte des Blumentisches
placirt wird. - von Richard,  hat sie sich schöne [insertion:] geschliffene [/insertion] Gläser 
u. Cristalbecher gewünscht, - so wie, einen Tischteppich;
von Dir, möchte sie am liebsten eine Standuhr in
Bronze, - vergoldet, - nicht sehr groß. - 
Ich weiß nun nicht was Du für Tante auszugeben 
gesonnen bist. - habe aber, - als sie diesen Wunsch laut
werden ließ,  - mich gleich nach Uhren umgesehen,  - u.
recht hübsche vergoldete gefunden im Preise von 30 - 36 fl.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, right hand side]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist Dir das nicht zu viel, - so schreibe es mir bald, -  
ich acquirire dann eine solche Uhr, - u. Du schickst 
mir bei Gelegenheit das Geld, - was ja nicht pressirt. -
Sie hat sonst keine Wünsche geäußert, - ob ein illustrirtes
Druckwerk ihr behagen würde, - kommt eben auf dessen
Inhalt an, - Du wüßtest da wohl am besten Rath, -
ich meine aber, die Uhr sei ein schönes Geschenk u.
das einfachste, - u. ihr willkommen, sonst hätte sie
nichts davon gesagt, - ich dachte nicht daran, -
u. sie sagte schon früher; "Heinrich soll mir ja keine
unnöthige Kostbarkeit schenken, - das einzige was ich
mögte, wäre eine Uhr. " -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich denke gar nicht gerne an Weihnachten, - wünsche
das Fest vorbei; welcher Contrast mit dem verfloßenen
Jahre wo wir alle vereint waren; gerade in solchen Stunden 
fühlt man ja am tiefsten die Verluste, - die uns die Zeit 
geschaffen, - u. wie klein ist jetzt der Kreis unserer Lieben
ob Richard kommt ist noch zweifelhaft, - wenn nur
nicht auch diese Hoffnung uns geraubt wird, der Lichtpunkt
auf den wir seit Wochen blicken. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denke, lieber Heinrich, morgen sind es schon 3 Monate  
daß sie uns den besten Vater hinaus getragen haben, -
auf Nicht mehr Wiedersehen. - Welch grauenvoller
Tag; - so frisch lebt das Trauerbild der letzten Wochen 
des theuren Verblichenen in uns, - als wenn es gestern gewesen
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 5]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Musik, sind wir doch gewiß den Franzosen 
voraus, - u. die Bülow's Conzerte in denen
nur Beethoven verschlungen wird, - sollen
wie Frida sagt, - unbeschreiblich schön sein. -
Letztere, geht ganz in Musik auf, - ist nun mit
Frau v. Anns sehr intim geworden, - u. täglich
musiziren sie zusammen. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich lasse mir von den Bekannten, - von den
Genüssen, die die Außenwelt bietet erzählen,  -
genieße nichts daran, - u. nur, um das ewige
Einerlei, - (was mein, Zerstreuung bedürfender
Körper nicht ertragen kann) manchmal zu 
unterbrechen, - bitte ich Nachmittags oder Abends 
Bekannte zu mir, - höchstens 6 - 8 Personen.  -
Es sind mehrere Offiziere die mit uns in Nürnberg 
befreundet waren hierher gekommen,  - u. die finden
sich manchmal bei uns ein, - sehr viel auch Fleschung 
mit Frau, Anns, Durig etc. - auch mit Bauers
komme ich häufig zusammen, - d. h. ich komme zu ihnen, - sie
scheuen mit Recht meine Treppen.
&lt;/p&gt;

&lt;!--
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--&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 6]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Habt ihr denn in den Zeitungen von dem grauenhaften 
Mord gelesen, der in der Amalienstraße verübt wurde, in
demselben Hause, - wo Vater früher wohnte, - neben
dem Zimmer des Hptm. Lautenschläger? Um den
[Insertion:] österreichischen [/insertion] Grafen Chorinsky heirathen zu können,  - hat eine
junge 25 jährige Ungarn, - dessen von ihm, - getrennt
hier lebenden Frau, - mit Blausäure vergiftet, kam zu
dem Zwecke eigens aus Wien hierher,  - wo hin sie auch
unbegreiflicher Weise nach dem Morde gleich wieder
rückkehrte, - u. wo sie auch arretirt wurde; ein gleiches
Schicksal traf den Mann der Ermordeten, - der zur Beerdigung 
seiner Frau hierher kam; u. sitzt dieser Herr, - österreichischer
Offizier, nun hier in der Frohnfeste. - Dieses Ereigniß  
bildet hier fast nur das Tagesgespräch, - u. drängt alles 
Andere in den Hintergrund.  - Die Organisationsarbeiten
sollen rüstig vorwärts schreiten u. hofft man, daß sie
längstens bis Frühjahr in's Leben tritt. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr, freuen wir uns Alle auf Fanny's nächsten Brief,
der uns sagen soll wie ihr Vater ankam, u. die mit
gebrachten Sachen gefielen.  - Mister Frank, bitte ich, wenn
Ihr schreibt bestens von mir zu grüßen. - Hast Du Robert's
Brief bekommen? - derselbe ging am nämlichen Tage ab, als
Deiner an mich ankam. - Er sieht mit Sehnsucht der Antwort 
entgegen. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[right margin:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch nun lebt wohl , - haltet Euch auch ferner gut, - arbeite nicht zu viel, -
u. sei mit Fanny von Tante, Robert u. mir bestens gegrüßt.  - 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[/right margin]
&lt;/p&gt;

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&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nürnberg den 4/9 [insertion] September [/insertion] 65.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein lieber Bruder!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gestern, erhielt ich durch Vater, Deinen letzten Brief an ihn
zugeschickt, - u. da ich leider daraus ersah, - daß Deine Rückkehr 
zu uns, - sich länger hinauszieht, - als wir es geglaubt, - so bleibt
mir denn nichts anderes übrig, - als mich wieder schriftlich mit Dir 
zu unterhalten, - u. ich benutze gleich den ersten Tag dazu, - denn
es war mir schon längst peinlich, - daß ich Dir nicht schreiben konnte, -
fürchtete, - Du mögtest mich für eine recht gleichgültige Schwester 
halten, - u. doch konnte ich Dir nicht früher schreiben, - da ich nicht 
wußte wohin meine Zeilen senden, - da keiner Deiner vorher-
gegangenen Briefe, uns eine Adresse angab, - u. wir natürlich
daraus den Schluß zogen, - Du kehrtest bald zu uns zurück. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daß dieses nicht der Fall, - thut mir zwar sehr leid, - wenn es aber
zu deinem eignen Besten ist, - Du,  so großen Vortheil daraus 
ziehst, -  u. dann für Jahre,  - bei uns bleiben kannst, - so füge ich 
mich gerne in das Unabänderliche, - u. hoffe nur, - daß Du uns
durch häufige Nachrichten von Dir,  - von der Sorge um Dich befreist. -
Was das Verhältniß zu Frl. Upton betrifft, - so waren wir allerdings 
über die plötzliche Lösung desselben sehr überrascht; zwar, -
ich gestehe es Dir offen,  - nicht unangenehm,  - denn was Du so von
ihr erzähltest, - der Ausdruck ihres Gesichtes den ihre Photographien
uns zeigten, - brachte uns auch den Glauben, - sie passe nicht recht für
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jahr die meisten Leute geschickt, dann sah man auch Franzosen, 
Spanier, Amerikaner etc; kurz so ein Badeleben, - ist für einige 
Wochen ganz amüsant, - man kann da förmlich Länderstudien
machen. - Recht getrübt, - wurden die letzten 8 Tage meines
dortigen Aufenthaltes, - durch die Nachricht von 2 plötzlichen Tode
der Frau meines Schwagers Oscar Xylander in Eichstädt, - ich
glaube Du hast ihn in München gesehen; - die nette 23 jährige Frau 
hatte mit ihrem Manne u. Bekannten, - eine Landparthie gemacht, -
als plötzlich ein Gewittersturm los brach, - sie wollten sich in ein Haus 
flüchten, - als plötzlich eine schlecht befestigte Dachrinne herunter
stürzte, - u. meiner armen Schwägerin auf den Kopf fallend, diese
niederschlug, - so daß sie augenblicklich daß Bewußtsein verlor, -
u. 14 Stunden darauf, war sie eine Leiche.  - Du kannst Dir den
Jammer ihre Mannes denken; - statt [insertion:] daß [/insertion] Robert mich nun in Kissingen 
abholen konnte, - mußte er zur Beerdigung nach Eichstädt -
u. brachte dort einige sehr schmerzliche Tage zu. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach Beendigung unsrer Cur, - reisten Vater, Tante u. ich 
am 5ten August, - wieder von Kissingen ab, - Tante direkt 
nach Speier, - ich hierher, - Vater ließ sich nicht hier festhalten
es zog ihn zu sehr nach seiner gewohnten Lebensweise, - u. so
kam er schon am 5ten Abends wieder zu Hause an. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gottlob, - hat seine Junggesellenwirthschaft nun bald ein Ende, -
für mich eine große Beruhigung, - u. ich glaube so wohl er
wie Tante, - werden [insertion:] nur [/insertion] mehr gewinnen, durch das
Zusammenleben. - den letzten Nachrichten zu Folge, -
gehen Tantens Möbel, - morgen von Speier, nach München ab, - u. sie
u. Richard, - der ihr beim Umzuge behülflich war, - treffen bis zum 8ten
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dich, - u. noch viel weniger zu uns, - da wir doch an kleine
bescheidene Verhältniße gewöhnt sind; für Dich lieber Bruder 
that es mir zwar sehr wehe, - daß Du solche Enttäuschung erfährst
doch kann ich natürlich,  über die ganze Sache,  - mir und kein
Urtheil erlauben, - da ich ja eigentlich gar nichts Possitives darüber 
weiß. - Es war mir aber ein wahrer Trost, - aus Deinem Briefe
an Vater, zu ersehen, daß Du Dich gefaßt hast, - u. mit dem Gange
der Dinge so weit ausgesöhnt bist; besser jedenfalls ein momentan
tiefer Schmerz, - als ein langes Leben,  - voller Pein. - 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daß wir in Gedanken viel, viel bei Dir sind, - brauche ich Dir wohl
nicht zu sagen, - u. mit welcher Freude empfangen wir stets
Deine Briefe. - Neulich, erhielt ich auch wieder 2 amerikanische
Zeitungen von Dir zugeschickt,  - mit den Abbildungen von
der Hinrichtung der Mörder Lincoln's, - als ein Zeichen,  daß Du 
meiner gedacht, - waren sie mir doppelt willkommen. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seitdem ich Dir von München aus zuletzt schrieb, - vergingen
mir die Wochen sehr rasch u. angenehm; - ehrnach zwischen 
meinem Münchner, u. Kissinger Aufenthalt, - lag ein Zeitraum 
von 3 Wochen, - der mir hier rasch verging; -  Robert holte mich in
München ab, - kam am 15ten Juni dahin, - u. am 19ten kehrten wir
zusammen hierher zurück; - es gab dann hier mehrfach Ausflüge in
die nächste Umgebung, - 2 mal spielte in Gärten die Regimentsmusik,
einen Tag war Frida Heintz von Amberg aus hier; - wo sie bei
Präsident Vogt zum Besuche war. Es kam rasch der 5te Juli heran, -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;an welchem Tage, Abends Vater, hier anlangte, - er war leider 
nicht dazu zu bringen länger als einen Tag hier zu bleiben, - so gut
es ihm übrigens bei uns gefiel, - er war von unsrer neuen Wohnung 
ganz entzückt, - so reisten wir denn am 7ten Juli, von hier nach
Würzburg, - wo wir mit Tante zusammentrafen, - u. dann
nach Kissingen miteinander weiter reisten. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An letzterem Orte, - war es dieses Jahr ziemlich langweilig, -
Kissel, - der sonst unser Amusement dort war, - fehlte uns allenthalben, -
Tante, ist noch immer mißstimmt, - u. war nicht dazu zu bringen
neue Bekanntschaften zu machen, - ebenso wenig Vater, - dessen
schwache Seite  - dies, - wie Du weißt  ohnedieß nicht ist. - So suchte
ich mich denn auf meine Art so gut es ging zu unterhalten, - u.
lernte mitunter auch recht nette Menschen kennen. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da ich meistens der Cur lebte, - tüchtig Ragotzy trank u. kalte
Wellenbäder nahm, - was mir auch sehr gut that, - so nahm dies
auch schon viel Zeit in Anspruch, - dann hatte ich doch auch viele
Briefe zu schreiben, - mancherlei zu arbeiten, - so daß mir die
Zeit nie lang wurde, - dabei war es mir sehr angenehm viel um
Tante zu sein, - u. ich meine mein Umgang, müßte doch auch
etwas erheiternd auf sie gewirkt haben. - Bekannte von Dir, -
waren außer Rittmeister v. Horn aus Speier, - u. dem Posthalter
Lamarche aus Blieskastel, - keine da, - u. mein näherer Umgang, -
waren 2 junge Damen aus Bamberg, - die ich schon flüchtig kannte, -
u. einige Familien aus Köln,  - die ich an der tâble d'hôte kennen
lernte. - Nach Kissingen, - hatte Rußland, - u. Preußen, - dieses
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Correspondence sent to journalist and entrepreneur Henry Villard from his German relatives. Villard, born Heinrich Hilgard in 1835, in Speyer, was born into a wealthy family and first traveled to the United States in 1853. He spent his first years in the United States living with cousins who had immigrated to Illinois, but by the early 1860s was launched on a career as a journalist and business promoter. The bulk of the letters in this collection, drawn from the Henry Villard Papers held by the Houghton Library at Harvard University, were written by his sister Emma Hilgard von Xylander and other Hilgard family members.</text>
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                  <text>Henry Villard Papers, MS Am 1322. Finding aid: &lt;a href="https://hollisarchives.lib.harvard.edu/repositories/24/resources/1540"&gt;https://hollisarchives.lib.harvard.edu/repositories/24/resources/1540&lt;/a&gt;.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1, right hand side]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nbg. den 19ten März 1866.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine lieber Bruder!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seitdem wir uns nicht mehr geschrieben, ist eine
große Veränderung in Deinem Leben eingetreten, 
u. da du Deinen Briefen nach, einen sehr glückliche
Griff in der Wahl Deiner Gattin, gethan zu haben
scheinst, - Dich selbst so sehr glücklich fühlst, - kann man 
Dir also nur von Herzen gratulieren.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daß uns die Nachricht von Deiner Verheirathung sehr überraschend
kam, - brauche ich Dir wohl nicht zu sagen, - u. so sehr ich mich
über Dein Glück freue, - fürchte ich doch recht, - daß wir 
Dir nun mehr wieder etwas entfremdet werden könnten.
Du hast nun Deine Heimath drüben, - bist nun mit 
festen Banden an die neue Welt gefesselt, - u. wirst
wohl nur selten u. dann im Fluge Deine alte
Heimath wieder aufsuchen, - u. doch hatten wir uns
so gerne der Hoffnung hingegeben, - daß Du mit
der Zeit Deinen Wohnsitz in unsrer Nähe 
aufschlagen würdest. - damit ist es nun wohl aus.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4, left hand side]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;so wenig interessante Lichtblicke, - daß es besser ist, - ich
erzähle gar nichts davon, - es vergeht so ziemlich ein Tag, gleich
dem anderen; - welcher Contrast mit dem Leben das Du zu führen
scheinst, - da sich Deinen letzten Briefen nach Fest, an Fest reiht, -
da ich diese Zeilen zur Weiterbeförderung an Tante schicke, -
wird wohl noch einige Zeit vergehen bis sie Dich erreichen, - sie werden
so ungefähr an Deinem Geburtstage in Deinen Händen sein, - u.
füge ich deßhalb die besten Wünsche zu diesem Festtage für Dich 
bei. - ich freue mich für Dich, - daß Du diesen diesen Tag nun auch seit
Jahren wieder im Familienkreise feiern kannst, - u. werde
Dein, da besonders viel gedenken.  - Da  Robert noch ein paar Worte 
beifügen will, - schließe ich mit den besten Grüßen für Dich u.
Deine junge Frau.  - Mit aller Liebe, Deine Emma. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Heinrich! Mit den besten Glückwünschen für die Zukunft schließe 
ich mich Emma 's Gratulation an und bitte Dich diese auch meiner verehrten
liebenswürdigen, leider bis jetzt noch unbekannten Schwägerin auszusprechen.
Mit Sehnsucht erwarten wir die Erfüllung Deines Versprechens uns Deine liebe Frau zu-
führen zu wollen, - nur in dieser Hinsicht muß ich für mich wünschen, daß sich die drohenden
Wolken am teutschen Himmel wieder verziehen. Euren amerikanischen Verhältnißen
folge ich mit großem Interesse,  - ich vermuthe daß Du mit Deinem Präsidenten
gegenwärtig nicht sehr grüne stehst und daß es wohl Deine Hand war, die denselben 
in jüngster Zeit einigemal etwas gar unsanft anfaßte. - Bei uns geht Alles
seinen alten Gang; - Emma hat diesen Winter gottlob gut durchgebracht.
Nochmals meine besten Glückwünsche! Dein aufrichtig ergebener Schwager 
Robert.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2, left hand side]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ächt amerikanisch, - hast Du Deine Heirath furchtbar
rasch bewerkstelligt, - zu was man bei uns Monate
u. Jahre braucht, - das erledigt Ihr in wenigen Wochen.  -
Daß ich sehr begierig bin meine Schwägerin kennen zu lernen
wirst Du begreifen, - u. hat mir Vater schon geschrieben 
daß wenn Ihr im Laufe dieses Jahres nach München 
kommen solltest, - ich auch jedenfalls mich dann dort einfinden
muß. - Deiner Beschreibung nach, muß Deine Frau recht 
hübsch u. angenehm sein, - Du hast zwar ihre Photographie 
nach München geschickt, man scheint sich aber dort nicht davon
trennen zu können, - denn trotz meiner verschiedenen
Fragen darnach bekam ich sie bis jetzt nicht zugeschickt,
vielleicht bekomme ich viel eher eine solche, - von Dir 
direkt geschickt; - wie ich überhaupt hoffe, daß Du mir
auch mal wieder schreibst, - an mir liegt die Schuld nicht
daß unsere Correspondenz in Stockung gerathen, - ich schrieb
Dir zuletzt ohne seit Monaten eine Antwort zu erhalten,
was Deiner einzigen Schwester gegenüber nicht sehr liebevoll
ist. - Du bist zwar nun mehr entschuldigt,  - da die
Heirathsgedanken Dich jedenfalls für alles Andere
unzugänglich machten, - ich hoffe aber Du bist in Zukunft 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, right hand side]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wieder eifriger. - Deine hiesigen Bekannten, wie Dktr.
Beckch u. Lieutenant Hönig,  - interessirte es auch lebhaft
von Deiner Verheirathung zu hören, u. lassen Dir durch
mich gratuliren; bist Du wieder hierherkommst ist Lt. Hönig 
der englischen Sprache vollkommen mächtig, da er sie jetzt mit
großem Eifer zu erlernen sucht.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sitzen also immer noch in guter Ruhe, hier, in dem Dir 
so wenig zusagenden Nürnberg,  u. es ist uns immer eine 
große Erholung, wenn wir zu Vater u. Tante nach München 
können; an Weihnachten, waren wir vereint mit Richard 
zuletzt dorten, - u. konnten uns sehr beklagen, daß Du den
Christabend nicht mit uns feiern konntest, - freilich wird er 
Dir an der Seite Deiner Braut damals noch viel schöner verstrichen
sein. - Mit meiner Gesundheit geht es gottlob jetzt recht 
ordentlich, - ich habe während der Carnevalszeit einige Male 
getanzt, - u. das scheint mir gut gethan zu haben; bestimmte 
Pläne für den Sommer, haben wir noch keine, - Robert 
wird wegen des Rekrutenexerzirens nicht von hier weg können, -
u. ich, werde nur wenn es dringend nöthig ist im Juni wieder 
zur Cur nach Kissingen gehen; - außerdem aber, - vielleicht 
einen Ausflug nach München abgerechnet, - in guter Ruhe 
hier bleiben.  - Unser Leben,  bietet so wenig Abwechslung,  -
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Correspondence sent to journalist and entrepreneur Henry Villard from his German relatives. Villard, born Heinrich Hilgard in 1835, in Speyer, was born into a wealthy family and first traveled to the United States in 1853. He spent his first years in the United States living with cousins who had immigrated to Illinois, but by the early 1860s was launched on a career as a journalist and business promoter. The bulk of the letters in this collection, drawn from the Henry Villard Papers held by the Houghton Library at Harvard University, were written by his sister Emma Hilgard von Xylander and other Hilgard family members.</text>
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                  <text>Henry Villard Papers, MS Am 1322. Finding aid: &lt;a href="https://hollisarchives.lib.harvard.edu/repositories/24/resources/1540"&gt;https://hollisarchives.lib.harvard.edu/repositories/24/resources/1540&lt;/a&gt;.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;München d. 25/8. 66. Morgens 10 Uhr.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lieber Heinrich!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor einer Woche kam Dein Brief an Vater bei uns
an, - u. da derselbe schwer zum Schreiben zu bringen
ist, - nehme ich die Feder zur Hand, um Dich über
meinen [insertion:] u. [/insertion] Robert's Aufenthalt aufzuklären. -
Wie Du aus der Überschrift ersiehst, bin ich noch immer
hier, - u. war nur in voriger Woche einige Tage 
mit Robert zusammen in Ansbach, - u. einen Tag 
in Nürnberg um mich dort nach meiner verlaßenen 
Wohnung umzusehen, - wo ich jedoch zu meiner
großen Beruhigung Alles in schönster Ordnung fand,
u. frei von Einquartirung war. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Robert verlebte ich so vergnügte Tage als es unter
den obwaltenden Verhältnißen möglich; die Stimmung 
der Offiziere ist nicht sehr gedrückt, - u. sie sind alle
dieses zwecklose Herumsitzen müde. -
In der letzten Woche,  ist Robert mit seiner Division, -
von Ansbach, über Pleinfeld, u. Eichstätt nach
Ingolstadt gezogen; dort sollte dieselbe bleiben, -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;spüren. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Du Deiner Frau schreibst, - grüße sie von 
mir; besuchst Du sie nicht bald? Sie hat gewiß
Heimweh nach Dir.  -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzlichen Gruß von Vater u. Deiner treuen
Emma
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da kam die Nachricht vom Friedensabschlusse
u. nun zog die Division nach Regensburg, - in dessen
Umgebung die Truppen der betreffenden
Division Cantonnements beziehen,  der Stab, bei dem 
Robert ist, - liegt in Regensburg, - u. wird wohl dort 
bleiben bis die Truppen ihre Garnisonen wieder 
beziehen, - darüber können noch Wochen vergehen. -
Das Hauptquartier, in dem mein Schwager Oscar ist, - der 
seit einigen Tagen auch in den Generalstab versetzt 
ist, - befindet sich in Donauwörth. - 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Robert, wird sich sehr freuen, wenn Du ihn aufsuchst, - 
er fragt in jedem Briefe wann Du kommst. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich selbst, - besuche vielleicht auch ganz kurz noch 
einmal Robert, - man ist ja so bald in Regensburg, - 
mein Standquartier bleibt aber hier, - bis ich weiß
wo wir zunächst unsern dauernden Wohnsitz auf zu
schlagen haben. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit letztem Mittwoch, - hat uns Tante verlaßen, -
die auf mehrere Wochen in die Pfalz ist; sie wollte mich
durchaus mitnehmen,  - ich ging aber nicht darauf ein, -
da ja jeden Tag die Bestimmung wo wir hin kommen, erfolgen
kann, - u. ich mich dann gleich mit Wohnung u. Umzugs
angelegenheiten beschäftigen muß. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tante, ist vorerst zu Kissels nach Speier, wo sie bleibt 
so lange ihr's gefällt, - u. dann will sie zu Richard
nach Lautern, - u. wohl 14 Tage bei diesem verbleiben, -
ich denke sohin wird es Ende September werden, bis
sie hierher zurück kehrt, - denn so bald läßt man sie 
drüben gewiß nicht fort. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich hause nun also allein mit Vater, - der gottlob 
eben recht wohlauf ist, - u. da das Wetter so schön,
mit den Hundchen jetzt Stundenlang im Hofgarten
sitzt. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Du wirst uns viel Interessantes von Deinen Reisen 
mittheilen können, - ich freue mich darauf; wenn 
ich bestimmt wüßte wann Du nach Regensburg kommst,
könnte ich's vielleicht so einrichten, daß wir dann
von da gemeinsam hierher zurückreisten,  - doch, das
wird sich [crossed out] bei [/crossed out] nicht leicht vereinigen lassen, so hübsch es
wäre, - wir könnten dann [crossed out] ab [/crossed out] die Donau herauf
nach Donauwörth fahren, - u. dort noch einen Tag 
bei Oscar bleiben. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier, giebt es gar nichts Neues, - u. obwohl schon 
ein kleiner Theil der Truppen hierher zurückgekehrt 
ist, - ist es doch noch sehr öde allenthalben, - von
Wien kommend, - wirst Du einen gewaltigen Contrast
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Correspondence sent to journalist and entrepreneur Henry Villard from his German relatives. Villard, born Heinrich Hilgard in 1835, in Speyer, was born into a wealthy family and first traveled to the United States in 1853. He spent his first years in the United States living with cousins who had immigrated to Illinois, but by the early 1860s was launched on a career as a journalist and business promoter. The bulk of the letters in this collection, drawn from the Henry Villard Papers held by the Houghton Library at Harvard University, were written by his sister Emma Hilgard von Xylander and other Hilgard family members.</text>
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                  <text>Henry Villard Papers, MS Am 1322. Finding aid: &lt;a href="https://hollisarchives.lib.harvard.edu/repositories/24/resources/1540"&gt;https://hollisarchives.lib.harvard.edu/repositories/24/resources/1540&lt;/a&gt;.</text>
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                <text>Letter from Emma von Xylander to her brother, Henry Villard, August 25, 1866. The family surname was Hilgard, but Villard changed his name after immigrating to the United States.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Bayreuth, 12th June
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dear Sir,
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Our short meeting at
Wurzburg last year encourages me
to appeal to your kindness.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;I am lucky enough to be
chosen amongst the number
of officers whom the government
sends to the Exhibition
at Paris, - and not before
had I begun to make the
preparations of the journey,
when I received a letter from 
your sister Emma giving me
notice of your staying at
Paris.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;As it may be of a great
difficulty in the present moment
to find a spot where
to put my weary head, I
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>Emil von Xylander to Henry Villard, June 12, 1867, page 2 [left-hand side] and page 3 [right-hand side]</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2 (left-hand side of sheet 2):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;would be much obliged to you,
if you had the goodness to
hire a room for me up from
the 21st of this month for a
fortnight; I don't care of the
fifth floor, but as I will
perhaps have much to write or
to draw, I beg you to look
at the most necessary comfort.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;I should be very thankful
to you, if you would send me
a line to Wurzburg from where
I [?] think [/?] setting out on the 19th;
but in case I don't receive any
news, you will allow me to
take the liberty of calling on you.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;I hope you will indulge my
[?] tardiness [/?], - and my bad english
too; - but I think, this is the best
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3 (right-hand side of sheet 2):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;way to introduce myself to Madam,
already before my arrival, and
that is the general sin of modern
life, and you will allow me to
be also a fashionable in this extraordinary
state of embarrassment.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;As my sister-in-law writes
to me, your father is getting very
well in the excellent air of our
mountains; I hope, he shall entirely
recover there.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pray, give my best compliments
to Madam, and believe me
always, dear friend,
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Your's truly
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;E. Xylander
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Correspondence sent to journalist and entrepreneur Henry Villard from his German relatives. Villard, born Heinrich Hilgard in 1835, in Speyer, was born into a wealthy family and first traveled to the United States in 1853. He spent his first years in the United States living with cousins who had immigrated to Illinois, but by the early 1860s was launched on a career as a journalist and business promoter. The bulk of the letters in this collection, drawn from the Henry Villard Papers held by the Houghton Library at Harvard University, were written by his sister Emma Hilgard von Xylander and other Hilgard family members.</text>
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                  <text>Henry Villard Papers, MS Am 1322. Finding aid: &lt;a href="https://hollisarchives.lib.harvard.edu/repositories/24/resources/1540"&gt;https://hollisarchives.lib.harvard.edu/repositories/24/resources/1540&lt;/a&gt;.</text>
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                <text>Letter from Emil von Xylander to Henry Villard, June 12, 1867. Emil von Xylander, a German military officer, was the brother of Robert von Xylander, who was married to Henry Villard's sister Emma. In the letter, Emil asks for Villard's assistance in obtaining accommodations for an upcoming trip to Paris, and explains that he is writing in English for the benefit of Villard's American-born wife, Fanny Garrison Villard.</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;Bayreuth, 12th June&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Dear Sir,&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Our short meeting at Wurzburg last year encourages me to appeal to your kindness.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;I am lucky enough to be chosen amongst the number of officers whom the government sends to the Exhibition at Paris, - and not before had I begun to make the preparations of the journey, when I received a letter from your sister Emma giving me notice of your staying at Paris.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;As it may be of a great difficulty in the present moment to find a spot where to put my weary head, I&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 2 (left-hand side of sheet 2):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;would be much obliged to you, if you had the goodness to hire a room for me up from the 21st of this month for a fortnight; I don't care of the fifth floor, but as I will perhaps have much to write or to draw, I beg you to look at the most necessary comfort.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;I should be very thankful to you, if you would send me a line to Wurzburg from where I [?] think [/?] setting out on the 19th; but in case I don't receive any news, you will allow me to take the liberty of calling on you.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;I hope you will indulge my [?] tardiness [/?], - and my bad english too; - but I think, this is the best&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 3 (right-hand side of sheet 2):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;way to introduce myself to Madam, already before my arrival, and that is the general sin of modern life, and you will allow me to be also a fashionable in this extraordinary state of embarrassment.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;As my sister-in-law writes to me, your father is getting very well in the excellent air of our mountains; I hope, he shall entirely recover there.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Pray, give my best compliments to Madam, and believe me always, dear friend,&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Your's truly&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;E. Xylander&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;München den 26/5. 65. Freitag Mittag.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein lieber Bruder!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aus der Überschrift ersiehst Du, daß ich mein Vorhaben ausgeführt u. 
noch im Laufe dieses Monats zu Vater gekommen bin, u. ich benutze 
die ersten ruhigen Stunden, um Deinen lieben Brief beantworten,
u. Dir über unser Thun u. Treiben zu berichten. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich habe mich sehr gefreut aus Deinem Briefe zu ersehen, daß Du so wohl 
auf bist, - u. voll der stolzesten Hoffnungen; - ich hoffe aber nicht, daß die 
Reize der neuen Welt, einen so fesselnden Einfluß auf dich haben, daß 
Du deßhalb Deine Rückkehr zu uns allzu lange hinaus schiebst, - ich rechne 
sicher darauf Dich im Laufe dieses Herbstes bei uns in Nürnberg zu sehen, 
wo es Dir jetzt gewiß besser gefallen wird, da wir nun eine so hübsche 
Wohnung haben, - u. Du dann ein Zimmer für Dich allein bekämst, - 
so daß Du Dich vielleicht einmal länger festhalten läßt. - 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich habe mich nun ganz in Nürnberg eingewöhnt, bin sogar gern dort, - 
bei Vater, kann ich nun doch einmal nicht sein, - u. so habe ich mich denn
in das Unabänderliche gefügt, u. bin mit meiner neuen Heimath ganz 
glücklich u. zufrieden; viel, trägt allerdings [insertion] der Gedanke [/insertion] dazu bei, - daß Vater nun 
auch bald wieder eine Häuslichkeit bekommt, - u. wie ich mich nicht 
mehr so um ihn sogen muß, - da ihn dann Tanten's liebende Sorgfalt 
umgiebt, - u. wir Geschwister, - doch hier eine gemüthliche Heimath haben,
wo wir nur von Zeit zu Zeit zusammen finden können. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich mache schon jetzt Pläne für Weihnachten, - wo, wie ich sicher hoffe, der
kleine Theil, der von unserer Familie geblieben, - sich hier zusammen 
finden wird, um einige vergnügte Tage bei Vater u. Tante zu verbringen.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2, left side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vater fand ich sehr wohl aussehend, u. ganz heiter, - er harrte 
mit Frida Heintz u. ihrem Mann meiner am Bahnhof, u. 
fand mich auch besser aussehend als er vermuthet. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich kann auch gerade über nichts Besonderes klagen, - nur leide ich 
jetzt auch schon lange an einem auch Dir bekannten Übel, der Schlaflosig-
keit, u. das bringt meinen Körper etwas herunter; ich denke die Ruhe 
hier; - ohne Sorgen u. Mühen, wird mir gut thun, u. ich hoffe zu Gott, daß 
ich Vater die Ausgabe eines Bades für mich ersparen kann; ich wollte 
auch hauptsächlich mit aus diesem Grunde, nicht mit Vater u. Tante 
nach Kissingen, nun bestehen dieses aber darauf, - Tante behauptet 
ich bringe viel zu ihrer Erheiterung bei, - u. so werde ich denn gegen
den 8ten oder 10ten Juli von Vater, in [?]berg, dahin abgeholt 
werden - Wie lange ich hier bleibe, - hängt ganz davon ab, - wann
Robert mich abholen kann, Du glaubst nicht wie sehr mein armer Mann 
angestrengt ist, - u. wir müssen sehr dankbar sein, - wenn man ihm 
für München 3 - 4 Tage Urlaub gewährt, vermuthlich, bleibe ich bis nach
dem halben Juni hier, - u. ich denke ein [?] Brief von Dir,
wird mich noch hier erreichen. - Es ist recht lieb von Dir, daß 
Du uns so oft mit Nachrichten erfreust, - u. haben mich die beiden 
Zeitungen die Du mir nach Nürnberg geschickt sehr interessirt, - 
wenn ich auch die englische nicht verstand, - so waren doch die darin 
enthaltenen Illustrationen für mich sehr anziehend. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deine Grüße an [Beth?] u. Max, habe ich ausgerichtet, - Erstere
namentlich interessirt sich lebhaft für Dein Ergehen, - ist noch
immer in Erwartung eines Sprößlings, - meint aber doch es ginge
[?] wohl denselben mit dem von Dir gewünschten Namen zu
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, right side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;bedenken. - Es ist möglich, daß Du bald von einer Dir 
fremden Hand aus Nürnberg einen Brief bekommst; Lieutenant
Hönig nämlich,  der Dir schon von [?] bekannt, bat uns um
Deine Adresse, - er wünscht von Dir détails über gewisse amerikanische 
Verhältniße, - er will glaube ich ein Buch schreiben u. bedarf dazu
von Dir einiger Erklärungen. - Bei dieser Gelegenheit fällt mir ein, 
daß ein anderer naher Bekannter von uns Dich bitten läßt, etwa
50 papirene Hemdkragen mehr mitzubringen  [insertion] als Du brauchst [/insertion], u. wo möglich auch stehende
Kragen, - ich versprach ihm, Dir diese Liste vorzutragen, da Du wohl keine
besondere Mühe damit hast. - Es ist sehr großmüthig von Dir, daß Du mir
gestattest über Deine Garderobe zu verfügen; ich habe bereits heute 
Morgen Deine Kleider nachgesehen, die weißen Kleider, u. ebenso
einen schwarzen Anzug, - habe ich in Deinen Koffer gepackt, - ebenso
flanell [?] u. Hemden etc. - die andern Kleidungsstücke betrachte ich
also als Geschenk von Dir, u. werde darüber verfügen -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von Frida Heintz, soll ich Dir sagen, - daß sie so sicher auf glückliche Spekulationen 
von Dir [crossed out] hoffe [/crossed out], - für sie hoffe, - daß sie sich bereits für nächsten Winter die
Ausgabe eine Logenplatzes erlaube;  Frida ist ein gutmüthiges,
gefülliges Geschöpf,  - ich bin sehr viel mit ihr zusammen u. habe bis jetzt,
(seit Dienstag bin ich hier) Mittag u. Abend bei ihr gegessen; nächstens werde
ich aber auch einmal mit Vater in den bairischen Hof gehen u. gedenke
dort die Bekanntschaft der Baronin [Plötz?], Deiner Freundin zu machen. -
Die [?], sehe ich auch viel, - ich fand dieselbe sehr trübe gestimmt 
über den vor 14 Tagen erfolgten Tod ihres Vaters,  [insertion] der [/insertion] sehr lange
leiden mußte, so daß sein Tod für seine Lieben, Erleichterung
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 4]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;war. - Von hiesigen u. Nürnberger Bekannten,  weiß ich Dir gar
nichts zu berichten,  - von ersteren, sah ich noch wenige, - denn
seit gestern haben wir hier scheußliches Wetter,  so daß man froh ist
zu Hause bleiben zu können. - Ich vertreibe mir hier die Zeit mit
Briefe schreiben; [illegible] von Vaters [?] Wäsche [/?] u. Plaudern, welch letzteres
ich aber viel weniger gut verstehe wie Frau Frida, die darin Unglaubliches
leistet. Du lieber Bruder bist viel der Gegenstand unserer Unterhaltung,
u. Frida schwärmt für Dich; ist ganz gerührt von Deiner Güte ihr ein
so herrliches Geschenk gemacht zu haben. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[?] Nun [/?] zu den Pfälzern, es ist nicht lange her, da bekam ich Briefe von
Tante u. Richard,  beide sind körperlich wohl, - aber immer noch sehr
gedrückten Gemüthes; Tante denkt nun viel an den Umzug hierher, -
bei dem ihr Richard behülflich sein wird, bis sie hier ganz etablirt 
ist, wird es wohl halber Oktober werden, - sie ist [insertion] aber [/insertion] gar zu umständlich,  -
u. durch die letzten schweren Ereigniße ist ihre Kraft sehr geschwächt. -
Wir hofften immer Richard in Kissingen, u. dann bei uns in Nürnberg 
zu sehen, - er schrieb aber vor Herbst keinen Urlaub bekommen zu können.
Robert wird wohl Ende Juli auf 8 Tage zu uns nach Kissingen kommen,
Dem armen geplagten Manne, thut auch etwas Erholung noth. -
Von den ferner stehenden Verwandten in der Pfalz, weiß ich Dir gar
nichts zu sagen, - als daß Onkel Eduards ältester Sohn, von Tag 
zu Tag elender wird, u. kein Arzt weiß was ihm fehlt; Onkel macht 
dies natürlich viel, viel Kummer. - Bei Kissel's soll es auch ganz
schlecht gehen, Max hatte nämlich einen Blutsturz, - u. soll in
Folge davon, - sehr übel daran sein; - die Eltern der Verzweiflung 
nahe; mir thut namentlich Vater Kissel, ob dieses Jammers, unendlich leid. -
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 5]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deine Grüße an Maria v. [Esabet?], - werde ich morgen schriftlich 
ausrichten; dieselbe ist nämlich schon seit 2 Monaten von hier fort,
gleich Dir, konnte sie das hiesige Klima nicht vertragen, war fortwährend
krank u. zwar so, daß die Ärzte an ihrem Durchkommen zweifelten;  sie brachte
Wochen in Gleisweiler zu, - von einem Heidelberger Arzt behandelt - ist nun
wieder hergestellt, - aber die Ärzte erklärten, daß ein längerer Aufenthalt hier
ihr Ruin sei, - so suchte sie dann ihre Entlassung nach, - u. hat sich
nun in Speier eine hübsche Wohnung gemiethet, u. will dort ferner
leben, d. h. wahrscheinlich so lange als Schulze dort in Garnison ist. -
Sie thut mir zu leid, das ist auch eine von denen, die wenig Glück in Allem
haben. - Du lieber Heinrich,  wirst nun wohl schon auf der Reise zu den 
Verwandten sein, - ich mögte Dich gerne auf dieser Excursion begleiten, um
diesen uns so ganz fremden Theil unsrer Familie kennenzulernen, -
ich rechne sicher darauf, daß Du Photographien von ihnen mitbringst, damit
ich mir ein Bild von ihnen entwerfen kann. -
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während ich Dir schreibe, ist Vater in der Sitzung, - ich denke, wenn er nach Hause
kommt fügt er diesen Zeilen, noch ein paar Worte an Dich bei; es ist ihm
leid, - daß Du bei den Briefen nachzahlen mußtest, - er glaubte sicher
gut frankiert zu haben; ich redete ihm zu es dieses Mal ganz zu unterlassen,
er wollte aber nicht recht, darauf [?] eher bis jetzt. - Hoffentlich treffen
Dich diese Zeilen, - wohl u. glücklich; meine Gedanken sind so viel bei Dir,
u. Alles was wir von Amerika hören, ist nun von doppeltem Interesse 
für uns. - den übrigen Raum, will ich Vater lassen, darum sage
ich Dir "Lebe wohl". - Herzlichen Gruß u. Kuß von Deiner Emma -
Soeben bekomme ich einen Brief von meinem Manne,  er enthält nur Gutes, - u.
es heißt darin: "wenn Du dem Amerikaner schreibst, viele Grüße."
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Correspondence sent to journalist and entrepreneur Henry Villard from his German relatives. Villard, born Heinrich Hilgard in 1835, in Speyer, was born into a wealthy family and first traveled to the United States in 1853. He spent his first years in the United States living with cousins who had immigrated to Illinois, but by the early 1860s was launched on a career as a journalist and business promoter. The bulk of the letters in this collection, drawn from the Henry Villard Papers held by the Houghton Library at Harvard University, were written by his sister Emma Hilgard von Xylander and other Hilgard family members.</text>
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