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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Kirchheim d. 29 Merz 68.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine l. theure Schwester!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dein l. Brif von 10 Jan. hatt mir einen
schweren Stein vom herzen genommen als
ich die bekante liebe Handschrift erblik
te weil ich nicht gewohnt bin so lange
auf einen Brif warten zu müssen Daher
ich Dich krank glaubte, ich dankte Gott daß
es nicht so war der Herr wolte Deine
schwache Gesundheit stärken um Deiner
Kinder willen mit meiner Gesundheit
ist es auch so daß wenn ich noch eine Haus=
haltung zu versehen hatte wie es dort
war und ohne Magd würde ich nicht mehr
ein stunde sein, aber wie meine Haushalt=
tung wirklich ist übersteigt die Arbeit
nicht meine Kräfte ist mir im gegen=
theil gesund meine Augen sind auch sehr
schwach und thut mir die helle wehe
Dein zweiter l. Brif hatt mich sehr an=
gestrenkt zu lesen nehme das nächste
mal bessere Tinte, auch mußt Du in
Zukunft auf die Adresse setzen Hamburg
od. Bremen sonst geht der brif über [illegible spot]
[?]lesen[/?] ich musste auf den ersten noch 28 [illegible spot]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Porto bezahlen oder war der Brif vileicht
zu schwer für einen einfachen gibt es
bei Euch noch keine [?]fomires[/?] Papyrer?
Ich mußte dem l Gott recht danken
daß es sich bei der l. Julie noch Leib &amp;amp;
Geist wider gebessert hatt &amp;amp; dieses
Zuchtigung bei Ihr nicht umsonst gewesen
ist, wie ist es doch so gut für Euch &amp;amp;
auch für mich wenn man in Ruhe &amp;amp; Friden
seine Tage hienbringen darf da ja doch
jeder Tag seine eigene Plage hatt
wenn nur die weite Trennung nicht wäre
unter uns Schwestern Du glaubst also l.
Schwester eine Reiße hieher nicht mehr
auszuhalten ich glaube auch daß ich nicht 
mehr im stande wäre weil auch alles an=
strengt aber ich bin 11 Jahre älter als
Du das ist ein unterschid, wir hätten uns 
schon gefreut wenn Du diesen Sommer
gekommen wärest wer weis ob eine
Seereise Deiner l. Pauline nicht gut wär.
Sie muß ein l. Kind sein und will einen
Uhrmacher in kindlicher Einfalt heirathen
und selber Putzmacherin werden da käme
Brod genug in das Haus der l. Alexan=
der bleibt also dabei: Uhrmacher zu
werden es ist recht &amp;amp; freut mich daß
Er zu diesem Geschäft lust hatt
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>Höfeln family letter, April 13, 1868, page 3</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;im Amerika kann ein Uhrmacher vil bäl
der zu Vermogen kommen als in Deutsch=
land der Vater mußte etwa bis in sein
Alter am Werkbank sitzen und brachte
nicht viel vor sich Ihr könnt auch eurem
Kinde [insertion:]einst[/insertion] einen schönen Laden einrichten,
zu wem wollet Ihr ihn in die Lehre
geben zu Herrn Rupelino Kahn der wird
schon lange für sich sein, Kaufmann Pfei=
fer hatt auch einen Schwager der
Uhrmacher ist, über die gute Nachrichten
von der l. Johanne bin ich sehr erfreut
Ihre Confirmation wird an Ostern statt
finden der Herr möge Sie bewaren
vor Verführung &amp;amp; Leichtsinn wir möchten
so gerne Ihre &amp;amp; auch Alexanders
Photographie haben. Die Marie hatt
ein schönes Album voller bilder
Deine l beiden Mädchen muß ich oft 
ansehen das Sophele wird ein recht
schöner Engel sein bei der großen
Kinderschaar im Lichtreich wie freue
ich mich dorthin zu gelangen wo schon
so viele uns vorangingen welche hier
geduldet &amp;amp; gelitten haben unter denen
besonders unsere l. Mutter war es
die in diessen März tagen Ihre lezte schwe=
re Krankheit zu bestehen hatte die gleiche
Leidenszeit mit unserem Heilande.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Lotte es solt mein einiges bestreben sein
auch dem zu gefallen der sein Leben für
uns Sünder &lt;s&gt;gegeb&lt;/s&gt; in den Tod gegeben
hatt heuthe Vormitag horte ich eine sehr
erbauliche Predigt von H. Decan Writzel &lt;s&gt;ich&lt;/s&gt;
dass der Heiland durch die Fusswaschung
welche Er an seinen Jüngern vollzogen
uns ein Beispil gegeben im geistigen
Sinn wir uns ganz reinigen solt lassen
von unsren Sünden &amp;amp; dadurch die Wieder=
geburt erlangen diese Reinigung soll
auch immer erneuert werden weil immer
wider sich neuer Schmutz anlegt, der Herr
wolle uns stärken mit seiner Gnade
am jewendigen Menschen daß wir
recht demütig &amp;amp; klein in den eigenen
Augen seyn möchten aber doch stark
im Geist &amp;amp; in der Macht seiner Stärke
was wird es doch für eine Freude über
kurz oder lang sein wenn wir uns
im Lichtreich wider finden werden
mein sehnlicher Wunsch ist das keines
von uns verlohren gehen möge.
Vom l Bruder habe vor einigen
Wochen auch einen Brif bekommen auch
seine Kinder haben geschriben
und Dir gedankt für die kl. Geschenke
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;3.) 
seine Kinder müssen Alle brav sein
besonders hatt Er an seinem Sohne
Wilhelm eine rechte Stütze, Er sei sehr
geschikt im Geschäft, kommend Herbst
kommt Er zur Zihung auf welches es
Ihm bange ist da Er Ihn fast gar nicht
entberen kann seine Frau ist schwächlich
und denke mir Er will uns dieses Früh=
jahr mit seiner Frau besuchen
Er schrib mir daß Er sich die Julie noch
gut vorstellen könne hingegen Dein Bild
habe Er nicht mehr da must Du Ihm
eine Phothographie schicken ich wünsche
recht, daß Du uns das nächste Jahr
besuchen könntest dan gingen wir
miteinander nach Nürnberg, dort sey
so viel gebaut &amp;amp; verschönert worden
daß zum [?]Erstauen[/?] sey es sei eine
ganz neue Vorstadt entstanden
zwischen dem Wöhrderthor &amp;amp; der Peng=
nitz dort sey die Stadtmauer durchbrochen
worden und also die Vorstadt mit der Stadt
in Verbindung gesezt. Der Bruder klagt
wie Alles so theuer sey ein Pfud Brod 6x
ein Schock Eier 12. Rindfleisch 18. Schweine
fleisch 20. Rindschmalz 32. Da ist es hier noch
etwas billiger aber gegen früher doch
viel theurer, mein einkomen ist in diesem
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;jahr fast ausgegangen da ich auch
noch manches Nothwendige für die
Haushaltung anzuschaffen hatte &lt;s&gt;[illegible]&lt;/s&gt;
wenn noch etwas ubrig ist schaffe ich
davon eine Nähmaschine an den [ink spot] das
ist ein nützliches Möbel in der Haus=
haltung &lt;s&gt;das&lt;/s&gt; es muss nun der Marie
Aussteuer gemacht werden dann können
wir es selbst thun und können vil
leicht noch nebenbei etwas mit ver=
dinen damit &lt;s&gt;ich&lt;/s&gt; mir von den Zinsen
übrig bleibt eine h. Schwab etwas
schicken mit dem gehe ich immer nun
baar [insertion:]Geld[/insertion] kann ich Ihm nicht schicken den
bis man die Gulden zu Thaler macht
wäre es nicht der Mühe werth, sollte
dieses Jahr ein gutes Wein wachsen
möchte ich Ihm am libsten ein paar
Eimer Wein schicken weil Er Wirth=
schaft hält ich hatte dieses schon letzten
Herbst im Sinn aber der 67 er Wein hatt
eine Säure auch der beste ich kann blos
guten schiken welcher auch die Reisse aus=
halten kann Dein l. Mann thut also diesen
Sommer viel bauen da wird Er froh sein, wenn 
es vorbei ist mit der Dürre wird Er selber
die meiste Mühe haben doch wenn alles im
reinen ist habet Ihr Euer schönes und sicheres
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[?]ein[/?]kommen, Über den kurzen Ehestand von der
Tochter der Fanny konnte ich nur wundern das
ist hir unerhört mit 14 Jahren heirathen
und nur 6 Wochen hausen wie man sagt
ich halte es für den größten Unverstand von
den Eltern ein Kind in den Ehestand zu geben
ich würde es so gar für sündlich halten den
so ein Kind kann doch ihren Pflichten noch nicht
nach kommen weil der Verstand noch nicht da ist.
meine Marie hatte schon oft heurathen können
allein &lt;s&gt;sie&lt;/s&gt; ich nehme immer die ausrede daß
Sie noch zu jung sei ich möchte sie noch recht
gerne 2 bis 3 Jahre bei mit behalten bis
zum August wird sie 20 Jahre alt ich wünsche
daß sie wenigstens 22 J. werde erreichte aber 
davon sie hatt bei einem [illegible 2 words]
Besuch in Horb die Bekundschaft eines dort=
igen Herren gemacht welcher Ihr sehr viele
Aufmerksamkeit geschenkt auch schon ein
&lt;s&gt;h&lt;/s&gt; nunmal geschrieben hatt u. Sie mir erklärte
den könnte Sie mögen sei ein  [illegible due to paperfold]
Mann mit geraden offenen Charakter
ein Apotheker 25 Jahre alt der Sohn eines
[?]Renamtmanns[/?] ich hätte am libsten einen
entschidenen Christen für Sie gehabt
aber die sind so rar als Gold blos
die Züchtigung der höchstens bringt manch=
mal so etwas zu wege, ich habe den l.
Gott gebeten wenn es nicht nach seinem
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Willen sei so woll Er ein Hinderniß in den
Weg legen der Mensch soll jetzt schon
im Besitz eines schönen mütterlichen
Vermögens sein Marie meint Sie wür=
den einander aus reiner Neigung neh=
men das gehört gewiß in einen glüklichen
Ehestand hier weiß zwar niemand etwas
davon auch habe er sich geäußert
gerne noch länger zu warten ich
uberlasse es somit dem l. Gott.
Die Mittel wo Du für Deine l Pauline
gebrauchst werden nach meiner Ansicht
gut sein, und da nun das l. Frühjahr an=
rükt wird die gute Frühlingsluft das
Ihrige beitragen mit Gottes hilfe wird
das l. Kind wider recht werden. bei uns hatt
sich der Frühling [?]schon[spot][/?] recht schön gezeigt
und die Veilchen hatt schon ihren angenehmen
Duft verbreit als wir auch einmal gerade über 
[illegible 4-5 words due to a paper fold] und Kälte in
den Winter zurük versetzt wurden, mann
hatt die besten Aussichten auf ein Obstseegen
wenn die [?]Früjahr kälte[/?] nicht schadet.
Sei so gut du schreibe mir bald mein Brif
sollte schon lange fort sein aber so oft ich
schreiben wollte thaten mir die Augen
so weh heuthe war es nicht der Fall es war
schon einige mal im Frühjahr so, lebe recht
wohl l. Schwester es grüßt Dich und den l.
Andreas nebst d.l. Kindern 1000 mal Deine treue Schwester
Babette Tritschler
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection of letters is taken from the Höfeln Family Papers, held by the Newberry Library in Chicago, Illinois. Almost all of the letters were sent to Charlotte Fischer (later von Höfeln), who was born in 1819 in Nuremburg and immigrated to Illinois around 1851. In 1852, she married Andreas von Höfeln, and they eventually settled in Washington, Illinois. Most of the letters were sent to Charlotte Fischer von Höfeln from Kirchheim unter Teck, Württemberg, one of the communities where she lived in Germany before migrating to the United States.</text>
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&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[roman:]Mrs. Charlotte v. Hoefeln
Washington, Ill.[/roman]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Geehrte Freundin!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lange habe ich Sie
warten laßen auf mein Bild 
- aber dafür bekommen Sie
nun auch das &lt;u&gt;erste&lt;/u&gt;, das ich 
jemals ausgesandt habe, so 
sehr ich schon dafür angegangen 
wurde. Werde nun aber auch 
andere Freunde besorgen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von Michael Hahn konnte 
ich noch nicht bekommen, 
will aber Fleiß thun, es 
Ihnen zu verschaffen. 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Hochachtung
Ihr Ergebener 
[roman:]B. F. Inexler[/roman]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;u&gt;Washington&lt;/u&gt;
&lt;u&gt;Illinois&lt;/u&gt;[/roman]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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[pencil scribble]
[roman:]Alexander Hoeflin 
Washington 
Illinos[/roman]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection of letters is taken from the Höfeln Family Papers, held by the Newberry Library in Chicago, Illinois. Almost all of the letters were sent to Charlotte Fischer (later von Höfeln), who was born in 1819 in Nuremburg and immigrated to Illinois around 1851. In 1852, she married Andreas von Höfeln, and they eventually settled in Washington, Illinois. Most of the letters were sent to Charlotte Fischer von Höfeln from Kirchheim unter Teck, Württemberg, one of the communities where she lived in Germany before migrating to the United States.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;[roman:]Kirchheim[/roman], den 5ten [roman:]Juni[/roman] 1867
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine l. [liebe] gute Tante!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier schicke ich Dir meine Photographie 
daß, Du Dir einigermaßen eine Vorstellung 
von meinem jetzigen Aussehn machen 
kanst. Ich bin soweit gut getroffen nur 
bin ich in &lt;s&gt;M&lt;/s&gt; Natur nicht gar so 
dick-kopfig. Es würde uns recht freuen 
wenn wir auch wider die Bilder von 
Eurer Familie bekämen, da doch voraus 
zu sehn ist, daß wir uns vorderhand 
auf keine andre Weise zu sehn 
bekommen. Ich kann &lt;u&gt;Dir&lt;/u&gt; liebe Tante 
nichts weiter mittheilen, den die 
l. Mutter wird dir alle unsre Ver=
hältniße geschriben haben. 
Wir wohnen in aller Ruhe u.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Frieden bei einander u. bleibt 
uns nichts zu wünschen übrig, 
als daß wir alle mit einander 
vereint wären; Aber ob wir es 
&lt;u&gt;Hier&lt;/u&gt; &lt;s&gt;s&lt;/s&gt; noch werden oder erst 
&lt;u&gt;Drüben&lt;/u&gt;, daß stellen wir dem 
l. Gott anheim, wie er uns führt
so ists gut.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lebe recht wohl Tausend grüße 
Dir, dem l. Onkel, Alexander 
u. Pauline
von Eurer Treuen
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;u&gt;Marie&lt;/u&gt;
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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Mrs Charlotte v. Höfflin
Wahsington Ill.
Nordamerika[/roman]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[German cancellation stamp:]  [KI]RCHHEIM U/TECK JUN. [1]1867 [/German cancellation stamp]
[German cancellation stamp:] HAMBURG [illegible] JUN 8 [illegible] 3  [/German cancellation stamp]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                <text>Marie Tritschler to Charlotte von Höfeln, June 5, 1867</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Kirchheim, den 16. December 1863
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liebe Lotte!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dein Brief, den Du mir dieses Frühjahr zukommen ließest, hat mich u. die Meinigen alle recht
erfreut. Sind wir Dir durch Deine Auswanderung in die Ferne gerückt u. ist auch der Briefwechsel zwischen
Dir u. uns ein seltener, so hören wir nicht auf, an Deinem u. der Deinigen Schicksal innigen
Antheil zu nehmen. Denn es [insertion:]sind[/insertion] ja nicht bloß Blutsbande, die uns verbinden, sondern vor Allem auch
geistige Bande, Bande des Glaubens. In dieser Beziehung war mir besonders Dein letzter Brief
ein beredtes Zeugniß. Hast Du in den ersten Jahren für die Freiheitsverhältnisse in Deinem
neuen Vaterlande geschwärmt u. sie als die einzig richtigen geschildert, so bist Du nun durch die
Erfahrungen, die Du gemacht hast u. täglich zu machen noch Gelegenheit hast, curirt u. betrachtest
nun Alles mit nüchternem Auge u. Herzen - Das war schon beim ersten Menschenpaar der
Grundfehler, daß sie wähnten, bei der absoluten Ungebundenheit fahren sie gut - aber dieses
sich nicht binden Wollen an gegebene Verhältnisse, an das von Gott ihnen gegebene
Gebot, - war die Ursache des über sie hereinbrechenden Übels=Verderbens. Und dieses
sich [insertion:] Nicht=[/insertion] Fügen=wollen, dieses [?]Nicht[/?]=Unterthanseynwollen dem vom Gott Gesetzten ist u. bleibt
bis zuletzt der Grund, weßhalb Gott fort u. fort richtet u. endlich das letzte Strafgericht
an der Welt ausführt, während er andererseits diejenigen, welche Lust zur göttlichen
Wahrheit haben u. sich derselben im Gehorsam unterwerfen u. ihr raten ihren An
fechtungen Leiden [?]mitten unter einem[/?] [illegible] Geschlecht treu bleiben,
endlich erlöst von allem Übel u. ihnen [illegible] zu seinem unvergänglichen Reich.
Darum sei u. bleibe dieß unser Streben, uns an der in der Schrift gegebenen 
Wahrheit zu weiden, u. ihr mehr u. mehr unterthänig zu werden, dann retten wir unsere
Seele u. auch unseren Leib für die neue Welt, in welcher die Gerechtigkeit herrscht.
Aber eben dieser Gehorsam des Glaubens wird in dieser unserer Letzten Zeit, wo neben
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;dem Unglaube auch der falsche Glaube mit seiner Wundersucht u. seinem Große=Thaten=Thun
=Wollen sich ausbreitet, immer schwieriger zu behalten u. durchzuführen seyn, u. nur den Blick
auf die künftige Herrlichkeit wird die Treuen, die aus Gottes Macht durch den Glauben
bewahret werden zur Seligkeit, im Feuer der Trübsal retten bis zur Wiederkunft des
Herrn, wo sie ihn sehen dürfen von Angesicht zu Angesicht u. sie sich freuen mit unaussprechlichen u. herrlicher
Freude.
Um dieses herrlichen Zieles willen trägt das wahrhaftige GottesVolk seine Lasten gern wenn es
einem im einzelnen Fall auch oft schwer wird, u. es tägliche Selbstüberwindung kostet, daß man wie
andere seine Hand ausstreckt nach der Ungerechtigkeit. Auch mir ist nicht wenig aufgelegt, wenn
ich meine Lage mit der mancher meiner Altersgenossen u. Freunde vergleiche. Die Meisten
meines Alters haben bereits eine feste Stelle, seis als Pfarrer, seis als ständiger Ver=
weserer Ich dagegen muß immer noch [?]warten[/?], komme seit den 2 letzten Jahren je auf
4 Stellen [insertion:]u. bin seit 10 Jahren auf 14 Stellen gewesen.[/insertion] Zu Anfang des Jahres 63 war ich [insertion:]als Amtsverweser[/insertion](in [?]Zainingen[/?]) auf der Alz, 5 Stunden von
hier, von dort kam ich nach Wendlingen, wo im Januar Pfarrer Flatt gestorben war. Dort
fand ich auf 8 Monate Ruhe u. hatte auch das Vergnügen, meine Mutter 2 Wochen
als Haushälterin bei mir zu haben. Im October kam ich abermals auf die Alz in die Gegend
von Geislingen ob Göppingen u. übermorgen ziehe ich nach [?]Grözingen[/?], wo der Pfarrer
vor 14 Tagen gestorben ist. Dort werde ich etwa 6 Monate bleiben dürfen, bis die Wittwe
abzieht. Es ist mir lieb, daß ich dort wieder in einer Familie bin, während ich vorigen
Winter einsam in einem Hause lebte u. oft nur die Mäuse zu Gesellschaftern hatte.
Auch habe ich von dort aus Gelegenheit, die Tanten in Nürtingen, die eben immer
leidend sind - namentlich T. Marie, welche auszugehen scheint - zu besuchen. -
Die l. Auguste [insertion:][right margin, rotated 90 degrees, from bottom to top] Der Mann der Auguste ist solid u. von gutem Charakter. Das Geschäft geht weniger als zu wünschen ist. [/insertion] ist wie Du wohl weisst, Mutter von 3 Kindern geworden - die 2 älteren
sind Knaben. Das jüngste ein Mädchen, es wurd am Ostermontag geboren u. war
den Sommer über kränklich. Seit Herbst gedeiht es - es heißt der Mutter nach: Johanna.
Auguste hat eine sehr unruhige Haushaltung, 2 Mägdt, einen Gehilfen u.
einen Lehrjungen [insertion:]zu versorgen, dazu noch einen grossen Garten zu bebauen[/insertion] - daher sie nur zu den nöthigsten Briefen kommt, u. Du [?]ihr[/?] ihr
Stillschweigen nicht übel nehmen &lt;s&gt;mußt&lt;/s&gt; darfst. Daß die l. Mutter von Zeit zu Zeit
sie auf ein paar Monate besucht, ist ihr Freude wie Erleichterung.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>Höfeln family letter, December 16, 1863, page 3</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Sonst in der Familie hat es auch etliche Veränderungen gegeben. Fritz Mauch hat Oncles 
Apotheke übernommen u. dazu die Tochter Lollo zur Frau erhalten - u. ich bin bereits
Gevatterman geworden. Dieses Frühjahr wurde ihnen ein nettes Knäblein Theodor geboren,
u. gedeiht prächtig.  &lt;s&gt;[illegible]&lt;/s&gt; - Theodor Mezger hat Pauline Dietrich geheiratet u. ist Pfarrer
in Auendorf [?](Ganslohen)[/?] Aber während die Jungen sich verbinden u. mehren [insertion:]altern u.[/insertion] sterben 
die Alten dahin. So ist diesen Sommer Frau Mezgerin in Mezingen nach 2tägiger Krank=
heit gestorben. Die alte Frau Tante, die Mutter des Oncles in Albershausen, die seit dessen
Tod in Plochingen wohnt, u. jetzt in 88ten Lebensjahr geht, ist seit 14 Tagen schwach, daß man
in diesem Winter ihrer Auflösung entgegen sieht. Oncle von Faurndau war in letzter 
Zeit auch wieder von einem Gichtanfall im Knie heimgesucht. Auch meine l. Mutter
spürt das Alter, indem sie Alles mehr angreift. Sie hat den Wunsch, mich noch ins Eigenthum
kommen zu sehen. Bis ich eine Pfarrei erhalte, stehts freichlich noch 3 Jahre an; eine ständige
Verweserei könnte ich im Laufe des Jahres 64 erhalten. Vielleicht finde ich bis dorthin dann
auch eine Lebensgefährtin. Daß ich bis daher nicht versprochen war, war nur gut für mich, da
nach vielfacher Erfahrung eine Brautschaft im Amte hindert.
Deine Babette habe ich vor 4 Tagen auch gesprochen. Sie läst Dich fragen, ob die Photographien
welche sie in einem Briefe geschickt, richtig angekommen seien. Sie hat gegenwärtig eine doppelte
[?]Werte[/?], nemlich nicht blos das kleine Kind der Mine, sondern auch ihren kranken Schwieger=
vater zu versorgen. Er hat sich durch einen Gang auf den Dettinger Markt verderbt.&lt;s&gt;u.&lt;/s&gt;
Sein Tod würde ihr freilich eine Verändrung bringen, die sie u. ihre Marie aus ihrer jetzigen 
Ruhe herausrisse.  - Wie es nur Freude war, aus Deinem Brief zu vernehmen, daß Du Deine
Julie zu Dir genommen hast, so auch diß, daß sich Deine Schwester Deiner in Deinem letzten Wochen=
bette so freundlich sich angenommen habe. Einander zu dienen, sich unsrer gegenseitig anzunehmen
wo das Andre uns bedarf, das ist wie unsere Pflicht, so auch Seligkeit. Röm 13, 8. Jak 2,25.
u. das müssen [insertion:]wir als[/insertion] eine unserer Hauptpflichten achten, unseren großen Herrn u. Meister in der
Dienstfertigkeit gegen Andre nachzufolgen. Er ist ja nicht gekommen, daß er ihm dienen lasse -
sondern daß er selber diene [?]ich[/?] die von Gott ihm verliehenen Kräfte zum Besten Andrer
verwende u. er hat gedient mit sich selbst verleugnender Hingabe u. Aufopferung,
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[left margin, rotated 90 degrees, top to bottom]
Oncle Carl ist Kunstgärtner geworden; er betreibt dieses Geschäft  in seinem im Garten neu erbauten Hause.
Rosa ist seit 3 Jahren an Pfarrverweser Teichmann verheirathet u. hat auch einen Knaben geboren.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;hier mit Vergießung seines Blutes u. hierin ihm ähnlich zu werden, muß &lt;s&gt;unser&lt;/s&gt; uns Leben u.
Freude seyn. &lt;s&gt;[thick stroke]&lt;/s&gt; Schickst du einmal eines deiner Kinder zu uns heraus, so will ich ihm, wie es meine
Umstände gestatten, nach  Rath u. That an die Hand gehen Solange ich noch so wandre, konnte
ichs nicht.
Und nun lebe wohl Liebe Lotte u. sei [insertion:] mit Deiner Schwester u. deren Johanne, wie mit Deinem Andreas[/insertion] von mir, meiner Mutter u. Tante Kreuser
bei der wir nun in die Kost gehen, sowie von Deiner Babette herzlich gegrüßt
von Deinem tr. Vetter 
Fr. Finckh
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liebe Lotte!
Auch noch einige Zeilen will ich beisetzen, es freut uns durch
Babete immer auch etwas von Dir u: Deiner Familie erfahren
zu können, ich möchte Dich nur auch sehen als [illegible]frau u: Mutter
wie Du so praktisch geworden bist, auch schon viele Erfahrungen
gemacht hast. Ich bin eine Pilgerin, habe keine bleibende Hütte.
bin Ubermorgen wieder reislustig nach Schorndorf zu gehen; Heinrich u.
Theodor lassen die Auguste immer schreiben, die Grosmutter soll bald
kommen, sie wollen lieb sein, es ist mir aber bei 3. Kindern zu unruhig, 
im Alter kann man den Lärmen nicht mehr ertragen, doch will ich
Dis mal noch auf die Feiertäge gehen, die kleine Johanne, sey ein liebes
Kind, es sitzt anfangen, tragen kann ich es nicht mehr. Nun lebe wohl liebe
Lotte! Der H. sey mit Dir, u: uns Allen, wann wir uns hienieden
auch nicht mehr sehen, so soll unser streben dahin gehen, daß wir uns
dort sehen, wo keine Entfernung, kein Leid, kein Schmerz, keine Sorge
mehr ist, dahin soll unser Auge unter den Mühen dieses Lebens gerichtet
sein, um zu den Unserigen wieder zu kommen, diß ist auch mein höchster
Wunsch. Herzlich mit Dein l. Mann, Schwester Julie, u: Johanna gegrüßt
Deine
Dich liebende
Johanna.
[left margin, rotated 90 degrees, from top to bottom] 
Zur Erziehung Deiner Kinder habe ich unter Kreuzband 2 Schriften eines von Zeller
die Kleinkinderpflege in leibl u. geistl Beziehung nun anderes von Pf. Lämmert auf die Post gegeben. Die Briefe richte immer nach Kirchheim.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection of letters is taken from the Höfeln Family Papers, held by the Newberry Library in Chicago, Illinois. Almost all of the letters were sent to Charlotte Fischer (later von Höfeln), who was born in 1819 in Nuremburg and immigrated to Illinois around 1851. In 1852, she married Andreas von Höfeln, and they eventually settled in Washington, Illinois. Most of the letters were sent to Charlotte Fischer von Höfeln from Kirchheim unter Teck, Württemberg, one of the communities where she lived in Germany before migrating to the United States.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Kirchheim u/Tek. den 24 u. 25 Merz 1858
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine liebe Charlotte!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Endlich komme ich dazu liebe Lotte, Dir Deinen l Brief zu beantworten, u Dir
zugleich mitzutheilen, daß ich eine glückliche Braut bin, mit Apotheker Palm in
Schorndorf, derselbe mit ich schon vor 2 Jahren mich hätte verloben soll; nun damals
hatte ich keine Freudigkeit, jetzt bin ich gewiß darüber, daß es so der Wille des
Herrn ist, u daß es so recht ist u mir das Loos an der Seite dieses Mannes aufs
liebliche gefallen ist, doch später mehr davon.
Laß mich zuerst meinen u der lieben Mutter großen Dank aussprechen, für
das Bild, mit dem ihr uns eine so große Freude gemacht habt, wir finden Dich
wohl getroffen, über Deinen lieben Mann können wir natürlich nichts sagen
wie über die Kinder, weil wir sie alle nicht gesehen haben. Das Bild wurde von
allen Bekannten besichtigt u Alle hatten an den lieblichen Kindern eine rechte
Freude; möge der liebe Gott ihnen ferner Wachsthum u. Gedeihen schenken.
Nicht weniger hast Du mich mit dem zweckmäßigen Schleier erfreut; er
war den ganzen Winter bei meinem, auf des Arztes Verordnung, täglich
gemachten Spaziergang mein Schutz, u ich fühlte mich unter dieser Hülle
so wohl verwahrt, wie in einem warmen Stüblein.- Ich machte 3 Theile
aus dem großen Stück, eines für die Mutter, u 1 für mich wofür ich also recht
herzlich danke u eines für Pauline Clostermaier, diese benutzt ihn für ihr 2tes
im Januar geborenes Kind, Carl ein äußerst zartes Wesen das etliche Wochen
zu früh auf die Welt kam, u das Tante Mine mit einer liebevollen Zartheit
u Sorgfalt pflegt, die ich bei ihr gar nicht für möglich gehalten hätte, die
liebe Pauline selbst, kann der Nachtruhe u Überhebung von Seiten ihrer
Tante u Schwestern wohl brauchen, sie sieht immer etwas bleich u angegriffen
aus; - ihr älteres Kind gedeiht herrlich, beide sind meine Pathchen. –
Frau Enslin war dieses Frühjahr krank, jetzt geht es ihr wieder besser.
Ich darf dem lieben Gott recht danken, daß er mich nach so langwieriger
Krankheit hat wieder so gesund als vorher werden lassen, u besonders
auch dafür, daß die liebe Mutter während der Zeit wo ich im Hauswesen
gar nicht besorgen konnte, so wohl war wie früher selten, u es bisher
geblieben ist, sie lag den ganzen Winter nur 1 &lt;s&gt;mal&lt;/s&gt; Tag im Bett. –
Nachdem ich Dir l Lotte voriges Jahr im April oder März geschrieben hatte
verlor sich trotz der verschiedenster Curen mein Halsübel nicht, im
Mai gieng ich nach Albershausen immer Kuh warme Milch zu trinken,
&lt;s&gt;des&lt;/s&gt; es fiel kaltes Wetter ein, ich zog mir durch den Zug im Haus eine
weitere Erkältung zu, nun fühlte ich mich erst recht unwohl, nun giengen
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Onkels mit mir zu Dr Ludwig in Stuttgart, der schickte mich nach Cannstadt dort sollte 
ich Molken mit einem Mineralwasser trinken, u ihn den hohen Herren einmal
wieder fragen-  Wir giengen nach Canstadt mietheten uns ein Privatlogis
in der Nähe des Cursaals, mittlerweile wurde es mir immer übler ich konnte
beinahe gar nichts dickes mehr schluken, u keinen lauten Satz mehr sprechen.
Da gieng die l Mutter zu Kreusers in Stuttgart, nun kam der Dr Kreuser, Albert,
zu mir heraus, untersuchte mich u. sagte es sei durchaus nicht gefährlich, aber
¼ Jahr werde es dauern bis ich wieder gesund sei, es sei eine schleichende 
Halsentzündung deren Siz im Unterleib zu suchen sei, ich soll jetzt nur
3 Wochen nichts sprechen, als was ganz nöthig sei, nichts beißen, eben Suppen
?affe u weichgekochte Gemüsse essen, mich am ganzen Körper mit kaltem
Wasser waschen damit ich abgehärtert werde, u brav abführende Wasser
trinken, mit Molken; das ist bald gesagt, aber ein arg lang weilige Cur
nun gottlob die Zeit gieng auch herum, nach u nach fühlte ich die so sehr
geschwächten Nerven sich bessern u die große Müdigkeit verlor sich,
ich konnte wieder weiter gehen, aber 11. Wochen mußte ich u die liebe
Mutter in Cannstadt bei mir aushalten; während dieser Zeit hiehlten
3 Tantinen von Nürtingen bei uns Haus; nun gieng d. l Mutter heim
ich mußte noch 5 ganze Wochen [insertion:]in Stuttgart[/insertion] bleiben wo noch allerlei Curen mit dem Hals ge=
macht wurden, nun war es September geworden, Albert meinte eine Traubencur
würde für mich zweckmäßig sein, er schikte mich ins Badische Oberland, nach
einem reizenden Aufenthalt, &lt;u&gt;Badenweiler&lt;/u&gt; bei Freiburg, dort gibts
in fast allen Brunnen warmes Wasser, milde Luft, dort wachsen Trauben
u über den Weinbergen erheben sich riesige Tannenwälder; nach 14 Tagen
kamen wir endlich heim, ich Gott sei Dank gesund, wenn auch noch etwas
schwach, nun durfte ich noch nach Stuttgart in den Herbst zum [insertion:]alten[/insertion] Herrn Kreuser
er hatte mir den ganzen Sommer über unendlich viele Liebe bewiesen,
hier war es nun eine Lust, die Fülle süßer Trauben, u ich durfte
u sollte essen so viel ich konnte; auch hier in Kirchheim aß ich noch
viele Trauben, sie brachten meinen Unterleib wieder in Ordnung.
So war ich nun wieder bei der l Mutter, u konnte ihr ein wenig helfen
in der Haushaltung. Tante Caroline war den ganzen Sommer in
Boll gewesen, im November kam sie heim, zu ihren Schwestern, etwa
8 Tage war sie &lt;s&gt;krank&lt;/s&gt; gesund zu Hause &lt;s&gt;etwa&lt;/s&gt; da befiehl sie ein Nervenfieber
das nach 3 Wochen ihrem Leben voll Sorgen Kummer u Unruhe ein
Ende machte, die zärtlichen Schwestern fühlten natürlich diesen Verlust
schmerzlich, aber Gott hat es gut gemacht, u uns eine rechte Last vom
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Rücken genommen, wir hätten diesen Winter nicht gewußt wo sie unterbringen
die Schwestern wollten sie ebenfalls nicht um sich haben, u für meine kaum er=
starkten Kräfte, hätte dieses leidenschaftliche schwermüthige Wesen nicht gepaßt.
Unsern Herr Onkel Israel [insertion:]haben wir am 18 Merz durch den Tod verloren[/insertion] hatten wir ihn seit letzten Sommer, da der Schreinerin
Sohn sich verheirathete im eigenen Haus, in seinem alten Stübchen, es war so 
besser wir konnten ihn mehr unter Aufsicht haben, die er doch immer bedurfte;
bis über das neue Jahr hinein war er wohl, bekam einmal einen rauen
Hals achtete es aber wie gewohnlich nicht, so viel fort wie früher ging er
nicht, sein Plätzchen war den ganzen Tag am Ofen, an welchen er oft das
Taschentuch hielt um die erkalteten Wangen damit zu wärmen. Abends
spielte ich einen Choral er bekleidete [begleitete?] mich schloß aber dann gewöhnlich mit
dem Ausspruch „das Singen packt meine Brust an; seine Gestalt sah mehr
u mehr zerfallen aus, doch dachten weder wir, noch er an ein nahes Ende,
er hatte sich in seinen Gedanken Rechnung noch auf 8 – 10 Jahre gemachte. - 
Am 4. März nun war meine Verlobung, 2 Tage vorher wurde er unter
dem Siegel der Verschwiegenheit in das Geheimniß eingeweiht, länger
als einen halben Tage könnte er nicht schweigen, mit großer Freude ver=
kündete er es der Nachbarschaft, hatte er doch schon lange auf dieses Ereigniß
gewartet, u an meinem Geburtstag gesagt, „jetzt ist die Auguste 26 Jahre
jetzt hats ¾ geschlagen; - als nun mein Bräutigam kam u dieser
sowie sein Vater ihn so freundlich begrüßten u sogar nach Schorndorf
einluden war er voll Freude, u ganz glücklich. – Nach 8 Tagen
gieng ich nach Göppingen Heinrich kam herüber u holte mich dort ab in
abermal 8 Tagen am 16 März [insertion:]war[/insertion] der l Mutter und meines Bräutigams
[insertion:]einziger[/insertion] Schwester Geburtstag sollte ein großes Familienfest zwischen den
beiderseitigen Verwandten in Schorndorf gefeiert werden. Wir
Brautleute freute uns natürlich sehr darauf die l Mutter zu begrüßen,
siehe da stieg der l Friz allein aus dem Gefährt, die liebe Mutter sei
unwohl u der Herr Onkel sei sehr krank erst &lt;s&gt;sei&lt;/s&gt; vor einigen Tagen
hatte er sich mit einer Lungenentzündung gelegt. – Die Verwandten
kamen, aber die Hauptperson fehlte, ich fuhr mit Friz zurück u mein Heinrich
begleitete mich, wir begrüßten am andern Morgen Herr Onkel
er hatte eine Freude am Bräutigam, der Arzt erklärte die Krankheit
nicht für tödtlich, die alten Mägde kamen zum Besuch er meinte am
Palmsonntag wieder in die Kirche gehen zu können sprach aber in den
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;letzten Tagen viel weniger die l Mutter las ihm etwas zur Erbauung, so vergieng
der Mittwoch, am Donnerstag machten wir die ersten Besuche bei den nächsten Verwandten
u kamen ganz vergnügt heim; in zwischen war Dr Hauff da, u sah jetzt selbst daß
es dem Ende zugehe, auf die Frage ob man ihm ein Mittagssüppchen bringen
dürfe antwortete er „ja ein wenig Brühe wir schickten die Magd damit
hinauf, während sie ihm den 2ten Löffel voll reichte, gieng es nicht mehr
hinunter, während wir am Essen saßen sprang sie mit den Worten ins
Zimmer, der Herr Onkel stirbt; wir versammelten uns alle um sein Bett, die
l Mutter sprach den Vers “Erscheine scheine mir zum Schilde zum Trost in
meinem Tod u laß mich sehn dein Bilde in meiner letzten Noth&lt;s&gt;,&lt;/s&gt;. in 10
Minuten während welcher der Athem immer kürzer worden war er
verschieden; wir befahlen ihn der Gnade Gottes, hoffend daß er ihn werde
auch angenommen haben, er sieht ja alle Umstände in denen sich der Mensch be=
findet u hat auch die Umgebung gewußt in die der Herr Onkel in früherer
Zeit war. – Für ein Brautpaar in so ein Tod im eigenen Hause ein gar
schmerzliches Ereigniß, wie ist doch Freude und Leid im Leben so gar nahe bei
einander. - Das Begräbniß machten wir ganz einfach, er wurde 
mit dem Trauerwagen hinausgefahren, der durch einen Kranz von den
ersten Frühlingskindern geschmükt war, eine Chaise folgte in welcher
Tritschler, Enslin Clostermaier u Friz saßen, einige Frauen u Weiber
aus der Nachbarschaft folgten, ich mußte es meinem Bräutigam ver=
[s]prechen dazubleiben, die Waisenkinder sangen am Grab u a. Ruhe ist das
beste Gute, er war in seinem Leben auch eine Art Waisenkind gewesen,
Friz hielt einen kurzen Lebenslauf worin er die Verwandtschaft aus
einander setzte, dann eine Ansprache an die Lebenden, daß sie nicht
denken u sagen sollen was dieser Verstorbene hätte lassen sollen u leisten
können sondern daß sie sich fragen sollen, ob nicht etwas von ihrer Seite sei
an ihm versäumt worden. – Im ganzen müssen wir abermals sagen
der Herr hat alles recht gemacht, er legt wohl eine Last auf, aber er hilft
sie auch tragen, u jetzt in der Braut wo es ohne dieß mehr zu thun gibt
sind wir der Sorge für ihn enthoben; aber er hat mir doch manchmal
leid um ihn gethan, ich meinte immer ich müßte ihn mit seinem Stok um
die Vesperzeit die Treppe herauf poltern hören, so wird man alles
in der Welt gewöhnt auch das weniger angenehme.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;5
Nun liebe Lotte sollst Du auch vernehmen auf welche Weise ich zu meinem Bräutig=
am gekommen bin, O, es hat auch vielte Thränen, viele Gebete u schlaflose
Nächte gekostet, aber jetzt bin ich eine recht vergnügte Braut. – Noch während 
ich krank war, gabs allerlei Heirathsanträge; an Ostern wars ein Jahr
schrieb Herr Geier, Kreusers Tochtermann, im Namen von Palm mit einer warmen
Empfehlung für den selben, aber wie gesagt ich war zu unwohl um daran 
zu denken. – nun kam ich im Herbst nach Hause, u hätte sollen einen
Pfarrer nehmen im Hohenlohischen, es ist dieses so weit weg, nach Eßlingen
hätte ich auch sollen, einen Kanzlei Beamten, ich wußte mir nicht zu rathen
u zu helfen, ich wollte aber den Willen Gottes &lt;s&gt;es&lt;/s&gt; im Verein mit Mutter u
Bruder herausfinden, nun kamen wir überein wir wollten zuerst den
H Palm fragen, durch Geier, ob er noch nicht versehen sei; denn Friz hätte
seinen künftigen Schwager doch auch gerne gekannt; Palm kam nun u
traf Friz glücklicher Weise hier an, u die Beiden empfanden gleich eine
Zu&lt;s&gt;g&lt;/s&gt;neigung zu einander, - von da an war es nicht mehr weit zu dem
entscheidenden Schritt; u die Unruhe u Sorglichkeit hörte von selbst auf.
Je mehr ich meinen l Heinrich kennen lerne, je höher schätze ich
ihn auch, er gehört zu denjenigen Menschen die man näher kennen lernen
muß, ehe man sie lieben lernt; er hat einen christlichen Sinn u sucht sein
Leben nach den Geboten Gottes einzurichten, ohne daß er einer be=
sonderen Richtung angehören würde; er ist von sanftem u stillem
Wesen, was mir außerordentlich wohl tuth; u in seinem Fach ganz 
tüchtig; dem Äußeren nach ist er von den größten seines Geschlechts, ein
wenig mager, sieht aber seit er Bräutigam geworden ist, schon besser
aus, hat blonde Haare u blaue Augen, u eine große Liebe zu seiner Braut
daß ich oft meine ich verdiene es gar nicht &lt;s&gt;so&lt;/s&gt;, die Mutter hat ihren neuen
Sohn schon recht lieb gewonnen, ebenso ist Friz ganz mit meiner Wahl
einverstanden, er meint es sei gerade recht daß ich keinen Pfarrer
habe, die Mutter könne noch genug am eigenen Sohn bekommen man
wisse gar nicht wie es diesem Stande in Zukunft ergehen werde, u dann
sei ihm ein redlicher Sinn u rechtschaffenes Wesen im Laienstand lieber als
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;ein Prediger der seinem Amt nicht recht vorzustehen weiß. In meiner neuen
Heimath Schorndorf gefiehl es mir recht gut. Heinrich wird die Apotheke von seinem
Vater übernehmen, die Eltern ziehen dann in den oberen Stock, u behalten ihre
Güter Gärten u 2 Kühe, am Garten kann ich auch Antheil bekommen. Das Haus
ist zwar nicht so freundlich geleg&lt;s&gt;t&lt;/s&gt;n wie unseres hier, daß man das Grüne
vor Augen habe&lt;s&gt;t&lt;/s&gt;; steht aber auf dem besten Punkt auf dem Marktplatz
u hat was mir besonders lieb den ganzen Tag die Sonne, die Bauart ist ganz
alterthümlich große breite Fenster ähnlich wie in Alberhausen, ich bekomme
5 &lt;s&gt;Fenster&lt;/s&gt;[insertion:]Zimmer[/insertion], darunter eine große u freundliche Wohnstube besonders freut
mich das Fenster an das mein Arbeitstischchen zu stehen kommt, mit der
Aussicht auf die alte gotische Kirche (am H. Helfer bekomme ich einen guten
Prediger) meine Küche ist äußerst geräumig u hell, in das ohnedieß
kleine Schlafzimmer bekomme ich einen Ofen; Die Mutter von Heinrich
ist eine recht liebe Frau, die ihre Leute alle gut behandelt hat, sie ist für
ihre Kinder äußerst besorgt, ich habe 2 Schwäger von welchen der eine Ökonom
u verheirathet einige Stunden entfernt wohnt; der jüngste ist [roman:]Commis Voigeur[/roman]
ich habe seine Bekanntschaft noch zu machen, Mathilde Heinrichs Schwester, ist in
Schorndorf verheirathet an einen [roman:]Dr[/roman] Maier, sie ist eine recht verständige
Frau, auf deren Umgang ich mich freue, u der Vater ist ein Ehrenman
nach dem alten Schlag; es hat noch viel Verwandte drüben ich bin schon so
zu Hause daß mirs ist als wäre ich längst mit der Familie bekannt. Der
Abschied von der l Mutter wird mir freilich schwer fallen, u ihr noch mehr doch
tröste ich mich damit, daß sie recht oft auf längeren Besuch kommen kann
Unsere Hochzeit ist auf Mitte Juli bestimmt, sie wird voraussichtlich groß
werden, wenn wir auch nur Onkel u Tante u einige Freundinen ein=
laden werden, ich werde ein schwarzes seidenes Kleid tragen Schleier u
Myrthenkranz. Von meinem l Bräutigam erhielt ich einen gewirkten
Shawl zum Geschenk der mich besonders deswegen freut, weil er ihn
von seinem ersparten Geld gekauft hat. – Es gibt jetzt macherlei Streitereien 
im Haus wir geben so viel als möglich auswärts, doch sind die Arbeiterin
überall rar, Angnes hilft mir auch einen Gruß von ihr.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Mit beiliegenden 2 Paleods wünsche ich deinen lieben Knaben eine kleine
Freude zu machen; wenn sie ihnen nur auch passen, ich sorge fast daß ich den
für Alexander zu kurz gemacht habe, Du kannst wohl den unteren Saum
aufmachen, u mußt dann meiner Ungeübtheit zu lieb von den beigelegten
Flecken, darauf setzen, auch lege ich etwas Litzen bei. – Sie sollen nur
den Eltern u dem l Gott gehorsam sein, dann wird gewiß etwas rechtes aus
ihnen u wenn sie einmal nach Würtemberg so will ich für sie sorgen
so weit es in meinen Kräften steht; ich habe schon meinem lieben Bräutig=
am von ihnen u Dir erzählt; ich denke aber immer die Eltern werden
vielleicht die Reise mit den Kindern machen u ihren Wohnsitz wieder in der
alten Heimath nehmen. – An eine Hochzeitsreise von mir nach A=
merika ist nicht zu denken, es wird eben auf etliche Tage in die Schweiz
oder nach Tyrol reichen, Heinrich ist bisher als Gehilfe bei seinem Vater
u kann nicht so lange vom Geschäft weg sein, es ist aber nicht das erste
Geschäft in Schorndorf die ander Apotheke die hart daneben gebaut ist Geht
viel besser da sagt die liebe Mutter immer „Du darfst gar nicht neidisch sein,
u die Frau Haug hat mir den Spruch zugerufen „Was Gott beschert bleibt
unverwehrt. – Nun wir werden schon unser bescheidenes Theil bekommen. –
Onkel von Zell ist im Herbst nach Fauerndau gekommen was wegen der Nähe
von Göppingen manche Annehmlichkeit hat, er mußte 6 Wochen wegen seinem
Fußleiden im Bett zubringen, u konnte erst bei der Confirmation wieder
sein Amt versehen, er will mir die Hochzeitpredigt halten. – Der rothe Friz 
ist seit wenigen Wochen in [?]Born[/?] in einer Stelle, er hat bis jetzt gottlob
seinen Eltern Freude gemacht; in Albershausen ist alles noch beim Alten
die alte Frau feierte vorGestern im Kreise ihrer Kinder und Enkel den 83
Geburtstag vielleicht ist es der letzte sie war diesen Winter wieder bedrükend
krank, ist dem Geiste nach noch munter aber dem Leib nach recht zerfallen.
Unsere Milchfrau wurde diesen Winter auch von ihren langwierigen
Brustleiden erlöst; die alte Revellion der Töchter bei Babette nähten 
ist vorigen Sommer auch gestorben; ebenso der blühende Reinhold Heß
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;jüngster Bruder von Mathilde. – Das herzogliche Schloß steht bis jetzt noch unbewohnt.
Von meinen Bekannten hat sich Julie Hauff mit dem hiesigen Apotheker Moll verlobt
u wird im Mai Hochzeit machen ich gehe lieber nach Schorndorf. Von unserem
Vetter Tritschler haben wir während seines Aufenthaltes wenig gesehen auf
heute Abend luden wir ihn zum Essen ein; Babette wird sich sehr auf das Wieder=
sehen freuen, wenn sie nur mit Gottes Hilfe glücklich über das ihr bevorstehende
Ereignis hinüber kommt, das gleich wünsche ich auch Dir liebe Lotte, aber
jetzt wenn es nun 3 K. geworden sind wirst Du doch eine Magd nehmen, daß Du
deinen Körper nicht zu sehr anstrengst. – Noch habe ich Dir nichts von
meinem Bruder geschrieben er ist zu unserer Freude u Hilfe in mancherlei
Angelegenheiten immer noch in Bissingen, besonders freut mich diese 
Nähe für die l Mutter wenn ich einmal fort sein werde.
Unsere Evangelische Kirche hat gegenüber der katholischen vorigen Sommer
eine große Beeinträchtigung erlitten durch das Conkordat das unser König
mit dem Päpstlichen Stuhl abschloß, u worin den Bischöffen viele u gefährliche
Rechte eingereimt sind, in nächster Zeit soll es vor den Kammern verhandelt
werden. – Ich bin glücklich daß ich in meinem Heinrich einen ruhigen Mann
habe, der &lt;s&gt;d&lt;/s&gt;einen einfachen biblischen Glauben hat, in dem ich mich mit ihm[paper fold]
eines fühle, ich fühle es jetzt schon man läßt sich durch das Andere leicht zu
etwas bestimmen, an das man vorher nicht gedacht hätte. auch nehmen mich
meine Brautschaft u die Geschäfte auf Besuch machen die sie mit sich bringt
mehr meine Gedanken in Anspruch. – Die Wiederbringung aller Dinge habe
ich gelesen u hat mir besonders das von dem l Großvater gesagte wohl gefallen
auf daß wir doch alle drüben einmal vereinigt werden, das laß unsere
Hauptsorge u Anliegen sein; schon ist die Hälfte meiner Brautzeit
verflogen u die andere wird ihr rasch folgen. wenn man im Glück ist
merkt man es gar nicht. Schließlich empfehle ich Dir meinen
lieben Bräutigam er hätte Dir selbst einige Zeilen geschrieben wäre
er hier gewesen am nächsten Sontag wird er kommen. Recht herzliche
Grüße von allen Verwandten und Bekannten besonders der l Mutter
u Friz. auch Grüße an Deinen lieben Mann, Deiner Beschreibung
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[left margin, rotated 90 degrees, top to bottom]
nach denke ich er würde gut zu Heinrich passen; zwischen &lt;u&gt;uns&lt;/u&gt; bleibt es beim Alten ich bin mit inniger
Liebe u einem herzlich Kuß auch Deinen Kindern Deine tr. Auguste Finckh
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Frau
&lt;u&gt;Charlotte von Hoefeln&lt;/u&gt;
in
Washington 
Illinois
durch Güte.
Mit 2 Kinderpaletots.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection of letters is taken from the Höfeln Family Papers, held by the Newberry Library in Chicago, Illinois. Almost all of the letters were sent to Charlotte Fischer (later von Höfeln), who was born in 1819 in Nuremburg and immigrated to Illinois around 1851. In 1852, she married Andreas von Höfeln, and they eventually settled in Washington, Illinois. Most of the letters were sent to Charlotte Fischer von Höfeln from Kirchheim unter Teck, Württemberg, one of the communities where she lived in Germany before migrating to the United States.</text>
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                  <text>Höfeln Family Papers; finding aid: &lt;a href="https://mms.newberry.org/xml/xml_files/Hofeln.xml"&gt;Inventory of the Höfeln Family Papers, 1831-1897&lt;/a&gt;.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Meine liebste Charlotte&amp;#160;!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie ich hoffe ist mein Brief von Anfang dieses Jahres richtig in deine Hände
gekommen, u wie ich dir schon damals schrieb erhälst Du diesen durch den jungen
Hassel aus Augsburg; den seine Mutter bis Haver begleitet; vielleicht wenn
Georg Hassel nicht in deine Nähe kommt, kommen Dir diese Zeilen durch die 
Post zu.- Seit wir uns nicht mehr mit einander unterhielten ist
wohl das bedeutendste Ereigniß das uns beide gleich intressiert Tritschlers
Begnadigung. Du wirst es Deiner l. Babette gewiß gönnen wenn
sie wieder in die alte Heimath zurücken kann, nachdem ihr die 
Fremde so manche&lt;s&gt;r&lt;/s&gt; Sorge u Noth bereitet, auf der andern Seite wird
es Dir gewiß auch schwer fallen, wenn ihr schon nicht sehr oft zu
sammen kommet, eine Seele zu vermißen an die Dich ein Band des
Blutes knüpft, u es kommt mir der Gedanke ob die Wanderlust nicht
auch Dich beschleichen werde, wohl weiß daß Du einen lieben Gemahl
hast, und mit ihm aufs innigste verbunden bist, aber Deutschland ist
ja auch Deine Heimath; Wie ich hoffe bist Du mit den lieben Deinigen
gesund geblieben, es verlangt mich recht nach einem Brief von
Dir, wie werden deine Kinderchen wohl in dieser Zeit gewachsen sein?
Und Alexander wird recht gelernt haben? Und eine Magd hast Du
wohl immer noch nicht? Und das Geschäft geht wohl gut? Sieh so habe
ich noch viele Fragen auf dem Herzen die ich mich recht freue 
von Babette beantwortet zu bekommen&amp;#160;?-
Und wie geht es Euch drüben in der alten Heimath? höre ich Dich
jetzt fragen;? darauf kann ich Dir verschieden antworten; Ich
will zuerst sagen gut mit Gottes Hilfe; es könnte wenigstens viel viel
schlimmer sein? recht entmuthigend ist es freilich auf der anderen Seite
wenn man sein ganzes Leben lang eine so gesunde Auguste
gewesen ist, daß man kaum wußte was Unwohlsein heißt, u
nun auf einmal einen heisern u geschwollenen Hals bekommt
an dem ich nun fast 4 Monate zu leiden habe, u in dieser 
Zeit wenig aus dem Zimmer gekommen bin; manchmal auch
das Bett hüten mußte; aber gottlob die Mutter hatte einen
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Winter wie noch nie, sie war so kräftig, daß sie die meiste Zeit über
ohne die Hülfe einer Tante das ganze Hauswesen versorgen
konnte, u dann war uns das ungestörte Beisammensein recht
wohlthuend, man kommt in kranken Tagen von dem Strudel
der alltäglichen Geschäfte ab u nimmt sich mehr Zeit zum Lesen
u da versorgt mich dann Friz mit den Schriften alter u neuer
Gottesmänner, so daß ich diese Zeit nicht für verloren achte,
ob ich gleich sie mir hätte noch mehr zu Nutz machen sollen
u heute geht es mir trotz dem trübseligsten Regenwetter
etwas besser, so daß ich hoffen darf daß ich bald zu den Reconva=
leszenten gezählt werden dürfe, an warmen Tagen darf ich
in die Luft gehen, muß mich aber vor jedem kühlen Winde
huten, von eine kürzlich abgehalten großen Winterwäsche habe
ich nichts gesehen; wahrscheinlich werde ich aber doch in das lieblich
gelegene Dizenbacher Bad in der Nähe von  Gruibingen gehen müssen.
ich trinke jetzt schon das Wasser die l. Mutter geht natürlich auch mit,
u ihr kommt dann die Ruhe auch gut.- In Göppingen hatten die 
Kinder sämtlich das Scharlachfieber sind aber jetzt wieder gesund.
in Zell u Albershausen ist alles wohl; heute ist der Alten Frau
Tante Geburtstag sie tritt ihr 82 Lebensjahr, es wäre ihr aber
zu anstrengend gewesen alle Kinder u Enkel um sich versammelt zu 
haben. H Onkel Israel befindet sich fortwährend wohl.-
Im Garten fängt es nun auch an schön zu blühen Hyazinthen
u Kaiserkronen waren lange nicht mehr so im Flor als heuer,
auch haben alle Obstbäume schöne Blüthenknospen u versprechen
einen reichen Ertrag wenn es Gott verhält, die l Mutter setzt 
immer wieder neue Bäumchen nach, auch haben wir 2 Trauben
stöcke im Garten. Unser Nachbarschaft ist noch die Alte u Schreinerin
die getreue Aushelferin in allen Geschäften.- Frau Pf Vintins
ist den Winter in Stuttgart bei ihrer Schwester sie schrieb mir
neulich, daß sie immer krank wäre u gerne wieder hieher kommen möcht
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Bei Pauline Clostermaier gibts als Ersatz vom vorigen Jahr ein Gedeihliches
Bübchen das den Eltern besonders dem Vater viele Freude macht; er
war kürzlich geschäfftshalber in Paris; Louise Bühler sei jetzt gesund
u auch zufriedener mit ihrer Lage als früher, sie hat schon ¼ Jahr ein
krankes Kind, da&lt;s&gt;ß&lt;/s&gt;s sehr elend sei so daß zu wünschen wäre daß es bald
aufgelöst würde.- Was dich gewiß sehr verwundern wird, ist, daß
Lina Kaim Braut ist mit dem Asso&lt;s&gt;s&lt;/s&gt;cie ihres Bruders  H Günther Wittwer 
mit 40 Jahren u 6 Kinder, sie hat wohl Liebe zu diesen, ist aber erst
21 Jahre u durchaus keine Haushälterin, was am meisten getadelt wird
ist, daß sie sich verlobten nachdem die erste Frau kaum 1/2 Jahr todt 
war, u der H Bräutigam hat noch obenen ein Halsleiden wieder an=
derer Art als bei mir; die Mutter wollte es lange nicht haben, dagegen
der nüchterne Bruder Franz meinte;  der Platz ist gerade recht für
meine Lina sie hat es bisher viel zu gut bei ihrer Mutter gehabt
im Laufe des Sommers wird wohl die Hochzeit sein. Mina Tritschler 
scheint recht vergnügt zu sein, die Bekanntschaft des Herrn Bräutigams
habe ich noch zu machen. Mir hat man selbst im Krankenzimmer
nicht ganz Ruhe gelassen, aber man muß vor allen Dingen ganz
gesund sein, dann hab ich besonders in dieser Zeit einsehen gelernt
wie gut ich es bei der Mutter habe; doch will ich keine eigenen Wege
gehen, u auch nicht ausweichen wenn der Weg den mich Gott führt
auch nicht ganz eben sein sollte, Friz will mich gar nicht hergeben
wir lachen ihn immer aus, wenn die Reihe des Entschließens einmal an ihn
kommt, wie viele Bekenken er da erst haben wird; er ist immer noch in
Bissingen, doch könnte vielleicht bis Herbst hierinen eine Veränderung ein=
treten.- Durch den Tod der Frau Herzogin ist eine groß Lücke
hier entstanden; das Schloß wird vor der Hand leer stehen bleiben,
von den Sachen ist schon manches verkauft worden eine große Aucktion 
wird in nächster Woche beginnen u wohl 3 Wochen dauern die königlichen
Kinder haben außer Schmuck u Silberzeug wenig behalten; die Kammerfrauen
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;erhielten die ganze prächtige Garderobe, die gestern unvermuthet verkauft
wurde, ohne daß wir etwas davon wußten, wir hätten gerne auch einiges
zum Andenken gehabt, doch ist das beste Andenken ja immer ihr gesegnetes
Wirken, dem jedes in seinem Theil nacheifern kann.- H Oberamtsrichter
Schott, ließ sich zur Ruhe setzen u wird in wenigen Wochen nach Stuttgart
ziehen man wird den liebreichen würdigen Mann in allen Kreisen vermißen
H Doctor Hauff, bekam einen hohen Orden vom russischen Kaiser sowie einen 
Ruf als Medizinalrath nach Stuttgart lehnte es aber ab; auch erinnerst du 
Dich vielleicht des Do  Stimmel (von uns genannt &lt;u&gt;Wundervoll&lt;/u&gt; ) derselbe hat bei
Eßlingen eine Irrenanstalt kürzlich wurde er mit dem Hofrathstitel
u einem Orden beehrt, zu was es doch die Leute nicht als bringen können.
Das Kind von Onkel Christian in Laufen ist zum Lateiner herangewachsen 
kam deßwegen in Schule u Kost zu Herrn Oberpräzäptor hieher ist dabei
recht froh wenn er bei seiner Tante Trost fürs Heimweh u für den
Magen findete, es kommen immer vielerlei Leute zu der Mama die alle
gern einen Trost u einen Rath von ihr hätten.
Ohne längst las ich einen Artikel im Sch. Merkur über die amerikanische
Sonntagsfeier in den größeren Städten, worüber ich mich wirklich ent=
setzt habe, ach möchtest du doch auch einmal wieder eine gute Predigt
hören können seit ich es längere Zeit entbehren muß weiß ich 
diese Gnaden Wohlthat erst recht zu schätzen u freue mich recht darauf
bis ich sie wieder genießen darf ein Ersatz ists mir inzwischen
wenn Friz Sonntag Abends kommt u. uns seine am Morgen 
gehaltene Predigt wieder vorträgt, ich wollte du könntest auch
dabei sein. Nun muß ich schließen in dem ich von allen Bekannten
herzliche Grüße hinzufüge bin ich mit der Mutter u Friz
in aller Liebe Deine Dir verbundene  Auguste Finckh
Kirchheim den 24 April 1857.
Ich lege noch poetische Gedanken 
von Onkel von Zell bei.
Recht  viele Grüße Deinem lieben
Mann von uns allen, u einen
Kuß dem schwarz u blauaugigen Kleinen
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection of letters is taken from the Höfeln Family Papers, held by the Newberry Library in Chicago, Illinois. Almost all of the letters were sent to Charlotte Fischer (later von Höfeln), who was born in 1819 in Nuremburg and immigrated to Illinois around 1851. In 1852, she married Andreas von Höfeln, and they eventually settled in Washington, Illinois. Most of the letters were sent to Charlotte Fischer von Höfeln from Kirchheim unter Teck, Württemberg, one of the communities where she lived in Germany before migrating to the United States.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;1
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kirchheim, den 26. Dez. 1856
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine theuerste Charlotte&amp;#160;!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem Diesen Herbst nichts daraus geworden ist, daß ich Dir
deinen lieben Brief beantwortete, habe ich mich längst auf die Christ=
feiertage gefreut solches auszuführen; doch da ich mich zum
schreiben setzte möchte ich deine Zeilen wieder lesen, aber
in dem Couvert worin ich sie eingeschloßen glaubte ist un=
versehens ein anderer Brief gesteckt worden; so beginne
ich denn zunächst mit einer Schilderung unseres Befindens
Die Gesundheit der lieben Mutter hat sich gottlob ordentlich er=
halten, das Frühjar ist immer am übelsten bei ihr, so war es
auch heuer, sie hatte damals viel Schmerzen, einmal einen
ganz steifen Arm, der gottlob in wenigen Tagen wieder
seine Gelenkigkeit bekam. Schwefelbäder bei H. Doctor
Hauff haben der l Mutter wie schon öfters recht gut gethan.
Ich habe mich gottlob fortwährend einer guten Gesundheit zu
erfreuen, Zahnweh abgerechnet, was sich jedoch durch Entfernung
des Störenfriedes leicht beseitigen läßt, u zum Glück hat die  Rache
noch keinen Vordermann getroffen, Fritz ist schon über
ein Jahr bei Herrn Pfarr Gaupp in Bissingen 1 Stunde von
hier diese Nähe gibt Veranlassung zu häufigen Besuchen, was
besonders in Zeiten wo man etwas zu besprechen hat
von Großem Werth ist, da der Bruder nun schon so herangereift
ist daß er in gewißer Beziehung die Stelle des Vaters zu ersetzen
vermag; ist aber ein gestrenger Herr der der Wahrheit nichts
vergibt u in allen Dingen das äußer Handeln mit der inneren
Überzeugung übereinstimmend haben will. Sein Amt
nimmt er nun nicht mehr schwerer als der Wichtigkeit des=
selben gebührt; u es macht ihm sein Wirkungskreis man=
che Freude; er lernt es nach u nach recht gut umzugehen mit den
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 1, left margin:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Schrecken nahm ich wahr, daß ich den Bogen falsch zur Hand genommen hatte
Du entschuldigst mich
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[/page 1, left margin]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;2
schlichten Einfachen Bauersleuten. Vorigen Winter hatte er es recht
angenehm, 4-5 seiner Freunde waren in der Gegend angestellt die
denn bei uns vielfach ihren Vereinigungspunkt fanden, gelegentlich
konnten die Mutter u ich einige Brocken aus ihren theologischen Ge=
sprächen auffangen, u uns dran erbauen, jetzt ist der Freundes=
kreis in alle Weite zerstreut. Herr Onkel Israel ist immer
noch unser Tischgenosse, sein Beutel aller Münze baar, trägt
viel dazu bei uns seine Persönlichkeit angenehmer zu machen,
sein Gemüth kennt keine Sorgen, sein Körper hat was er braucht
bleibt fortwährend kräftig, sein Geist war nie hervorragend so
ist auch die Abnahme weniger fühlbar; mit &lt;u&gt;Schlussen&lt;/u&gt; belustigt
er uns je zuweilen, eine von Albershausen erhaltene Pelzkappe
machte ihn überglücklich er wohnt immer noch bei der Schreinerin
Tante Mine u Caroline sind abwechselnd u unsere Hausgenossen
manchmal auch beide zu gleich, gegenwärtig ist es Caroline
sie liegt schon über 8 Tage im Bett in der oberen Stube, an einer
Gesichtsrose, durch Eigensinn großentheils selbst herbei geführt es
geht aber schon wieder viel besser; ihr schwermüthiges Wesen
hat eher zugenommen ja sich diesen Sommer zuweilen  fast zur
Raserei gesteigert, sie ist sehr schwer zu behandeln, man mag
es fast machen wie man es will, so ist sie nicht zufrieden
man kann sie nur aus Mitleiden Anhalten, in dem Gedanken
daß Gott uns auch mit vielem Erbarmen u Verschonen trägt.
Ich hab ihr diesen Winter einen Aufenthalt in Boll bei Frau
Pfarrer Blumhardt ausgewirkt u Friz hat das nöthige Geld
hie zu von den Stuttgarter Verwandten, durch persönliches
Bitten bekommen, da hatte sie Angst hinzugehen u war nicht
dazu zubringen, bis die Krankheit die Sache ohnehin aufschob; ich
weiß nun nicht was weiter geschieht; ihr Schwestern hätten
freilich die nächste Pflicht, vor diesen fehlt der Respekt, u so ist sie
zu Hause noch weniger zu haben als irgendwo anders, überdis
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;3
ist Louise gegenwärtig an einem Schleimfieber erkrankt, bekommt
häufig Ohnmachten, ist überhapt zu wenig mehr fähig, Marie
hat mit ihren Nerven viel zu leiden, u Mine die uns immer die
liebste ist ebenfalls schwach [insertion:]ist[/insertion] u hat die beiden andern zu pflegen, du
wirst es glauben daß es manchmal recht schwer ist, obgleich es
keine Sache ist, mit der das Herz direkt in Verbindung kommt,
zum Beispiel ist es unendlich schwerer sich zu einer Heirath zu
entschließen, Du siehst aus dem bisherigen daß ich immer noch
zu Hause bin, u daß ich bei dem dermaligen Stand unserer
Haushaltung die Mutter nicht wohl verlassen kann.
Ich hatte im vergangenen Jahr mehrmals Gelegenheit, zuerst
mit einem Vetter vom Tante Rösle einem Sohn von Cammerver=  
walter in Leonberg der Advocat in Nürtingen ist; ich habe aber
ohne langes Besinnen für diesen Stand gedankt, u Tante Rösle
freilich vor den Kopf gestoßen; kaum war die Sache im Blei so
ging ich zur Confirmation der Lolo nach Göppingen, so ver=
anstaltete Dr Palm eine Kubelei mit einem Vetter von ihm
der die Apotheke von seinem Vater in Schorndorf übernehmen
sollte, es ist ein guter Mensch, still u tüchtig in seinem Geschäft
aber ich konnte auch hier keine Freudigkeit gewinnen; Da
starb diesen Sommer H. Apotheker Schenk plötzlich an einem Schlag
das Geschäft wurde verkauft, der neue Besitzer mit gutem
Prädikat, Reichthum, u sehr eingezogen lebend wurde so gleich
von der ganzen Stadt mir zugedacht, da er keine Braut hatte
u eine Frau braucht, die liebe Mutter war anfangs sehr erfreut
darüber, wobei das hierbehalten gar gewichtig in der Wag=
schaale wog, der junge Mann machte Besuch bei uns ich wurde
von Klostermeiers zu einer Parthie auf die Teck eingeladen
wo man sich noch mehr kennen lernen sollte, u es wäre wahr=
scheinlich zu einer Vereinigung gekommen trotz dem daß ich mich
nicht extra angesprochen fühlte, der Mutter zu lieb, des allgemeinen
Zuspruchs wegen, da kam ein &lt;u&gt;Halt&lt;/u&gt; wir erfuhren von ihm selbt
daß er bei einem Schwager von H Professor Beck [insertion:] in Tübingen [/insertion] conditionierte,
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 3, left margin:]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Des lieben Großvaters Buch mochte ich wohl auch gerne zu lesen bekommen; was
machen Julie u Babette, grüße sie schön, so wie auch deinen lieben Mann
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[/page 3, left margin]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;4.
dahin wandten wir uns, H Professor theilte uns ehrlich u offen mit
daß sein Charakter ein verschrobener gemeiner sei, was uns denn in
Verbindung mit einem anderen unerwarteten Zeugniß auf seinen
wiederholte Anfragen auf einem &lt;u&gt;nein&lt;/u&gt; beharren ließ, u
ich dankte Gott, daß er mich vor dieser Verbindung bewahrt
hatte; er weiß es recht zu machen, u ich will ihm auch in Zukunft
vertrauen; auch wenn er uns unsere liebsten Wünsche versagt,
so würde er solches gewiß nicht thun wenn es nicht gut für uns
wäre, wenn wir gleich immer wieder und wieder an dieser
Lektion zu lernen haben; so ist sie doch der rechte Trost in der
Stunde der Traurigkeit u Noth, da uns unser eigenes Herz
verdammt, und wir können ihm nicht genug danken daß
er durch Erziehung u Unterricht solchen Saamen von
früh auf in unser Herz gestreut hat, u etwa eine würdige
Mutter als irdisches Vorbild an die Seite gestellt hat.
Recht inniges Mitleiden habe ich mit einer lieben Freundin der
schon früher erwähnten Marie Zuler Tochter des Herrn Oberamt=
manns, diese ist seit kurzem Jakobs Braut, der zwar seit
deinem weg gehen Stadtpfleger geworden ist, auch äußerlich
vielleicht etwas mehr Ansehen gewonnen hat, im Grunde aber
noch derselbe Mensch. So wie er früher bekannt war u wie du
ihn vielleicht noch im Gedächtnis haben wirst, er ist dieses
unschuldigen arglosen Geschöpfs nicht wehrt, das sein 19 Jahr
noch nicht erreicht hat. In dieser Jugend kann man es einem
Mädchen am ehesten verzeihen das von seinen Eltern auf
Bälle u in Gesellschaften geführt wird, wenn es sein Ohr den
Schmeicheleien eines Mannes leiht, die so fein angesponnen waren
daß er endlich den Sieg davon trug, der Vater wurde von dem
guten Geschäftsmann bezauberte, die Mutter bethörte das Hierbe=
halten der Tochter aber das sorgfältig [?] erzogene [/?] Kind ist an ein  
schönes Hündchen u an einen unsoliden Mann verkauft
der sie wohl äußerlich auf den Händen trägt, wo aber kein
wahres Glück begründet sein kann. Schon im Feb. wird die Hochzeit
sein ich werde Brautjungfer zu welchem Amt die l Mutter ein
weißes Kleid als Christgeschenk gegeben hat.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[page 4, left margin:]
Ein Buch das uns in neuster Zeit viel Freude macht, ist das Leben und die Hausregeln des württem=
bergischem Pfarrers&lt;u&gt;F Hattich&lt;/u&gt;, er muß ungefähr zu derselben Zeit mit dem Großvater Enslin
gelebt haben.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[/page 4, left margin]
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;[Obviously the letter is incomplete, there is neither a greeting nor a reference to the writer of the letter]
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection of letters is taken from the Höfeln Family Papers, held by the Newberry Library in Chicago, Illinois. Almost all of the letters were sent to Charlotte Fischer (later von Höfeln), who was born in 1819 in Nuremburg and immigrated to Illinois around 1851. In 1852, she married Andreas von Höfeln, and they eventually settled in Washington, Illinois. Most of the letters were sent to Charlotte Fischer von Höfeln from Kirchheim unter Teck, Württemberg, one of the communities where she lived in Germany before migrating to the United States.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Liebe Lotte&amp;#160;!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzlichen Dank für Dein l. Briefchen
mit welchem Du mich am ersten Tage
des Jahres erfreut hast, u. das uns
Alle Deines freundlichen Andenkens
versichert. Auch wir denken u. sprechen
oft von Dir, u. haben zu unserer
Freude durch Mittheilungen aus
Deinen lezten Briefen vernommen, daß
Du wohl u. in Deinem neuen Stande
glücklich seiest.
Mein l. Vater bemühte sich Deine
ihm durch hrn. Vetter Tritschler zugekom=
menen Aufträge mögl gut zu be=
sorgen, es war ihm aber leider nicht
möglich, Deine Wünsche hinsichtlich der
Kupferstiche zu befriedigen. Er ließ
nemlich aus mehreren Kunsthandlungen
Stuttgarts die gewünschten Gegen=
stände zur Auswahl kommen, konnte
aber &lt;u&gt;Nichts&lt;/u&gt; gelungen heißen, u. ließ
die Kupferstiche, nach gepflogener Berathung
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;mit Auguste u. ihrer Mutter wieder
zurückgehen ohne Etwas auszuwählen
weil er Dir nur etwas Gelungenes
u. Schönes schiken will. Nach diesen
vergeblichen Versuchen, war nun die
Zeit zu kurz sich an eine entfernte
Buchhandlung zu wenden, u. so kann
Dir mein Vater zu seinem Bedauern
die Kupferstiche für jezt nicht senden,
da er aber in ungefähr 6 Wochen
selbst nach Paris kommen u. dort die
reichste Auswahl finden wird, so halten
wir Alle für s Beste dort etwas Schönes
zu kaufen u. hrn. Bühler, der zu jeder
Zeit Waaren nach Nord-Amerika
sendet, zum Beischlusse zu übergeben
von wo aus es vollends leicht in Deine
Hände gelangen wird, damit aber
einstweilen Dein Zimmer nicht ohne
Zierde ist, sind meine Eltern so frei
Dir in Deine neue Wohnung
beifolgendes Portrait zu senden u.
lassen Dich bitten, Dich beim Anblike
desselben, unserer freundlich zu erinnern.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Die bestellte Prachtbibel erhälst du
u. zwar eine ganz neue mit Holz-
schnitten von den ersten Künstlern
geschmükte Ausgabe, wir wünschen,
daß sie Deinen Beifall erhalten möge.
Die Rechng bezahlte hr. Tritschler, damit
sein Sohn das Geld bei dir erheben
könnte.
Am Christfest wurden wir durch die
frohe Nachricht von der glückl. Entbindung
Tante Julien s überrascht. Wir freuen
uns von Herzen über die Familienfreuden,
die dem l. Onkel blühen, wodurch er
nach seiner eigenen Meinung ein
ganz [?]anderer[/?] Mensch geworden sei,
u. wünschen uns oft, manchmal
einen Besuch bei all unsern lieben
Verwandten über dem Ocean machen
zu können. Auch Du, l. Lotte, darfst
wie uns Fr. Bas Finckh mittheilte, bald
Mutterfreuden geniesen, wir freuen
uns mit Dir darüber, u. wünschen
von Herzen, daß Alles gut vorüber
gehen möge.
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;Ueber den Tod von Frau Tritschler
wirst Du Dich gleich uns betrübt
haben, es ist recht traurig, daß der
alte Mann seiner treuen Geferthin
beraubt wurde, u. daß nun der
Vereinigung der l. Mine mit
ihren Eltern ein solches Hinderniß
in den Weg getreten ist.
Meine l. Eltern, Tanten u. Geschwister
lassen Dich, Deinen l Gatten, sowie
die Familie Tritschler freundlich
grüßen u. verbleibe in Liebe
Dein treues Baschen
[roman:)Pauline Enslin[/roman].
Was macht denn
das liebe Mariele,
ist es recht groß
geworden.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kirchheim 20. März 1853
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection of letters is taken from the Höfeln Family Papers, held by the Newberry Library in Chicago, Illinois. Almost all of the letters were sent to Charlotte Fischer (later von Höfeln), who was born in 1819 in Nuremburg and immigrated to Illinois around 1851. In 1852, she married Andreas von Höfeln, and they eventually settled in Washington, Illinois. Most of the letters were sent to Charlotte Fischer von Höfeln from Kirchheim unter Teck, Württemberg, one of the communities where she lived in Germany before migrating to the United States.</text>
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                  <text>Höfeln Family Papers; finding aid: &lt;a href="https://mms.newberry.org/xml/xml_files/Hofeln.xml"&gt;Inventory of the Höfeln Family Papers, 1831-1897&lt;/a&gt;.</text>
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                    <text>&lt;div class="mw-parser-output"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Berlin d. 28 October 52.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liebe Lotte!
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich habe deinen l. Brief erhalten, und deine Aufforderung, daß es in der Entfer-
ung in der wir leben durch fleißigen Briefwechsel ersetzen sollen will ich mit
Freude, so viel als möglich nach kommen. Mein Leben wiedr noch nun[/?] vieles angeh
mer sein es wem ich dich l. Lotte in unseren Nähe hätte, dir angenehmen wollte
es in du menge Stunden und Abende mit einander verleben, dein  l. Mand[?] u. Eurlei
werden sich gerwiß recht gut  verstehen, und recht  inige Freunde werde. Ich habe hier
ganz zurück gezogen, ich halte es für das beste, in den ersten Wochen meines hier 
seins, erhielt ich viel Besuch, weil Euch allenthalber bekannt ist, der viel und Freud
schaft, aber auch menge die Nepprede[?] he[]tris, erhielt ich auch viele Einladungen
denen ich aber meistens nicht nach kom, auch aus diesen Grunde ich hätte Schicklichkeit .
halben, auch werd es Erifed  [illegible] müßen,  und dazu meine Haushaldung gar
nicht eingerichtet, auf hab ich wenig gefunden was mich angezogen hätte, mich 
innig ans flißen zu komen,  neu []ußtmen[]ich ei Stoche . Die ganze Woche  dung 
bange ich zu Hause zu heische Lust[/Luft] kan ich [   ]er genistende[?] ich den Gaote[?]
em  Haus habe, des Sontags meche[?] ich viel unter Besung  t meinem Mann
bei einem guten Freunde, der wir manchen ein Spazierfahrt in die Umgegeben.
Meine
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</text>
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                  <text>This collection of letters is taken from the Höfeln Family Papers, held by the Newberry Library in Chicago, Illinois. Almost all of the letters were sent to Charlotte Fischer (later von Höfeln), who was born in 1819 in Nuremburg and immigrated to Illinois around 1851. In 1852, she married Andreas von Höfeln, and they eventually settled in Washington, Illinois. Most of the letters were sent to Charlotte Fischer von Höfeln from Kirchheim unter Teck, Württemberg, one of the communities where she lived in Germany before migrating to the United States.</text>
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