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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1, right-hand side of sheet 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gotha, den 24ten Januar 1870
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine liebste Marie!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es sind dießmal wohl fast 4 Wochen ver-
gangen seit ich Dir das letzte mal schrieb, ich
habe in dieser Zeit so sehr viel an Kopfweh 
gelitten u. dabei recht viel Aufregung 
durch das Einrichten einer neuen Köchin 
gehabt was mich hinderte früher zu schreiben. 
Für Deinen lieben Brief vom 27ten Dez.
danke ich Dir herzlichst, ich freue mich aus dem-
selben zu sehen daß unsere Geschenke Euch 
willkommen waren u. Vergnügen gemacht 
haben. Auch über Lilian's Briefchen habe 
ich mich sehr gefreut u. schicke ihr den besten
Dank dafür, es ist ihr gewiß nicht leicht ge-
worden sich gleich in ihrer Weihnachtsfreu-
de hinzusetzen um einen Brief zu schreiben,
darum hat es mich aber auch um so mehr
gefreut daß sie mir geschrieben. Ich dachte
mir daß die kleine Puppe ihr Freude machen 
würde u. habe sie darum mit vielem Vergnügen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4, left-hand side of sheet 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mir sein Zustand doch noch nicht schlimm zu 
sein. Die arme Tante war heute recht angegrif-
fen, es ist auch wirklich ein gar zu trostloses Lei-
den, am aller schwersten wird ihr seine geisti-
ge Zerüttung zu tragen, darein kann sie sich 
gar nicht finden u. versucht immer noch ihn
durch Zureden von seinen fixen Ideen
abzubringen. Daß er dabei bleibt nicht zu 
Hause zu sein, die eigenen Räume für 
fremde hält, seine eigenen Sachen oft nicht 
kennt, das alles ist ihr so schrecklich. Länger
wie bis zum Frühjahr wird er wohl nicht mehr
dieses Leiden aushalten, das fortwährende Näs-
sen, dem gar kein Einhalt zu thuen ist macht 
den Körper aufreiben. Es ist nur ein Glück 
daß die Tante an Ida ein bewährtes Mädchen 
hat das treulich aushält, nicht viele wird es 
geben die sich dazu verständen das alles mit
durchzumachen ohne eine Hülfe noch dabei zu 
haben. Früher war ich auch so sehr dafür daß 
sie eine Hülfe zur Pflege nehmen sollten, jetzt
aber rathe ich auch nicht mehr dazu, es würde
nur eine Plage für die Tante sein u. ihm
auch unangenehm, denn er ist so sehr an ihre
Pflege gewöhnt, zeigt sich ihr auch immer so dank-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text continued on top of page 3, written upside down] bar. [?] bitte ich zu grüßen, ich freue mich daß sie
die Kleinigkeit freundlich angenommen. [/text on top of page 3, written upside down ]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text on top of page 2, written upside down] Geheimrath Brauns geht es gut. Ich bitte auch Hans 
Braun zu grüßen. [/text on top of page 2, written upside down]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text on top of page 1, written upside down] Dem lieben Vati geht es gut, er ist sehr fleißig u. schickt
Euch herzliche Grüße. An Bayards Geburtstag haben wir
seiner mit den besten Wünschen gedacht. Nun leb wohl, lieb-
ste Marie, grüße Deinen lieben Mann recht herzlich u. für
lieb Lilian einen Kuß. Gott erhalte Euch alle gesund! 
Deine Mutter. [text on top of page 1, written upside down]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2, left-hand side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;für sie gemacht obgleich mir das nicht leicht 
war denn meine Augen passen gar nicht mehr
zu solche putzlichen Nähereien. Daß Du, liebe
Marie, so lange Zeit unwohl warst, hat mir 
sehr leid gethan, es macht mir Sorge daß Du
so oft leidend bist. Die schlechte Witterung 
die dort war hat gewiß dazu beigetragen 
daß Du Dich von der Erkältung nicht wieder
erholen konntest, ich hoffe sehr daß es Dir, da
der Übergang zum Winter nun überstan-
den ist, besser geht. Dein lieber Mann ist ja
sehr spät erst von seiner Cur zurückgekehrt,
ich kann mir wohl denken daß die lange Zeit 
seiner Abwesenheit recht schwer für Dich ge-
wesen ist. Hans Braun hat sehr befriedigt 
von seinem Besuch bei Euch geschrieben, daß 
er den Christabend in Philadelphia sitzen
blieb, hat uns allen recht leid gethan. Er
schrieb daß Euer Haus mehr ein kleines 
Schloß als ein Haus zu bezeichnen wäre. 
Seine Eltern haben sich sehr darüber gefreut
daß es ihm so gut bei Euch gefallen hat.
Meinen Brief vom 29ten Novemb. der mit
demselben Schiff mit welchem Schreiber
reiste, abgehen sollte, scheinst Du nicht er- 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, right-hand side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;halten zu haben, vielleicht ist er zu spät nach 
Hamburg gekommen um noch mit fortzugehen. 
Du hättest mir doch Deine Adresse in Neu-York 
schreiben sollen, liebe Marie, Du erhältst ja 
unsere Briefe doch um einige Tage später u.
ich bin schon mehrmal darum gefragt wor-
den. Ida u. Wilhelm bat mich schon im Novem-
ber darum, sie haben, glaube ich, einen Neffen 
in Neu-York der Euch aufsuchen sollte.
Diese letzte Woche hat sich des armen Bufleb's
Zustand sehr verschlimmert, ich weiß nicht ob er
einen neuen Schlaganfall gehabt oder ob
sein Leiden in ein höheres Stadium getreten 
ist. Er kann nicht mehr allein gehen u. neigt
sich auch wenn er sitzt unwillkürlich auf die 
linke Seite dabei ist der linke Arm ganz 
gelähmt. Die Schwäche ist sehr groß, er schläft 
viel, gestern u. heute fand ich ihn schlafend,
wollte doch Gott geben daß er einmal so
sanft einschlafen u. keine Kämpfe noch zu
überstehen hätte. Er hat ja freilich schon
oft gewechselt, Weihnachten glaubte ich nicht 
daß er das neue Jahr erleben würde u. dann
ging es wieder viel besser, nur die schreckliche
Unruhe bleibt sich gleich, aber jetzt scheint
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters received by and sent from Marie Hansen Taylor. Born in Gotha in 1829, she married American author Bayard Taylor in 1857. The couple traveled throughout Europe for the first decade of their marriage but eventually returned to Taylor's home state of Pennsylvania. The bulk of the letters were sent to Marie Hansen Taylor by her mother Lina Braun Hansen. Her father, Peter Andreas Hansen, was director of the astronomical observatory at Gotha.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1, right-hand side of sheet 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gotha, den 8ten Februar 1870.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine liebste Marie!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief 
vom 12ten Jan. aus dem ich mit vieler Freude 
gesehen habe daß es Euch in Neu-York gut
geht u. Ihr vielen Genuß findet an dem was
die große Stadt Euch bietet. Ich kann mir
recht gut denken, daß nach dem einsamen Land-
leben wie es der Winter bringt dieser sehr 
erfrischend u. wohlthätig für Euch sein muß. 
Eine große Beruhigung war es mir zu erfah-
ren daß es Dir, liebe Marie, besser geht u.
auch Lilians Gesundheit gut ist, hoffentlich 
hat sie es nun ganz überstanden. Ich hätte
Dir gerne früher wieder geschrieben, aber ich
kann mit meiner Zeit immer gar nicht aus-
kommen, bis vorige Woche habe ich anhaltend
an schlimmem Kopfweh gelitten u. wenn es dann 
einmal besser damit geht, so habe ich so vie-
les zu besorgen was mir liegen geblieben
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4, left-hand side of sheet 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;letzten Jahre im Winter. Vorige Woche war
er beim Herzog zur Tafel da hat dieser auch
geäußert daß er sehr wohl aussähe. Er saß 
neben der Herzogin u. diese hat sich gleich zu-
erst nach Euch erkundigt. Ida scheint es jetzt 
auch besser zu gehen, sie war oft unwohl die-
sen Winter, an Zahngeschwüren u. schlech- 
tem Magen. Sie hat recht vergnügt nach ihrem Geburts-
tag geschrieben den sie ganz angenehm 
verlebt haben, ihre Schwiegereltern u. Geschwi-
ster waren Abends bei ihnen. Emma geht 
es ja auch wieder gut aber die arme Lina hat
ein böses Augenleiden, sie ist jetzt auf eini-
ge Wochen in Petersburg bei Madame [Jetzeki?]
weil der Arzt sie öfterer sehen u. behandeln
musste. Es hat sich an den [?] Augenleiden 
wildes Fleisch angesetzt das weggebeizt werden muß,
die Sehkraft scheint auch dabei zu leiden doch hat der
Arzt gemeint daß er in 2 - 3 Wochen glaube das 
Uebel beseitigen zu können. Wie sie nur dazu ge-
kommen ist, ich frage mich recht darum u. fürchte
sie haben es schon zu lange damit anstehen las-
sen ehe sie einen erfahrenen Augenarzt um 
Rath gefragt. Es ist nur gut daß sie bei der [Je-
tzeki?] sein kann, sie ist sehr gutmüthig u. immer
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2, left-hand side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ist, Ruhe giebt es für mich nicht, so klein auch
mein Haushalt ist, so werde ich doch nie fer-
tig. Doch nun muß ich Dir doch erst mittheilen 
daß am Montag, d. 7ten Ida von einem Töchterchen 
glücklich entbunden worden ist, es war dies-
mal die Entbindung nicht so schnell u. leicht
wie bei den ersten Kindern, es ist aber auch 
ein größeres Kind wie jene waren. Ida
geht es gut u. da sie nicht stillt, sondern 
das Kind so aufziehen will, so glaube ich sie
wird sich bald erholen. Leider haben wir
diese Woche gerade eine grimmige Kälte 
immer zwischen 13 u. 18° u. dabei können
Fritz u. Emmi nicht zu uns kommen u. ich
konnte auch erst einmal am Dienstag zu ihnen
gehen u. hatte mich dabei so verdorben daß 
ich gestern den ganzen Tag die heftigsten
Kopfweh hatte u. heute noch sehr angegrif-
fen davon bin. Daß es mich sehr beunruhigt 
daß ich Ida gar keine Erleichterung verschaf-
fen kann, kannst Du Dir wohl denken, sie ist
ganz den Leuten überlassen. Die Wartfrau
die sie hat soll ja gut sein, sie hat sie aber
zum erstenmal u. ich  kenne sie sonst nicht. Zu
Buflebs bin ich nun auch seit Montag nicht 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, right-hand side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gekommen, es scheint nicht gut zu gehen bei
dieser Kälte, er ist wieder so sehr unruhig ge-
wesen u. gestern sehr schwach danach. Es ist ein 
trostloses Leiden, vor acht Tagen war er so
schwach daß er nicht allein gehen konnte, dann bes-
serte sich das etwas, er ging durch die Stube, aber
die Tante musste dabei immer bereit sein ihn
aufzufangen wenn er wankte, der Geist war
viel freier dabei, diese Woche ist er aber wie-
der ganz verwirrt. Herrn Rothstein hatte 
im Herbst auch der Schlag getroffen, er er-
holte sich dann aber nach vielen Wochen so daß
er sich wieder etwas beschäftigen konnte da kam
vor 14 Tagen ein neuer Schlag dazu der tödtlich
war, nur 1/4 Stunde hat er noch bewußtlos gelebt. 
Es ist ein sehr hartes Geschick für seine Fami-
lie ihn zu verlieren, aber der Todt ist doch besser
als ein solches Leiden wie es der arme Onkel hat
so lange zu tragen. Die gute Tante trägt das
Schicksal sehr standhaft, bei allem Leid im Her-
zen ist sie doch immer dem Onkel gegenüber heiter
u. erleichtert es ihm gewiß sehr dadurch, er fühlt
es aber auch was er an ihr jetzt hat u. zeigt sich 
immer recht dankbar gegen sie. Dem lieben Vater 
geht es gut, [underlined] [?] [/underlined], viel besser wie die
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 5, right-hand side of sheet 3]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;sehr freundlich gegen Emma gewesen, sie wird es
ja gewiß auch gut mit Lina meinen. Emma schrieb
auch daß Lina ganz vergnügt geschrieben hätte.  
Von August höre ich gar zu wenig, das wird mir 
recht schwer, viel weniger wie den vorigen Win-
ter. Endlich hat Doris einmal geschrieben aber 
ich habe auch nicht viel dadurch erfahren. August hat-
te ich meiner Meinung nach recht reichlich zum Ge-
burtstag beschenkt aber bis jetzt habe ich noch kein
Wort darüber erfahren ob es ihm Freude ge-
macht hat, das ist doch betrübt für mich, es wird mir
so schrecklich schwer so eine Kiste zu packen u. es
dazu zu beschaffen.  Vor einigen Wochen hatte 
ich auch einmal einige [crossed out] freie [/crossed out] von Kopfweh freie
Tage da bat ich mir Fanny Becker, Marie Stievers
u. [?]chen Henneberg zum Kaffee, sie besuchen 
mich zuweilen u. da ich doch nie einen solchen 
Besuch erwidern kann, so wollte ich ihnen damit 
wenigstens zeigen, daß ich ihnen dankbar dafür 
bin. Es war mir recht angenehm mit ihnen 
einige Stunden zusammen zu sein, aber ich konn-
te es doch nicht vertragen, das Sprechen wurde 
mir zu viel u. den andern Tag hatte ich wieder
die heftigsten Kopfweh. Das ist eben so trau-
rig für mich daß ich mir auf diese Weise mei-
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 6, left-hand side of sheet 4]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ne Einsamkeit auch nicht etwas mindern kann. 
Wilhelm braucht seit einigen Monaten schwedische
Heilgymnastik u. meint daß er sich seitdem
schon sehr viel kräftiger befindet. Ein Schwede 
hat hier eine solche Anstalt errichtet, der Vater 
u. Wilhelm haben schon [?] [insertion] mir [/insertion] sehr zugeredet
ich sollte es auch damit versuchen aber ich kann
mich nicht dazu entschließen. Wenn ich gewiß
wüsste daß ich Heilung meiner langjährigen 
Leiden finden könnte, so wollte ich wohl die gro-
ße Plage die es mir jedenfalls bringt nicht
scheuen, daß scheint mir aber sehr unsicher u.
so will ich doch [insertion] ab [/insertion]warten wie die Erfolge dieser
Kur sich hier herausstellen. Wilhelm erhofft
dergl. immer mit ungeheurem Enthusiasmus,
im vorigen Jahre hatte er Pillen von Berlin 
die ganz sicher für seine Beschwerden, haupt-
sächlich Verdauungsbeschwerden helfen sollten u. die
ich auch durchaus nehmen sollte, bei denen sich
dann aber herausstellte daß sie sehr viel Mercur
enthielten u. durch langen Gebrauch schädlich wür-
den u. nun ist ist diese Kur wieder ein Uni-
versalmittel. Sie besteht nehmlich darin daß 
1 - 1/2 Stunde gewisse vorgeschriebene Bewegungen 
gemacht werden, diese sollen die Muskelkräfte 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 7, right-hand side of sheet 4]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wieder neu beleben, daß Blut in den feinen
Gefäßen die sich gest[?] haben wieder in Zirkula-
tion bringen u. die Nerven stärken. In Bre-
men ist eine solche Anstalt  schon seit längerer 
Zeit u. sollen dort außerordentliche Kuren 
gemacht worden sein. Fritz Hansen ist gar
nicht damit zufrieden gewesen daß ihm
der Storch nicht ein Brüderchen gebracht hat u. 
ebenso unzufrieden daß sie ihm den Storch 
nicht gezeigt haben, er ist ein sehr originel-
ler Junge. Wir hatten auch sehr gewünscht
daß es ein Junge sein möchte, Fritz ist der ein-
zige Stammhalter. Daß Therese Hopf mit
dem Doktor Zangenmeister, der an der Bibliothek 
angestellt ist, sich verlobt hat, habe ich Dir wohl
noch nicht geschrieben. Die Tanzstunden wer-
den gewiß ein großes Vergnügen für Lilian 
sein, ich freue mich so recht daß ihr einmal 
die Wohlthat wird mit andern Kindern zu-
sammen sein zu können. Nun muß ich aber
schließen, meine liebste Marie, die herzlichsten
Grüße von mir u. dem lieben Vater an
Euch alle u. für lieb Lilian einen Kuß.
Möge Gott Euch behüten!
Mit herzlicher Liebe 
Deine Mutter.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters received by and sent from Marie Hansen Taylor. Born in Gotha in 1829, she married American author Bayard Taylor in 1857. The couple traveled throughout Europe for the first decade of their marriage but eventually returned to Taylor's home state of Pennsylvania. The bulk of the letters were sent to Marie Hansen Taylor by her mother Lina Braun Hansen. Her father, Peter Andreas Hansen, was director of the astronomical observatory at Gotha.</text>
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                  <text>To see the letters in chronological order, click &lt;a href="https://germanletters.org/admin/items/browse?collection=16&amp;amp;sort_field=Dublin+Core%2CDate&amp;amp;sort_dir=a"&gt;here&lt;/a&gt;.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1, right-hand side of sheet 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gotha, den 17ten März 1870
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine liebste Marie! 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Obgleich ich Dir wohl heute nicht viel werde 
schreiben können, so will ich es doch nicht länger 
verschieben u. Dir, Deinen lieben u. Lilian zu-
erst meinen herzlichsten Dank für Eure lieben 
Briefe mit all den guten Wünschen zu meinem
Geburtstag sagen, auch für den schönen Kragen 
u. Lilians wundervolle Buchzeichen. Es hat 
mir alles große Freude gemacht, schon vorigen
Sonabend kam der Brief an u. so lagen
dann die schönen Geschenke mit auf meinem
Geburtstagstisch. Ich hätte Lilian gerne
selbst geschrieben, aber da ich gestern den gan-
zen Tag recht krank war, Kopfweh u. 
mich gar zu angegriffen fühlte, so kann
ich heute nicht viel schreiben, der Kopf 
ist zwar besser aber ich fühle mich recht schwach. 
Ich bitte Dich ihr zu sagen daß sie mir große 
Freude mit ihrem Brief u. den schönen Buchzeichen
gemacht u. daß ich hoffe die große Mühe die sie
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4, left-hand side of sheet 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;brechung des Unterrichts, die wenn sie in die 
Schule geht nicht zu vermeiden sind, können
nicht gut für sie sein, sie ist doch mit vie-
lem zurückgeblieben, was sie nur bei anhal-
tend gutem Unterricht nachholen kann. Hätte 
ich sie doch nur ein paar Jahre hier bei mir, ich konnte
so gut mit ihr hinkommen, doch weiß ich recht
daß das eine Unmöglichkeit ist. Frl. [?] Wei-
terkommen in Amerika macht mir auch Sorge 
es wird nicht so leicht für sie sein. Möchtet Ihr 
nur einen guten Farmer bekommen, solch
schlechte Wirthschaft bringt Euch ja gar zu großen
Nachtheil, daß Sarah fortgeht wird Dir auch neue 
Noth bringen denn mit Becki wird sich nicht leicht
ein guter Dienstbote vertragen. An Schreibers
Frau kannst Du vielleicht manche Hülfe haben. Sehr
möchte ich Dir es auch ans Herz legen liebe Marie Dich
nicht mehr von einem allopathischen Arzt behandeln 
zu lassen, für die Leiden die Du klagst wird Dir
entschieden durch homöopathische Behandlung leichter
geholfen werden, während jene Dir mehr schaden 
wird. Dir würde gewiß die schwedische Heilgym-
nastik helfen, wenn Du nur hier wärest um sie  
brauchen zu können, Wilhelm ist durch sie fast ganz
von seinen Leiden befreit. Ich weiß nicht ob ich 
schon schrieb daß ein Schwede hier eine heilgymnasti-
sche Anstalt errichtet hat. Dem lieben Vater geht
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text continued on top of page 1, written upside down] es gut, er arbeitet sehr fleißig, die herzlichsten
Grüße von ihm u. mir an Dich u. Deinen lieben
Mann, für lieb Lilian einen Kuß u. vielen Dank 
für die [?], Großpapa lässt ihr sagen sie seien viel
zu schwer für ihn, er hoffe sehr auf die versprochene Auf-
lösung. Nochmals den herzlichsten [/text on top of page 1, written upside down]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text at bottom of page 1, written upside down] Dank für all Eure Liebe u. besten Wünsche für Euer
Wohlergehen, Gott behüte Euch!
Mit inniger Liebe 
Deine Mutter.  [/text at bottom of page 1, written upside down]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text on top of page 2 and 3, written upside down] Hat denn Lilian die [?]bilder  die ich ihr vor 2 oder 3 Jahren 
schickte zusammen gesetzt? sie sollen sehr hübsch werden. 
Die Kinder in [?] bekamen dieselben u. haben
viel Unterhaltung u. Vergnügen davon gehabt. [/text on top of page 2 and 3, written upside down]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text at bottom of page 2 and 3, written upside down] Lina hatte mir schon von der franzo. Puppenmusterzei-
tung die sie in Petersburg bei Kindern gesehen, in ihren 
Briefen erzählt, wenn sie nicht zu theuer ist, will ich sie ihr
zum Geburtstag schenken. Sie hat mir in letzter Zeit eini-
ge lange Briefe geschrieben u. schreibt sehr hübsch u. ein guter Styl. [/text at bottom of page 2 and 3, written upside down]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2, left-hand side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;damit gehabt würde ihr dadurch belohnt sein. 
Wilhelm's aßen gestern bei uns, es war Ida's erste
Ausfahrt, denn zum gehen war es naß vom 
Thauen des Schnee's, der Himmel war so heiter 
u. sonnig, wie er seit Jahren nicht an meinem 
Geburtstag gewesen, warum musste ich nun 
gerade einen so schlechten Tag haben? ich war
so angegriffen daß ich kaum meine 15 Brie-
fe die ich bekommen, lesen konnte u. meine 
Gedanken gar nicht recht die fernen Kinder 
aufsuchen konnten. Heute freue ich mich nun 
erst ordentlich an aller Liebe die mir erwie-
sen worden, Emma hatte auch Gelegenheit gehabt 
mir ein kleines Päckchen zu schicken u. das
kam gerade gestern an. Die gute Tante Bufleb
habe ich gestern gar nicht gesehen, wie sehr fehlt
sie mir! es ist mit Bufleb die letzte Woche 
sehr schlecht gegangen u. sie selbst hatte eine
starke Erkältung. Von allen Kindern u. lieben
Freunden hatte ich Briefe, nur von August 
u. seiner Frau nicht, das hat mir doch recht wehe
gethan. Von ihr erhielt ich vorigen Sonabend 
einen Brief in welchem sie mir schreibt daß
August den Tag zuvor wieder in Geschäften nach
England gereist ist, er hat ihr wohl nicht
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, right-hand side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gesagt u. auch nicht daran gedacht daß mein
Geburtstag gestern war. Ich höre zu wenig
von ihm, sie schreibt auch sehr wenig, zu Pfing-
sten möchten sie sehr gerne hierher kommen,
ist aber noch unsicher ob August weg kann. Der
lang anhaltende Winter hat einen sehr üblen
Einfluß auf meine Gesundheit, diese Nacht 
hat es zum ersten mal nicht mehr gefroren,
aber es liegt noch vieler Schnee. Seit vielen 
Wochen habe ich unbeschreiblich viel Schmerzen 
auszustehen gehabt, bald im Kopf, bald in 
den Beinen u. in der Seite, das hat mich na-
türlich sehr geschwächt u. recht muthlos gemacht.
Deinen lieben Brief vom 14ten Febr. konnte ich
deßhalb auch nicht früher beantworten, manche 
Nachricht die er enthielt, kümmert mich sehr. Daß Dei-
ne Gesundheit sich noch nicht recht bessert u.
Dein lieber Mann bei heiserm Hals beständig 
auf Reisen ist u. Vorlesungen dabei hält, hät-
te doch auch recht üble Folgen haben können, ich
bin wirklich recht froh, liebe Marie, zu wissen
daß das aufgehört. Dann sorge ich mich sehr über
Lilians Unterricht u. Erziehung ab, es ist jetzt 
die Zeit gekommen wo es ernstlich damit genom-
men werden muß u. der Wechsel u. Unter-
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters received by and sent from Marie Hansen Taylor. Born in Gotha in 1829, she married American author Bayard Taylor in 1857. The couple traveled throughout Europe for the first decade of their marriage but eventually returned to Taylor's home state of Pennsylvania. The bulk of the letters were sent to Marie Hansen Taylor by her mother Lina Braun Hansen. Her father, Peter Andreas Hansen, was director of the astronomical observatory at Gotha.</text>
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                  <text>To see the letters in chronological order, click &lt;a href="https://germanletters.org/admin/items/browse?collection=16&amp;amp;sort_field=Dublin+Core%2CDate&amp;amp;sort_dir=a"&gt;here&lt;/a&gt;.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Gotha, Mai 12. 1870.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Madlung meine auch es würde ihr nichts nützen,
Eger wäre besser für sie. Der gute Vater war
noch recht elend durch seine Erkältung, am
Osterfest war es so schlecht mit ihm daß mir
ganz ängstlich um ihn war. Seit einigen Ta-
gen geht es nun viel besser, die schreckliche
Reizbarkeit hat endlich aufgehört, diese
hängt immer mit körperlichen Leiden zusam-
men das sich auf diese Weise äußert. An
seinen Kräften merkt man doch sehr daß sie
abgenommen haben. Er hat sich ein Gebiss 
machen lassen weil er glaubte sein Magen
würde dadurch wieder mehr vertragen können,
das sitzt aber oben nicht fest weil, wie Wolf-
gang sagt der Oberkiefer zu sehr geschwunden
ist u. da geht es mit dem Beißen viel schlech-
ter wie ohne dasselbe. Die Geduld fehlt ihm
noch sich daran zu gewöhnen u. alle sagen 
ja daß das erst nach einigen Wochen geschieht.
Ich habe keine Hoffnung daß das Gebiss sei-
nem Magen aufhilft, daß er so sehr wenig 
essen kann kommt ganz gewiß von seinem
vielen Rauchen, Madlung sagt es immer daß
er sich den größten Schaden damit thue. Nun
haben wir auch ein so sehr kaltes Frühjahr 
was auf die Gesundheit einen schlechten Ein-
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;fluß ausübt. Ich kann mich auch nicht erholen
doch habe ich endlich eine Woche keine Kopfweh 
gehabt, seit länger als einem halben Jahr, die erste
u. da bin ich schon zufrieden denn diese Schmer-
zen sind eine gar zu große Qual für mich.
Der Onkel Bufleb ist immer in demselben trau-
rigen Zustand, daß seine Kräfte dabei abneh-
men merkt man wohl, es ist ein langsames
Absterben bei ihm u. er fühlt das jetzt viel
mehr wie früher. Die arme Tante leidet viel dabei,
jetzt hat sie auch ihre Sorgen u. Unruhe, wegen
des Gutes von dem sie so sehr wünscht daß es ver-
kauft wird, vorgestern hatte sie endlich des On-
kels Zustimmung dazu erlangt u. gestern hat er 
sie wieder zurückgenommen, sie war ganz un-
glücklich darüber. Das Gut hat einen Werth 
von mindestens 80,000 rz u. ihnen bleibt, da
sie die Steuern u. alle Reparaturen der Gebäu-
de zahlen nur 1200 rz jährliche Einnahme 
davon. Nun sind die Gebäude jetzt so schadhaft
daß ein Neubau nöthig wird der wohl um 
10000 rz kosten kann u. das ist es gerade wa-
rum die Tante so sehr den Verkauf wünscht.
Sie thut mir so unbeschreiblich leid daß sie
auch diese Sorge u. Noth noch hat. Geheimrath 
Brauns haben sich sehr über Deinen Brief ge
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text at bottom of page 2, written upside down] ich bin sehr froh daß Frl. St. eine gute Stelle hat, ihre 
Tanten sollen sehr unglücklich sein daß sie von Euch
weggeht [/text at bottom of page 2, written upside down]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters received by and sent from Marie Hansen Taylor. Born in Gotha in 1829, she married American author Bayard Taylor in 1857. The couple traveled throughout Europe for the first decade of their marriage but eventually returned to Taylor's home state of Pennsylvania. The bulk of the letters were sent to Marie Hansen Taylor by her mother Lina Braun Hansen. Her father, Peter Andreas Hansen, was director of the astronomical observatory at Gotha.</text>
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                  <text>To see the letters in chronological order, click &lt;a href="https://germanletters.org/admin/items/browse?collection=16&amp;amp;sort_field=Dublin+Core%2CDate&amp;amp;sort_dir=a"&gt;here&lt;/a&gt;.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1, right-hand side of sheet 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gotha, den 4ten July 1870
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine liebste Marie!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzlichen Dank für Deinen lieben 
Brief vom 5ten Juny aus dem ich mit vieler
Freude gesehen daß Dein lieber Mann fort-
während eine glückliche u. interessante Reise 
gehabt hat, nun ist er wohl schon wieder
zurückgekehrt oder doch auf der Rückreise,
möge ihm diese eben so angenehm sein,
wie die Hinreise! Recht froh war ich auch zu
erfahren daß unsere Briefe zu Deinem Ge-
burtstag rechtzeitig angekommen u. der
Kragen Dir willkommen war. Daß Du den Tag 
still verleben würdest, hatte ich mir wohl ge-
dacht u. recht leid thut es mir daß Bayard ab-
wesend war, ich hatte gerade recht heftige Kopf-
schmerzen u. fühlte mich so krank dabei daß
meine Gedanken mich nicht recht klar zu den
beiden Geburtstagskindern, für die ich so viele
gute Wünsche im Herzen trug, hinführen konn-
ten. Ich freue mich nun sehr darauf Dei-
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4, left-hand side of sheet 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;erlangt daß im Herbst die Beete ganz mit Pfer-
dedünger bedeckt worden sind, den Winter
hindurch dringt die Düngung in die Erde u. 
daß Stroh bleibt liegen, dieses hält dann die
Feuchtigkeit in der Erde bei trockener Zeit u.
schützt bei nasser vor Würmer u. Fäulniß. 
Erst im August wird er mit eingegraben 
u. später wieder die Beete frisch bedeckt. [?]-
[?] in Petersburg macht es auch so, er pflanzt 
sie viel weiter auseinander wie wir hier
u. soll dabei Beeren von ausgezeichneten
Größe erhalten. Heute habt Ihr einen Best-Practice
tag, ich habe ihn nicht vergessen u. wünsche
daß Ihr ihn recht froh verleben möget.
Von den Indianerhäuptlingen kommen erst 
jetzt die Nachrichten in unseren Zeitungen 
die wenig Hoffnung für Erhaltung der
Indianer durch diese Zusammenkunft ausspre-
chen. Der liebe Vater ist vorige Woche zwei
Tage in Leipzig gewesen, da er gerade in der 
letzten Zeit erkältet u. nicht recht munter
war, hatte ich große Sorge daß ihn die Rei-
se so sehr angreifen würde, er kam aber
doch munterer als ich erwartet zurück u. hat
sich nun wieder ganz davon ausgeruht. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[bottom of page,  written in pencil] [encircled] 301 [/encircled]
4. Juli, '70 [/bottom of page,  written in pencil]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2, left-hand side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ne Schwiegereltern recht viel von Euch zu
hören, leider wird nur die Sprache dabei hin=
derlich sein. Auf Wilhelm u. Ida's Vermittelung 
ist ja nicht viel zu rechnen, er hat zu viel Ge=
schäfte u. Ida ist doch auch sehr an's Haus ge=
bunden, ihre Mutter ist noch hier. Wenn Fanny 
Becker nicht in Berlin bei der Enke wäre, so
hätte ich sie vielleicht gebeten diese Zeit zu 
uns zu kommen. Ein Fräulein das mir die 
Wirthschaft führt habe ich, obgleich ich seit vie=
len Wochen danach suche, noch nicht gefunden 
u. ich habe noch keine Ahnung wie es eigent=
lich damit werden wird. Nach allen Richtungen 
hin hat die Tante Auguste, die ja eine viel grö=
ßere Bekanntschaft wie ich hat, Auftrag gege=
ben, aber niemand weiß eine zu empfehlen.
Gegen Mitte August wird mir Ida ihre Kinder 
bringen um sie während sie nach den Alpen 
anstatt des Seebads mit Müllers geht, bei uns 
zu lassen u. so muß ich durchaus bis dahin 
jemand haben u. wäre es auch nur eine
Aushülfe für einige Wochen ist, denn ich getraue
mir nicht die Kinder allein zu überwachen.
Du glaubst nicht, liebe Marie, was für ein trau=
riges u. auch beunruhigendes Gefühl es für mich 
ist so verlassen u. in Bezug auf meine Kräfte
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, right-hand side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;so gänzlich unvermögend zu sein. Es geht mir
jetzt etwas besser, ich habe weniger Schmer=
zen, obgleich sie doch noch keine Woche ganz
ausgeblieben sind, aber die Schwäche bleibt
doch immer dieselbe. Da ich in den letzten Wochen 
wieder etwas mehr habe essen können u. nicht
mehr mit gänzlicher Apetitlosigkeit, so hoffe ich 
doch daß ich nach u. nach auch wieder etwas 
kräftiger werde. Es ist wirklich ein trauriges
Leben immer so leidend u. so schwach zu sein. 
Der Sommer ist freilich auch recht ungünstig 
für mich, nur wenig warme u. einige heiße 
Tage haben wir gehabt, erst gänzlichen Mangel 
an Regen u. nun seit 2 Wochen keinen Tag 
ohne Regen u. Sturm, das Regenwetter scheint
sich von Amerika zu und gezogen zu haben.
Es thut mir recht leid für Euch daß ihr eine
so nasse Zeit hattet, sie ist gar zu ungemüthlich 
u. wenn sie auch noch dem Garten Schaden 
bringt, so ist es auch traurig. Unsere schöne
Rosenblüthe leidet auch dabei u. wir haben
unvergeßlich schöne Rosen im Garten 
ich wünsche so oft Du könntest sie sehen. Auch eine
sehr reiche Erdbeererndte haben wir, so große 
Beeren wie nie früher. Diese habe ich dadurch
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 5]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er hat in der Akademie einen Vortrag 
gehalten über ein Statif welches er zum
Beobachtungen bei dem Venusdurchgang kon=
struirt hat. Er hatte ein Model dessen bei [Autfeld?]
machen lassen u. es dort vorgezeigt u. erklärt, 
es erhielt großen Beifall u. wird bei den 
Beobachtungen von großen Nutzen sein. Es
ist wohl eine rechte Himmelsgabe daß das
Alter seinen Geist nicht schwächt, er ist noch 
unverändert frisch u. thätig, wenn nur der 
Körper gleich kräftig bliebe, seine Kräfte haben 
doch sehr abgenommen, das Gehen wird ihm 
sehr schwer, er klagt so oft darüber. Der ar=
me Onkel Bufleb ist in den letzten Tagen 
sehr schwach, vorigen Donnerstag hat ihn die
Tante durchaus nicht vom Ausgehen zurück 
halten können, sie musste eiligst Hut u. Tuch 
holen um ihm nachzugehen, so ging er durch 
den Park, unten wo das Thor ist heraus, den
Weg bei Rothsteiner Haus vorbei u. auf dem
Eisenbahnweg zurück. Bei Rothsteiner Haus 
ist der Schütz gekommen u. hat ihn nach
Hause geführt, die arme Tante konnte ihn
nicht mehr fortbringen, wie sie in's Haus 
traten ist sie in ein jämmerliches Weinen 
ausgebrochen, unterwegs hatten ihnen so
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[bottom of page, written in pencil] [encircled] 301 [/encircled] [/bottom of page,  written in pencil]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 6]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;vielen Menschen begegnet, viele waren stehen
geblieben u. hatten ihnen nachgesehen u.
viele Arbeitsleute die ihnen auf dem Weg 
hinter den Park begegnet hatten laut ihre 
Verwunderung u. Bedauern über den elen=
den Zustand ausgesprochen u. hatten da schon
der Tante manche Thräne damit entlockt. 
Wie es ihr möglich gewesen ist ihn auf dem
langen Weg zu stützen,  davon habe ich
gar keinen Begriff,  denn die ganze Last 
seines Körpers liegt ja auf ihr wenn sie ihn 
führt. Bei ihm muß eine ungeheure Auf=
regung es ermöglicht haben daß er den
Weg machen konnte, wenn man ihn im Zimmer 
gehen sieht glaubt man jeden Augenblick 
er wird umsinken u. unzählige mal ist er
ja auch schon gefallen weil er sich nicht erhalten
könnte. Er fühlt jetzt selbst daß er sich mit
diesem Weg geschadet hat wenn nur nicht 
noch schlimmere Folgen wie Schwäche u. Abspan=
nung darauf folgen. Emma Breistedt scheint
die Tante weniger zu belästigen wie ich erwar=
tete, sie hält sich ruhig, bleibt meist für 
sich allein u. ist fügsamer auch ist die Tante 
viel gleichgültiger über ihr Thuen u. lässt
sie ihren Weg gehen, das ist auch das Beste.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters received by and sent from Marie Hansen Taylor. Born in Gotha in 1829, she married American author Bayard Taylor in 1857. The couple traveled throughout Europe for the first decade of their marriage but eventually returned to Taylor's home state of Pennsylvania. The bulk of the letters were sent to Marie Hansen Taylor by her mother Lina Braun Hansen. Her father, Peter Andreas Hansen, was director of the astronomical observatory at Gotha.</text>
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                  <text>To see the letters in chronological order, click &lt;a href="https://germanletters.org/admin/items/browse?collection=16&amp;amp;sort_field=Dublin+Core%2CDate&amp;amp;sort_dir=a"&gt;here&lt;/a&gt;.</text>
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                <text>&lt;p&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Gotha, den 4ten July 1870&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Meine liebste Marie!&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief vom 5ten Juny aus dem ich mit vieler Freude gesehen daß Dein lieber Mann fort=während eine glückliche u. interessante Reise gehabt hat, nun ist er wohl schon wieder zurückgekehrt oder doch auf der Rückreise, möge ihm diese eben so angenehm sein, wie die Hinreise! Recht froh war ich auch zu erfahren daß unsere Briefe zu Deinem Ge=burtstag rechtzeitig angekommen u. der Kragen Dir willkommen war. Daß Du den Tag still verleben würdest, hatte ich mir wohl ge=dacht u. recht leid thut es mir daß Bayard ab=wesend war, ich hatte gerade recht heftige Kopf=schmerzen u. fühlte mich so krank dabei daß meine Gedanken mich nicht recht klar zu den beiden Geburtstagskindern, für die ich so viele gute Wünsche im Herzen trug, hinführen konn=ten. Ich freue mich nun sehr darauf Dei-&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;ne Schwiegereltern recht viel von Euch zu hören, leider wird nur die Sprache dabei hin=derlich sein. Auf Wilhelm u. Ida's Vermittelung ist ja nicht viel zu rechnen, er hat zu viel Ge=schäfte u. Ida ist doch auch sehr an's Haus ge=bunden, ihre Mutter ist noch hier. Wenn Fanny Becker nicht in Berlin bei der Enke wäre, so hätte ich sie vielleicht gebeten diese Zeit zu uns zu kommen. Ein Fräulein das mir die Wirthschaft führt habe ich, obgleich ich seit vie=len Wochen danach suche, noch nicht gefunden u. ich habe noch keine Ahnung wie es eigent=lich damit werden wird. Nach allen Richtungen hin hat die Tante Auguste, die ja eine viel grö=ßere Bekanntschaft wie ich hat, Auftrag gege=ben, aber niemand weiß eine zu empfehlen. Gegen Mitte August wird mir Ida ihre Kinder bringen um sie während sie nach den Alpen anstatt des Seebads mit Müllers geht, bei uns zu lassen u. so muß ich durchaus bis dahin jemand haben u. wäre es auch nur eine Aushülfe für einige Wochen ist, denn ich getraue mir nicht die Kinder allein zu überwachen. Du glaubst nicht, liebe Marie, was für ein trau=riges u. auch beunruhigendes Gefühl es für mich ist so verlassen u. in Bezug auf meine Kräfte&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;so gänzlich unvermögend zu sein. Es geht mir jetzt etwas besser, ich habe weniger Schmer=zen, obgleich sie doch noch keine Woche ganz ausgeblieben sind, aber die Schwäche bleibt doch immer dieselbe. Da ich in den letzten Wochen wieder etwas mehr habe essen können u. nicht mehr mit gänzlicher Apetitlosigkeit, so hoffe ich doch daß ich nach u. nach auch wieder etwas kräftiger werde. Es ist wirklich ein trauriges Leben immer so leidend u. so schwach zu sein. Der Sommer ist freilich auch recht ungünstig für mich, nur wenig warme u. einige heiße Tage haben wir gehabt, erst gänzlichen Mangel an Regen u. nun seit 2 Wochen keinen Tag ohne Regen u. Sturm, das Regenwetter scheint sich von Amerika zu und gezogen zu haben. Es thut mir recht leid für Euch daß ihr eine so nasse Zeit hattet, sie ist gar zu ungemüthlich u. wenn sie auch noch dem Garten Schaden bringt, so ist es auch traurig. Unsere schöne Rosenblüthe leidet auch dabei u. wir haben unvergeßlich schöne Rosen im Garten ich wünsche so oft Du könntest sie sehen. Auch eine sehr reiche Erdbeererndte haben wir, so große Beeren wie nie früher. Diese habe ich dadurch&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;erlangt daß im Herbst die Beete ganz mit Pfer=dedünger bedeckt worden sind, den Winter hindurch dringt die Düngung in die Erde u. daß Stroh bleibt liegen, dieses hält dann die Feuchtigkeit in der Erde bei trockener Zeit u. schützt bei nasser vor Würmer u. Fäulniß. Erst im August wird er mit eingegraben u. später wieder die Beete frisch bedeckt. [illegible] in Petersburg macht es auch so, er pflanzt sie viel weiter auseinander wie wir hier u. soll dabei Beeren von ausgezeichneten Größe erhalten. Heute habt Ihr einen Best-Practice tag, ich habe ihn nicht vergessen u. wünsche daß Ihr ihn recht froh verleben möget. Von den Indianerhäuptlingen kommen erst jetzt die Nachrichten in unseren Zeitungen die wenig Hoffnung für Erhaltung der Indianer durch diese Zusammenkunft ausspre=chen. Der liebe Vater ist vorige Woche zwei Tage in Leipzig gewesen, da er gerade in der letzten Zeit erkältet u. nicht recht munter war, hatte ich große Sorge daß ihn die Rei=se so sehr angreifen würde, er kam aber doch munterer als ich erwartet zurück u. hat sich nun wieder ganz davon ausgeruht.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 5 (sheet 3):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Er hat in der Akademie einen Vortrag gehalten über ein Statif welches er zum Beobachtungen bei dem Venusdurchgang kon=struirt hat. Er hatte ein Model dessen bei [Autfeld?] machen lassen u. es dort vorgezeigt u. erklärt, es erhielt großen Beifall u. wird bei den Beobachtungen von großen Nutzen sein. Es ist wohl eine rechte Himmelsgabe daß das Alter seinen Geist nicht schwächt, er ist noch unverändert frisch u. thätig, wenn nur der Körper gleich kräftig bliebe, seine Kräfte haben doch sehr abgenommen, das Gehen wird ihm sehr schwer, er klagt so oft darüber. Der ar=me Onkel Bufleb ist in den letzten Tagen sehr schwach, vorigen Donnerstag hat ihn die Tante durchaus nicht vom Ausgehen zurück halten können, sie musste eiligst Hut u. Tuch holen um ihm nachzugehen, so ging er durch den Park, unten wo das Thor ist heraus, den Weg bei Rothsteiner Haus vorbei u. auf dem Eisenbahnweg zurück. Bei Rothsteiner Haus ist der Schütz gekommen u. hat ihn nach Hause geführt, die arme Tante konnte ihn nicht mehr fortbringen, wie sie in's Haus traten ist sie in ein jämmerliches Weinen ausgebrochen, unterwegs hatten ihnen so&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 6 (sheet 4):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;vielen Menschen begegnet, viele waren stehen geblieben u. hatten ihnen nachgesehen u. viele Arbeitsleute die ihnen auf dem Weg hinter den Park begegnet hatten laut ihre Verwunderung u. Bedauern über den elen=den Zustand ausgesprochen u. hatten da schon der Tante manche Thräne damit entlockt. Wie es ihr möglich gewesen ist ihn auf dem langen Weg zu stützen, davon habe ich gar keinen Begriff, denn die ganze Last seines Körpers liegt ja auf ihr wenn sie ihn führt. Bei ihm muß eine ungeheure Auf=regung es ermöglicht haben daß er den Weg machen konnte, wenn man ihn im Zimmer gehen sieht glaubt man jeden Augenblick er wird umsinken u. unzählige mal ist er ja auch schon gefallen weil er sich nicht erhalten könnte. Er fühlt jetzt selbst daß er sich mit diesem Weg geschadet hat wenn nur nicht noch schlimmere Folgen wie Schwäche u. Abspan=nung darauf folgen. Emma Breistedt scheint die Tante weniger zu belästigen wie ich erwar=tete, sie hält sich ruhig, bleibt meist für sich allein u. ist fügsamer auch ist die Tante viel gleichgültiger über ihr Thuen u. lässt sie ihren Weg gehen, das ist auch das Beste.&lt;/p&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[written in pencil] 13. Juli '70 [/written in pencil]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tage zwischen 23 - 26° waren gerade für 
mich sehr wohltätig, dagegen greift den lieben 
Vater die Wärme an, er war sehr abgespannt
davon; leider ist er sehr unbedacht seine 
Gesundheit zu schonen u. dabei helfen alle
Erinnerungen u. Vorstellungen nichts. Gestern 
Abend war die Mondfinsterniß sehr schön, der ver-
dunkelte Mond behielt noch ein röthliches Licht 
welches neben dem noch hell leuchtenden Theil einen 
wunderbaren Eindruck machte, ich habe nie eine 
Finsterniß in dieser Weise gesehen, der Vater sagte
daß das von der Beschaffenheit der Erdadmosphäre
abhänge. Wie eben die Finsterniß total wurde
trat eine dicke Wolkenschicht vor den Mond. Der 
Onkel Bufleb braucht seit voriger Woche Heil-
gymnastik u. es scheint wirklich daß sie einen
günstigen Einfluß auf ihn hat. Jeden Morgen 
fährt er mit der Tante hin zu dem Schweden 
der so viele Patienten in Behandlung hat, daß
ihm durchaus die Zeit fehlt zu einem ins Haus 
zu kommen. Wenn nur die Lähmung beim Onkel
gemindert werden kann, so ist es ja schon eine
große Erleichterung, mehr wird man wohl
nicht erwarten können. Sein Aussehen hat sich
schon seit er oft im Garten sitzen konnte sehr 
gebessert, er ist wieder voll im Gesicht geworden u.
der Schwede sagt daß er an gewissen Bewegungen schon
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;nimmt. Ich wünsche es sehr denn sie hat mir, wie
ich sie sah, sehr gut gefallen. In den nächsten 
Tagen werde ich Antwort erhalten.  Ihr Vater 
war Amtmann in Kaltennordheim, er starb
u. hinterließ kein Vermögen, weßhalb die Mutter 
u. 2 Töchter sich mit Nähen ihren Unterhalt 
schaffen müssen. Diese Woche geht es doch 
besser mit meiner Gesundheit, die vorige 
war schrecklich, ich hatte die unerträglichsten
Schmerzen in dem linken Bein, die ganze
Woche durch, zuletzt rieth mir der Vater  
das Bein mit dem Magnet zu streichen, auch
rieb ich es mir mit Arnika ab u. darauf 
wurde es nach u. nach besser. Auch der Kopf-
schmerz plagte mich viel dabei, so anhaltend 
viel Schmerzen wie in diesem Jahre habe
ich früher doch nie gehabt, seit ich es aufgege-
ben habe [?] zu brauchen ist es mit
meiner Gesundheit entschieden schlechter gewor-
den aber es ging ja doch gar nicht mehr
mit ihm, er gab keine Antwort auf mei-
ne Briefe u. daß er das gerade zu einer 
Zeit that wo ich so sehr leidend war, hat mich
bestimmt es mit ihm aufzugeben. Die heißen
Tage die wir diese Woche gehabt, mehrere 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text on top of page, written upside down] Daß das nasse Wetter Eurer Erndte so großen Schaden
wie es den Obstbäumen, die doch schon Früchte angesetzt [/text on top of page, written upside down]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text at bottom of page, written upside down] Nun lebt wohl, meine liebste Marie, die herzlichsten Grüße 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;behüte Euch! 
Mit innigster Liebe 
Deine Mutter [/text at bottom of page,  written upside down]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters received by and sent from Marie Hansen Taylor. Born in Gotha in 1829, she married American author Bayard Taylor in 1857. The couple traveled throughout Europe for the first decade of their marriage but eventually returned to Taylor's home state of Pennsylvania. The bulk of the letters were sent to Marie Hansen Taylor by her mother Lina Braun Hansen. Her father, Peter Andreas Hansen, was director of the astronomical observatory at Gotha.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1, right-hand side of sheet 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gotha, den 23ten Juli 1870
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine liebste Marie!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch die Zeitungen wirst Du schon 
erfahren haben was für ein schweres Schick=
sal über unser armes Vaterland verhängt
ist. Wie ich Dir vorige Woche schrieb erwähnte
ich noch nichts von dieser drohenden Gefahr 
um Dich nicht in Sorge zu bringen, auch glaub=
ten wir ja damals noch daß es nicht zum
Kriege kommen würde. Daß er durch das fre=
velhafte Benehmen der französischen Regie=
rung so schnell zur Gewißheit wurde, hat
uns natürlich alle in die größte Bestürzung 
versetzt, Schmerz u. Kummer ist auf allen 
Gesichtern zu lesen. Nur die Krieger zie=
hen freudig u. voll Begeisterung für unse=
re gerechte Sache in den Kampf für's Vater=
land. Daß Nord- u. Süddeutschland geeint ge=
gen den Feind ziehen ist ein gewaltiger 
Trost, es erhebt das Herz daß Deutschland
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4, left-hand side of sheet 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wohl nicht wiederkehren werden. Carl 
Repsold, Hans jüngster Bruder u. Johannes Gan=
sel ist auch mit fort. Die Uebermacht ist be=
deutend auf deutscher Seite, dazu die freu=
dige Zuversicht für den Sieg einer gerech=
ten Sache, möge Gott geben daß er uns
wird! Ich bin tief ergriffen von dem
Schicksal welches über unser armes Vaterland 
gekommen, aber ich bin gefasst u. erhalte
mir die Hoffnung daß wir siegen u.
der Kampf sich nicht tief nach Deutschland 
hereinziehen wird. Der gute Vater ist
sehr angegriffen von all diesen Ereignis=
sen, er ist innerlich so bewegt, wie ich ihn
nie gesehen. Kümmere Dich nicht um meine
Gesundheit, liebe Marie, es ist ja schlimm 
für mich daß ich so oft diese Schmerzen er=
tragen muß, ich raffe mich ja aber doch immer
wieder auf wenn sie vorüber sind u. die
letzten Wochen sind sie doch weniger oft 
gekommen. Wenn ich nur eine Haushälte=
rin hätte, so würde ich mich wohl mehr erholen
aber trotz aller Bemühungen hat sich noch kei=
ne gefunden. Der Onkel Bufleb ist in
dieser Woche sehr schwach gewesen, die Bes=
serung in voriger Woche hielt nicht an, es war
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text on top of page 1, written upside down] große Aufregung die wir für Besserung hiel=
ten. Nun leb wohl, liebste Marie, beruhige 
Dich um uns u. auch um Deine Schwiegereltern 
mache Dir keinen Kummer, wir werden uns ihrer
annehmen so viel wir können u. sie werden
die Schweiz schon erreichen [/text on top of page 1, written upside down]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text at bottom of page 1, written upside down] wenn auch etwas später erst. Daß Du krank gewesen
thut mir sehr leid, dieses Kopfweh wird hoffent= [/text at bottom of page 1, written upside down]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text at bottom of page 2, written upside down] lich nicht wiederkehren. Die herzlichsten Grüße 
von mir u. dem Vater an Dich u. Bayard u. unsrer [/text at bottom of page 2, written upside down]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text at bottom of page 3, written upside down] lieben Lilian einen Kuß. Gott behüte
Euch!
Mit herzlicher Liebe 
Deine Mutter [/text at bottom of page 3, written upside down]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text on top of page 3, written upside down] Tante Bufleb grüßt herzlich, die arme hat es
recht schwer. [/text on top of page 3 written upside down]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2, left-hand side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;einig ist u. alle deutschen Fürsten als deutsche
Männer handeln. Deine lieben Zeilen vom
5ten J. habe ich gestern Abend erhalten, es war 
mir ein Trost daß sie noch mit einen [sic] deut=
schen Schiff über Bremen kamen, daß giebt 
mir Hoffnung daß auch die Holsatia noch
in Hamburg einlaufen wird. Wie sehr ich
mich um Deine guten Schwiegereltern sorge
wirst Du Dir wohl denken können, sie waren 
gleich mein erster Gedanke wie der Krieg 
zur Gewißheit wurde u. ich kann nicht sa=
gen wie leid es mir thut daß sie es so un=
glücklich in Deutschland treffen. Die Bahnen
sind durch Militärzüge sehr besetzt, doch
gehen zwischen durch noch Personenzüge,
nur auf weite Entfernungen werden kei=
ne Billets mehr ausgegeben. Sie werden wahr=
scheinlich über Berlin reisen müssen, doch
kann es ja sein daß die Passage über Harburg 
auch wieder frei wird, nur ist nicht darauf 
zu rechnen daß sie die Reise in einer Tur 
machen können. Wenn sie nur erst glücklich 
in Hamburg sind so sind sie ja fürs erste
geborgen. Annie hat an den Onkel Bufleb 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, right-hand side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;geschrieben u. diesen gebeten ihren Eltern 
den Reiseplan so zu machen daß sie den
Konstanzer See berühren. Sie scheint nicht
zu wissen daß der Onkel krank ist u. keine 
Ahnung von der Bewegung die in Deutsch=
land herrscht zu haben. Der Brief kam
vorgestern an. Auch von [Schank - Ring?]
kam ein Brief an den Vater, er bit=
tet für den Fall daß ihre Reise noch über
Frankfurt gehen könnte, sie direkt nach
seiner Wohnung fahren möchten u.
bei ihm logiren sollten. Heute ist aller
Personenverkehr bei uns eingestellt
worden auf der Bahn, man sagt daß
in 9 Tagen er wieder frei sein würde.
Adolph Braun ist vorgestern zu seinen [sic]
Regiment gegangen, dieses geht an 
die französische Grenze, seine Eltern 
sind natürlich sehr gedrückt. Wenn man
die jungen Leute alle so fortziehen
sieht, die ganze Woche sind unaufhör=
lich Züge von ihnen an unsern [sic] Haus 
vorbei gekommen, so sticht es einen tief
ins Herz daß die meisten von ihnen
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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          <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
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                  <text>Letters received by and sent from Marie Hansen Taylor. Born in Gotha in 1829, she married American author Bayard Taylor in 1857. The couple traveled throughout Europe for the first decade of their marriage but eventually returned to Taylor's home state of Pennsylvania. The bulk of the letters were sent to Marie Hansen Taylor by her mother Lina Braun Hansen. Her father, Peter Andreas Hansen, was director of the astronomical observatory at Gotha.</text>
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                  <text>To see the letters in chronological order, click &lt;a href="https://germanletters.org/admin/items/browse?collection=16&amp;amp;sort_field=Dublin+Core%2CDate&amp;amp;sort_dir=a"&gt;here&lt;/a&gt;.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1, right-hand side of sheet 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gotha, den 18ten August 1870.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine liebste Marie!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gern hätte ich Dir schon früher Deine beiden lie=
ben Briefe beantwortet u. für diesel=
ben gedankt, aber ich war in der ganzen 
Zeit recht leidend u. angegriffen u. kam
deßhalb nicht zum Schreiben. Geistig habe
ich mich ja stark erhalten aber auf meinen 
Körper hat doch der Schmerz über die große 
Nacht die über unser armes Deutschland ge=
kommen u. der Jammer der schon so viele Fa=
milien getroffen einen schlimmen Einfluß 
gehabt. Die gemüthliche Aufregung in der 
man beständig lebt ist gar zu groß, die
Nachrichten von den Schlachtfeldern gar
zu ergreifend u. auch hier in Gotha ist
schon manche Familie in tiefe Trauer 
versetzt. Ich schreibe nicht ausführlicher
über dieses traurige Thema, es würde mich
zu sehr angreifen u. schicke Dir wieder unse=
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4, left-hand side of sheet 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;nicht über Deutschland fortzusetzen, sie
wäre äußerst beschwerlich für sie geworden 
u. bei der sehr gedrückten traurigen Stim=
mung die auf allen Gemüthern liegt hät=
ten sie sich nicht so behaglich fühlen kön=
nen wie wir wünschen daß es ihnen bei 
uns sein möchte. Wir hätten gar zu 
gern erfahren ob sie Lausanne glücklich 
u. ohne Hindernisse erreicht haben, es
scheint aber nicht daß sie uns eine Nach=
richt darüber geben u. so muß ich mich 
geduldigen bis ich durch Dich von ihnen
höre. Die Sprache hindert mich ja mich brief=
lich an sie selbst zu wenden. Nun, lie=
be Marie, muß ich Dir aber vor allen
andern sagen daß Doris am 26ten July
von einem kräftigen Knaben glücklich 
entbunden worden ist, August bat mich
es den Geschwistern mitzutheilen. Wir 
haben uns sehr darüber gefreut daß es
ein kleiner Stammhalter ist u. August
scheint auch sehr glücklich über den kleinen
Sohn zu sein. Doris ist noch angegrif=
fen wie ich aus einen [sic] Brief von August 
den ich gestern erhielt sehe, das Stillen
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2, left-hand side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;re Zeitungen aus denen Du sehen wirst mit
wie viel Blut unsere Siege erkauft werden
müssen u. welche Noth die armen Verwun=
deten leiden. Das Herz ist mir keinen 
Augenblick frei von tiefen [sic] Schmerz da=
rüber. 140 Verwundete liegen hier im
Lazareth, sie sind alle nur leicht verwun=
det u. doch machte es einen schrecklichen 
Eindruck wie sie vorige Woche ankamen,
3/4 der Stadtbewohner wenigstens zogen
nach dem Bahnhof um sie bei ihrer Ankunft 
zu empfangen. Was für eine Unruhe
wir hier in der Nähe des Bahnhofs seit
Ausbruch des Krieges bis Ende voriger Wo=
che gehabt haben, davon kannst Du Dir gar 
keine Vorstellung machen, Tag u. Nacht der 
furchtbarste Lärm. Nachdem die Truppen=
züge die länger als 2 Wochen ununter=
brochen hier durchkamen aufhörten wur=
den noch über 400 Transportwagen die
aus der Gegend von Berlin mit ihren
Pferden u. Fuhrleuten hier angekommen 
waren auf der Eisenbahn verladen, sie
standen von weit hinaus auf der Siebleber
Chaussee bis zum Bahnhof in allen Stra=
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, right-hand side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ßen u. Alleen dieses Stadtheils, hier in der 
Jägerstraße 2 Tage u. 1 Nacht mit den Pfer=
den bei'm Wagen u. die Fuhrleute die
der ungebildetesten Klasse anzugehören schie=
nen, zankten sich u. machten einen schreck=
lichen Lärm. Diese Woche ist es endlich wie=
der ruhiger was mir recht wohlthätig ist. Den
lieben Vater hat diese Zeit sehr angegrif=
fen, seine Nerven sind so gereizt, beim
Lesen der Zeitungen fing er oft an zu
weinen, was ich ja so gar nicht an ihm
kenne. Etwas ruhiger ist er nun geworden 
aber bei den ergreifenden Nachrichten die
so oft kommen verlässt ihn meist seine
sonst so feste Haltung. Diese Zeit übt auf
viele einen schlimmen Einfluß aus, auch den [sic]
Onkel Bufleb geht es seitdem wieder schlech=
ter, er ist sehr viel schwächer geworden. 
Daß Deine Schwiegereltern nicht jetzt nicht 
zu uns kommen konnten hat mir unend=
lich leid gethaen, sehr hatte ich mich schon
auf ihren Besuch u. auf die Nachrichten die 
ich durch sie von Euch erhalten würde, ge=
freut. Aber ich muß doch auch sagen, liebe
Marie daß es besser für sie war die Reise
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 6]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Marie so von der Hitze zu leiden hattest
u. Dich dadurch unwohl fühltest, thut mir
sehr leid u. dazu auch noch Noth mit den
Dienstleuten, das ist wirklich hart, ich hoffte 
Du wärest durch Mina's Schwester gut versorgt. 
Ich habe endlich ein junges Mädchen gefun=
den das mir eine Stütze in der Wirthschaft 
sein wird, die Tochter vom verstorbenen
Förster Schildbach, die mir Minchen Keil em=
pfohlen hat. Sie ist freilich noch sehr jung
u. muß erst noch vieles von mir lernen
aber sie ist sehr aufmerksam, frisch u. hei=
ter u. ich mag sie gerne leiden, es ist
mir eine Wohlthat jemand um mich zu
haben das freundlich u. aufmerksam ist, was 
ich so lange entbehrt habe, auch reichten 
ja meine Kräfte durchaus nicht mehr für
meine Wirthschaft, so klein sie ist aus.
Sage lieb Lilian daß ich ihr für ihr
Briefchen danke u. mich sehr auf den Bron=
zenteller, den ich sehr gut brauchen könn=
te, freute u. ihr danke daß sie ihn für
mich gearbeitet. Mehr kann ich nun nicht
schreiben, meine liebste Marie, herzliche
Grüße von uns an Dich u. Deinen Lieben
Mann u. für Lilian einen Kuß.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text at bottom of page 1:] Die Briefe gehen so sehr lange, Dein letzter
war 19 Tage gegangen. [/text at bottom of page 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text on top of page 1, written upside down:] Hoffentlich bringt mir Dein nächster
Brief bessere Nachrichten über Dein Befin=
den. Möge Gott Euch behüten!
Mit herzlicher Liebe 
Deine Mutter. [/text on top of page 1, written upside down]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 5]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wird sie wahrscheinlich angreifen, der
Kleine soll schon sehr zugenommen haben
u. wenn er so groß ist wird er auch viel
verlangen. Ob wir noch nach Osnabrück 
kommen werden hängt von der Dauer 
des Krieges ab, zieht dieser sich in die Län=
ge, so müssen wir es dieses Jahr aufgeben.  
Für den Vater wäre eine Zerstreuung gar
zu wohlthätig gewesen. Ueber August 
u. Wilhelm brauchst Du Dir keine Sorge zu
machen, August ist ganz militärfrei, Wil=
helm könnte wohl noch einberufen werden
wenn zu den hohen Altersklassen müsse
gegriffen werden, möge es Gott verhüten! Otto
Braun ist auch frei u. Adolph der im Oktober 
frei geworden wäre ist in Magdeburg 
geblieben um Rekruten einzuexerzieren,
das ist wirklich eine Wohlthat für seine 
Eltern, er war freilich nicht damit zufrie=
den u. wäre lieber mit fortgezogen. 
Carl Repsold u. Johannes Gansel standen
in Holstein ob sie noch nach der Grenze 
gekommen weiß ich nicht es fehlten zuletzt 
Nachrichten von ihnen. Daß Du, liebe
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters received by and sent from Marie Hansen Taylor. Born in Gotha in 1829, she married American author Bayard Taylor in 1857. The couple traveled throughout Europe for the first decade of their marriage but eventually returned to Taylor's home state of Pennsylvania. The bulk of the letters were sent to Marie Hansen Taylor by her mother Lina Braun Hansen. Her father, Peter Andreas Hansen, was director of the astronomical observatory at Gotha.</text>
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                  <text>To see the letters in chronological order, click &lt;a href="https://germanletters.org/admin/items/browse?collection=16&amp;amp;sort_field=Dublin+Core%2CDate&amp;amp;sort_dir=a"&gt;here&lt;/a&gt;.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1, right-hand side of sheet 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gotha, den 29ten Aug. 1870
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine liebste Maria!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eure lieben Briefe habe ich mit großer
Freude erhalten u. sende Euch herzlichen Dank 
dafür. Ich bitte Dich lieb Lilian zu sagen 
daß ich mich sehr über ihren Brief gefreut
u. es recht gut von ihr sei daß sie mir
so viel geschrieben hätte. Buntes Papier 
wollte ich ihr nächstens einige Bogen un=
ter Kreuzband schicken u. sobald sich eine 
Gelegenheit findet sollte sie mehr da=
von bekommen u. auch Bücher aber Geschichten
von Feen u. Gespenstern würde ich wohl nicht 
so leicht finden, doch wollte ich mich bald da=
nach umsehen. Daß Du, liebe Maria so
sehr auf einen Brief von mir hofftest,
thut mir sehr leid, es muß ja aber dann
bald einer angekommen sein, ich konnte
damals nicht früher schreiben weil ich gar
zu leidend war. Die Briefe sind auch 
in der ganzen letzten Zeit so sehr lang=
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4, left-hand side of sheet 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;hast, der fortwährende Verdruß den diese
bringt schadet der Gesundheit gar zu sehr,
wenn Du es in dieser Beziehung besser hast u.
die kühlere Jahreszeit dazu kommt, so hoffe
ich daß Du Dich wieder viel wohler fühlen
wirst. Daß Mina's Schwester sich so schlecht be=
nommen u. Dir so vielen Verdruß gemacht 
ist mir sehr leid, so rechtes Zutrauen hatte
ich gleich nicht zu ihr, wie Du mir schriebst daß
Du sie genommen da Du früher ihren Charakter 
schon [gedockelt?] hattest u. Mina selbst sich doch auch
recht undankbar gezeigt hatte. Wenn Du doch nur
endlich einmal ein treues, braves Mädchen 
fändest, so würde mir das eine große Beruhi=
gung sein. Daß Frl. Schilbach jetzt bei mir
ist habe ich Dir wohl schon geschrieben, ich
glaube daß ich gut mit ihr angekommen bin,
freilich muß ich ihr das meiste in der Wirth=
schaft erst lernen, aber sie fasst leicht auf
u. hat sehr guten Willen u. ist recht thä=
tig. Da ich so angegriffen bin wird mir das 
Anlernen wohl schwer, wenn ich es aber erst
überwunden habe, so werde ich auch Vortheil
davon haben, sie macht dann alles nach mei=
ner Art, was wenn ich eine ältere bekom=
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2, left-hand side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;sam gegangen, nur Dein letzter kam nach 
15 Tagen an. Wir haben wieder sehr aufregen=
de u. schmerzliche Tage verlebt, aus den Zei=
tungen die ich Dir geschickt wirst Du ge=
sehen haben mit welchen ungeheuren Opfern 
die Deutschen bei Metz den Sieg erkauft ha=
ben, wir danken Gott daß der Sieg auf 
unserer Seite war aber wir fühlen auch tie=
fen Schmerz über den unbeschreiblichen Jam=
mer der über zahllose Familien gekom=
men u. über die tausende die an ihren Wun=
den leiden. Es ist eine gar zu schwere Zeit,
man fühlt einen fortwährenden Schmerz 
in der Seele u. was für Leiden wird die=
ser unglückselige Krieg noch bringen u.
wie viel Opfer noch fordern! Mit großer
Sorge u. Spannung sehen wir den Ereignis=
sen vor Paris entgegen. Man thut hier sehr 
viel um die Noth in den Lazarethen zu lindern,
sehr bedeutende Geldsummen sind zusam=
men gekommen für diesen Zweck u. auch
große Sendungen von Erfrischungen für
die entfernten Lazarethe sind von hier 
abgegangen. Ich habe vorige Woche auch 
70 [?] Kirschen eingemacht u. sie in den
Blechbüchsen die Du hier gelassen u. uns
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, right-hand side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[underline:] d. 30ten. [/underline]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;geschickt hast, fortgeschickt, die Maschine zum 
Auskernen der Kirschen hat mir dabei sehr 
gute Dienste gethan. Der liebe Vater ist
jetzt doch wieder viel ruhiger geworden 
worüber ich sehr froh bin, es war mir so
ängstlich wenn ich sah wie er so oft gegen
Thränen ankämpfte u. zuweilen in 
lautes Weinen ausbrach. Mich hat diese Zeit 
auch sehr angegriffen, der Sommer ist hin
u. ich habe mich nicht im geringsten er=
holt u. denke mit vieler Sorge an den
nächsten Winter. Wir haben schon so 
sehr kaltes Wetter daß wir die vorige 
Woche wieder anfangen mussten zu heizen,
dabei fortwährende Regengüsse. Heute
ist ein Sturm der in den Gärten furcht=
bare Verwüstungen anrichtet, das unrei=
fe Obst massenhaft von den Bäumen 
schüttelt. Daß Du, liebe Marie, auch so über 
Deine Gesundheit klagst, macht mir viel
Sorge u. thut mir so sehr leid, ich fürchte
immer daß die starken Arzneien die Du 
zuweilen nimmst Dir mehr schaden wie 
nützen. Dann ist es auch wirklich sehr schlimm
daß Du immer solche Noth mit den Dienstleuten
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 5, right-hand side of sheet 3]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;men hätte, gewiß nicht sein u. mir sehr 
schwer werden würde. Meine Köchin geht den 
1ten Oktober ab u. ich werde dann nur ein Haus=
mädchen, welches schon 5/4 Jahre bei mir ist,
haben. Für 2 Mädchen u. eine Wirthschafte=
rin habe ich durchaus nicht Arbeit genug da
wir ja so ganz stille hinleben u. kommt Be=
such so kann ich Sophie zur Hülfe haben.
Wenn, wie wir ja so sehnsüchtig hoffen, der
Krieg bald beendigt ist, so kann ja die Schwe=
ster von Fr. Schreiber doch noch nach Ameri=
ka diesen Herbst kommen. Ich hatte nichts davon
gehört daß sie reisen wollte, weiß auch nicht
ob sie hier wohnt, sehr gerne möchte ich ihr 
etwas für Euch mitgeben wenn sie noch nach 
Amerika ginge u. werde sehen durch Sophie 
etwas darüber zu erfahren. Von Deinen
Schwiegereltern haben wir noch nichts gehört,
so gerne wüssten wir ob sie ihre Reise
ohne Noth bis in die Schweiz zurückgelegt
haben. Es wär gar zu gut für uns gewe=
sen wenn Ida mit ihren Kindern noch einige 
Wochen hätte zu uns kommen können, auch
für sie selbst wäre es doch wohl eine Erho=
lung, aber ich habe noch nicht den Muth
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 8, left-hand side of sheet 3]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;troffen, sie beklagen Todte u. Verwundete,
auch unter den Landleuten herrscht viel Trauer,
die meisten sind noch ohne Nachricht von den 
Ihrigen. In Deutschland sind die Geschäfte wieder
in Gang gekommen, Wilhelm hat schon wieder
so viel Bestellungen daß er über Feiera=
bend arbeiten lässt, aufgehört hat es in
seiner Fabrik gar nicht mit der Arbeit, 
er bekam noch nach Ausbruch des Krieges 
die Bestellung einer eisernen Brücke für
die Gotha - Leinefelderbahn die so schnell
wie möglich fertig werden musste, zu dieser 
musste er alles alte Eisen zusammen suchen
da ihm das Eisen ausging u. eine große
Ladung die in Marburg lag nicht befördert 
werden konnte. Nächste Woche kommt Agnes 
Braun von Pulkowa zurück, sie ist die 
ganze Zeit sehr vergnügt dort gewesen u.
kann in ihren nicht genug rühmen wie freund=
lich Wagners gegen sie gewesen sind. Emma 
hat auch viel Noth mit ihren Leuten u. hat
die ganze Zeit selbst das Kochen besorgen 
müssen wozu sie eigentlich die Kräfte gar nicht 
hat. August's kleiner Junge soll sehr gut gedei=
hen, Doris aber noch recht angegriffen sein.
Nun, meine liebste Marie, muß ich aber schlie=
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text on top of page 1, written upside down:] ßen, die herzlichsten Grüße an Dich u. Deinen lie=
ben Mann, daß dieser so wohl u. geistig frisch
thätig ist, freut mich sehr. Lieb Lilian senden
wir einen Kuß u. freuen uns sehr daß ihre Schule
übermorgen wieder anfängt. Gott be=
hüte Euch! 
Mit innigster Liebe 
Deine Mutter [/text on top of page 1, written upside down]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text at bottom of page 1, written upside down:] Onkel Bufleb ist sehr schwach. Was macht Annie Breistedt? [/text at bottom of page 1, written upside down]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 6, left-hand side of sheet 4]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gehabt sie darum zu bitten da die Repsold'
sche Familie sehr gedrückt von den Ereignis=
sen ist; Hans jüngster Bruder hat vorige Wo=
che doch nach der französischen Grenze 
mit seinem Regiment marschiren müssen,
ein älterer Bruder der seit vorigem
Jahre in Compagnie mit einem französi=
schen Kaufmann ist ausgewiesen worden
u. über England, da ihm die Reise durch
Belgien verboten wurde, sehr entmuthigt
in Hamburg angekommen. Oscar, dem
3ten Bruder ist das erste Kind, kurz nachdem
es geboren war, gestorben. Die Reise von
Hamburg hierher könnte Ida jetzt ungehin=
dert machen u. an einen Angriff der Fran=
zosen auf deutsche Küsten ist ja jetzt 
nicht mehr zu denken, überhaupt hat 
man den nie ernstlich gefürchtet. Jo=
hannes Hensel hat auch mit nach der Gren=
ze ziehen müssen, seine Eltern sind 
sehr gedrückt dadurch u. können sich nicht 
darein finden. Adolph Braun ist noch 
in Magdeburg aber täglich gewärtig auch
nach der Grenze gehen zu müssen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 7, right-hand side of sheet 4]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Woche ist auch von hier wieder
Ersatzmannschaft für unser Gothaer Regi=
ment fortgezogen, wenn man die jungen
Leute so frisch u. kräftig fortziehen sieht, sticht 
der Gedanke über das Schicksal welches sie
treffen kann tief in die Seele. 120 Ver=
wundete sind vor einigen Tagen wieder
für unser Reservelazareth hier angekom=
men u. täglich gehen Züge mit Verwun=
deten hier durch. Ein Sohn von Marie Per=
thes in Bonn ist vor Metz durch den Leib ge=
schossen worden u. bald darauf gestorben, zwei
andere Söhne [insertion:] von ihr [/insertion] kämpften noch vor Metz mit,
der eine davon ist glücklich durchgekommen
von dem andern hat sie noch keine Nachricht.
Ein junger Kämmerer von hier liegt in
Augsburg im Lazareth ziemlich schwer 
verwundet, die Familie blieb wochenlang 
ohne Nachricht von ihm, er war schon bei Wei=
ßenburg verwundet, hatte dort lange ohne
Hülfe auf dem Schlachtfeld gelegen u. war
von schändlichen Räubern bis auf Hose u.
Hemd ausgezogen worden, mit der Weste 
hatten sie ihm 200 rt in Geld genommen.
Noch viele Familien hier hat es hart ge=
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters received by and sent from Marie Hansen Taylor. Born in Gotha in 1829, she married American author Bayard Taylor in 1857. The couple traveled throughout Europe for the first decade of their marriage but eventually returned to Taylor's home state of Pennsylvania. The bulk of the letters were sent to Marie Hansen Taylor by her mother Lina Braun Hansen. Her father, Peter Andreas Hansen, was director of the astronomical observatory at Gotha.</text>
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                  <text>To see the letters in chronological order, click &lt;a href="https://germanletters.org/admin/items/browse?collection=16&amp;amp;sort_field=Dublin+Core%2CDate&amp;amp;sort_dir=a"&gt;here&lt;/a&gt;.</text>
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