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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gotha, den 30ten Aug. 1866
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine liebste Maria!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief
vom 7ten Aug. u. die in Aussicht gestellte Sen=
dung von Lazarethgegenständen die immer
noch sehr willkommen sein wird u. gewiß vom
Comitee mit großen Dank aufgenommen wer=
den wird. Auf unsere Nachfrage haben wir
erfahren daß es an Chargen u. Bandagen  [footnote: Charge  ‘(Pharm.) Serie von Arzneimitteln, die während eines Arbeitsabschnittes und mit dem gleichen Rohstoff hergestellt u. verpackt worden sind”  (Duden Universalwörterbuch A-Z)] 
noch fehlt u. in Langensalza liegen noch
viele, theils schwer verwundete Krieger denen
die Erfrischungen gewiß sehr wohlthätig sein
werden. Wir sind Euch sehr dankbar daß
Ihr auch einen so großen Beitrag spendet
u. bitten Dich allen die thätig dabei gewesen
sind den herzlichsten Dank dafür zu sagen.
Zoll wird nicht zu bezahlen sein, es sind
Kisten von Bremen, Hamburg u. Paris
für die Lazarethe hierher geschickt worden
u. wenn ich nicht irre, zollfrei eingegangen.
Daß Euere Reise hierher immer noch unsicher
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;erzielt werden soll u. dazu fehlt das Capi-
tal, weder [?] Bensack [/?] noch Henneberg wollen
noch zuschießen, sondern verlangen von Wil=
helm, daß er es thuen soll. Oft bin ich trost=
los darüber u. sehe gar keinen Ausweg,  
mit welchen Hoffnungen u. günstigen Er=
wartungen sahen wir Wilhelm ins Leben 
treten u. wie kümmerlich geht es ihm jetzt.
Ida u. Grethchen haben sich beide sehr bei uns
erholt, wenn wir doch nur noch gutes Wetter 
bekämen daß sie die freie Luft noch recht
genießen könnten, so lange sie hier sind
haben wir nur wenig schöne Tage gehabt.
Grethchen ist ein sehr gewecktes u. reizendes
Kind, sie läuft jetzt mit großer Sicherheit 
mit und im Hause u. Garten umher. Die
arme Tante Auguste liegt seit Montag schon
zu Bette u. ist recht krank, ich bin sehr besorgt
daß es nicht so bald wieder gut mit ihr werden 
wird, es scheint nervös zu sein u. noch hat sie
das Fieber nicht wieder verlassen. Dazu kommt 
nun noch der Kummer über die Breistatt'sche
Angelegenheit, Dein Brief der Sontag an
kam hat sie in große Betrübniß versetzt,
sie hatte sich schon lange vor der Antwort
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ist, ist mir natürlich sehr leid, meine Sehn=
sucht Euch wiederzusehen ist auch sehr groß u.
lange schon habe ich mich darauf gefreut.
Der Herbst scheint für uns frühzeitig zu
kommen, der Wind fegt die Blätter schon in
Menge von den Bäumen u. da muß ich ge=
stehen daß ich dabei oft mit Sorge an
Eure Reise übers Meer denke u. bei
aller Sehnsucht die ich habe, doch zuweilen
wünsche Ihr möchtet erst im nächsten Früh=
jahr als im Spätherbst reisen. Was den pe=
cuniären Punkt dabei betrifft, so kann ich ja
natürlich gar kein Urtheil darüber haben, und
das scheint mir wahrscheinlich daß ein Au=
fenthalt in Neu-York, wie Ihr ihn vorigen
Winter genommen, ebenso kostspielig wie
eine Reise nach Europa ist. Gar zu gut
begreife ich daß Du Dich einmal wieder
nach einen ruhigeren Leben sehnest u.
herzinnig wünsche ich es könnte Dir bei uns
werden. Daß mein Brief zu Lilians Ge-
burtstag so spät erst angekommen ist, thut
mir sehr leid, ich begreife es eigentlich
nicht u. vermuthe fast daß die Post von hier
nach Hamburg damals noch nicht wieder
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;im regelmäßigen Gange war u. der Brief
dadurch eine Woche in Hamburg liegen ge=
blieben ist. Sehr habe ich mich gefreut daß
Lilian einen so schönen u. frohen Geburts=
tag verlebt hat, auch ihr Briefchen hat mir
viel Freude gemacht, sie schreibt schon so
hübsch. Ich sende ihr vielen Dank u. einen
herzlichen Kuß dafür u. laß ihr sagen daß
sie zum Geburtstag ein Musselinkleid u.
zu Weihnachten ein wollenes Kleid von
Großpapa u. Großmama Hansen bekommen
sollte. Ich bitte Dich, liebe Maria, noch ein=
mal mir das Maß der Kissenzügen zu schi=
cken u. mir zu sagen wie viel Du davon
brauchst. Wir haben sehr sparsam gelebt
so daß wir bei all der bösen Zeit doch un=
sern Kindern ihre Geburtstagsgeschenke
nicht zu entziehen brauchen. Wenn der Him=
mel uns doch nur erst die Sorge um Wil=
helms Existenz vom Herzen nehmen woll=
te, die drückt gar zu hart, immer noch hat er
nichts aus den Geschäft ziehen können u.
ich weiß nicht wie das nur noch enden soll.
Das Geschäft geht gut, aber es muß vergrö=
ßert werden wenn ein ansehnlicher Gewinn
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters received by and sent from Marie Hansen Taylor. Born in Gotha in 1829, she married American author Bayard Taylor in 1857. The couple traveled throughout Europe for the first decade of their marriage but eventually returned to Taylor's home state of Pennsylvania. The bulk of the letters were sent to Marie Hansen Taylor by her mother Lina Braun Hansen. Her father, Peter Andreas Hansen, was director of the astronomical observatory at Gotha.</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Gotha, den 30ten Aug. 1866&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Meine liebste Maria!&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief vom 7ten Aug. u. die in Aussicht gestellte Sendung von Lazarethgegenständen die immer noch sehr willkommen sein wird u. gewiß vom Comitee mit großen Dank aufgenommen werden wird. Auf unsere Nachfrage haben wir erfahren daß es an Chargen u. Bandagen* noch fehlt u. in Langensalza liegen noch viele, theils schwer verwundete Krieger denen die Erfrischungen gewiß sehr wohlthätig sein werden. Wir sind Euch sehr dankbar daß Ihr auch einen so großen Beitrag spendet u. bitten Dich allen die thätig dabei gewesen sind den herzlichsten Dank dafür zu sagen. Zoll wird nicht zu bezahlen sein, es sind Kisten von Bremen, Hamburg u. Paris für die Lazarethe hierher geschickt worden u. wenn ich nicht irre, zollfrei eingegangen. Daß Euere Reise hierher immer noch unsicher&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;ist, ist mir natürlich sehr leid, meine Sehnsucht Euch wiederzusehen ist auch sehr groß u. lange schon habe ich mich darauf gefreut. Der Herbst scheint für uns frühzeitig zu kommen, der Wind fegt die Blätter schon in Menge von den Bäumen u. da muß ich gestehen daß ich dabei oft mit Sorge an Eure Reise übers Meer denke u. bei aller Sehnsucht die ich habe, doch zuweilen wünsche Ihr möchtet erst im nächsten Frühjahr als im Spätherbst reisen. Was den pecuniären Punkt dabei betrifft, so kann ich ja natürlich gar kein Urtheil darüber haben, und das scheint mir wahrscheinlich daß ein Aufenthalt in Neu-York, wie Ihr ihn vorigen Winter genommen, ebenso kostspielig wie eine Reise nach Europa ist. Gar zu gut begreife ich daß Du Dich einmal wieder nach einen ruhigeren Leben sehnest u. herzinnig wünsche ich es könnte Dir bei uns werden. Daß mein Brief zu Lilians Ge-burtstag so spät erst angekommen ist, thut mir sehr leid, ich begreife es eigentlich nicht u. vermuthe fast daß die Post von hier nach Hamburg damals noch nicht wieder&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;im regelmäßigen Gange war u. der Brief dadurch eine Woche in Hamburg liegen geblieben ist. Sehr habe ich mich gefreut daß Lilian einen so schönen u. frohen Geburtstag verlebt hat, auch ihr Briefchen hat mir viel Freude gemacht, sie schreibt schon so hübsch. Ich sende ihr vielen Dank u. einen herzlichen Kuß dafür u. laß ihr sagen daß sie zum Geburtstag ein Musselinkleid u. zu Weihnachten ein wollenes Kleid von Großpapa u. Großmama Hansen bekommen sollte. Ich bitte Dich, liebe Maria, noch einmal mir das Maß der Kissenzügen zu schicken u. mir zu sagen wie viel Du davon brauchst. Wir haben sehr sparsam gelebt so daß wir bei all der bösen Zeit doch unsern Kindern ihre Geburtstagsgeschenke nicht zu entziehen brauchen. Wenn der Himmel uns doch nur erst die Sorge um Wilhelms Existenz vom Herzen nehmen wollte, die drückt gar zu hart, immer noch hat er nichts aus den Geschäft ziehen können u. ich weiß nicht wie das nur noch enden soll. Das Geschäft geht gut, aber es muß vergrößert werden wenn ein ansehnlicher Gewinn&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;erzielt werden soll u. dazu fehlt das Capi-tal, weder [?] Bensack [/?] noch Henneberg wollen noch zuschießen, sondern verlangen von Wilhelm, daß er es thuen soll. Oft bin ich trostlos darüber u. sehe gar keinen Ausweg, mit welchen Hoffnungen u. günstigen Erwartungen sahen wir Wilhelm ins Leben treten u. wie kümmerlich geht es ihm jetzt. Ida u. Grethchen haben sich beide sehr bei uns erholt, wenn wir doch nur noch gutes Wetter bekämen daß sie die freie Luft noch recht genießen könnten, so lange sie hier sind haben wir nur wenig schöne Tage gehabt. Grethchen ist ein sehr gewecktes u. reizendes Kind, sie läuft jetzt mit großer Sicherheit mit und im Hause u. Garten umher. Die arme Tante Auguste liegt seit Montag schon zu Bette u. ist recht krank, ich bin sehr besorgt daß es nicht so bald wieder gut mit ihr werden wird, es scheint nervös zu sein u. noch hat sie das Fieber nicht wieder verlassen. Dazu kommt nun noch der Kummer über die Breistatt'sche Angelegenheit, Dein Brief der Sontag an kam hat sie in große Betrübniß versetzt, sie hatte sich schon lange vor der Antwort&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Footnote; page 1: Charge ‘(Pharm.) Serie von Arzneimitteln, die während eines Arbeitsabschnittes und mit dem gleichen Rohstoff hergestellt u. verpackt worden sind” (Duden Universalwörterbuch A-Z).&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1, right-hand side of sheet 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gotha, den 18ten Juny 1866
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine liebe Maria!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da nun wirklich der so lange schon gefürchtete
unheilvolle Krieg zum Ausbruch gekommen ist,
so eile ich Dich über uns zu beruhigen, noch sind
wir, bis auf Einquartierung der Coburger Sol=
daten, die heute an der Spitze den Herzog in
preußischer Dragoneruniform, hier eingezo=
gen sind u. in vielen Privathäusern auf
3 Tage untergebracht sind, unberührt davon
geblieben. Auch glaube ich daß so bald der Kampf
nicht in unsere Nähe kommen wird. Dresden 
soll von den Preußen genommen sein, doch ist 
dies eine Nachricht der man noch nicht trauen
kann. Seit Freitag ist die Verbindung zwi=
schen Leipzig und Dresden abgebrochen die
Holzbrücke bei Risa haben die Sachsen ab=
gebrannt. Auch die Verbindung zwischen 
Cassel ist abgebrochen, die Preußen sollen
aber noch nicht in Cassel sein, haben aber
Hanover besetzt u. der König ist auf der
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4, left-hand side of sheet 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ich Erbrechen bekam, nun trinke ich sie aber wieder
u. mit etwas Selterswasser gemischt u. kann sie
damit besser vertragen. Ich setze so viel Hoffnung 
darauf, weil ich jetzt so oft einen Reiz zum 
Husten bekomme. Von August habe ich noch keinen
Brief, ach wüßtest Du liebe Maria wie betrübt ich
darüber bin, ich war nur froh durch Dich etwas
von ihm zu erfahren. Was Du mir über den 
Plan, uns diesen Sommer zu besuchen, von ihm 
schreibst, hat mich in große Aufregung versetzt, nun 
aber habe ich wieder Ruhe gewonnen u. sehe ein
daß das dieses Jahr nicht möglich ist, daß Rück=
reisegeld würden wir ihm sehr gerne geben
aber es würde jetzt, wo er noch keinen festen
Fuß in Amerika gefasst, wohl doch nicht rath=
sam sein für ihn, wenn er ein Vierteljahr
heraus aus seinen Geschäften käme u. in
kürzerer Zeit läßt sich die Reise nicht 
machen, dazu nun auch der Krieg in Deutsch=
land, aber auf nächstes Jahr, wenn ich am
Leben bleibe, setze ich meine Hoffnung, daß
ich dann die Freude haben werde ihn wieder 
zu sehen, gewiß wird dann wieder mehr Ge=
müthsruhe in mir einziehen, die letzten Jahre 
haben gewaltig an meinem Leben genagt.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
[page 2, left-hand side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Flucht nach England, der König von Sachsen 
nach Prag. Daß alle diese Ereignisse durch die
unglückliche Abstimmung am Bundestag den 
14ten hervorgerufen sind, werdet Ihr wohl schon
durch die Zeitungen erfahren haben, es ist
ein reiner Verrath der Südstaaten daß sie
zu Oestreich halten, wären sie neutral ge=
blieben, so hätte sich der Kampf doch nur
auf einen Theil von Deutschland erstreckt.
Unser Herzog hält zu Preußen u. wird eine
hervorragende Befehlshaberstelle übernehmen, 
übermorgen geht unser Contingent fort, mehr
weiß man noch nicht. Tante Agnes u. Onkel 
Leopold sind sehr gedrückt, daß Adolph u. Otto
mit gehen, wäre es gegen einen äußeren
Feind, so würde jeder bereit, aber Deutsche 
gegen Deutsche ist zu schrecklich u. nur weil
2 Mächte sich nicht einigen können wer
von ihnen die höchste Gewalt haben soll. 
Dieser schändliche Bismark hat dies Unheil
über Deutschland gebracht u. doch müssen 
wir wünschen, daß Preußen siegt, unter 
Oestreich ging alle errungene Freiheit 
wieder zu Grunde. Vielleicht wird Otto 
dispensirt, es besteht ein Gesetz nach
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, right-hand side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;welchem, wenn 2 Brüder mit ins Feld ziehen 
der eine dispensirt werden kann, u. der
Onkel hat darum nachgesucht, Adolph, der 
als Oekonom an Sprapazen [sic, for Strapazen] gewöhnt, kann
sie schon besser aushalten u. Otto hat eine 
gute Stelle, die ihm verloren ginge. So groß 
mein Schmerz immer über Augusts Aufent=
halt in Amerika ist, so froh bin ich doch daß 
er jetzt nicht hier ist, denn in Preußen sind
schon die, die früher untauglich befunden, 
wieder einberufen worden u. wenn es 
schlimm kommt wird es hier auch so werden. 
In der Östreichischen Armee soll der Hun=
gertypus ausgebrochen sein u. die Cholera 
stellt sich in Deutschland wieder ein, in Stettin 
ist sie heftig ausgebrochen, das ist zu dem all-
gemeinen Elend noch eine schreckliche Zu=
gabe. Deinen lieben Brief vom 28ten May
habe ich erhalten u. danke Dir herzlich dafür, aus=
führlich kann ich ihn Dir heute nicht beantwor=
ten, ich bin noch immer sehr angegriffen u.
habe gerade heute einen schlechten Tag. Der
schwächste Theil an mir ist jetzt der Magen, mit
der Milch musste ich schon wieder einige Tage
aussetzen, weil mir so schlecht wurde, daß
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Sonnabend, den 16. Juni 1866.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1 Viertel Weizen 65 - 68 Pfd 1 Thlr. 22 Gr. bis 2 Thlr.  -  Gr.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1 Viertel  Korn  61 - 68 Pfd 1 Thlr. 9 Gr. bis 1 Thlr. 18 Gr.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1 Viertel Gerste 53 - 58 Pfd  1 Thlr. 6 Gr. bis 1 Thlr. 12 Gr.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1 Viertel Hafer 37 - 44  Pfd - Thlr 22 Gr. bis 1  Thlr.  -  Gr.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1 Viertel Erbsen - Thlr. - Gr. bis - Thlr. - Gr.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1 Viertel Linsen  -  Thlr.  - Gr.  bis - Thlr.  -  Gr.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1 Viertel Lein 2 Thlr. 25 Gr. bis 3 Thlr. 5 Gr.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1 Viertel Bohnen - Thlr. - Gr. bis - Thlr. - Gr.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1 Viertel Raps - Thlr.  - Gr. bis - Thlr. - Gr.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gotha, am 16. Juni 1866.
Der Stadtrath.
Hünersdorf.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nichtamtlicher Theil.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deutschland. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gotha, 16. Juni. Bei der beklagenswerthen Tragweite,
welche der Bundestagsbeschluß von vorgestern zu erhalten droht,
sehen wir uns mit besonderer Genugthuung in die Lage gesetzt,
diejenigen Motive näher mittheilen zu können, von denen die dies=
seitige hohe Staatsregierung  - gewiß im Einklang und unter dank- 
barer Zustimmung unserer gesammten Landesangehörigen - bei ihrem
von der Majorität abweichenden Votum in jener verhängnißvollen 
Bundestagssitzung ausgegangen ist. Die motivirte Instruc=
tion für den Bundestags - Gesandten der 12. Curie,
von Seiten der Großh. S. Weimarischen und Her=
zogl. S. Cob. - Goth. Staatsregierung auf den Oester-
reichischen Mobilisirungs - Antrag ist nämlich folgende 
gewesen:
"Ew. Excellenz erhalten auf Ihren Bericht vom 11. d. M. 
andurch die Instruction, wenn in der nächsten Bundestagssitzung
der gestern von Oesterreich gestellte Antrag auf Mobilmachung 
sämmtlicher nicht zur königl. preußischen Armee gehörigen Armee=
corps des Bundesheeres zur Verhandlung kommt, in erster Linie 
für Verweisung dieses Antrags an einen Ausschuß, falls dies aber 
von der Majorität nicht beliebt, sondern auf sofortiger Abstim=
mung über den Antrag selbst bestanden werden sollte, Namens der 
- Staatsregierung  gegen den fraglichen Antrag unter Abgebung
folgender wörtlich vorzulesender und zu Protokoll zu gebender Er=
klärung zu stimmen.  
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die - Staatsregierung hat stets es für das allein Richtige, dem
bestehenden Rechte und dem Interesse Deutschlands Entsprechende
erkannt und angesprochen, daß über das Schicksal Holsteins und
seine Beziehungen zu Schleswig der Bund nach den bestehenden 
Gesetzen entscheide. Sie ist dieser Ueberzeugung noch heute und
beklagt es fortdauernd auf das Lebhafteste, daß von den deutschen 
Großmächten ein anderer Weg eingeschlagen worden. An sich
könnte daher die in den allerletzten Tagen von der Kaiserlich Oe=
sterreichischen hohen Staatsregierung zu einer bundesmäßigen Be=
handlung gegebene Anregung nur mit Freuden begrüßt werden,
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Das Frankf. Journal schreibt von der gestrigen Bundestags=
sitzung: "Seit der deutsche Bund besteht, hat derselbe keine so fol=
genreiche Sitzung gehalten, als die gestrige, denn in ihr ist die,
wenn auch nicht formelle, so doch factische Auflösung dieses nun 
seit länger als fünfzig Jahren bestehenden Vertrags ausgesprochen.
Statt der lang ersehnten und erstrebten Einheit stehen wir vor der   
tiefsten Spaltung. Was nun? fragt sich Jedermann in dieser 
grenzenlosen Verwirrung, an deren Vorabend wir stehen. Correc=
terweise hätten sich die überstimmten Kleinstaaten dem Beschlusse
der Majorität zu fügen und gegen Preußen zu mobilisiren. Doch
dieser bundestreue Standpunkt hätte keinen Sinn mehr nach dem
Schritte Preußens, unter dessen Pression sie gegen den Mobili=
sirungsantrag gestimmt haben. Sie werden sich also wahrscheinlich 
direct unter preußischen Schutz stellen und mit diesem den von
Preußen vorgeschlagenen Sonderbund gründen. In welcher Weise 
wird aber nun der Bund zunächst gegen Preußen und dann auch
gegen die zu erwartende norddeutsche Liga vorgehen? Wird er in 
Holstein interveniren, wird er in Action gegen die Dissentirenden
treten, wird er eine Kriegserklärung gegen sie erlassen oder wird
er sie gar nicht als kriegführende Macht anerkennen und sie nach 
amerikanischem Vorbild wie Rebellenstaaten zu ihrer Pflicht zurück=
zuführen suchen? Das Alles ruht in der Zeiten Schooß. Eines
nur scheint uns sehr wahrscheinlich und verschafft sich jetzt mehr
Glauben, daß wir durch den gestrigen Beschluß das Kriegstheater
auch in unsere nächste Nähe bekommen werden, und das ist es,
was wir durch die Neutralität der Mittelstaaten für vermeidbar
halten."
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kassel, 15. Juni. (F. I.) Hier wurde ein preußischen Ul=
timatum übergeben, des Inhalts: 1) Kurhessen solle dem preußi=
schen Reformproject beitreten, Parlamentswahlen ausschreiben;
2) die Mobilisirung nicht eintreten lassen; 3) dafür wird Souve=
ränitätsgarantie mit Parlamentsbeschränkungen geleistet. Antwort 
bis 2 Uhr Nachts. Im Ablehnungsfall Kriegserklärung an Kur=
hessen und Regentschaftseinsetzung des kurhessischen Thronfolgers.
In der Ständesitzung um 12 Uhr kommt ein Antrag Weigel's
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[Second column, right-hand side of sheet] 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;schen, und daß der gestrige Bundesbeschluß in seiner 
anti-preußischen Bedeutung für sie ohne Wirkung blei=
ben werde. Die Frist für die Beantwortung dieses 
Ultimatums ist bis heute Abend 6 Uhr festgesetzt.
Ist bis dahin nicht eine völlig zufriedenstellende Ant=
wort gegeben, so rücken unmittelbar darauf, d. h. also
noch heute Abend die Truppen gleichzeitig in die drei
Länder ein. Alle Befehle in der letzteren Beziehung 
sind bereits im Laufe des heutigen Vormittags von
hier expedirt und alle Dispositionen so getroffen, daß 
dem von hier aus zu gebenden telegraphischen Befehle 
an die preußischen Truppen in demselben Moment nach=
gekommen werden kann. Der Einmarsch in Hannover
wird dann gleichzeitig von den Elbherzogthümern und
von der Provinz Sachsen erfolgen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der "Bankztg." zufolge hat Preußen für ein Vorgehen gegen
die Mittelstaaten die v. Goebensche Division in Westfalen, die
Besatzungen der Bundesfestungen, einen Theil der in Holstein 
dislocirten Truppen, das in Sachsen stehende Corps und das 
neugebildete 10. Armeecorps, zusammen weit über 130,000 Mann 
disponibel.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war heute hier allgemein daß Gerücht verbreitet, daß die
Oesterreicher von Bodenbach her in Sachsen eingerückt seien. Die
B. B. Z. versichert, daß jede officielle Nachricht, welche dieses 
Factum bestätige, hier fehlt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Laufe der vergangenen Nacht und des heutigen Vormit=
tags sind sämmtliche hier und in der Umgegend stationirten Trup=
pen mittelst Extrazüge theils mit der Anhaltischen, theils mit der 
Potzdamer Bahn nach der sächsischen und hannoverschen Grenze zu 
befördert worden. Allein auf der anhaltischen Bahn sind für die 
Truppen 60 Extrazüge bestellt worden.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;General-Feldmarschall Graf v. Wrangel begibt sich morgen 
Abend zur Armee oder vielmehr zu dem Cürassier-Regiment, dessen
Chef er ist. Die Visitenkarten, welche er im Augenblick hier bei
seinen Abschiedsbesuchen zurückläßt, lauten wörtlich: "Graf Wran=
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters received by and sent from Marie Hansen Taylor. Born in Gotha in 1829, she married American author Bayard Taylor in 1857. The couple traveled throughout Europe for the first decade of their marriage but eventually returned to Taylor's home state of Pennsylvania. The bulk of the letters were sent to Marie Hansen Taylor by her mother Lina Braun Hansen. Her father, Peter Andreas Hansen, was director of the astronomical observatory at Gotha.</text>
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                  <text>To see the letters in chronological order, click &lt;a href="https://germanletters.org/admin/items/browse?collection=16&amp;amp;sort_field=Dublin+Core%2CDate&amp;amp;sort_dir=a"&gt;here&lt;/a&gt;.</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Gotha, den 18ten Juny 1866&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Meine liebe Maria!&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Da nun wirklich der so lange schon gefürchtete unheilvolle Krieg zum Ausbruch gekommen ist, so eile ich Dich über uns zu beruhigen, noch sind wir, bis auf Einquartierung der Coburger Soldaten, die heute an der Spitze den Herzog in preußischer Dragoneruniform, hier eingezogen sind u. in vielen Privathäusern auf 3 Tage untergebracht sind, unberührt davon geblieben. Auch glaube ich daß so bald der Kampf nicht in unsere Nähe kommen wird. Dresden soll von den Preußen genommen sein, doch ist dies eine Nachricht der man noch nicht trauen kann. Seit Freitag ist die Verbindung zwischen Leipzig und Dresden abgebrochen die Holzbrücke bei Risa haben die Sachsen abgebrannt. Auch die Verbindung zwischen Cassel ist abgebrochen, die Preußen sollen aber noch nicht in Cassel sein, haben aber Hanover besetzt u. der König ist auf der&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Flucht nach England, der König von Sachsen nach Prag. Daß alle diese Ereignisse durch die unglückliche Abstimmung am Bundestag den 14ten hervorgerufen sind, werdet Ihr wohl schon durch die Zeitungen erfahren haben, es ist ein reiner Verrath der Südstaaten daß sie zu Oestreich halten, wären sie neutral geblieben, so hätte sich der Kampf doch nur auf einen Theil von Deutschland erstreckt. Unser Herzog hält zu Preußen u. wird eine hervorragende Befehlshaberstelle übernehmen, übermorgen geht unser Contingent fort, mehr weiß man noch nicht. Tante Agnes u. Onkel Leopold sind sehr gedrückt, daß Adolph u. Otto mit gehen, wäre es gegen einen äußeren Feind, so würde jeder bereit, aber Deutsche gegen Deutsche ist zu schrecklich u. nur weil 2 Mächte sich nicht einigen können wer von ihnen die höchste Gewalt haben soll. Dieser schändliche Bismark hat dies Unheil über Deutschland gebracht u. doch müssen wir wünschen, daß Preußen siegt, unter Oestreich ging alle errungene Freiheit wieder zu Grunde. Vielleicht wird Otto dispensirt, es besteht ein Gesetz nach&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;welchem, wenn 2 Brüder mit ins Feld ziehen der eine dispensirt werden kann, u. der Onkel hat darum nachgesucht, Adolph, der als Oekonom an [sic] Sprapazen gewöhnt, kann sie schon besser aushalten u. Otto hat eine gute Stelle, die ihm verloren ginge. So groß mein Schmerz immer über Augusts Aufenthalt in Amerika ist, so froh bin ich doch daß er jetzt nicht hier ist, denn in Preußen sind schon die, die früher untauglich befunden, wieder einberufen worden u. wenn es schlimm kommt wird es hier auch so werden. In der Östreichischen Armee soll der Hungertypus ausgebrochen sein u. die Cholera stellt sich in Deutschland wieder ein, in Stettin ist sie heftig ausgebrochen, das ist zu dem all- gemeinen Elend noch eine schreckliche Zugabe. Deinen lieben Brief vom 28ten May habe ich erhalten u. danke Dir herzlich dafür, ausführlich kann ich ihn Dir heute nicht beantworten, ich bin noch immer sehr angegriffen u. habe gerade heute einen schlechten Tag. Der schwächste Theil an mir ist jetzt der Magen, mit der Milch musste ich schon wieder einige Tage aussetzen, weil mir so schlecht wurde, daß&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 4 (sheet 1, left-hand side):]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;ich Erbrechen bekam, nun trinke ich sie aber wieder u. mit etwas Selterswasser gemischt u. kann sie damit besser vertragen. Ich setze so viel Hoffnung darauf, weil ich jetzt so oft einen Reiz zum Husten bekomme. Von August habe ich noch keinen Brief, ach wüßtest Du liebe Maria wie betrübt ich darüber bin, ich war nur froh durch Dich etwas von ihm zu erfahren. Was Du mir über den Plan, uns diesen Sommer zu besuchen, von ihm schreibst, hat mich in große Aufregung versetzt, nun aber habe ich wieder Ruhe gewonnen u. sehe ein daß das dieses Jahr nicht möglich ist, daß Rückreisegeld würden wir ihm sehr gerne geben aber es würde jetzt, wo er noch keinen festen Fuß in Amerika gefasst, wohl doch nicht rathsam sein für ihn, wenn er ein Vierteljahr heraus aus seinen Geschäften käme u. in kürzerer Zeit läßt sich die Reise nicht machen, dazu nun auch der Krieg in Deutschland, aber auf nächstes Jahr, wenn ich am Leben bleibe, setze ich meine Hoffnung, daß ich dann die Freude haben werde ihn wieder zu sehen, gewiß wird dann wieder mehr Gemüthsruhe in mir einziehen, die letzten Jahre haben gewaltig an meinem Leben genagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;[page 5:]&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Sonnabend, den 16. Juni 1866.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;1 Viertel Weizen 65 - 68 Pfd 1 Thlr. 22 Gr. bis 2 Thlr. - Gr.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;1 Viertel Korn 61 - 68 Pfd 1 Thlr. 9 Gr. bis 1 Thlr. 18 Gr.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;1 Viertel Gerste 53 - 58 Pfd 1 Thlr. 6 Gr. bis 1 Thlr. 12 Gr.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;1 Viertel Hafer 37 - 44 Pfd - Thlr 22 Gr. bis 1 Thlr. - Gr.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;1 Viertel Erbsen - Thlr. - Gr. bis - Thlr. - Gr.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;1 Viertel Linsen - Thlr. - Gr. bis - Thlr. - Gr.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;1 Viertel Lein 2 Thlr. 25 Gr. bis 3 Thlr. 5 Gr.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;1 Viertel Bohnen - Thlr. - Gr. bis - Thlr. - Gr.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;1 Viertel Raps - Thlr. - Gr. bis - Thlr. - Gr.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Gotha, am 16. Juni 1866. Der Stadtrath. Hünersdorf.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Nichtamtlicher Theil.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Deutschland.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Gotha, 16. Juni. Bei der beklagenswerthen Tragweite, welche der Bundestagsbeschluß von vorgestern zu erhalten droht, sehen wir uns mit besonderer Genugthuung in die Lage gesetzt, diejenigen Motive näher mittheilen zu können, von denen die diesseitige hohe Staatsregierung - gewiß im Einklang und unter dank- barer Zustimmung unserer gesammten Landesangehörigen - bei ihrem von der Majorität abweichenden Votum in jener verhängnißvollen Bundestagssitzung ausgegangen ist. Die motivirte Instruction für den Bundestags - Gesandten der 12. Curie, von Seiten der Großh. S. Weimarischen und Herzogl. S. Cob. - Goth. Staatsregierung auf den Oester- reichischen Mobilisirungs - Antrag ist nämlich folgende gewesen: "Ew. Excellenz erhalten auf Ihren Bericht vom 11. d. M. andurch die Instruction, wenn in der nächsten Bundestagssitzung der gestern von Oesterreich gestellte Antrag auf Mobilmachung sämmtlicher nicht zur königl. preußischen Armee gehörigen Armeecorps des Bundesheeres zur Verhandlung kommt, in erster Linie für Verweisung dieses Antrags an einen Ausschuß, falls dies aber von der Majorität nicht beliebt, sondern auf sofortiger Abstimmung über den Antrag selbst bestanden werden sollte, Namens der - Staatsregierung gegen den fraglichen Antrag unter Abgebung folgender wörtlich vorzulesender und zu Protokoll zu gebender Erklärung zu stimmen.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Die - Staatsregierung hat stets es für das allein Richtige, dem bestehenden Rechte und dem Interesse Deutschlands Entsprechende erkannt und angesprochen, daß über das Schicksal Holsteins und seine Beziehungen zu Schleswig der Bund nach den bestehenden Gesetzen entscheide. Sie ist dieser Ueberzeugung noch heute und beklagt es fortdauernd auf das Lebhafteste, daß von den deutschen Großmächten ein anderer Weg eingeschlagen worden. An sich könnte daher die in den allerletzten Tagen von der Kaiserlich Oesterreichischen hohen Staatsregierung zu einer bundesmäßigen Behandlung gegebene Anregung nur mit Freuden begrüßt werden,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[page 6:]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;Das Frankf. Journal schreibt von der gestrigen Bundestagssitzung: "Seit der deutsche Bund besteht, hat derselbe keine so folgenreiche Sitzung gehalten, als die gestrige, denn in ihr ist die, wenn auch nicht formelle, so doch factische Auflösung dieses nun seit länger als fünfzig Jahren bestehenden Vertrags ausgesprochen. Statt der lang ersehnten und erstrebten Einheit stehen wir vor der tiefsten Spaltung. Was nun? fragt sich Jedermann in dieser grenzenlosen Verwirrung, an deren Vorabend wir stehen. Correcterweise hätten sich die überstimmten Kleinstaaten dem Beschlusse der Majorität zu fügen und gegen Preußen zu mobilisiren. Doch dieser bundestreue Standpunkt hätte keinen Sinn mehr nach dem Schritte Preußens, unter dessen Pression sie gegen den Mobilisirungsantrag gestimmt haben. Sie werden sich also wahrscheinlich direct unter preußischen Schutz stellen und mit diesem den von Preußen vorgeschlagenen Sonderbund gründen. In welcher Weise wird aber nun der Bund zunächst gegen Preußen und dann auch gegen die zu erwartende norddeutsche Liga vorgehen? Wird er in Holstein interveniren, wird er in Action gegen die Dissentirenden treten, wird er eine Kriegserklärung gegen sie erlassen oder wird er sie gar nicht als kriegführende Macht anerkennen und sie nach amerikanischem Vorbild wie Rebellenstaaten zu ihrer Pflicht zurückzuführen suchen? Das Alles ruht in der Zeiten Schooß. Eines nur scheint uns sehr wahrscheinlich und verschafft sich jetzt mehr Glauben, daß wir durch den gestrigen Beschluß das Kriegstheater auch in unsere nächste Nähe bekommen werden, und das ist es, was wir durch die Neutralität der Mittelstaaten für vermeidbar halten."&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Kassel, 15. Juni. (F. I.) Hier wurde ein preußischen Ultimatum übergeben, des Inhalts: 1) Kurhessen solle dem preußischen Reformproject beitreten, Parlamentswahlen ausschreiben; 2) die Mobilisirung nicht eintreten lassen; 3) dafür wird Souveränitätsgarantie mit Parlamentsbeschränkungen geleistet. Antwort bis 2 Uhr Nachts. Im Ablehnungsfall Kriegserklärung an Kurhessen und Regentschaftseinsetzung des kurhessischen Thronfolgers. In der Ständesitzung um 12 Uhr kommt ein Antrag Weigel'sschen, und daß der gestrige Bundesbeschluß in seiner anti-preußischen Bedeutung für sie ohne Wirkung bleiben werde. Die Frist für die Beantwortung dieses Ultimatums ist bis heute Abend 6 Uhr festgesetzt. Ist bis dahin nicht eine völlig zufriedenstellende Antwort gegeben, so rücken unmittelbar darauf, d. h. also noch heute Abend die Truppen gleichzeitig in die drei Länder ein. Alle Befehle in der letzteren Beziehung sind bereits im Laufe des heutigen Vormittags von hier expedirt und alle Dispositionen so getroffen, daß dem von hier aus zu gebenden telegraphischen Befehle an die preußischen Truppen in demselben Moment nachgekommen werden kann. Der Einmarsch in Hannover wird dann gleichzeitig von den Elbherzogthümern und von der Provinz Sachsen erfolgen.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Der "Bankztg." zufolge hat Preußen für ein Vorgehen gegen die Mittelstaaten die v. Goebensche Division in Westfalen, die Besatzungen der Bundesfestungen, einen Theil der in Holstein dislocirten Truppen, das in Sachsen stehende Corps und das neugebildete 10. Armeecorps, zusammen weit über 130,000 Mann disponibel.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Es war heute hier allgemein daß Gerücht verbreitet, daß die Oesterreicher von Bodenbach her in Sachsen eingerückt seien. Die B. B. Z. versichert, daß jede officielle Nachricht, welche dieses Factum bestätige, hier fehlt.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Im Laufe der vergangenen Nacht und des heutigen Vormittags sind sämmtliche hier und in der Umgegend stationirten Truppen mittelst Extrazüge theils mit der Anhaltischen, theils mit der Potzdamer Bahn nach der sächsischen und hannoverschen Grenze zu befördert worden. Allein auf der anhaltischen Bahn sind für die Truppen 60 Extrazüge bestellt worden.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;General-Feldmarschall Graf v. Wrangel begibt sich morgen Abend zur Armee oder vielmehr zu dem Cürassier-Regiment, dessen Chef er ist. Die Visitenkarten, welche er im Augenblick hier bei seinen Abschiedsbesuchen zurückläßt, lauten wörtlich: "Graf Wran&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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[[Category:Taylor_1866-05-09]]
[[Category:Page_1]]
&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Liebe Maria!
Dieses Mal bitte ich Dich mit wenigen
Worten vorlieb zu nehmen, da ich eben jetzt
sehr viel zu thun habe. Ich muß mich be=
gnügen Dich einfach zu versichern, daß ich Dir
für Deinen Geburtstag die herzlichsten
Wünsche für Dein und der Deinigen Glück
bringe.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der astronomische Brief, den Du vor 
Kurzem uns sandtest, hat mich sehr inter=
essiert, namentlich die Aufzeichnung der Durch=
gänge der Sterne auf photographischem
Wege. Ich bin sehr neugierig darauf, ob dieses
gut gelingen wird. In England hat man
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
schon vor Jahren solche Versuche angestellt,
die aber nicht recht haben gelingen wollen.
Daß ich einen Ruf nach Berlin als Aka=
demiker kürzlich bekommen habe, wird Dir
die Mutter schon mitgetheilt haben. Wenn die=
ser früher gekommen wäre, so hätte ich ihn
gewiß angenommen, aber jetzt bin ich zu
alt dazu.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit den besten Grüßen an Taylor und Lilian 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dein Vater 
P A Hansen 
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                  <text>Letters received by and sent from Marie Hansen Taylor. Born in Gotha in 1829, she married American author Bayard Taylor in 1857. The couple traveled throughout Europe for the first decade of their marriage but eventually returned to Taylor's home state of Pennsylvania. The bulk of the letters were sent to Marie Hansen Taylor by her mother Lina Braun Hansen. Her father, Peter Andreas Hansen, was director of the astronomical observatory at Gotha.</text>
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                  <text>To see the letters in chronological order, click &lt;a href="https://germanletters.org/admin/items/browse?collection=16&amp;amp;sort_field=Dublin+Core%2CDate&amp;amp;sort_dir=a"&gt;here&lt;/a&gt;.</text>
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&lt;p&gt;[page 1:]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Maria!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Mal bitte ich Dich mit wenigen Worten vorlieb zu nehmen, da ich eben jetzt sehr viel zu thun habe. Ich muß mich be=gnügen Dich einfach zu versichern, daß ich Dir für Deinen Geburtstag die herzlichsten Wünsche für Dein und der Deinigen Glück bringe.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Der astronomische Brief, den Du vor Kurzem uns sandtest, hat mich sehr interessiert, namentlich die Aufzeichnung der Durchgänge der Sterne auf photographischem Wege. Ich bin sehr neugierig darauf, ob dieses gut gelingen wird. In England hat man&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 2:]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;schon vor Jahren solche Versuche angestellt, die aber nicht recht haben gelingen wollen. Daß ich einen Ruf nach Berlin als Akademiker kürzlich bekommen habe, wird Dir die Mutter schon mitgetheilt haben. Wenn dieser früher gekommen wäre, so hätte ich ihn gewiß angenommen, aber jetzt bin ich zu alt dazu.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Mit den besten Grüßen an Taylor und Lilian&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Dein Vater P A Hansen&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Gotha 1866 Mai 9&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Liebe Maria!
Schon zu Deinem letzten Geburtstage
wird der Brief der Mutter Dich nicht
erreicht haben, da wegen der Hochzeits=
angelegenheiten der richtige Zeitpunkt zum
Schreiben versäumt worden war. Dieselben
Angelegenheiten hatte auch mich verhindert
einige freundliche Worte hinzuzufügen, wes=
halb ich Dich bitte meine herzlichsten Glück=
wünsche nachträglich anzunehmen.
Heute ist wieder ein Unfall vorgekommen.
Die Mutter hatte für Lili's Geburtstag
einen langen Brief geschrieben, und wie ge=
wöhnlich mir aufgetragen die Adresse zu schrei=
ben. Leider vergaß ich hinzuzufügen "via
Liverpool" und wie später auf die Post 
gesandt wurde um dieses nachtragen zu lassen,
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;kam die Antwort zurück, daß dieser
Brief bereits auf der Route über
Hamburg abgegangen sei. Um nun einen
Geburtstag unserer amerikanischen Lieben
nicht wieder zu verfehlen, sende ich diesen,
hoffentlich zur rechten Zeit anlangenden,
Brief mit den besten Glückwünschen an 
die kleine Lili von uns Allen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Mutter legt eine Blume für 
Lili bei, so wie ein Stück Lampendocht,
trivial neben der Blume, die Veran=
lassung zur Uebersendung des Dochts 
würdest Du aber wissen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie Ihr wissen werdet, werde ich mit 
Emma und den Kindern nach Pulkowo 
reisen um der Jubelfeier der dortigen
Sternwarte anzuwohnen. Es ist doch
etwas Schönes um solche Jubel=
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;feier, man kann dadurch eine Anstalt 
par force berühmt machen, wenn es nicht
auf andere Art recht gehen will.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun meine besten Grüße an Dich
Deinen lieben Mann, an Lili, und
an Mutter und Vater Taylor. Euch
bald wieder zu sehen wünscht
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dein Vater 
P A Hansen 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gotha 1866 Juli 6
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;P. S. Auch einen Brief von A. Hornbostel lege ich bei.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters received by and sent from Marie Hansen Taylor. Born in Gotha in 1829, she married American author Bayard Taylor in 1857. The couple traveled throughout Europe for the first decade of their marriage but eventually returned to Taylor's home state of Pennsylvania. The bulk of the letters were sent to Marie Hansen Taylor by her mother Lina Braun Hansen. Her father, Peter Andreas Hansen, was director of the astronomical observatory at Gotha.</text>
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                  <text>To see the letters in chronological order, click &lt;a href="https://germanletters.org/admin/items/browse?collection=16&amp;amp;sort_field=Dublin+Core%2CDate&amp;amp;sort_dir=a"&gt;here&lt;/a&gt;.</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 1 (sheet 1, right-hand side):]&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Liebe Maria! Schon zu Deinem letzten Geburtstage wird der Brief der Mutter Dich nicht erreicht haben, da wegen der Hochzeitsangelegenheiten der richtige Zeitpunkt zum Schreiben versäumt worden war. Dieselben Angelegenheiten hatte auch mich verhindert einige freundliche Worte hinzuzufügen, weshalb ich Dich bitte meine herzlichsten Glückwünsche nachträglich anzunehmen. Heute ist wieder ein Unfall vorgekommen. Die Mutter hatte für Lili's Geburtstag einen langen Brief geschrieben, und wie gewöhnlich mir aufgetragen die Adresse zu schreiben. Leider vergaß ich hinzuzufügen "via Liverpool" und wie später auf die Post gesandt wurde um dieses nachtragen zu lassen,&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 2 (sheet 2, left-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;kam die Antwort zurück, daß dieser Brief bereits auf der Route über Hamburg abgegangen sei. Um nun einen Geburtstag unserer amerikanischen Lieben nicht wieder zu verfehlen, sende ich diesen, hoffentlich zur rechten Zeit anlangenden, Brief mit den besten Glückwünschen an die kleine Lili von uns Allen.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Die Mutter legt eine Blume für Lili bei, so wie ein Stück Lampendocht, trivial neben der Blume, die Veranlassung zur Uebersendung des Dochts würdest Du aber wissen.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Wie Ihr wissen werdet, werde ich mit Emma und den Kindern nach Pulkowo reisen um der Jubelfeier der dortigen Sternwarte anzuwohnen. Es ist doch etwas Schönes um solche Jubel&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 3 (sheet 2, right-hand side):]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;feier, man kann dadurch eine Anstalt par force berühmt machen, wenn es nicht auf andere Art recht gehen will.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Nun meine besten Grüße an Dich Deinen lieben Mann, an Lili, und an Mutter und Vater Taylor. Euch bald wieder zu sehen wünscht&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Dein Vater P A Hansen&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Gotha 1866 Juli 6&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;P. S. Auch einen Brief von A. Hornbostel lege ich bei.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Die Mutter, liebe Maria! läßt Dir sagen
daß Du spätestens bis Sonnabend aus-
bleiben darfst, denn Dienstag reist sie
nach [?:] Oelpschau [/?] und Dresden. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Thaler liegt bei.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dein Vater 
P A Hansen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gotha 1862 Juni 30
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Nebst feiner Tasche&lt;/u&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fräulein Maria Hansen 
bei Hrn. Dr. Keil
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;u&gt;Inliegt 1 Thaler&lt;/u&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;in Friedrichroda
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;frei.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters received by and sent from Marie Hansen Taylor. Born in Gotha in 1829, she married American author Bayard Taylor in 1857. The couple traveled throughout Europe for the first decade of their marriage but eventually returned to Taylor's home state of Pennsylvania. The bulk of the letters were sent to Marie Hansen Taylor by her mother Lina Braun Hansen. Her father, Peter Andreas Hansen, was director of the astronomical observatory at Gotha.</text>
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                  <text>To see the letters in chronological order, click &lt;a href="https://germanletters.org/admin/items/browse?collection=16&amp;amp;sort_field=Dublin+Core%2CDate&amp;amp;sort_dir=a"&gt;here&lt;/a&gt;.</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 1:]&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Mutter, liebe Maria! läßt Dir sagen daß Du spätestens bis Sonnabend aus- bleiben darfst, denn Dienstag reist sie nach [?] Oelpschau [/?] und Dresden.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Ein Thaler liegt bei.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Dein Vater P A Hansen&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Gotha 1862 Juni 30&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 2:]&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Nebst feiner Tasche&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Fräulein Maria Hansen bei Hrn. Dr. Keil&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Inliegt 1 Thaler&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;in Friedrichroda&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;frei.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Meine liebe Maria!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch ich bringe Dir meinen herzlichsten
Glückwunsch zu Deinem Geburtstage. Mö=
gest Du ihn noch vielmals vergnügt und
froh verleben. Das ist schon der zweite
Geburtstag den Du in jenem Welttheil,
wo Du Deine Heimath gegründet hast, 
feierst. Den nächsten hoffe ich, wirst 
Du hier feiern, und wir uns in den 
Stand gesetzt sehen Dir unsere Glück=
wünsche ohne Hilfe der Feder zu
überbringen. Möge das neue Le=
bensjahr welches Du antrittst, für
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;!-- Please begin transcribing below this line. --&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dich und für uns Alle glücklich verlaufen,
und Du mit den Deinigen gegen das 
Ende desselben uns froh wieder sehen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Grüße Deinen lieben Mann, und die 
kleine Lilian herzlich von
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deinem Vater.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gotha 1860 Mai 12.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters received by and sent from Marie Hansen Taylor. Born in Gotha in 1829, she married American author Bayard Taylor in 1857. The couple traveled throughout Europe for the first decade of their marriage but eventually returned to Taylor's home state of Pennsylvania. The bulk of the letters were sent to Marie Hansen Taylor by her mother Lina Braun Hansen. Her father, Peter Andreas Hansen, was director of the astronomical observatory at Gotha.</text>
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                  <text>To see the letters in chronological order, click &lt;a href="https://germanletters.org/admin/items/browse?collection=16&amp;amp;sort_field=Dublin+Core%2CDate&amp;amp;sort_dir=a"&gt;here&lt;/a&gt;.</text>
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      <description>A resource consisting primarily of words for reading. Examples include books, letters, dissertations, poems, newspapers, articles, archives of mailing lists. Note that facsimiles or images of texts are still of the genre Text.</description>
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          <description>Code for availability of transcription and/or translation at intake. 0 = No transcription, no translation; 1 = Transcription, no translation; 2 = Translation, no transcription; 4 = Transcription and translation</description>
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                <text>Letter from Peter Hansen to his daughter Marie Hansen Taylor, March 12, 1860.</text>
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                <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;[page 1:]&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Meine liebe Maria!&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Auch ich bringe Dir meinen herzlichsten Glückwunsch zu Deinem Geburtstage. Mögest Du ihn noch vielmals vergnügt und froh verleben. Das ist schon der zweite Geburtstag den Du in jenem Welttheil, wo Du Deine Heimath gegründet hast, feierst. Den nächsten hoffe ich, wirst Du hier feiern, und wir uns in den Stand gesetzt sehen Dir unsere Glückwünsche ohne Hilfe der Feder zu überbringen. Möge das neue Lebensjahr welches Du antrittst, für&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;&#13;
&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&#13;
&lt;p&gt;[page 2:]&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Dich und für uns Alle glücklich verlaufen, und Du mit den Deinigen gegen das Ende desselben uns froh wieder sehen&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Grüße Deinen lieben Mann, und die kleine Lilian herzlich von&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Deinem Vater.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Gotha 1860 Mai 12.&lt;/p&gt;&#13;
&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gotha, den 14ten April 1860.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine liebe Maria!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die ganze Woche ist wieder verflossen, ohne daß es mir 
möglich war Deinen lieben Brief zu beantworten, ich kann 
nicht mehr das durchsetzen, was ich gerne will u. werde überhaupt 
nie mehr mit dem, was ich mir vornehme fertig, was mich zuwei=
len recht mißmüthig macht. Durch Ida's Brief, welchen die Tante Au=
guste in den ihrigen gelegt hast Du Nachricht von uns erhalten u. 
so hoffe ich, daß Du nicht unruhig darüber bist, daß der meinige 
länger ausbleibt. Die Nachricht daß Buflebs sich noch zu der Rei=
se nach Amerika entschlossen haben, wird Euch gewiß ebenso sehr 
erfreut, wie überrascht haben, uns selbst ist es so gegangen, ich 
freue mich sehr darüber, daß Euch die Freude, sie bei Euch zu 
sehen noch zu Theil wird u. freue mich auch sehr, daß der Tante 
der sehnliche Wunsch Euch besuchen zu können noch in Erfüllung 
geht u. wünsche nur, daß Gott ihnen eine glückliche Reise ge=
ben möge. Sie freuen sich sehr darauf u. sind voll auf beschäf=
tigt mit den Zubereitungen dazu, die Plätze sind schon ge=
nommen, sie werden aber erst den 8ten May u. nicht, wie früher 
bestimmt war, den 1ten von Hamburg . An einen [sic], nach 
Neu - York abgegangenen Schiff ist im Canal etwas an der 
Maschine entzwei gegangen, weßhalb die Schifffahrtsgesellschaft 
ein anderes Schiff nach [roman:] Southampton [/roman] schicken musste u. den 1ten
May keines zum Abgang bereit hat. Ich glaube es ist sehr gut, daß
der Onkel sich noch zu der Reise entschlossen hat, hier wäre er doch 
den Sommer über nicht geblieben u. seine Stimmung war vor 
einigen Wochen noch so, daß die arme Tante wohl oft schrecklich 
darunter zu leiden gehabt hat, seit der Entschluß zur Reise gefasst ist,
ist er sehr vergnügt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;u&gt;den 16ten&lt;/u&gt;. So weit war ich vorgestern mit meinem Brief gekommen, gestern,
an meiner seligen Vaters Todestag wurde Adolph Braun confirmirt, ich ging 
in die Kirche mit sehr gedrückten Herz u. als ich zurückkam fand ich Deinen 
lieben Brief mit der sehr traurigen Nachricht von der armen Emma B. die
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[/page 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ich so recht lebhaft daran denke, fühle ich mich fast nicht stark genug dazu ihr 
u. Emma dieß Opfer zu bringen. Ich will nichts bestimmen, bis Wilhelm zurück 
ist, geht er noch in diesem Sommer nach Petersburg, so kann sie 
vielleicht mit ihm reisen u. der Regel zurückkommen.
Ida müsste sich wohl noch darein finden, wenn sie jetzt die Reise aufge=
ben sollte, sie ist ja noch so jung, daß sie noch genug in die Welt hinaus 
kommen kann, aber Emma thut mir so leid, sie scheint sehr sehnsüchtig zu sein.
Wenn ich daran denke, daß ich in diesem Jahre wieder keines meiner Enkel=
chen sehen werde, so treten mir die Thränen in die Augen. - Die Bestimmung 
die Ihr getroffen habt, daß Deines lieben Mannes Eltern mit Annie u. Emma 
zu Euch ziehen werden, finde ich sehr recht u. gut u. ich kann sagen, daß sie 
ein wohlthuendes Gefühl auf mich ausgeübt hat, es that mir immer so leid, 
wenn ich von Dir hörte, daß die beiden Mädchen so überhäuft mit Arbeit wa=
ren u. das Gefühl, den Eltern das Alter damit erleichtert zu haben, wird 
immer ein schönes u. beruhigendes für Euch sein. Es hat mich sehr amüsirt
daß Lilian sich so hartneckig [sic] weigert die deutsche Sprache zu sprechen, es ist 
dieß ein Zeichen, daß sie einmal einen festen Charakter haben wird, aber 
auch eine Mahnung an Dich, liebe Marie, daß Du ihre Erziehung mit der größ=
ten Sorgfalt u. Aufmerksamkeit leiten musst. Nach allem, was Du mir von 
ihr geschrieben, scheint sie ein an geistigen Vorzügen besonders begabtes Kind 
zu sein, möge Gott geben, daß diese sich auf das glücklichste bei ihr entwickeln. 
Ich bin auch sehr froh bei den [sic] Gedanken, daß sie nun wieder aufs Land kommt
u. da die frische Luft, die den Kindern so unendlich wohlthätig ist, genießen wird.
Von Fritz Henneberg habe ich die Antwort erhalten, daß er bald nach Empfang 
Deines Briefes einige Zeilen an Dich geschrieben hätte, von welchen [sic] Datum
sie gewesen, wisse er nicht mehr, sie hätten auch nur eine unbestimmte Ant=
wort enthalten, er würde aber nächstens wieder an Dich schreiben. Gestern ist 
der Präsident Freitag gestorben u. heute Morgen der alte Fey beerdigt worden. 
Der Hofrath Ziegler ist auch kürzlich gestorben. Das Frühjahr nimmt viele alte, aber 
auch junge Leute weg, es ist aber auch so anhaltend rauh, wie ich mir nicht oft erin=
neren kann, wir haben wohl oft heitere Tage, aber immer empfindlich kalt dabei.
Emma Fahland (Herrmann) lässt Dich herzlich grüßen, sie war zum Besuch hier u. scheint
sehr glücklich zu sein. Auf die Cigarren freut sich der liebe Vater sehr, er hat schon nach=
mal davon gesprochen ob Dein guter [insertion:] Mann [/insertion] wohl daran denken würde. Auch wir freuen uns 
sehr auf das, was Euere Güte für uns bestimmt hat, über den Zoll mach Dir nur
keine Sorgen, wir werden ihn gerne zahlen für die Freude etwas zu erhalten, was
aus so weiter Ferne von geliebten Kindern  kommt. Ich wollte Dir so gerne einen Burnus
verschaffen u. wandte mich deßhalb an Madlung, der mir auch sogleich einen echten Be=
duinenburnus, genau wie Ida's, kommen ließ, (von Berlin) da er aber 30 rk kosten soll
so habe ich ihn Dir schicken mochte, doch nicht genommen, da Alle den Preiß unvernünftig fan=
den. Ich werde Dir einen, genau nach Ida's Schnitt, von den [sic] Zeug, wie jetzt hier die Be=
duinenmäntel getragen werden, machen lassen u. mit schicken, ich glaube, daß Dir ein
solcher noch weit bessere Dienste leisten wird, wie der weiße, der nur zu sehr eleganter Toilette 
getragen werden kann. für das was er weniger kostet, kann ich Dir noch etwas anderes 
schicken. Solltest Du aber dennoch den weißen gerne haben wollen, so brauchst Du mir nur 
Auftrag zu geben, ich kann ihn gleich haben u. es findet sich vielleicht noch eine andere Gelegen=
heit, mit der ich ihn schicken kann. Für Lilian habe ich ein reizendes italienisches Strohhütchen, ich 
schreibe es, damit Du ihr kein's kaufen sollst u. hoffe, daß dieß nicht schon geschehen. Die Wäsche, 
die ich für Dich habe, will ich nicht mitschicken, da es mir schien, als wenn es der Tante zu viel Gepäck würde
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[/page 4]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text on top of page 1, written upside down:] Auch die Uhr behalte ich da, da man einen Aberglauben hat, daß der wieder kommt, der etwas zu=
rück lässt Du wirst darüber lachen u. ich selbst finde es auch lächerlich, aber ich glaube ich bin doch nicht 
frei davon, denn ich kann mich nicht entschließen die Uhr mit fort zu 
geben. Betty ist vorigen Donnerstag hier angekommen, sie sieht sehr wohl aus u. ist glück=
selig über den neuen Wirkungskreis, der sich ihr eröffnet. Ich fürchte nur, daß sie keinen 
leichten Stand haben wird, die französische Gouvernante hat immer einen sehr ungünstigen 
Eindruck auf mich gemacht. Grüße Deinen lieben Mann aufs herzlichste, auch seine Eltern u. 
Geschwister u. Lilian gieb herzliche Küsse von ihren Großeltern. Der gute Vater sendet
Euch die besten Grüße, auch Ida. So leb denn wohl meine liebe Marie, Gott möge Euch
alle behüten! Mit der herzlichsten Liebe 
Deine Mutter.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sehen mit großer Sorge einer Nachricht von der armen Emma entgegen,
möge Gott geben, daß sie nicht so lange leiden muß. [/text on top of page 1, written upside down]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mich tief ergriff. Wir waren zu Leopold's zu Mittag gebeten mit Buf=
lebs u. da es schon ein trauriges Zusammentreffen 
mit Adolph's Confirmations= u. seines Großvaters u. Pathen
Sterbetag war, so beschloß ich der Tante Auguste erst gegen Abend die traurige
Nachricht mitzutheilen, gleich darauf aber kam der Onkel Bufleb u. bat
mich sie bei  Brauns zu entschuldigen u. so erfuhr ich denn daß die Tante 
Auguste Deinen Brief soeben auch erhalten u. all die traurigen Nachrich=
ten die er enthielt ganz unvorbereitet über sie gekommen waren. Bufleb
selbst war tief bewegt, ich ging gleich zur Tante u. fand sie natürlich vom tiefsten
Schmerz ergriffen, sie weinte unaufhaltsam u. das gewährt bei solchen [sic] Schmerz 
immer etwas Erleichterung, trösten konnte ich ja nicht, das kann allein Gott, aber 
durch meine innige Theilnahme konnte ich doch vielleicht ihren [sic] wehen Herz wohlthuen.
Ich bin heute Morgen wieder bei ihr gewesen u. fand sie gefasst, sie lässt Dich 
grüßen u. sagen, daß sie tief bedauerte, daß durch Emma solche Sorge u. Leid über 
Euch gekommen. Die Reise werden sie auf jeden Fall antreten, sie finden eine Be=
ruhigung darin zu Euch zu kommen, es mag mit Emma so oder so kommen u. ich finde 
auch, daß sie dabei recht haben, aber die Reise, auf die sie sich so sehr gefreut haben, 
wird eine recht schwere für sie werden u. das thut mir unendlich leid. Es hat sich 
in dieser Zeit viel trauriges um uns zugetragen u. auch Sorge, mehr wie ge=
wöhnlich sich auf mein Herz gelegt, durch die meine schwache Gesundheit sich 
natürlich nicht heben kann, die im Frühjahr ohnehin immer am schwächsten ist. In
der Osterwoche bekam ich einen Brief von Frl. v. Müller aus Rom der meine 
Sorge um die arme Tante noch vergrößerte. Für den Augenblick waren zwar
die Operationen eingestellt, damit sie etwas Kraft sammelte, aber nach 14 Tagen, also
wohl jetzt, musste noch eine schmerzhafte Verhärtung aus der Brust genommen wer=
den u. dann erst könnte es sich entscheiden, ob sie von Rom weg, aufs Land, oder vielleicht 
noch in ein Bad, gehen könnten. Aus den [sic] ganzen Brief konnte ich wohl schließen, daß 
der armen Anna noch recht Schweres bevorsteht. Sie ließ den Vater bitten sich von 
Gerhardt in Berlin des Onkels Vorlesungen geben zu lassen u. ihr zuzuschicken,
da ein neuer englischer Consul in Rom, [roman:] Mr. Newton [/roman], ihr die Hoffnung gemacht hat=
te, daß ein Amerikanischer oder Englischer Buchhändler sich wohl finden würde um auf 
eigne Kosten den Druck u. Verlag von des Onkels nachgelassenen Manuscripten zu
unternehmen über welche sie sehr glücklich ist um so mehr, da ihr von Gerhardt 
die Nachricht zugegangen war, daß Usedom die Herausgabe einer Biographie vom
Onkel ganz aufgegeben u. ihm selbst diese durch den Verlust seiner Augen ganz 
unmöglich würde, auch sagt er, daß es an hinreichenden [sic] Stoff dazu mangele. Sie hat 
mir seinen Brief mitgeschickt. Ich erkundigte mich nun bei Leopold u. den [sic] Onkel 
Braun näher nach der Sache u. hörte von diesen die Meinung, daß eine Biogra=
phie gar nicht zu schreiben wäre, wegen des traurigen Ende, welches des Onkels Le=
ben genommen habe u. daß von seinem schriftlichen Nachlaß welchen Leopold durch 
Henzen erhalten habe, sich nichts zum Druck eigne. Wie schmerzlich mir das ist, wirst
Du Dir wohl denken können es wurde eine Wunde meines Herzens von neuen [sic] auf=
gerissen. Leopold meint daß der eigentliche Werth seines schriftlichen Nachlasses
in den Briefen stecken müsse, in Emils Briefwechsel zwischen Lassberg, Schelling u.
andern Gelehrten, die er aber nicht erhalten u. es war unverkennbar, daß er sehr
gereizt darüber war, daß die Tante diese zurückbehalten, da er nach römischen [sic] Recht 
den alleinigen Anspruch darauf hat. Ich erfuhr, daß er die Vorlesungen in den Händen 
hat, daß Lorenzen aber gesagt, sie wären schon gedruckt u. ein Theil eigentlich durch=
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[/page 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;aus nicht zum Druck u. Leopold wollte sich nicht dazu verstehen, sie wieder nach Rom 
zu schicken, sondern er sagte mir, sobald er einige freie Tage bekäme, woll=
te er noch einmal nach Berlin gehen um zu sehen ob noch 
etwas zu erzielen sei. Das alles kann ich natürlich der Tante 
nicht schreiben u. ich ersuchte deßhalb den Vater sich an Lorenzen zu wenden  
u. ihn zu bitten uns die Manuskripte von Gerhardt zu verschaffen, die
Antwort, die wir dann von ihm erhalten, muß ich der Tante mittheilen.
Ich fürchte selbst, daß ihr der sehnliche Wunsch noch etwas von u. über Emil ge=
druckt zu sehen, nicht in Erfüllung gehen wird. Es erfüllt mich mit den [sic] tiefsten 
Jammer, daß ein solcher Geist, wie er ihn besaß, so untergehen musste. - Am
ersten Ostertag erhielt ich von Wilhelm noch einen Brief von der Afrikani=
schen Küste am Rothen Meere, [roman:] Suakin  [/roman], der mich auch sehr niederdrückte, da er 
seine Rückkehr, die ich schon seit einer Woche erwartet hatte, wieder sehr in die Fer=
ne schob. Der Brief war am 16ten März geschrieben, enthielt nur Glückwünsche 
für mich u. die Nachricht, daß, nachdem sie 4 große Fehler im Kabel ausgebessert,
sie das Ende desselben nicht finden konnten u. nach 10 tägigen [sic] Suchen 
auf offnen [sic] Meere das Suchen aufgegeben u. nach [roman:] Suakin [/roman] gefahren wären,
um es von der andern Seite her zu verbinden. In 14 Tagen hoffte er,
würde die Arbeit beendigt sein, doch ließe sich keine Zeit bestimmen. Er musste 
wieder nach Aden u. wollte von dort seine Rückreise antreten. Eines der 
Kabelschiffe ging, gegen die frühere Bestimmung, nach Suez um Truppen, die nach 
China bestimmt, aufzunehmen u. durch diese Gelegenheit wurde es ihm möglich uns eine
Nachricht zukommen zu lassen. Er klagte sehr über Hitze Staub, Mangel an Vege=
tation an der Küste u. nur wildaussehende schwarze u. Schwarzbraune Menschen
bekam er zu sehen. Der Brief war sehr kurz u. ich irre gewiß nicht, wenn ich 
daraus schließe, daß er in einer ziemlich gedrückten Stimmung war, er hatte
nicht einmal an seine arme Braut, die ihn ebenso bestimmt erwartete, wie ich 
einige Worte beigelegt, sondern bat mich ihr Nachricht von ihm zu geben. Sie 
hat ihn nun, seit fast einem Jahr, nur wenige Tage im Herbst gesehen, da sie 
den Sommer in Ungarn zum Besuch bei einer Schwester war. August schrieb mir 
vor einigen Tagen daß Siemens ihm gesagt habe, Wilhelm würde vor dem 15ten April
nicht kommen, da früher kein Schiff ging, ich weiß nun nicht ob das Schiff den 15ten
von Alexandrien abgehen oder in Triest ankommen soll u. ob Siemens eine spä=
tere Nachricht erhalten hat. Es that mir sehr leid, daß August die Ostertage nicht 
bei uns sein konnte u. er selbst scheint auch sich nach Hause gesehnt zu haben, 
aber die Reise ist doch zu theuer um sie nur für einige Tage zu machen u. län=
ger durfte er jetzt doch nicht wieder abbrechen. Zu Pfingsten, hoffe ich, wird er kommen. 
Paul Eberhard geht übermorgen auch nach Berlin u. kommt zu [Mearz?] in die Lehre, 
so kommen denn diese beiden Schul= u. Spielkameraden wieder auf einige Zeit zu=
sammeln. Von Emma habe ich gute Nachricht, sie sieht der frohen Hoffnung entgegen, 
daß ihr der Verlust, den sie im vorigen Jahre  erlitten hat, wieder ersetzt werden
wird, worüber sie sehr glücklich ist u. auch mich sehr freue, es wird dieß der be=
ste Trost für ihren Schmerz sein. Ihre Briefe sind jetzt immer sehr lamentabel
über die ihr fast ganz genommene Aussicht auf unsern Besuch u. wie sehr mir das zu 
Herzen geht, brauche ich Dir wohl nicht zu sagen. Mir selbst liegt die Entbehrung 
des Wiedersehens schwer auf der Seele, seit fast 2 Jahren war der Gedanke an dassel=
be ein Lichtpunkt an den [sic] ich mich aufzuheitern suchte, jetzt, wo ich ziemlich sicher 
weiß, daß mir diese Freude versagt ist, liegt die nächste Zukunft recht hoffnungslos 
vor mir. Ich sinne darauf Ida mit einer Gelegenheit reisen zu lassen u. wenn  
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[/page 3]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters received by and sent from Marie Hansen Taylor. Born in Gotha in 1829, she married American author Bayard Taylor in 1857. The couple traveled throughout Europe for the first decade of their marriage but eventually returned to Taylor's home state of Pennsylvania. The bulk of the letters were sent to Marie Hansen Taylor by her mother Lina Braun Hansen. Her father, Peter Andreas Hansen, was director of the astronomical observatory at Gotha.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1, right-hand side of sheet 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text in upper left corner of page 1, written in pencil:] Beschreibung der Hochzeit von Ida.  [/text in upper left corner of page 1, written in pencil]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gotha, den 24ten May 1864
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine liebe Maria!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Obgleich mir das Herz noch vom tiefsten Trennungs=
weh durchzogen ist, so daß es vielleicht besser wäre
ich schriebe nicht, so will ich Dich doch nicht länger
auf Nachricht warten lassen, die Du gewiß sehnlichst 
erwartest. Jetzt ist die Zeit da, an die zu den=
ken &lt;s&gt; ich &lt;/s&gt;  ich immer mied, unsere liebe Ida mit ihren [sic]
heiteren u. liebevollen Gemüth, das mir so man=
chen Schmerz linderte u. immer einen so wohlthäti=
gen Einfluß auf mich ausübte, hat unser Haus
verlassen, wie schwer es mir wird mich darein
zu finden können Worte nicht sagen, jetzt habe 
ich nur erst eine Ahnung von dem was ich ent=
behre, die Zukunft wird es mich erst in vollem 
Maße fühlen lassen. Nun, es ist Gottes Wille,
daß es so kam, Zeit u. Gewohnheit u. vor allem 
der Gedanke, daß sie so unendlich glücklich durch 
den Besitz ihres Mannes ist, wird mir es tra=
gen lassen. Ehe ich Dir aber von der Hochzeit 
erzähle, liebe Maria, will ich Dir erst meine 
herzlichsten Glückwünsche zu Deinen [sic] Geburtstag 
sagen, viel, recht viel werde ich den 2ten Juny,  den
wir im vorigen Jahr so vergnügt zusammen ver=
lebten, &lt;s&gt;d&lt;/s&gt;an Dich denken u. Gott um reichen Segen 
für Dich u. die Deinen bitten. Ene weite, weite 
Entfernung trennt uns wieder von einander, aber 
im Geiste werden wir uns doch nahe sein u. Gott 
wird uns beiden [sic] empfinden lassen, mit wie viel
Liebe wir einander gedenken. Leider kann ich Dich 
dieses Jahr mit keiner Gabe erfreuen, was wir Dir
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4, left-hand side of sheet 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;buche u. Lauschagrund u. wir hatten vollauf für den 
Hochzeittag zu thuen, mich, fingen die Kräfte 
an, gänzlich zu verlassen, ohne Emma's u. Tante
Augustas Hülfe würde ich mit Schanden bestanden 
haben. Wie schwer u. mit welcher ungeheuren An=
strengung ich diese Tage überstanden habe, davon hat Nie=
mand einen Begriff. Die Trennung von Ida, mit der ja
all meine Freude u. Trost fortzieht lag mir wie Blei  
auf der Seele u. mit solchen Empfindungen sollte
ich eine so große Gesellschaft halten, es war meinen [sic]
Gefühl nach so unnatürlich. Am Hochzeittag hatte ich
aber Gott sei Dank wieder so viel Gewalt über mich erlangt,
daß ich fest sein konnte u. meine Stimmung so viel
beherrschen, daß sie keinen Druck auf die andern 
ausübte. Um 12 Uhr fuhren wir zur Kirche, deren Altar 
auf das schönste mit Blumen besetzt war, es war ein 
herrliches Brautpaar, voll jugendlicher Schönheit u. An=
muth, das wir dahin brachten, ich wollte ich könnte Dir ein
Bild der ganzen kirchlichen Ceremonie schicken, sie war
erhebend u. Schwarz hielt eine herrliche, tief zum Her=
zen dringende Rede, in der er die Verhältnisse auf
die zarteste Weise berührte. Der alte Repsold äußerte 
noch nie eine so schöne Traurede gehört zu haben. Als
wir aus der Kirche zurückkamen waren Geheimrath Brauns 
schon da, worüber wir große Freude hatten, denn es war noch 
sehr zweifelhaft ob der Onkel sich so wohl fühlte, daß er da=
bei sein konnte. Im Saal war eine große schöne Tafel ge=
deckt mit 35 Couvert, die bequem untergebracht waren,
an beiden Seiten der Tiefe nach war unser u. Tante
Augusta's Auszugtisch, die in der Mitte mit den [sic] Tisch aus 
der Bibliothek u. noch einen [sic] kleineren verbunden waren.
Die Gesellschaft war äußerst vergnügt ein Toast über 
den andern wurde ausgebracht, auch Bayards deutsche 
Zeilen verlesen mit vielen [sic] Beifall, u. zwischendurch 
auch gesungen. An der Mitte des Tisches saßen das Brautpaar,
zu beiden Seiten die Brautführer u. Jungfern, gegenüber die
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2, left-hand side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;zum Geschenk bestimmt haben, weißt Du schon, nur
ein paar Blümchen, in unserem Gar=ten 
gepflückt, lege ich bei, wie gerne ich Dir einen
Geburtstagstisch aufgeziert hätte, das brauche ich Dir 
wohl nicht zu sagen. Recht leid ist es mir, daß diese
Zeilen erst nach Deinem Geburtstag in Deine Hän=
de kommen, im Geräusch der letzten Wochen hatte ich 
nicht daran gedacht, daß Dein Geburtstag schon
so nahe ist, u. erst heute morgen fiel mir schwer
auf die Seele, daß ich es versäumt zur rechten Zeit 
zu schreiben. Daß Lilian wieder ganz wohl ist, freut
mich sehr, ich bin die ganze Zeit in Sorge um sie ge=
wesen. Ich lege 2 Photographien für ihr Album bei
u. bitte Dich ihr zu sagen, daß die Großmama Han=
sen sie schickte zur Belohnung für ihr fleißiges
u. gutes Rechnen. Wie gerne hätte ich sie zur Hoch=
zeit mit hier gehabt, die Kinder waren so vergnügt,
auch Euerer ist so viel gedacht worden u. viel habe 
ich Euch zu uns gewünscht. Hans kam am Pfingst=
heiligabend, den ersten Feiertag waren wir bei
Buflebs zu Tische, recht vergnügt, den zweiten aßen 
Wilhelms u. Winneckes, die nur einen Tag sich hier 
aufhielten, bei uns, den dritten fuhren wir auf
den Wald, den Ida so sehr gerne noch einmal 
sehen wollte, Wilhelm u. Ida fuhren mit, der liebe 
Vater, der sich aus solchen Turen nicht viel macht, blieb
zu Hause. Zuerst fuhren wir nach Friedrichroda u. be=
suchten Keils einige Augenblicke, dann fuhr ich mit 
Emma u. Lina nach der Tanzbuche u. die andern gingen
auf dem Schaumburgsweg dahin, dort tranken 
wir Kaffee, fuhren nach dem Ibelberg, wo alle
ausstiegen, bis auf Lina u. ich u. gingen vom
Ibelberg nach Hennebergs Mühle, wohin ich fuhr u. dort
fast eine ganze Stunde auf die Gehenden warten 
musste, was um so unangenehmer war, da die Mühle 
fest verschlossen u. es trotz des schönen heiteren Wetters
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, right-hand side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;empfindlich kalt war, mich durch Gehen erwärmen
konnte ich auch nicht, dazu war ich
viel zu angegriffen. Als endlich die andern,
die sich verirrt hatten, höchst befriedigt von dem
herrlichen, im Frühlingsschmuck prangenden
Wald zurückkamen, fuhren wir weiter, suchten
uns zwischen Tabarz u. Reinhardsbrunnen im
Wald Plätzchen, wo wir Abendbrod nahmen u.
fuhren dann zu Hause. Ida und Hans waren
höchst glücklich über den Genuß dieser Tur u. so
freuete ich mich denn ihnen denselben noch verschafft
zu haben. &lt;u&gt; den 25ten &lt;/u&gt; Mittwoch kamen die Eltern
u. Geschwister von Hans, blieben Mittag u. Abend
bei uns, nahmen aber Nachtquartir im Mohren. 
Donnerstag aßen sie wieder bei uns u. Abend war Pol=
terabend, zu den [sic] sich wohl gegen 90 Personen
eingefunden hatten, die alle sehr vergnügt waren
u. mancher Scherz kam zur Aufführung. Zuerst brach=
ten die Brautjunfern den Brautkranz, das Gedicht 
dazu habe ich selbst noch nicht gelesen, ich war eben 
nicht zugegen, wie es gesagt wurde, Ida hat es mitge=
nommen, will mir aber eine Abschrift davon schicken, es
sehr gut sein, von der Jakobi verfertigt. Von ihr ist außer=
dem nichts zur Aufführung gekommen, über den Kummer,
den sie über Adrian hat, dessen Zustand sich rasch verschlimmert 
u. wohl wenig Hoffnung giebt, ist ihr wohl die Lust dazu
vergangen. Otto Madlung x) kam als Amor auf den [sic]
Steckenpferd u. sagte sehr nette Verse auf, die Bezug
auf seine u. Ida's Kinderjahre hatten. Herr Rothstein
hatte auch ein sehr nettes Gedicht welches er theils laß,
theils mit der Gesellschaft sang. Dann kam die Feuerwehr 
von Hamburg u. bot ihre Dienste dem jungen Paare 
an, mit fürchterlichen [sic] Lärm im Gallopp. Rudolph u.
Fritz Henneberg brachten auch noch einige Scherze zur Aufführung.
Bis gegen 2 Uhr wurde getanzt, Ida u. Hans waren beide
sehr vergnügt. Freitag fuhren die Hamburger nach Tanz=
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[footnote, written in pencil:] x) Später Geh. Med. Rath in Rostock, dann in Strassburg [/footnote, written in pencil]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 6, left-hand side of sheet 3]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;12 Wagen vor unserem Hause, alle &lt;s&gt; mussten &lt;/s&gt; Kutscher
u. Lehrdiener mussten Wein u. Kuchen bekommen. 
Euere lieben Briefe kamen schon
3 Tage vor der Hochzeit an, Ida hat sich sehr über 
Euere liebevollen Zeilen, die ich ihr am Hochzeittage
gab gefreut. Ich bitte Dich August zu sagen, daß
ich ihm für seinen Brief herzlich danke u. von gan=
zen [sic] Herzen wünsche daß seine Construktion am
Fundament der Dampfmaschine sich bewähren mö=
ge, heute kann ich ihm nicht schreiben, Du theilst ihm 
ja doch alle Nachrichten mit. Das [Nüweaux?] welches er
wünscht, habe ich bei Repsold bestellt, wenn es fertig ist,
werde ich es wohl mit der Post über Hamburg schicken 
müssen, auf jedenfall wünsche ich im nächsten Brief 
Nachricht zu erhalten, ob er es so nothwendig braucht,
daß dieß nöthig macht. Soeben habe ich von Ida ei=
nige Zeilen aus Frankfurt erhalten, sie schreibt sehr 
glücklich u. ist voll vom Genuß ihrer Reise, trotz des
kalten, windigen Wetters, das auch sie haben. Kürzlich 
habe ich des guten Onkel Emil Bild von Frl von Müller 
erhalten, ich bin sehr glücklich es zu besitzen u. finde es sehr
ähnlich, ohne Wehmuth kann ich es freilich nie ansehen, die
Sorgen u. Leiden seiner letzten Jahre sind deutlich 
darauf ausgedrückt, als es mir in der Kiste entgegen=
trat musste ich in lautes Weinen ausbrechen. Die Büste 
ist leider sehr beschädigt angekommen, der Kopf ist glücklicher=
weise erhalten aber aufzustellen ist sie nicht, ich will sehen 
ob Wolfgang sie repariren kann. Vor einigen Tagen erhielt 
ich einen Brief von Frl v. Müller, die in London bei [roman:] Mr. Boky [/roman]
ist, im Sommer aber wieder zurück nach der Schweiz zu einer 
russischen Familie geht, in welchen [sic] sie um Zurückga=
be fehlender Manuscripte vom seligen Onkel bittet, ohne welche 
Fumaroli ihr die rückständige Summe die laut Testament 
auf sie übergegangen, nicht zahlen will. Ich musste
mich an den Onkel Leopold darum wenden, aus seiner 
Antwort die ich heute darauf erhalten, sehe ich, daß er seine
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 7, right-hand side of sheet 3]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ansprüche an den schriftlichen Nachlaß des Onkels 
noch nicht abgetreten hat, sie also nach
römischen Rechten ihm gehören, er fügt indeß hin=
zu, daß er auf seine Rechte verzichten will, wenn Frl 
v. Müller etwas damit gedient ist. Es fehlen 18 [Na?]
ohne welche Fumaroli nicht zahlen will, nun hat
mir Repsold ein Paket Papiere geschickt, die ich 
selbst durch sehen u. suchen muß ob es die rechten
sind, was in diesen Tagen auch nicht leicht für
mich ist u. es hat Eile damit, wie Frl v. Müller 
sagt. Sie hat mit viel Freude einen Brief von
Dir erhalten.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der liebe Vater wird wohl mit nach Pulkowa 
gehen, er spricht jetzt ziemlich bestimmt davon,
ich wollte während dieser Zeit zu Ida gehen, aber
er wünscht, daß ich zu Hause bleibe, ob er noch 
davon abgehen wird weiß ich nicht, Du kennst seine 
alte Grille, daß wir nicht beide vom Hause 
gehen können. Geheimrath Brauns wollen alles
aufbieten, ihn davon abzubringen, ob es ihnen ge=
lingen wird weiß ich nicht, ich habe ihm nicht wi=
dersprochen u. werde mich auch darein finden, wenn 
er nicht anders will.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die arme Agnes Braun hat nicht zur Hochzeit 
kommen können, in Folge heftiger Zahnweh hat
ihr Verstand gelittet, Edmund ist tief nie=
dergedrückt davon, ihn verfolgt auch wirklich das
Hauskreuz auf erschreckende Weise. Medicinal=
rath Madlungs wurden durch die Trauer auch ver=
hindert an unserer Feier theil zu nehmen. 
Jedermann ist hier entzückt von der Liebenswür=
digkeit der Repsoldschen Familie u. preist Ida 
glücklich in diese Familie zu kommen. Emilie Müller 
habe ich sehr lieb gewonnen, sie ist tief vom Gemüth
u. sehr liebevoll, an ihr wird Ida sehr viel Ersatz haben
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 5, right-hand side of sheet 4]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;beiderseitigen Eltern. Hans war sehr still u. ernst,
er fühlte, wie viel von meinem Glück 
mit fort nahm u. hat es mehrmal ge=
gen mich ausgesprochen. Gegen 6 Uhr begleitete der Vater 
u. ich das junge Paar nach dem Bahnhof, ich hielt mich
fest, bis bei meiner Rückkehr ins Haus der lang unter=
drückte Schmerz sich Luft machte. Der Onkel Leopold nahm
die ganze Gesellschaft mit zu sich, wo sie den Abend 
noch in Sang u. Tanz verlebt haben u. äußerst ver=
gnügt gewesen sind, was für mich eine große Erleich=
terung war, nur Tante Augusta, Emma u. Ida blieben
hier bei mir im Hause zurück. Die arme Emma war
leider den Hochzeittag auch sehr elend, sie hatte sich 
den Tag vorher über ihre Kräfte angestrengt um
mir die Arbeit abzunehmen. Hans u. Ida gingen
den Abend bis Gundershausen u. wollten den andern
Tag von da nach Frankfurt u. Heidelberg gehen, da
das Wetter seit ihrem Austritt aus unserem Hause 
schlecht u. kalt geworden ist, so glaube ich sie werden
sich nicht lange aufhalten u. heute schon in Hamburg 
ankommen. Volle zwei Wochen vor der Hochzeit 
war das herrlichste heitere Wetter, auch der Hoch=
zeittag war noch unvergleichlich schön, bis um
5 Uhr ein Gewitter kam, es hörte aber wieder auf
zu regnen u. so konnten wir noch nach dem Bahnhof 
gehen. Ida ist äußerst reich beschenkt worden, von
allen Seiten, selbst auch von ferner stehenden, man
konnte daran recht sehen, wie sehr sie von allen, die sie
kannten geliebt war. Die Geschenke kann ich Dir liebe
Maria nicht alle aufzählen, es wird zu viel für mich,
sie wird es wohl selbst noch thuen. Ich bin heute sehr
leidend, das kalte Wetter übt seinen Druck auf mich aus
seit gestern Abend habe empfindliche Beschwerden.
Zu Deiner Beruhigung schreibe ich Dir, daß ich am
Polterabend 8 u. am Hochzeittag 9 dienstbare Geister hatte,
Du siehst daran, wie wenig ich selbst meinen Kräften noch
zutraue. Als wir aus der Kirche zurückkamen hielten
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 8, left-hand side of sheet 4]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;für all die Liebe, die sie hier 
genoß. Auch die beiden älteren 
Brüder habe ich sehr lieb gewonnen u. ihnen 
hat es so sehr bei uns gefallen, Herrmann der wie=
der nach Frankreich zurück geht, sagte mir noch
beim Abschied, daß er immer mit großer Freude 
an die Tage die er hier verlebt zurückdenken würde
u. wenn er einmal wieder von Frankreich zurück =
kehre er uns gewiß in Gotha aufsuchen würde. 
In den Zeitungen liest man wieder von blutigen 
Schlachten in Amerika, möge Gott Emma's 
Bräutigam schützen, ich denke viel an sie u.
ihm [sic]. Recht froh bin ich, daß Du ein so gutes 
Mädchen an Minna's Stelle bekommen hast,
ich bin sehr unzufrieden mit meinen beiden
besonders mit der Köchin, die schwer von Be=
griffen ist, über den Charakter kann ich bei bei=
den nicht klagen, aber sie erschweren mir
mit ihrer Ungeschicktheit u. Nachlässigkeit das Le=
ben sehr. Emma's Anuschka heirathet, vielleicht
kann Emma dadurch eine ordentlichere Wirthschaft 
beginnen, sie bleibt in Pulkowa u. so kann sie
Emma immer zur Aushülfe haben. Jetzt aber
muß ich schließen liebe Maria, ich kann nicht
mehr schreiben, der liebe Vater sendet Dir durch
mich seine allerherzlichsten Glück u. Segenswünsche
zu Deinem Geburtstag er musste heute in Vermes=
sungsangelegeheiten vereisen u. ist dadurch 
gehindert Dir selbst zu schreiben. Grüße Deinen 
lieben Mann aufs herzlichste von uns, Lilian sende
ich viele Küsse u. von den Geschwistern herzliche
Grüße an Euch auch Deinen Schwiegereltern, August 
u. Emma die besten Grüße. So leb denn wohl, liebe 
Maria, Gott behüte Euch! 
Mit der herzlichsten Liebe
Deine Mutter
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>Letters received by and sent from Marie Hansen Taylor. Born in Gotha in 1829, she married American author Bayard Taylor in 1857. The couple traveled throughout Europe for the first decade of their marriage but eventually returned to Taylor's home state of Pennsylvania. The bulk of the letters were sent to Marie Hansen Taylor by her mother Lina Braun Hansen. Her father, Peter Andreas Hansen, was director of the astronomical observatory at Gotha.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 1, right-hand side of sheet 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gotha, den 20ten April 1864.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine liebe Maria!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vorige Woche haben wir die Kiste mit ihren [sic]
reichen u. vielfältigen Inhalt empfangen u.
danken Euch nochmals auf das allerherzlichste da=
für. Ich wünschte Du hättest die Freude gesehen, mit 
der wir auspackten, Ida u. der liebe Vater hatten schon
auf dem Zollamt alles herausnehmen müssen u. brach=
ten viele von den kleineren Sachen selbst mit nach 
Hause, letzterer vor allen Dingen sein Puzzle, das
dort auseinander gefallen war u. nun sogleich 
wieder zusammengesetzt werden musste, was ihm
denn auch nach einiger Zeit durch vieles propiren
gelang. Mich hast Du nun auch recht reichlich bedacht 
liebe Maria, über den Wäscheringer u. Kaffee=
mühle bin ich sehr glücklich, letztere ist die erste 
neue Kaffeemühle, die ich in meine Wirthschaft 
bekomme u. sie macht den Kaffee sehr fein u. geht
viel leichter wie meine alte, das  Stellen habe 
ich auch gleich selbst verstanden. Der Ringer ist diese  
Woche an Ida's neuer Wäsche gebraucht worden, den
ersten Tag wollten die Mädchen nicht recht daran,
den andern Tag aber lernten sie ihn mit Vor=
theil gebrauchen u. waren ganz glücklich da=
rüber, die Wäsche ist so rein ausgerungen, wie
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4, left-hand side of sheet 1]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;die Messer dazu kaufen soll, es wird dieß ein Anden=
ken an Hauchen sein, was sie für ihr ganzes Leben hat u.
da freut sie sich dann nun sehr von Dir 12 Dessertgabeln
dazu zu bekommen u. Emma wird ihr 6 zur Hochzeit schenken,
so hat sie eine sehr schöne Silberausstattung. Von
Dr. Madlung hat sie 6 silberne Eßlöffel bekommen,
von Geheimrath Brauns bekommt sie auch 6 Eßlöffel,
u. Fischschaufel u. von Tante Natalie einen [Palage?]löffel,
6 Eßlöffel wird sie sich dann auch noch von Hauchens Nach=
laß kaufen. Sie ist unbeschreiblich glücklich über die schönen
Geschenke u. überhaupt über ihre Ausstattung. Ueber ihre Gesund=
heit bin ich oft in Sorge, ihr vieles Unwohlsein hatte sich zuletzt
zu Bleichsucht gestaltet u. da sie die Geduld zu den homöopathi=
schen Mitteln verlor, so hat sie sich von Madlung Eisenbillen
geben lassen, die sie seit 8 Tagen nimmt u. auf die auch 
ihr Kopfweh sich gebessert u. etwas auch ihr bleiches Aus=
sehen, aber bei der ihr alter Husten, den sie in der 
langen Zeit, wo sie sich so unwohl fühlte, nicht gehabt,
wieder eingestellt hat. Dieser Husten ängstet mich 
sehr, er sitzt so tief in der Brust u. macht ihr Schmerzen 
in derselben. Ich habe nur mit den [sic] größten Widerstre=
ben meine Zustimmung zu der allopathischen Arznei 
gegeben u. meine auch jetzt noch, daß es besser gewesen
sie wäre nicht von Wislicenus abgegangen, er hätte sie
gewiß gründlich geheilt, wenn es auch langsam ging.
Lina liegt schon den dritten Tag zu Bette u. hat die Schaf=
plattern, was zwar eine leichte Kinderkrankheit ist, aber
bei Lina sich doch mit starken [sic] Fieber einstellte, sicher
bekommen sie Peter u. Maria auch noch, wie ungelegen 
das jetzt ist, wirst Du Dir wohl denken können. 
Sontag habe habe ich das Buch der Herzogin selbst gebracht, 
ich war vorher bei Fr. v. Wangenheim u. fragte sie
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 2, left-hand side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;sie es mit den Händen nie hinbringen kön=
nen u. trocknet dadurch so viel schneller, was auch 
ein großer Vortheil ist. Die Mädchen haben sich 
das Waschkübel ins Garten getragen u. da mit
der Maschine ausgerungen, wodurch sie die Auf=
merksamkeit aller vorübergehenden Damen auf 
sich gezogen u. besonders auch der herzoglichen Wasch=
weiber, die lange Zeit am Fenster gestanden u.
zu gesehen haben. Auch mit so vielen Lecker=
bissen hast Du uns versehen u. in so reichlichem
Maase. Die Pfirsichen werde ich bis zu Ida's Hoch=
zeit aufheben, von der [roman:] Gelatine [/roman] habe ich vorigen
Sontag [roman:] Gelée [/roman] gemacht, die ausgezeichnet gut war,
ich Ida u. Emma einige Päckchen davon abgeben
die andere aber für mich behalten. Von der [roman:] Corn=
starch [/roman] habe ich Tante Agnes zwei Päckchen für die
kleine Margarethe, die noch recht zart ist u. gar nicht 
zunimmt, gegeben, wenn sie ihr wohlthut, so werde ich 
ihr noch mehr davon abgeben, ich werde überhaupt 
sehr sparsam damit umgehen, denn es ist etwas,
was man hier gar nicht haben kann u. was gewiß 
für kleine Kinder u. auch wohl für Kranke un=
bezahlbar ist. Bei besondern Gelegenheiten werde ich sie
aber auch zu Flammerie benutzen. Für die schönen
Stereoskopenbilder danke ich auch noch besonders, sie sind
ein schöner Zuwachs zu meiner Sammlung. Buflebs
haben sich auch sehr über die ihrigen sehr gefreut,
sie werden wohl selbst danken, alle andern, die Ihr
so freundlich bedacht habt senden Euch den herzlichsten 
Dank, wenn ich ausführlich darüber schreiben wollte, wür=
de ich nimmer fertig. August, bitte ich Dich, meinen herz=
lichsten Dank für die schöne Gewürzschachtel zu sagen,
sie hat mir große Freude gemacht u. ist von allen 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, right-hand side of sheet 2]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;bewundert worden. Ich komme heute nicht dazu ihm 
selbst zu schreiben, die Zeit ist mir jetzt gar zu knapp zu=
gemessen u. dabei bin ich sehr angegriffen, die letzten 
Tage habe ich wieder so heftige Kopfweh gehabt u. so wie
ich mich nur etwas angreife, so kommen sie wieder. Ich 
hoffe recht sehr auf einen Brief von August, es ist lan=
ge her, daß er mir nicht geschrieben u. Du kannst Dir 
wohl denken, daß ich gerne wissen möchte, wie es ihm
in seinen [sic] neuen Wirkungskreis geht. Ihr seid ja
wohl nun schon seit einigen Wochen wieder in [roman:] Ce=
derkraft [/roman] u. genießt vielleicht schon warmes Früh=
lingswetter, Lilian wird glücklich sein wieder
im Freien umherstreifen zu können. Bei uns ist es 
immer noch recht kalt, das Wetter ist sonnig u. schön, aber 
die Luft wird nicht warm u. dadurch fehlt das Leben 
in der Natur, Sträucher u. Bäume stehen noch kahl.
Wenn es nur bis zu Ida's Hochzeit grün wird, ich zwei=
fle daran, sie ist nun auf den 21 May, Sonabend nach 
Pfingsten festgesetzt, den 19ten wird der Polterabend 
sein. Wie werde ich sie nur überstehen? am meisten
fürchte ich mich vor den [sic] Hochzeittag. Wie sehr leid
es mir thut, daß Ihr nicht an dem Fest Theil neh=
men könnt, brauche ich wohl nicht zu sagen, Ihr wißt,
wie gern ich Euch dabei gehabt u. wie wehe es mir
ist, daß das nicht sein kann. Da Du 25 rt zu Ida's Hoch=
zeitgeschenk bestimmt hast, so hat sie sich 12 silberne
Dessertgabeln dafür bestellt, die gerade so viel kosten 
werden, sie freut sich sehr darüber u. wird Dir 
noch selbst schreiben u. danken. Es ist längst ein Wunsch 
von ihr gewesen silberne Gabeln mit Messer dazu
die Elfenbeinschafte haben, zu bekommen u. da wir nun
beschlossen haben, daß sie sich von den [sic] kleinen Capital
was Ihr Hauchen vermacht, soll 18 silberne Gabeln u.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 5] 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ob die Herzogin mir wohl erlauben würde es
ihr selbst zu überreichen, worauf sie sich erbat es der 
Herzogin vorzutragen u. so wurde ich dann einige Tage 
darauf zu ihr bestellt. Sie war außerordentlich freund=
lich u. liebenswürdig, lässt Dir u. Bayard sehr herzlich 
danken u. versichern, daß sie u. auch der Herzog es
mit großem Interesse lesen würden. Sie erkundig=
te sich sehr nach Euch u. sagte, daß sie sich sehr zu Dir
hingezogen fühlte. Sie behielt mich eine halbe 
Stunde bei sich u. erzählte mir von ihrer Muster=
wirthschaft, ihrer Milchkammer u. drgl. Sie empfing mich 
gleich mit den Worten, daß sie mir sehr danke, daß 
ich sie hätte besuchen wollen, wenn man so mit ihr 
spricht, merkt man nicht, daß man mit der regieren=
den Herzogin spricht, u. ich bin recht froh, daß ich an=
gefragt habe ob ich &lt;s&gt; sich &lt;/s&gt; selbst zu ihr kommen dürfe,
denn ich glaube gewiß, sie hat das früher von mir
erwartet. Wir haben das Buch in rothen Maroquin
mit Goldrand binden lassen, einfach aber sehr hübsch. 
Wir haben 2 Exemplare so binden lassen, weil
bei dem ersten der Druck so durchgeschlagen war, 
daß wir es der Herzogin unmöglich geben konnten.
Das zweite ist nun erst auf dem Backofen ein paar
Tage getrocknet worden u. hat aber dennoch beim
Binden nicht dürfen geschlagen werden, die Schwär=
ze muß schlecht sein u. das Papier ist sehr dünn. 
Alle verlangen danach das Buch zu lesen, Buflebs 
haben es zuerst gelesen, u. nun wird es von einen [sic]
zum andern wandern, eines davon hat jetzt die
Frau v. Wangenheim, die sehr darum bat u. versprach
es in einigen Tagen durch zu lesen. Betty wurde von
Emma um ihre englische Ausgabe beneidet, sie
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[page 6]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;meinte Taylor hätte es ihr englisch versprochen. 
Betty hat sich sehr darüber gefreut u. Henriette 
war glücklich über das schöne Kreuzchen, beide
danken Dir herzlich. Lina hat mir auch diesen
Morgen aufgetragen Lili sehr für das schöne Arm=
band zu danken u. Tante Maria für die schöne Schür=
ze, die ist freilich sehr pracktisch, aber es gehört 
fast so viel Zeug dazu, wie zu einen [sic] Kleid u.
das ist jetzt bei uns alles so theuer u. scheint immer
noch höher zu steigen. Ich wollte so gerne Lilian 
einige Bilder in den Brief legen um ihr 
einmal eine kleine Freude zu machen, aber ich 
bin nicht dazu gekommen sie zu holen, ein Stadt=
weg ist eine Reise für mich u. jedes mal habe 
ich danach zu leiden an Entkräftung oder Kopfweh. 
Nächstens aber werde ich doch etwas für sie aus=
suchen u. im Herbst hoffe ich Euch eine Kiste 
mit allerlei schicken zu können. Ich werde das 
Lesen Deiner Uebersetzung aufschieben bis nach 
Ida's Hochzeit, jetzt habe ich keinen Augenblick 
Zeit dazu, dann aber hoffe ich mich damit zu zer=
streuen u. Genuß davon zu haben. Ida u. Emma
haben sie durchgejagt u. sind sehr voll Lob da=
rüber. Der liebe Vater ist in der letzten Zeit 
auch nicht ganz wohl gewesen, sein oft wiederkehren=
der Katharh wollte sich gar nicht mich bewältigen 
lassen u. war mit Schwindel u. Beklemmung ver=
bündeln, wenn es nur warm wird, dann hoffe ich wird
er ihn los werden. Er läßt Euch herzlich grüßen u. sehr
für die schönen Sachen danken, an denen er wirklich große 
Freude hat. Deinen [sic] lieben Mann u. allen dort sende auch 
ich die besten Grüße, Lilian viele Küsse. So leb denn wohl, lie=
be Maria! Gott möge Euch behüten! 
Mit der herzlichsten Liebe 
Deine Mutter.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[text on top of page 1, written upside down:] Wilhelm u. Ida lassen auch aufs herzlichste für die
schönen Sachen danken, ebenso Emma, die noch selbst danken
wird. Heute bringt die Volkszeitung die thelegraphische Nachricht,
daß die Düppler Schanzen alle mit Sturm genommen sind. Der Verlust 
der Preußen beträgt 2 Generäle 60 Officiere u. 600 Mann 
an Todten u. Verwundeten. Nähere Nachrichten 
darüber fehlen noch. [/text on top of page 1, written upside down]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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          <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
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                  <text>Letters received by and sent from Marie Hansen Taylor. Born in Gotha in 1829, she married American author Bayard Taylor in 1857. The couple traveled throughout Europe for the first decade of their marriage but eventually returned to Taylor's home state of Pennsylvania. The bulk of the letters were sent to Marie Hansen Taylor by her mother Lina Braun Hansen. Her father, Peter Andreas Hansen, was director of the astronomical observatory at Gotha.</text>
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                  <text>To see the letters in chronological order, click &lt;a href="https://germanletters.org/admin/items/browse?collection=16&amp;amp;sort_field=Dublin+Core%2CDate&amp;amp;sort_dir=a"&gt;here&lt;/a&gt;.</text>
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                <text>Letter from Lina Hansen to her daughter, Marie Hansen Taylor, April 20, 1864.</text>
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